Eppelborn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Eppelborn
Eppelborn
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eppelborn hervorgehoben
49.4066666666676.9672222222222240Koordinaten: 49° 24′ N, 6° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: Neunkirchen
Höhe: 240 m ü. NHN
Fläche: 47,04 km²
Einwohner: 17.337 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 369 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66571
Vorwahlen: 06881, 06827 und 06806Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: NK
Gemeindeschlüssel: 10 0 43 111
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 27
66571 Eppelborn
Webpräsenz: www.eppelborn.de
Bürgermeisterin: Birgit Müller-Closset (SPD)
Lage der Gemeinde Eppelborn im Landkreis Neunkirchen
Eppelborn Illingen (Saar) Merchweiler Schiffweiler Ottweiler Spiesen-Elversberg Neunkirchen (Saar) Rheinlan-Pfalz Landkreis St. Wendel Landkreis Saarlouis Regionalverband Saarbrücken Saarpfalz-KreisKarte
Über dieses Bild

Eppelborn ist eine Gemeinde im Landkreis Neunkirchen im Saarland mit knapp 18.000 Einwohnern.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Eppelborn liegt im Zentrum des Saarlandes und beherbergt dessen geometrischen Mittelpunkt. Den geometrischen Mittelpunkt des Saarlandes, auch als Schwerpunkt des Vielecks Saarland bezeichnet, berechnete das Landesamt für Kataster-, Vermessungs- und Kartenwesen (LKVK). Durch die Mittelung von etwa 9428 Außenpunkten des im geometrischen Sinne unregelmäßigen Vielecks Saarland wurde ein Schwerpunkt ermittelt und daraus ergab sich die geometrische Mitte des Saarlandes mit den Koordinaten 49° 23,0582’ nördlicher Breite und 6° 57,2200’ östlicher Länge. Diese liegen genauer im Ortsteil Habach.[2]

Ortsteile[Bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich seit der Gebiets- und Verwaltungsreform von 1974 in acht Gemeindebezirke. Alle heutigen Gemeindebezirke waren vorher eigenständige Gemeinden. Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf die Meldedaten der Gemeinde Eppelborn zum 1. September 2014.[3]

Gemeindebezirk Einwohner inkl.Nebenwohnsitze Ortsvorsteher
Bubach-Calmesweiler 2.747 2.935 Werner Michel (CDU)
Dirmingen 2.843 3.048 Manfred Klein (SPD)
Eppelborn 4.774 5.152 Berthold Schmitt (CDU)
Habach 694 732 Peter Dörr (CDU)
Hierscheid 684 708 Rainer Paul (CDU)
Humes 1.751 1.879 Edgar Kuhn (SPD)
Macherbach 189 200 Jürgen Nürnberger (CDU)
Wiesbach 3.790 4.050 Klaus Herold (SPD)
Insgesamt 17.472 18.704

Geschichte[Bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten]

Der Raum Eppelborn ist schon in römischer Zeit besiedelt worden, darauf deuten Ausgrabungsfunde hin. Eppelborn wurde erstmals 1235 urkundlich erwähnt. Die heutigen Ortsteile Hierscheid (1200), Wiesbach (1201) und Dirmingen (1281) wurden ebenfalls erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Die einzelnen Ortsteile der heutigen Gemeinde gehörten über Jahrhunderte hinweg zu den verschiedenen Herrschaften von Lothringen, Nassau-Saarbrücken, Pfalz-Zweibrücken, Frankreich und Kurtrier. Nach der Französischen Revolution bildete Eppelborn mit den Nachbargemeinden Bubach, Calmesweiler, Macherbach und Habach eine Bürgermeisterei, während in Dirmingen mit Berschweiler, Hierscheid, Humes und Wiesbach eine zweite Bürgermeisterei gebildet wurde. Als Folge des Wiener Kongresses kam das Gebiet 1815 zu Preußen und gehörte seit 1816 zum Kreis Ottweiler im Regierungsbezirk Trier sowie von 1822 an zur Rheinprovinz.

Im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform erhielt die Gemeinde am 1. Januar 1974 ihren heutigen Umfang.[4]

Kaisereiche[Bearbeiten]

Litho-Ansichtskarte „Gruß aus Eppelborn“ aus der Zeit um die Jahrhundertwende mit Kaisereiche

Direkt neben dem Rathaus stand das Wahrzeichen Eppelborns, die alte Kaisereiche von 15,60 m Höhe. An diese Eiche wurde 1870 ein Holzgerüst zum Ersteigen des Baums gebaut.

Nach Entwürfen des damaligen Bürgermeisters Eugen Schwan wurde 1884 das Holzgerüst ausgebaut. Eine massive Holztreppe, die bis zur Krone hinaufführte, umgab den Stamm, daran waren sieben Podestböden mit Geländer angebracht. Der größte war eine 10 Quadratmeter große Plattform mit einem drei Meter hohen Bodenraum als Schankraum. Darin standen ein Tisch, ein Kaffeeschrank, ein Spiegel und eine Bank, und es konnten aus einem Fass vier verschiedene Getränke gezapft werden. Als Dekoration waren in der Eiche eine Miniaturkanone, die Nachbildung einer Festung und Käfige mit Vögeln eingebaut.

In der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ wurde 1886 eine Abbildung und Beschreibung der Kaisereiche veröffentlicht. Dort wird auch beschrieben, dass in höchster Höhe eine Aeolsharmonika angebracht sei, und diese „sendet ihre melodischen Klänge ins Thal, besonders den nächtlichen Wanderer überraschend“.[5]

Um 1900 wurde die gesamte Anlage unter Bürgermeister Ballcke renoviert. Die morsch gewordene Kaisereiche wurde schließlich am 9. Februar 1930 „aus Gründen der Sicherheit“ gefällt.

1921 ließ die Bürgermeisterei von Eppelborn-Dirmingen eigenes Notgeld drucken mit Abbildungen der Kaisereiche auf den Rückseiten der 10-, 25- und 50-Pfenning-Gutscheine. Der Förderverein für Heimatkunde und Denkmalschutz hat 1981, anlässlich der 100-Jahr-Feier der Post, die Kaisereiche als Motiv für die Gedenkblätter und Erinnerungsbriefe gewählt.

Steinacker (Ortsteil von Humes) vom Wackenberg aus gesehen

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • von der Gebietsreform 1974 bis 1984: Karl Eckert (CDU)
  • 1984 bis September 2012: Fritz-Hermann Lutz (CDU)
  • seit September 2012: Birgit Müller-Closset (SPD)

Birgit Müller-Closset (SPD) konnte sich bei der Bürgermeisterwahl am 23. Oktober 2011 mit 52,4 % der Stimmen gegen ihre Mitbewerberin Gaby Schäfer (CDU) durchsetzen. Der bisherige Amtsinhaber Fritz-Hermann Lutz (CDU) war nicht mehr angetreten. Die Amtseinführung der neuen Bürgermeisterin, mit der erstmals ein Mitglied der SPD in Eppelborn an der Spitze der Gemeinde steht, fand im September 2012 statt.[6]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[7]
Wahlbeteiligung: 57,7 % (2009: 62,7 %)
 %
50
40
30
20
10
0
44,2 %
38,0 %
3,3 %
3,7 %
9,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,4 %p
+3,8 %p
+3,3 %p
+0,4 %p
+9,0 %p
Parteien und Wählergemeinschaften Sitze Anteil
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 15 45,6 %
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13 39,4 %
PIRATEN Piratenpartei 1 3,0 %
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 1 3,0 %
AfD Alternative für Deutschland 3 9,0 %
Gesamt 33 100 %

Parteien[Bearbeiten]

CDU: Die CDU hat in der Gemeinde Eppelborn derzeit insgesamt fast 600 Mitglieder. Sie stellt in fünf von acht Gemeindebezirken die Mehrheiten im Ortsrat sowie die Ortsvorsteher und verfügt im Gemeinderat Eppelborn derzeit über 15 von 33 Sitzen.

SPD: Sie stellt in der Gemeinde Eppelborn drei von acht Ortsvorstehern und ist mit 13 von 33 Sitzen im Gemeinderat vertreten.

Es existieren Gemeinde- bzw. Ortsverbände der FDP, der Grünen und der Linken.

Politische Jugendorganisationen[Bearbeiten]

Neben der Jungen Union in Eppelborn gibt es auch noch die Jungsozialisten in Dirmingen. Als Parteineutrale Jugendorganisation gibt es den Jugendgemeinderat in Eppelborn.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Die Gemeinde Eppelborn unterhält städtepartnerschaftliche Beziehungen zu den Städten:

  • FrankreichFrankreich Outreau (Frankreich): Die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zwischen der Gemeinde Eppelborn und Outreau fand am 15. Juli 1989 in Outreau und am 27. Oktober 1989 in Eppelborn statt.
  • IsraelIsrael Kfar Tabor (Israel): Seit 1987 bestehen die Kontakte der Gemeinde Eppelborn und des Landkreises Neunkirchen mit Kfar Tabor in Israel. Die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde durch die beiden Bürgermeister und den Landrat des Landkreises Neunkirchen erfolgte am 20. März 1988 in Kfar Tabor und am 18. April 1990 in Neunkirchen.
  • DeutschlandDeutschland Finsterwalde (Deutschland/Brandenburg): Die ersten Kontakte zwischen der einst zum Bezirk Cottbus in der DDR und heute zum Bundesland Brandenburg gehörenden Stadt Finsterwalde und der Gemeinde Eppelborn entstanden 1987. Die Partnerschaftsvereinbarung konnte am 17. Juli 1988 in Eppelborn und am 22. September 1988 in Finsterwalde unterzeichnet werden. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erfolgte die Unterzeichnung der neuen Partnerschaftsurkunde am 14. Dezember 1991 in Eppelborn und am 13. Juni 1992 in Finsterwalde.
  • ItalienItalien Realmonte (Italien/Sizilien): Am 15. September 2013 unterzeichneten Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und ihr italienischer Amtskollege Sindaco Piero Puccio die Partnerschaftsurkunde in Eppelborn[8]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Eppelborn ist durch die Bundesautobahn 1 (HeiligenhafenSaarbrücken) und die Bundesstraße 10 (LebachKarlsruhe) an das überregionale Straßennetz angebunden.

Ortsansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Juchem-Gruppe

Im Ortsteil Wiesbach hat die Siebert-Unternehmensgruppe ihren Hauptsitz. Siebert ist führender Hersteller digitaler Anzeige- und Informationssysteme. Die Juchem-Gruppe, ein Unternehmen für Lebensmittel- und Futtermittelherstellung hat ihren Sitz in Eppelborn. Im Gebäude der alten Koßmannschule in Eppelborn hat die Firma Krämer IT Solutions seit Anfang 2008 ihren neuen Firmensitz. Das EDV-Systemhaus gehört zu den führenden Dienstleistern im Saarland.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

In den Ortsteilen Bubach-Calmesweiler, Eppelborn, Dirmingen und Wiesbach befinden sich Grundschulen.

In den Gemeindeteilen Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Eppelborn und Wiesbach befinden sich zusätzlich jeweils eine freiwillige Ganztagsschule, in Eppelborn die erweiterte Realschule / Gemeinschaftsschule Eppelborn, in Dirmingen eine Förderschule geistige Entwicklung, die private Rothenbergschule mit Schulkindergarten der Lebenshilfe Neunkirchen. In Humes gibt es eine private Ganztags-Montessori-Grundschule. Kindergärten: Eppelborn, Bubach-Calmesweiler, Hierscheid mit Kindertagesstätte, Dirmingen (2), Humes, Wiesbach.

Freiwillige Feuerwehr[Bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr Eppelborn setzt sich aus den acht Löschbezirken Eppelborn, Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Habach, Hierscheid, Humes, Wiesbach und Macherbach zusammen. Sie hat mit ihren rund 330 aktiven Feuerwehrangehörigen etwa 18.000 Bürger zu betreuen. Der Feuerwehr stehen insgesamt 19 Lösch- und Sonderfahrzeuge zur Verfügung. Die Feuerwehr der Gemeinde Eppelborn ist auch noch für einen Abschnitt der Bundesautobahn 1 zuständig.

Kultur- und Vereinsleben[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

In der ehemaligen Mädchenberufsschule ist das Museum „Jean Lurçat“ untergebracht. Es besitzt das fast vollständige Oeuvre des französischen Künstlers aus allen seinen Schaffensperioden. Bemerkenswert sind seine überdimensionierten Tapisserien.

Das gleiche Haus beherbergt das Heimatmuseum mit Exponaten der Region aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Im Ortsteil Habach wurde ein Bauernhaus zum Museum umgebaut. Hier wird dokumentiert, wie die Landbevölkerung im 19. Jahrhundert lebte.

Das Museum für Saarländische Brauereikultur in Wiesbach zeigt als erstes seiner Art im Saarland auf 138qm mehr als 2626 Zeitzeugen der 13 Brauereien die es um 1940 im Saarland gab.

Vereine[Bearbeiten]

In Eppelborn selbst gibt es mehrere Sportvereine, dabei sind einige Vereine in gehobenen Ligen aktiv. Der KSV 1910 Siegfried Eppelborn ist in der Sportart Ringen aktiv und hat sich mit dem SCE Humes und KSV Wiesbach 2013 zur RKG Illtal zusammengeschlossen [9][10]. Der FV Eppelborn wurde 2007 Cupsieger im Futsal Cup des DFB. Im Jahr 2010 konnten die Alten Herren (Ü32) des FV Eppelborn bei der inoffiziellen deutschen Meisterschaft für AH-Mannschaften (Ü32) erst im Finale vom FC Bayern München gestoppt werden und wurden deutscher Vizemeister.

Die Völkerball-Jugendmannschaft wurde 2010 nach 2006 und 2008 zum 3. Mal in Folge Deutscher Meister.

Humes[Bearbeiten]

Im Februar 2011 wurde in Humes der Förderverein First Responder Humes-Hierscheid e.V. gegründet. Dieser Verein organisiert mit Sanitätern von DRK und Feuerwehr ein Erste-Hilfe-System, wobei die Sanitäter nach einem Notruf zeitgleich mit dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst ausrücken. In lebensbedrohlichen Notfällen leisten sie medizinische Hilfe und überbrücken die Zeit bis der Notarzt eintrifft. Gemeinsam mit dem Ministerium für Inneres, Kultur und Europa und dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) wurde das entsprechende Konzept entwickelt und umgesetzt. Das im Saarland einzigartige Modellprojekt ist am 1. März 2012 in Betrieb gegangen. Der Förderverein erhielt beim Wettbewerb "startsocial – Hilfe für Helfer" 2011 eines von 100 Beratungsstipendien und wurde im Anschluss als eines der 25 besten Projekte von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgezeichnet. An diesem Wettbewerb nahmen insgesamt 440 ehrenamtliche Initiativen teil.[11][12]

Dirmingen[Bearbeiten]

Im Ortsteil Dirmingen ist der Sportverein Dirmingen hauptsächlich in der Sparte Fußball aktiv. Neben den aktiven Herren (Bezirksliga Neunkirchen) ist das Frauenteam das sportliche Aushängeschild (Meister und Aufsteiger der Regionalliga Südwest 06/07, dann 2. Bundesliga Süd bis 2009, sodann wieder Abstieg in die Regionalliga Südwest) des Vereins.

Im Bereich des Handballs, der zur Sparte des Tv 04 Dirmingen zählt, ist vor allem die Männermannschaft der HF Illtal zu erwähnen, die in der Rhein-Pfalz-Saar-Liga spielt.

Die katholische Kirche St. Wendalinus wurde 1954 errichtet.

Habach[Bearbeiten]

Zum Vereinsleben gehören ein Sportverein, ein Tennisclub und ein Karnevalsverein. An Sportstätten sind in Habach ein Naturrasenplatz und eine Tennisanlage mit zwei Plätzen zu finden. Die Aktiven des SV Habach konnten nach Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga (Saison 2007/2008) in der darauf folgenden Saison (Saison 2008/2009) erneut die Meisterschaft und den damit verbundenen direkten Aufstieg in die Landesliga feiern. Außerdem veranstaltet der SV Habach jedes Jahr einen Volkslauf über eine Strecke von 5 km.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Sonstige[Bearbeiten]

  • Peter Müller (* 1955), Politiker (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes 1999–2011; wohnhaft in Eppelborn

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eppelborn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Saarland.de – Fläche und Bevölkerung – Stand: 31.12.2013 (Basis Zensus 2011) (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu)
  2. Geometrischer Mittelpunkt des Saarlandes
  3. Einwohnerzahlen der Gemeinde Eppelborn
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 805.
  5. Die Gartenlaube (1886). Leipzig: Ernst Keil, 1886, Seite 148. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: (Version vom 4. August 2013)
  6. Überraschendes Ergebnis in Eppelborn. Website des Saarländischen Rundfunkes sr-online.de. Abgerufen am 24. Oktober 2011.
  7. [1]
  8. Partnerschaftsurkunde zwischen Eppelborn und Realmonte (PDF)
  9. Homepage des KSV Eppelborn
  10. Einteilung der Landesliga Saar 2013 im Ringen
  11. TK im Saarland unterstützt Pilotprojekt First Responder, Pressemitteilung der TK
  12. Homepage des Fördervereins First Responder Humes-Hierscheid e.V.