Bubikon
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| Bubikon | |
|---|---|
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| Basisdaten | |
| Kanton: | Zürich |
| Bezirk: | Hinwil |
| BFS-Nr.: | 0112 |
| PLZ: | 8608 |
| Koordinaten: | (704550 / 236344)47.2697148.820278509Koordinaten: 47° 16′ 11″ N, 8° 49′ 13″ O; CH1903: (704550 / 236344) |
| Höhe: | 509 m ü. M. |
| Fläche: | 11.58 km² |
| Einwohner: | 6096 (31. Dezember 2007)[1] |
| Website: | www.bubikon.ch |
| Das Ritterhaus in Bubikon, | |
| Karte | |
Bubikon ist eine politische Gemeinde im Bezirk Hinwil des Kantons Zürich in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Wappen
- Geviert: 1 in Rot ein durchgehendes silbernes Kreuz, 2 und 3 in Gold ein schwarzes lateinisches B, 4 in Schwarz ein silbernes Gabelkreuz
Das Wappen der Gemeinde Bubikon wird schon in der Chronik des Johannes Stumpf, der Pfarrer und Prior im Ritterhaus zu Bubikon war, dargestellt und wurde als offizielles Gemeindewappen übernommen.
Ein weisses Balkenkreuz auf rotem Grund steht für die Johanniterritter. Auf den Kreuzzügen wurde dieses Zeichen auf dem Waffenrock getragen. Das weisse Schwalbenschwanzkreuz auf schwarzem Grund bedeutet den Kampf der Ritter gegen die Krankheit. Es symbolisiert die Barmherzigkeit.Im Übrigen wurde das Wappen bereits in der „Chronik der Eydgnoschaft“ von Johannes Stumpf (erschienen Mitte 16. Jh.) weitgehend in der heutigen Form aufgeführt.
Die ersten Siedler, die Sippe des Alemannen Bubo, die Buobinge, werden durch die beiden schwarzen B auf goldenem Grund dargestellt.
[Bearbeiten] Geographie
Zur Gemeinde Bubikon gehört der Ortsteil Wolfhausen.
[Bearbeiten] Verkehr
Die Gemeinde besitzt neben wichtigen Durchgangsstrassen einen Anschluss an die Oberlandautobahn A53 Richtung Zürich und Rapperswil SG.
Auch der Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel ist hervorragend. So besitzt die Gemeinde einen Bahnhof an der S-Bahn Zürich mit viertelstündigen Verbindungen der Linien S5 und S15.
Mit Busbetrieben werden Bubikon und die umliegenden Weiler und Nachbargemeinden ab dem Bahnhof von den Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland erschlossen.
Früher war Bubikon ein Eisenbahnknotenpunkt, hier kreuzten sich die Linien der Vereinigte Schweizerbahnen mit der Uerikon-Bauma-Bahn und gewährten in alle vier Himmelsrichtungen Anschluss, so nach Hinwil-Bauma, Rüti ZH-Rapperswil SG, Wolfhausen-Uerikon und Wetzikon-Zürich.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Auf einem Nagelfluhsporn im Südosten der Gemeinde steht das Ritterhaus Bubikon. Es wurde 1192 von Diethelm V. von Toggenburg dem Johanniterorden geschenkt und wurde anschliessend zur Kommende ausgebaut. 1570 wurde das Haus letztmalig erweitert und ist heute die best erhaltene Johanniterkomturei Europas. Das Haus ist im Besitz der 1936 gegründeten Ritterhausgesellschaft Bubikon, die es unterhält und ein Museum über die Geschichte der Kreuzzüge und der Ritterorden betreibt.
[Bearbeiten] Bevölkerung
| Bevölkerungsentwicklung | |
|---|---|
| Jahr | Einwohner |
| 1634 | 262 |
| 1850 | 1591 |
| 1870 | 1489 |
| 1900 | 1555 |
| 1920 | 1809 |
| 1950 | 2265 |
| 1970 | 3244 |
| 2000 | 5424 |
| 2007 | 6087 |
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Johannes Schmid-Kunz, Musiker
[Bearbeiten] Politik
Gemeindepräsident ist Bruno Franceschini
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Literatur
- M. Bührer und andere: Bubikon – Wolfhausen, 1981-83
[Bearbeiten] Impressionen aus Bubikon
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Bubikon
- Statistische Daten Gemeinde Bubikon
- Artikel Bubikon (Gemeinde) im Historischen Lexikon der Schweiz
- Offizielle Website der Ritterhausgesellschaft Bubikon
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