Eskişehirspor

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Eskişehirspor
Logo
Voller Name Eskişehirspor Kulübü
Gegründet 19. Juni 1965
Vereinsfarben schwarz-rot
Stadion Eskişehir-Atatürk-Stadion
Plätze 14.822[1]
Präsident TürkeTürke Mesut Hoşcan
Trainer TurkeiTürkei Ertuğrul Sağlam
Homepage eskisehirspor.org
Liga Süper Lig
2013/14 12. Platz
Heim
Auswärts

Eskişehirspor ist ein Verein aus Eskişehir in der Türkei. Die Fußballmannschaft spielt seit der Saison 2008/09 wieder in der Süper Lig. Der Verein verschaffte sich in den 1970er Jahren Respekt durch sportliche Erfolge und galt lange Zeit als Angstgegner der drei großen Istanbuler Vereine Galatasaray, Fenerbahçe und Beşiktaş. Ebenfalls ist Eskişehirspor für seine euphorischen Fans bekannt, die von „Amigo Orhan“ angeführt wurden. Die Mannschaft trägt den Spitznamen Kırmızı Şimşekler, die roten Blitze.[2]

Gründung[Bearbeiten]

Am 10. Juni 1965 fusionierten die Mannschaften İdman Yurdu, Akademi Gençlik und Yıldıztepe zu Eskişehirspor. Vorher trugen diese Mannschaften eine lokale Meisterschaft aus, an der weitere Vereine aus der Umgebung teilnahmen. Somit erhielt die Mannschaft das Recht, in der 2. türkischen Fußballliga zu spielen.

Geschichte[Bearbeiten]

Saison Platz Liga
65/66 1.1 2. Liga
66/67 8. 1. Liga
67/68 9. 1. Liga
68/69 2. 1. Liga
69/70 2. 1. Liga
70/71 4. 1. Liga
71/72 2. 1. Liga
72/73 3. 1. Liga
73/74 4. 1. Liga
74/75 3. 1. Liga
75/76 9. 1. Liga
76/77 9. 1. Liga
77/78 12. 1. Liga
78/79 7. 1. Liga
79/80 6. 1. Liga
80/81 6. 1. Liga
81/82 15. 1. Liga (Abstieg)
82/83 2. 2. Liga
83/84 1. 2. Liga (Aufstieg)
84/85 10. 1. Liga
85/86 10. 1. Liga
86/87 9. 1. Liga
87/88 15. 1. Liga
88/89 16. 1. Liga (Abstieg)
89/90 8. 2. Liga
90/91 3. 2. Liga
91/92 16. 2. Liga (Abstieg)
92/93 1. 3. Liga (Aufstieg)
93/94 2.2 2. Liga
94/95 3.3 2. Liga (Aufstieg)4
95/96 17. 1. Liga (Abstieg)
96/97 2.2 2. Liga
97/98 10.3 2. Liga
98/99 6.2 2. Liga
99/00 5.2 2. Liga
00/01 6.2 2. Liga (Abstieg)5
01/02 2.2 3. Liga
02/03 10. 3. Liga
03/04 6. 3. Liga
04/05 5. 3. Liga
05/06 3.3 3. Liga (Aufstieg)4
06/07 13. 2. Liga
07/08 4. 2. Liga (Aufstieg)4
08/09 11. 1. Liga
09/10 7. 1. Liga
10/11 7. 1. Liga
11/12 5. 1. Liga
12/13 8. 1. Liga
13/14 12. 1. Liga
14/15 1. Liga
11. Platz der Finalrunde
2Platzierung in der Abstiegsrunde
3Platzierung in der Aufstiegsrunde
4Aufstieg durch Playoff-Sieg erreicht
5Systembedingter Abstieg

Blütezeit und Teilnahmen am Europacup (1965–1981)[Bearbeiten]

Der Verein schaffte im ersten Jahr den direkten Aufstieg in die 1. Liga. Seit Gründung der türkischen Liga 1959 spielten bisher nur acht Mannschaften aus Istanbul und jeweils vier Klubs aus Ankara und Izmir. Adana Demirspor war der einzige Verein aus dem anatolischen Bereich der Türkei, trug jedoch seine Spiele in Ankara aus. 1971 schaffte es der Verein, den türkischen Pokal zu gewinnen, indem der damalige Erzrivale Bursaspor nach einer 0:1-Niederlage im Rückspiel mit 2:0 bezwungen wurde. In den 1970er Jahren wurden gute Platzierungen in der Liga erzielt und die Meisterschaft nur knapp verpasst. In diesen Jahren waren auch die einzigen Europapokalteilnahmen der Mannschaft. Ab der Saison 1975/76 reichte es nicht mehr für die oberen Ränge.

(1981–1988)[Bearbeiten]

Der Klub machte 1982, 16 Jahre nach dem Aufstieg, wieder Bekanntschaft mit der 2. Liga und spielte hier zwei Jahre. Mit dem späteren Wiederaufstieg war wieder ein Erfolg zu verzeichnen, doch man konnte an die glorreichen 1970er Jahre nicht mehr anknüpfen. In der Saison 1986/87 war man im Finale des türkischen Pokals und hoffte nach einem 2:1-Sieg im Hinspiel gegen Gençlerbirliği Ankara auf den zweiten Pokalsieg in der Vereinsgeschichte. Doch das Auswärtsspiel endete mit einer 0:5-Niederlage.

„Zwangsabstieg“ und Niedergang (1988–2005)[Bearbeiten]

Eskişehirspor befand sich in der Saison 1988/89 im Abstiegskampf und beendete diese auf dem 15. Tabellenplatz und sicherte sich knapp den Verbleib in der 1. Liga. Doch am 18. Spieltag ereignete sich ein tragischer Vorfall. Samsunspor konnte die Saison nach einem Unfall des Mannschaftsbusses auf dem Weg zum Auswärtsspiel nach Malatya nicht mehr fortsetzen. Drei Spieler und der Trainer kamen ums Leben und viele Spieler verletzten sich schwer. Die restlichen Spiele bis zum Saisonende wurden zunächst mit einem 0:2 gegen Samsunspor gewertet. Der Türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu (TFF) entschied jedoch, dass Samsunspor im folgenden Jahr weiterhin erstklassig bleibt und dafür die erste Mannschaft über den Abstiegsrängen absteigt. Als Tabellenfünfzehnter war dies Eskişehirspor. Bitterer Beigeschmack dieser Entscheidung war der Abstieg von Samsunspor in der folgenden Saison. Eskişehirspor schaffte erst nach fünf Jahren Abstinenz 1995 wieder den Aufstieg in die erste Liga, doch wegen verfehlter Transferpolitik folgte der direkte Abstieg. Zusätzliche finanzielle Schwierigkeiten brachten den Verein in eine Krise. 1999 konnte man den Absturz in die 3. Liga noch verhindern, doch die Neugliederung des türkischen Ligasystems machte diesen Gang im Jahr 2003 unumgänglich.

Die Rückkehr (ab 2005)[Bearbeiten]

Mit Präsident Nebi Hatipoglu konnte der Verein trotz der 3. Liga gute Spieler zum Verein locken. Im Elfmeterschießen der Play-Off-Runde stieg man als dritte Mannschaft auf (2005/06). In der Saison 2006/07 belegte der Verein den 13. Tabellenplatz der 2. türkischen Liga. Nach einem rasanten Saisonstart befand sich Eskişehirspor vier Spieltage vor Saisonschluss plötzlich im Abstiegskampf.

In der Saison 2007/08 wollte der Verein mit Transfers wie z. B. Sergen Yalçın und Coşkun Birdal zurück ins Oberhaus. Bis zur Mitte der Rückrunde rangierte man immer auf den ersten beiden Plätzen (direkter Aufstieg), doch nach schwachen Leistungen in der Schlussphase der Saison belegte der Verein in der Tabelle noch den vierten Platz und war somit für die Teilnahme an den Playoff-Spielen (3.–6. Platz) berechtigt. Am 16. Mai 2008 fand das Halbfinale gegen den Tabellenfünften Diyarbakırspor im İnönü-Stadion in Istanbul statt. Eskişehirspor schaffte nach einem 6:5 n.E. (0:0) den Einzug ins Finale. Hier bezwang man am 18. Mai 2008 Boluspor (6. Platz; siegreich im Halbfinale gg. Sakaryaspor) mit 2:0 und stieg als dritte Mannschaft in die Süper Lig auf.

Süper Lig (ab 2008)[Bearbeiten]

Eskişehirspor spielte in der Saison 2008/09 somit erstmals nach 12 Jahren wieder in der Süper Lig. Der Klassenerhalt wurde zwei Spieltage vor Saisonende gesichert und man belegte den elften Tabellenplatz. In der Saison 2009/10 verpasste der Klub nur knapp die Euroleague-Plätze. Der 7. Tabellenplatz ist dennoch als Erfolg zu werten.

Mit dem Ziel unter die ersten Fünf der Süper Lig zu kommen plante man die Saison 2010/11. Spieler wie Rodrigo Tello, Batuhan Karadeniz, Erkan Zengin und Péle wurden verpflichtet um dieses Ziel zu erreichen. Doch nach nur einem Punkt aus den ersten sechs Spielen war man auf dem 17. Tabellenplatz und Trainer Riza Calimbay wurde gefeuert. Mit Bülent Uygun kam eine Siegesserie und die Saison wurde erneut auf dem siebten Rang beendet.

Die Saison 2011/12 began mit einer großen Verzögerung aufgrund des Bestechungs-/ Manipulationsskandals in der türkischen Süper Lig im Vorjahr. Hier waren Funktionäre, Vorstandsmitglieder sowie Spieler und Trainer verschiedener Vereine verwickelt. Nachdem Bülent Uygun in Untersuchungshaft landete, entschied sich der Klub, sich von ihm zu trennen. Eine Bestrafung seitens des TFF erfolgte bisher nicht.

Am 17. Juli 2011 einigte man sich auf einen Dreijahresvertrag mit Michael Skibbe, dessen erste Amtshandlung der Transfer des Ex-Dortmunder Dedê war. Die Mannschaft spielte sehr erfolgreich und belegte mit Abschluss der Hinrunde den dritten Tabellenplatz.

Der Erfolg des deutschen Trainers blieb nicht unbeachtet. Er nahm ein Angebot aus der Bundesliga wahr und wechselte zu Hertha BSC. Sein Nachfolger wurde Ersun Yanal. Mit ihm erreichte man das Halbfinale des türkischen Pokals und schaffte mit dem fünften Rang in der Süper Lig die Teilnahme an den Playoffs zur UEFA Europa League 2012/13. Diese verliefen weniger erfolgreich und die Qualifikation zu einem europäischen Wettbewerb wurde verpasst.

Nach 37 Jahren in Europa[Bearbeiten]

Zur Saison 2012/13 hatte man erstmals nach über 37 Jahren die Chance am Europapokal, der UEFA Europa League, teilzunehmen. Die UEFA schloss den türkischen Verein Beşiktaş Istanbul wegen der Missachtung der UEFA Reglements aus der Teilnahme an der Europa League aus. Bursaspor rückte an dessen Stelle. Eskişehirspor gewann zuerst gegen den FC St. Johnstone, ehe der Verein gegen Olympique Marseille ausschied.

Wappen und Vereinsfarben[Bearbeiten]

Die Vorlage für das Wappen fertigte Aziz Bolel, der im Gründungsjahr im Vorstand vertreten war. ES ist der Kurzname von EskişehirSpor. In den Medien wird der Verein oft auch mit ESES tituliert. Die drei Sterne symbolisieren die drei Vereine (İdman Yurdu, Akademi Gençlik und Yıldıztepe) aus denen Eskişehirspor 1965 entstand. Die Vereinsfarben sind Rot und Schwarz. Es gibt allerdings zwei verschiedene Versionen, wie diese zustande gekommen sind. Einem Vorstandsmitglied von Gençlerbirliği Ankara zu Ehren, der bei der Gründung von Eskişehirspor mit eine Rolle gespielt haben soll, wurden diese Farben ausgewählt.

Eine eher unwahrscheinlichere Version besagt, dass die Gründungsmitglieder die Farben des Erfolgs verwenden wollten. So wählten sie die Farben von Stade Rennes. Dieser Verein wurde im Gründungsjahr (1965) von Eskişehirspor französischer Pokalsieger.

Im Laufe der Jahre erhielten die Spieler von Eskişehirspor den Spitznamen „Kırmızı Şimşekler“ (die Roten Blitze).

Fans[Bearbeiten]

Die Anhänger von "ESES" sind seit den erfolgreichen 1970er Jahren in der Türkei bekannt. "Amigo Orhan" war der legendäre Anpeitscher. Vor jedem Heimspiel nahm er seinen Platz im Mittelkreis ein und stimmte die Fangesänge. Nach dem Verbot, das Spielfeld zu betreten, war sein Platz die Gegentribüne. Mit ihm organisierte man auch die erste Tribünenshow in der Türkei. 1987 reisten die Fans von Eskişehirspor, 12.000 an der Zahl, in das Istanbuler Ali Sami Yen Stadion. Das damals 30.000 Menschen fassende Stadion verbuchte mit 39.000 Zuschauern seinen historischen Höchstwert.

Trotz des Absturzes der Mannschaft in die 3. Liga blieb ein großer Teil der Fans dem Verein treu. So war ein Zuschauerdurchschnitt von 10.000 nicht ungewöhnlich. Zum Play-Off-Finale im Jahr 2005/06 in Ankara reisten 27.000 Fans an und feierten anschließend mit der Mannschaft den Aufstieg in die TFF 1. Lig. Beim Aufstiegsspiel der Saison 2007/08 im İnönü-Stadion gegen Boluspor waren 16.000 anwesend, wobei die Tickets auf diese Zahl begrenzt waren.

Die Verbundenheit zum Verein ist sogar so groß, dass Fans der Istanbuler Vereine ihre Meisterschaften nicht auf den Straßen in Eskişehir feiern können, da dies von den Fans von ESES unterbunden wird. 2005 musste ein "Fenerium" (Verkaufsstelle von Fanartikeln von Fenerbahçe) aufgrund von größeren Protesten geschlossen werden.

Es existieren mehrere Fanclubs. Die größten sind Kızılcıklı, Nefer und Altes. Motiviert durch den Aufstieg in 2008 entstanden zwei weitere Gruppen: KoreoESES und BandoESES. Die erstgenannte Gruppe organisiert Choreos (in der Türkei bei weitem nicht so weit wie hierzulande), große Fanfahnen und engagiert sich für Hilfsaktionen für Schulen in der Stadt und den umliegenden Dörfern. BandoESES ist eine aus knapp 40 Leuten bestehende Gruppe. Diese unterstützen die Fangesänge mit Instrumenten wie Trommeln, Trompeten und anderen Blasinstrumenten. Sie sind in jedem Heimspiel unter den Anhängern. Neuerdings versuchen sich die Gruppen unter dem Namen ETB (Eskişehirspor Taraftar Birliği – Fangemeinschaft Eskişehirspor) als eine große Einheit zu organisieren.

Stadion[Bearbeiten]

Eskişehirspor trägt seine Heimpartien im Eskişehir-Atatürk-Stadion aus. Wie viele Fußballstadien in der Türkei ist auch das Stadion in Eskişehir nach dem Begründer der türkischen Republik Mustafa Kemal Atatürk benannt. Nach Renovierungsarbeiten im Jahr 2005 besteht das Stadion ausschließlich aus Sitzplätzen und bietet 18.608 Fußballfans Platz. Die Haupttribüne ("Kapalı") ist überdacht, jedoch kleiner als die Gegengerade ("Açık"). Hinter den Toren existiert keine Tribüne.

Aufgrund des Alters, der Kapazität, der fehlenden Überdachung der Gegengerade sowie der fehlenden Tribünen hinter den Toren ist das Stadion eher untauglich für die Turkcell Süper Lig und entspricht in keiner Weise den Kriterien der UEFA.

Durch die offizielle Kandidatur der TFF um die Austragung der Fußball-Europameisterschaft 2016 wurde die Stadt Eskişehir als einer der acht voraussichtlichen Austragungsorte genannt und die Entstehung eine moderne Fußballarena mit ca. 38.000 Sitzplätzen geplant. Trotz der Austragung des Turniers in Frankreich soll das Neubauprojekt umgesetzt werden.

Erfolge/Titel[Bearbeiten]

Nationale Erfolge[Bearbeiten]

Internationale Auftritte[Bearbeiten]

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten]

  • 1. Liga: 1966-1982, 1984-1989, 1995-1996, seit 2008
  • 2. Liga: 1965-1966, 1982-1984, 1989-1992, 1993-1995, 1996-1999, 2006-2008
  • 3. Liga: 1992-1993, 1999-2006


Saison 2014/15[Bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

  • Letzte Aktualisierung: 7. September 2014
Kader der Saison 2014/15[3][4]
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
1 TürkeTürke Kayacan Erdoğan 21. Mär. 1988 2006 2015
25 BelgierBelgier Ruud Boffin 05. Nov. 1987 2012 2015
87 TürkeTürke Sinan Ören 04. Nov. 1990 2004 2014
# TürkeTürke Ali Şaşal Vural 10. Juli 1990 2014 2018
Abwehr
3 BrasilianerBrasilianer Diego Ângelo 12. Feb. 1986 2010 2013
5 TürkeTürke Sezgin Coşkun (C)Kapitän der Mannschaft 23. Aug. 1984 2007 2016
6 TürkeTürke Serol Demirhan 05. Dez. 1988 2012 2015
23 TürkeTürke DeutscherDeutscher Deniz Topçu 14. Mai  1995 2014 2017
30 GhanaerGhanaer Jerry Akaminko 02. Mai  1988 2012 2015
65 TürkeTürke Kamil Ahmet Çörekçi 01. Feb. 1992 2014 2017
# TürkeTürke DeutscherDeutscher Berkay Dabanlı 27. Juli 1990 2014 2017
# TürkeTürke Ergün Teber 01. Sep. 1985 2014 2016
# TürkeTürke Kaan Kanak 06. Okt. 1990 2014 2018
55 TürkeTürke Semih Güler 30. Nov. 1994 2014 2017
Mittelfeld
8 TürkeTürke Erman Kılıç 20. Sep. 1983 2013 2015
10 SchwedeSchwede TürkeTürke Erkan Zengin 05. Aug. 1985 2010 2017
12 NigerianerNigerianer Raheem Lawal 04. Mai  1990 2014 2017
19 TürkeTürke Erkut Şentürk 06. Mai  1994 2012 2016
20 TürkeTürke Onur Bayramoğlu 04. Jan. 1990 2013 2016
35 TürkeTürke Aytaç Kara 23. Mär. 1993 2012 2018
50 TürkeTürke Hürriyet Gücer 25. Okt. 1981 2012 2014
60 TürkeTürke Özgür Çek 03. Jan. 1991 2013 2016
80 ChileneChilene Cristóbal Jorquera (Leihe) 04. Aug. 1988 2013 2014
94 TürkeTürke Hasan Acar 16. Dez. 1994 2013 2016
# SchwedeSchwede TürkeTürke Efe Yıldırım 05. Feb. 1992 2014 2014
# TürkeTürke Birol Parlak 01. Mär. 1990 2014 2018
# TürkeTürke Serdar Özkan 01. Jan. 1987 2014 2016
Sturm
9 KamerunerKameruner Henri Bienvenu 05. Juli 1988 2013 2017
# TürkeTürke DeutscherDeutscher Mirkan Aydın 08. Juli 1987 2014 2016
# ArgentinierArgentinier Rogelio Funes Mori (Leihe) 05. Mär. 1991 2014 2016
# TürkeTürke DeutscherDeutscher Serdar Dursun 19. Okt. 1991 2011 2015
# TürkeTürke DeutscherDeutscher Ömer Şişmanoğlu (Leihe) 01. Aug. 1989 2014 2015
# TürkeTürke DeutscherDeutscher Andaç Güleryüz 31. Juli 1993 2014 2018
# IvorerIvorer Ibrahim Sissoko 29. Nov. 1991 2014 2017

Transfers zur Saison 2014/15[Bearbeiten]

Zugänge

Sommer 2014

Abgänge

Sommer 2014

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

Trainerstab[Bearbeiten]

Trainer- und Betreuerstab Saison 2013/14[19]
Name Funktion
TurkeiTürkei Ertuğrul Sağlam Cheftrainer
TurkeiTürkei Öztürk Tanrıbilir Co-Trainer
TurkeiTürkei Ömer Erdoğan Co-Trainer
TurkeiTürkei Özhan Pulat Co-Trainer
TurkeiTürkei Erdem Yılmazer Co-Trainer
TurkeiTürkei Şahin Uysal Co-Trainer
TurkeiTürkei Gerçek Yeşilata Cheftrainer-Assistant

Sponsoren und Ausrüster[Bearbeiten]

  • Der Hauptsponsor ist seit der Saison 2006/07 der ortsansässige Gebäckwarenhersteller ETI.
  • Seit der Saison 2011/12 ist Adidas Ausrüster.

Ehemalige Trainer[Bearbeiten]

1 interimsweise

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eskişehir Atatürk Stadı - "... toplamda 14822 kişi kapasitelidir ..." (abgerufen am 23. März 2014)
  2. http://www.eskisehirspor.com
  3. Eskişehirspor: Spielerkader-Liste auf Mackolik.com
  4. Eskişehirspor: Spielerkader-Liste
  5. trtspor.com.tr: "Es Es'de transfer" (abgerufen am 5. Juni 2014)
  6. trt.com.tr: "Eskişehirspor'a Almanya'dan forvet" (abgerufen am 16. Juni 2014)
  7. milliyet.com.tr: „A Milli Takım'ın aday kadrosu açıklandı“ (abgerufen am 10. Juli 201)
  8. milliyet.com.tr: „Benficalı golcü Eskişehirspor'da!“ (abgerufen am 10. Juli 2014)
  9. trtspor.com.tr: „Es-Es'ten takviye“ (abgerufen am 30. Juli 2014)
  10. mackolik.com: Beşiktaş'tan Eskişehirspor'a (abgerufen am 8. August 2014)
  11. trtspor.com.tr: „Eskişehirspor'dan flaş transfer!“ (abgerufen am 22. August 2014)
  12. ntvspor.net: „Serdar Özkan'ın yeni adresi belli oldu“ (abgerufen am 22. August 2014)
  13. trtspor.com.tr: „Eskişehirspor transferde gaza bastı!“ (abgerufen am 22. August 2014)
  14. eskisehirspor.org: „Ali Şaşal Vural Eskişehirspor'da“ (abgerufen am 22. August 2014)
  15. trtspor.com.tr: „Bundesliga'dan Eskişehirspor'a geldi“ (abgerufen am 26. August 2014)
  16. spor26.com: "Omuzlarda taşınarak veda etti!" (abgerufen am 5. Juni 2014)
  17. milliyet.com.tr: "Servet Çetin imzaladı!" (abgerufen am 19. Juli 2014)
  18. trtspor.com.tr: "Necati Ateş, Eskişehirspor ile yollarını ayırdı" (abgerufen am 26. Juni 2014)
  19. Eskişehirspor: Trainer- und Betreuerstab-Liste (Englisch)
  20. 26. Juni 1982, Milliyet, S. 13
  21. 13. November 1982, Milliyet, S. 13
  22. 26. November 1982, Milliyet, S. 13
  23. 24. Dezember 1982, Milliyet, S. 13
  24. 25. Januar 1983, Milliyet, S. 12
  25. 11. März 1983, Milliyet, S. 13
  26. 23. März 1983, Milliyet, S. 13
  27. 2. August 1983, Milliyet, S. 13
  28. 4. November 1983, Milliyet, S. 15: Artikel erwähnt das Eskişehirspor Gegić entlassen hat.
  29. 23. Februar 1984, Milliyet, S. 12, Berk wird hier explizit als Cheftrainer geführt.
  30. 15. März 1984, Milliyet, S. 11
  31. http://www.tff.org.tr/Default.aspx?pageID=219&antID=4372