Sándor Márai

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Portrait Sándor Márais von Tihalyi Lajos, 1924

Sándor Márai [ˈʃaːndor ˈmaːrɒi] (* 11. April 1900 als Sándor Károly Henrik Grosschmid[1] in Kaschau, Österreich-Ungarn; † 22. Februar 1989 in San Diego, USA) war einer der bedeutendsten ungarischen Lyriker, Schriftsteller und Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit der Neuausgabe seines Romans Die Glut erfuhr er 1998 eine vielbeachtete Renaissance in Deutschland. Márai hatte unter anderem deutsche Wurzeln und schrieb zunächst auch auf Deutsch, um ab 1928 nur noch in ungarischer Sprache zu publizieren. Márai führte nach seiner Emigration aus Ungarn ein Wanderleben, das in Einsamkeit und Depressionen endete.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Lebenslauf

Sándor Márais Biograph Ernő Zeltner bezeichnete den Versuch seine Lebensgeschichte nachzuzeichnen „...als abenteuerliches Unternehmen“, „hat doch der Autor sein ganzes Schriftstellerleben lang einen wahren "Irrgarten" angelegt, in dem sich Fakten und Erinnerung, Biographie und Fiktion auf sonderbare Weise mischen“.[1]

[Bearbeiten] Herkunft und erste Versuche als Journalist

Sándor Márai im Alter von 4 Jahren

Sándor Márai wurde in Kaschau (ungarisch Kassa, slowakisch Košice), das damals zum Königreich Ungarn gehörte (seit 1918/1919 zur Tschechoslowakei, seit 1993 zur Slowakei), als Sohn des Advokaten und späteren Königlichen Vizenotars Géza Grosschmid geboren. Márai selbst bezeichnete sich selbst mehrfach mißverständlich als „Deutscher aus der Zips, war aber mit Leib und Seele Ungar und stolz darauf, auch wenn er sein halbes Leben fern der Heimat verbrachte. Seinem Großvater Christoph Grosschmid war für treue Dienste von Kaiser Leopold II. das Adelsprädikat de Mára nach der Landschaft Maramureş in Rumänien verliehen worden. Auch wenn der Dichter bereits ab 1919 seine Zeitungsartikel mit Márai zeichnete, ersetzte er den Namen Grosschmid erst mit der Bestätigung eines Namensänderungsgesuches ab 1939 offiziell durch Márai. Seine Mutter war Lehrerin an der Höheren Mädchenschule in Kaschau.[1]

Er wuchs im Sinne einer liberalkonservativen Familientradition in Kaschau auf, das er als eine der wenigen „europäischen“ Städte Ungarns dieser Zeit bezeichnen wird. Über seinen Vater schrieb er Jahrzehnte später in seinen Tagebüchern: „Liberal war er, und konservativ. So wie die Besten aus seiner Generation, aber nie wußte man mit Sicherheit, ob sie eher liberal als konservativ oder eher konservativ als liberal waren. Die Zeit, die die ihrige war – vom Ausgleich bis zum Ersten Weltkrieg –, erscheint einem heute als Zeit des Friedens, des Rechts und der Prosperität.“[2]

Mit dem Ersten Weltkrieg und der Abtrennung Oberungarns aus dem ruhigen Lauf der Dinge herausgerissen, emigrierte der junge Márai nach kurzer Studienzeit in Budapest nach der Räterepublik Béla Kuns im Oktober 1919 nach Deutschland. Er studierte Journalistik zunächst am Institut für Zeitungskunde der Universität Leipzig und schrieb unter dem Namen Alexander Grosschmid de Márai nebenbei Artikel für das Satireblatt Der Drache des sächsischen Herausgebers Hans Reimann. Später setzte er seine Studien in Frankfurt am Main fort, wo er für das Feuilleton der Frankfurter Zeitung schrieb, die er für die einzige echte Weltzeitung Deutschlands hielt. Sein letzter Studienaufenthalt in Deutschland war in Berlin, wo er zwar keinen Studienabschluss erwerben konnte, jedoch ausgiebige Erfahrungen in der lokalen gesellschaftlichen Szene sammelte.

[Bearbeiten] Gedichte, Essays, Reiseberichte und erste Buchveröffentlichungen

Statue von Sándor Márai in Košice

1923 heiratete Márai überraschend Ilona (genannt Lola) Matzner, die er bereits von zu Hause kannte. Lola, die aus einer wohlhabenden jüdischen Familie stammte, sollte ihn 62 Jahre lang bis zu ihrem Tod begleiten. In seinen Tagebüchern schrieb er später über Lola: „Habe ich sie geliebt? Ich weiß es nicht. Liebt man seine Beine, seine Gedanken? Nur hat eben nichts einen Sinn ohne die Beine oder die Gedanken. Auch ohne sie hat nichts einen Sinn. Ich weiß nicht, ob ich sie "geliebt" habe. Es war anders. Ich "liebe" auch meine Niere und meine Bauchspeicheldrüse nicht. Nur sind eben auch sie beide ich, wie auch L. ich war.“[3] Zuerst heiratete das Paar nur standesamtlich, eine kirchliche Trauung wurde 13 Jahre später nachgeholt. Kurz nach der Hochzeit zog das Ehepaar nach Paris, wo er als Korrespondent der Frankfurter Zeitung und des Prager Tagblattes arbeitete.

Während seines Aufenthaltes in Paris verkehrte Márai an literarischen „Stammtischen“, wie dem des Journalisten Egon Erwin Kisch. Er las die Werke von Flaubert, Stendhal, Balzac u. a. im Original und brachte Duhamel und Gide besondere Wertschätzung entgegen. Er las in dieser Zeit auch die Werke von Kafka, Trakl, Benn und Else Lasker-Schüler, die er ins Ungarische übersetzte und dadurch in seiner Heimat populär machte. Eine geplante Übersetzung von Thomas Manns Roman Buddenbrooks fand keinen Verleger.

1925 nahm die angesehene literarische Kazinczy-Gesellschaft von Kaschau den Dichter, der trotz des Aufenthaltes im Ausland längst durch seine Gedichte und Zeitschriftenbeiträge in Ungarn populär geworden war, als Mitglied auf.

Am 30. März 1926 schiffte sich Márai in Marseille ein und unternahm eine Reise durch den Nahen Osten. Er bereiste Ägypten, Palästina, Syrien und die Türkei und kehrte über Griechenland und Italien nach Frankreich zurück. Seine Reiseeindrücke veröffentlichte er in der Frankfurter Zeitung und in zahlreichen Fortsetzungen in der Budapester Újság und im Prágai Magyar Hírlap (Prager Ungarischen Journal). Unter dem Titel Istenek nyomában (Auf den Spuren der Götter) erschienen seine Erlebnisse und Reflexionen 1927 als Buch (vom Autor „Reiseroman“ genannt). Es ist das erste seiner Bücher, das Márai in sein Werkverzeichnis aufnahm. Eine frühere Veröffentlichung war ihm anscheinend nicht gut genug.[1]

Nach verschiedenen, auch länger dauernden Abstechern nach London, von wo er über alles für ihn Mitteilenswerte berichtete, kehrte Márai 1928, zunächst allein, nach Ungarn zurück. Lola folgte später, während sie Paris liebte, war Márai, auch wenn er es bewunderte, nie dort heimisch geworden.[1]

Seine produktivste und erfolgreichste Schaffensperiode begann.

[Bearbeiten] Erfolge in der Heimat und die Besetzung Ungarns

Dem Kaschauer Theater (Bild um 1900) setzte Márai im Roman Die jungen Rebellen ein Denkmal

Im Ausland hatte Márai Reportagen und Feuilletons, Artikel für Zeitungen und Magazine, Gedichte und Kurzgeschichten geschrieben und veröffentlicht. Nun kam die große Literatur. Er schrieb Lyrik, Prosa, Dramen, spezialisierte sich aber ebenso auf essayistische Werke. Zu nennen ist beispielsweise neben Die Schule der Armen (1933) sein Opus Land, Land. Endlich auch finanziell erfolgreich wurde Márai durch den stark autobiographisch gefärbten Roman Bekenntnisse eines Bürgers (1934). 1942 erschien sein Roman Die Glut, der bei seiner Wiederveröffentlichung in Deutschland 1999 die Márai-Renaissance einläutete und dabei innerhalb eines Jahres 200.000 Exemplare verkaufte.[4]

In Ungarn regierte während der 1930er und 1940er Jahre der ehemalige k. u. k. Admiral Miklós Horthy als Reichsverweser. Seit 1941 befand sich Ungarn an der Seite Deutschlands im Krieg. Als sich der gemeinsame Erfolg wendete und Friedenskontakte Horthys zum Westen bekannt wurden, ließ Hitler am 18. März 1944 Ungarn besetzen. Am 15. Oktober 1944 wurden die Regierungsgeschäfte von den ungarischen Faschisten, den Pfeilkreuzlern, unter Ferenc Szálasi übernommen. Von ihnen wurde die Registrierung, Sammlung und Deportation der ungarischen Juden in die Konzentrations- und Vernichtungslager durch die entsprechenden Organe der SS unterstützt. Lolas Vater und viele ihrer Verwandten kamen dort um.

Aus Protest legte Sándor Márai am „19.März 1944 seinen Stift aus der Hand...“ und „war nicht bereit, unter deutscher Besatzung seine Arbeit zu tun“, wie die Tageszeitung Magyar Nemzet schrieb.[1] Von diesem Zeitpunkt an erschien kein neues Buch und keine Reportage, weder für den Rundfunk noch für Zeitungen, mehr von ihm.

[Bearbeiten] Exil in den Vereinigten Staaten

Nach Kriegsende errang die „Partei der Kleinen Landwirte“ in den ersten (freien) Parlamentswahlen mit 57-prozentiger Mehrheit einen überraschenden und für die neuen Machthaber unerwünschten Sieg. Doch nach fehlender Unterstützung aus dem Westen kam es 1948 zur Machtübernahme der Kommunisten unter Mátyás Rákosi. Márai, der seine Hauptstadtwohnung im Stadtteil Buda samt seiner 6000 Bände zählenden Bibliothek durch Kriegseinwirkung verloren hatte, entschloss sich nach Italien zu gehen. Den Winter 1946/1947 verbrachte er bei Neapel, kehrte aber im Frühling wieder nach Ungarn zurück.

Im September 1948 verließ er im Zuge der endgültigen Machtübernahme der Kommunisten Ungarn endgültig. Seine Werke wurden nun nicht nur verboten, sondern von der offiziellen Literaturkritik (unter anderen von Georg Lukács) vernichtend beurteilt. Bis 1950 lebte Márai in der Schweiz, dann zwei weitere Jahre in Neapel, wo er erneut in bedrängte finanzielle Verhältnisse geriet.

Diese persönlichen Verhältnisse nahmen durch seine Übersiedlung nach New York eine Wendung zum Positiven, da er nach einem kurzen Aufenthalt in München 1957 nicht nur die US-Staatsbürgerschaft erlangen konnte, sondern auch einen Verleger für seine Bücher fand. Es war dies der Eigentümer des kleinen Emigrantenverlages Vörösváry-Weller-Publishing in Toronto (Kanada), er war selbst Ungar. Er verlegte seine ungarischen Arbeiten (1972 erschien dort Land, Land!) und leistete Hilfestellung bei der Übersetzung und Edition englischsprachiger Ausgaben. Von 1968 bis 1979 lebte Márai in Salerno um nach 1982 nach San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien zu ziehen. Hier schrieb er zahlreiche Romane und Erzählungen, die nun auch im englischen Sprachraum ihr Leserpublikum fanden. Diese Arbeiten tragen zumeist historische beziehungsweise mythologische Züge. Er führte hier auch sein 1943 begonnenes Tagebuch weiter und schrieb den 1931 bis 1947 entstandenen mehrbändigen Roman Das Werk des Garrens um. Es waren Jahre der selbst gewählten Einsamkeit, in der er Vorteile sah:

„Mag sein, dass die Einsamkeit den Menschen zerstört, so wie sie Pascal, Hölderlin und Nietzsche zerstört hat. Aber dieses Scheitern, dieser Bruch sind eines denkenden Menschen noch immer würdiger als die Anbiederung an eine Welt, die ihn erst mit ihren Verführungen ansteckt, um ihn dann in den Graben zu werfen … bleib allein und antworte …“

[Bearbeiten] Alter und Freitod

Am 4. Januar 1986 erlag seine mittlerweile erblindete Frau Lola einem Krebsleiden. Etwas mehr als ein Jahr später starb mit 46 Jahren überraschend auch Márais erfolgreicher Adoptivsohn János. Bereits vorher hatte Márai sich eine Pistole gekauft und Schießunterricht genommen. Am 15. Januar 1989 schrieb er seinen letzten Tagebucheintrag,

„Ich warte auf den Stellungsbefehl, bin nicht ungeduldig, will aber auch nichts hinauszögern. Es ist Zeit.“

Am 22. Februar 1989 wählte Márai den Freitod durch Erschießen.

[Bearbeiten] Gedanken von Sándor Márai

[Bearbeiten] Über das Schreiben im Exil

„Für jede Emigration ist es eine Schicksalsproblem, inwieweit der Emigrant bereit ist, sich auf Kosten der Muttersprache die Sprache der neuen Gemeinschaft anzueignen. Für Exilschriftsteller ist das keine Frage, denn wenn sie sich von der Muttersprache lösen … zerschneiden sie die Nabelschnur, die sie mit der lebensspendenden Muttersprache verbindet und die ihr Selbstbewusstsein, ihre schriftstellerischen Fähigkeiten speist. Man kann sehr wohl Gedanken in einer fremden Sprache schriftlich ausdrücken, aber "schreiben", also schöpfen, kann man nur in der Muttersprache. Das war für mich kein Geheimnis, als ich vor 36 Jahren Ungarn verließ: Wohin es mich verschlägt, dort werde ich ein ungarischer Schriftsteller sein.“[5]

[Bearbeiten] Über die Erfahrungen

„Und wenn ich noch einmal so lange lebe? Werde ich dann mehr wissen? Glücklicher sein? Genaueres über Gott, die Menschen, die Natur und Übernatürliches vermuten? Ich glaube, nein; Erfahrungen verlangen Zeit, aber über ein bestimmtes Wissen hinaus vertieft die Zeit die Erfahrungen nicht. Ich werde einfach älter, nicht mehr und nicht weniger.“[6]

[Bearbeiten] Über die Liebe

(aus Das Vermächtnis der Eszter, Roman)

Es genügt nicht, jemanden zu lieben. Man muss ihn mutig lieben. Man muss ihn so lieben, dass weder Diebe noch Pläne, noch Gesetze, himmlische oder irdische, etwas gegen diese Liebe ausrichten können. Wir haben einander nicht mutig geliebt …

[Bearbeiten] Über Márai

Márai schöpft nicht aus fremden Quellen, seine Arbeiten reflektieren vielmehr seine eigenen Jugendjahre in einer gut situierten Familie des Beamtenadels, reflektieren die Eindrücke eines materiell schlecht gestellten Zeitungsredakteurs im Ausland und sein eher kleinbürgerliches Leben im Ungarn der Zwischenkriegs- und Kriegszeit. Dazu bringt er seine Lehren aus dem Zusammenbruch der alten Welt und dem Aufstieg und Untergang totalitärer Regime ein, was bei ihm ohne große Geste und ohne sich zum Komplizen zu machen geschieht. Vor dem Hintergrund dieses Erfahrungsspektrums verschaffte sich Márai auch über ideologische Grenzen hinweg Respekt und vermittelt vielen den Eindruck, er habe das eigene Lebensgefühl erfasst. Manche Kritiker gehen sogar davon aus, dass er 1934 mit seinem großen Erfolg, mit "Bekenntnisse eines Bürgers", nicht nur das Lebensgefühl der Ungarn erfasst, sondern mitgestaltet hat.[7]

In seinem Exil, das er nicht mit Emigration verwechselt haben wollte, blieb Ungarn weiterhin sein geistiger Mittelpunkt, was durch seine Distanz zu seinem neuen Umfeld verschärft wurde. Diese nationale Fixierung und Abschottung trug wesentlich dazu bei, dass er vom Rest der Welt erst ein gutes Jahrzehnt nach seinem Tode wahrgenommen wurde. Es war erst der Roman "Die Glut", der um die Jahrtausendwende herum den Nichtmagyaren zeigte, dass dessen Autor nicht nur für Ungarn und eine bestimmte Epoche geschrieben hatte, sondern mit den Themen Freundschaft, Liebe, Schicksal, Lebenszweck und Sehnsucht zeitlose, essentielle Fragen stellte und darauf auch Antworten gab.

[Bearbeiten] Ehrungen

Zu Ehren und zum Andenken an Márai wird alljährlich der Sándor-Márai-Preis für ungarische Literatur verliehen. Bisherige Preisträger waren unter anderem Péter Esterházy (2001) und György Ferdinandy.

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Historische Ausgaben

Dies ist eine Auflistung aller bis 1996 in deutscher Sprache erschienenen Werke Sándor Márais in der Reihenfolge ihrer Entstehung, die Bücher wurden zum Teil unter dem Namen „Alexander Marai“ veröffentlicht. Angegeben ist das jeweilige Erscheinungsjahr der deutschen Übersetzung:

  1. Die große Nummer. Ilonka. Übersetzung: Tibor von Podmaniczky. 1946
  2. Die französische Jacht und andere Erzählungen. Übersetzung: Tibor von Podmaniczky/Ludwig Górcz. 1953
  3. … Doch blieb er ein Fremder. Übersetzung: Mirza von Schüching. 1935
  4. 20 Jahre, in 700 Bildern. 1910–1930. Übersetzung: unbekannt. 1931
  5. Achtung! Bissiger Hund!. Übersetzung: Mirza von Schüching. 1940
  6. Bekenntnisse eines Bürgers. Übersetzung: Hans Skirecki. 1996
  7. Die Nacht vor der Scheidung. Übersetzung: Margit Ban. 1951
  8. Die Eifersüchtigen. Übersetzung: Artur Saternus. 1947
  9. Schule der Armen. Übersetzung: Tibor von Podmaniczky. 1947
  10. Ein Herr aus Venedig. Übersetzung: Renée von Stipsicz-Gariboldi/Georg von Komerstädt. 1943 (auch als: Begegnung in Bolzano, 1946; später als Die Gräfin von Parma, 2002)
  11. Das letzte Abenteuer. Schauspiel in 3 Akten. Für die deutsche Bühne: Jos. Paul Toth. 1941
  12. Sindbad geht heim. Übersetzung: Markus Bieler/E. Zaitai. 1978
  13. Die Möwe. Übersetzung: Tibor von Podmaniczky. 1948
  14. Der Richtige. Übersetzung: E. Burgenländer. 1948
  15. Wandlungen der Ehe. Übersetzung: Tibor von Podmaniczky. 1949
  16. Die Kerzen brennen ab. Übersetzung: Eugen Görcz. 1950
  17. Verzauberung in Ithaka. Übersetzung: Tibor von Podmaniczky. 1952
  18. Das Wunder des San Gennaro. Übersetzung: Tibor und Mona von Podmaniczky. 1957
  19. Geist im Exil. Tagebücher 1945–1957. Übersetzung: Tibor und Mona von Podmaniczky. 1960
  20. Der Wind kommt vom Westen. Amerikanische Reisebilder. Übersetzung: Artur Saternus. 1964
  21. Musik in Florenz. Übersetzung: Artur Saternus. 1955
  22. Die Bürger von Kaschau. Für die deutsche Bühne: Paul Mundorf. 1947
  23. Der große Augenblick. Für die deutsche Bühne: Paul Mundorf. 1947

[Bearbeiten] Aktuelle Ausgaben

[Bearbeiten] Über Sándor Márai

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Film

  • Sándor Márai. Ein Porträt des ungarischen Autoren, der eine erstaunliche Renaissance erfährt. Reportage, 2006, Autor: Michael Kluth, Produktion: MDR, Redaktion: Kulturreport, Ausstrahlung: 19. Februar 2006 [8]

[Bearbeiten] Quellen

  1. a b c d e f Ernő Zeltner: Sándor Márai - Ein Leben in Bildern
  2. Tagebücher 1984–1989. Seite 39
  3. Tagebücher 1984–1989. Seite 102
  4. Text auf dem Rückencover von Himmel und Erde, ISBN 978-3492237147
  5. Tagebücher 1984–1989. 17
  6. Tagebücher 1984–1989. 60
  7. Christina Viragh: Nachwort; in: Sándor Márai: Die Glut (1999 München)
  8. Inhaltsangabe des Filmberichts auf der Webseite des MDR

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Sándor Márai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Siehe auch

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