X-Men: Dark Phoenix

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Filmdaten
Deutscher TitelX-Men: Dark Phoenix
OriginaltitelDark Phoenix
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2019
Länge114 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
Stab
RegieSimon Kinberg
DrehbuchSimon Kinberg
ProduktionSimon Kinberg,
Hutch Parker,
Lauren Shuler Donner
MusikHans Zimmer
KameraMauro Fiore
SchnittLee Smith
Besetzung
Chronologie

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Deadpool 2

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New Mutants

X-Men: Dark Phoenix (im Original nur Dark Phoenix) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm, der auf den X-Men-Comics des Marvel-Verlages basiert. Es ist das Regiedebüt von Simon Kinberg, der seit 2005 Stammproduzent und -drehbuchautor der X-Men-Filmreihe ist. Der Film bildet eine Fortsetzung zu X-Men: Apocalypse und ist der siebte reguläre Hauptfilm, sowie insgesamt der zwölfte Film der X-Men-Reihe. Er kam am 6. Juni 2019 in die deutschen und am darauffolgenden Tag in die US-amerikanischen und österreichischen Kinos.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1975 benutzt die achtjährige Jean Gray versehentlich ihre Telekinese, um einen Autounfall zu verursachen, bei dem ihre Eltern ums Leben kommen. Kurz danach bringt Professor Charles Xavier sie in Xaviers Schule für begabte Jugendliche, wo er den Unfall mental aus ihren Erinnerungen verbannt und ihr hilft, ihre psychischen Fähigkeiten zu verbessern.

1992 reagieren die X-Men auf ein Notsignal des Space Shuttles Endeavour, das durch eine sonneneruptionsähnliche Energie stark beschädigt wird. Während die X-Men alle Astronauten retten, ist Jean gestrandet und nimmt die gesamte Energie in ihren Körper auf. Jean überlebt das Ereignis und ihre psychischen Kräfte werden dadurch erheblich verstärkt. Gleichzeitig wird die von Xavier gesetzte mentale Blockade zerstört und sie greift versehentlich die Mutanten an, die nach einem mentalen Zusammenbruch in Xaviers Schule feiern und danach ohnmächtig werden. Später reist sie in ihre Geburtsstadt Red Hook, New York, nachdem sie entdeckt hat, dass ihr Vater noch lebt. Die X-Men versuchen Jean nach Hause zu bringen, doch sie verletzt Peter Maximoff und tötet versehentlich Raven Darkholme und mehrere örtliche Polizisten, bevor sie wegfliegt.

Jean reist zur mutierten Flüchtlingsinsel Genosha, um von Erik Lehnsherr Unterstützung bei der Kontrolle ihrer Kräfte zu erhalten. Erik lehnt sie jedoch ab, nachdem sie mit US-Streitkräften im Kampf ist, die mit ihrer Festnahme beauftragt wurden. Jean lernt Vuk kennen, den Anführer einer sich verändernden Alien-Rasse namens D’Bari, der ihr erklärt, dass sie von einer Kraft kosmischer Macht besessen wurde, die vor Jahren den Heimatplaneten von D’Baris ausgelöscht hat. Die Macht hatte alle, auf die sie stieß, verzehrt, bis sie auf Jean stieß. Unterdessen verbündet sich Hank McCoy, der sich durch Xaviers Manipulation von Jeans Erinnerungen betrogen fühlt, mit Erik und den mutierten Flüchtlingen, um Jean in New York City zu stürzen.

Als die X-Men von Eriks Plan erfahren, Jean zu töten, konfrontieren sie ihn und seine Fraktion in New York. Während sie kämpfen, gelingt es Erik, das Gebäude zu infiltrieren und Jean zu konfrontieren, aber sie ist überwältigt von ihren neuen Fähigkeiten. Anschließend betritt Xavier mit Scott Summers das Gebäude. Jean greift sie an, bis Xavier sie überredet, seine Erinnerungen zu lesen, damit ihre Persönlichkeit wieder auftaucht. Jean fühlt sich reuig und bittet Vuk, die Macht von ihr zu nehmen. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass dies sie töten würde. Xavier und Scott können verhindern, dass Vuk die Kraft von Jean vollständig aufnimmt, bevor beide mutierten Fraktionen, einschließlich Jean, von der US-Regierung gefangen genommen und in einen Zug gesetzt werden, der in Richtung einer geheimen Sicherheitseinrichtung fährt. Der Zug wird von Vuk und ihren D’Bari-Truppen angegriffen. Während die Soldaten von den Gestaltwandlern überwältigt werden, werden die Mutanten von ihren Fesseln befreit, um die Bedrohung zu bekämpfen. Xavier beschäftigt sich mit Jean und lässt Jean’s Persönlichkeit die Kontrolle über die Kraft in ihr erlangen. Vuk versucht noch einmal, Jean von der Kraft zu befreien, doch Jean tötet ihn.

Nach dem Vorfall wird die Schule in „Jean Grey’s School for Gifted Youngsters“ umbenannt und Hank wird ihr neuer Dekan. Xavier ist nach Jahrzehnten des Kampfes für die Rechte der Mutanten in den Ruhestand getreten. Während er sich in Paris niederlässt, wird Xavier wieder mit Erik vereint und erklärt sich widerstrebend bereit, mit ihm eine Partie Schach zu spielen. Als sie anfangen zu spielen, erscheint ein flammender Phönix am Himmel.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorlage und Stab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vorlage für den Film bildet der Comic The Dark Phoenix Saga von John Byrne und Chris Claremont.[2] Anfang Februar 2017 wurde eine erste Inhaltsangabe bekannt.[3] Im Mittelpunkt des Films soll die Mutantin Jean Grey stehen, deren Kräfte immer mächtiger werden, was sie verändert. Daher müssen sich bald die übrigen X-Men, wie Mystique, Charles Xavier, Cyclops, Storm Alexandra und Magneto entscheiden, ob sie sich gegen ihre eigene Freundin stellen und diese sogar vielleicht töten, um den Rest der Welt zu retten. Dabei lockt Jean Grey als sogenannter Dark Phoenix auch Lilandra Neramani von dem außerirdischen Reich der Shi’ar an, welche die unbändige Kraft vernichten will.[4] Im Film soll zudem die Mutantin Dazzler, eine Sängerin, die über die Fähigkeit verfügt, Licht zu manipulieren, ihren ersten Auftritt haben. Bereits im Film X-Men: Apocalypse war diese zum Einsatz gekommen, als Jean Grey und Scott Summers in einem Plattengeschäft über eine Platte von Dazzler stolperten, die Szene wurde allerdings später gelöscht.[5]

Im Frühjahr 2017 verriet Simon Kinberg, dass der Film in den 1990ern angesiedelt sein wird. Am 14. Juni 2017 bestätigte Fox offiziell, dass Kinberg Regie führen wird.[6] Wie im Januar 2018 bekannt wurde, komponiert Hans Zimmer die Filmmusik.[7]

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean Grey wird von Sophie Turner gespielt. Im Frühjahr 2017 war bekannt geworden, dass auch andere Schauspieler in ihre Hauptrollen, die sie bereits in vorherigen Filmen hatten, zurückkehren werden.[6] Mystique wird von Jennifer Lawrence gespielt, Charles Xavier von James McAvoy, Cyclops von Tye Sheridan und Magneto von Michael Fassbender.[4] Ende Juni 2017 wurde bekannt, dass auch Evan Peters im Film in die Rolle von Quicksilver zurückkehren wird.[8]

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und der Dialogregie von Tobias Meister im Auftrag der Interopa Film GmbH in Berlin.[9]

Schauspieler Rolle Deutsche Stimme
James McAvoy Prof. Charles Xavier Johannes Raspe
Michael Fassbender Erik Lehnsherr / Magneto Norman Matt
Jennifer Lawrence Raven Darkholme / Mystique Maria Koschny
Nicholas Hoult Dr. Hank McCoy / Beast Ozan Ünal
Sophie Turner Jean Grey / Phoenix Anne Düe
Tye Sheridan Scott Summers / Cyclops Sebastian Fitzner
Alexandra Shipp Ororo Munroe / Storm Magdalena Turba
Evan Peters Peter Maximoff / Quicksilver Julius Jellinek
Kodi Smit-McPhee Kurt Wagner / Nightcrawler Christian Zeiger
Jessica Chastain Vuk Manja Doering
Hannah Emily Anderson Elaine Grey Nurcan Özdemir
Summer Fontana Jean Grey (jung) Marlene Schick
Scott Shepherd John Grey Viktor Neumann
Ato Essandoh Jones Sascha Rotermund
Kota Eberhardt Selene Gallio Lara Trautmann

Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik komponierte Hans Zimmer. Der Soundtrack, der insgesamt 10 Musikstücke umfasst, wurde am 7. Juni 2019 von Fox Music als Download veröffentlicht.[10]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein erster Trailer wurde Ende September 2018 vorgestellt.[11] Im Februar 2019 folgten das offizielle Poster zum Film sowie ein zweiter Trailer.[12] Der Film soll am 7. Juni 2019 in die US-amerikanischen Kinos kommen, nachdem er zuvor für Anfang November 2018 angekündigt worden war und später in den Februar 2019 verschoben wurde.[13] Kurz nach der Veröffentlichung des ersten Trailers wurde der Film erneut um vier Monate nach hinten verschoben.[14] Als Grund nannte Kinberg, die Effekte wären zum Starttermin nicht rechtzeitig fertig geworden und eine Veröffentlichung im Juni könne größere Absätze in China erzielen[15], wo der Film am 6. Juni 2019 startete. Ein Kinostart in Deutschland erfolgte am gleichen Tag[16], in den USA und in Österreich am darauffolgenden Tag.[17] Später wurde bekannt, dass der Kinostart auf Bitten von James Cameron in den Juli 2019 verschoben wurde. Dieser soll Befürchtungen gehabt haben, dass der von ihm produzierte Alita: Battle Angel mit einem Starttermin in der Weihnachtszeit nicht den gewünschten Umsatz erzielen könnte, und hätte deswegen eine Verschiebung auf den ursprünglichen Dark-Phoenix-Starttag erwirkt. Letzterer hätte laut Simon Kinberg hingegen rechtzeitig für einen Februar-Start fertig werden können.[18][19]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA wurde der Film von der MPAA als PG-13 eingestuft. In Deutschland erhielt er eine Freigabe ab 12 Jahren. In der Freigabebegründung heißt es, im Mittelpunkt des Films stehe eine starke Heldin, die sich Kindern ab 12 Jahren als positive Identifikationsfigur anbietet. Es gebe zwar eine Vielzahl effektvoller, rasanter Actionszenen, bei denen vereinzelt auch Menschen getötet oder verletzt werden, dies werde aber nicht explizit ins Bild gerückt. Auch die positive Grundaussage über Toleranz und Solidarität sowie das lange Happy-End würden zur Entlastung beitragen.[20] Die Filmkritikerin Antje Wessels bemerkt, der Regisseur reize das PG-13-Rating respektive die FSK-Freigabe ab 12 Jahren so weit aus wie möglich, um auch Knochenbrüche und blutige Aufspießungen zumindest kurzzeitig in Nahaufnahme präsentieren zu können.[21]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film konnte bis jetzt 23 % der 315 Kritiker auf Rotten Tomatoes überzeugen, was die schlechteste Bewertung eines Films aus der X-Men-Reihe darstellt. Im Konsens heißt es, der Film beende das X-Men-Franchise „zutiefst enttäuschend“.[22] Auf Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 43 von 100 möglichen Punkten.[23]

Die Filmkritikerin Antje Wessels schreibt, Simon Kinberg profitiere sowohl als Regisseur als auch als Autor stark von den unterschiedlichen Fertigkeiten und Beschaffenheiten seiner Helden. Wenngleich das Finale von Dark Phoenix schon stark in Richtung CGI-Overkill tendiere, rette Kameramann Mauro Fiore Großteile der Szenen mit Übersicht und Kinberg damit, dass er die Choreographien so abwechslungsreich wie möglich gestaltet: „Hier wird geschlitzt, geschossen, geprügelt und vor allem von den abwechslungsreichen Mutantenfähigkeiten Gebrauch gemacht.“ Wessels resümiert, der Film sei eine gelungene emotionale Auseinandersetzung mit inneren Konflikten, die viele neue Diskussionsansätze rund um die bekannten Figuren biete und noch dazu angenehm kurzweilig sei.[21]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten konnte X-Men: Dark Phoenix am Startwochenende nur 33 Millionen US-Dollar einspielen, womit er das schlechteste Startwochenende eines X-Men-Films in den Vereinigten Staaten aufwies und als einziger Film der Reihe nicht den ersten Platz der US-Kinocharts am Eröffnungswochenende belegen konnte. In Deutschland verzeichnete der Film zeitgleich rund 132.500 Kinobesucher, womit er den zweiten Platz der Kino-Charts erreichte.[24] Am zweiten Freitag konnte der Film in Nordamerika nur noch 2,45 Millionen US-Dollar einspielen, was einen Rückgang von 83,2 % im Vergleich zur Vorwoche darstellt, wodurch Dark Phoenix zum Superheldenfilm mit dem größten Rückgang des Einspielergebnisses innerhalb von einer Woche wurde.[25] Den gleichen Negativrekord konnte er auch bezogen auf das gesamte Wochenende erzielen. So musste der Film mit Einnahmen von nur 9 Millionen US-Dollar im nordamerikanischen Raum einen Rückgang von 72,6 % verzeichnen.[26] Den Produktionskosten von rund 200 Millionen US-Dollar stehen bisher weltweite Einnahmen von 205,55 Millionen US-Dollar gegenüber, von denen Dark Phoenix 53,17 Millionen im nordamerikanischen Raum erwirtschaften konnte.[27] In Deutschland konnte der Film bisher 258.789 Kinobesucher verzeichnen.[28] Für den Misserfolg zeichnete sich Regisseur und Drehbuchautor Simon Kinberg allein verantwortlich. So äußerte er sich, es habe zwar während der Produktion einige Schwierigkeiten gegeben und auch der Kinostart im Sommer sei nicht ganz optimal, doch letztendlich sei er dafür zuständig, den Zugang zum Publikum zu finden.[19]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Golden Trailer Awards 2019

  • Nominierung als Bester Trailer eines Sommerblockbusters[29]

Teen Choice Awards 2019

  • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie
  • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie Actor (James McAvoy)
  • Nominierung als Choice Sci-Fi/Fantasy Movie Actress (Sophie Turner)[30]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: X-Men: Dark Phoenix – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für X-Men: Dark Phoenix. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 189756/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Francesca Fau: The X-Men Franchise is Doing 'Dark Phoenix' in November 2018 In: filmschoolrejects.com, 24. April 2017.
  3. Alex Leadbeater: X-Men: Supernova Synopsis, Working Title, and New Production Date. In: screenrant.com, 6. Februar 2017.
  4. a b X-Men: Dark Phoenix. In: filmstarts.de. Abgerufen am 12. April 2019.
  5. Hannes Könitzer: X-Men: Dark Phoenix – Dazzler gibt ihr Debüt. In: robots-and-dragons.de, 24. Juni 2017.
  6. a b Mike Fleming Jr: Fox Formalizes Simon Kinberg To Helm 'X-Men: Dark Phoenix'; Jennifer Lawrence, Michael Fassbender, James McAvoy Back, Jessica Chastain In Talks. In: deadline.com, 14. Juni 2017.
  7. Hans Zimmer to Score ‘X-Men: Dark Phoenix’ In: filmmusicreporter.com, 25. Januar 2018.
  8. Garth Franklin: Evan Peters Returns For „X-Men: Dark Phoenix“. In: darkhorizons.com, 29. Juni 2017.
  9. X-Men: Dark Phoenix. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 22. Mai 2016.
  10. 'Dark Phoenix' Soundtrack Details. In: filmmusicreporter.com, 3. Juni 2019.
  11. Alexander Friedrich: Der erste Trailer zu „X-Men: Dark Phoenix“. In: filmstarts.de, 27. September 2018.
  12. Alexander Börste: Dark Phoenix: Der neue Trailer zum X-Men-Sequel mit Sophie Turner ist endlich da. In: moviepilot.de, 28. Februar 2019.
  13. Hannes Könitzer: X-Men: Fox verschiebt Dark Phoenix und New Mutants. In: robots-and-dragons.de, 27. März 2018.
  14. Christoph Dederichs: Dark Phoenix – Fox verschiebt den Kinostart des neuen X-Men-Films schon wieder. In: moviepilot.de, 29. September 2018.
  15. X-Men-Verwirrung: Deshalb müssen wir noch so lange auf Dark Phoenix warten. In: moviepilot.de, 3. Oktober 2018.
  16. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 6. Oktober 2018.
  17. Filmstarts Juni 2019. In: skip.at. Abgerufen am 27. Mai 2019.
  18. Christoph Petersen: "X-Men: Dark Phoenix": Darum trägt James Cameron eine Mitschuld am Marvel-Megaflop. In: Filmstarts. 12. Juni 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  19. a b Tobias Meyer: "X-Men: Dark Phoenix"-Flop: Regisseur Simon Kinberg nimmt Stellung. In: Filmstarts. 15. Juni 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  20. Freigabebegründung für X-Men: Dark Phoenix In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 6. Juni 2019.
  21. a b Antje Wessels: X-Men: Dark Phoenix. In: wessels-filmkritik.com, 5. Juni 2019.
  22. X-Men: Dark Phoenix, in: Rotten Tomatoes, abgerufen am 19. Juni 2019.
  23. X-Men: Dark Phoenix, in: Metacritic, abgerufen am 14. Juni 2019.
  24. Die «X-Men» kommen nicht an «Aladdin» vorbei In:Quotenmeter.de, abgerufen am 10. Juni 2019.
  25. Dennis Meischen: Nur noch Mitleid für X-Men: Marvel-Film sackt richtig schlimmen Negativ-Rekord ein. In: Moviepilot.de. 18. Juni 2019, abgerufen am 19. Juni 2019.
  26. Jamie Lovett: X-Men: Dark Phoenix Sets New Record for Biggest Second Weekend Drop in Superhero Movie History. In: Comicbook.com. 18. Juni 2019, abgerufen am 19. Juni 2019.
  27. X-Men: Dark Phoenix In: BoxOfficeMojo.com, abgerufen am 19. Juni 2019.
  28. Top 100 Deutschland 2019 In: Insidekino.de, abgerufen am 19. Juni 2019.
  29. Annie Howard: Golden Trailer Awards: 'A Star is Born,' 'Roma,' 'Us' Lead Nominations. In: The Hollywood Reporter, 9. Mai 2019.
  30. Jordan Moreau: ‘Avengers: Endgame,’ ‘Riverdale,’ ‘Aladdin’ Top 2019 Teen Choice Award Nominations. In: Variety. 19. Juni 2019, abgerufen am 20. Juni 2019.