Sundern (Sauerland)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Sundern (Sauerland)
Sundern (Sauerland)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Sundern (Sauerland) hervorgehoben
51.3247222222228.0058333333333265Koordinaten: 51° 19′ N, 8° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Hochsauerlandkreis
Höhe: 265 m ü. NHN
Fläche: 193,27 km²
Einwohner: 28.165 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 146 Einwohner je km²
Postleitzahl: 59846
Vorwahlen: 02933, 02934, 02935, 02393, 02395, 02724
Kfz-Kennzeichen: HSK
Gemeindeschlüssel: 05 9 58 044
Stadtgliederung: 16 Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
59846 Sundern (Sauerland)
Webpräsenz: www.sundern.de
Bürgermeister: Detlef Lins (CDU)
Lage der Stadt Sundern (Sauerland) im Hochsauerlandkreis
Hessen Hamm Kreis Höxter Kreis Olpe Kreis Paderborn Kreis Siegen-Wittgenstein Kreis Soest Märkischer Kreis Arnsberg Bestwig Brilon Eslohe (Sauerland) Hallenberg Marsberg Medebach Meschede Olsberg Schmallenberg Sundern (Sauerland) WinterbergKarte
Über dieses Bild

Sundern (Sauerland) ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen und gehört zum Hochsauerlandkreis.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Das Gebiet Sunderns liegt an der nördlichen Abdachung des rechtsrheinischen Schiefergebirges. Durch das Stadtgebiet fließen unter anderem die Flüsse Röhr und Sorpe. Im Westen von Sundern befindet sich das Erholungsgebiet um den Sorpesee. Die Stadt wird von meistens über 500 Meter hohen Bergen umrahmt. Im Süden findet sich als höchste Erhebung der 648 m hohe Schomberg. Ein Großteil des Stadtgebietes liegt im Naturpark Homert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Norden von Sundern liegt die Stadt Arnsberg, im Nordosten grenzt Sundern an die Stadt Meschede, südöstlich liegt die Gemeinde Eslohe. Südlich grenzt die Gemeinde Finnentrop (Kreis Olpe) an. Im Südwesten grenzt Sundern an die Stadt Plettenberg und im Westen an die Stadt Balve, sowie an die Stadt Neuenrade.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Panorama von Sundern – Blick vom Gräfenberg


Geschichte[Bearbeiten]

Einige Ortsteile der heutigen Stadt Sundern wurden im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirchenorganisation durch das Erzbistum Köln erstmals erwähnt. So gab es in Endorf einen bedeutenden, dem zu Beginn des 10. Jahrhunderts gegründeten Stift Meschede gehörenden Hofverband. Auch die Arnsberger Grafen hatten etwa in Seidfeld, Amecke oder Hennighausen erhebliche Besitzungen, die 1165 erstmals erwähnt wurden. In der Phase des Landesausbaus der Grafschaft Arnsberg wurden die Freiheiten Stockum (976), Hagen (1296), Sundern (vor 1310) und Langscheid (1307) gegründet. Nach dem Übergang der Grafschaft an das kurkölnische Herzogtum Westfalen erhielt Allendorf (1407) sogar Stadtrechte. Während die Orte Allendorf, Sundern, Hagen, Hachen und Langscheid bei den Landtagen des Herzogtums Mitglied der Städtekurie waren, waren aus dem Gebiet Sundern die Freiherrn von Wrede (Amecke) und von Plettenberg (Stockum) in der Ritterkurie vertreten.

Im Mittelalter erhob Sundern den Anspruch auf Zugehörigkeit zur Hanse, der allerdings stets umstritten blieb. In der frühen Neuzeit war das Gebiet der heutigen Stadt Sundern ein Zentrum des Bergbaus und der Eisenverhüttung. Überreste der frühen Bergbauindustrie finden sich noch in der sog. Hermannszeche im Stadtteil Allendorf und ehemaligen Bleibergwerk "Churfürst Ernst" in Bönkhausen. Mit der Industrialisierung brachen diese Einkommensquellen weitgehend zusammen. In Teilen des heutigen Stadtgebiets kam es zur Reagrarisierung und zu starken Abwanderungsbewegungen. Vor allem mit dem Bau der Röhrtalbahn begann in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts ein neuer wirtschaftlicher Aufschwung gestützt auf die metallindustrielle Fertigwarenproduktion.

Der Rat der Stadt Sundern sprach am 15. September 2011 einstimmig eine sozialethische Rehabilitation für die Opfer der Hexenprozesse aus.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Die Stadt Sundern entstand am 1. Januar 1975 durch den Zusammenschluss (und oft auch gegen den Widerstand) der bisher selbstständigen Gemeinden Allendorf (Sauerland), Altenhellefeld, Amecke (Sorpesee), Endorf, Enkhausen, Estinghausen, Hachen, Hagen, Hellefeld, Herblinghausen, Hövel, Langscheid (Sorpesee), Linnepe, Meinkenbracht, Stemel, Stockum, Sundern (Sauerland), Westenfeld und Wildewiese. Rechtsgrundlage war damals das sogenannte Sauerland/Paderborn-Gesetz, 1. Abschnitt, § 6.[2]

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]

Blick auf Sundern

Einwohnerzahlen (Gemeinde Sundern, ohne Eingemeindungen) 1858–1974

  • 1858: 0.0955
  • 1871: 01.088
  • 1885: 01.154
  • 1895: 01.336
  • 1905: 01.678
  • 1925: 02.758
  • 1933: 03.851
  • 1939: 04.284
  • 1961: 07.398
  • 1970: 09.525
  • 1974: 10.067

Einwohnerzahlen (ab 1995 jeweils zum 31. Dezember):

  • 1987: 25.824 (25. Mai)
  • 1995: 29.368
  • 1997: 29.766
  • 1998: 29.901
  • 1999: 29.970
  • 2000: 29.867
  • 2001: 29.864
  • 2002: 29.769
  • 2003: 29.680
  • 2004: 29.436
  • 2005: 29.543
  • 2008: 29.061
  • 2009: 28.884
  • 2010: 28.730
  • 2011: 28.397
  • 2012: 28.165

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[3]
Wahlbeteiligung: 59,5 % (2004: 58,3 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,8 %
24,1 %
15,9 %
7,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-7,0 %p
+0,5 %p
+6,4 %p
+0,2 %p

Stadtrat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 30. August 2009 führte zu folgender Sitzverteilung im Stadtrat:

  • CDU: 20 Sitze (–3)
  • SPD: 9 Sitze (±0)
  • FDP: 6 Sitze (+3)
  • GRÜNE: 3 Sitze (±0)

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1969–1999 Franz Josef Tigges (* 14. April 1933, † 4. April 2001)
  • 1999–2009 Friedhelm Wolf (* 6. Juli 1946), hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt (CDU)
  • seit 21. Oktober 2009 Detlef Lins (CDU), hauptamtlicher Bürgermeister

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Stadtwappen Sundern (Sauerland).svg
Rathaus der Stadt Sundern

Blasonierung:

In Weiß ein wachsender gelb nimbierter Johannes Evangelist in blauem Gewand und mit gelben Haaren, in der Rechten einen gelben Kelch haltend, über dem eine blaue Schlange schwebt.[5]

Beschreibung:

Nach der kommunalen Neugliederung entschied sich der Stadtrat, ein neues Wappen einzuführen. Er entschied sich für das in der Arnsberger Wappensammlung gezeichnete und bis 1956 ohne amtliche Genehmigung geführte Wappen. Der Evangelist Johannes mit den Attributen Kelch und Schlange ist der Schutzpatron von Sundern und Patron der Pfarrkirche. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 26. Juni 1978.[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Heimatmuseum „Alte Schmitte“ in Endorf
Ehemaliges Schloss Amecke der Freiherren von Wrede-Amecke (Privatbesitz)

Museen[Bearbeiten]

  • In der Kernstadt befindet sich das Heimatmuseum Alte Kornbrennerei.
  • Die Heinrich Lübke Gedenkstätte (Heinrich-Lübke-Haus) liegt im Ortsteil Enkhausen.
  • In Endorf ist das Heimat- und Jagdmuseum "Alte Schmitte" zu Hause. Unter anderem befindet sich dort ein kleines Besucherbergwerk und der wissenschaftliche Nachlass der aus Endorf stammenden Volkskundlerin Dr. Maria Rörig.
  • Im Ortsteil Hagen befindet sich ein kleines Bergbaumuseum. Ebenfalls können dort Stollenführungen gebucht werden.

Bauwerke[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Sundern

Etwa fünf Kilometer südöstlich des Ortsteiles Endorf liegt mitten im Wald das Mitte des 19. Jahrhunderts aufgegebene Kloster Brunnen mit einer sehenswerten kleinen Kirche und einer als heilkräftig angesehenen Quelle. Der Stifter des Klosters war der Kölner Kurfürst Clemens August. Berühmt ist vor allem die Orgel aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die heute noch zu Konzerten erklingt. In der Kirche findet sonntags ein Gottesdienst statt, der vor allem Menschen aus den umliegenden Orten der Stadt Sundern und der Gemeinde Eslohe anzieht. Das Klostergebäude selbst wird heute von der Katholischen Jungen Gemeinde benutzt. Bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts befand sich hier eine einklassige Volksschule, eine so genannte „Zwergschule“, mit den Klassen 1 bis 8, die alle gemeinsam von einem einzigen Lehrer unterrichtet wurden. Besucht wurde sie von Schülern aus Brenschede und Röhrenspring. Beide Orte gehörten zur früheren politischen Gemeinde Endorf.

Die katholische Pfarrkirche St. Johannes ist ein neugotisches Gebäude.

Zwischen Linnepe und Endorf befinden sich am Dümberg (576 m) die Reste einer Wallburg aus dem 10. Jahrhundert, der "Güllene Ring".

In Endorf befindet sich außerdem der Strackenhof, das vermutlich älteste noch erhaltene Steinhaus im gesamten kurkölnischen Sauerland. Das Gebäude drohte abgerissen zu werden. Eine Interessengemeinschaft gründete sich und konnte den Abriss verhindern. Mit Fördergeldern, unter anderem aus einem Sonderprogramm des Bundes für Baudenkmäler, wurde 2009 mit der Restaurierung des Gebäudes begonnen. Am 12. September 2010, dem Tag des offenen Denkmals, konnten Teile des Strackenhofes besichtigt werden.[7][8][9]

Wahrzeichen von Stockum ist der schiefe Kirchturm der katholischen Pfarrkirche St. Pankratius aus dem 11. Jahrhundert mit dem romanischen Kreuz sowie dem romanischen Taufstein aus dem 12. Jahrhundert.

Die Burg Hachen ist die Ruine einer Höhenburg, die um 1000 auf einer Berghöhe im Stadtteil Hachen erbaut wurde.

Bemerkenswert ist auch die barocke Kirche des Stadtteils Allendorf (etwa 1725), mit einer Orgel aus dem späten 18. Jahrhundert. Im Turmgeschoss spätgotisches Sakramentshaus. Monumentaler, grünmarmorierter Hochaltar (etwa 1750)

Auf dem Schomberg in Wildewiese wurde 2005/2006 ein 60 Meter hoher Mobilfunkturm errichtet, der in 30 Metern Höhe über eine Aussichtsplattform verfügt, die eine umfassende Rundsicht über nahezu das ganze Sauerland bietet.

Blick auf den Sorpesee

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

  • Der Sorpesee, einer der schönsten Stauseen des Sauerlandes, ist eigentlich kein Naturdenkmal, sondern ein Artefakt oder Landschaftsbauwerk.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]


Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die gewerbliche Struktur der Stadt ist durch kleine und mittelständische Unternehmen geprägt. Es überwiegt die metallverarbeitende Industrie, die Herstellung von Leuchten sowie die Produktion von Papier und Kartonagen. Die Firma Severin (Produktion von Elektro-, Haus- und Küchengeräten) zählt zu den größten ortsansässigen Unternehmen. Die Miteigentümer der Firma Severin, Severin und Rudolf Schulte, sind außerdem mit etwa 9 % Anteilseigner der Fluggesellschaft Air Berlin; bis zu deren Börsengang im Mai 2006 besaßen sie sogar 25 % der Firma. Weitere bedeutende Unternehmen sind die Wellpappenfabrik Tillmann, die Haushaltswarenfabrik Schulte-Ufer, Fahrrad-Zubehör-Hersteller SKS Germany und der Beschlägehersteller Franz Miederhoff OHG.

Der produzierende Sektor konzentriert sich im Wesentlichen entlang der Röhr zwischen den Stadtteilen Sundern, Stemel und Hachen. War der produzierende Bereich mit früher 70 Prozent Anteil an der Gewerbestruktur überrepräsentiert, nahm in den letzten Jahren die Bedeutung von Handel und Dienstleistungen deutlich zu. Erhebliche Bedeutung hat zudem der Tourismus insbesondere rund um den Sorpesee.

Verkehr[Bearbeiten]

Sundern wird vor allem von Land-, Kreis- und Ortsstraßen erschlossen. Bundesstraßen verlaufen über das Stadtgebiet. Eine direkte Anbindung an eine Bundesautobahn besteht nicht. Früher bestand ein Eisenbahnanschluss an die Röhrtalbahn. Eine Bahn-Anbindung der Stadt Sundern ist in der Verkehrsplanung des Landes NRW (IGVP) als „Bedarf ab 2015“ eingestuft.

Von 1955 bis 2006 gab es das Segelfluggelände Sundern-Seidfeld beim Dorf Seidfeld.

Medien[Bearbeiten]

Bis vor kurzem gab es in Sundern Geschäftsstellen der Regionalzeitungen Westfälische Rundschau und Westfalenpost. Allerdings haben beide Blätter weiterhin Redaktionen in der Stadt. Neben einigen Anzeigenblättern existiert mit Dorfinfo.de ein lokaler, privater Onlinedienst.

Alte Johannesschule (1911)

Bildung[Bearbeiten]

In Sundern gibt es ein Schulzentrum, zu dem seit August 2008 eine Gemeinschafts-Hauptschule (nach Zusammenlegung der zwei Hauptschulen), die Realschule (1925 als Rektoratsschule gegründet) und das 1970 gegründete Gymnasium gehören. Im Primarbereich bestehen in der Kernstadt und den umliegenden Dörfern insgesamt neun Grundschulen. Außerdem existiert eine Förderschule für Lernbehinderte.

Von überlokaler Bedeutung ist das Bildungszentrum Sorpesee des Hochsauerlandkreises im Ortsteil Langscheid.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Die Ehrenbürger der Stadt Sundern und ihrer ehemaligen Gemeinden:

  • Josef Schulte (Gemeinde Stemel)
  • Dr. Joseph Evers (Freiheit Hachen)
  • Augustinus Brechting, Dechant (Freiheit Hachen)
  • Clemens Schulte (Freiheit Hachen)
  • Johannes Sauer (Stadt Allendorf)
  • Franz Schmitz-Schnieders (Freiheit Sundern)
  • Johannes Scheffer-Hoppenhöfer (Freiheit Sundern)
  • Josef Brumberg (Freiheit Sundern)
  • Theodor Horn ( Freiheit Sundern)
  • Schwester Haberilla (Freiheit Sundern)
  • Schwester Kunibalda (Freiheit Sundern)
  • Dr. Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen, † 6. April 1972 in Bonn), Bundespräsident (Freiheit Sundern)
  • Franz-Josef Tigges (* 14. April 1933 in Sundern, † 4. April 2001), 1969 bis 1999 Bürgermeister von Sundern (Stadt Sundern)
  • Franz Müntefering (* 16. Januar 1940 in Neheim), aufgewachsen in Sundern, Politiker der SPD, bis 2007 Bundesminister für Arbeit und Soziales und Vizekanzler, von Oktober 2008 bis November 2009 Bundesvorsitzender der SPD
  • Ferdinand Tillmann (* 27. Juni 1932 in Sundern), ehemaliger Landrat des Kreises Arnsberg und von 1972 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages[10]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Hans-Georg Walther (1916–2010), Maler und Fotograf
  • Franz Müntefering (* 16. Januar 1940 in Neheim), seit 1975 Mitglied des Deutschen Bundestags, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (1992–1995), Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (1998–1999), MdB, MdL, Generalsekretär und Fraktionsvorsitzender, Vorsitzender der SPD (2004–2005), Vizekanzler der Großen Koalition und Bundesminister für Arbeit und Soziales (2005–2007), von März 2004 bis November 2005 und von Oktober 2008 bis November 2009 Parteivorsitzender der SPD
  • Hans-Werner Ehrenberg (* 30. August 1952), Politiker, von 1980 bis 2012 Lehrer in Sundern, von 2012 bis 2013 Mitglied des deutschen Bundestages

Literatur[Bearbeiten]

  • Sundern/Sauerland – Ein Bildbericht. 112 S. Selbstverlag der Gemeinde Sundern, 1964
  • Maria Rörig: Endorf – Geschichte einer Landgemeinde im Sauerland. 368 S. (Beiträge zur Geschichte der Stadt Sundern, Band 3, Sundern 1981)
  • Paul Dick: Geschichtliches über Kloster Brunnen – Ein Beitrag zur Sauerländischen Heimatkunde. 25 S. Endorf 1925
  • Ferdinand Wagener: Kloster Brunnen in Geschichte und Erzählung. 179 S., 29 Abbildungen, Verlag Th. Ruhrmann, Hüsten 1929
  • Ferdinand Wagener/Magdalena Padberg: Kloster Brunnen. 170 S., mit zahlr. Abbildungen, Grobbel-Verlag Fredeburg 1979
  • Werner Pieper: Die 13 Leben des Heinrich Lübke. Verlag Werner Pieper & The Grüne Kraft, Löhrbach im Odenwald 2004
  • Michael Schmitt: Die Sunderner Heimatkrippe. Sundern 2005, ISBN 3-00-017434-6
  • Werner Neuhaus, Dr. Hubert Schmidt, Michael Schmitt & Berthold Schröder: 700 Jahre Sundern – Freiheit und Kirche – Bd. I Beiträge zur geschichtlichen und politischen Entwicklung. Druckhaus Hölken, Sundern 2010, ohne ISBN

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sundern (Sauerland) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 31. Juli 2013. (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 331.
  3. http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2009/Gem_raete/c958044kw0900.html
  4. [ http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/sundern/2009/9/4/news-131999711/detail.html] Bericht in der Westfalenpost vom 4. September 2009
  5. § 2 der Hauptsatzung der Stadt Sundern
  6. Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 66 ISBN 3-87793-017-4
  7. / IG Strackenhof e.V.
  8. Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Rettung in vorletzter Minute. Hohe Zuschüsse und engagierter Verein. LWL zeichnet Sundener Hof von 1634 als Denkmal des Monats aus. Abgerufen am 21. April 2011.
  9. Deutsche Stiftung Denkmalschutz: Tag des offenen Denkmals, Programm 2010, S. 46. Online abgerufen am 21. April 2011.
  10. [1] Bericht in der Westfalenpost vom 26. Juni 2009