New York Red Bulls

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NY Red Bulls
Red bull new york.svg
Voller Name New York Red Bulls
Ort Harrison, NJ
Gegründet 1995 (als New York/New Jersey Metro Stars)
Vereinsfarben rot, weiß
Stadion Red Bull Arena
Plätze 25.000
Präsident FrankreichFrankreich Jerome de Bontin (General Manager)
Vorstand OsterreichÖsterreich Red Bull GmbH
Trainer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Petke
Homepage www.newyorkredbulls.com
Liga Major League Soccer
2013 Eastern Conference: 1. Platz
Play-offs: Conference Halbfinale
Heim
Auswärts

Die New York Red Bulls sind ein US-amerikanisches Fußball-Franchise der Major League Soccer (MLS) aus Harrison (New Jersey). Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele in der Red Bull Arena aus.

Die Geschäftsstelle der Franchise liegt wie das Stadion in Harrison, New Jersey, wo auch die Dachorganisation Red Bull New York ihren Sitz hat.

Bis zur Übernahme durch den österreichischen Getränkehersteller Red Bull im Jahr 2006 hieß die Mannschaft MetroStars. Zuvor war das Team auch als New York/New Jersey MetroStars bekannt.

Geschichte[Bearbeiten]

New York/New Jersey Metrostars (1995 bis 2000)[Bearbeiten]

Der ursprüngliche Name des Franchise war Empire Soccer Club. Nach diesem Namen ist heute noch die größte Fangruppierung, Empire Supporters Club, benannt. Clubbesitzer Hans Müller und Stuart Subotnick waren beide Führungskräfte bei der Firma MetroMedia, daher wurde das Wort „Metro“ in dem Namen des Fußballvereins übernommen. Eigentlich wollte der Sportartikelhersteller Nike, dass die Mannschaft MetroFlash genannt wird, MetroStars wurde aber letztendlich ausgewählt. 1996 waren die MetroStars Gründungsmitglied der Major League Soccer.

Tab Ramos, der erste Spieler der einen Vertrag mit der MLS unterschrieb, war auch der erste Spieler der MetroStars. Erster Kapitän war Peter Vermes, der 1990 an der Weltmeisterschaft in Italien im Aufgebot der USA stand. Der US-Nationaltorhüter Tony Meola und der italienische Mittelfeldspieler Roberto Donadoni wechselten 1996 nach New Jersey. Erster Trainer wurde Eddie Firmani, welcher von 1977 bis 1979 und 1984 New York Cosmos in der North American Soccer League trainierte.[1]

Die MetroStars spielten am 13. April 1996 ihr erstes Spiel in der Major League Soccer. Gegner war Los Angeles Galaxy, die mit 2:1 gewannen. Giovanni Savarese erzielte hierbei das erste Tor der MetroStars in deren Vereinsgeschichte. Die Mannschaft konnte erst am 6. Spieltag ihren ersten Sieg feiern. Nach zwei weiteren Niederlagen wurde Eddie Firmani wegen Erfolglosigkeit entlassen. Sein Nachfolger wurde der ehemalige portugiesische Nationaltrainer Carlos Queiroz. Dieser schaffte zwar mit der Mannschaft den Einzug in die Play-offs, aber seine Bilanz mit 12 Siegen und ebenso vielen Niederlagen war auch nicht sehr gut. In Play-offs scheiterte der Klub gleich im Conference Halbfinale (Viertelfinale) an DC United. Das erste Spiel konnte zwar gewonnen werden, die letzten beiden gingen allerdings verloren.[2]

1997 nahm die Mannschaft zum ersten Mal am US Open Cup teil. Nach Siegen über die Richmond Kickers und die Long Island Rough Riders, scheitern die Stars im Halbfinale an Dallas Burn.

Anfang 1998 wurde das New York/New Jersey aus dem Mannschaftsnamen herausgestrichen. Der Klub nannte sich fortan nur noch MetroStars, welches eine Seltenheit in amerikanischen Sportarten bedeutete keinen Bezug mehr auf die Stadt oder die Region zu geben.

2001 bis 2005[Bearbeiten]

In den folgenden Jahren hatte man keinen nennenswerten Erfolg zu verbuchen. Im Jahr 2000 konnte man zum ersten Mal den Conference Sieg davontragen. 2001 kaufte die Anschutz Entertainment Group den Verein auf und konnte damit bekannte ausländische Spieler nach New York locken. Dort spielten u. a. Branco, Lothar Matthäus, Adolfo Valencia, Youri Djorkaeff, Amado Guevara und Claudio Reyna.

2004 gewannen die MetroStars den La Manga Cup, welcher in La Manga del Mar Menor in Spanien ausgetragen wird.[3] Sie besiegten Dynamo Kiew im Halbfinale und den Viking FK im Finale.

Im Herbst 2005 wurde der bisherige Trainer Bob Bradley entlassen. Der bis dahin als Assistenztrainer beschäftigte Mo Johnston übernahm Bradley's Platz als Interimslösung und erzielte mit der Mannschaft sieben Punkte in den letzten drei Spielen. Dadurch erreichten die MetroStars die Play-offs. Im ersten Spiel in den Play-offs schied die Mannschaft aus.

Übernahme durch Red Bull (2006 bis 2007)[Bearbeiten]

Im März 2006 verkaufte die Anschutz Entertainment Group die MetroStars an die Red Bull Co. Ltd..[4][5] Red Bull änderte daraufhin den Teamnamen in Red Bull New York um, auch die Farben der Mannschaft und das komplette Corporate Design wurde entsprechend geändert.

Er ist neben Red Bull Salzburg, Red Bull Brasil, Red Bull Ghana und RB Leipzig einer von mehreren Klubs unter der Führung des österreichischen Unternehmens.

2008 bis heute[Bearbeiten]

In der Saison 2008 stand New York zum ersten Mal in einem Play-off-Finale. Die Mannschaft unterlag Columbus Crew mit 3:1. In der Qualifikationsrunde für die CONCACAF Champions League 2009/10 scheiterten die Red Bulls an W Connection aus Trinidad und Tobago. Am 21. August 2009 wurde der Vertrag mit dem bisherigen Trainer Juan Carlos Osorio aufgelöst, der Assistenztrainer Richie Williams folgte derweil auf die Position als Cheftrainer und war bis Januar als Interimstrainer tätig. In einer offiziellen Pressemeldung vom 7. Januar 2010 wurde bekanntgegeben, dass der Schwede Hans Backe am 11. Januar das Amt als Cheftrainer der New York Red Bulls übernimmt.

In dessen erster Saison als Trainer schaffte er mit der Mannschaft den ersten Platz in der Eastern Conference zu erreichen. In den Play-offs schieden die Roten Bullen im Conference Halbfinale (Viertelfinale) gegen die San José Earthquakes aus. Das Hinspiel konnte noch mit 1:0 gewonnen werden. Im Rückspiel unterlag Red Bull mit 3:1. Im Achtelfinale des US Open Cups konnte das Spiel gegen die Harrisburg City Islanders nicht gewonnen werden. Nach Verlängerung war der Endstand 1:0 für die Mannschaft aus der drittklassigen USL Second Division.

Zur Saison 2011 wurde der langjährige Kapitän der Mannschaft, Juan Pablo Ángel, von den Red Bulls freigegeben. Er wechselte später zu Los Angeles Galaxy.

Seit der Saison 2013 ist Mike Petke, der bis 2010 selbst für die New York Red Bulls spielte, Cheftrainer der Mannschaft. In diesem Jahr konnte das erste Mal in der Teamgeschichte das Supporters Shield gewonnen werden.

Wappen und Farben[Bearbeiten]

Während der ersten Jahre traten die MetroStars stets in schwarzen oder weißen Trikots auf. Später hatte es ein schwarz-rotes vertikal gestreiftes Muster. Seitdem die Mannschaft von Red Bull übernommen wurde, ist das Heimtrikot weiß und hat eine rote Umrandung. Dieses wird durch ein hervorstechendes Red-Bull-Logo ergänzt.

Stadion[Bearbeiten]

Seit dem Saisonstart 2010 spielen die Red Bulls in der Red Bull Arena in Harrison, New Jersey. Mit dem Bau des Stadions, welches 25.189 Zuschauer fassen kann, wurde im September 2006 begonnen. Am 20. März 2010 war die Eröffnung. Besitzer des Stadions ist die Red Bull GmbH, die auch gleichzeitig der Betreiber der Arena ist. Während der Bauphase hatte die Spielstätte den Namen Red Bull Park.

Bis Ende der Saison 2009 wurden alle Heimspiele im Giants Stadium ausgetragen. Das Stadion wurde 2010 abgerissen. Im Laufe der letzten Jahre gab es immer wieder Ausweichstadien, vornehmlich für US-Open-Cup-Spiele.

Die New York Red Bulls haben im Hanover Township (New Jersey) ihr eigenes Trainingszentrum.[6] Das Ende 2008 fertiggestellte Zentrum verfügt über sechs Fußballfelder und weitere Gebäude, u. a. befinden sich hier auch die Geschäftsräume von Red Bull New York.

Fans und Rivalitäten[Bearbeiten]

Fangruppierungen[Bearbeiten]

Es gibt seit der ersten Saison eine Vielzahl an Fanclubs und Supporter-Gruppen um die MetroStars bzw. Red Bulls. Der erste entstand 1995 und nannte sich, in Anlehnung an den ursprünglichen Namen des Fußballfranchises, Empire Supporters Club. Die Empire Supporters, die auch älteste Fangruppierung in der MLS sind, entstanden aus Mitgliedern der New York City Firm. Diese unterstützten den ehemaligen A-League-Vereins New York Centaurs, der sich 1996 auflöste.

Im Februar 2005 entstand mit der MetroNation ein weiter Fanclub im Umfeld der Mannschaft. Nach der Übernahme durch Red Bull nannte sich dieser in Raging Bull Nation um. Dieses war ein Zeichen für die Verbundenheit zu der Mannschaft. Im selben Jahr formierte sich mit den Garden State Supporters, heute Garden State Ultras (GSU), eine Fanvereinigung aus New Jersey. 2007 entstand die Kearny Army, die von Fans initiiert wurden, die im Umfeld der Red Bull Arena wohnen.

Weitere Fanclubs sind Viking Army Supporters Club, Cobra Kai Metro Firm, Sparta Metro Firm, Hub City Hooligans und The First Row Idiots.

Die Fankurve, die sogenannte South Ward, teilen sich die drei größten Supporter Clubs, Empire Supporters (Sektion 101), Viking Army (Sektion 102) und Garden State Ultras (Sektion 133). Kleinere Fanclubs sind großenteils in der Sektion bei Empire Supporters mit untergekommen.

Rivalitäten[Bearbeiten]

Hauptrivale der New York Red Bulls ist D.C. United, mit dem jedes Jahr auch der Atlantic Cup ausgespielt wird. Der Sieger dieses Pokals ist die Mannschaft, die nach den beiden Begegnungen in der Regular Season das bessere Ausgangsergebnis hat.

New England Revolution und Philadelphia Union werden auch als Rivalen angesehen. Dieses ist auf die geographische Nähe der einzelnen Städte zurückzuführen. Außerdem gibt es auch in anderen Sportarten ähnlich gelagerte Rivalitäten.

Medien[Bearbeiten]

Die Spiele der Red Bulls werden über die regional empfangbaren Sender MSG Network und MSG Plus übertragen. Ausgewählte Spiele werden national über den Fox Soccer Channel und ESPN2 übertragen.

In spanischer Sprache werden alle Spiele über die lokalen Radiostationen WADO und WQBU-FM ausgestrahlt.

Spieler und Mitarbeiter[Bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Stand: 4. März 2014[7]

Nr. Position Name
2 EnglandEngland AB Richard Eckersley
3 KamerunKamerun AB Ambroise Oyongo
4 KolumbienKolumbien AB Jámison Olave
5 SpanienSpanien AB Armando Lozano
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF IanChristianson
7 Costa RicaCosta Rica AB Roy Miller
8 FrankreichFrankreich ST Péguy Luyindula
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ST Andre Akpan
10 EnglandEngland MF Lloyd Sam
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Dax McCarty
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Eric Alexander
13 KamerunKamerun MF Marius Obekop
14 FrankreichFrankreich ST Thierry Henry
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Bobby Convey
Nr. Position Name
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Connor Lade
17 AustralienAustralien MF Tim Cahill
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Ryan Meara
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten MF Eric Stevenson
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Matt Miazga
21 SpanienSpanien MF Ruben Bover
22 NordirlandNordirland MF Jonny Steele
23 KolumbienKolumbien MF Michael Bustamante
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Santiago Castano
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten AB Chris Duvall
27 JapanJapan AB Kosuke Kimura
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TW Luis Robles
32 UgandaUganda AB Ibrahim Sekagya
99 EnglandEngland ST Bradley Wright-Phillips

Bisherige Spieler[Bearbeiten]

Trainerstab[Bearbeiten]

Stand: 1. Dezember 2013[8]

Bisherige Trainer[Bearbeiten]

Bisherige General Manager[Bearbeiten]

Besitzer[Bearbeiten]

New York Red Bulls Academy[Bearbeiten]

Red Bull New York betreibt, neben den New York Red Bulls, auch die New York Red Bulls Academy. Durch Schaffung dieser für die Spieler kostenloser Einrichtung, kann die Organisation Talentförderung in der New York Metropolitan Area betreiben. Es gibt insgesamt fünf Jugendmannschaften (U-13, U-14, U-15, U-16, U-18). Diese Mannschaften spielen in Ligen der U.S. Soccer Development Academy, einem Ligensystem welcher von der United States Soccer Federation und lokalen Organisation gegründet wurde.

Da hinzu kommt noch die U-23 Mannschaft, New York Red Bull NPSL, die in der National Premier Soccer League spielt. Die Heimspiele werden im Lubetkin Field, welches auf dem Gelände des New Jersey Institute of Technology in Newark, New Jersey befindet, ausgetragen.

Mit den New York Red Bulls Reserves stellt das Franchise eine Mannschaft für MLS Reserve Division. Sie besteht meistens aus Spielern der ersten Mannschaft und aus den Jugendmannschaften.

Seit dem 1. September 2007 leitet Bob Montgomery, ein ehemaliger College-Soccer-Trainer, die Academy.[9] Dieser betreut auch die NPSL Mannschaft als Chef-Trainer.

Erfolge[Bearbeiten]

  • MLS Eastern Conference
    • Sieger (Regular Season) (3): 2000, 2010, 2013

Statistiken[Bearbeiten]

Saisonbilanz[Bearbeiten]

Saison Regular Season[10] Play-offs[10] Lamar Hunt
U.S. Open Cup
[11]
CONCACAF
Champions League
[Anm. 1][12]
New York/New Jersey MetroStars
1996 3. Platz (Ost) Viertelfinale nicht qualifiziert nicht qualifiziert
1997 5. Platz (Ost) nicht qualifiziert Halbfinale nicht qualifiziert
1998 3. Platz (Ost) Viertelfinale Halbfinale nicht qualifiziert
1999 6. Platz (Ost) nicht qualifiziert Achtelfinale nicht qualifiziert
2000 1. Platz (Ost) Halbfinale Halbfinale nicht qualifiziert
2001 2. Platz (Ost) Viertelfinale 2. Runde nicht ausgetragen
2002 4. Platz (Ost) nicht qualifiziert Viertelfinale nicht qualifiziert
2003 3. Platz (Ost) Viertelfinale Finale nicht qualifiziert
2004 3. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
2005 4. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
New York Red Bulls
2006 4. Platz (Ost) Viertelfinale Viertelfinale nicht qualifiziert
2007 3. Platz (Ost) Viertelfinale 2. Qualifikationsrunde nicht qualifiziert
2008 5. Platz (Ost) Finale Achtelfinale nicht qualifiziert
2009 7. Platz (Ost) nicht qualifiziert 2. Qualifikationsrunde nicht qualifiziert
2010 1. Platz (Ost) Viertelfinale Achtelfinale Vorrunde
2011 5. Platz (Ost) Viertelfinale Viertelfinale nicht qualifiziert
2012 3. Platz (Ost) Conference Halbfinale Achtelfinale nicht qualifiziert
2013 1. Platz (Ost) Conference Halbfinale 4. Runde nicht qualifiziert
  1. Seit 2002 beginnt der Wettbewerb jeweils im Herbst des vorherigen Jahres. Bis 2008 unter dem Namen CONCACAF Champions' Cup.

Vereinsrekorde[Bearbeiten]

(Stand: 4. November 2011)[13]

Besucherschnitt[Bearbeiten]

Zuschauerrekord gegen LA Galaxy

Regular Season/Play-offs

  • 1996: 23.898[14]/14.416[10]
  • 1997: 16.899[15]/nicht qualifiziert
  • 1998: 16.520[16]/11.686[10]
  • 1999: 14.706[17]/nicht qualifiziert
  • 2000: 17.621[18]/15.172[10]
  • 2001: 20.806[19]/12.817[10]
  • 2002: 18.148[20]/nicht qualifiziert
  • 2003: 15.822[21]/10.211[10]
  • 2004: 17.194[22]/11.161[10]
  • 2005: 15.077[23]/10.003[10]
  • 2006: 14.570[24]/14.570[10]
  • 2007: 16.530[25]/14.165[10]
  • 2008: 16.967/11.578[10]
  • 2009: 12.229/nicht qualifiziert
  • 2010: 18.441/22.839[10]
  • 2011: 19.691/22.663[10]
  • 2012: 18.281/nicht qualifiziert

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Red Bull New York – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Italian Star Signs With MetroStars article via New York Times
  2. Ten Years Ago: The playoffs that changed everything article via Metrofanatic
  3. ESPNsoccernet - MLS - Metros claim La Manga Cup crown
  4. "MetroStars Sold to Red Bull", USA Today
  5. "MetroStars sold and renamed Red Bull New York", ESPN Soccernet
  6. Press Release Red Bulls training grounds to be constructed in Hanover, N.J.,
  7. New York Red Bulls – Players. Abgerufen am 4. März 2014 (englisch).
  8. New York Red Bulls – Technical Staff. Abgerufen am 1. Dezember 2013 (englisch).
  9. Academy Director. Abgerufen am 28. Januar 2011.
  10. a b c d e f g h i j k l m n o MLS Factbook 2012. MLSsoccer.com, abgerufen am 28. Juli 2012 (pdf; 1,2 MB, englisch).
  11. TheCup.us – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  12. rsssf.com – Spieldetails zu den Wettbewerben. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  13. Stats. RBNY. Abgerufen am 4. November 2011.
  14. MLS – 1996 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  15. MLS – 1997 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  16. MLS – 1998 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  17. MLS – 1999 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  18. MLS – 2000 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  19. MLS – 2001 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  20. MLS – 2002 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  21. MLS – 2003 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  22. MLS – 2004 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  23. MLS – 2005 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  24. MLS – 2006 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  25. MLS – 2007 Full Season Stats. Abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).