James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Mann mit dem goldenen Colt
Originaltitel The Man with the Golden Gun
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Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1974
Länge 125 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Guy Hamilton
Drehbuch Richard Maibaum
Tom Mankiewicz
nach Ian Fleming
Produktion Albert R. Broccoli
Harry Saltzman
Musik John Barry
Titelsong: Lulu
Kamera Ted Moore
Oswald Morris
Schnitt Raymond Poulton
John Shirley
Besetzung
Synchronisation

Der Mann mit dem goldenen Colt (Originaltitel: The Man with the Golden Gun) ist der neunte Film der von Eon Productions Ltd. produzierten James-Bond-Serie. In diesem 1974 veröffentlichten englischen Spielfilm übernimmt Roger Moore zum zweiten Mal die Rolle des britischen Geheimagenten. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel James Bond und der goldene Colt herausgebracht worden ist. Der Film startete am 20. Dezember 1974 in den bundesdeutschen Kinos.

Handlung[Bearbeiten]

James Bond soll Informationen über den Solex-Generator sammeln, ein hochwirksames Gerät, welches für die Erzeugung von Strom aus Solarenergie benötigt wird. Kurz nach Beginn seiner Mission erreicht eine goldene Pistolenkugel, das Markenzeichen des Auftragsmörders Scaramanga, mit der Gravur „007“ den britischen Geheimdienst. Der MI6 glaubt nun, dass Scaramanga den Auftrag hat, Bond zu töten. Dieser macht sich daraufhin auf die Suche nach Scaramanga. Er verfolgt die Spur der goldenen Kugel zurück und gelangt schließlich über Macau nach Hongkong. Dort wird er unfreiwillig Zeuge, wie Scaramanga den Erfinder und Besitzer des Solex, den Wissenschaftler Gibson, erschießt und Scaramangas kleinwüchsiger Assistent Schnick Schnack den Solex-Generator stiehlt.

Bond vermutet nun, dass Scaramanga auf Gibson und den Solex-Generator angesetzt und die Drohung gegenüber ihm selbst nur ein Täuschungsmanöver war. Er bekommt nun den Auftrag, den Generator wiederzubeschaffen. Zusammen mit den Geheimdienstmitarbeitern Hip und Mary Goodnight identifiziert er den Industriellen Hai Fat in Bangkok als Auftraggeber. Bonds Versuch, sich selbst als Scaramanga[1] auszugeben und so in die Nähe von Hai Fat zu gelangen, schlägt fehl. Er überlebt aber die ihm gestellte Falle, woraufhin Hai Fat in Panik gerät und fliehen möchte. Scaramanga nutzt die Situation, erschießt Hai Fat und wird dadurch zum Besitzer des Solex-Geräts.

Bond trifft nun Scaramangas ehemalige Verbündete Andrea Anders wieder, die ihm schon unfreiwillig bei der Suche nach Scaramanga behilflich war. Sie gibt zu, die goldene Kugel mit der 007-Gravur verschickt zu haben, um Bond zu veranlassen, Scaramanga zu töten. Bond verspricht ihr Schutz und verlangt als Gegenleistung den Solex-Generator. Obwohl Scaramanga Anders tötet, verläuft die Übergabe zunächst erfolgreich. Doch dann gelingt es Scaramanga, Bonds ungeschickte Verbündete Goodnight mitsamt dem Solex-Generator zu entführen. Bond folgt ihm mit einem kleinen Wasserflugzeug auf seine private Insel, von der aus Scaramanga die neue Solartechnik, inklusive einer Superwaffe in Form eines Lasers, monopolartig verkaufen will. Scaramanga fordert Bond zu einem Pistolenduell, verschwindet dann aber und lockt Bond in seinen Irrgarten aus Spiegeln, wo es Bond durch eine Täuschung gelingt, Scaramanga zu erschießen. Er kann dann den Solex-Generator bergen, kurz bevor die Fabrikanlagen durch eine Explosion zerstört werden. Goodnight und Bond gelingt die Flucht, woraufhin sie von Schnick Schnack angegriffen werden. Bond kann den Kampf gewinnen und hat seine Mission damit erfolgreich beendet.

Produktion[Bearbeiten]

Drehbuch[Bearbeiten]

Wie schon bei Leben und sterben lassen wurde Tom Mankiewicz mit dem Schreiben eines Drehbuchs beauftragt. Er übernahm wie in den Filmen zuvor nur sehr wenig der Handlung aus Flemings gleichnamigen Roman und entwickelte eine neue Geschichte, die im Wesentlichen von dem Duell Bonds mit Scaramanga handelte. Mankiewicz ließ sich dabei von dem Film Mein großer Freund Shane inspirieren.[2]

Noch bevor Mankiewicz die Arbeit am Drehbuch abgeschlossen hatte, kam es zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Regisseur Guy Hamilton. Beide waren uneinig über die weitere Entwicklung des Drehbuchs, was dazu führte, dass Mankiewicz das Projekt verließ.[3][4]

Daraufhin wurde erneut Richard Maibaum verpflichtet, um das vorhandene Drehbuch zu überarbeiten und fertigzustellen, obwohl es auch zwischen Maibaum und Harry Saltzman in der Vergangenheit bereits Spannungen gegeben hatte.[3][4] 1970 war es noch Mankiewicz gewesen, der engagiert wurde, um Maibaums Drehbuch für Diamantenfieber zu überarbeiten.[3] In den Filmtiteln werden sowohl Mankiewicz als auch Maibaum als Drehbuchautoren genannt.

Titel[Bearbeiten]

Der Titel des Films wurde von Ian Flemings Roman Der Mann mit dem goldenen Colt (Originaltitel: The man with the golden gun) übernommen.

Der Originaltitel bedeutet eigentlich „Der Mann mit der goldenen Pistole“ (engl. gun „Schußwaffe“). Tatsächlich verwendet der Oberschurke Scaramanga eine speziell für ihn entwickelte und gebaute, zerlegbare goldene Pistole (Kaliber 4,2 mm), mit der sich ohne Nachladen nur ein Schuss abfeuern lässt und die er vor dem jeweils nächsten Mord aus einem Füllfederhalter (Lauf), einem Zigarettenetui (Griff), einem Feuerzeug (Verschluss) und einem Manschettenknopf vor den Augen seines ahnungslosen Opfers zusammensetzt. Um den Klang des Originaltitels, bei dem das Wort gun aus nur einer Silbe besteht, zu imitieren, wurde bei der deutschen Übersetzung das Wort Colt verwendet, obwohl es sich nicht um eine von der Firma Colt hergestellte Waffe handelt. Ein weiterer Grund könnte der als Vorlage dienende Roman gewesen sein, in dem Scaramanga einen goldenen Colt Single Action Army benutzt.

Besetzung[Bearbeiten]

James-Bond-Darsteller Roger Moore
Scaramanga-Darsteller Christopher Lee

Als Roger Moore im August 1972 der neue James-Bond-Darsteller wurde, unterzeichnete er einen Vertrag über drei Filme[5] und stand folglich auch für Der Mann mit dem goldenen Colt zur Verfügung.

Als Bonds Gegenspieler wurde Christopher Lee verpflichtet. Erste Wahl für die Rolle war jedoch Jack Palance gewesen,[3][6] der bereits in Mein großer Freund Shane mitgespielt hatte, von dem sich Mankiewicz zum Grundgerüst der Handlung inspirieren ließ. Guy Hamilton sprach sich jedoch für die Verpflichtung Lees aus, der gern bereit war die Rolle zu übernehmen, da er fürchtete auf Rollen in Horrorfilmen festgelegt zu werden, schließlich hatte er in einer Reihe von erfolgreichen Filmen der britischen Hammer Studios mitgewirkt. Lee war ein entfernter Cousin des Bond-Autoren Ian Fleming gewesen, und dieser hatte ihm gegenüber einmal erwähnt, dass er nach seinem Vorbild die Figur des Dr. No geschaffen habe.[6]

Britt Ekland sprach für die Rolle als Scaramangas Geliebte vor, Hamilton war jedoch so von ihr überzeugt, dass er ihr die größere Rolle der Mary Goodnight anbot.[3]

Für die Rolle Scaramangas Geliebter Andrea Anders wurde das schwedische Model Maud Adams verpflichtet. Adams spielte hier und neun Jahre später in Octopussy als einzige Frau zweimal eine weibliche Hauptrolle in einem Bond-Film. Sie hatte auch einen ungenannten Gastauftritt in Im Angesicht des Todes.

Scaramangas Diener Schnick Schnack (im Original: Nick Nack) wird von dem kleinwüchsigen Darsteller Hervé Villechaize verkörpert.

Clifton James wiederholt seine komödiantisch angelegte Rolle aus Leben und sterben lassen als Sheriff J. W. Pepper.

Zu den Darstellern, die ihre wiederkehrenden Rollen in der Bond-Reihe in Der Mann mit dem goldenen Colt wiederholten gehörten Lois Maxwell als Miss Moneypenny, Bernard Lee als M und Desmond Llewelyn als Q.

Dreharbeiten[Bearbeiten]

Die Dreharbeiten begannen am 6. November 1973 in Hongkong mit Aufnahmen am Wrack der RMS Queen Elizabeth. Roger Moores Szenen wurden mit einem Double aufgenommen, er selbst begann erst im April 1974 mit den Dreharbeiten.[7]

Sonstiges[Bearbeiten]

Zum ersten Mal erschießt James Bond seinen Hauptgegenspieler mit einer Schusswaffe. Nur in Der Spion, der mich liebte und in Die Welt ist nicht genug erschießt 007 weitere Male seinen Hauptgegenspieler mit einer Pistole.

Drehorte[Bearbeiten]

In folgenden Ländern wurde gedreht:[8]

Filmmusik[Bearbeiten]

Nachdem John Barry bei Leben und sterben lassen erstmals in der Bond-Reihe nicht an der Produktion beteiligt war, übernahm er diesmal wieder die Komposition der Filmmusik. Das Titellied The man with the golden gun wurde von Barry komponiert, von Don Black getextet und von Lulu interpretiert.

Alice Coopers Lied Man With the Golden Gun war ursprünglich als Titellied vorgesehen. Es erschien auf Coopers Album Muscle of Love.[7]

Soundtrack[Bearbeiten]

Der Soundtrack erschien erstmals 1974 bei United Artists Records auf LP. Im Jahre 1988 wurde eine erste CD Pressung von EMI herausgebracht. Nach dem 40. James Bond Jubiläum wurde 2003 eine neue aufgearbeitete Fassung von Capitol Records veröffentlicht.

Originalauflage
  1. The Man With The Golden Gun (Main Title) (02:37) gesungen von Lulu
  2. Scaramanga's Fun House (04:40)
  3. Chew Me In Grisly Land (04:02)
  4. The Man With The Golden Gun (Jazz Instrumental) (02:33)
  5. Getting The Bullet (02:46)
  6. Goodnight Goodnight (05:25)
  7. Let's Go Get 'Em (03:45)
  8. Hip's Trip (03:22)
  9. Kung Fu Fight (01:58)
  10. In Search Of Scaramanga's Island (02:32)
  11. Return To Scaramanga's Fun House (06:30)
  12. The Man With The Golden Gun (End Title)(03:06) gesungen von Lulu

Synchronisation[Bearbeiten]

Ultra Film Synchron, München.[9]
Dialogbuch: Niels Clausnitzer

Rolle Schauspieler Deutsche Synchronsprecher
James Bond Roger Moore Niels Clausnitzer
Scaramanga Christopher Lee Herbert Weicker
Goodnight Britt Ekland Dagmar Heller
Andrea Maud Adams Helga Trümper
Schnick Schnack Hervé Villechaize Kurt Zips
Sheriff Pepper Clifton James Benno Hoffmann
Hai Fat Richard Loo Paul Bürks
Hip Soon-Tek Oh Jürgen Clausen
M Bernard Lee Wolf Ackva
Lazar Marne Maitland Franz Rudnick

Uraufführung[Bearbeiten]

Die Premiere von Der Mann mit dem goldenen Colt fand am 18. Dezember 1974 im Londoner Odeon Leicester Square in Gegenwart von Prinz Philip statt. Von den Schauspielern waren Roger Moore, Herve Villechaize, Maud Adams und Britt Ekland anwesend.[10] Am 19. Dezember 1974 lief der Film zeitgleich in den britischen, US-amerikanischen und bundesdeutschen Kinos an.[11]

Nachwirkung[Bearbeiten]

Finanzieller Erfolg[Bearbeiten]

Die ersten Einspielergebnisse waren beeindruckend, die Zuschauerzahlen ließen jedoch sehr schnell nach. In den USA gingen nur 10,25 Millionen Zuschauer in die Kinos − so wenige wie bei keinem Bond-Film zuvor.[10] In Deutschland hatte der Film 3 Millionen Kinozuschauer, der Vorgänger Leben und sterben lassen hatte noch 5 Millionen Besucher.[12] Als weltweites Einspielergebnis wurden 2012 inflationsbereinigte 448 Millionen US-Dollar angegeben, was den Film auf Platz 17 von 23 Bond-Filmen einreiht.[12] Von den vor Der Mann mit dem goldenen Colt erschienenen Bond-Filmen nahm nur Dr. No weniger ein.

Zeitgenössische Kritik[Bearbeiten]

Hans C. Blumenberg nannte den Film in der Zeit „langweilig.“ James Bond sei „nur noch eine blasse Imitation seiner selbst“, die Regie „einfallsarm“ und Roger Moore „hoffnungslos fehlbesetzt.“[13]

Die New York Times bescheinigte dem Film einen „grundsätzlichen Mangel an Intelligenz.“ Der Hauptdarsteller ließe „lediglich seinen Vorgänger vermissen“ und Fans der frühen Bond-Filme sollten „diesen besser auslassen.“[14]

Spätere Bewertung[Bearbeiten]

Die rückblickende Rezeption des Films ist überwiegend negativ, selbst Albert R. Broccoli sagte 1982, dass Der Mann mit dem goldenen Colt der Film aus der James-Bond-Reihe wäre, den er rückblickend teilweise anders umgesetzt hätte.[7] Raymond Benson nannte den Film in seinem erstmals 1984 erschienenen The James Bond Bedside Companion einen „Tiefpunkt in der Serie“,[15] im 1987 erschienenen Buch Die Hintergrund-Story zu 25 Jahre Bond bezeichnen die Autoren den Film als „eine große Enttäuschung“.[16]

Die Zeitschrift Entertainment Weekly erstellte 2006 eine Rangfolge der James-Bond-Filme. Der Mann mit dem goldenen Colt schnitt als 18. von 21 Filmen ab, bemängelt wurde der „mickrige“ Plot.[17]

Zwischen 2011 und 2012 wurde von den Besuchern der James-Bond-Fanseite MI6-HQ.com über die besten Bond-Filme abgestimmt, wobei Der Mann mit dem goldenen Colt Platz 18 von 22 Filmen erreichte.[18]

Im Jahr 2012 wurden die Bond-Filme durch die Leser des 007 Magazine bewertet, wobei Der Mann mit dem goldenen Colt den 17. von 24 Plätzen belegte.[19] In einer 2012 veröffentlichten Liste der besten Bond-Filme des Rolling Stone nimmt Der Mann mit dem goldenen Colt Platz 14 von 24 ein.[20] In dem 2012 erschienenen Sonderheft 50 Jahre James Bond des Stern wird der Film mit 1 von 5 Sternen („miserabel“) bewertet.[21]

Nach Der Mann mit dem goldenen Colt trennten sich die Wege der Produzenten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman. Neben persönlichen Differenzen über die Gestaltung der James-Bond-Filme war die finanzielle Not Saltzmans ein Grund hierfür. Dieser verkaufte seinen Anteil an Danjaq S.A. (später umbenannt in Danjaq LLC.) und deren Tochterunternehmen Eon Productions Ltd. (diese produzierte die James-Bond-Filme) an United Artists.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Man with the golden Gun. jamesbondfilme.de, abgerufen am 24. Februar 2014.
  2. Steve Rubin, Siegfried Tesche: Die Hintergrund-Story zu 25 Jahre Bond. Kino Verlag, Hamburg 1987, ISBN 3-89324-026-8, S. 118.
  3. a b c d e Production Notes - The Man With The Golden Gun auf mi6-hq.com (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2012.
  4. a b Steve Rubin, Siegfried Tesche: Die Hintergrund-Story zu 25 Jahre Bond. Kino Verlag, Hamburg 1987, ISBN 3-89324-026-8, S. 119.
  5. Production Notes - Live And Let Die auf mi6-hq.com (englisch), abgerufen am 11. Dezember 2012.
  6. a b Steve Rubin, Siegfried Tesche: Die Hintergrund-Story zu 25 Jahre Bond. Kino Verlag, Hamburg 1987, ISBN 3-89324-026-8, S. 120.
  7. a b c Trivia - The Man With The Golden Gun auf mi6-hq.com (englisch), abgerufen am 20. Dezember 2012.
  8. Siegfried Tesche: Der große James Bond-Atlas. Wissen Media Verlag, Gütersloh/München 2008, ISBN 978-3-577-07305-9.
  9. Deutsche Synchronkartei
  10. a b The Man With The Golden Gun Premiere. auf: mi6-hq.com (englisch), abgerufen am 21. Dezember 2012.
  11. Starttermine für Der Mann mit dem goldenen Colt auf imdb.de, abgerufen am 21. Dezember 2012.
  12. a b Einspielergebnisse weltweit. In: Stern-Edition 2/2012. S. 72–73.
  13.  Hans C. Blumenberg: „Der Mann mit dem goldenen Colt“ von Guy Hamilton. Filmtips. In: Die Zeit. Nr. 53, 27. Dezember 1974 (Online).
  14. Janet Maslin: The Spy Who Loved Me (1977). 'Spy Who Loved' A Bit Long on Bond. In: New York Times. 28. Juli 1977, abgerufen am 28. Mai 2013 (englisch).
  15. Benson, Raymond: The James Bond Bedside Companion., Crossroad Press, 2012
  16. Steve Rubin, Siegfried Tesche: Die Hintergrund-Story zu 25 Jahre Bond. Kino Verlag, Hamburg 1987, ISBN 3-89324-026-8, S. 122.
  17. Countdown: Ranking the Bond Films auf ew.com (englisch), abgerufen am 26. Dezember 2012.
  18. Best Bond Film Results. auf: mi6-hq.com (englisch), abgerufen am 26. Dezember 2012.
  19. 007 MAGAZINE readers vote On Her Majesty's Secret Service as greatest ever Bond film! auf: 007magazine.co.uk (englisch), abgerufen am 26. Dezember 2012.
  20. James Bond's Best and Worst: Peter Travers Ranks All 24 Movies. auf: rollingstone.com, (englisch), abgerufen am 21. Dezember 2012.
  21. Volltreffer und Rohrkrepierer: sämtliche Bond-Missionen in der Manöverkritik. In: Stern-Edition 2/2012 50 Jahre James Bond. S. 64–71.