Illingen (Saar)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Illingen
Illingen (Saar)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Illingen hervorgehoben
49.37757.0513888888889300Koordinaten: 49° 23′ N, 7° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: Neunkirchen
Höhe: 300 m ü. NHN
Fläche: 36,08 km²
Einwohner: 16.573 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 459 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66557
Vorwahl: 06825
Kfz-Kennzeichen: NK
Gemeindeschlüssel: 10 0 43 112
Gemeindegliederung: 6 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 86
66557 Illingen
Webpräsenz: www.illingen-saar.de
Bürgermeister: Armin König (CDU)
Lage der Gemeinde Illingen im Landkreis Neunkirchen
Eppelborn Illingen (Saar) Merchweiler Schiffweiler Ottweiler Spiesen-Elversberg Neunkirchen (Saar) Rheinlan-Pfalz Landkreis St. Wendel Landkreis Saarlouis Regionalverband Saarbrücken Saarpfalz-KreisKarte
Über dieses Bild

Illingen ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis Neunkirchen, etwa 20 km nördlich von Saarbrücken gelegen. Der staatlich anerkannte Erholungsort gilt als Zentrum des Illtals.

Geographie[Bearbeiten]

Ortsgliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Illingen gehören neben dem namensgebenden Ortsteil Illingen auch die Ortsteile Hirzweiler, Hüttigweiler, Uchtelfangen, Welschbach und Wustweiler. Sie waren bis zur Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 eigenständige Gemeinden.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Illingen um 893. Im 14. Jahrhundert vergaben die Grafen von Saarwerden die Wasserburg Illingen als Lehen an die aus der Eifel stammenden Herren von Kerpen. Ab dem 16. Jahrhundert war Illingen eine freie Reichsherrschaft. Die Regierung der Freiherren von Kerpen-Illingen endete mit den Eroberungen Frankreichs nach der französischen Revolution und dem daraus resultierenden Verlust ihrer Hoheitsrechte 1794. 1798 wurde Illingen von der französischen Verwaltung der "Mairie" (Bürgermeisterei) Uchtelfangen zugeschlagen. Ab 1815 war Illingen Teil der Staates Preußen und damit ab 1871 des Deutschen Reichs, bis 1920 das sogenannte "Saargebiet" von Deutschland abgetrennt und unter Verwaltung des Völkerbunds gestellt wurde. Nach der ersten Saarabstimmung im Jahr 1935 gehörte Illingen wieder zum Deutschen Reich, von 1947 bis 1956 zum teilsouveränen französischen Protektorat Saarland. Nach Umsetzung der zweiten Saarabstimmung von 1955 gehörte Illingen ab dem 1. Januar 1957 als Teil des neuen Bundeslandes Saarland zur Bundesrepublik Deutschland. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war in Illingen eine Kienrußbrennerei in Betrieb.[2]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Hirzweiler, Hüttigweiler, Uchtelfangen, Welschbach und Wustweiler eingegliedert.[3]

Ausgliederungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde ein Gebiet mit damals mehr als 150 Einwohnern an die Nachbargemeinde Schiffweiler abgetreten.[3]

Politik[Bearbeiten]

Illinger Rathaus

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1974–1976 : Alfons Senz (CDU)
  • 1976–1996: Werner Woll (CDU)
  • seit 1996: Armin König (CDU)

Gemeinderat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 66,0 %
 %
50
40
30
20
10
0
42,31 %
38,38 %
9,28 %
6,02 %
4,00 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
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  -6
  -8
-10
-8,76 %p
-3,30 %p
+9,28 %p
+2,41 %p
+0,36 %p

Aufgrund der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 ergab sich im Illinger Gemeinderat folgende Sitzverteilung:

Parteien und Wählergemeinschaften Sitze
2009
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 14
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13
Linke Die Linke 3
FDP Freie Demokratische Partei 2
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 1
Gesamt 33

Partnerschaften[Bearbeiten]

Die Gemeinde Illingen hat Partnerschaften und Freundschaftsverträge mit Tuchow in Polen, Bük in Ungarn und Toviklin in Benin. Die einzelnen Ortsteile unterhalten die folgenden Partnerschaften:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Am Rande von Illingen, am Autobahnkreuz Saarbrücken, kreuzen sich die Bundesautobahnen A 8 (LuxemburgPirmasens) und die Bundesautobahn 1 (LübeckSaarbrücken); letztere hat eine Anschlussstelle Illingen. (Abfahrt Nr. 142)[4]

Durch Illingen verläuft die Primstalbahn. Sie wird erstens von der stündlich verkehrenden Regionalbahnlinie Illingen–Homburg befahren, die im Gemeindegebiet außer am Startbahnhof Illingen (Saar) auch am 2004 in Betrieb genommenen Haltepunkt Gennweiler hält. Zweitens verkehrt dort die ebenfalls stündliche Regionalbahnlinie Lebach-Jabach–Illingen–Saarbrücken, die hinter Gennweiler die 2006 in Betrieb genommene Wemmetsweiler Kurve zur Fischbachtalbahn nach Saarbrücken befährt und deshalb als Fischbach-Illtal-Bahn bezeichnet wird. Letztere Linie hält außer an den beiden genannten Stationen auch am vor dem Bahnhof Illingen (Saar) gelegenen Haltepunkt Wustweiler im gleichnamigen Ortsteil Illingens. Beide Regionalbahnlinien werden von der DB Regio AG betrieben. In Saarbrücken Hbf und Homburg (Saar) Hbf besteht Anschluss an den Fernverkehr.

Der Bahnhof Illingen (Saar) ist ein wichtiger Umsteigepunkt im westlichen Teil des Landkreises Neunkirchen. Hier treffen auch Buslinien der Saar-Pfalz-Bus GmbH und der Neunkircher Verkehrs-AG (NVG) zusammen.

Ortsansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Der überregionale Gewerbepark Am Saarbrücker Kreuz ist Sitz vieler moderner Produktions- und Dienstleistungsbetriebe. Den Schwerpunkt bilden dabei Automobil-Zulieferfirmen. Die RWE Amprion GmbH betreibt auf der Gemarkung Illingen Uchtelfangen die Umspannanlage Uchtelfangen, die im europäischen Stromstransportnetz eine bedeutende Rolle spielt.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Illtal-Gymnasium Illingen

Medizin[Bearbeiten]

Die cusanus trägergesellschaft trier mbH (ctt) betreibt in Illingen die Fachklinik St. Hedwig (Fachklinik für neurologische Rehabilitation und Geriatrie).

Freiwillige Feuerwehr[Bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr Illingen setzt sich aus den fünf Löschbezirken Illingen, Uchtelfangen, Wustweiler, Ost und Welschbach zusammen. Sie hat mit ihren über 240 aktiven Feuerwehrangehörigen etwa 19.400 Bürger zu betreuen. Der Feuerwehr stehen insgesamt 21 Lösch- und Sonderfahrzeuge zur Verfügung. Neben der Sicherstellung des Brandschutzes in den Orten der Gemeinde und der Industriegebiete in Uchtelfangen, Welschbach und Illingen ist die Feuerwehr der Gemeinde Illingen auch noch für einen Abschnitt der Bundesautobahn 1 zuständig. Die einzelnen Löschbezirke haben jeweils Aufgabenschwerpunkte, für die sie besonders ausgestattet sind. So sind zum Beispiel der LBZ Illingen für die technische Hilfe, LBZ Uchtelfangen für Wasserversorgung und Einsätze mit Gefahrstoffen und der Löschbezirk Ost für den Atemschutz zuständig. Mit Sonderfahrzeugen wie DLK 23-12, ABC-Erkunder und GW-Atemschutz wird die Freiwillige Feuerwehr Illingen auch Gemeinde übergreifend im Kreisgebiet des Landkreises Neunkirchen eingesetzt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kulturforum Illipse
Die Illinger Kirche St. Stephan mit dem für die Region außergewöhnlichen Zwiebelturm.
Burg Kerpen

Museen[Bearbeiten]

Ein bedeutendes kulturelles Zentrum, das eine saarlandweit einmalige Sammlung mittelalterlicher Meister mit religiösen Motiven zeigt (darunter einem Bild von Lucas Cranach dem Älteren) ist die Statio Dominus Mundi im Ortsteil Wustweiler. Der moderne Sakral- und Kunstbau wurde 2002 von dem bedeutenden Münchener Architekten Alexander Freiherr von Branca gestaltet.

Kultur[Bearbeiten]

Die markante Illipse hat sich innerhalb kürzester Zeit als saarländisches Kulturforum im Park profiliert. Eine halbe Million Besucher hat seit 2001 in der Illipse Klassik, Jazz, Blues, Rock mit Weltklassekünstlern, aber auch Theater, Kabarett, Operette und volkstümliche Angebote (Mundartbühne) erlebt. Populär sind vor allem das traditionelle Neujahrskonzert, die Gumbo-Jazz-Serie in Kooperation mit dem Saarländischen Rundfunk sowie ein Festival der Irischen Musik und das a cappella-Festival Stimmflut (u. a. mit Viva Voce).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Illingen ist klassische Marktgemeinde (Wir sind der Markt) mit großen Jahrmärkten und Wochenmärkten (freitags) sowie dem Burg- und Weiherfest und dem traditionellen Wurstmarkt im Oktober. Im Sommer findet der Große Mittelaltermarkt zu Illingen statt.
  • Der Illinger Viehmarkt am 1. Maisonntag ist in dieser Form saarlandweit einmalig.
  • Der Illinger Rosenmontagszug ist der zweitgrößte Fastnachtsumzug im Landkreis Neunkirchen und zieht jährlich 10.000 bis 15.000 Besucher an.
  • Der DARC e. V. Ortsverband Illingen Q13 veranstaltet jedes Jahr im März die „Illinger Tagung“ im Kulturforum Illipse.
  • Neben vielen Konzerten über das ganze Jahr gehören die Veranstaltungen Große Nachtmusik, Wustock und Impression Musicale seit vielen Jahren zum festen Kulturkalender im Illtal.

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Barockkirche St. Stephan mit Zwiebelturm und Lehoczky-Fenstern, denkmalgeschützte Ensembles in der Kirchenstraße mit Gerberschule (um 1850), das Pfarrhaus aus dem Jahr 1731 von Gregor Mäs, das sehenswerte Rathaus aus dem Jahr 1876 von Ludwig Israel mit beeindruckender Deckenarbeit im Rathaussaal und das Kulturforum Illipse sind markante Bauwerke der Illtalgemeinde Illingen. Zweites Wahrzeichen der Gemeinde neben der Barockkirche St. Stephan ist die Burg Kerpen mit dem Burgpark. Auch die Bergkapelle zu den sieben Schmerzen Mariens mit einer Pietà von Matthias Weyser ist durch Männerwallfahrt und die Wallfahrt der südwestdeutschen Sinti (die 1955 von Gemeindepfarrer Arnold Fortuin begründet wurde) überregional bekannt. Sehenswert ist darüber hinaus die Kreuzigungsgruppe auf dem Illinger Friedhof von Matthias Weyser (1790).

Auf dem Jüdischen Friedhof Heisterstraße / Raßweilerweg sind etwa 180 intakte Grabsteine erhalten.

Sehenswertes in den Ortsteilen[Bearbeiten]

Wustweiler: Sakral- und Kunst-Ausstellungsbau „Statio Dominus Mundi“ mit Werken mittelalterlicher Meister in der Waldstraße; Gemeinschaftszentrum „Alt School“ mit Ausstellungsstücken aus der Kelten- und Römerzeit.

Hirzweiler: Hirztaler Dorf- und Schaukäserei; Erlebnisweg Rund ums liebe Vieh.

Hüttigweiler: Pfarrkirche St. Maria Magdalena.

Welschbach: St. Laurentius (Hirzweiler-Welschbach), Rosengarten Welschbach; Dorfplatz, Wandergebiet "Im Roth".

Uchtelfangen: Die spätbarocke evangelische Kirche aus dem Jahr 1771, sowie die neugotische katholische Kirche, 1890 von Reinhold Wirtz erbaut. Diese gilt auch als der Dom des Illtals.

Die Naherholungsgebiete Hosterwald (am Rand von Wustweiler, Hüttigweiler und Hirzweiler) und Sonnenborn (Uchtelfangen) mit beheiztem Freibad, Waldhütte und Kneippanlage.

Natur und Umwelt[Bearbeiten]

Biotop Kiesgrube Hirzweiler-Welschbach

Im Bereich des Naturschutzes hat sich Illingen einen Namen gemacht.

Illingen ist Teil des gesamtstaatlich repräsentativen Projekts "Illrenaturierung", das von den Gemeinden Illingen, Eppelborn, Marpingen und Merchweiler getragen wird. Das Projektgebiet umfasst das gesamte Einzugsgebiet der Ill (Saarland) mit rund 125 km². Mit der Wiederansiedlung des Bibers an der Ill ist es gelungen, die Natur selbst zum Baumeister und zum dauerhaften Garanten der Renaturierung zu machen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern wurde im Rahmen eines Pilotprojektes der Bereich der alten Kiesgrube Hirzweiler-Welschbach zu einem Bioptop für Amphibien und andere gefährdete Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Dabei spielen eine Schafherde („Skudden“) sowie eine Ziegenherde („Thüringer Waldziege“) die Rolle des „Landschaftspflegers“. Durch die extensive ganzjährige Beweidung mit den beiden Herden wird die Verbuschung der Landschaft vermieden und so ihr Biotopcharakter nachhaltig bewahrt. Die Kiesgrube Hirzweiler-Welschbach ist für Fußgänger öffentlich zugängig.

Klima[Bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 963 mm. Der trockenste Monat ist der April. Am meisten regnet es im Dezember. 82 % der Messorte des Deutschen Wetterdienstes zeigen niedrigere Werte an; der Niederschlag liegt somit im oberen Fünftel. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im mittleren Drittel. In 55 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Paul Guthörl (1895–1963) war ein Geologe und Paläontologe.
  • Arnold Fortuin (1901–1970) war katholischer Pfarrer in Illingen und Beuren. Er rettete zahlreiche Sinti in der Zeit des Nationalsozialismus vor den Gaskammern und ist Begründer der Wallfahrt der Sinti zur Bergkapelle. Er wurde 1965 von der Deutschen Bischofskonferenz als erster „Nationalseelsorger“ der deutschen Sinti und Roma berufen.
  • Anton Schmitt († 1916), Marineheld im Ersten Weltkrieg
  • Peter Müller (* 1955), Richter am Bundesverfassungsgericht (seit 2012) und Politiker (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes von 1999 bis 2011
  • Karl Josef Lesch (* 1946), römisch-katholischer Theologe
  • Christoph Sahner (* 1963), Leichtathlet und Olympiateilnehmer
  • Beatrice Sonntag (* 1979), Reisebuchautorin
  • Patrick Herrmann (* 1991), Fußballspieler

Literatur[Bearbeiten]

  • Andrea Berger, Marianne Woll: „Cheniljekapp und Co.“ Textilien des 19. Jahrhunderts aus dem Illtal (= Schriften des Verbandes Saarländischer Heimatmuseen. Bd. 2, ZDB-ID 2288326-5). Verband Saarländischer Heimatmuseen, Wemmetsweiler 1993 (Ausstellungskatalog).
  • Katholische Pfarramt Illingen (Hrsg.): Wallfahrtsbüchlein der Bergkapelle Illingen. Saarländische Verlags-Anstalt, Saarbrücken 1954.
  • Robert Kirsch: Die Reichsherrschaft Illingen in der Zeit der Französischen Revolution. Die letzten Jahre der kerpischen Regentschaft. Untersuchungsergebnisse. St. Josefsverlag, Illingen/ Wemmetsweiler 2000, ISBN 3-9804733-6-8.
  • Robert Kirsch u. a. (Red.): 200 Jahre Barockkirche „St. Stephan“ Illingen. Pfarrei St. Stephan, Illingen 1991.
  • Robert Kirsch: Die Herren von Kerpen und die Entstehung und Entwicklung der Reichsherrschaft Illingen. Gemeinde Illingen, Illingen 2005.
  • Robert Kirsch: Die Juden in der Herrschaft Illingen. (Die Kerpische Judengemeinde im 18. Jahrhundert). Schäfer, Wemmetsweiler 1981, ISBN 3-9800611-7-5.
  • Gemeinde Illingen (Hrsg.): Illingen – ein Rundgang. Verlag Schäfer. Merchweiler 2000. ASYN: B0069CH07Y.
  • Armin König, Esther König: Illingen (= Die Reihe Archivbilder). Sutton, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-375-X.
  • W. Lorenz (Hrsg.): Die Großgemeinde Illingen-Saar in alten Ansichten. Hirzweiler, Hüttigweiler, Illingen, Uchtelfangen, Welsbach u. Wustweiler. Europäische Bibliothek, Zaltbommel 1981, ISBN 90-288-1221-0.
  • Otto Nauhauser: Illinger Ortschronik. Gemeinde Illingen, Illingen 1982.
  • Literatur zu Illingen (Saar) in der Saarländischen Bibliographie
  • Informationen zu Illingen im BAM-Portal

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Illingen, Saarland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Saarland.de – Fläche und Bevölkerung – Stand: 31.12.2013 (Basis Zensus 2011) (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu)
  2. Illingen. In:  Heinrich August Pierer, Julius Löbe (Hrsg.): Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit. 4. Auflage. Bd. 8, Altenburg 1859, S. 822 (online bei zeno.org).
  3. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 805.
  4. http://www.autobahn-online.de/a1.html
  5. freie Musikschule Saar -> Musikschule Illingen, abgerufen am 20. Juni 2014