Schärding

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Schärding
Wappen von Schärding
Schärding (Österreich)
Schärding
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Schärding
Kfz-Kennzeichen: SD
Hauptort: Schärding Innere Stadt
Fläche: 3,96 km²
Koordinaten: 48° 27′ N, 13° 26′ O48.45694444444413.431666666667313Koordinaten: 48° 27′ 25″ N, 13° 25′ 54″ O
Höhe: 313 m ü. A.
Einwohner: 4.874 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 1231 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4780
Vorwahl: 07712
Gemeindekennziffer: 4 14 22
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Unterer Stadtplatz 1
4780 Schärding
Website: www.schaerding.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Franz Xaver Angerer (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(31 Mitglieder)
13 ÖVP, 12 SPÖ, 6 FPÖ
Lage der Stadt Schärding im Bezirk Schärding
Altschwendt Andorf Brunnenthal (Oberösterreich) Diersbach Dorf an der Pram Eggerding Engelhartszell an der Donau Enzenkirchen Esternberg Freinberg Kopfing im Innkreis Mayrhof Münzkirchen Raab Rainbach im Innkreis Riedau Sankt Aegidi St. Florian am Inn St. Marienkirchen bei Schärding St. Roman St. Willibald Schardenberg Schärding Sigharting Suben Taufkirchen an der Pram Vichtenstein Waldkirchen am Wesen Wernstein am Inn Zell an der Pram OberösterreichLage der Gemeinde Schärding im Bezirk Schärding (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Silberzeile (Oberer Stadtplatz)
Silberzeile (Oberer Stadtplatz)
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Schärding (Bairisch: Scháréng) ist eine Stadt in Oberösterreich mit 4874 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014). Sie liegt am Inn, südlich von Passau, am westlichen Rand des Innviertels, und ist als Bezirkshauptstadt gleichzeitig lokales Zentrum für den umliegenden Bezirk.

Geografie[Bearbeiten]

Schärding liegt auf 313 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,1 km, von West nach Ost 1,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 4,08 km². 2,4 % der Fläche sind bewaldet, 31,7 % sind landwirtschaftlich genutzt.

Der Inn bildet die Grenze zum benachbarten Freistaat Bayern. Direkt gegenüber liegt auf der bayrischen Seite des Inns die Gemeinde Neuhaus am Inn, die über zwei Innbrücken erreichbar ist.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Allerheiligen (870)
  • Brunnwies (199)
  • Kreuzberg (236)
  • Schärding Innere Stadt (567)
  • Schärding Vorstadt (3004)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Schärding-Stadt und Schärding-Vorstadt.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet um Schärding war schon seit der Jungsteinzeit besiedelt. Bevor im Jahr 15 v. Chr. die Römer bis an die Donau vorstießen und das Innviertel und Schärding ein Teil der römischen Provinz Noricum wurde, besiedelten Kelten das Gebiet. 488 n. Chr. ließ König Odoaker seine Truppen nach Süden abziehen. Westgermanische Bajuwaren wanderten etwa 30 Jahre später donauaufwärts und besetzten das Gebiet zwischen Wienerwald und Lech. Die Ortsnamen mit den Endungen auf -ing, -ham und -heim weisen deutlich auf die Landnahme hin. Der Name der Bezirksstadt 'Scardinga' stammt aus der Bezeichnung für die Siedlung eines Skardo mit seiner Sippe.

Als Passauer Wirtschaftshof scardinga wurde Schärding 806 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Seit dem 10. Jahrhundert wurde der Ort Zentrum der Grafschaft der Grafen von Formbach-Neuburg. Die geographisch günstige Lage des Burgfelsens in unmittelbarer Nähe des Inn wurde schon früh zur Anlage einer Befestigung genützt. Ab 1160 gehörte es zur Herrschaft der Grafen von Andechs, ab 1248 der Wittelsbacher.

Begünstigt durch die Lage am Inn entwickelte sich Schärding zu einem Handelszentrum, besonders für Salz, Holz, Erze, Wein, Seide, Glas, Getreide, Tuchwaren und Vieh. Ende des 13. Jahrhunderts wurde dem Ort das Marktrecht verliehen. Nach häufigem Besitzerwechsel im 14. Jahrhundert wurde Schärding erstmals am 20. Jänner 1316 (durch die Wittelsbacher) und endgültig am 24. September 1364 (durch Rudolf IV. von Habsburg) zur Stadt erhoben. 1369 beendete der Frieden von Schärding den Streit zwischen Bayern und Österreich um Tirol, das an Habsburg verpfändete Schärding selbst fiel an Bayern zurück.

Von 1429 bis 1436 wurden die Befestigungsanlagen der Stadt durch Herzog Ludwig den Gebarteten ausgebaut. Unter anderem wurden das äußere Burgtor, der Stadtgraben, Linzer und Passauer Tor sowie das Wassertor im Zuge dieser Baumaßnahmen errichtet. Während des Dreißigjährigen Krieges, insbesondere in den Jahren 1628, 1634, 1645, 1647 und 1651 wüteten Pestepidemien in der Stadt.

Stadt Schärding nach einem Kupferstich von Michael Wening von (1721)

Als Folge des bayerischen Erbfolgekrieges wurde im Friedensvertrag von Teschen 1779 das bis dahin bayerische Innviertel und damit auch Schärding den Habsburgern zugesprochen. Nachdem im Verlauf der Napoleonischen Kriege in denen die Stadt am 26. April 1809 niederbrannte, das Innviertel 1810 mit dem Pariser Frieden wieder zu Bayern zurückgekehrt war, kam die Stadt nach dem Wiener Kongress 1816 wieder in den Habsburger Einflussbereich und lag damit plötzlich am Rande des Staates; die alten Handelsverbindungen waren durch eine Zollgrenze abgeschnitten. Schon nach der ersten Angliederung an die habsburgischen Länder 1779 war der Salzhandel zum Erliegen gekommen, da Österreich das Salz aus dem Salzkammergut bezog und überdies der Salzhandel ein staatliches Monopol war. Hinzu kam, dass mit Errichtung der Eisenbahnen der Inn seine Bedeutung als Verkehrsweg verlor. Die damit einhergehende wirtschaftliche Stagnation ist der Grund dafür, dass Schärding heute ein nahezu komplett erhaltenes historisches Stadtbild in der typischen Inn-Salzach-Architektur aufweist.

Schärding ist Mitglied im Verband Kleine historische Städte.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Religion[Bearbeiten]

Die Einwohner Schärdings sind überwiegend, zu 83,5 %, römisch-katholisch. Zweitgrößte Religionsgemeinschaft ist der Islam mit 5,0 % der Einwohner. Evangelisch sind 2,8 % der Einwohner; 5,6 % sind ohne religiöses Bekenntnis.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Fernwärmetrassenplan des Biomasseheizwerkes gezeigt bei der Eröffnung durch Bürgermeister Franz Angerer und der Landtagsabgeordneten Barbara Tausch[2]

Die Wirtschaft ist überwiegend auf den Dienstleistungssektor (vor allem persönliche, soziale und öffentliche Dienste sowie Tourismus) ausgerichtet, in dem rund 70 % der Beschäftigten tätig sind. Zu den bedeutendsten Unternehmen der Stadt gehört der Schärdinger Molkereiverband, die Kapsreiter-Gruppe und die Firma Hennlich. Mit der Brauerei Jos. Baumgartner besteht noch heute ein bedeutendes Unternehmen der Nahrungsmittelwirtschaft.

Kraftwerk Schärding-Neuhaus: Zwischen Schärding und dem gegenüber liegenden Neuhaus am Inn befindet sich das 1961 errichtete Laufkraftwerk Schärding-Neuhaus mit einer Leistung von 96 MW.

Im Jahre 2011 erfolgte der Baubeginn für das Biomasseheizwerk, welches in Schärding mit einem Fernwärmenetz von 5.000 Trassenmeter Länge aufschließt und 17.000 MWh Biowärme versorgt.[3] [4]

Verkehr[Bearbeiten]

Schärding liegt nahe der Innkreisautobahn A8, die von Wels nach Passau und (als deutsche A3) weiter nach Regensburg führt. Das Bundesstraßennetz schließt durch 2 Innbrücken an das deutsche Straßennetz an.

Außerdem liegt die Stadt an dem nach Passau führenden Ast der Westbahn und ist dadurch sowohl mit dem Großraum Linz und Ostösterreich als auch mit Deutschland und ganz Westeuropa verbunden. Der Bahnhof Schärding ist Ausgangspunkt der Strecke nach Ried im Innkreis und weiter nach Attnang-Puchheim (Salzburger Ast der Westbahn) bzw. Braunau am Inn (mit Fortsetzung in Deutschland über Mühldorf nach München).

Die Schifffahrt auf dem Inn hat heute nur noch touristische Bedeutung, da die Innkraftwerke nicht mit schiffbaren Schleusen ausgestattet sind.

Verwaltung[Bearbeiten]

Als lokales Zentrum ist Schärding Sitz der Bezirksverwaltungsbehörde und staatlicher Behörden unterer Ebene.

  • Bezirkshauptmannschaft
  • Bezirksgericht
  • Finanzamt
  • Dienststelle des Vermessungsamtes Ried im Innkreis

andere Dienststellen

  • Zweigstelle der oberösterreichischen Gebietskrankenkasse
  • Bezirkspolizeikommando und Polizeiinspektion
  • Stadtpolizei
  • Postamt

Gesundheit[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

  • Volksschule
  • Musikhauptschule Schärding (H1)
  • Sporthauptschule Schärding (H2)
  • Hauptschule für Gesundheit und neue Medien
  • Allgemeine Sonderschule
  • Berufsschule
  • Landwirtschaftsschule (Otterbach- gehört eig. zu St. Florian/ Inn)
  • Polytechnische Schule
  • Berufsschule für gewerbliche Lehrberufe
  • Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschule
  • Schiffsführerschule Inn-Donau
  • Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium
  • Bundeshandelsschule
  • Bundeshandelsakademie
  • Bundesoberstufenrealgymnasium mit sozial-kommunikativem Schwerpunkt
  • Berufsförderungsinstitut (BFI) - Erwachsenenbildung
  • Landesmusikschule Schärding
  • Stadtbücherei (öffentliche Bibliothek und Mediathek) in der Schloßgasse
  • Volkshochschule Schärding (VHS) - Erwachsenenbildung
  • Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schärding
Oberer Stadtplatz
Brunnen am Stadtplatz
Stadtpfarrkirche St. Georg
  • Stadtkern: Eine Sehenswürdigkeit ist das Stadtbild mit Bürgerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, insbesondere die spätbarocke Silberzeile am Oberen Stadtplatz, umgeben von einer weitgehend erhaltenen Stadtmauer mit mehreren mittelalterlichen Stadttoren (Wassertor, Linzer Tor, Passauer Tor). Schärding in seinem geschlossenen, farbenfrohen Architekturbild ist ein typischer Vertreter des Inn-Salzach-Stils.
  • Stadtpfarrkirche St.Georg: Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet, von 1720 bis 1726 barock umgestaltet
  • Kirche am Stein: Die Kirche am Stein wurde nach einer Pestepidemie im 17. Jahrhundert als Sebastianskirche erbaut. Unter Joseph II. wurde sie profaniert, später zweckentfremdet als Magazin und Theater verwendet. Heute dient sie als Gotteshaus der evangelischen Gemeinde.
  • Ehemalige Heilig-Geist-Bürgerspitalskirche: Sie geht auf eine Stiftung des Jahres 1474 zurück. Im Jahre 1809 brannte sie völlig aus und konnte aufgrund der finanziellen Notsituation der Stadt nicht wieder instand gesetzt werden. 1819 wurde sie profaniert. In den letzten Jahren beherbergte das Gebäude die Stadtbücherei, es dient nun als Hotel. Bemerkenswert ist das erhaltene gotische Rotmarmor-Portal mit reichem Relief im Tympanon.
  • Stadtmuseum: Das Museum befindet sich im ehemaligen Vorburgtor und zeigt die Entwicklung der Stadt und ihrer Umgebung im Laufe der Geschichte.
  • Landesausstellung 2004: Vom 23. April bis 2. November 2004 fand die erste Bayerisch-Oberösterreichische Landesausstellung in Schärding, Asbach, Reichersberg und Passau unter dem Motto Grenzenlos - Geschichte der Menschen am Inn statt.

Sport[Bearbeiten]

2009, 2010 und 2011 waren Start und Ziel des Race Around Austria auf dem Stadtplatz in Schärding.

Vereine[Bearbeiten]

  • SK Schärding, der älteste Schärdinger Fußballverein. Der SKS wurde 1922 gegründet und spielte 12 Saisonen in der dritthöchsten österreichischen Spielklasse.
  • ATSV Schärding
  • ÖTB - TV Schärding 1862
  • TV Schärding

Sportstätten[Bearbeiten]

  • Bezirkssporthalle
  • Sportzentrum
  • Rennbahn-Stadion SK Schärding
  • Sportplatz ATSV Schärding

Politik[Bearbeiten]

Seit der Gemeinderatswahl vom 27. September 2009 stellt die ÖVP 13 der 31 Mitglieder des Gemeinderates, die SPÖ 12 und die FPÖ 6.

Von den 3 Vizebürgermeistern gehört jeweils einer der ÖVP, einer der SPÖ sowie einer der FPÖ an.

Bürgermeister (seit 1850)[Bearbeiten]

  • 1850–1870: Josef Kyrle
  • 1870–1876: Franz Reiß
  • 1876–1898: Ludwig Pfliegl
  • 1898–1911: Karl Altmann
  • 1911–1913: Eduard Kyrle
  • 1913–1919: Markus Hölzl
  • 1919–1920: Ferdinand Brunner
  • 1920–1928: Franz Birek
  • 1928–1931: Josef Brandstätter
  • 1931–1938: August Schmidbauer
  • 1938–1945: Hans Ominger
  • 1945–1946: Franz Graninger
  • 1946–1949: Alois Diethör
  • 1949–1967: Franz Danninger
  • 1967–1981: Herbert Wöhl
  • 1981–2003: Ferdinand Gstöttner
  • seit 2003: Franz Xaver Angerer

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: Halb gespalten und schräg geteilt; oben rechts von Gold und Schwarz geschacht; oben links in Rot zwei silberne Pfähle; unten in Blau eine silberne, nach rechts geöffnete Tuchschere. Rot und Silber repräsentieren dabei die österreichischen Farben, während Gold und Schwarz sich auf die kaiserlichen Farben (Heiliges Römisches Reich) beziehen. Die Gemeindefarben sind weiß-blau und verweisen auch auf die lange Zugehörigkeit zu Bayern.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen mit Beziehung zur Stadt[Bearbeiten]

  • Leonhard Kaiser (1480–1527), lutherischer Theologe und Prediger, wurde am 16. August 1527 als Ketzer außerhalb der Stadtmauern am Innufer verbrannt. Ihm zu Ehren wurde im Jahre 1927 ein Gedenkstein errichtet.
  • Carl von Schwarz (1817–1898), Ehrenbürger von Schärding, errichtete die Hochquell-Wasserleitung und den ehemals auf dem Stadtplatz stehenden Hochstrahlbrunnen
  • Margret Bilger (1904–1971), österreichische Künstlerin und Glasmalerin, in Schärding verstorben
  • Gustav Aduatz (1908–1991), österreichischer Architekt, Stadtarchitekt von Schärding, verstorben in Schärding
  • Johanna Dorn-Fladerer (1913–1988), österreichische Künstlerin, in Schärding verstorben
  • Elfriede Engl[7] (* 1920), Kunsthistorikerin, Pädagogin und Autorin
  • Franz Engl[8] (1914–1995), Lokalpolitiker, Gymnasialdirektor, Autor und Kustos des Heimathauses Schärding
  • Alois Riedl (* 1935) ist ein österreichischer Maler und Zeichner, lebt und arbeitet in Schärding
  • Rudolf Lessky (* 1935), Hauptschullehrer, Musikpädagoge, Kirchenmusiker und Komponist
  • Irmin Frank (1939–2010), Textilkünstlerin
  • Lutz Weinzinger (* 1943), ist ein österreichischer Landes- und Bundespolitiker, wohnt und arbeitet in Schärding

Sonstiges[Bearbeiten]

Der Kleinplanet (178243) Schaerding wurde von seinem Entdecker, Richard Gierlinger (Sternwarte Gaisberg in Rainbach), auf den Namen seiner Heimatstadt benannt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Ev. Lamprecht: Beschreibung der k.k. oberösterreichischen Gränzstadt Schärding am Inn und ihrer Umgebungen. Historisch-topographisch und statistisch beleuchtet. Wels 1860 (Digitalisat)
  • Johann Ev. Lamprecht: Historisch-topographische und statistische Beschreibung der k.k. landesfürstlichen Gränzstadt Schärding am Inn. Selbstverlag der Stadtgemeinde Schärding, Schärding 1887. Nachdruck 2002.
  • Stadtgemeinde Schärding (Hrsg.): Chronik der Stadt Schärding am Inn. Vom ausgehenden 19.Jahrhundert bis zur Gegenwart. Schärding 1991
  • Franz Engl: Schärding am Inn. Ein Führer durch Stadt und Geschichte. Verlag Eduard Wiesner, Wernstein 1991
  • Franz Engl: Das Heimathaus Schärding (Oö.Heimatblätter; PDF; 1,1 MB)
  • Franz Engl: Die Burg zu Schärding: Bollwerk und Steinbruch Rieder Volkszeitung Jg. 108 (1988) Nr. 43
  • Franz Engl: Der Schärdinger Künstlerkreis Innviertler Künstlergilde. Jb. 1966/67 (Ried 1966). S. 5-28 Betrifft Alfred Kubin, Max Hirschenauer, Margret Bilger, Ernst Degn, Alois Dorn, Herbert Fladerer, Johanna Dorn-Fladerer, Conrad Dorn[10], Käthe Herrmann-Bernhofer, Josef Diethör.
  • Rudolf Flotzinger: Schärding. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schärding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Österreichischer Biomasse-Verband: Biomasseheizwerk in Schärding eröffnet
  3. Schärding: Pläne, Bewilligungen und Verträge mit künftigen Holzlieferanten sind auf Schiene, jetzt fahren die Bagger für ein Biomasseheizkraftwerk ... OÖ. Online GmbH & Co.KG; abgerufen 2. April 2011
  4. SCHÄRDING: In der Neulandstraße hat die Errichtung des Fernheizwerkes der B3 Energie ... (PDF; 124 kB); Seite 21; Rieder Magazin Verlags Gesellschaft m.b.H.; abgerufen am 2. April 2011
  5. Rosemarie Kaufmann, in: Webpräsenz von Regiowiki.at
  6. Pamela Ecker, in: Webpräsenz von www.regiowiki.at
  7. Elfriede Engl, in: Webpräsenz von Regiowiki.at
  8. Franz Engl, in: Webpräsenz von Regiowiki.at
  9. Wolfgang Stöffelmayr, in: Webpräsenz von Regiowiki.at
  10. Conrad Dorn, in: Webpräsenz von Regiowiki.at