Generaloberstabsarzt

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Der Generaloberstabsarzt ist ein Dienstgrad der Bundeswehr und der Wehrmacht.

Bundeswehr[Bearbeiten]

Generaloberstabsarzt
Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger der Sanitätstruppe (Humanmedizin). Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger (Humanmedizin).

Dienstgradabzeichen für Ärzte[1][A 1]

Dienstgradgruppe Generale[2]
NATO-Rangcode OF-8[3]
Dienstgrad Heer/Luftwaffe Generaloberstabsarzt
Dienstgrad Marine Admiraloberstabsarzt[4]
Abkürzung (in Listen) GenOStArzt (GOSA)[5]
Besoldungsgruppe B 9 nach BBesO[6]

Der Generaloberstabsarzt ist einer der Dienstgrade der Bundeswehr. Generalstabsärzte sind Sanitätsoffiziere mit einer Approbation als Arzt[A 2]. Der Dienstgrad Generaloberstabsarzt wird durch den Bundespräsidenten mit der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten[4] auf Grundlage des Soldatengesetzes[7] festgesetzt.

Dienststellungen[Bearbeiten]

Generalstabsarzt ist in der Regel ausschließlich der Inspekteur des Sanitätsdienstes.[A 3] Er führt das Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr und den Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr. Er ist oberster Fachvorgesetzter im Sanitätsdienst der Bundeswehr und aller Sanitätsoffiziere der Bundeswehr.

Ernennung[Bearbeiten]

Gesetzliche Grundlagen für die Ernennung zum Generaloberstabsarzt setzt die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergänzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Im Detail sind die Laufbahnen dort aber nur bis zum Dienstgrad Oberstarzt reglementiert. Die Ernennung zum Generaloberstabsarzt ist dagegen im Wesentlichen eine vom Dienstherr aufgrund der Eignung, Befähigung und Leistung des Soldaten zu treffende Entscheidung, die kaum weiteren Voraussetzungen unterliegt. Zum Generaloberstabsarzt werden in der Praxis üblicherweise nur Berufsoffiziere ernannt, die die Approbation zum Arzt[A 2] aufweisen und darüber hinaus mindestens das medizinische Fachwissen eines Oberstarztes.[A 4] Nach der Soldatenlaufbahnverordnung gilt sinngemäß, dass die Dienstgrade in der in der Anordnung des Bundespräsidenten beschriebenen Reihenfolge regelmäßig durchlaufen werden sollten und eine Mindestdienstzeit im vorangehenden Dienstgrad von mindestens einem Jahr die Regel sein sollte;[A 5] in der Praxis waren Generaloberstabsärzte zuvor mehrere Jahre Generalärzte. Vor Beförderung in die Dienstgradgruppe der Generale ist keine besondere Prüfung abzulegen; in der Praxis haben Generaloberstabsärzte meist jedoch den Lehrgang Generalstabs-/ Admiralstabsdienst an der Führungsakademie der Bundeswehr absolviert.[8][9][10][A 6]

Dienstgradabzeichen[Bearbeiten]

HA OS5 63b Generaloberstabsarzt HM L.svg
Heer
LA OS5 63b Generaloberstabsarzt HM L.svg
Luftwaffe
Uniformträgerbereich[A 7][1]

Das Dienstgradabzeichen für Generaloberstabsärzte entspricht im Wesentlichen dem für Generalmajore. Zur Unterscheidung der Generaloberstabsärzte dienen zusätzliche Laufbahnabzeichen in Form eines Äskulapstabes. Die Schlange windet sich im Laufbahnabzeichen für Ärzte in doppelter Windung, bei Zahnärzten[A 2] in einfacher Windung um den Stab.[4][1]

Sonstiges[Bearbeiten]

Hauptartikel: Generalleutnant

Hinsichtlich Befehlsgewalt im Sinne der Vorgesetztenverordnung[11] und Wehrdisziplinarordnung[12], hinsichtlich Besoldung[6] und hinsichtlich äquivalenter, nach- und übergeordneter Dienstgrade im Sinne der ZDv 14/5[2] sind im Übrigen Generaloberstabsärzte dem Generalleutnant gleichgestellt. Besonders in medizinischen Fachfragen sind Sanitätsoffiziere häufig Fachvorgesetzte auch höherrangiger Soldaten.[11] In der nach der Soldatenlaufbahnverordnung und ZDv 20/7 regelmäßig zu durchlaufenden Beförderungsreihenfolge ist der dem Generaloberstabsarzt vorangehende Dienstgrad der Generalstabsarzt. In den Laufbahnen für Sanitätsoffiziere ist der Generaloberstabsarzt der Spitzendienstgrad; eine weitere Beförderung innerhalb dieser Laufbahn ist nicht mehr zulässig. Daher gibt es keinen Dienstgrad für Sanitätsoffiziere, der ranggleich mit dem General wäre. Den Dienstgrad Generaloberstabsarzt führen nur Heeres- und Luftwaffenuniformträger; der entsprechende Dienstgrad für Marineuniformträger ist der Admiraloberstabsarzt.[8][10]

Wehrmacht[Bearbeiten]

Schulterstück

Der Generaloberstabsarzt war einer der Dienstgrade der Wehrmacht im Heer und in der Luftwaffe. Das Äquivalent zum Generaloberstabsarzt des Heeres und der Luftwaffe war der Admiraloberstabsarzt. Der Generaloberstabsarzt war ranggleich dem General der Infanterie, der Kavallerie und der Artillerie, usw. In der Waffen-SS war der Obergruppenführer und General der Waffen-SS vergleichbar.

In der Wehrmacht erreichte den Rang Generaloberstabsarzt Siegfried Handloser, der zugleich ab 28. Juli 1942 Chef des Wehrmachtsanitätswesens im Oberkommando der Wehrmacht wurde. Den Dienstgrad Admiraloberstabsarzt führte der Sanitätschef der Kriegsmarine. Das Äquivalent zum Sanitätschef der Kriegsmarine waren der Heeres-Sanitätsinspekteur und Sanitätsinspekteur der Luftwaffe.

In der Luftwaffe entsprachen die Dienstgradabzeichen denen eines Generals der Flieger mit zusätzlich aufgebrachten Äskulapstab.

Siehe auch: Dienstgrade der Wehrmacht

Streitkräfte der Vereinigten Staaten[Bearbeiten]

Sterne, Schulterstücke, und Ärmelstreifen eines US Surgeon General

In den US-Streitkräften gibt es folgende vergleichbare Dienstgrade:

Literatur[Bearbeiten]

  • Neumann, Alexander: Arzttum ist immer Kämpfertum - Die Heeressanitätsinspektion und das Amt "Chef des Wehrmachtsanitätswesens" im Zweiten Weltkrieg (1939-1945), 2005. ISBN 3-7700-1618-1
  • Süß, Winfried: Der "Völkskörper" im Krieg: Gesundheitspolitik, Gesundheitsverhältnisse und Krankenmord im nationalsozialistischen Deutschland 1939-1945, 2003. ISBN 3-486-56719-5

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Links: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger (Humanmedizin). Rechts: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger (Humanmedizin).
  2. a b c Der Inspizient Zahnmedizin, höchster Fachvorgesetzter aller Zahnärzte, war bisher Generalarzt (bzw. Admiralarzt) und ist zukünftig Oberstarzt (bzw. Flottenarzt). Zukünftig ist der höchste für Zahnärzte erreichbare Dienstgrad daher bis auf weiteres der Oberstarzt (bzw. Flottenarzt). Zahnärzte im Dienstgrad Generalstabsarzt oder Generaloberstabsarzt (bzw. Admiral(ober)stabsarzt) hat es in der Bundeswehr bisher nicht gegeben und wird es bis auf weiteres nicht geben. Die ZDv 37/10 „Anzugordnung für die Soldaten der Bundeswehr“, die ZDv 20/7 „Bestimmungen für die Beförderung und für die Einstellung, Übernahme und Zulassung von Soldatinnen und Soldaten“, die Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten sowie die Soldatenlaufbahnverordnung stehen einer Ernennung (und der Kennzeichnung ihres Dienstgrades) von Zahnärzten zum Generaloberstabsarzt (bzw. Admiraloberstabsarzt) nicht entgegen, jedoch sehen (und sahen) der Stellenplan und der Haushalt keine entsprechende Dienststellung vor.
  3. Kann alternativ auch von einem Admiralstabsarzt bekleidet werden.
  4. Zum Generaloberstabsarzt können im Grunde Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten und Reservisten ernannt werden, wobei in der Praxis (zumal im Frieden) fast nur Berufsoffiziere zum Generaloberstabsarzt befördert werden, die Facharzt in einem ärztlichen Fachgebiet sind. Die Ernennung von Generaloberstabsärzten d. R. ist analog zum → Brigadegeneral d.R. denkbar, in der Praxis aber fast unmöglich. Generaloberstabsärzte a. D. sind im Übrigen auch Reservisten. Sie werden aber üblicherweise nicht weiter befördert und leisten auch keine Wehrübungen. In der Praxis ist die Beförderung eines Reservisten zum Generaloberstabsarzt (und deren Weiterbeförderung) zudem ausgeschlossen, weil keine entsprechende Planstellen ausgeplant wurden und daher keine im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung in Verbindung mit der ZDv 20/7 sinngemäß (nicht formal) geforderte Beorderung erfolgen kann. Im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung ist ferner die Zugehörigkeit zu einer der Laufbahnen für Sanitätsoffiziere naheliegend, obwohl auch dies nur implizit erschlossen werden kann, denn alle Generalärzte werden im Sinne der Anordnung des Bundespräsidenten weiter zu den Sanitätsoffizieren gezählt. Im Geltungsbereich der Soldatenlaufbahnverordnung sind Beförderungen der Sanitätsoffiziere aber nur innerhalb einer der Laufbahnen für Sanitätsoffiziere möglich. Auch wenn die Laufbahnen der Laufbahngruppe über den Oberstarzt hinausgehend in der Soldatenlaufbahnverordnung nicht näher beschrieben sind, erfolgt die Beförderung in einen Sanitätsoffizierdienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale daher sinngemäß in Fortsetzung einer der Laufbahnen für Sanitätsoffiziere, die gemäß Soldatenlaufbahnverordnung die Approbation als Arzt vorweisen müssen.
  5. Mindestdienstzeiten seit Ernennung zu einem vorangehenden Dienstgrad sind formal also keine Voraussetzungen. Theoretisch könnte der Dienstgrad Generaloberstabsarzt auch bereits kurz nach Ernennung zum Oberstarzt, Generalarzt oder Generalstabsarzt erreicht werden; theoretisch möglich ist auch eine Einstellung mit dem Dienstgrad Generaloberstabsarzt. Ein seltenes Beispiel für einen dieser „Sonderfälle“, das uneingeschränkt auf Heeres- und Luftwaffenuniformträger und den Dienstgrad Generaloberstabsarzt übertragbar wäre, ist Ulrich Weisser, der 1992 zunächst zum Flottillenadmiral ernannt wurde und noch im selben Jahr zum Vizeadmiral ernannt wurde. Weisser übersprang den Dienstgrad Konteradmiral, vgl. Hans Ehlert: Ein Leben für die Bundeswehr. Minensucher, Superhirn, graue Eminenz. In: FAZ.NET. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Holger Steltzner, 6. Mai 2011, abgerufen am 15. August 2014 (Erstausgabe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. April 2011. Nr. 97 / Seite 8).
  6. ZDv 20/7 auf Grundlage § 44 der Soldatenlaufbahnverordnung ( Verordnung über die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung – SLV). 19. März 2002, § 44 (Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730, HTML, abgerufen am 25. März 2014).)
  7. Aus Platzgründen verkürzte Bilduntertitel. Gemeint sind jeweils Heeresuniformträger und Luftwaffenuniformträger. Die neben der Aufschiebeschlaufe für Heeresuniformträger abgebildete hochrote Flachlitze ist bei Heeresuniformträgern stets das Kennzeichen für die Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Generale. Neben den hier auf den Schulterklappen aufgeschoben abgebildeten Aufschiebeschlaufen für die Feldbluse im fünffarbigen Flecktarnmuster gibt es noch etliche weitere Dienstgradabzeichentypen, die im Artikel →„Dienstgradabzeichen der Bundeswehr“ ausführlicher dargestellt werden.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c  Hartmut Bagger, Führungsstab der Streitkräfte I 3, Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 37/10. Anzugordnung für die Soldaten der Bundeswehr. Juli 1996. Neudruck von Oktober 2008. Bonn 16. Juli 2008, 4 Kennzeichnungen, S. 539 (Neudruck Oktober 2008 ersetzt Erstausgabe von Juli 1996, Digitalisat (PDF; 3,5 MB)).
  2. a b  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz)).
  3.  Agreed English texts. STANAG 2116. NATO standardization agreement (STANAG). NATO codes for grades of military personnel. 5 Auflage. 1992 (Englisch, NATO Rank Codes – 1992 (HTML), abgerufen am 25. März 2014).
  4. a b c  Der Bundespräsident (Hrsg.): Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten. BPräsUnifAnO. 14. Juli 1978 (PDF).
  5.  Bundesminister der Verteidigung; Führungsstab der Streitkräfte IV 1 (Hrsg.): Abkürzungen für den Gebrauch in der Bundeswehr – Deutsche Abkürzungen – ZDv 64/10. Bonn 19. Januar 1979 (Stand 17. September 1999, PDF).
  6. a b  Anlage I (zu § 20 Absatz 2 Satz 1) Bundesbesoldungsordnungen A und B. (Bundesbesoldungsordnungen (BBesO) gelten nur für Berufs- und Zeitsoldaten und sind Anlage zum Bundesbesoldungsgesetz (BBesG), HTML, abgerufen am 25. März 2014).
  7.  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG). Bonn 19. März 1956, § 4 Abs. 3 (2) (Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730, PDF, abgerufen am 25. März 2014).
  8. a b  Verordnung über die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung - SLV). 19. März 2002 (Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730, HTML, abgerufen am 25. März 2014).
  9. Beachte auch:  Anlage (zu § 3). Zuordnung der Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten zu den Laufbahngruppen der Mannschaften, der Unteroffiziere und der Offiziere. (Anlage zu § 3 Verordnung über die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten, HTML, abgerufen am 1. April 2014).
  10. a b  Der Bundesminister der Verteidigung; Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten (Hrsg.): ZDv 20/7. Bestimmungen für die Beförderung und für die Einstellung, Übernahme und Zulassung von Soldatinnen und Soldaten. Bonn 27. März 2002, Art. 635 (DSK AP210100187, Neudruck Januar 2008, PDF, abgerufen am 26. März 2014).
  11. a b  Bundesminister für Verteidigung (Hrsg.): Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses (Vorgesetztenverordnung – VorgV). 4. Juni 1956 (Zuletzt geändert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129, HTML, abgerufen am 25. März 2014).
  12. Wehrdisziplinarordnung (WDO). In: Gesetze im Internet. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, 16. August 2001, abgerufen am 5. November 2014 (HTML, vom 16. August 2001 (BGBl. I S. 2093), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3386) geändert worden ist).
  13. a b Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl.  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmäßig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines Vorgesetztenverhältnisses).