Red Bull

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Red Bull (Begriffsklärung) aufgeführt.
Produkt-Logo der eingetragenen Wort-Bild-Marke
Red-Bull-Werbefahrzeug in der Schweiz

Red Bull (englisch für Roter Stier) ist ein Energy-Drink des gleichnamigen österreichischen Getränkeherstellers Red Bull GmbH.

Unternehmen und Geschichte[Bearbeiten]

Die Idee für taurinhaltige Getränke stammt aus Japan, wo sie nach dem Zweiten Weltkrieg japanischen Piloten zur Steigerung der Leistung verabreicht wurden. Aus Thailand importierte später der Erfinder von Red Bull, Dietrich Mateschitz, die Idee nach Europa. Bei einem Besuch 1982 in Thailand stellte er fest, dass ein Getränk namens Krating Daeng ihm half, den Einfluss des Jetlag zu überwinden.[1] Er übernahm Name, Marketingkonzept und die Grundrezeptur, passte diese dem westlichen Geschmack an und ging damit 1987 auf den österreichischen Markt. Ende der 1980er Jahre wurde Red Bull vor allem durch geschicktes Marketing in der alternativen Jugend- und Club-Szene (Techno, Mountainbiking, Snowboarding) sehr erfolgreich.

Von Anfang an gab es Diskussionen über gesundheitliche Gefahren sowie langwierige Zulassungsverfahren für einzelne Inhaltsstoffe, die zu einer Verzögerung der Marktzulassung zuerst in Österreich, später auch in Deutschland und anderen Ländern führten und in manchen Medien als Verbot kolportiert wurden. Dies hatte zur Folge, dass ein regelrechter „Hype“ um dieses für den europäischen Markt neue Getränk stattfand. Eine Ausnahme bestand in Frankreich: Dort war der Energy Drink tatsächlich verboten, bis Red Bull 2008 das Taurin durch Arginin ersetzte. Die französischen Behörden stützten dieses Verbot auf angebliche Gesundheitsschäden durch den übermäßigen Konsum von Red Bull. Der Europäische Gerichtshof entschied 2004, dass das französische Verkaufsverbot nicht gegen die Warenverkehrsfreiheit verstößt. Ähnliche Verbote bestanden bis Anfang 2009 in Dänemark und Norwegen. Im Mai 2008 wurde ein Abkommen zur Wiederzulassung von Red Bull mit Taurin in Frankreich unterzeichnet; seit 15. Juli 2008 ist das Getränk dort wieder erhältlich.[2][3]

Red Bull hat keine eigenen Produktionsstätten, sondern lässt das Getränk bei der Firma Rauch Fruchtsäfte in Nüziders (Vorarlberg) produzieren und abfüllen. Auch für den Export wird Red Bull nicht als Konzentrat produziert, sondern fertig in Dosen abgefüllt exportiert, auch nach Übersee. Für den amerikanischen Markt wird es von Rauch in der Schweiz abgefüllt, wo ein Werk in Widnau SG errichtet wurde. Damit soll verhindert werden, in Handelsstreitigkeiten zwischen der EU und den USA hineingezogen zu werden.[4]

Produkte[Bearbeiten]

Hauptvariante[Bearbeiten]

Red Bull Energy Drink, meist auch nur Red Bull genannt, besteht hauptsächlich aus Wasser, Zucker (Saccharose, Glucose) bzw. Aspartam in der zuckerfreien Variante, Glucuronolacton, Coffein und Taurin und zugesetzten Vitaminen. Red Bull basiert auf dem hauptsächlich in Thailand verbreiteten Energy-Drink Krating Daeng (กระทิงแดง, dt. „roter Gaur“). Laut Herstellerangaben soll das Getränk eine belebende Wirkung sowie leistungssteigernde Eigenschaften haben, die sich aus der Zusammensetzung seiner Inhaltsstoffe ergeben sollen.

Der Koffeingehalt einer Dose (250 ml) entspricht mit 80 Milligramm etwa dem einer Tasse Filterkaffee; damit entspricht eine Dose Red Bull, wie die meisten Energiegetränke, einem kleinen Mokka mit viel Zucker. Seit 2003 gibt es die zuckerfreie Variante Red Bull Sugarfree mit einem Energiegehalt von 33 kJ pro Dose (zum Vergleich: 480 kJ in der zuckerhaltigen Variante) und seit 2012 auch die Variante Red Bull Total Zero.[5] Als Süßungsmittel wird Aspartam verwendet. Seit Anfang 2007 gibt es neben der bis dahin üblichen 250-ml-Dose eine größere mit 355 ml, wobei die hohe, schmale Form beibehalten wurde. Ebenfalls erhältlich ist seit Anfang 2009 auch eine Dose mit 473 ml Inhalt, die Form der Dose wurde beibehalten. Seit den frühen 1990er Jahren wird Red Bull auch in Glasflaschen zu 250 ml Inhalt angeboten.

Als Folge des deutschen Einwegpfandes gibt es seit 2008 Red Bull auch in 250-ml-PET-Dosen sowie in 330-ml-PET-Flaschen. Diese wurden hauptsächlich für Discounter wie z. B. Netto Marken-Discount entwickelt, um auch dort Red Bull anbieten zu können, ohne andere Getränkedosen aus Aluminium oder Weißblech zurücknehmen zu müssen.

Red Bull ist kein alkoholisches Getränk, es wird jedoch in Lokalen oft als Longdrink mit Wodka gemischt unter dem Namen Flügerl (Anspielung auf ein Red-Bull-Motto) (in der Schweiz wird der Name Gummibärli verwendet), Vodka Energy (Red Bull mit klarem Wodka), FlyingHirsch oder auch kurz Flirsch (Red Bull mit Jägermeister), Ferrari (Red Bull mit rotem Wodka, auch RedRed) oder Vodkabull (Red Bull mit schwarzem Wodka) angeboten, obwohl die Dosen in manchen Ländern mit der Warnung „nicht mit Alkohol mischen“ beschriftet sind.

Heute ist Red Bull in rund 166 Ländern erhältlich und verkaufte 2013 über 5,38 Milliarden Dosen. Dadurch stieg der Umsatz auf mehr als 5 Milliarden Euro.[6] Trotz zahlreicher Nachahmerprodukte hält Red Bull deutschlandweit einen Marktanteil von etwa 26 % bei den Energy Drinks (Stand von 2010). In den USA liegt der Marktanteil bei knapp 40 % (Stand 2011).[7]

Nebenvarianten[Bearbeiten]

Seit 20. Oktober 2009 wird in Deutschland der Red Bull Energy Shot angeboten. Der „Energy Shot“ ohne Kohlensäure wird in pfandfreien Kunststofffläschchen mit 60 ml Inhalt angeboten, wobei der Koffeingehalt mit 133 mg/100 ml höher ist als bei den üblichen Red-Bull-Dosen. Somit enthält ein „Energy Shot“ in 60 ml die gleiche Menge Koffein wie eine 250-ml-Dose reguläres Red Bull.[8]

Laut Information der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)[9] handelt es sich bei den sogenannten Energy shots um keinen Energydrink im herkömmlichen Sinn, sondern diese Produkte werden als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben. Auf den Fläschchen der Red-Bull Energy Shot Labels ist in Österreich folgender Sicherheitshinweis abgedruckt, welcher aufgrund der Nahrungsergänzungsmittelverordnung verpflichtend ist:

Red Bull in der Special-Edition Red, Blue und Silver

„Dieses Produkt ist kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und sollte außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Empfohlene Tagesdosis: 1 Flasche. Die empfohlene Tagesdosis ist nicht zu überschreiten.“

Seit September 2011 gibt es zusätzlich sogenannte Special Editions von Red Bull Energy Drink in drei Geschmacksrichtungen: als Red Edition (Cranberry), Blue Edition (Heidelbeere) und Silver Edition (Limette). Jede Sorte kostet jeweils genau so viel wie ein herkömmliches Red Bull. Die Special Editions basieren auch auf der gleichen Formel wie Red Bull Energy-Drink. Ähnliche Variationen gab es bereits zuvor. Damals in den Geschmacksrichtungen Frucht, Cola (nicht zu verwechseln mit dem Red-Bull-Cola) und Kaffee.

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Zutaten laut Angabe auf der Dose sind (in Österreich und Deutschland, Red Bull mit Zucker): Wasser, Saccharose, Glucose, Säureregulator Natriumcitrate, Kohlensäure, Taurin (0,4 %), Glucuronolacton (0,24 %), Koffein (0,03 %), Inosit, Vitamine (Niacin, Pantothensäure, B6, B12), Aroma, Farbstoffe (einfache Zuckerkulör, Riboflavin).

Red Bull Energy-Shot-Flasche 60 ml

Zutaten laut Angabe auf den Energy-Shot-Flaschen (60 ml) sind (in Deutschland): Wasser, Saccharose, Glucose, Taurin (1 g auf 60 ml), Säuerungsmittel Zitronensäure, Säureregulator Natriumcitrate, Koffein (80 mg je 60 ml), Glucuronolacton, Inosit, Vitamine (Niacin, Pantothensäure, B6, B12), Süßungsmittel Sucralose, Antioxidationsmittel Ascorbinsäure, Aroma, Farbstoffe (einfache Zuckerkulör, Riboflavin).

Wirkungen[Bearbeiten]

Mentale Leistungseffekte[Bearbeiten]

Red Bull (wie auch andere Energy-Drinks) steigert angeblich die momentane geistige Leistungsfähigkeit, was sich an einer schnelleren Reaktionszeit beispielsweise bei Entscheidungsaufgaben, einer besseren Konzentration und einer Verbesserung der Erinnerungsleistung bei Gedächtnisaufgaben zeigen soll.[10] Die leistungssteigernden Effekte seien hauptsächlich mit der Coffeinwirkung[11], aber möglicherweise auch mit der speziellen Kombination der Inhaltsstoffe[10] zu erklären.[10][11]

Es gibt jedoch auch Studien,[12][13] die das Gegenteil behaupten und nahelegen, dass ein gesunder Mittagsschlaf von 50 bis 60 Minuten die gleichen, sogar bessere Ergebnisse erzielen kann. In dieser Studie wird in Betracht gezogen, dass die scheinbaren Verbesserungen der Leistungsfähigkeit bei der Aufnahme von Koffein möglicherweise auf eine Aufhebung von Entzugserscheinungen durch die Koffeinzufuhr bei den Testpersonen zurückzuführen sind.

Sportliche Leistungseffekte[Bearbeiten]

Eine offene Dose Red Bull (Silver Edition)

Die sportliche Leistungsfähigkeit wird durch Red Bull (und vergleichbare Produkte) vermutlich zum Teil positiv beeinflusst. Dies dürfte nicht nur auf die Coffeinwirkung, sondern auch auf die Kombination der verschiedenen Inhaltsstoffe zurückzuführen sein.[10][14][15][16]

Mit dem Ausdruck „anaerobe Leistungsfähigkeit“ bezeichnet man die Muskelleistung, welche ohne (oder mit deutlich ungenügender) Sauerstoffversorgung produziert werden kann. Im Wingate-Test, bei dem auf einem Fahrradergometer für 30 Sekunden mit maximaler Geschwindigkeit gegen einen größeren, konstanten Widerstand getreten wird, ergab sich bei drei Runden mit jeweils zwei Minuten Erholungszeit dazwischen keine Leistungsverbesserung oder -verschlechterung durch Red Bull.[17] Auch eine weitere randomisierte Doppelblindstudie mit Studenten ergab keine besseren Wingate-Testleistungen durch Red Bull.[18] Im gewissen Gegensatz dazu stellten Alford u. a. eine Leistungsverbesserung bezüglich der Aufrechterhaltung der maximalen Geschwindigkeit auf dem Fahrradergometer fest.[10] Bei drei Serien Bankdrücken mit einer Belastung von 70 % der Maximalkraft und einer Pause von jeweils einer Minute dazwischen zeigte sich eine statistisch signifikante Leistungssteigerung in Form von mehr möglichen Wiederholungen durch Red Bull.[17]

Die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit bezeichnet die Leistung, welche mit vollständiger Sauerstoffversorgung produziert werden kann. Alford u. a. stellten eine statistisch signifikante Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit auf dem Fahrradergometer im Bereich von 65 bis 75 % der maximalen Herzfrequenz fest.[10] Auch Geiss u. a. stellten bei Ausdauersportlern eine Verbesserung der aeroben Ausdauer fest, die von der Kombination der Substanzen und dem Vorhandensein von Taurin abhingen.[16]

Echokardiographische Untersuchungen an trainierten Ausdauersportlern ergaben einen messbaren Einfluss von Red Bull auf die Herzmuskelarbeit, der die reine Koffeinwirkung überstieg.[14] Die Beibehaltung einer maximalen Geschwindigkeit auf dem Fahrradergometer wird durch Red Bull positiv beeinflusst.[10]

Mögliche Gesundheitsrisiken[Bearbeiten]

Das in Kanada verkaufte Red Bull ist eine koffeinierte Version des thailändischen Krating Daeng. Bis Ende 2004 durfte es nicht in Kanada verkauft werden. Nun müssen die zum Verkauf zugelassenen Dosen einen Warnhinweis tragen:

Achtung: Enthält Koffein. Nicht empfohlen für Kinder, schwangere oder stillende Frauen, Personen mit Koffeinsensibilität; nicht mit Alkohol mischen. Nicht mehr als 500 Milliliter pro Tag konsumieren.

Derartige Warntexte sind auf den in den USA oder in Großbritannien verkauften Dosen nicht angebracht.

Personen, die mehr als 2–5 Dosen innerhalb von 24 Stunden konsumiert hatten, empfanden teilweise Symptome wie Unwohlsein, Übelkeit, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Blähungen oder Schlaflosigkeit. Ärzte und Ernährungswissenschaftler warnen vor den Gefahren eines übermäßigen gemeinsamen Genusses von Alkohol und Koffein. Ihre Warnungen werden oft ignoriert, da Red Bull insbesondere bei intensivem Alkoholgenuss häufig als Mittel gegen Müdigkeit eingesetzt wird.

Ein Test der Zeitschrift Öko-Test kam im Jahr 2007 zu dem Ergebnis, dass das Getränk zu viel Zucker, überflüssige Vitamine und problematische Inhaltsstoffe aufweist. Die Gesamtnote des Tests war Mangelhaft.[19] Unter anderem betonte das Magazin, dass das Getränk wie die meisten Produkte seiner Klasse für Sportler ungeeignet ist, da der hohe Zuckergehalt die Flüssigkeitsaufnahme in den Körper blockiert.

Red Bull belastet wie auch andere zuckerhaltige Getränke den Zahnschmelz und kann einen Beitrag zu dessen Schädigung leisten.[20]

Werbung[Bearbeiten]

Audi mit dem Logo der Red Bull GmbH in der DTM

Den kommerziellen Erfolg verdankt das im Vergleich zu anderen „Soft Drinks“ relativ teure Getränk neben der nachgesagten belebenden Wirkung vor allem der Werbung (bekanntester Slogan: „Red Bull verleiht Flügel“). Urheber des Slogans, sowie der gesamten Comic-Spot-Kampagne, ist Johannes Kastner mit seiner Agentur Kastner & Partners.[21]

Weiterhin sponsert Red Bull eine Vielzahl sportlicher Veranstaltungen, vor allem im Bereich Extremsport. Zu den bekanntesten Veranstaltungen gehören die Freestyle-Motocross-Serie „Red Bull X-Fighters“ sowie die Luftrennen-Serie „Red Bull Air Race Series“ und „Red Bull Crashed Ice“. Außerdem engagiert sich Red Bull mit den beiden Teams Red Bull Racing und Scuderia Toro Rosso in der Formel 1. Seit 10 Jahren ist Red Bull auch für das Sponsoring der Breakdance-Weltmeisterschaft Red Bull BC One bekannt. Weitere bekannte Veranstaltungen sind der Red Bull Flugtag und das Red Bull Seifenkistenrennen.

In den Bereichen Fußball und Eishockey ist Red Bull als Sponsor der Vereine RB Leipzig, FC Red Bull Salzburg, New York Red Bulls, Red Bull Ghana, Red Bull Brasil sowie EC Red Bull Salzburg und EHC Red Bull München vertreten.

Weltweite Aufmerksamkeit erregte der von Red Bull finanzierte Stratosphären-Sprung Red Bull Stratos von Felix Baumgartner. Der TV-Sender n-tv übertrug den Sprung in Deutschland an einem Sonntagabend live und erreichte mit 7,1 Millionen Zuschauern kurzzeitig einen Marktanteil von 19,9 Prozent.[22]

Im Oktober 2014 wurde Red Bull wegen seiner generell irreführenden Werbung "Red Bull ver­leiht Flü­gel" vor einem New Yorker Gericht verklagt. Das Unternehmen stimmte einem gerichtlichen Vergleich zu und zahlte dem Kläger 13 Mio. Dollar Schadensersatz.[23]

Unglücksfälle[Bearbeiten]

Das auf Extremsportarten fokussierte Marketing von Red Bull wird seit 2009 kritisiert. Bei Red-Bull-Veranstaltungen und Aktionen im Zusammenhang mit Werbemaßnahmen sind eine Reihe von Sportlern tödlich verunglückt.[24][25][26]

Zu den bekannt gewordenen Unglücken zählen:

  1. Der Motorradfahrer Toriano Wilson verunglückte beim „Red Bull AMA U. S. Rookies Cup“ am 17. August 2008 tödlich. Er wurde von den nachfolgenden Fahrern überrollt.
  2. Der US-Amerikaner Caleb Moore wurde am 24. Januar 2009 bei den „Winter X-Games“ bei einem Backflip von seinem Schneemobil getroffen; er verstarb wenige Zeit später.[27]
  3. Shane McConkey kam am 26. März 2009 bei einem Fallschirmsprung vom Sass Pordoi um.
  4. Eli Thompson kam am 28. August 2009 bei einem Sprung mit dem Wingsuit um.
  5. Der Basejumper Ueli Gegenschatz verunglückte am 11. November 2009 beim Sprung vom Sunrise Tower in Zürich und starb zwei Tage später.
  6. Am 28. Februar 2013 starb der japanische Motocrossfahrer Eigo Sato beim Training für „Red Bull X-Fighters“ bei einem missglückten Backflip.
  7. Guido Gehrmann starb am 1. Mai 2013 beim Absturz seines Microjets Bede BD-5.[28]

Literatur[Bearbeiten]

  •  S. C. Forbes, D. G. Candow, J. P. Little, C. Maqnus, P. D. Chilibeck: Effect of Red Bull energy drink on repeated Wingate cycle performance and bench-press muscle endurance. In: International Journal of Nutrition and Exercise Metabolism. Band 17, Nr. 5, 2007, S. 433–444, PMID 18046053.
  •  Erin Mueller, Leah Rado, Megan Weise, Trevor Cass: Effects of Red Bull on Wingate Testing of College ages Students. In: Journal of Ungraduate Kinesiology Research. Band 2, Nr. 2, 2007, S. 12–18 (Pdf-Fulltextversion (englisch)).
  •  Wolfgang Fürweger: Die Red-Bull-Story. Der unglaubliche Erfolg des Dietrich Mateschitz. Ueberreuter, Wien 2008, ISBN 978-3-8000-7321-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Red Bull – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Kategorie: Red Bull – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Face value: Selling energy. Economist.com. 9. Mai 2002. Abgerufen am 22. Juni 2009: „How Dietrich Mateschitz turned Red Bull into a cult tipple“
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRed Bull startet in Frankreich. In: Salzburger Nachrichten online. 18. Mai 2008, abgerufen am 14. November 2008.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWolfgang Syrowatka: Red Bull nun auch in Frankreich im Handel. In: Homepage der Industriellenvereinigung Salzburg. 15. Juli 2008, abgerufen am 14. November 2008.
  4. Rauch kauft in Widnau dazu. iv-vorarlberg.at, abgerufen am 26. Juli 2011.
  5. What are the Red Bull Editions? auf: energydrink.redbull.com
  6. Red Bull Unternehmen. energydrink-at.redbull.com, abgerufen 5. Mai 2014
  7. Red Bull Marktanteil. statista.com, abgerufen 5. Mai 2014
  8. Red Bull stellt neuen „Energy Shot“ vor. planetsnow.de, abgerufen 5. Mai 2014.
  9. AGES Website
  10. a b c d e f g  C Alford, H Cox, R. Westcott: The effects of red bull energy drink on human performance and mood. In: Amino Acids. 21, Nr. 2, 2001, PMID 11665810.
  11. a b  F. van den Eynde, P.C. van Baelen, M. Portzky, K. Audenaert: Energy drink effects on cognitive performance. In: Dutch Journal of Psychiatry (Tijdschrift voor Psychiatrie). 50, Nr. 5, 2008, S. 273–281 (Abstract).
  12. SC Mednick, DJ Cai, J Kanady, SP. Drummond: Comparing the benefits of caffeine, naps and placebo on verbal, motor and perceptual memory. PMID 18554731
  13. Caffeine No Substitute for a Nap to Enhance Memory
  14. a b  M Baum, M Weiss: The influence of a taurine containing drink on cardiac parameters before and after exercise measured by echocardiography. In: Amino Acids. 20, Nr. 1, 2001, S. 75–82, PMID 11310932.
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEli W. Erlick: Red Bull Energy Drink: „Special Ingredients“ or a Caffeine and Sugar Effect? In: Project Number J1510. California State Science Fair, 2007, abgerufen am 21. Juli 2008 (PDF; 13 kB, englisch).
  16. a b  K. R. Geiß, I. Jester, W. Falke, M. Hamm, K.-L. Waag: The effect of a taurine-containing drink on performance in 10 endurance-athletes. In: Amino Acids. 7, Nr. 1, 1994 (Abstract).
  17. a b  SC Forbes, DG Candow,, JP Little, C Maqnus, PD Chilibeck: Effect of Red Bull energy drink on repeated Wingate cycle performance and bench-press muscle endurance. In: International Journal of Nutrition and Exercise Metabolism. 17, Nr. 5, 2007, S. 433–444, PMID 18046053.
  18.  Erin Mueller, Leah Rado, Megan Weise, Trevor Cass: Effects of Red Bull on Wingate Testing of College ages Students. In: Journal of Ungraduate Kinesiology Research. 2, Nr. 2, 2007, S. 12–18 (PDF Volltext).
  19. Ökotest, Nr. 8/2007, S. 28 ff.
  20.  BM Owens: The potential effects of pH and buffering capacity on dental erosion. In: General Dentistry. 55, Nr. 6, 2007, S. 527–531, PMID 18050578.
  21. Wolfgang Fürweger: Die Red-Bull-Story. Der unglaubliche Erfolg des Dietrich Mateschitz. Ueberreuter, Wien 2008, ISBN 978-3-8000-7321-4, S. 18 ff.
  22. Besser als ARD-„Tagesschau“: Baumgartner bringt n-tv Traumquote. Spiegel online Kultur, 15. Oktober 2012.
  23. derenergieblog.de: Red Bull werden die Flügel gestutzt
  24. Tod eines Extremsportlers: Scharfe Kritik an Red Bull. diepresse.com, abgerufen am 19. November 2009.
  25. Helmar Büchel: Die dunkle Seite von Red Bull. Dokumentarfilm in Das Erste (2013), abgerufen am 9. Mai 2013
  26. Marcus Hellwig: Achter tödlicher Unfall. Das Red-Bull-Drama. bild.de vom 5. Mai 2013, abgerufen am 14. Mai 2014
  27. xgames.espn.go.com
  28. heute.at