Eppelborn
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Saarland | |
| Landkreis: | Neunkirchen | |
| Höhe: | 240 m ü. NN | |
| Fläche: | 47,04 km² | |
| Einwohner: |
17.057 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 363 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 66571 | |
| Vorwahlen: | 06881, 06827 und 06806 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NK | |
| Gemeindeschlüssel: | 10 0 43 111 | |
| Gemeindegliederung: | 8 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Rathausstraße 27 66571 Eppelborn |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Birgit Müller-Closset (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Eppelborn im Landkreis Neunkirchen | ||
Eppelborn ist eine Gemeinde im Saarland, Deutschland mit knapp 18.000 Einwohnern.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Die Gemeinde Eppelborn liegt im Zentrum des Saarlandes und beherbergt dessen geometrischen Mittelpunkt. Den geometrischen Mittelpunkt des Saarlandes, auch als Schwerpunkt des Vielecks Saarland bezeichnet, berechnete das Landesamt für Kataster-, Vermessungs- und Kartenwesen (LKVK). Durch die Mittelung von etwa 9428 Außenpunkten des im geometrischen Sinne unregelmäßigen Vielecks Saarland wurde ein Schwerpunkt ermittelt und daraus ergab sich die geometrische Mitte des Saarlandes mit den Koordinaten 49° 23,0582’ nördlicher Breite und 6° 57,2200’ östlicher Länge. Diese liegen genauer im Ortsteil Habach.[2]
Ortsteile [Bearbeiten]
Im Jahr 1974 wurden im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Habach, Hierscheid, Humes, Macherbach und Wiesbach in die Gemeinde Eppelborn eingemeindet.
- Habach
Ortsvorsteher ist Peter Dörr (CDU), dessen Partei im Ortsrat über eine Zwei-Drittel-Mehrheit verfügt. Die Einwohnerzahl beläuft sich auf etwa 800.
- Humes
Ortsvorsteher ist Edgar Kuhn (SPD). Humes hat 1.980 Einwohner.
Geschichte [Bearbeiten]
Der Raum Eppelborn ist schon in römischer Zeit besiedelt worden, darauf deuten Ausgrabungsfunde hin. Eppelborn wurde erstmals 1235 urkundlich erwähnt. Die heutigen Ortsteile Hierscheid (1200), Wiesbach (1201) und Dirmingen (1281) wurden ebenfalls erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Die einzelnen Ortsteile der heutigen Gemeinde gehörten über Jahrhunderte hinweg zu den verschiedenen Herrschaften von Lothringen, Nassau-Saarbrücken, Pfalz-Zweibrücken, Frankreich und Kurtrier. Nach der Französischen Revolution bildete Eppelborn mit den Nachbargemeinden Bubach, Calmesweiler, Macherbach und Habach eine Bürgermeisterei, während in Dirmingen mit Berschweiler, Hierscheid, Humes und Wiesbach eine zweite Bürgermeisterei gebildet wurde. Als Folge des Wiener Kongresses kam das Gebiet 1816 zu Preußen und gehörte seither zum Landkreis Ottweiler der Rheinprovinz. 1822 wurde der Amtsbezirk Eppelborn gebildet, dem außer den Ortsteilen des heutigen Eppelborn auch die Gemeinden Aschbach, Berschweiler, Dörsdorf, Steinbach und Thalexweiler angehörten. Der Amtsbezirk war eine Verwaltungsgemeinschaft, deren Mitgliedsgemeinden jedoch selbständige Gebietskörperschaften blieben. Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform am 1. Januar 1974 erhielt die Gemeinde ihren heutigen Umfang.
Kaisereiche [Bearbeiten]
Direkt neben dem Rathaus stand das Wahrzeichen Eppelborns, die alte Kaisereiche von 15,60 m Höhe. An diese Eiche wurde 1870 ein Holzgerüst zum Ersteigen des Baums gebaut.
Nach Entwürfen des damaligen Bürgermeisters Eugen Schwan wurde 1884 das Holzgerüst ausgebaut. Eine massive Holztreppe, die bis zur Krone hinaufführte, umgab den Stamm, daran waren sieben Podestböden mit Geländer angebracht. Der größte war eine 10 Quadratmeter große Plattform mit einem drei Meter hohen Bodenraum als Schankraum. Darin standen ein Tisch, ein Kaffeeschrank, ein Spiegel und eine Bank, und es konnten aus einem Fass vier verschiedene Getränke gezapft werden. Als Dekoration waren in der Eiche eine Miniaturkanone, die Nachbildung einer Festung und Käfige mit Vögeln eingebaut.
In der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ wurde 1886 eine Abbildung und Beschreibung der Kaisereiche veröffentlicht. Dort wird auch beschrieben, dass in höchster Höhe eine Aeolsharmonika angebracht sei, und diese „sendet ihre melodischen Klänge ins Thal, besonders den nächtlichen Wanderer überraschend“.[3]
Um 1900 wurde die gesamte Anlage unter Bürgermeister Ballcke renoviert. Die morsch gewordene Kaisereiche wurde schließlich am 9. Februar 1930 „aus Gründen der Sicherheit“ gefällt.
1921 ließ die Bürgermeisterei von Eppelborn-Dirmingen eigenes Notgeld drucken mit Abbildungen der Kaisereiche auf den Rückseiten der 10-, 25- und 50-Pfenning-Gutscheine. Der Förderverein für Heimatkunde und Denkmalschutz hat 1981, anlässlich der 100-Jahrfeier der Post, die Kaisereiche als Motiv für die Gedenkblätter und Erinnerungsbriefe gewählt.
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister [Bearbeiten]
- von der Gebietsreform 1974 bis 1984: Karl Eckert (CDU)
- 1984 bis September 2012: Fritz-Hermann Lutz (CDU)
- seit September 2012: Birgit Müller-Closset (SPD)
Birgit Müller-Closset (SPD) konnte sich bei der Bürgermeisterwahl am 23. Oktober 2011 mit 52,4 % der Stimmen gegen ihre Mitbewerberin Gaby Schäfer (CDU) durchsetzen. Der bisherige Amtsinhaber Fritz-Hermann Lutz (CDU) war nicht mehr angetreten. Die Amtseinführung der neuen Bürgermeisterin, mit der erstmals ein Mitglied der SPD in Eppelborn an der Spitze der Gemeinde steht, fand im September 2012 statt.[4]
Gemeinderat [Bearbeiten]
| Parteien und Wählergemeinschaften | Sitze | Anteil | |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 16 | 46,6 % |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 12 | 34,2 % |
| LINKE | Die Linke | 3 | 10,4 % |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 1 | 5,4 % |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 1 | 3,3 % |
| Gesamt | 33 | 100 % | |
Parteien [Bearbeiten]
CDU: Die CDU hat in der Gemeinde Eppelborn derzeit insgesamt fast 600 Mitglieder. Sie stellt in fünf von acht Gemeindebezirken die Mehrheiten im Ortsrat sowie die Ortsvorsteher und verfügt im Gemeinderat Eppelborn derzeit über 16 von 33 Sitzen. Sie bildet mit dem Vertreter der FDP eine Fraktionsgemeinschaft.
SPD: Sie stellt in der Gemeinde Eppelborn drei von acht Ortsvorstehern und ist mit 12 von 33 Sitzen im Gemeinderat vertreten.
Es existieren Gemeinde- bzw. Ortsverbände der FDP, der Grünen und der Linken.
Politische Jugendorganisationen [Bearbeiten]
Neben der Jungen Union in Eppelborn gibt es auch noch die Jungsozialisten in Dirmingen. Als Parteineutrale Jugendorganisation gibt es den Jugendgemeinderat in Eppelborn.
Partnerschaften [Bearbeiten]
Die Gemeinde Eppelborn unterhält städtepartnerschaftliche Beziehungen zu den Städten:
Outreau (Frankreich): Die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zwischen der Gemeinde Eppelborn und Outreau fand am 15. Juli 1989 in Outreau und am 27. Oktober 1989 in Eppelborn statt.
Kfar Tabor (Israel): Seit 1987 bestehen die Kontakte der Gemeinde Eppelborn und des Landkreises Neunkirchen mit Kfar Tabor in Israel. Die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde durch die beiden Bürgermeister und den Landrat des Landkreises Neunkirchen erfolgte am 20. März 1988 in Kfar Tabor und am 18. April 1990 in Neunkirchen.
Finsterwalde (Deutschland/Brandenburg): Die ersten Kontakte zwischen der einst zum Bezirk Cottbus in der DDR und heute zum Bundesland Brandenburg gehörenden Stadt Finsterwalde und der Gemeinde Eppelborn entstanden 1987. Die Partnerschaftsvereinbarung konnte am 17. Juli 1988 in Eppelborn und am 22. September 1988 in Finsterwalde unterzeichnet werden. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erfolgte die Unterzeichnung der neuen Partnerschaftsurkunde am 14. Dezember 1991 in Eppelborn und am 13. Juni 1992 in Finsterwalde.
Gemeindeteile [Bearbeiten]
Eppelborn (5.296 Einwohner), Wiesbach mit Ortsteil Mangelhausen (4.152), Humes (1.980), Hierscheid (782), Habach (787), Dirmingen (3.171), Bubach-Calmesweiler mit Ortsteil Neububach (3.066), Macherbach (221).
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Eppelborn ist durch die Bundesautobahn 1 (Heiligenhafen – Saarbrücken) und die Bundesstraße 10 (Lebach – Karlsruhe) an das überregionale Straßennetz angebunden.
Ortsansässige Unternehmen [Bearbeiten]
Im Ortsteil Wiesbach hat die Siebert-Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz. Siebert ist führender Hersteller digitaler Anzeige- und Informationssysteme. Die Juchem-Gruppe, ein Unternehmen für Lebensmittel- und Futtermittelherstellung hat ihren Sitz in Eppelborn. Im Gebäude der alten Koßmannschule in Eppelborn hat die Firma Krämer IT Solutions seit Anfang 2008 ihren neuen Firmensitz. Das EDV-Systemhaus gehört zu den führenden Dienstleistern im Saarland.
Bildungseinrichtungen [Bearbeiten]
In den Ortsteilen Eppelborn, Dirmingen und Wiesbach befinden sich Grundschulen.
In den Gemeindeteilen Eppelborn und Wiesbach befinden sich zusätzlich jeweils eine freiwillige Ganztagsschule, in Eppelborn die erweiterte Realschule Eppelborn, in Dirmingen eine Förderschule geistige Entwicklung, die private Rothenbergschule mit Schulkindergarten der Lebenshilfe Neunkirchen. Kindergärten: Eppelborn, Bubach-Calmesweiler, Hierscheid mit Kindertagesstätte, Dirmingen (2), Humes, Wiesbach
Freiwillige Feuerwehr [Bearbeiten]
Die Freiwillige Feuerwehr Eppelborn setzt sich aus den acht Löschbezirken Eppelborn, Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Habach, Hierscheid, Humes, Wiesbach und Macherbach zusammen. Sie hat mit ihren rund 330 aktiven Feuerwehrangehörigen etwa 18.000 Bürger zu betreuen. Der Feuerwehr stehen insgesamt 19 Lösch- und Sonderfahrzeuge zur Verfügung. Die Feuerwehr der Gemeinde Eppelborn ist auch noch für einen Abschnitt der Bundesautobahn 1 zuständig.
Kultur- und Vereinsleben [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
Museen [Bearbeiten]
Eppelborn besitzt drei Museen. In der ehemaligen Mädchenberufsschule ist das Museum „Jean Lurçat“ untergebracht. Es besitzt das fast vollständige Oeuvre des französischen Künstlers aus allen seinen Schaffensperioden. Bemerkenswert sind seine überdimensionierten Tapisserien.
Das gleiche Haus beherbergt das Heimatmuseum mit Exponaten der Region aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Im Ortsteil Habach wurde ein Bauernhaus zum Museum umgebaut. Hier wird dokumentiert, wie die Landbevölkerung im 19. Jahrhundert lebte.
Vereine [Bearbeiten]
In Eppelborn selbst gibt es mehrere Sportvereine, dabei sind einige Vereine in gehobenen Ligen aktiv. Der KSV 1910 Siegfried Eppelborn ist in der Sportart Ringen aktiv und hat sich mit dem SCE Humes und KSV Wiesbach 2013 zur RKG Illtal zusammengeschlossen [6][7]. Der FV Eppelborn wurde 2007 Cupsieger im Futsal Cup des DFB. Im Jahr 2010 konnten die Alten Herren (Ü32) des FV Eppelborn bei der inoffiziellen deutschen Meisterschaft für AH-Mannschaften (Ü32) erst im Finale vom FC Bayern München gestoppt werden und wurden deutscher Vizemeister.
Die Völkerball-Jugendmannschaft wurde 2010 nach 2006 und 2008 zum 3. Mal in Folge Deutscher Meister.
Humes [Bearbeiten]
Im Februar 2011 wurde in Humes der Förderverein First Responder Humes-Hierscheid e.V. gegründet. Dieser Verein organisiert mit Sanitätern von DRK und Feuerwehr ein Erste-Hilfe-System, wobei die Sanitäter nach einem Notruf zeitgleich mit dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst ausrücken. In lebensbedrohlichen Notfällen leisten sie medizinische Hilfe und überbrücken die Zeit bis der Notarzt eintrifft. Gemeinsam mit dem Ministerium für Inneres, Kultur und Europa und dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) wurde das entsprechende Konzept entwickelt und umgesetzt. Das im Saarland einzigartige Modellprojekt ist am 1. März 2012 in Betrieb gegangen. Der Förderverein erhielt beim Wettbewerb "startsocial – Hilfe für Helfer" 2011 eines von 100 Beratungsstipendien und wurde im Anschluss als eines der 25 besten Projekte von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgezeichnet. An diesem Wettbewerb nahmen insgesamt 440 ehrenamtliche Initiativen teil.[8][9]
Dirmingen [Bearbeiten]
Im Ortsteil Dirmingen ist der Sportverein Dirmingen hauptsächlich in der Sparte Fußball aktiv. Neben den aktiven Herren (Bezirksliga Neunkirchen) ist das Frauenteam das sportliche Aushängeschild (Meister und Aufsteiger der Regionalliga Südwest 06/07, dann 2. Bundesliga Süd bis 2009, sodann wieder Abstieg in die Regionalliga Südwest) des Vereins.
Im Bereich des Handballs, der zur Sparte des Tv 04 Dirmingen zählt, ist vor allem die Männermannschaft der HF Illtal zu erwähnen, die in der Rhein-Pfalz-Saar-Liga spielt.
Habach [Bearbeiten]
Zum Vereinsleben gehören ein Sportverein, ein Tennisclub und ein Karnevalsverein. An Sportstätten sind in Habach ein Naturrasenplatz und eine Tennisanlage mit zwei Plätzen zu finden. Die Aktiven des SV Habach konnten nach Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga (Saison 2007/2008) in der darauf folgenden Saison (Saison 2008/2009) erneut die Meisterschaft und den damit verbundenen direkten Aufstieg in die Landesliga feiern. Außerdem veranstaltet der SV Habach jedes Jahr einen Volkslauf über eine Strecke von 5 km.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Amand von Buseck, bürgerlich: Friedrich Franz Ludwig, (1685–1756), vormals Fürstabt und dann erster Fürstbischof von Fulda, Bauherr unter anderem von Sommerschloss Fasanerie-Adophseck/Nähe Fulda, heute im Besitz von Moritz Landgraf von Hessen
- Bartholomäus Koßmann (1883–1952), Politiker (Zentrum, CVP), MdR, MdL, Landesminister (1924–1935)
- Hans-Joachim Müller (* 1947), Universitätsprofessor i.R.
- Gaby Schäfer (* 1957), Politikerin (CDU), MdL, Staatssekretärin
- Hans Georg Wagner (* 1938), Politiker (SPD), MdL, MdB,
Sonstige [Bearbeiten]
- Peter Müller (* 1955), Politiker (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes 1999–2011; wohnhaft in Eppelborn
Literatur [Bearbeiten]
- Johannes Naumann: Barockes Eppelborn, Sitz der Freiherren von Buseck, Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn (Hrsg.), 1. Auflage 2008, ISBN 978-3-941095-01-4
- Ernst Morbe: Die Kaisereiche. Eppelborner Heimathefte 1, 1983, S. 24-32
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur über Eppelborn in der Saarländischen Bibliographie
- Links zum Thema Eppelborn im Open Directory Project
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Saarland.de – Fläche, Bevölkerung in den Gemeinden am 31.12.2011 nach Geschlecht, Einwohner je km² und Anteil an der Gesamtbevölkerung (PDF) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.eppelborn.de/kultur-und-freizeit/rund-um-eppelborn/geometrischer-mittelpunkt-des-saarlandes
- ↑ Die Gartenlaube. 1886. Ernst Keil's Nachfolger. Leipzig. S. 148
- ↑ Überraschendes Ergebnis in Eppelborn. Website des Saarländischen Rundfunkes sr-online.de. Abgerufen am 24. Oktober 2011.
- ↑ http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2009/internet_saar/GR_SL_09/gemeindeergebnisse/k00043/g43111/g_tabelle_43111.html
- ↑ Homepage des KSV Eppelborn
- ↑ Einteilung der Landesliga Saar 2013 im Ringen
- ↑ TK im Saarland unterstützt Pilotprojekt First Responder, Pressemiteilung der TK
- ↑ Homepage des Fördervereins First Responder Humes-Hierscheid e.V.
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