Kardemir Karabükspor

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Kardemir Karabükspor
Logo des Vereins
Voller Name Kardemir Demir Çelik Karabükspor
Ort Karabük, Türkei
Gegründet 1969
Vereinsfarben rot-blau
Stadion Necmettin-Şeyhoğlu-Stadion
Plätze 15.000
Präsident TürkeTürke Nevzat Şahin
Trainer TurkeiTürkei Tolunay Kafkas
Homepage kardemirkarabukspor.org.tr/
Liga Spor Toto Süper Lig
2013/14 7. Platz
Heim
Auswärts

Kardemir Karabükspor (auch Kardemir Demir Çelik Karabükspor) ist ein türkischer Sportverein aus der gleichnamigen Provinz Karabük, deren einziger Proficlub er ist. Er wurde 1969 gegründet und trägt seine Spiele im 15.000 Zuschauer fassenden Necmettin-Şeyhoğlu-Stadion aus. Seit 2010 spielt der Klub in der Süper Lig, der höchsten türkischen Spielklasse. Der Verein spielte in den 1990er und 2010er Jahren insgesamt acht Spielzeiten in der Süper Lig und befindet sich in deren Ewiger Tabelle auf dem 37. Platz.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Saison Platz Liga
69/70 9. 3. Liga
70/71 4. 3. Liga
71/72 1. 3. Liga (Aufstieg)
72/73 15. 2. Liga (Abstieg)
73/74 2. 3. Liga (Aufstieg)
74/75 5. 2. Liga
75/76 6. 2. Liga
76/77 6. 2. Liga
77/78 7. 2. Liga
78/79 12. 2. Liga
79/80 5. 2. Liga
80/81 10. 2. Liga
81/82 6. 2. Liga
82/83 12. 2. Liga
83/84  ? Amateurliga (Aufstieg)1
84/85 10. 2. Liga
85/86 13. 2. Liga
86/87 10. 2. Liga
87/88 4. 2. Liga
88/89 7. 2. Liga
89/90 7. 2. Liga
90/91 14. 2. Liga
91/92 5. 2. Liga
92/93 3.2 2. Liga (Aufstieg)
93/94 14. 1. Liga (Abstieg)
94/95 5.3 2. Liga
95/96 3.2 2. Liga
96/97 1.2 2. Liga (Aufstieg)
97/98 9. 1. Liga
98/99 18. 1. Liga (Abstieg)
99/00 1.3 2. Liga
00/01 5.3 2. Liga (Abstieg)1
01/02 1.3 3. Liga
02/03 11. 3. Liga
03/04 2. 3. Liga
04/05 7. 3. Liga
05/06 4.3 3. Liga
06/07 1.3 3. Liga
07/08 2.2 3. Liga (Aufstieg)
08/09 7. 2. Liga
09/10 1. 2. Liga (Aufstieg)
10/11 9. 1. Liga
11/12 12. 1. Liga
12/13 15. 1. Liga
13/14 7. 1. Liga
14/15 1. Liga
1Systembedingter Abstieg
2Platzierung in der Aufstiegsrunde
3Platzierung in der Abstiegsrunde

Gründung[Bearbeiten]

Der Verein wurde 1969 durch die Vereinigung von Karabük Gençlikspor und Demir Çelik Spor gegründet.

Karabükspor in der 1. Lig[Bearbeiten]

Schon in der Saison 1993/94 spielte Kardemir Karabükspor in der höchsten türkischen Spielklasse, stieg allerdings schon im ersten Jahr wieder ab, nachdem man gegen Zeytinburnuspor in der Nachspielzeit das 2:1 kassierte. 1997 schaffte die Mannschaft erneut den Aufstieg in die Süper Lig, stieg nach zwei Jahren allerdings als Tabellenletzter wieder ab.

Systembedingter Abstieg in die TFF 2. Lig und Drittligajahre (2001-2008)[Bearbeiten]

Da mit der Saison 2001/02 der türkische Profi-Fußball grundlegenden Änderungen unterzogen werden sollten, wurden bereits in der Spielzeit 2000/01 Vorbereitungen für diese Umstellung unternommen. Bisher bestand der Profifußball in der Türkei aus drei Ligen: Der höchsten Spielklasse, der einspurigen Türkiye 1. Futbol Ligi, der zweiklassigen fünfspurig und zwei etabig gespielten Türkiye 2. Futbol Ligi und der drittklassigen und achtgleisig gespielten Türkiye 3. Futbol Ligi. Zur Saison 2001/02 wurde der Profifußball auf vier Profiligen erweitert. Während die Türkiye 1. Futbol Ligi unverändert blieb, wurde die Türkiye 2. Futbol Ligi in die nun zweithöchste Spielklasse, die Türkiye 2. Futbol Ligi A Kategorisi (zu dt.: 2. Fußballliga der Kategorie A der Türkei), und die dritthöchste Spielklasse, die Türkiye 2. Futbol Ligi B Kategorisi (zu dt.: 2. Fußballliga der Kategorie B der Türkei), aufgeteilt. Die nachgeordnete Türkiye 3. Futbol Ligi wurde fortan somit die vierthöchste Spielklasse, die TFF 3. Lig. Jene Mannschaften die in der Zweitligasaison 2000/01 lediglich einen mittleren Tabellenplatz belegten, wurden für die kommende Saison in die neugeschaffene dritthöchste türkische Spielklasse, in die 2. Lig zugewiesen. Karabükspor, welches die Liga auf dem 5. Tabellenplatz beendet hatte, musste so systembedingt in die 2. Lig absteigen.

In die 3. Liga abgestiegen gelang der Mannschaft in der Saison 2001/02 zwar nicht der direkte Aufstieg in die 2. Liga, stattdessen aber die Qualifikation für die Play-off-Phase der Liga. In dieser wurde der dritte und letzte Aufsteiger per K.-o.-System ausgespielt. Die erste Etappe der Play-offs, die Viertelfinalbegegnungen, traf die Mannschaft auf Karşıyaka SK und schied gegen diesen Verein aus. In der nachfolgenden Saison blieb der Verein im Aufstiegskampf chancenlos und kämpfte gegen Saisonende gar gegen den Abstieg. Nach geglückten Klassenerhalt in der Saison 2002/03, spielte die Mannschaft in der Saison 2003/04 lange Zeit um den Aufstieg mit. Am Saisonende wurde die Meisterschaft und damit der Aufstieg anSarıyer SK vergeben und die Saison als Vizemeister der 3. Liga beendet. Nachdem die Saison 2004/05 mit einem mittleren Tabellenplatz abgeschlossen wurde, gelang in der Saison 2005/06 wieder die Teilnahme an der Play-off-Phase der Liga. Hier scheiterte die Mannschaft bereits in der ersten Runde, dem Achtelfinale, an Eskişehirspor. Auch in der nächsten Saison wurde die Play-off-Phase erreicht, aber wieder in der ersten Runde, dieses Mal gegen Adana Demirspor, die letzte Möglichkeit des Aufstiegs vertan.

In der Saison 2007/08 gelang schließlich unter der Führung vom Cheftrainer Mustafa Çapanoğlu der erhoffte Aufstieg in die TFF 1. Lig. Dabei kämpfte die Mannschaft mit den beiden Mannschaften Adanaspor und Adana Demirspor bis zum letzten Spieltag um die Tabellenführung. Vor dem letzten Spieltag lag Karabükspor hinter diesen beiden Mannschaften auf dem 3. Tabellenplatz. Am letzten Spieltag aber besiegte die Mannschaft Erzurumspor mit 7:0, zog dadurch an Demirspor vorbei und wurde hinter Adanaspor Vizemeister der Saison. Mit dieser Platzierung stieg die Mannschaft durch den damals gültigen Spielmodus auf.

TFF 1. Lig und souveräner Zweitligameister (2008-2010)[Bearbeiten]

Trotz Aufstieg in die TFF 1. Lig verlängerte Karabükspor seinen Vertrag mit Mustafa Çapanoğlu nicht und stellte stattdessen Hüsnü Özkara als Trainer ein. Unter diesem Trainer zeigt der Aufsteiger eine durchwachsene Saison und schloss die Liga auf dem 7. Tabellenplatz ab. Im Sommer 2009 ersetzte der Verein Özkara durch Yücel İldiz. Unter diesem Trainer übernahm Karabükspor am 16. Spieltag der Saison 2009/10 die Tabellenführung und beendete die Hinrunde als Herbstmeister. In der Rückrunde startete die Mannschaft sehr erfolgreich und setzte sich bereits in der 23. Spielwoche mit einem 10-Punkte-Vorsprung vor dem ärgsten Verfolger Bucaspor ab. Dieser Vorsprung wurde im weiteren Saisonverlauf souverän beibehalten bzw. weiter ausgebaut. So sicherte sich Karabükspor nach dem 31. Spieltag, drei Spieltage vor Saisonende, die Zweitligameisterschaft und damit nach zwölf Jahren die Rückkehr in die Süper Lig. Aus den verbliebenen drei Spielen holte die Mannschaft sechs Punkte und beendete die Saison mit einem 13-Punkte-Vorsprung als Meister. Das Sturmduo Yasin Avcı und Emmanuel Emenike bildeten mit 34 Toren den erfolgreichsten Sturm der Liga, während Avcı mit 18 Ligatoren auch Torschützenkönig wurde.

Rückkehr in die Süper Lig und Etablierung (2010-2012)[Bearbeiten]

2010 schaffte Karabükspor durch die errungene Zweitligameisterschaft nach 14-jähriger Abstinenz die Rückkehr in die höchste Spielklasse. In der ersten Saison wurde der 9. Tabellenplatz erreicht.

Die Spielzeit 2011/2012 begann weniger erfreulich für den Verein. Nach 10 Spielen befand man sich auf dem 16. Platz der Tabelle, und so trennte man sich vom Trainer und verpflichtete Bülent Korkmaz, der unter Anderem auch den türkischen Rekordmeister trainiert hatte. Zunächst konnte allerdings keine Besserung festgestellt werden, da der Verein in den nächsten 7 Spielen nur 4 Punkte holte und sich somit weiter auf dem 16. Platz befand. Am 18. Spieltag fiel man sogar auf den 17. Platz, stieg aber nach dem nächsten Spiel wieder auf den 16. Platz auf. In den Spieltagen 19, 20, 21, 22 holte der Verein insgesamt 6 Punkte, welche von einer Serie von ungeschlagenen Spielen gefolgt wurden. Aus den nächsten 6 Spielen holte man sensationelle 16 von möglichen 18 Punkten, und Karabükspor befand sich bereits auf dem 14. Tabellenplatz. Erst am 29. Spieltag musste sich der Verein Bursaspor mit 3:0 geschlagen geben. In den letzten 5 Spielen verlor man lediglich ein Spiel und holte insgesamt 10 Punkte. Die Saison beendete man auf dem 12. Tabellenplatz, und mit insgesamt 32 Punkten in der Rückrunde war man nach Galatasaray Istanbul und Fenerbahçe Istanbul die drittbeste Mannschaft in der Rückrunde.[2] In der Hinrunde der Saison 2012/2013 gelang am 12. Spieltag ein sensationeller 3:1-Auswärtssieg bei Tabellenführer Galatasaray.[3] Außerdem gelang Karabükspor in der Saison 2011/2012 der Halbfinaleinzug im türkischen Pokal, man schied dann allerdings gegen den späteren Pokalsieger Fenerbahçe Istanbul aus. Der Halbfinaleinzug ist bis heute der größte Wettbewerbserfolg in der Vereinsgeschichte. Am 9. Mai 2012, unmittelbar nach Saisonende, trennte sich der Klub überraschend von Trainer Bülent Korkmaz.[4]

Favoritenbezwinger trotz Fastabstieg (2012-2013)[Bearbeiten]

Als Korkmaz' Nachfolger wurde für die Saison 2012/13 Michael Skibbe verpflichtet,[5] welcher jedoch bereits im November 2012 wieder entlassen wurde.[6] Skibbe ersetzte der Klub am 5. November 2012 durch Mesut Bakkal. Dieser führte Karabükspor schnell in die obere Tabellenhälfte und sorgte durch Überraschungssiege gegen Galatasaray Istanbul, Fenerbahçe Istanbul und Trabzonspor dafür, dass die Fachpresse auf Karabükspor aufmerksam wurde. Gegen Saisonende gelang es der Mannschaft nicht mehr seine Leistungen zu wiederholen. Infolgedessen rutsche man erneut in die Abstiegszone. Nach diesen Entwicklungen wurde Bakkal nach der 0:2-Heimniederlage vom 32. Spieltag gegen Gaziantepspor von der Vereinsführung entlassen.[7] Die Vereinsführung ersetzte interimsweise Bakkal durch dessen Co-Trainer Suat Sarıcan. Da Karabükspor mit einer Auswärtspartie gegen Sivasspor und der Heimpartie gegen Fenerbahçe von den abstiegsgefährdeten Vereinen das schwierigste Restprogramm zu haben schien, wurde es von der Fachpresse als sicherer Absteiger bewertet. Nachdem die Partie gegen Sivasspor 2:1 verloren wurde und am letzten Spieltag die Istanbul Büyükşehir Belediyespor und Akhisar Belediyespor die scheinbar einfacheren Gegner hatte, verdichtete sich die Prognose von einem Abstieg Karabükspors. Am letzten Spieltag besiegte die Mannschaft in einem packenden Spiel Fenerbahçe mit 3:2 und sicherte sich aus eigener Kraft den Klassenerhalt.

Erfolgreichste Erstligasaison und erste Europa-League-Teilnahme (2013-)[Bearbeiten]

Nach dem knappen Klassenerhalt der Saison 2012/13 verpflichtete Karabükspor für die Saison 2013/14 mit Tolunay Kafkas einen jungen und verheißungsvollen Trainer.[8] Mit diesem Trainer setzte sich die Mannschaft über einen Großteil der Saison im oberen Tabellendrittel bzw. der oberen Tabellenhälfte fest und spielte bis in die letzten Spieltage für eine Europa-League-Platz mit. Am Ende verpasste die Mannschaft zwar die Europe-League-Teilnehme, jedoch wurde mit dem 7. Tabellenplatz die bis dato beste Erstligaplatzierung der Vereinsgeschichte erreicht.

Für die Europa League qualifizierte sich stattdessen der Tabellenvierter Trabzonspor, der Tabellenfünfte Sivasspor und der Pokalfinalist Eskişehirspor. Da die UEFA die beiden letztgenannten Vereine aufgrund ihrer Verwicklung in den Manipulationsskandal um Fenerbahçe Istanbul im Sommer 2014 für die anstehende Europe-League-Teilnehme sperrte und auch die Revision beider Vereine beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) keine Urteilsänderung gezeigt hatte, kamen die in der Abschlusstabelle nachfolgenden Mannschaften wie Karabükspor als Ersatz in Frage.[9][10][11]

Dem Tabellensechsten Kasımpaşa Istanbul wurde die Europe-League-Teilnehme ebenfalls verwehrt, da der Klub die Financial-Fairplay-Kriterien der UEFA nicht erfüllte. So wurden Karabükspor als Tabellensiebter und Bursaspor als Tabellenachter als die weiteren türkischen Europe-League-Teilnehmer ermittelt.[12] Karabükspor traf in der 3. Qualifikationsrunde auf den norwegischen Vertreter Rosenborg Trondheim. Nachdem das erste Spiel vor heimische Kulisse mit 0:0 endete, erkämpfte sich Kafkas' Mannschaft auswärts ein 1:1 und überstand damit in seiner ersten Teilnahme an einem europäischen Pokalwettbewerb die erste Runde.[13] In der nächsten Runde, den Play-offs traf die Mannschaft auf den französischen Vertreter AS Saint-Étienne.[14] Nachdem das Hinspiel 1:0 gewonnen wurde, unterlag Kardemir im Rückspiel in Frankreich 0:1, woraufhin die Entscheidung um den Einzug in die Gruppenphase im Elfmeterschiessen herbeigeführt werden musste. Dieses entschied Saint-Etienne mit 4:3 für sich, wodurch Karabükspor die Gruppenphase verpasste.

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten]

  • 1. Liga: 1993–1994, 1997–1999, seit 2010
  • 2. Liga: 1972–1973, 1974–1983, 1984–1993, 1994–1997, 1999–2001, 2008–2010
  • 3. Liga: 1969–1972, 1973–1974, 1983–1984, 2001–2008


Präsidenten[Bearbeiten]

  • 1969-1970 Doğan Şengür
  • 1970-1972 Mustafa Bilginer
  • 1972-1973 Kubilay Canbay
  • 1973-1975 Şefik Dizdar
  • 1975-1979 Dursun Dereli
  • 1979-1983 Dr. Erdoğan Sönmez
  • 1983-1984 Demiray Yüce
  • 1984-1985 Ural Özden
  • 1985-1986 Ahmet Eker
  • 1986-1987 Ali Çıkrıkçıoğlu
  • 1987-1988 Yaşar Kaptan Çebi
  • 1988-1990 Sacit Korkut
  • 1990-1991 Celal Çalış
  • 1991-1992 Çoşkun anten
  • 1992-1994 Yunus Tümen
  • 1998-1999 Taner Canyurt
  • 1999-2000 Öner Kölemenoğlu
  • 2000-2002 Recai Başkan
  • 2002-2003 Atilla Aygün
  • 2003-2011 Hikmet Feridun Tankut
  • Seit02011 Nevzat Şahin

Trainer[Bearbeiten]

  • 1969–1970 Nazmi Bilge
  • TurkeiTürkei İsmail Kurt (September 1970 - Dezember 1970)
  • TurkeiTürkei Çetin Güney (Januar 1971 - Mai 1971)
  • 1971–1972 Altan Sayın
  • 1972–1973 Altan Sayın – Yüksel Aşkun
  • 1973–1974 Basri Dirimlili
  • 1974–1975 Candemir Berkman – Yüksel Aşkun – Altan Santepe
  • 1975–1976 Altan Santepe – Hikmet Galin
  • 1976–1977 Ahmet Karlıklı
  • 1977–1978 Ahmet Karlıklı – Fuat Kızıltuğ
  • 1978–1979 Turgut KafkasGürcan Berk
  • 1979–1981 Yüksel Aşkun
  • 1981–1982 Yüksel Aşkun – Erdoğan Gürhan
  • 1982–1983 Özhan Maraton – Hikmet Galin – Yüksel Aşkun
  • 1983–1984 Yüksel Aşkun
  • 1984–1985 Yüksel Aşkun – Ergun Kantarcı
  • 1985–1986 Ergun Kantarcı – Özhan Maraton
  • 1986–1987 Mehmet Babalık
  • 1987–1988 Ergun Kantarcı
  • 1988–1989 Ergun Kantarcı – Suat Mamat – Özhan Maraton
  • 1989–1991 Özhan Maraton
  • 1991–1992 Mehmet Başaygün – Özhan Maraton
  • 1992–1993 Ali Kemal Denizci
  • 1993–1994 Ali Kemal DenizciYüksel Aşkunİlyas Tüfekçi
  • TurkeiTürkei DeutschlandDeutschland İlyas Tüfekçi (Januar 1994 - Mai 1995)
1 interimsweise

Kader der Saison 2014/15[Bearbeiten]

  • Letzte Aktualisierung: 5. September 2014
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TürkeTürke DeutscherDeutscher Aykut Özer 01. Jan. 1993 2014 2017
21 TürkeTürke Abdulaziz Demircan 05. Feb. 1991 2012 2016
99 NiederländerNiederländer Boy Waterman 24. Jan. 1984 2013 2015
Abwehr
2 TürkeTürke Emre Güngör 01. Aug. 1984 2013 2016
3 TürkeTürke Murat Akça 13. Juli 1990 2014 2016
6 KongoleseKongolese FranzoseFranzose Larrys Mabiala 08. Okt. 1987 2012 2014
22 TürkeTürke Erdem Özgenç 22. Aug. 1984 2011 2013
23 ÖsterreicherÖsterreicher TürkeTürke Tanju Kayhan 22. Juli 1989 2014 2017
24 TürkeTürke Emre Özkan 24. Dez. 1988 2013 2016
66 TürkeTürke DeutscherDeutscher Onur Cenik 24. Sep. 1992 2013 2016
# TürkeTürke Eren Güngör 02. Apr. 1988 2013 2015
Mittelfeld
4 TürkeTürke Yiğit İncedemir 09. Mär. 1985 2012 2015
7 BurkinerBurkiner IvorerIvorer Abdou Razack Traoré 28. Dez. 1988 2014 2017
8 TürkeTürke FranzoseFranzose Hakan Özmert 03. Juli 1985 2013 2014
9 TürkeTürke Ahmet İlhan Özek 01. Jan. 1988 2012 2015
17 MalierMalier Samba Sow 29. Apr. 1989 2013 2016
18 TürkeTürke Aykut Akgün 18. Sep. 1987 2014 2017
34 TürkeTürke İbrahim Serdar Aydın (Leihe) 19. Juli 1996 2014 2015
42 TürkeTürke Musa Çağıran 17. Nov. 1992 2014 2017
79 TürkeTürke Erkan Kaş 10. Sep. 1991 2014 2017
# TürkeTürke Burak Çalman 13. Feb. 1993 2012 2016
Sturm
11 TürkeTürke Turgay Bahadır 15. Jan. 1984 2014 2015
12 KongoleseKongolese DeutscherDeutscher Domi Kumbela 20. Apr. 1984 2014 2017
25 NigeriaNigeria BelgienBelgien Joseph Akpala 24. Aug. 1986 2014 2017
61 TürkeTürke DeutscherDeutscher Onur Ayık 29. Jan. 1990 2014 2016
# TürkeTürke DeutscherDeutscher Bertul Kocabaş 19. Mär. 1993 2012 2016

Transfers der Saison 2014/15[Bearbeiten]

Zugänge

Sommer 2014

Abgänge

Sommer 2014

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

Trainerstab[Bearbeiten]

Name Funktion
TurkeiTürkei Tolunay Kafkas Cheftrainer
TurkeiTürkei Orhan Çıkırıkçı Co-Trainer
TurkeiTürkei Suat Sarıcan Co-Trainer
TurkeiTürkei Muzaffer Bilazer Co-Trainer
TurkeiTürkei Dursun Genç Co-Trainer
TurkeiTürkei Omay Yılmazer Torwarttrainer

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stand: Saisonstart 2014/15
  2. Fanatik.com.tr: Puan Durumu
  3. haberturk.com: Yine Bakkal'a gönderdi! (abgerufen am 17. November 2012)
  4. gazetefutbol.com: arabükspor entlässt Bülent Korkmaz!
  5. kicker.de: Zurück in der Süperlig: Skibbe trainiert in Karabük (abgerufen am 31. Januar 2013)
  6. ntvspor.net: Skibbe ile yollar ayrıldı (abgerufen am 31. Januar 2013)
  7. kardemirkarabukspor.org.tr: Kamuoyuna Duyurulur (abgerufen am 6. Mai 2013)
  8. mackolik.com: "Karabükspor'da Kafkas dönemi" (abgerufen am 8. Juli 2013)
  9. uefa.com: "Eskişehirspor, Sivasspor: Entscheidungen getroffen" (abgerufen am 10. August 2014)
  10. focus.de: "UEFA schließt Eskisehirspor und Sivasspor von Europa League aus" (abgerufen am 10. August 2014)
  11. milliyet.com.tr: "CAS, Eskişehirspor ve Sivasspor'un cezasını onadı!" (abgerufen am 10. August 2014)
  12. ajansspor.com: "Bursaspor ve Karabükspor Avrupa'ya!" (abgerufen am 10. August 2014)
  13. ntvspor.net: "Karabük tarih yazdı!" (abgerufen am 10. August 2014)
  14. uefa.com: "Auslosung Play-off-Runde" (abgerufen am 10. August 2014)
  15. trtspor: "Traore Karabük'te" (abgerufen am 17. Juni 2014)
  16. milliyet.com.tr: „Elazığsporlu Onur Ayık resmen Kardemir Karabükspor'da“
  17. a b milliyet.com.tr: „Erkan Kaş ve Tanju Kayhan Karabük'te!“
  18. a b trtspor.com.tr: „Karabük'ten 2 imza“ (abgerufen am 10. Juli 2014)
  19. iha.com.tr: „Kardemir Karabükspor Turgay Bahadır İle 1 Yıllık Anlaşma İmzaladı“
  20. a b trtspor.com.tr: „Trabzonspor'da bir imza daha!“ (abgerufen am 7. August 2014)
  21. Joseph Akpala wechselt zu Karabükspor
  22. a b c d e trtspor.com.tr: „Karabükspor'da yaprak dökümü“ (abgerufen am 3. Juni 2014)
  23. milliyet.com.tr: "fanatik.com.tr" (abgerufen am 23. Juli 2014)