Chorzów

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Chorzów
Wappen von Chorzów
Wappen von Chorzów
Chorzów (Polen)
Chorzów
Chorzów
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Kreisfreie Stadt
Fläche: 34,00 km²
Geographische Lage: 50° 18′ N, 18° 57′ OKoordinaten: 50° 18′ 0″ N, 18° 57′ 0″ O
Einwohner: 107.963
(30. Jun. 2019)[1]
Postleitzahl: 41-500 bis 41-516
Telefonvorwahl: (+48) 32
Kfz-Kennzeichen: SH
Wirtschaft und Verkehr
Straße: KrakauBreslau
Schienenweg: Katowice–Gliwice
Chorzów–Bytom
Nächster int. Flughafen: Katowice
Gmina
Gminatyp: Großstadt
Einwohner: 107.963
(30. Jun. 2019)[1]
Gemeindenummer (GUS): 2463011
Verwaltung (Stand: 2015)
Stadtpräsident: Andrzej Kotala[2]
Adresse: Rynek 1
41-500 Chorzów
Webpräsenz: www.chorzow.um.gov.pl



Rathaus
Barbarakirche
Laurentiuskirche am Redenberge
Hauptpostgebäude

Chorzów [ˈxɔʒuf; Audio-Datei / Hörbeispiel Aussprache?/i], deutsch Königshütte (1922–1934 Królewska Huta), ist eine kreisfreie Großstadt in der Woiwodschaft Schlesien in Polen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bedeutende Industriestadt liegt in der historischen Region Oberschlesien im Oberschlesischen Industriegebiet, etwa sieben Kilometer nordwestlich von Katowice (Kattowitz), und etwa sieben Kilometer südöstlich von Stadt Bytom (Beuthen).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Chorzów gliedert sich in folgende Stadtbezirke:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung der Hütte und der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenwalzwerk in Königshütte von Adolph von Menzel

1797 wurde die namensgebende Königshütte als preußisches Staatsunternehmen gegründet. Sie war eines der ersten mit Dampfkraft betriebenen Hüttenwerke auf dem europäischen Kontinent. Ein 1802 angestochener Hochofen war damals der größte Europas. 1871 wurde der Betrieb Teil der Vereinigten Königs- und Laurahütte. Adolph von Menzel reiste 1875 nach Königshütte, um Studien für sein Gemälde „Das Eisenwalzwerk“ zu betreiben.[3]

Die Stadtgemeinde Königshütte im oberschlesischen Kreis Beuthen war zum 17. Juli 1868[4] aus dem Gutsbezirk Königshütte, Hüttenwerk, Kolonie Erdmannswille, Charlottenhof und aus Teilen der Landgemeinde Chorzow und der Gutsbezirke Ober-Heiduk, Mittel-Lagiewnik, Ober-Lagiewnik und Schwientochlowitz gegründet worden. Die Veröffentlichung des königlichen Dekrets zur Stadterhebung durch den Oberpräsidenten der Provinz Schlesien erfolgte am 17. April 1869. Zum ersten kommissarischen Bürgermeister der neugegründeten Stadt wurde am 9. März 1869 der Bürgermeister a. D. Lange aus Bernau berufen und zu seinem ordentlichen Nachfolger wurde ein Jahr später der Gerichtsassessor Goetz.

Seit dem 20. Juni 1884 galt der Name Königshütte Ober-Schlesien oder abgekürzt Königshütte O.S. (bzw. inoffiziell „Königshütte O/S.“). Mit dem 1. April 1898 erhielt Königshütte O.S. den Status eines Stadtkreises und schied damit aus dem Landkreis Beuthen aus.

Abstimmung und Anschluss an Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921 stimmten in Königshütte O.S. 31.864 Wahlberechtigte (74,5 Prozent) für einen Verbleib bei Deutschland und 10.764 Wahlberechtigte (25,2 Prozent) für eine Abtretung an Polen. Die Wahlbeteiligung betrug 97,1 Prozent, es wurden 130 ungültige Stimmen (0,3 Prozent) gezählt.

Weil es aber im stadtumgebenden Landkreis Kattowitz eine Stimmenmehrheit für den Anschluss an Polen gab, wurde am 19. Juni 1922 die Stadt Königshütte O.S. zusammen mit dem Landkreis Kattowitz an Polen abgetreten, weil sie sonst zu einer deutschen Exklave in Polen geworden wäre. Königshütte O.S. erhielt nunmehr eine übliche polnische Übersetzung des deutschen Namens: Królewska Huta. Im Stadtrat hielt sich beinahe die gesamte Zeit bis 1939 eine deutsche Mehrheit.

Am 1. Juli 1934 wurden die Landgemeinde Chorzów (mit Maciejkowice) und Nowe Hajduki (Neu-Heiduk) der Stadt Królewska Huta einverleibt, die gleichzeitig den neuen Namen Chorzów annahm. Die ehemalige Gemeinde Chorzów hieß seitdem als Stadtteil Chorzów Stary (übersetzt 'Alt-Chorzow'). Mit dem 1. April 1939 wurde das Stadtgebiet durch die Eingliederung der Landgemeinden Wielkie Hajduki (Bismarckhütte), Kochłowice (Kochlowitz, teilweise) und Świętochłowice (Schwientochlowitz, teilweise) weiter vergrößert. Die ehemalige Gemeinde Wielkie Hajduki (manchmal: Hajduki Wielkie) mit angeschlossenen Bereichen hieß seitdem als Stadtteil Chorzów-Batory.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

September 1939: im Rahmen des Überfalls auf Polen („Polenfeldzug“, „Kampania wrześniowa“) nahezu kampflose Rückkehr der Stadt zu Deutschland, mit teilweise frenetischer Jubelbegrüßung durch Teile der Einwohner.

Seit dem 26. Oktober 1939 gehörte Chorzów – jetzt wieder Königshütte (ohne den Zusatz „O.S.“) genannt – als Stadtkreis zum Regierungsbezirk Kattowitz in der preußischen Provinz Schlesien, ab 1941 zu Provinz Oberschlesien.

Auch aus Chorzów wurden ab 1939 Juden von den deutschen Behörden im Rahmen des Nisko-Plans deportiert.

Am 27. Januar 1945 wurde die Stadt von der Roten Armee eingenommen und ging wieder an Polen. In der Folge kam es zu Ausschreitungen, Exzessen, entschädigungslosen Vermögensenteignungen, Zwangsarbeit, Deportationen, Aussiedlungen und weitgehenden Vertreibungen der deutschen Bevölkerung Königshüttes.[5]

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch heute noch wohnen in der Stadt Angehörige der deutschen Minderheit. Im Jahr 1955 wurde das Schlesische Planetarium in der Stadt errichtet. Die Stadt hat wie die ganze Region um Kattowitz mit den Folgen des seit 1989 anhaltenden Strukturwandels (Niedergang von Steinkohlebergbau und Schwerindustrie) wie z. B. Arbeitslosigkeit und Umweltverschmutzung zu kämpfen.

Am 29. Januar 2006 stürzte gegen 17.15 Uhr das Dach einer Messehalle ein. Zur Zeit des Unglücks besuchten etwa 700 Menschen eine jährlich mehr als 12.000 Besucher anziehende Taubenzüchterausstellung. Das Unglück kostete 65 Menschen das Leben, weitere 160 Menschen wurden verletzt aus den Trümmern geborgen.

siehe auch: Katowicer Messe

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung bis 1921
Jahr Einwohnerzahl Anmerkungen
1816 443 [6]
1825 660 davon 292 Katholiken[7]
1840 778 davon 211 Evangelische, 567 Katholiken[8]
1855 779 [9]
1861 1076 davon 260 Evangelische, 808 Katholiken, acht Juden[9]
1862 4495 [10]
1867 11.013 am 3. Dezember[11]
1871 19.546 darunter 1800 Evangelische, 250 Juden;[10] nach anderen Angaben 19.536 Einwohner (am 1. Dezember), davon 2624 Evangelische, 16.268 Katholiken, 644 Juden[11]
1880 27.522 [12]
1885 32.072 [12]
1890 36.502 davon 4354 Evangelische, 31.316 Katholiken, 830 Juden[12]
1900 57.919 [12] davon 6665 Evangelische, 50.317 Katholiken, 925 Juden (25.256 Personen mit polnischer Muttersprache)[13]
1910 72.641 am 1. Dezember, davon 8306 Evangelische, 54.839 Katholiken, 894 Juden, 24 Sonstige (39.276 mit deutscher, 24.687 mit polnischer Muttersprache, 8366 Einwohner sprechen Deutsch und eine andere Sprache);[14] nach anderen Angaben davon 8573 Evangelische, 63.143 Katholiken[12]
Anzahl Einwohner seit 1922
Jahr Einwohner
1934 81.000
1939 110.000
1946 110.000
1955 141.363
1977 156.600
1997 123.045
2007 113.469

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtpräsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Spitze der Stadtverwaltung steht ein Stadtpräsident. Seit 2010 ist dies Andrzej Kotala (PO). Die turnusmäßige Wahl 2018 brachte folgendes Ergebnis:[15]

  • Andrzej Kotala (Koalicja Obywatelska) 65,0 % der Stimmen
  • Leszek Piechota (Prawo i Sprawiedliwość) 14,6 % der Stimmen
  • Adam Trzebinzyk (Kukiz’15) 5,5 % der Stimmen
  • Artur Żurek (Unabhängiges Wahlkomitee Chorzów) 5,4 % der Stimmen
  • Rafał Adamus (Schlesische Regionalpartei) 3,5 % der Stimmen
  • Dariusz Olejniczak (Wahlkomitee „Soziale Bürgerinitiative Chorzów“) 3,2 % der Stimmen
  • Jerzy Bogacki (Wahlkomitee Jerzy Bogacki) 2,7 % der Stimmen

Damit wurde Kotala bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt.

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat besteht aus 25 Mitgliedern und wird direkt gewählt. Die Stadtratswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:[16]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlesischer Vergnügungspark
Eingang zum Zoo (aus dem Neuen Schloss Neudeck)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Teatr Rozrywki

Parkanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Ersten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo des MTV Königshütte

Die Anfänge reichen bis ins Jahr 1862, als der erste Turnverein, der spätere Männerturnverein (MTV) am 10. Juli vom Hüttenmaschinenmeister Angele gegründet wurde. Erster Vorsitzender wurde der Zimmermeister Carlitzek. Zuerst turnte der Verein in einem Saal des Hotels Wandel in der Kattowitzer Straße, um am 13. Juli 1895 eine eigene neugebaute Turnhalle mit einem Leichtathletik- und Ballspielplatz in der Parkstraße zu beziehen. Am 22. August 1875 fand in der Stadt das 1. oberschlesische Gauturnfest mit über 200 Teilnehmern statt. Zum Vorstand des Vereins gehörten der Fabrikbesitzer Paul Sonsalla und der Kassenrendant Czajor.[17]

Im Jahr 1891 begann der Lehrer Alker mit seinen Schülern in der Schule Nr. 7., die im Arbeiterviertel lag, mit täglichen Übungen auf dem Schulhof.[18] Drei Jahre später wurde in der städtischen Schuldeputation das Jugendspiel als Teil des Turnunterrichts in den Schulen beschlossen. Im Laufe der Zeit wuchs der Anteil der Schüler und Lehrer, die daran Anteil nahmen, sowohl während des Unterrichts als auch danach. Um das Jugendspiel noch bekannter zu machen, wurden alljährlich im städtischen Park auf dem Redenberg unter reger Beteiligung des Publikums Spielfeste abgehalten. Der 1. Bürgermeister Herr Stolle und die Schulaufsichtsbehörde unterstützten diese Entwicklung. Dies führte schließlich im Jahr 1901 zur Gründung des ersten Sportvereins, unter dem Namen Spielvereinigung 1901 Königshütte.[17] Zu den Sportarten, die vom Anfang an betrieben wurden, gehörten Faustball, Trommelball, Schlagball und Wandern. Später, vor dem Jahr 1912, kam Fußball hinzu.[19] Als Leiter betätigte sich der Lehrer Pompa. Da dieser Verein keinen eigenen Sportplatz besaß, vereinigte er sich im Dezember 1923 mit dem 1908 gegründeten SC 08.[20]

Am 22. August 1910 entstand offenbar als eine Abspaltung des MTV der bekannteste Königshütter Klub, der Verein für Rasenspiele (VfR). Zu seiner Gründung trug maßgeblich ein Mitglied des MTV, der Österreicher Kurt Pallavicini, bei. Der Grund dafür dürfte das Fehlen einer Fußballabteilung beim MTV gewesen sein. Die Vereinsfarben des VfR waren „Rot-Schwarz“; der Spielplatz lag zwischen der Hummerei- und der Annenstraße. Erster Vorsitzender wurde der Rechnungsführer Ganz. Außer der Fußball- bestand seit der Gründung eine Tennis- und Leichtathletik-Abteilung.

Jahre 1914–1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Ersten Weltkrieges ruhte weitgehend der gesamte Sportbetrieb.

Zwischen den Weltkriegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um am Spielbetrieb teilnehmen zu dürfen, mussten nach der Angliederung Ostoberschlesiens, darunter der Stadt Königshütte an Polen im Jahr 1922, die deutschen Vereine polonisiert werden. Dies geschah durch Namensänderung, Austausch der deutschen Vorstände, Zusammenlegung mit oder Übernahme durch die polnischen Klubs. So wurde der VfR in AKS umbenannt, nachdem er anfangs als Mitglied des neugegründeten deutschen Wojewodschaft Fußballverbandes den Spielbetrieb aufnahm. Die Spielvereinigung 1901 änderte ihren Namen in Zjednoczone Przyjaciele Sportu. Der Bismarckhütter Ballspiel Club (BBC) wiederum fusionierte am 7. Januar 1923 mit dem Ruch zu Ruch BBC Wielkie hajduki. Zur gleichen Zeit gründeten sich aus der deutschen katholischen Jugendbewegung neue Sportvereine, Jugendkraft genannt. Es entstanden auch neue polnische Klubs wie der KS Śląsk, der KS Kresy, der KS Polonia oder der Verein des polnischen Militärs.

Im Jahr 1926 wurde ein neues Stadion auf dem Redenberg erbaut, das am 2. Oktober 1927 vom polnischen Staatspräsidenten Ignacy Mościcki feierlich eingeweiht wurde. Zu seinem Komplex gehörten ein Fußballplatz mit einer Aschenbahn, ein kleinerer Sportplatz, ein Vereinsgebäude, eine Schwimmbadanlage, ein Tennisplatz, eine Zuschauertribüne mit ca. 100.000 Plätzen, ein Cricketplatz und ein Exerzierplatz.

Am 6. Januar 1928 wurde ein neuer Verein, der KS Stadion mit den Abteilungen, Fußball, Leichtathletik, Schwimmen und Tennis gegründet.

In Königshütte war der einzige deutsche Tennisklub Ostoberschlesiens, der Lawn-Tennis-Club (LTC) beheimatet.

Im August 1935 wurde erstmals ein Sechstagerennen (Radfahren) durchgeführt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bahnhof Chorzów Batory zweigt die Bahnstrecke Chorzów–Tczew von der Bahnstrecke Katowice–Legnica ab und führt dann über die Bahnhöfe Chorzów Miasto und Chorzów Stary.

Im ÖPNV besteht eine Anbindung an das Netz der Oberschlesischen Straßenbahn.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere Personen, die mit der Stadt verbunden sind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Wagner (1848–1900), Chirurg, „Freund und Wohltäter der Arbeiter“
  • Ernst Schroeder (1889–1971), 1940 bis 1944 Oberbürgermeister von Königshütte

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 341–342.
  • Hugo Mohr: Geschichte der Stadt Königshütte in Oberschlesien, aus Urkunden und amtlichen Aktenstücken bearbeitet, H. Freund, Beuthen O.S. 1890.
  • Johannes Chrząszcz: Fest-Schrift zur 50-jährigen Jubel-Feier der katholischen St. Barbara-Pfarrgemeinde in Königshütte (Oberschlesien). St. Hyacinth-Druckerei, Königshütte 1902. (Digitalisat)
  • Richard Schmidt: Kleines Stadtbuch von Königshütte Oberschlesien. Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik, Berlin/Paul Gaertner, Königshütte OS 1941.
  • Paul Rother: Chronik der Stadt Königshütte Oberschlesien. Laumann, Dülmen 1992, ISBN 3-87466-193-8.
  • Marian Gałuszka: Chorzów Wczoraj – Königshütte gestern. Wydawnictwo „Wokół nas“, Gliwice 1996, ISBN 83-85338-51-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Chorzów – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2019. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,99 MiB), abgerufen am 24. Dezember 2019.
  2. Website der Stadt (BIP), Prezydent Miasta, abgerufen am 24. März 2015
  3. Eintrag auf germanhistory.doc
  4. das Dekret des Königs Wilhelm I von Preußen
  5. Paul Rother: Chronik der Stadt Königshütte Oberschlesien. Laumann Verlag Dülmen, 1994, ISBN 3-87466-193-8.
  6. Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats. Band 2, G–Ko, Halle 1821, S. 367, Ziffer 3484.
  7. Johann Georg Knie: Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung. Melcher, Breslau 1830, S. 345.
  8. Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien. 2. Auflage. Graß, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 296-297.
  9. a b Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 318, Ziffer 21.
  10. a b Gustav Neumann: Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung. Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, S. 177 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  11. a b Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. Berlin 1874, S. 336–337, Ziffer 2.
  12. a b c d e M. Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  13. Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 11, Leipzig/Wien 1907, S. 390.
  14. Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen. Heft VI: Regierungsbezirk Oppeln, S. 22–23, Stadtkreis Königshütte.
  15. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 11. August 2020.
  16. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 11. August 2020.
  17. a b Paul Rother: Chronik der Stadt Königshütte Oberschlesien. Laumann, Dülmen 1994, ISBN 3-87466-193-8.
  18. Kapitel „Entwickelung und Stand des Jugendspiels der Stadt Königshütte O/S“ In: Idzinski, Pompa: Jahrbuch für Volks- und Jugendspiele 1902.
  19. DFB-Jahrbuch 1912.
  20. DFB-Jahrbücher, Fonfara-Erinnerungen, Königshütter Heimatblatt vom 9. April 1970
  21. Ulrich Schicha auf Kreuzkirchenkantorei Dresden (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreuzchor.de