FC Aarau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. August 2016 um 00:59 Uhr durch 89.217.71.99 (Diskussion) (→‎Tor: Name korrigiert). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
FC Aarau
Logo
Basisdaten
Name Fussballclub Aarau AG /
Verein FC Aarau 1902
Sitz Aarau, Aargau
Gründung 7. Januar 2003 /
26. Mai 1902
Präsident Alfred Schmid
Website fcaarau.ch
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Marco Schällibaum
Spielstätte Stadion Brügglifeld
Plätze 8000
Liga Challenge League
2014/15 10. Rang (Super League)
Heim
Auswärts

Der FC Aarau ist ein in Aarau beheimateter Verein des Schweizerischen Fussballverbands SFV. Die Clubfarben sind schwarz-weiss-rot. Der Verein wurde am 26. Mai 1902 in der Brauerei Ryniker in Aarau gegründet. Mit der Gründung einer Aktiengesellschaft gingen Marken- und Nutzungsrechte, sowie die Spiellizenz für den Profibetrieb 2003 an die FC Aarau AG über. Von 1981 bis 2010 spielte der FC Aarau in der obersten Schweizer Liga, der Super League (früher Nationalliga A, heute Raiffeisen Super League). Nach drei Spielzeiten in der zweithöchsten Liga stieg der Club per Saison 2013/2014 als Meister der Challenge League wieder in die höchste Schweizer Fussballliga auf, stieg jedoch nach zwei Saisons (2014/2015) wieder ab.

Geschichte

Bereits in der Frühzeit des Schweizer Fussballs konnte der FC Aarau in den Saisons 1911/12 und 1913/14 seine ersten beiden Meistertitel feiern. Nach 27 Jahren in der obersten Spielklasse der Schweiz (1906–1933) verschwand der erfolgreichste Sportverein im Kanton Aargau für viele Jahrzehnte von der Bildfläche der besten Schweizer Mannschaften. Nur in der Saison 1935/36 konnte man nochmals aufsteigen, stieg aber direkt wieder ab.

In der Saison 1980/81 erreichte der FC Aarau nach einem 3:1-Erfolg bei FC Vevey-Sports den Wiederaufstieg als Zweitplatzierter der Nationalliga B in die oberste Spielklasse (Nationalliga A). In der Saison 1992/93 gewann der Verein unter Rolf Fringer den dritten Meistertitel seiner Vereinsgeschichte.

Im Schweizer Cup erreichte der FC Aarau in den Jahren 1930 und 1989 den Final und durfte sich im Jahr 1985 nach einem 1:0-Erfolg über den Neuchâtel Xamax FC unter dem Trainer Ottmar Hitzfeld als Cupsieger feiern lassen. Im Jahre 1982 gewann er die letzte Austragung des Liga-Cups im in Hin- und Rückspiel ausgetragenen Final gegen den FC St. Gallen. Einem 1:0-Sieg im St.Galler Espenmoos folgte ein torloses Unentschieden in Aarau.

Der FC Aarau wurde in den Medien oft als „unabsteigbar“ bezeichnet, da er sich seit 1981, nach dem Aufstieg in die höchste Spielklasse, immer wieder und oft nur knapp vor dem Abstieg retten konnte. Ende 2002 stand der Verein FC Aarau kurz vor dem finanziellen Ruin. Dem damaligen Präsidenten Michael Hunziker gelang es in einer für den Kanton Aargau beispiellosen Aktion, den Traditionsclub zu sanieren und in die Struktur einer Aktiengesellschaft mit rund 4'500 Aktionären zu überführen. Die Gründungsversammlung fand am 7. Januar 2003 im Restaurant Schützen, Aarau statt. als Gründungsmitglieder wurden neben Michael Hunziker Daniel Probst und Urs Müller eingetragen.

Nach zwei erfolgreichen Saisons unter Trainer Ryszard Komornicki in den Jahren 2007 bis 2009 (jeweils Platz 5 in der Super League) wurde am 13. Mai 2010, nach der Niederlage gegen den Grasshopper Club Zürich jedoch der Abstieg in die zweithöchste Liga besiegelt. Weil fortan für die Zusammenstellung der 1. Mannschaft nur noch ein rund 2 Millionen Franken tieferes Budget zur Verfügung stand, konnten renommierte Spieler wie der langjährige Stammtorhüter Ivan Benito, oder die Offensivspieler Steven Lang und Paulo Menezes nicht mehr gehalten werden. In der ersten Saison nach dem Abstieg drohte der freie Fall in die Amateurliga, doch sorgte der Trainerwechsel von Ranko Jakovljevic zu René Weiler, der vom FC Aarau am 13. April 2011 in der Halbzeitpause des Meisterschaftsspiels FC Locarno – FC Aarau kommuniziert wurde, für die Rettung. Nach dem Amtsantritt des Jungtrainers legte der FC Aarau eine unvergleichbare Erfolgsserie an den Tag. Das Kalenderjahr 2012 geht als das erfolgreichste seit der Gründung 1902 in die Clubgeschichte ein: Aus 35 Meisterschafts- und 2 Cup-Spielen resultierten 24 Siege. Der sportliche Erfolg gipfelte im Erreichen des 2. Platzes in der Saison 2011/2012, der zur Teilnahme an der Barrage um den Aufstieg in die oberste Spielklasse berechtigte. Die in Hin- und Rückspiel ausgetragene Entscheidung gegen den FC Sion ging jedoch mit dem Gesamtscore von 1:3 verloren.

In der Saison 2012/13 lag der FC Aarau ab der 7. Spielrunde (von 36) ununterbrochen auf Platz 1 der Challenge League. In der 34. Runde bedeutete der 1:0-Heimsieg gegen den FC Chiasso der Aufstieg in die Super League. Eine Besonderheit war, dass der für den mathematischen Aufstieg nötigen Punkteverlust der AC Bellinzona gegen den FC Wohlen erst in der 95. Minute erfolgte, als dem inferioren FC Wohlen der überraschende Ausgleich zum 2:2 gelang. Die Spieler des FC Aarau waren zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Weg in die Kabinen, als im Stadion das Publikum unvermittelt zu jubeln begann und den Rasen stürmte. Dies alles geschah am 25. Mai 2013 – also genau einen Tag vor dem 111. Gründungstag des FC Aarau.

Struktur und Organisation

Am 7. Januar 2003 wurde mit einem Aktienkapital von 1'510'000 CHF und rund 4'500 Aktionären die FC Aarau AG mit Sitz in Aarau gegründet. Zweck der FC Aarau AG ist die Durchführung, Organisation und Leitung des Profi-Fussballspielbetriebes der 1. Mannschaft sowie der Leistungsmannschaften im Nachwuchsbereich. Der Verein FC Aarau 1902 umfasst seit 2006 ausschliesslich die Bereiche Breiten-, Kinder- und Damenfussball.

Präsident des strategischen und operativen Vorstandes der FC Aarau AG ist seit der Generalversammlung vom 13. Juni 2007 der Gränicher Unternehmer Alfred Schmid, der auf den zurückgetretenden Christian Stebler folgt. Nach dem Abstieg im Jahre 2010 wurden die Organisation der Clubführung restrukturiert, namentlich wurde die operative Geschäftsleitung aufgehoben. Deren Aufgaben werden seither von Geschäftsführer Robert Kamer koordiniert, wobei der Verwaltungsrat operative Aufgaben übernimmt: Bis August 2015 war Verwaltungsratsmitglied Urs Bachmann Sportchef und Vizepräsident Roger Geissberger, sowie seit 2011 unterstützend auch Karl Oldani, zeichnen sich Verantwortlich für den Marketingbereich. Die weiteren Mitglieder des Verwaltungsrates sind René Herzog und Rudolf Vogt. In weiteren Funktionen stehen Remo Conoci (Medienchef) und Thomas Gloor (Chef Sicherheit).

Dem Verein FC Aarau 1902 stehen seit 2011 Marcel Meier und Thomas Valli im Co-Präsidium vor. [1]

Tribüne im Brügglifeld

Aktuelles Stadion

Der FC Aarau trägt seine Heimspiele im Stadion Brügglifeld aus, dessen Fassungsvermögen 8'000 Plätze beträgt, aufgeteilt in 1'187 überdachte Sitzplätze und 6'813 unüberdachte Stehplätze. Letztere Zahl beinhaltet auch einen abgetrennten Gästeblock mit einer Kapazität von 1'000 Stehplätzen. Das Stadion wurde am 12. Oktober 1924 im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen den FC Zürich eingeweiht. Grundlegende Änderungen erfuhr das Stadion 1982 mit dem Neubau der abgebrannten Haupttribüne und in den 1990er-Jahren mit dem Bau einer inzwischen wieder entfernten Zusatztribüne und der Totalerneuerung der Stehrampen. Nach dem Aufstieg im Jahre 2013 wurden diverse Renovationsarbeiten nötig. Die Swiss Football League (SFL) reduzierte de Kapazität aus Sicherheitsgründen auf 8'000 Zuschauerplätze. Das Stadion steht auf dem Gebiet der Gemeinde Suhr und ist im Besitz der Platzgenossenschaft Aarau, welche wiederum zu 100 % im Besitz der Ortsbürgergemeinde Aarau ist.

Neues Stadion

2005 war im Rahmen eines städtebaulichen Projektes die Errichtung eines neuen Fussballstadions für den FC Aarau im Industriegebiet Torfeld Süd geplant. Die MittellandArena, Herzstück des MittellandParks, sollte einst 12'500 Plätze umfassen. Am 25. September 2005 lehnte das Stimmvolk der Stadt Aarau einen Kredit für das neue Stadion mit integriertem Einkaufszentrum ab. Trotz dieses Rückschlags trieben die FC Aarau AG unter der Leitung von Ressortleiter René Herzog und die Stadt Aarau ein neues Projekt an selber Stätte voran. Das auf 10'000 Zuschauerplätze redimensionierte Projekt, das neu auch den Bau von Wohnungen und Raum für Kleingewerbe und Erholung vorsieht, wurde vom Souverän nun deutlich angenommen: An der Volksabstimmung vom 24. Februar 2008 wurde die finanzielle Beteiligung der Stadt Aarau im Umfang von 17 Millionen Franken mit 3747 Ja gegen 1928 Nein gutgeheissen.[2][3]. Ein weiteres Hindernis stellte die nötige Änderung der Baunutzungsordnung dar, die ebenfalls vom Volk gutgeheissen wurde. Mit Eingabe vom 4. Dezember 2012 legte die Stadt Aarau das in der Planungsphase insgesamt dreimal revidierte Baugesuch der Bauherrin HRS Real Estate AG zur Baugenehmigung auf. Die Planung sieht, nach mehreren Verzögerungen, den Baubeginn im Herbst 2016 vor und die Eröffnung des Stadions im Jahr 2018. Derzeit ist gegen den Bau eine Beschwerde einer Einzelperson beim Verwaltungsgericht hängig.

Erfolge

Ewige Tabelle

Der FC Aarau liegt derzeit auf dem 12. Rang der ewigen Tabelle der Super League.

Auftritte im Europacup

Eine Gesamtübersicht über alle Europacup-Spiele des Vereins, inklusive IFC und UIC, findet sich unter FC Aarau/Statistik.

Datum (1) Datum (2) Wettbewerb Gegner Hinspiel Rückspiel Gesamt
18. September 1985 2. Oktober 1985 Pokal der Pokalsieger (1. Runde) FK Crvena Zvezda 0:2 (A) 2:2 (H) 2:4
7. September 1988 5. Oktober 1988 UEFA-Pokal (1. Runde) 1. FC Lokomotive Leipzig 0:3 (H) 0:4 (A) 0:7
18. August 1993 1. September 1993 Pokal der Landesmeister (Qualifikation) Omonia Nikosia 1:2 (A) 2:0 (H) 3:2
15. September 1993 29. September 1993 Pokal der Landesmeister (1. Runde) AC Mailand 0:1 (H) 0:0 (A) 0:1
9. August 1994 23. August 1994 UEFA-Pokal (Qualifikation) NK Mura Murska Sobota 1:0 (H) 1:0 (A) 2:0
13. September 1994 27. September 1994 UEFA-Pokal (1. Runde) CS Marítimo Funchal 0:0 (H) 0:1 (A) 0:1
6. August 1996 20. August 1996 UEFA-Pokal (Qualifikation) FC Lantana Tallinn 4:0 (H) 0:2 (A) 4:2
10. September 1996 24. September 1996 UEFA-Pokal (1. Runde) Brøndby IF 0:5 (A) 0:2 (H) 0:7

Kader Saison 2015/16

Nummer Spieler Nationalität Im Verein seit Letzter Verein

Tor

30 Steve Deana Schweizer 2015 FC Sion
1 Ulisse Pelloni Schweizer 2014 FC Locarno

Abwehr

2 Marco Thaler Schweizer 2014 FC Baden
4 Kim Jaggy SchweizerHaitianer 2013 FC Wil
13 Bruno Martignoni Schweizer ItalienerItalien 2013 FC Locarno
16 Olivier Jäckle Schweizer Deutscher 2012 eigener Nachwuchs
19 Juan Pablo Garat Argentinier ItalienerItalien 2011 Dinamo Bukarest
22 Igor Nganga Kongolese Kongolese 2011 FC Schaffhausen

Mittelfeld

5 Schweizer 2014 FC Winterthur
6 Sandro Burki (C)ein weißes C in blauem Kreis Schweizer 2006 FC Vaduz
14 Sven Lüscher Schweizer 2013 FC Winterthur
17 Daniele Romano Schweizer 2012 FC Wohlen
25 Christopher Teichmann Schweizer Deutscher 2013 eigener Nachwuchs
8 Carlinhos Brasilianer 2015 Red Bull Brasil
11 Henry Acosta Schweizer 2015 FC Wettswil-Bonstetten
20 Marvin Spielmann Schweizer 2015 FC Baden
26 Michael Perrier Schweizer 2015 FC Sion
29 Ridge Mobulu Kongolese 2015 FC Luzern
88 Fabian Stoller Schweizer 2015 Ethnikos Achnas

Sturm

9 Mart Lieder NiederländerNiederlande 2015 FC Dordrecht
10 Petar Slišković Kroate 2014 1. FSV Mainz 05 II

Wechsel zur Saison 2015/16

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein
Schweiz Henry Acosta FC Wettswil-Bonstetten
Brasilien Carlinhos Red Bull Brasil
Schweiz Steven Deana FC Sion (leihweise)
NiederlandeNiederlande Mart Lieder FC Dordrecht
Schweiz Bruno Martignoni Servette FC (Leihende)
Kongo Republik Ridge Mobulu FC Luzern
Schweiz Michael Perrier FC Sion
Schweiz Daniele Romano Lausanne-Sport (Leihende)
Schweiz Marvin Spielmann FC Baden (Leihende)
Schweiz Fabian Stoller Ethnikos Achnas
Schweiz Christopher Teichmann BSC Old Boys (Leihende)
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein
Schweiz Stephan Andrist Hansa Rostock
Schweiz Moreno Costanzo BSC Young Boys (Leihende)
SchwedenSchweden Dusan Djuric ?
Venezuela Frank Feltscher AEL Limassol
Lettland Edgars Gauračs ?
Schweiz Daniel Gygax FC Le Mont-sur-Lausanne
SchwedenSchweden Richard Magyar Hammarby IF
Schweiz Joël Mall Grasshopper Club Zürich
Deutschland Joy-Slayd Mickels ?
Kroatien Frano Mlinar Udinese Calcio (Leihende)
Serbien Ognjen Mudrinski ?
Argentinien Dante Senger Neuchâtel Xamax FCS
Liechtenstein Sandro Wieser TSG Hoffenheim (Leihende)
1 
war ausgeliehen
2 
ausgeliehen
3 
definitive Übernahme

Auswahl ehemaliger Spieler

Bisherige Trainer

FC Aarau U21

Geschichte

Im Zuge der Einführung der 2. Liga Interregional, als Zwischenstück zwischen der 1. Liga und der 2. Liga, durften in der Saison 2000/01 auch die U21-Equipen der grossen Teams am ordentlichen Meisterschaftsbetrieb teilnehmen. In der ersten Spielzeit mussten die Aarauer im Kampf um die Promotion noch den Nachwuchskickern aus Luzern den Vortritt lassen; in der zweiten Saison – inzwischen in der Gruppe mit Teams aus den Regionen Zürich und Basel eingeteilt – konnte schliesslich in der vorletzten Runde der frühzeitige Aufstieg gefeiert werden. Die darauf folgende 1. Liga-Saison stand unter einem schlechten Stern: Bis zur Winterpause resultierten nur vier Siege, drei Unentschieden und acht Niederlagen; aufgrund der angespannten Finanzsituation des Gesamtvereins wurde die Mannschaft schliesslich vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft im Frühjahr zurückgezogen. Alle ausstehenden Begegnungen wurden mit 0:3 aus Aarauer Sicht gewertet. Die Sparversuche auf Kosten der Nachwuchsspieler wurde heftig kritisiert. So wurde im Hinblick auf die Saison 2007/08 schliesslich entschieden wieder eine U21-Mannschaft aufzubauen. Diese wurde aus den Spielern der U18-Mannschaft, mehreren jungen Akteuren aus dem Fanionteam sowie einigen Neuverpflichtungen gebildet und durfte – aufgrund einer Sonderregelung – in der 2. Liga des Regionalverbandes Aargau (AFV) beginnen. In der ersten Saison gelang direkt der Aufstieg in die 2. Liga Interregional, der vierthöchsten Spielklasse des Landes, wo die Mannschaft inzwischen in der dritten Spielzeit aktiv ist. In der Saison 2009/10 war zwar der sportliche Aufstieg in die 1. Liga gelungen, aber aufgrund der reglementarischen Beschränkung, dass höchstens zehn U21-Auswahlen in der höchsten Amateurliga zugelassen sind, durfte das Team Aargau U21 dennoch nicht aufsteigen. Zurzeit spielt die U-21-Equipe immer noch in der 2. Liga Interregional

Saison Liga Rang SP S U N Tore PKT
2000/01 2. Liga inter (Gruppe 4) 2 22 13 3 6 58:33 42
2001/02 2. Liga inter (Gruppe 5) 1 22 16 2 4 77:35 50
2002/03 1. Liga (Gruppe 2) 16 30 4 3 23 23:86 15
2007/08 2. Liga regional (AFV) 1 24 18 5 1 77:12 59
2008/09 2. Liga inter (Gruppe 3) 3 26 15 6 5 64:32 51
2009/10 2. Liga inter (Gruppe 3) 1 26 17 5 4 46:21 56
2010/11 2. Liga inter (Gruppe 4) 2 26 15 4 7 77:42 49
2011/12 2. Liga inter (Gruppe 5) 5 26 13 6 7 67:34 45
2012/13 2. Liga inter (Gruppe 5) 8 26 12 4 10 57:45 40
2013/14 2. Liga inter (Gruppe 2) 3 26 17 2 7 76:34 53
2014/15 2. Liga inter (Gruppe 5)

Mannschaftskader

Spielername Land Geburtsdatum
Torhüter
Leandro Russo ItalienItalien 31. Juli 1994
Abwehr
Muharem Abazi Schweiz 3. Januar 1993
Luca Costa ItalienItalien 10. Juni 1992
Timon Meindl Schweiz 4. Januar 1993
Patrick Muff Schweiz 22. April 1994
Dejan Skopljak Bosnien und Herzegowina 7. Oktober 1994
Manuel Strub Schweiz 1. Januar 1993
Mittelfeld
Mirco Balinzo Schweiz 30. Juni 1993
Davide Giampà ItalienItalien 17. April 1993
Besnik Golaj Kosovo 22. Dezember 1994
Getuar Preniqi Kosovo 5. Juli 1994
Sven Schönenberger Schweiz 29. März 1993
Albion Xhema Kosovo 21. Juli 1992
Sturm
Syart Bala Schweiz 27. Mai 1995
Ömer Kömür Turkei 5. Januar 1994
Luiyi Lugo Schweiz 21. Februar 1994
Alessandro Scianna ItalienItalien 13. Mai 1993

Trainerstab

  • Thomas Binggeli (Cheftrainer)
  • Erkan Kalin (Assistenztrainer)
  • Sascha Stauch (technischer Leiter)
  • Heinrich Weber (Masseur)

Frauenfussball

Seit Einführung der offiziellen Schweizer Meisterschaft im Frauenfussball besitzt der FCA mit dem FC Aarau Damen ein Team, welche in den Jahren 1970–74 gleich die ersten vier ausgetragenen Meisterschaften für sich entscheiden konnte. Zurzeit spielt es in der Nationalliga B, der zweithöchsten Spielklasse um den Aufstieg in die Nationalliga A.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Homepage des Aargauischen Fussballverbandes AFV
  2. Homepage FC Aarau Meldung vom 24. Februar 2008
  3. Abstimmungsergebnis Stadt Aarau
  4. Zofinger Tagblatt vom 6. Juni 2007

Vorlage:Navigationsleiste Vereine der Schweizer Fussball-Challenge League