Bundesstraße 10

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Dieser Artikel beschreibt die Bundesstraße 10 in Deutschland. Zur gleichnamigen Straße in Österreich siehe Budapester Straße (Österreich).

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Bundesstraße 10 in Deutschland
Bundesstraße 10
Karte
Verlauf der B 10
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Eppelborn
(49° 25′ N, 6° 56′ O49.4134316.933883)
Straßenende: Neusäß
(48° 22′ N, 10° 48′ O48.36940310.79745)
Gesamtlänge: ca. 300 km

Bundesland:

Bundesstraße 10 in Stuttgart(Einfahrt in den Pragsatteltunnel)
Bundesstraße 10 in Stuttgart
(Einfahrt in den Pragsatteltunnel)

Die Bundesstraße 10 (Abkürzung: B 10) im Südwesten Deutschlands führt in drei Teilstücken von der saarländischen Stadt Lebach bis Neusäß bei Augsburg, wo sie an der B 300 endet.

Verlauf[Bearbeiten]

Ein erster, sehr kurzer Teil verläuft zwischen den saarländischen Gemeinden Lebach und Eppelborn und dient als Ortsdurchfahrt von Eppelborn und Zubringerstraße von Lebach zur Anschlussstelle Eppelborn auf die Bundesautobahn 1 hinter Eppelborn. Über die A 1 und A 8 erreicht man die Stadt Pirmasens.

Dort beginnt die B 10 als Fortführung der A 8 beim rheinland-pfälzischen Pirmasens und führt nach Landau in der Pfalz. Zwischen Landau und Wörth am Rhein ist sie durch die Bundesautobahn 65 ersetzt.

Ab Wörth führt die B 10 dann über die baden-württembergischen Städte Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Esslingen am Neckar, Plochingen, Göppingen, Geislingen an der Steige, Ulm und die bayerischen Städte Neu-Ulm, Leipheim, Günzburg und Burgau auf einer Länge von circa 250 km nach Neusäß bei Augsburg, wo sie an der B 300 endet.

Zwischen Pforzheim und Stuttgart führt die Straße über die Enzweihinger Steige bei Vaihingen an der Enz und bei Schwieberdingen über den Glemstalviadukt. Auf diesem Abschnitt ist sie bis Münchingen zweistreifig und nur an der Enzweihinger Steige vierstreifig ausgebaut, was werktags zu langen Staus führt. Der Abschnitt zwischen Münchingen und Stuttgart-Zuffenhausen sowie der Abschnitt von Stuttgart-Berg bis Gingen an der Fils sind autobahnartig ausgebaut. Allerdings ist immer noch die Einmündung der Poststraße beim Wasserwerk Stuttgart-Berg als Ampelkreuzung ausgeführt.

Im Stadtgebiet von Ulm und Neu Ulm führt die B10 an der Konrad-Adenauer-Brücke über die Donau. Wegen der hohen Verkehrsbelastung wird dort derzeit an einem Ersatzneubau der Brücke geplant.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprung[Bearbeiten]

Die befestigten Kunststraßen (Chausseen) im Südwesten Deutschlands wurden bereits im 18. Jahrhundert nach französischem Vorbild ausgebaut. Die Straßenverbindung zwischen den Residenzstädten Karlsruhe und Stuttgart wurde wegen ihrer großen Bedeutung ab 1737 als eine der ersten Straßen in Südwestdeutschland zur Chaussee ausgebaut und 1748 fertiggestellt. In jener Zeit (um 1746) wurde auch die über die Geislinger Steige führende Landstraße von Stuttgart nach Ulm zur befestigten Kunststraße ausgebaut. Erst in napoleonischer Zeit (um 1806) wurde die parallel verlaufende Bundesstraße 28 zwischen Straßburg und Ulm als zweite Ost-West-Verbindung ebenfalls durchgehend zur Chaussee ausgebaut.

Frühere Strecken und Bezeichnungen[Bearbeiten]

Die in St. Ingbert-Rentrisch von der Paris-Mainzer Straße abzweigende Metz-Landauer Straße wurde am 16. Dezember 1811 zur Route impériale Nr. 74 erklärt.[2] Nach 1815 gehörte die Pfalz zum Königreich Bayern und anschließend bis 1945 zum Freistaat Bayern. Deshalb wurde die von Zweibrücken über Pirmasens nach Landau führende Straße als bayerische Staatsstraße Nr. 151 bezeichnet. Die bayerischen Staatsstraßen wurden ihrem Anfangsort entsprechend nummeriert:

  • Staatsstraße Nr. 15: Augsburg - Günzburg - Ulm
  • Staatsstraße Nr. 124: Salzburg - Wasserburg
  • Staatsstraße Nr. 151: Zweibrücken - Pirmasens - Landau

Die Landstraße von Karlsruhe nach Stuttgart wurde 1901 als badische Staatsstraße Nr. 13 bezeichnet.

Die Fernverkehrsstraße 10 (FVS 10), ab 1934 Reichsstraße 10 (R 10) genannt, wurde 1932 als durchgehende Verbindung zwischen der Grenze des damals unter Völkerbundverwaltung stehenden Saargebietes bei Zweibrücken und der österreichischen Grenze bei Salzburg eingerichtet. Nach der Eingliederung des Saargebietes ins Deutsche Reich im Jahre 1935 wurde diese Straße bis nach Homburg verlängert, wo sie in die Reichsstraße 40, die Frankfurt mit Saarbrücken verband, mündete.

Die ehemalige Reichsstraße 10 führte von Augsburg aus weiter über München, Ebersberg, Wasserburg am Inn und Traunstein bis nach Freilassing an der österreichischen Grenze. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 wurde sie über Bad Ischl und Bad Aussee in die Steiermark fortgeführt. Zwischen Augsburg und München verliefen die Reichsstraßen R 2 und R 10 über eine gemeinsame Streckenführung über Fürstenfeldbruck. Schon vor 1940 erhielt der Streckenabschnitt östlich von München in die Steiermark die neue Bezeichnung Reichsstraße 304[3], die auf dem deutschen Abschnitt bis Freilassing heute noch als Bundesstraße 304 weiterbesteht.

Pirmasens–Landau[Bearbeiten]

Die etwa 50 Kilometer lange Strecke zwischen Pirmasens und Landau wird momentan in manchen Abschnitten auf vier Fahrstreifen erweitert.

Rund 15 Kilometer von der A 62 bei Pirmasens bis zur Walmersbach bei Ruppertsweiler sind bereits vierstreifig ausgebaut. Spatenstich für den anschließenden, 3,8 Kilometer langen Abschnitt „Walmersbach bis Hinterweidenthal“ war am 14. Juni 2010.[4] Der Abschnitt soll 42 Millionen Euro kosten.[5] 2,6 Kilometer von der Walmersbach bis zur neuen Anschlussstelle westlich von Hinterweidenthal sollen zum Jahreswechsel 2015/2016 für den Verkehr freigegebenen werden.[6] 2017 soll die Ampel in Hinterweidenthal wegfallen[7], die Fertigstellung des kompletten Abschnittes soll 2018 erfolgen[8].

Ein durchgehender Ausbau auf vier Fahrstreifen bis Landau ist umstritten, vor allem im Landkreis Südliche Weinstraße stößt das Projekt auf Widerstand, während der Ausbau im Landkreis Südwestpfalz mehr Unterstützung findet. Auf Betreiben der Landesregierung wurde in einem Mediationsverfahren versucht, zwischen Ausbaubefürwortern und Ausbaugegnern zu vermitteln. Im Februar 2005 wurde dieses Verfahren für gescheitert erklärt. Ende September 2010 erfolgte der Planfeststellungsbeschluss für den vierstreifigen Ausbau des etwa 4 Kilometer langen Abschnitts zwischen Godramstein und der A 65 bei Landau.[9] 2012 wurde für den Bereich Hauenstein bis Landau ein zweites Mediationsverfahren eingeleitet.[10]

Ein 1,3 Kilometer langer Abschnitt an der sogenannten „Felsnase“ zwischen Hinterweidenthal und Hauenstein soll ab 2016 von bisher nur zwei auf drei Fahrstreifen erweitert werden, um den dortigen Engpass zu beseitigen. Dazu sollen zwei weitere Fahrstreifen in den Fels getrieben werden, während ein Fahrstreifen auf dem bisherigen Niveau verbleibt. Der Ausbau soll acht Millionen Euro kosten, worin eine weitere Grünbrücke enthalten ist. Ein möglicher späterer vierstreifiger Ausbau wurde bei der Planung berücksichtigt.[11]

Stadtgebiet Karlsruhe[Bearbeiten]

In Karlsruhe verläuft die B 10 bisher über die Rheinbrücke Maxau, die westliche Südtangente und durch das Stadtgebiet (Kriegsstraße, Ludwig-Erhard-Allee, Ostring, Durlacher Allee). Damit verläuft die B 10 von Karlsruhe-Weststadt bis zum Verkehrskreisel an der Einmündung der Ludwig-Erhard-Allee in die Wolfartsweierer Straße durch die Karlsruher Umweltzone. Planungen für eine zweite, nördlich von Maxau gelegene Rheinbrücke und eine Nordtangente sind umstritten. Von letzterer ist der östliche Abschnitt am 15. September 2009 freigegeben worden.[12] Die B 10 verläuft nun zwischen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Nord über die A 5.[13]

Stadtgebiet Pforzheim[Bearbeiten]

Im Stadtgebiet Pforzheim ist geplant, die B 10 zwischen der Kreuzung mit der B 294 und der Bahnunterführung von derzeit drei auf vier Fahrstreifen auszubauen.[14] Des Weiteren ist geplant, die B 10 zwischen dem Pforzheimer Stadtteil Eutingen und der Kreuzung bei Niefern-Öschelbronn auf vier Fahrstreifen zu erweitern. Dazu wird die jetzige Enzbrücke durch eine neue Zwillingsbrücke ersetzt.[15]

Schwieberdingen–AS Zuffenhausen[Bearbeiten]

Derzeit wird über den Ausbau des chronisch überlasteten Abschnitts zwischen Schwieberdingen-Mitte und der AS Stuttgart-Zuffenhausen der A 81 auf vier Fahrstreifen beraten. Auf diesem Abschnitt wurde bereits eine bisher ampelgesteuerte Kreuzung umgebaut.

Stadtgebiet Stuttgart[Bearbeiten]

Abzweigung der B 313 am Plochinger Dreieck, am Neckar östlich von Stuttgart

Die stark belasteten Abschnitte der B 10 auf dem Gebiet der Stadt Stuttgart sollen nach und nach auf vier bis sechs Fahrstreifen erweitert werden. Im Mai 2006 wurde bereits der vierstreifige Straßentunnel unter dem Pragsattel eröffnet. Bis August 2012 wurde die an den Pragsatteltunnel anschließende Heilbronner Straße bis zur Borsigstraße auf sechs Fahrstreifen ausgebaut. Ferner ist ein weiterer Straßentunnel unter dem Rosenstein geplant. Baubeginn des Rosensteintunnels war im Januar 2014[16]. Die Inbetriebnahme des Tunnels soll 2019 erfolgen, die Baukosten für das Projekt sollen 193,5 Millionen Euro betragen[17]. Mit dem Neubau des Straßentunnels der B 10 werden auch der Berger Tunnel und der Schwanenplatztunnel umgebaut. Seit 1. März 2010 gilt auf dem gesamten Abschnitt zwischen Stuttgart-Gaisburg und dem Plochinger Dreieck durchgehend ein Tempolimit von 80 km/h für Pkw und 60 km/h für Lkw.

Landkreis Göppingen[Bearbeiten]

Am 7. Juni 2006 wurde im Landkreis Göppingen das neue, 3,9 Kilometer lange Teilstück mit der Ortsumfahrung Eislingen eröffnet. Gleichzeitig wurde bei Salach die neue Bundesstraße an die alte in Form eines Kreisverkehrs angebunden.

Die Anschlussstelle Göppingen-Ost wurde am 17. November 2006 eröffnet. Dadurch ist es wieder möglich, ohne größere Umwege von der B 10 sowohl direkt nach Eislingen-Süd als auch nach Holzheim zu gelangen.

Der Weiterbau der B 10 bis Süßen wurde Ende 2009 abgeschlossen, die Verkehrsfreigabe erfolgte am 22. Dezember. Der anschließende Abschnitt zur alten B 10 ist im Spätsommer 2011 eröffnet worden.[18] Außerdem ist eine Anbindung der Bundesstraße 466 zwischen Süßen und Gingen an die B 10 geplant.

In Göppingen wurde am 25. Juli 2008 die B 10-Anschlussstelle Göppingen-West am Berufsschulzentrum Öde eröffnet. Die B 297 wurde über die bereits 2005 fertiggestellte Querspange Pfingstwasen, die mit einer ca. 300 m langen Brücke versehen ist, bis zur neuen B 10-Anschlussstelle verlegt, um Faurndau zu entlasten. Der Bau dieser Anschlussstelle begann im Jahr 2006.

Alb-Donau-Kreis[Bearbeiten]

Am 14. November 2006 wurde im Alb-Donau-Kreis die neue 2,6 km lange Ortsumfahrung Luizhausen (Gemeinde Lonsee) fertiggestellt. Als wichtige Verbindung aus dem Raum Ulm in das Filstal hat die neue Ortsumgehung eine überregionale Bedeutung. Der Bund hat deshalb 4,7 Millionen Euro investiert.

Stadt Ulm[Bearbeiten]

Im Bereich der Stadt Ulm wird die B 10 derzeit saniert, wobei die Bauarbeiten laut Aussagen der Stadtverwaltung noch bis zum Jahr 2020 andauern.[19] Seit Sommer 2009 ist die B 10 für den LKW-Durchfahrtsverkehr in Ulm gesperrt. Die B 10 wurde zunächst nicht in die Umweltzone der Städte Ulm und Neu-Ulm aufgenommen. Seit 1. Januar 2013 ist die B 10 in Ulm zwischen Ausfahrt Universität und der Donaubrücke Teil der Umweltzone[20] und damit nur noch mit grüner Plakette zu befahren.

Stadt Neu-Ulm[Bearbeiten]

In Neu-Ulm wurde die Kreuzung Memminger Straße (ehemalige B 19, jetzt Staatsstraße 2031) – Europastraße (B 10) von 2006 bis 2007 umgestaltet. Die B 10 führt nun unter der Staatsstraße hindurch und löst so einen großen und unfallträchtigen Verkehrsknoten auf, der bisher täglich von mehr als 30.000 Fahrzeugen befahren wurde. Von Mitte April 2012 bis Mitte Juni 2014 wurde auch die Kreuzung Reuttier Straße/B10 umgestaltet. Ähnlich der Kreuzung Memminger Straße wurde hier die B10 untertunnelt, der Verkehr über dem Tunnel wird nun durch einen Kreisel geregelt.[21] Ab 2014 soll die B 10 im stauträchtigen Bereich zwischen Breitenhof und der Anschlussstelle Nersingen (A 7) vierstreifig ausgebaut werden. Hierfür werden zwei Fahrstreifen, südlich der bestehenden Trasse angebaut und die Anschlussstelle zu einem Kleeblatt ohne eine Ampelanlage ausgebaut. Bereits beim Bau der A 7 wurde als Bauvorleistung die Unterführung für vier Fahrstreifen dimensioniert und Platz für den südlichen Teil des Kleeblatt-Kreuzes freigehalten.

Die Trasse für eine Verlegung der B 10 zwischen Breithofen und dem Autobahndreieck Neu-Ulm/B 30 wird weiterhin freigehalten.

Landkreis Günzburg[Bearbeiten]

Ab 1. Januar 2011 endete die B 10 in Leipheim an der Einmündung Ulmer Straße/Riedheimer Straße (GZ4)[22], seit 1. Januar 2014 endet sie an der Einmündung Ulmer Straße/Rudolf-Wanzl-Straße (GZ4). Erst in Günzburg geht es an der Einmündung Augsburger Straße/B 16 mit der B 10 weiter. Die bisherige Führung zwischen Leipheim und Günzburg wurde zur Gemeindeverbindungsstraße herabgestuft. Das Teilstück in Günzburg zwischen der Einmündung Ulmer Straße/Weißenhorner Straße und der Einmündung in die B 16 am Kreisverkehr Dillinger Straße wurde zur Verlängerung der Staatsstraße 2020. Das letzte Teilstück bis zur Fortsetzung der B 10 bildet die B 16.


Lkw-Maut[Bearbeiten]

Seit 1. August 2012 wird die Lkw-Maut auf den Abschnitten von der A 62 bis Pirmasens, von der A 65 (Wörther Kreuz) bis Karlsruhe, von der A 81 bis Stuttgart‐Zuffenhausen und von Dornstadt bis Ulm fällig.[23]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bundesstraße 10 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Augsburger Allgemeine: Adenauer-Brücke ist abbruchreif
  2. routes.wikia.com. Abgerufen am 8. Dezember 2011 (französisch).
  3. Straßenkarte von 1940 auf www.landkartenarchiv.de
  4. Guido Glöckner: Ab 2016 vierspurig bis Hinterweidenthal. Pfälzischer Merkur, 15. Juni 2010, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  5. Schlechte Nachricht für B 10. In: Die Rheinpfalz – Pirmasenser Rundschau Nr. 196, 24. August 2013.
  6. Es müssen noch Berge versetzt werden. In: Die Rheinpfalz – Pirmasenser Rundschau Nr. 213, 13. September 2014.
  7. Den ganzen Frust von der Seele geredet. In: Die Rheinpfalz – Pirmasenser Rundschau Nr. 220, 22. September 2014.
  8. Ampel bremst den Verkehr noch bis 2018. In: Die Rheinpfalz – Pirmasenser Rundschau Nr. 45, 22. Februar 2014.
  9. Planfeststellungsverfahren für den Ausbau B 10 ist abgeschlossen. Landesregierung Rheinland-Pfalz, 22. September 2010, abgerufen am 8. Dezember 2011.
  10. Ministerium: Mediation für B10 soll 2012 beginnen. Rhein-Zeitung, 16. November 2011, abgerufen am 11. Januar 2012.
  11. Straße von Rodalben nach Donsieders dieses Jahr nicht mehr drin. In: Die Rheinpfalz – Pirmasenser Rundschau Nr. 145, 26. Juni 2013.
  12. fis: Verkehr: Im Norden geht's voran. Verkehrsentlastung für Hagsfeld hat Priorität. StadtZeitung, 2009, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Mitteilung der Stadt Karlsruhe).
  13. mr: Nordtangente kommt voran. news-aus-baden.de, 15. September 2009, abgerufen am 8. Dezember 2011.
  14. Tristes Tor zur City soll vierspurig und grüner werden. Pforzheimer Zeitung, 10. Juni 2009, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  15. B 10 - Ausbau der B 10 zwischen Eutingen und Niefern. Regierungspräsidium Karlsruhe, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Planunterlagen).
  16. Bäume fallen für den Rosensteintunnel. Abgerufen am 17. März 2014.
  17. Neubau B 10 - Rosensteintunnel. Landeshauptstadt Stuttgart, Tiefbauamt mit Eigenbetrieb Stadtentwässerung, abgerufen am 17. März 2014.
  18. Gerhard Schertler: Ausbau der B10 gerät ins Stocken. Stuttgarter Nachrichten, 19. September 2011, abgerufen am 8. Dezember 2011 (Zeitungsartikel).
  19. Östlicher B 10-Tunnel ist für den Verkehr freigegeben. Stadt Ulm online, abgerufen am 8. Dezember 2011.
  20. IHK Infoveranstaltung zur Umweltzone am 10. Dezember 2012. Abgerufen am 5. April 2013 (PDF; 413 kB).
  21. Reuttier Straße Kreisverkehr eröffnet. Neu-Ulmer Zeitung, abgerufen am 16. Juni 2014.
  22. Aus der B 10 in Leipheim wird eine Ortsstraße. Günzburger Zeitung, abgerufen am 29. März 2013.
  23. Übersicht der künftig zu bemautenden 4‐ und mehrstreifigen Bundesstraßenabschnitte gemäß Bundesfernstraßenmautgesetz. Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 13. Februar 2012, abgerufen am 18. Februar 2012 (PDF; 89 kB).
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