Linksliberalismus

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Als Linksliberalismus oder Sozialliberalismus wird heute eine politische Strömung bezeichnet, die Liberalismus und Elemente linker Politik verbindet. Der moderne Linksliberalismus versucht, sowohl negative Freiheit (Freiheit von etwas, z. B. Abwehr staatlicher Eingriffe) als auch positive Freiheit (Freiheit zu etwas, z. B. Anspruch auf staatliche Leistungen) zu verwirklichen.

Historisch gesehen ist linker Liberalismus jedoch nicht das gleiche wie sozialer Liberalismus. So haben in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entschiedene Linksliberale wie Eugen Richter zwar die reaktionäre Politik der konservativen Eliten kritisiert, aber zugleich den Aufbau eines Sozialstaats abgelehnt. Erst am Beginn des 20. Jahrhunderts vertraten führende Linksliberale wie Theodor Barth und Friedrich Naumann vermehrt sozialpolitische Positionen. Heute bezeichnen sich Linksliberale auch oft als radikaldemokratisch, worin zum Ausdruck kommt, dass die Bürger wesentlich mehr Einfluss auf das staatliche Handeln erlangen sollen, etwa durch einen Ausbau plebiszitärer Instrumente.

Geschichte des Linksliberalismus in Deutschland[Bearbeiten]

Aus der Betrachtung der politischen Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert ergeben sich folgende Charakteristika des linken Liberalismus:

  • eine „soziale Öffnung“[1], die zunächst zu einer Akzeptanz staatlicher Eingriffe in das Wirtschaftsleben und später zu eigenen Forderungen nach deren Ausweitung führte,
  • die Bereitschaft, Bündnisse oder Koalitionen mit der Sozialdemokratie einzugehen, die sich unter anderem in Stichwahlabkommen bei der Reichstagswahl 1912 oder der Bildung der Weimarer Koalition 1919 manifestierte - geleitet von der Überzeugung der linken Liberalen, „ihr auf die gesamte Gesellschaft gerichtetes Reformprogramm primär gemeinsam mit der Sozialdemokratie realisieren zu können.“[2]
  • eine hohe Affinität zu pazifistischen Positionen: die zunächst als „bürgerliche Reformbewegung“[3] anzusehende Friedensbewegung wurde - abgesehen von religiös motivierten Gruppierungen - überwiegend von Linksliberalen getragen.[4]

Anfänge[Bearbeiten]

Eine als „Sozialliberalismus“ zu bezeichnende Strömung lässt sich in Deutschland schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts beobachten. Die Bestrebungen, eine liberale Antwort auf die soziale Frage zu finden, führten 1873 zur Gründung des Vereins für Socialpolitik.[5] Auch die 1868 gebildeten Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine sind dem sozialliberalen Spektrum zuzuordnen.[6]

Deutsches Kaiserreich[Bearbeiten]

Im Deutschen Kaiserreich (1871–1918) gab es eine große Zersplitterung des liberalen Parteienspektrums mit zahlreichen Abspaltungen und Neugründungen. Als linksliberal bezeichnet werden für diese Zeit in der Regel die Gruppierungen, die sich – oft unter dem Etikett freisinnig oder fortschrittlich – „in bewusster Distanzierung" von der Bismarck unterstützenden und als konservativ geltenden Nationalliberalen Partei organisierten.[7] Namhafte linksliberale Politiker dieser Epoche waren Eugen Richter, Theodor Barth, Franz August Schenk von Stauffenberg und Friedrich Naumann. Der von Naumann 1896 gegründete Nationalsoziale Verein hatte als erste bürgerliche Partei eine sozialliberale Ausrichtung und brachte durch seinen 1903 erfolgten Anschluss an die Freisinnige Vereinigung diese Strömung im linksliberalen Parteienspektrum stärker zur Geltung, während dort bis dahin der „Kampf um politische Freiheiten eindeutige Priorität“ gegenüber der Sozialen Frage besaß.[8] 1910 schlossen sich die verschiedenen linksliberalen Parteien mit Ausnahme der kleinen Demokratischen Vereinigung zur Fortschrittlichen Volkspartei zusammen. Seitdem wird in der deutschsprachigen Publizistik und Fachliteratur überwiegend der Begriff „Linksliberalismus“ zur Kennzeichnung dieser Strömung verwendet.[9]

Weimarer Republik[Bearbeiten]

Für die Zeit der Weimarer Republik (1919–1933) wird die Deutsche Demokratische Partei (DDP; seit 1930: Deutsche Staatspartei) als linksliberal angesehen im Gegensatz zur als rechtsliberal bezeichneten Deutschen Volkspartei (DVP). Zu den Gründern der DDP gehörten der Soziologe Max Weber, der Jurist und Vater der Weimarer Verfassung Hugo Preuß und der ehemalige Nationalsoziale Friedrich Naumann.

Wichtig für die Entwicklung des Weimarer Linksliberalismus war Anton Erkelenz, von 1923 bis 1929 Vorsitzender des Parteivorstandes der DDP und Vorsitzender der liberalen Hirsch−Dunckerschen Gewerkvereine bis zu deren Verbot 1933.[10]

Als weitere bedeutende linksliberale Persönlichkeit in diesem Zeitraum gilt Ludwig Quidde, der Friedensnobelpreis-Träger des Jahres 1927. Er war 1930 auch beteiligt, als sich der linke Flügel der DDP im Zuge ihrer Umwandlung in die Staatspartei abspaltete und die pazifistisch ausgerichtete Radikaldemokratische Partei gründete, die in der kritischen Endphase der Republik allerdings bedeutungslos blieb.[11]

Widerstand und Exil 1933 bis 1945[Bearbeiten]

Der organisierte Linksliberalismus hat im Kampf gegen die nationalsozialistische Herrschaft so gut wie keine Spur hinterlassen. Zu erwähnen sind lediglich einzelne Persönlichkeiten und ihr Einsatz, darunter das Wirken Hellmut von Gerlachs im Pariser Exil, der sich dort in der Liga für Menschenrechte engagierte und Anteil nahm an der Nobelpreis-Kampagne für Carl von Ossietzky[12] oder die vor allem in Norddeutschland operierende Robinsohn-Strassmann-Gruppe, die überwiegend aus ehemaligen Mitgliedern der DDP und ihrer Jugendorganisation bestand.[13]

Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten]

Mit der 1948 gegründeten FDP gelang erstmals die Schaffung einer Partei, die das gesamte liberale Spektrum umfasste. In der Anfangsphase differierte die politische Ausrichtung der Landesverbände teilweise erheblich, wobei linksliberale Traditionen vor allem in Baden-Württemberg und den Stadtstaaten Hamburg und Bremen vorherrschten, während sich besonders in Nordrhein-Westfalen und Hessen starke nationalliberale Tendenzen zeigten.[14]

Hans-Dietrich Genscher, Theo Schiller - später stellvertretender Bundesvorsitzender der LD - und Helga Schuchardt während des FDP-Bundesparteitags 1975

Stärker wurde der linke Flügel der FDP seit Mitte der 1960er Jahre in der Zeit der Notstandsgesetze, Großen Koalition und außerparlamentarischen Opposition, als ein Teil der studentenbewegten Kräfte, der weniger revolutionäre als reformorientierte Strategien verfolgte, sich der FDP und/oder den Jungdemokraten anschloss.

Am politisch einflussreichsten war der Linksliberalismus in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1969 und 1982, als die FDP mit der SPD die Sozialliberale Koalition bildete und sich mit den 1971 verabschiedeten Freiburger Thesen - flankiert von der „Streitschrift“ Noch eine Chance für die Liberalen ihres damaligen Generalsekretärs Karl-Hermann Flach [15] - zu einem „demokratischen und sozialen Liberalismus“ bekannte.[16]

Der als „Wende“ bezeichnete Kurswechsel des Jahres 1982, der zum Ende der sozialliberalen Koalition auf Bundesebene und einem Bündnis der Liberalen mit der CDU/CSU führte, wurde vom linken Flügel der FDP teilweise nicht mitgetragen. In der Folge verließen zahlreiche Linksliberale die Freien Demokraten und trugen zum in der Geschichte der FDP bislang größten Rückgang der Mitgliederzahl bei.[17]

Viele der linken Freidemokraten traten in die SPD ein; darunter Günter Verheugen, Ingrid Matthäus-Maier und Andreas von Schoeler. Die von den Jungdemokraten unterstützte Neugründung Liberale Demokraten unter Führung von Ulrich Krüger und Theo Schiller blieb politisch bedeutungslos; ein Teil ihrer Mitglieder wechselte später zu den Grünen, darunter die spätere Bundestagsabgeordnete Irmingard Schewe-Gerigk. Gescheitert ist der Versuch, durch „Liberale Vereinigungen“, deren Bundesverband zeitweise von der nach ihrem Austritt aus der FDP parteilosen Helga Schuchardt geleitet wurde, für die in verschiedenen Parteien organisierten Linksliberalen weiterhin eine gemeinsame Plattform zu schaffen.[18]

Von den neuen politischen Organisationen, die sich 1989/1990 aus den oppositionellen Bürgerrechtsbewegungen der DDR entwickelten, kann am ehesten das Bündnis 90 als „sozial-“ oder „linksliberal“ eingestuft werden,[19] das sich 1992/1993 mit den Grünen zum Bündnis 90/Die Grünen zusammenschloss. Diesem ist es seitdem gelungen, im linksliberalen Wählerpotenzial vermehrt Fuß zu fassen.[20] Bündnis 90/Die Grünen insgesamt ist allerdings eine Sammlung verschiedener Strömungen, darunter auch linksalternativer und ehemals kommunistischer.

Die seit der Europawahl 2009 bekanntgewordene Piratenpartei könnte sich aufgrund ihrer Basis eher zu einer linksliberalen als zu einer anarchistischen Gruppe entwickeln.[21] Verschiedene Vertreter der Piraten selbst verwenden die Bezeichnung gern für sich. Der Landesparteitag Nordrhein-Westfalen beschloss am 5. April 2014 ein Positionspapier, dem zufolge er „die Piratenpartei Deutschland im Selbstverständnis (...) als sozialliberale Partei“ betrachtet.[22]

Auch die parteiinterne Strömung "Emanzipatorische Linke" der Linkspartei wird aufgrund ihrer gesellschaftsliberalen Standpunkte als linksliberal bezeichnet.

Linksliberale Parteien außerhalb Deutschlands[Bearbeiten]

Über lange Zeit war der Linksliberalismus in Form des Radikalismus vor allem in Frankreich stark verwurzelt. Wichtigster historischer Proponent des Radikalismus war die „Radikale Partei“, die über viele Jahrzehnte – bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts – die französische Politik dominierte. Die Parti Radical war im Gegensatz zu sozialistischen oder kommunistischen Strömungen die Vertreterin des „radikalen“ Bürgertums, das in Frankreich auf eine lange Tradition zurückblickt.

In mehreren europäischen Ländern gibt es derzeit in den Parlamenten vertretene liberale Parteien, die sich links der Mitte positionieren und meist einer mehr rechts orientierten liberalen Partei gegenüberstehen. Dies sind zum Beispiel die kleine Parti Radical de Gauche in Frankreich, die sich als ideologische Nachfolgerin der Parti Radical betrachtet, die Demokraci in Polen, die aus der liberalen und bis Mitte der 1990er-Jahre in Regierungsverantwortung stehenden Unia Wolności hervorgegangen waren und teilweise der als liberalkonservativ angesehenen Platforma Obywatelska von Premier Donald Tusk gegenüberstehen, die Democraten 66 in den Niederlanden oder Det Radikale Venstre in Dänemark, die sich als linkeste der liberalen Parteien Europas einordnen lässt.[23] Für die Bestimmung ihrer politischen Position werden in diesen Ländern an Stelle des in Deutschland gängigen Terminus Linksliberalismus unter anderem Begriffe wie sozialer, progressiver, radikaler oder neuer Liberalismus verwendet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dieter Langewiesche: Liberalismus in Deutschland. Frankfurt a.M. 1988, S. 226.
  2. Karl Holl: Überlegungen zum deutschen Sozialliberalismus. In: Holl (u.a.) [Hrsg.] Sozialer Liberalismus. Göttingen 1986, S. 228.
  3. Karl Holl: Pazifismus in Deutschland. Frankfurt a.M. 1988, S. 54.
  4. Dieter Riesenberger: Geschichte der Friedensbewegung in Deutschland. Von den Anfängen bis 1933. Göttingen 1985, S. 73, mit dem Hinweis, dass die Organisationsstruktur der frühen deutschen Friedensbewegung eine „weitgehende Übereinstimmung mit den Parteigremien der Linksliberalen“ zeige.
  5. Klaus von Beyme: Geschichte der politischen Theorien in Deutschland 1300 - 2000, Wiesbaden 2009, S. 318.
  6. Vgl. dazu Hans-Georg Fleck: Sozialliberalismus und Gewerkschaftsbewegung. Die Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine 1868 - 1914. Köln 1994.
  7. Konstanze Wegner: Linksliberalismus im wilhelminischen Deutschland und in der Weimarer Republik. Ein Literaturbericht.. In: Geschichte und Gesellschaft 4 (1978), S. 120.
  8. Fleck: Sozialliberalismus und Gewerkschaftsbewegung, S. 85.
  9. Vgl. Paul von Hoensbroech: Der Linksliberalismus, (Leipzig 1912), Felix Rachfahl: Eugen Richter und der Linksliberalismus im Neuen Reiche (Berlin 1912) oder Ulrich Zeller: Die Linksliberalen (München 1912).
  10. Axel Kellmann: Anton Erkelenz. Ein Sozialliberaler im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Berlin 2007.
  11. Burkhard Gutleben: Volksgemeinschaft oder Zweite Republik? Die Reaktionen des deutschen Linksliberalismus auf die Krise der 30er Jahre. In: Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte 17 (1988), S. 259 – 284; ders.: Das Dilemma der linksliberalen Pazifisten in der ausgehenden Weimarer Republik. In: ZfG, 44 (1996), S. 897-911.
  12. Karl Holl: Hellmut von Gerlach. Demokrat, Pazifist, Freund Frankreichs im Pariser Exil. In: Rechts und links der Seine. Pariser Tageblatt und Pariser Tageszeitung 1933 – 1940, Tübingen 2002, S. 115 – 127.
  13. Dazu Horst Sassin: Liberale im Widerstand. Die Robinsohn-Strassmann-Gruppe 1934 – 1942. Hamburg 1993.
  14. Jürgen Dittberner: Die FDP. Geschichte, Personen, Organisation, Perspektiven. Wiesbaden 2005, S. 31ff.
  15. Karl-Hermann Flach: Noch eine Chance für die Liberalen, Frankfurt a.M. 1971.
  16. Hans Vorländer: Der Soziale Liberalismus der FDP. Verlauf, Profil und Scheitern eines soziopolitischen Modernisierungsprozesses. In: Karl Holl (u.a.) [Hrsg.] Sozialer Liberalismus. Göttingen 1986, S. 190.
  17. Daniela Gniss: Freie Demokratische Partei, in: Handbuch zur Statistik der Parlamente und Parteien in den westlichen Besatzungszonen und in der Bundesrepublik Deutschland, Teilbd. III: FDP sowie kleinere bürgerliche und rechte Parteien, Mitgliedschaft und Sozialstruktur 1945–1990, Düsseldorf 2005, S. 67. Die Zahl der Parteimitglieder sank von 1981: 86.073 auf 1983: 71.371 bzw. 1985: 65.425 (a.a.O., S. 97/98).
  18. Martin Budich, Thilo Schelling: Die Linksliberalen in den Jahren von 1981 bis 1983. In: liberale drucksachen 1983, H. 10, S. 19–21, 1984, H. 1, S. 19–21 und H. 4, S. 19–21 (pdf-Dokument, ca. 6 MB)
  19. Jan Wielgohs, Marianne Schulz, Helmut Müller-Enbergs: Bündnis 90. Entstehung, Entwicklung, Perspektiven. Ein Beitrag zur Parteienforschung im vereinigten Deutschland, Berlin 1992, S. 55.
  20. Karl-Rudolf Korte: Veränderungen im Parteiensystem, in: Bundeszentrale für Politische Bildung: Dossier zur Bundestagswahl
  21. Piratenkompass: Auswertung der politischen Profile der Piraten (ca. 10 %)
  22. Antrag zur Positionierung des Landesverbandes NRW im Piratenwiki
  23. Simon Franzmann: Liberale Parteien zwischen linkem und rechtem Lager. In: Suzanne S. Schüttemeyer (Hrsg.): Politik im Klimawandel, Nomos, Baden-Baden 2011, S. 287–320.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Georg Fleck: Benevolenz, Missachtung, Misstrauen trotz »Schicksalsgemeinschaft« – Organisierter Linksliberalismus und sozialliberale Gesellschaftsreform zu Zeiten Eugen Richters. In: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 19 (2007), S. 47 – 82.
  • Burkhard Gutleben: Linksliberale Splitterparteien im 20. Jahrhundert. Eine Skizze. In: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 4 (1992), S. 217 – 228.
  • Marianne Hochgeschurz: Braucht linksliberale Politik eine eigene Parteiorganisation? In: Die Neue Gesellschaft - Frankfurter Hefte 30 (1983), S. 619 – 626. (Online bei der Friedrich-Ebert-Stiftung)
  • Karl Holl u. a. [Hrsg.]: Sozialer Liberalismus. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1986. ISBN 3-525-01333-7
  • Detlef Lehnert [Hrsg.]: Sozialliberalismus in Europa. Herkunft und Entwicklung im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Böhlau, Wien, Köln, Weimar 2012. ISBN 978-3-412-20927-8 (Historische Demokratieforschung. Schriften der Hugo-Preuß-Stiftung und der Paul-Löbe-Stiftung, Bd.4)
  • Reinhard Opitz: Der deutsche Sozialliberalismus 1917 – 1933. Pahl-Rugenstein, Köln 1973. ISBN 3-7609-0099-2
  • Oliver Schmolke: Zur Freiheit. Ein linksliberales Manifest. Vorwärts Buch, Berlin 2013. ISBN 978-3-86602-756-5
  • Volker Stalmann [Bearb.]: Linksliberalismus in Preußen. Die Sitzungsprotokolle der preußischen Landtagsfraktion der DDP und DStP 1919 - 1932. Halbbd. 1: März 1919 bis Dezember 1922, Halbbd. 2: Januar 1923 bis März 1932. Droste, Düsseldorf 2009. ISBN 978-3-7700-5288-2 (Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Reihe 3, Die Weimarer Republik ; Bd. 11)
  • Klaus Weber: Der Linksliberalismus in der Bundesrepublik um 1969. Konjunktur und Profile. Lang, Frankfurt am Main 2012. ISBN 978-3-631-63940-5 (Jenaer Beiträge zur Geschichte ; Bd. 11)
  • Konstanze Wegner [Bearb.]: Linksliberalismus in der Weimarer Republik. Die Führungsgremien der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Staatspartei 1918 – 1933. Droste, Düsseldorf 1980. ISBN 3-7700-5104-1 (Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Reihe 3, Die Weimarer Republik ; Bd. 5)

Weblinks[Bearbeiten]