Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

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Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Logo
Gründung 1897
Trägerschaft staatlich
Ort Hannover
Bundesland Niedersachsen
Staat Deutschland
Präsidentin Prof. Dr.Susanne Rode-Breymann
Studenten 1.278 WS 2012/13[1]
Website www.hmtm-hannover.de

Die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule in Hannover mit Promotions- und Habilitationsrecht. An ihr werden etwa 1.500 (Stand: Wintersemester 2013/14)[2] Studenten in 33 Studiengängen zu Musikern, Schauspielern, Musiklehrern, Musik- und Medienwissenschaftlern bis zur Soloklasse/Promotion ausgebildet.

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptgebäude am Emmichplatz, Seitenansicht
Schriftzug neben dem Eingang

Bereits im Königreich Hannover unter König Georg V. und seinem Violinisten und Konzertmeister am Opernhaus Hannover, Joseph Joachim, wurde die Residenzstadt Hannover zu einer Musikstadt von europäischem Rang und zu einer der führenden in Norddeutschland. Doch anstelle des vom König gewünschten ergänzenden Konzerthauses gründeten hannoversche Bürger erst im Kaiserreich Deutschland 1872 einen Verein für Kammermusik. Ebenfalls aus privates Unternehmen wurde 1897 das Hannoversche Konservatorium gegründet, das 1911 von der Stadt übernommen, 1926 staatlich und mitten im Zweiten Weltkrieg zur Landesmusikschule erklärt wurde. Diese wurde in den Wiederaufbaujahren 1950 mit der Hannoverschen Schauspielschule vereinigt und zur Akademie für Musik und Theater ernannt. zum 1. April 1957 wird ihr der Hochschulstatus zuerkannt. Gleichzeitig wird sie in die Teileinrichtungen Niedersächsische Hochschule für Musik und Theater und Niedersächsische Musikschule Hannover aufgeteilt. Zum 1. Oktober 1962 werden die Bereiche zur Staatlichen Hochschule für Musik und Theater wieder zusammengefasst.

Zwischen 1970 und 1973 entstand nach Plänen des Architekten Prof.Rolf Ramcke das heutige Hauptgebäude am Emmichplatz als Sichtbetonbau, der den Grundriss einer zum Stadtwald Eilenriede geöffneten Arena aufweist. Es galt damals als eines der modernsten Gebäude, das eigens für den Zweck einer künstlerischen Hochschule gebaut wurde. Seit 1973 ist das Land Niedersachsen Träger der Hochschule, die 1978 den Status einer künstlerisch-wissenschaftlichen Hochschule erhielt.

Ebenfalls 1978 gründeten Professoren der Hochschule gemeinsam mit anderen Persönlichkeiten aus Niedersachsen die Internationale Musikakademie für Solisten zur Förderung Hochbegabter.[3]

1985 wird das Studienangebot um den Bereich Jazz/Rock/Pop sowie dem Ergänzungsstudiengang Journalistik erweitert. 1990 wird das Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung gegründet und der Studiengang Medienmanagement hinzugefügt.

Im Jahr 2010 wurde der Name um das Wort "Medien" erweitert. Die HMTMH stellt so den Medienbereich, der durch das etwa 20 Jahre zuvor angegliederte Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) repräsentiert wird hervor.

Die Staatsoper Hannover, das Staatsorchester, die NDR-Radiophilharmonie, diverse Medienunternehmen und internationale Theaterprojekte bieten den Studierenden Praktika und Zugang zu Stipendienprogrammen.

Standorte[Bearbeiten]

Die HMTMH ist heute auf mehrere Standorte in Hannover verteilt:

  • Emmichplatz 1 (Hauptgebäude, Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter, Incontri-Institut für neue Musik, Institut für Kammermusik)
  • Hindenburgstraße 2-4 (Verwaltung)
  • Hohenzollernstraße 39 (Villa Seligmann, Europäisches Zentrum für Jüdische Musik)
  • Schiffgraben 48 (Institut für Musikphysiologie und Musiker-Medizin)
  • Seelhorststraße 3 (Forschungszentrum Musik und Gender, Institut für musikpädagogische Forschung, Musikwissenschaftliches Institut)
  • Expo Plaza 12 (Studiengang Schauspiel, Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung).
  • Plathnerstraße 35 (Institut für alte Musik)
  • Uhlemeyerstraße 21
  • Weidendamm 8 (Institut für Jazz/Rock/Pop)

Studium[Bearbeiten]

Die Balance zwischen Musik, Schauspiel, Pädagogik und Wissenschaft sowie das Bekenntnis zur Exzellenz in der Spitzen- wie in der Breitenausbildung sind für die HMTMH der Kern ihres Selbstverständnisses. Dafür wird ein differenziertes und um zahlreiche Meisterkurse ergänztes Studienangebot mit aktuell 33 Studiengängen bereitgehalten.

Künstlerische Fächer[Bearbeiten]

Mit einer qualitativ hochwertigen Ausbildung in der ganzen instrumentalen Breite und 46 Instrumentalprofessoren liegt der Studienschwerpunkt an der HMTMH in den Studienbereichen Künstlerische Ausbildung/Soloklasse, Gesang, Musikerziehung und Schulmusik. Im Rahmen einer Verstärkung der Popularmusik-Ausbildung wurde 2008 neben dem bereits vorhandenen Studiengang „Jazz, Rock, Pop“ der Studiengang „Popular Music“ eingerichtet.. Schwerpunkte der Ausbildung finden sich in den Bereichen Klavier, Orchesterpraxis und Förderung der Kammermusik. Mehrere Opernproduktionen im Studienjahr – darunter auch Ur- und Erstaufführungen – bieten die Möglichkeit, die Praxisbedingungen und -anforderungen schon im Studium kennenzulernen. Im Jahr 2000 wurde das Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF) als erste Einrichtung dieser Art an einer deutschen Musikhochschule gegründet. Seit Wintersemester 2001/2002 werden hochbegabte Früh-Studenten ab ca. 13 Jahren ausgebildet werden. In den Folgejahren wurde das Institut um die Vorklasse des IFF für Kinder ab 8 Jahren, das Konzept VIFFRegional sowie um das GrundIFF erweitert.

In der Klavierausbildung bietet die Hochschule ihren Studierenden in Zusammenarbeit mit dem Clavier e.V. an der HMTMH Möglichkeiten zum Kennenlernen der Klänge vom Cembalo bis zum heutigen Konzertflügel. Neben verschiedenen Cembali und Clavichorden steht an der HMTMH eine wertvolle Sammlung historischer Claviere und Flügel aus dem Zeitraum von 1790 bis 1910 für Unterricht und Konzerte zur Verfügung (Originale und Kopien). Die Hochschule unterhält künstlerische und wissenschaftliche Beziehungen sowie einen internationalen Erfahrungsaustausch mit mehreren in- und ausländischen Musikhochschulen und Universitäten, unter anderem in den Niederlanden und in Osteuropa. Rund 500 Veranstaltungen pro Jahr tragen zur Praxisorientierung der Ausbildung bei: Im Hauptgebäude der Hochschule am Emmichplatz und in den Kammermusiksälen in der Plathnerstraße und in der Uhlemeyerstraße finden häufig öffentliche Konzerte statt. Die Hochschule veranstaltet in der Regel jährlich mehrere Orchesterkonzerte sowie zwei Opernproduktionen, ein Kammermusikfestival, ein Liederfest sowie mehrere Chorkonzerte. In den Clubs der Stadt sind die Studierenden des Studienbereichs JazzRockPop regelmäßig zu erleben. Im Studienbereich Schauspiel der HMTMH werden rund 40 Studierende im Diplomstudiengang mit Schwerpunkt Bühne ausgebildet. Das Studium an der hannoverschen Schauspielschule (eine von 13 staatlichen Schauspielschulen der Bundesrepublik) ist äußerst beliebt. Im eigenen Studiotheater an der Expo Plaza in Hannover feiern rund vier Produktionen jährlich Premiere.

Wissenschaftliche und pädagogische Fächer[Bearbeiten]

Zum Wintersemester 2004/2005 änderten sich die Strukturen der Lehramtsstudiengänge (Staatsexamen) sowie der Studiengänge Musikwissenschaften und Musikpädagogik (Magister) mit der Umstellung auf die international anerkannten Abschlüsse Bachelor und Master grundlegend. Heute umfasst Musikwissenschaft an der HMTMH die drei Teildisziplinen [Musikethnologie], Systematische und Historische Musikwissenschaft. Innerhalb des Fächerübergreifenden Bachelor (FüBa) werden neben einer umfassenden künstlerisch-praktischen Ausbildung auch Kompetenzen in den unterschiedlichen Teildisziplinen der [Musikwissenschaft] vermittelt. Für angehende Schulmusiker bietet der Masterstudiengang für das Lehramt an Gymnasien oder Sonderschulen (M.Ed.) die Möglichkeit, neben musikpädagogischen Inhalten auch musikwissenschaftliche Themen zu vertiefen. Der in Deutschland einzigartige Masterstudiengang Musik und Medien (M.A.) verbindet die Bereiche Musikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft und bildet Studierende unter anderem für Berufe im [Musikjournalismus] sowie in der Öffentlichkeitsarbeit und im Management von Musikunternehmen aus. Im Mittelpunkt des Masterstudiengangs Musikforschung und Musikvermittlung (M.A.) steht die intensive fachliche Vertiefung in Musikwissenschaft bzw. [Musikpädagogik]. Und zu guter Letzt bietet der Promotionsstudiengang (Dr. phil.) die Möglichkeit, sich musikwissenschaftlich zu spezialisieren. Im Bereich der Musikpädagogik werden überdies die Studiengänge Lehramt für Sonderpädagogik (B.A. und M.Ed.) und Künstlerisch-pädagogische Ausbildung (KPA) angeboten.

Institute[Bearbeiten]

Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung[Bearbeiten]

Logo des IJK

Das Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) ist das kommunikationswissenschaftliche Institut der HMTMH und nimmt damit thematisch eine Sonderstellung in der Hochschule ein. Zu den Forschungsschwerpunkten am IJK zählen: Massenmedien und Wahlen, Medienrezeption, Interaktive Medien, Öffentlichkeitsarbeit und ihre Evaluation, Europäische Pressemärkte, Tageszeitungen, Werbung, Kulturjournalismus, Kinder und Medien, Gesundheitskommunikation usw. Das Institut ist unter anderem am DFG-Projekt "Publizistische Struktur der deutschen Tagespresse und ihrer Eigentümerstrukturen", dem von EU und dem Land Niedersachsen geförderten Innovationsverbund "Veredelung pflanzlicher Rohstoffe" sowie dem ebenfalls vom Land Niedersachsen geförderten Projekt "Biofabrication for NIFE" beteiligt.

An Studiengängen wird der Bachelor/Master-Studiengang 'Medienmanagement' angeboten, außerdem der Master-Studiengang 'Medien und Musik'. Letzterer löste zum Wintersemester 2008/09 den Master-Studiengang 'Multimediale Kommunikation' ab.[4]

Im Ranking von Karriere (Heft 05/2006) kommt das Institut in der Kategorie Medienwissenschaft auf den zweiten Platz hinter der Universität Leipzig. Laut Hochschulranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) im Jahr 2008 zählt das IJK zur Spitzengruppe deutscher medien- und kommunikationswissenschaftlicher Institute. Im Urteil der Studierenden erhielt das Institut mit der Gesamtnote 1,4 die beste Wertung im CHE-Ranking.[5] Im Jahr 2011 wurde das Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung durch die CHE Evaluationsstudie „Vielfältige Exzellenz 2011“ als „exzellente Lehr- und Forschungseinrichtung“ charakterisiert. Neben dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung wurde lediglich noch die private Zeppelin University in Friedrichshafen ausgezeichnet.

Europäisches Zentrum für Jüdische Musik[Bearbeiten]

Villa Seligmann

Das 1988 von Andor Izsák gegründete Europäische Zentrum für Jüdische Musik ist seit 1992 ein Institut der Hochschule. Es befasst sich mit der Dokumentation und Rekonstruktion der jüdisch-liturgischen Musik. Für das Institut wurde 2006 die Villa Seligmann des früheren Direktors der Continental AG Siegmund Seligmann erworben und das Gebäude im Januar 2012 nach der Renovierung eröffnet.[6]

Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin[Bearbeiten]

Das „IMMM“ ist eine in der Bundesrepublik Deutschland einzigartige Einrichtung. Es erforscht die physiologischen Grundlagen der Musikausübung und -wahrnehmung sowie die Ursachen berufsbedingter Musikererkrankungen. Das Expertenwissen von Prof. Dr. Eckart Altenmüller fließt in die angeschlossene Spezialambulanz für Patienten mit instrumentalspielbezogenen Erkrankungen ein.

Institut für Musikpädagogische Forschung[Bearbeiten]

Das Institut für Musikpädagogische Forschung (ifmpf) hat Schwerpunkte in den Bereichen der historiografischen, systematischen und komparativen Musikpädagogik und hat sich mit didaktischer Theorie und praktischen Unterrichtsmaterialien einen Namen gemacht.

Musikwissenschaftliches Institut[Bearbeiten]

Unter dem Dach des Musikwissenschaftlichen Instituts forschen und lehren Musikwissenschaftler/innen aus der Systematischen und Historischen Musikwissenschaft sowie aus der Musikethnologie. Ausweis für die Stärke und Vielfalt der Teildisziplinen sind die drei selbstständigen und hoch geachteten Forschungseinrichtungen.

Forschungszentrum Musik und Gender[Bearbeiten]

Das Forschungszentrum Musik und Gender (fmg) fördert die Gender-Forschung im Fach Musikwissenschaft und rückt Leben und Werk bislang zu Unrecht vernachlässigter Komponistinnen und Interpretinnen sowie gesamtkulturelle und gesellschaftlich-soziale Prozesse in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Institut für JazzRockPop[Bearbeiten]

Jazz, Rock- und Popmusik an der HMTMH ist ein deutschlandweit einzigartiges Angebot aus künstlerisch spezialisierter Lehre, vielfältiger musikalischer Praxis und wissenschaftlicher Reflexion. 1985 gehörte die HMTMH zu den bundesweit ersten Hochschulen, welche die Musikrichtungen Jazz, Rock und Pop als Studienfach anboten. Seither ist der Studienbereich stetig gewachsen und hat sich wichtige Alleinstellungsmerkmale erarbeitet: Das im Wintersemester 2012/13 gegründete Institut für JazzRockPop umfasst die Studiengänge Jazz uns jazzverwandte Musik, Popular Music, den Masterstudiengang JazzRockPop sowie den Fächerübergreifenden Bachelor (Schwerpunkt Jazz, Rock, Pop). Neben der Hochschullehre stellt das Institut durch Workshops und Seminare Weiterbildungsangebote im Nicht-Hochschulbereich bereit. Mit der Durchführung und Förderung künstlerischer Projekte und Konzertveranstaltungen wirkt das Institut aktiv in die regionale und bundesweite Musikszene hinein. Forschungstätigkeiten, Publikationen und wissenschaftliche Zusammenkünfte bilden den Kern wissenschaftlicher Tätigkeiten. Auch betrachtet es das Institut als seine Aufgabe, die Berufschancen für Absolventinnen und Absolventen durch aktive Heranführung an Wettbewerbe und Projektmöglichkeiten zu verbessern.

Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 wurde das „Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter“ (IFF) gegründet. Als Ergebnis eines intensiven Zusammenwirkens der HMTMH, der beteiligten Fachministerien und der Stiftung Niedersachsen wurde das IFF in Form eines regulären neuen Studienganges für Kinder und Jugendliche ab ca. 13 Jahren in die Hochschule integriert. Dieses in seiner Art in Deutschland immer noch einmalige „Früh-Studium Musik“ wurde inzwischen erfolgreich evaluiert. Das IFF setzt auf Vielseitigkeit und Intensität der Ausbildung, auf individuelle Betreuung und geschickte Nutzung zeitlicher Ressourcen, wozu auch neue Wege in der Abstimmung mit den allgemein bildenden Schulen gehören. 2004 wurde das Institut zusätzlich durch eine Vor-Klasse VIFF für Kinder etwa ab neun Jahren erweitert, um auch Kinder im Grundschulalter in das Ausbildungsprogramm einzubeziehen.

Institut für neue Musik[Bearbeiten]

Der Vermittlung neuer Musik widmet sich das 'Institut für Neue Musik'; es trägt den Namen 'Incontri' (italienisch: Begegnungen).[7] Seit Oktober 2012 steht das Institut für neue Musik als lebendiges Forum der zeitgenössischen Musik unter der Leitung von Prof. Rebecca Saunders und Prof. Oliver Schneller. Als Ort für Austausch, Begegnung und Wissensaneignung koordiniert und fördert Incontri die Lehre und Aufführungspraxis im Bereich neue Musik an der HMTMH und bietet den Studierenden eine Realisierungsplattform für ihre Konzepte und Ideen. Meisterkurse, Vorlesungsreihen und Seminare streben eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Instituten und Abteilungen der Hochschule an. Das Forum Neue Kammermusik bringt regelmäßig studentische Werke in einer eigenen Konzertreihe zur Aufführung. Das Institut vernetzt sich über die Grenzen der HMTMH hinaus im Bundesland Niedersachsen, arbeitet aber genauso auf nationaler und internationaler Ebene. Das Elektronische Studio vermittelt als integraler Bestandteil des Instituts grundlegende Einblicke in elektroakustische Komposition sowie Kenntnisse in Klanganalyse, -synthese, -bearbeitung und Live-Elektronik.

Weitere Institute[Bearbeiten]

Aufgabe des 2001 gegründeten Center for World Music an der Stiftung Universität Hildesheim im Verbund mit der Musikethnologie an der HMTMH ist die interdisziplinäre Erforschung und die didaktische Aufbereitung des weltweiten zeitgenössischen Musiklebens.

2010 wurden das „Institut für Kammermusik“ und das „Institut für Alte Musik“ gegründet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Präsidenten[Bearbeiten]

Die Hochschule hatte folgende Präsidenten:

  • 1961–1969 Felix Prohaska
  • 1979–1993 Richard Jakoby (seit 1968 als Direktor des Vorgängerinstituts)
  • 1993–1997 Peter Becker
  • 1997–2003 Klaus-Ernst Behne
  • 2003–2005 Katja Schaefer
  • 2006–2009 Rolf-Burkhard Klieme
  • ab 2010 Susanne Rode-Breymann[8]

Professoren und Dozenten[Bearbeiten]

Studenten[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Schauspiel[Bearbeiten]

Diplomfach Medienmanagement[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: Studierendenzahlen Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen, WS 2012/13, S. 66–113 (abgerufen am 3. November 2013)
  2. Zahlenspiegel der HMTM
  3. Boris Kusnezow (Koordinator, Organisation): Internationale Musikakademie für Solisten, Booklet [o.D.], auf der Seite imas-meisterkurse.de herunterladbar als PDF-Dokument, zuletzt abgerufen am 12. Januar 2014.
  4. Neuer Studiengang, IJK-Website.
  5. CHE Hochschulranking 2008, Die Zeit.
  6. Simone Benne: Eine Villa hat ihre Seele wiedergewonnen. haz.de vom 6. Januar 2012, abgerufen am 25. Januar 2012.
  7. hmtm-hannover.de.
  8. Jutta Rinas: Susanne Rode-Breymann wird neue Präsidentin an der Musikhochschule , in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 23. Februar 2010, abgerufen am 12. März 2010.
  9. Lebenslauf Bettina Wulff Website Bundespraesident, abgerufen 6. Februar 2012.

52.37759.7544444444444Koordinaten: 52° 22′ 39″ N, 9° 45′ 16″ O