Tina Weirather  |
| Nation |
Liechtenstein Liechtenstein |
| Geburtstag |
24. Mai 1989 |
| Geburtsort |
Vaduz |
| Größe |
162 cm |
| Gewicht |
61 kg |
| Karriere |
| Disziplin |
Abfahrt, Super-G, Riesenslalom |
| Verein |
SC Schaan |
| Status |
aktiv |
| Medaillenspiegel |
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup |
| Debüt im Weltcup |
22. Dezember 2005 |
| Gesamtweltcup |
55. (2009/10) |
| Abfahrtsweltcup |
38. (2009/10) |
| Super-G-Weltcup |
25. (2009/10) |
| Riesenslalomweltcup |
23. (2006/07) |
| Kombinationsweltcup |
16. (2006/07) |
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| Podiumsplatzierungen |
1. |
2. |
3. |
| Abfahrt |
0 |
1 |
2 |
| Super-G |
0 |
0 |
1 |
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| letzte Änderung: 18. Februar 2012 |
Christina «Tina» Weirather (* 24. Mai 1989 in Vaduz) ist eine Liechtensteiner Skirennläuferin. Sie ist Mitglied des A-Kaders des Liechtensteinischen Skiverbandes (LSV). Weirather ist die Tochter der beiden ehemaligen Skirennläufer Harti Weirather und Hanni Wenzel.
2002 und 2004 siegte Weirather im Riesenslalom des Trofeo Topolino und 2002 im Riesenslalom des Whistler Cups. Im November 2004 nahm sie im Alter von 15 Jahren erstmals an FIS-Rennen teil. Im Januar 2005 folgte der erste Einsatz im Europacup. Ebenfalls 2005 nahm Weirather in Bormio an der Skiweltmeisterschaft teil und erreichte im Super-G Rang 31. 2006 gehörte sie dem fünfköpfigen Liechtensteiner Team bei den Olympischen Winterspielen in Turin an und kam im Super-G auf Platz 33. Am 7. März 2006 wurde sie in Mont Sainte-Anne Juniorenweltmeisterin im Riesenslalom.
Am 15. Dezember 2006 holte Weirather bei der Super-Kombination auf der Reiteralm als 22. die ersten Punkte im Weltcup; nach dem Super-G hatte sie noch an zweiter Stelle gelegen. Diese Leistung konnte sie am 14. Januar 2007 mit dem 8. Rang in der Super-Kombination in Altenmarkt-Zauchensee bestätigen. Am 7. März 2007 sicherte sie sich am selben Ort den Juniorenweltmeistertitel in der Abfahrt. Beim Training zur Weltcupabfahrt in Lenzerheide kam sie am 13. März 2007 schwer zu Sturz und zog sich einen Riss beider Kreuzbänder zu.
Ihr Comeback im Weltcup feierte sie am 28. Dezember 2007 beim Riesenslalom in Lienz, wo sie nach einer starken Zwischenzeit im ersten Lauf ausfiel. Insgesamt bestritt sie in der Saison 2007/08 fünf Weltcuprennen, konnte aber nur beim Riesenslalom in Spindlermühle als 19. ein Ergebnis erzielen. Am 10. März 2008 stürzte Weirather beim Riesenslalomtraining im Pitztal schwer und riss sich erneut das Kreuzband im rechten Knie. Da fast das gesamte Sommertraining ausfiel, kam sie im folgenden Winter hauptsächlich im Europacup und bei FIS-Rennen zum Einsatz. Nur im März bestritt sie einen Weltcup-Riesenslalom in Ofterschwang, bei dem sie sich aber nicht für den zweiten Lauf qualifizierte. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2009 in Garmisch-Partenkirchen wurde sie Zweite im Riesenslalom.
In der Saison 2009/10 war Weirather wieder regelmäßig im Weltcup am Start. Am 22. Januar 2010 erreichte sie im Super-G von Cortina d’Ampezzo mit Rang sieben ihr bis dahin bestes Weltcupergebnis. Einen Tag später stürzte sie in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo schwer und erlitt erneut einen Kreuzbandriss. Sie musste eine über einjährige Wettkampfpause einlegen und konnte somit auch nicht an den Olympischen Winterspielen in Vancouver teilnehmen. Im März 2011 gab sie ihr Comeback mit einem Sieg im FIS-Riesenslalom am Götschen.
In den Weltcup kehrte Weirather zu Beginn der Saison 2011/12 mit einem zwölften Platz im Riesenslalom von Sölden zurück. Am 2. Dezember 2011 fuhr sie in der Abfahrt in Lake Louise mit der Startnummer 40 auf den zweiten Platz und erzielte damit ihre erste Weltcup-Podestplatzierung.
[Bearbeiten] Weltmeisterschaften
[Bearbeiten] Juniorenweltmeisterschaften
- 4 Podestplätze und 6 weitere Platzierungen unter den besten zehn
- Saison 2005/06: 7. Super-G-Wertung, 8. Abfahrtswertung
- Saison 2006/07: 5. Super-G-Wertung
- 3 Podestplätze, davon 2 Siege: