Lindsey Vonn

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Lindsey Vonn Ski Alpin
Lindsey Vonn (2012)
Voller Name Lindsey Caroline Vonn
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 18. Oktober 1984
Geburtsort Saint Paul, Minnesota, USA
Größe 178 cm
Gewicht 75 kg
Karriere
Disziplin Abfahrt, Super-G, Slalom,
Riesenslalom, Kombination
Verein Ski and Snowboard Club Vail
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Weltmeisterschaften 2 × Gold 3 × Silber 0 × Bronze
Junioren-WM 0 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Gold Vancouver 2010 Abfahrt
Bronze Vancouver 2010 Super-G
FIS Alpine Skiweltmeisterschaften
Silber Åre 2007 Abfahrt
Silber Åre 2007 Super-G
Gold Val-d’Isère 2009 Super-G
Gold Val-d’Isère 2009 Abfahrt
Silber Garmisch-Partenk. 2011 Abfahrt
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Silber Briançonnais 2003 Abfahrt
Silber Maribor 2004 Abfahrt
Bronze Maribor 2004 Riesenslalom
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 18. November 2000
 Weltcupsiege 61
 Gesamtweltcup 1. (2007/08, 2008/09, 2009/10,
2011/12)
 Abfahrtsweltcup 1. (2007/08, 2008/09, 2009/10,
2010/11, 2011/12, 2012/13)
 Super-G-Weltcup 1. (2008/09, 2009/10, 2010/11,
2011/12)
 Riesenslalomweltcup 2. (2011/12)
 Slalomweltcup 3. (2008/09)
 Kombinationsweltcup 1. (2009/10, 2010/11, 2011/12)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Abfahrt 31 12 7
 Super-G 20 10 3
 Riesenslalom 3 1 1
 Slalom 2 2 1
 Parallelrennen 0 0 1
 Super-Kombination 5 4 3
letzte Änderung: 20. Dezember 2014

Lindsey Caroline Vonn (* 18. Oktober 1984 als Lindsey Caroline Kildow in Saint Paul, Minnesota) ist eine US-amerikanische Skirennläuferin. Sie gehört zu den besten Athletinnen des Skisports und wurde 2008, 2009, 2010 und 2012 Gesamtweltcupsiegerin. Sie ist Olympiasiegerin in der Abfahrt und gewann bei Weltmeisterschaften bisher zwei Gold- und drei Silbermedaillen. Damit ist sie die erfolgreichste US-amerikanische Skirennläuferin aller Zeiten. Vonn startet in allen Disziplinen, am erfolgreichsten ist sie in der Abfahrt. Seit Oktober 2011 gehört sie zu dem kleinen Kreis jener Läuferinnen, die in allen fünf Disziplinen Weltcuprennen gewonnen haben. Mit 61 Siegen bei Weltcuprennen liegt in der ewigen Bestenliste alleine Annemarie Moser-Pröll mit 62 Siegen vor ihr.

Biografie[Bearbeiten]

Jugendjahre[Bearbeiten]

Lindsey Vonn wuchs zusammen mit zwei Brüdern und zwei Schwestern (die Schwestern und ein Bruder sind Drillinge) bei ihren Eltern in Burnsville auf, einem südlichen Vorort von Minneapolis. Sie erlernte im Alter von zwei Jahren das Skifahren auf dem Buck Hill, einem 93 Meter hohen Hügel unweit ihres Wohnorts. Ihr Vater Alan Kildow, Rechtsanwalt und früherer US-amerikanischer Jugendmeister, erkannte das Talent seiner Tochter. Er ließ sie dort von Erich Sailer trainieren, einem gebürtigen Österreicher, aus dessen Skirennschule unter anderem auch Kristina Koznick hervorgegangen ist.[1]

Jeweils im Winter nahm Vonn in Colorado an einem speziellen, von Sailer organisierten Förderungskurs teil. Als sie elf Jahre alt war, leitete der Vater die Übersiedlung der gesamten Familie in den Wintersportort Vail in die Wege, um seine Tochter noch gezielter fördern zu können. 1997 gewann sie den Riesenslalom des Whistler Cups und 1999 siegte sie als erste Nordamerikanerin überhaupt beim Trofeo Topolino in Italien. Trotz der frühen Erfolge hatte der große Ehrgeiz des Vaters auch negative Auswirkungen: Die Ehe der Eltern wurde geschieden und das Verhältnis zum Vater ist mittlerweile so stark zerrüttet, dass sie jeglichen Kontakt mit ihm meidet.[2] Sie warf ihm vor, er sei ganz auf ihre spätere Karriere fixiert gewesen und habe ihr keine Zeit für andere Interessen gelassen.[3]

Karrierebeginn[Bearbeiten]

Der frühere US-amerikanische Mannschaftstrainer Chip Wood förderte ihr Talent für die schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G. Im November 1999 nahm sie erstmals an FIS-Rennen und an Rennen des Nor-Am Cups teil. Als 15-Jährige wurde sie Zweite der US-Abfahrtsmeisterschaft, es folgten die ersten Einsätze bei Juniorenweltmeisterschaften. Im April 2000 gewann sie ihr erstes FIS-Rennen, im November 2000 das erste Nor-Am-Rennen.

Am 18. November 2000 nahm Vonn zum ersten Mal an einem Weltcuprennen teil, beim Slalom von Aspen konnte sie sich jedoch nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. Auch bei den vier folgenden Slalom-Einsätzen im Weltcup gelang ihr das nicht. In der Saison 2001/02 folgten sporadische Weltcupeinsätze in allen Disziplinen. Die ersten Weltcuppunkte gewann sie am 15. Dezember 2001 mit Platz 26 beim Super-G von Val-d’Isère.

Vonn qualifizierte sich für die Olympischen Winterspiele 2002. In der Kombination fuhr sie auf den sechsten Platz und unterbot damit ihre bisherige Bestleistung im Weltcup deutlich. Spätestens ab diesem Zeitpunkt galt sie als eines der hoffnungsvollsten US-amerikanischen Skitalente. Aufgrund kleinerer Verletzungen blieb in der Saison 2002/03 die erhoffte Steigerung im Weltcup noch aus. Vonn schaffte auch nicht die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2003. Sie gewann jedoch bei der Juniorenweltmeisterschaft mit dem zweiten Platz in der Abfahrt ihre erste Medaille.

Aufstieg zur Weltspitze[Bearbeiten]

Lindsey Vonn in Aspen, 2006

Der endgültige Durchbruch gelang Vonn in der Saison 2003/04. So fuhr sie am 17. Januar 2004 auf der Tofana in Cortina d’Ampezzo, einer der schwersten Abfahrten der Welt, auf den dritten Platz und erzielte damit ihren ersten Weltcup-Podestplatz. Hinzu kamen zwei weitere Medaillen bei der Junioren-WM 2004 in Maribor (Silber in der Abfahrt, Bronze im Riesenslalom) sowie zwei US-amerikanische Meistertitel in denselben Disziplinen. Am 3. Dezember 2004 siegte Vonn erstmals in einem Weltcuprennen, der Abfahrt von Lake Louise. Mit fünf weiteren Podestplätzen etablierte sie sich endgültig in der Weltspitze. Bei der Weltmeisterschaft 2005 verpasste sie die Medaillenränge nur knapp, sie wurde in der Abfahrt sowie in der Kombination jeweils Vierte.

Nach zwei weiteren Siegen zu Beginn der Weltcupsaison 2005/06 gehörte sie zu den meistgenannten Favoritinnen für einen Medaillengewinn bei den Olympischen Winterspielen 2006. Beim Training auf der Banchetta-Piste in San Sicario stürzte sie aber schwer und musste per Hubschrauber in ein Krankenhaus in Turin geflogen werden. Entgegen ersten Befürchtungen zog sie sich lediglich heftige Prellungen zu. Unter starken Schmerzen nahm sie an den olympischen Rennen teil; ihr gelang ein siebter Platz im Super-G und ein achter Platz in der Abfahrt, wofür sie mit dem U.S. Olympic Spirit Award ausgezeichnet wurde.[4]

In der Weltcupsaison 2006/07 konnte sie drei Rennen für sich entscheiden. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Åre gewann sie im Super-G und in der Abfahrt die Silbermedaille, jeweils hinter der überlegenen Anja Pärson. Beim Slalomtraining in Åre erlitt sie einen Anriss am Kreuzband, so dass sie die Saison vorzeitig beenden musste.[5] Am 29. September 2007 heiratete sie in Deer Valley bei Park City ihren langjährigen Freund, den ehemaligen Skirennläufer Thomas Vonn.[6] Seitdem fährt sie nicht mehr unter ihrem Geburtsnamen Kildow, sondern unter dem Nachnamen ihres Ehemannes. Dieser wiederum gehörte bis zur Trennung Ende 2011 zu ihrem Betreuerstab.

Zu Beginn der Saison 2007/08 gelang ihr mit dem Sieg in der Abfahrt von Lake Louise ein erfolgreiches Comeback. Sie hatte sich keiner Knieoperation unterzogen und fuhr weiterhin mit angerissenem Kreuzband. In diesem Winter feierte sie fünf Abfahrtssiege, oft mit großem Zeitvorsprung auf die Zweitplatzierte, und entschied den Abfahrtsweltcup bereits beim drittletzten Rennen der Saison für sich. Sie war in dieser Disziplin nie schlechter klassiert als auf Platz fünf. Schon vor dem letzten Rennen der Saison stand sie als Siegerin des Gesamtweltcups fest. Sie war die zweite US-Amerikanerin nach Tamara McKinney (Saison 1982/83), der dies gelang.

Beginn ihrer Dominanz[Bearbeiten]

Zu Beginn der Saison 2008/09 feierte Vonn in Levi ihren ersten Slalomsieg, womit ihr nur noch ein Sieg im Riesenslalom fehlte, um zum kleinen Kreis der Siegerinnen in allen Disziplinen zu gehören. Im Slalom folgten ein zweiter Sieg und drei weitere Podestplätze, im Riesenslalom erreichte sie mit dem vierten Platz in Aspen ihr bisher bestes Ergebnis. Sie gewann zwei Abfahrten und im Super-G vier Rennen hintereinander.

Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère wurde Vonn ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G die Goldmedaille. In der Super-Kombination führte sie nach dem Abfahrtslauf, beging jedoch im Slalom einen Torfehler und wurde disqualifiziert. Bei der Siegesfeier für die WM-Abfahrt schnitt sie sich an einer zersplitterten Champagnerflasche die Beugesehne am Daumen durch, die genäht werden musste.[7] Den Riesenslalom konnte sie nicht bestreiten, beim WM-Slalom ging sie gehandicapt an den Start und fiel im zweiten Durchgang aus.

Vonn krönte die Saison 2008/09, als sie bereits drei Rennen vor Schluss zum zweiten Mal in Folge den Gesamtweltcup klar gewann. Sie hatte sich in dieser Saison zur komplettesten Allrounderin entwickelt. Sie gewann zum zweiten Mal den Abfahrtsweltcup, dazu noch den Weltcup im Super-G, wurde im Super-Kombinationsweltcup Zweite, im Slalomweltcup Dritte und im Riesenslalomweltcup Achte. Bei insgesamt 34 ausgetragenen Weltcuprennen feierte sie neun Siege, sie war 16 Mal auf dem Podest und fuhr 26 Mal unter die ersten Zehn. Von der Internationalen Vereinigung der Ski-Journalisten wurde sie 2009 mit dem Skieur d’Or ausgezeichnet.

Olympiagold und dritter Gesamtweltcupsieg in Folge[Bearbeiten]

Vor der Saison 2009/10 wechselte Vonn ihren Ausrüster. Ihr bisheriger Partner Rossignol sah sich angesichts der Wirtschaftskrise dazu gezwungen, das Fixgehalt sämtlicher Athleten um die Hälfte zu kürzen. Vonn akzeptierte diese Entscheidung nicht und wechselte daraufhin zu Head.[8] Sie wechselte überdies als erste Frau im alpinen Weltcup von Frauen- auf Männerskis, die nach Meinung von Fachleuten schwieriger zu fahren sind und eine bessere Athletik erfordern. Außerdem ist die Verletzungsgefahr höher.[9]

Vonn war erneut die erfolgreichste Skiläuferin, vor allem in den Speed-Disziplinen. In der Abfahrt gewann sie sechs von acht Rennen, davon fünf in Folge. Im Super-G feierte sie vier Siege, davon drei in Folge, und war in allen Saisonrennen auf dem Podest. Vonn gewann eine der beiden ausgetragenen Super-Kombinationen und war einmal Dritte. In den technischen Disziplinen konnte sie jedoch nicht an die Erfolge aus dem Vorjahr anschließen. Im Riesenslalom schied sie in fünf von sieben Rennen aus, als bestes Ergebnis stand ein neunter Platz zu Buche. Eine ähnlich hohe Ausfallquote hatte sie im Slalom, als Zweite in Levi stand sie aber einmal auf dem Podest.

Siegerehrung Abfahrt, Olympische Winterspiele 2010 (von links): Julia Mancuso, Lindsey Vonn, Elisabeth Görgl

Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver, gewann Vonn vor ihrer Teamkollegin Julia Mancuso die Goldmedaille in der Abfahrt. Hinzu kam die Bronzemedaille im Super-G. In den übrigen Rennen schied sie hingegen aus, wobei sie in der Super-Kombination nach dem Abfahrtsteil noch geführt hatte. Vonn hatte in der Woche vor den Olympischen Spielen beim Slalomtraining eine schmerzhafte Schienbeinprellung erlitten und war unsicher, ob ein Start möglich sein würde. Zugute kamen ihr dann aber die Rennverschiebungen, die eine längere Regenerationszeit ermöglichten.[10][11]

In dieser Saison zog sich Vonn mehrere leichte Verletzungen zu, beispielsweise einen Fingerbruch im Olympia-Riesenslalom oder eine starke Handprellung in Lienz[12] und schließlich auch beim Weltcupfinale in Garmisch-Partenkirchen, wo sie im Riesenslalom eine Knieprellung erlitt. Dennoch entschied sie zum dritten Mal in Folge den Gesamtweltcup. Außerdem gewann sie zum dritten Mal in Folge den Abfahrts-Weltcup, zum zweiten Mal in Folge den Weltcup im Super-G und zum ersten Mal den in der Super-Kombination.[13][14] Damit gewann sie als erste Frau vier Weltcupwertungen in einer Saison. Sie erreichte in dieser Saison 17 Podestplätze und elf Siege. Mehr Rennen in einer Saison hat nur Vreni Schneider gewonnen - 14 in der Saison 1988/89. Zudem gelang es der US-Amerikanerin in Haus im Ennstal drei Rennen an drei aufeinander folgenden Tagen zu gewinnen (zwei Abfahrten und ein Super-G), was zuvor nur Katja Seizinger 1997 in Lake Louise gelungen war.[15]

Knapp verlorenes Duell gegen Maria Riesch[Bearbeiten]

Lindsey Vonn, 2011

Während Vonn in den drei vorangegangenen Wintern im Gesamtweltcup bereits frühzeitig eine Vorentscheidung herbeigeführt hatte, erhielt sie in der Saison 2010/11 starke Konkurrenz durch die Deutsche Maria Riesch. Beispielsweise musste sie sich dieser bei den beiden Abfahrten von Lake Louise, wo sie die letzten fünf Abfahrten in Folge gewonnen hatte, geschlagen geben. Doch bei den fünf Abfahrten bis Ende Januar war sie nie schlechter als Dritte, bei den vier Super-G-Rennen nie schlechter als Zweite. In den technischen Disziplinen konnte sie das hohe Niveau der Vorjahre nicht halten. Sie schied im Slalom viermal in Folge aus, wodurch Riesch in der Gesamtwertung einen recht großen Vorsprung herausholen konnte.

In der Woche vor der Weltmeisterschaft 2011 zog sich Vonn bei einem Sturz im Training eine Gehirnerschütterung zu. Sie verzichtete deshalb auf einen Start beim Weltcupslalom von Zwiesel.[16] Beim Super-G der WM in Garmisch-Partenkirchen fuhr sie auf den siebten Platz, erstmals seit zwei Jahren stand sie in dieser Disziplin nicht auf dem Podest. Nachdem Vonn in der Super-Kombination nicht zum Slalom angetreten war, gewann sie in der Abfahrt die Silbermedaille; sie verzichtete bei Slalom und Riesenslalom auf einen Start, um sich für die ausstehenden Weltcuprennen zu schonen.

Nach der Weltmeisterschaft startete Vonn eine Aufholjagd im Weltcup: Mit durchweg besseren Leistungen konnte sie den Rückstand auf Riesch in der Gesamtwertung kontinuierlich verringern. Bei den drei Rennen Anfang März in Tarvis entschied sie in Abfahrt, Super-G und Super-Kombination die Disziplinenwertung für sich. Beim Weltcupfinale in Lenzerheide übernahm sie nach der Abfahrt mit 27 Punkten Vorsprung die Führung in der Gesamtwertung. Nach dem Slalom (der Super-G fiel witterungsbedingt aus) zog Riesch mit drei Punkten Vorsprung wieder an ihr vorbei. Da auch der abschließende Riesenslalom abgesagt wurde, konnte Vonn den knappen Rückstand nicht mehr wettmachen.[17]

Rekordjagd[Bearbeiten]

Zu Beginn der Weltcup-Saison 2011/12 im Oktober 2011 in Sölden gewann Vonn erstmals einen Riesenslalom, womit sie Weltcupsiege in allen fünf Disziplinen vorweisen kann. Am 27. November gab sie nach dem Slalomrennen in Aspen die bevorstehende Scheidung von ihrem Ehemann Thomas bekannt.[18] Anfang Dezember standen wieder ihre sportlichen Leistungen im Mittelpunkt: Mit drei Siegen bei den drei Rennen in Lake Louise (zwei Abfahrten, ein Super-G) hatte sie bis dato elf Siege an ein und demselben Weltcuport erzielt und damit Renate Götschls Rekord (zehn Siege in Cortina) gebrochen. Ebenfalls noch im Dezember gewann Vonn den Super-G von Beaver Creek; es war ihr erster Sieg bei einem Weltcuprennen in ihrem Heimatland. Mit ihrem Sieg im Super-G von Cortina am 15. Januar 2012 egalisierte sie Götschls Rekord als Läuferin mit den meisten Weltcupsiegen im Super-G (17) und überholte sie in der Wertung der Läuferinnen mit den meisten Weltcupsiegen insgesamt – vor ihr lagen nun nur noch Annemarie Moser-Pröll (62 Siege) und Vreni Schneider (55 Siege).

Am 4. Februar gelang Vonn beim Abfahrtsrennen von Garmisch-Partenkirchen der 50. Weltcupsieg. Beim drittletzten Abfahrtsrennen der Saison in Krasnaja Poljana sicherte sie sich am 18. Februar 2012 vorzeitig den Sieg in der Disziplinenwertung. Als die Super-Kombination am selben Ort abgesagt wurde, stand sie zum dritten Mal auch als Siegerin der Kombinations-Disziplinenwertung fest. Fünf Rennen vor Saisonende entschied sie mit ihrem zweiten Riesenslalomsieg in Åre bereits zum vierten Mal den Gesamtweltcup. Vor dem Weltcupfinale in Schladming bestand für Vonn die realistische Möglichkeit, den Weltcup-Punkterekord von Hermann Maier (2000 Punkte in der Saison 1999/2000) zu brechen. Zunächst feierte sie in der Abfahrt ihren bereits zwölften Saisonsieg, womit sie ihre eigene Bestmarke aus der Saison 2009/2010 (elf Siege) sogar noch überbot, danach entschied sie zum vierten Mal in Folge den Super-G-Weltcup für sich. Im vorletzten Rennen, dem Slalom, übertraf sie den von Janica Kostelić gehaltenen Saisonpunkterekord der Damen, der damals bei 1980 Punkten lag. Im abschließenden Riesenslalom hätte Vonn ein 13. Platz genügt, um Maiers Rekordmarke zumindest einzustellen. Aufgrund eines Stockverlusts direkt beim Start im zweiten Durchgang fuhr sie jedoch nur auf den 24. Platz.[19]

Dennoch gewann Vonn in dieser Saison überlegen und zum vierten Mal in ihrer Karriere den Gesamtweltcup. Mehr Gesamtweltcupsiege bei den alpinen Damen konnte nur Annemarie Moser-Pröll mit sechs Erfolgen feiern. Außerdem gelang es Vonn zum zweiten Mal, vier der sechs Kristallkugeln in einer Saison zu gewinnen, was außer ihr sonst nur Hermann Maier gelungen ist (1999/2000 und 2000/2001); erfolgreicher auf diesem Gebiet waren bisher nur Pirmin Zurbriggen, der 1986/87 den Gesamtweltcup und vier Disziplinenwertungen gewonnen hat (allerdings auch nur vier und nicht fünf Kugeln erhielt, weil für die Kombination damals keine vergeben wurde), und Jean-Claude Killy, der 1967 sogar eine 100%-Quote hatte und alle vier damals vergebenen Kugeln gewinnen konnte.

Krise, Erfolge und Verletzung[Bearbeiten]

Im Oktober 2012 suchte Vonn beim Internationalen Skiverband FIS um eine Starterlaubnis beim Herren-Abfahrtslauf in Lake Louise an, um in direkter Konkurrenz zu den Herren antreten zu dürfen.[20] Die FIS erteilte diesen Plänen bei ihrer Herbstsitzung Anfang November eine Absage, da ein Start in einem Rennen des anderen Geschlechts vom Reglement nicht vorgesehen ist.[21]

Bei den ersten zwei Rennen der Saison punktete Vonn nicht – in Sölden schied sie im Riesenslalom aus und im Slalom in Levi verzichtete sie auf einen Start. Grund dafür war eine schwere Darminfektion in der ersten Novemberhälfte, der einen dreitägigen Krankenhausaufenthalt und einen markanten Gewichtsverlust zur Folge hatte.[22] In der ersten Dezemberwoche gewann Vonn in Lake Louise beide Abfahrten und den Super-G, womit sie ihren Rekord auf 14 Weltcupsiege auf dieser Strecke steigerte. Außerdem gewann sie dort zum siebten Mal in Folge ein Rennen, was zuvor noch niemandem gelungen war. Zum dritten Mal konnte sie drei Rennen an drei aufeinanderfolgenden Tagen gewinnen – ebenfalls eine Premiere im Weltcup. Sie überholte mit insgesamt 56 Weltcupsiegen Vreni Schneider, außerdem erzielte sie in der zweiten Abfahrt ihren 100. Podestplatz. Eine Woche später in St. Moritz schied sie in der Super-Kombination aus, gewann aber den Super-G. Am 14. Dezember stürzte Vonn in der Abfahrt von Val-d’Isère in die Fangnetze, blieb jedoch unverletzt. Erstmals seit Januar 2007 kam sie in dieser Disziplin nicht ins Ziel. Am selben Tag veröffentlichte das Magazin People ein Interview, in dem Vonn bekanntgab, dass sie seit Jahren an Depressionen leide.[23]

Aufgrund der ungewohnten Schwäche in den technischen Disziplinen (in jener Saison bis zu diesem Zeitpunkt keine Platzierung im Slalom und ein 21. Platz als bestes Ergebnis im Riesenslalom) legte sie eine mehrwöchige Pause ein und ging erst Mitte Januar 2013 bei den Speed-Rennen in St. Anton wieder an den Start.[24] Nach dem Sieg in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo siegte sie – angesichts des bisherigen Saisonverlaufs etwas überraschend – auch im Riesenslalom von Maribor. Am 5. Februar 2013 stürzte sie bei der Weltmeisterschaft in Schladming im Super-G schwer und zog sich einen Kreuzbandriss und einen Innenbandriss im rechten Knie zu. Damit war für sie die Saison vorzeitig beendet.[25] Ein zunächst befürchteter Bruch des Schienbeinkopfes erwies sich bei einer zweiten Untersuchung als Haarriss.[26] Obwohl sie an keinem Rennen mehr teilnehmen konnte, gewann sie den Abfahrtsweltcup mit einem Punkt Vorsprung auf Tina Maze. Vonn ist damit die erste Skirennläuferin überhaupt, die sechsmal in Folge dieselbe Disziplinwertung für sich entscheiden konnte.[27]

Da ihre Rehabilitation nach eigenen Aussagen besser als erwartet verlief, wollte Vonn Ende Oktober 2013 beim ersten Saisonrennen in Sölden ihr Comeback geben. Drei Tage vor dem Rennen verzichtete sie auf die Teilnahme, um sich besser vorbereiten zu können.[28] Im Training in Copper Mountain stürzte sie am 19. November heftig und erlitt dabei am operierten rechten Knie einen Teilabriss des Kreuzbandes. Eine erneute Operation sollte aber erst nach Saisonende vorgenommen werden.[29] Schließlich stand sie am 6. Dezember in Lake Louise wieder am Start; während sie in der ersten Abfahrt lediglich auf den 40. Platz fuhr, steigerte sie sich zwei Tage später im Super-G auf Platz 5. Wenige Tage danach gab Vonn bekannt, ein neuerlicher MRI-Test habe ergeben, dass das anfangs nur angerissene Kreuzband nun ganz durchgerissen sei. Am 7. Januar 2014 sagte sie schließlich ihre Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Sotschi ab. Anhaltende Schmerzen und Schwellungen am Knie machten eine Wiederaufnahme des Trainings unmöglich. [30] Im Januar 2014 wurde sie erneut am rechten Knie operiert.[31]

Der Weg zurück zum Erfolg[Bearbeiten]

Im Anschluss vollzog Vonn dieselbe Rehabilitation, ehe sie Anfang Oktober in Sölden wieder ihre ersten Schwünge auf Schnee fahren konnte.[32] Nach einigen Trainingstagen kehrte sie schließlich wieder nach Amerika zurück, um sich auf die Speedrennen in Lake Louise zu konzentrieren, welche ihre ersten Rennen nach der Verletzung sein sollten. Dort feierte sie schließlich am 5. Dezember 2014 bei der Abfahrt mit Rang 8 ein gelungenes Comeback im Ski-Zirkus. Nur einen Tag später feierte sie bei der zweiten Abfahrt ihren insgesamt 15. Sieg in Lake Louise, es war gleichzeitig ihr 60. Sieg im Weltcup.[33] Das Wochenende rundete sie am Tag darauf mit einem 2. Platz im Super-G ab.[34] Nachdem sie die Technikrennen in Åre ausließ, um ihre Stärken in den Speedrennen zu verbessern, gelang ihr in der Abfahrt von Val-d’Isère ihr 61. Sieg im Weltcup, der 50. Podestplatz in einer Abfahrt. Zudem ist sie dort mit vier Siegen an diesem Ort nun auch alleinige Rekordsiegerin.[35] Beim Super-G schied sie aus und stürzte, blieb jedoch unverletzt.

Erfolge[Bearbeiten]

Lindsey Vonn mit der Kristallkugel für den Gewinn des Abfahrtsweltcups 2010
Siegerehrung der Weltcupabfahrt in Altenmarkt-Zauchensee am 8. Januar 2011: Anja Pärson (links), Lindsey Vonn (Mitte), Anna Fenninger (rechts)

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten]

Vonn gewann vier Mal den Gesamtweltcup und belegte 21 Mal einen Platz unter den besten drei in einer Weltcup-Disziplinenwertung:

  • 1. Platz im Gesamtweltcup: 2008, 2009, 2010, 2012.
  • 1. Platz im Abfahrtsweltcup: 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013.
  • 1. Platz im Super-G-Weltcup: 2009, 2010, 2011, 2012.
  • 1. Platz im Kombinationsweltcup: 2010, 2011, 2012.
  • 2. Platz im Gesamtweltcup: 2011.
  • 2. Platz im Abfahrtsweltcup: 2006.
  • 2. Platz im Riesenslalomweltcup: 2012.
  • 2. Platz im Kombinationsweltcup: 2008, 2009.
  • 3. Platz im Abfahrtsweltcup: 2007.
  • 3. Platz im Super-G-Weltcup: 2005, 2007.
  • 3. Platz im Slalomweltcup: 2009.

Weltcupsiege[Bearbeiten]

  • 61 Weltcupsiege (31 x Abfahrt, 20 x Super-G, 5 x Super-Kombination, 2 x Slalom, 3 x Riesenslalom)
  • 106 Podestplätze (50 x Abfahrt, 33 x Super-G, 12 x Super-Kombination, 5 x Slalom, 5 x Riesenslalom, 1 x City Event)

Abfahrt

Datum Ort Land
3. Dezember 2004 Lake Louise Kanada
3. Dezember 2005 Lake Louise Kanada
17. Dezember 2005 Val-d’Isère Frankreich
2. Dezember 2006 Lake Louise Kanada
20. Dezember 2006 Val-d’Isère Frankreich
1. Dezember 2007 Lake Louise Kanada
21. Dezember 2007 St. Anton Österreich
19. Januar 2008 Cortina d’Ampezzo Italien
9. Februar 2008 Sestriere Italien
8. März 2008 Crans-Montana Schweiz
5. Dezember 2008 Lake Louise Kanada
11. März 2009 Åre Schweden
4. Dezember 2009 Lake Louise Kanada
5. Dezember 2009 Lake Louise Kanada
8. Januar 2010 Haus im Ennstal Österreich
9. Januar 2010 Haus im Ennstal Österreich
23. Januar 2010 Cortina d’Ampezzo Italien
6. März 2010 Crans-Montana Schweiz
18. Dezember 2010 Val-d’Isère Frankreich
8. Januar 2011 Altenmarkt-Zauchensee Österreich
26. Februar 2011 Åre Schweden
2. Dezember 2011 Lake Louise Kanada
3. Dezember 2011 Lake Louise Kanada
28. Januar 2012 St. Moritz Schweiz
4. Februar 2012 Garmisch-Partenkirchen Deutschland
14. März 2012 Schladming Österreich
30. November 2012 Lake Louise Kanada
1. Dezember 2012 Lake Louise Kanada
19. Januar 2013 Cortina d’Ampezzo Italien
6. Dezember 2014 Lake Louise Kanada
20. Dezember 2014 Val-d’Isère Frankreich

Riesenslalom

Datum Ort Land
22. Oktober 2011 Sölden Österreich
9. März 2012 Åre Schweden
26. Januar 2013 Maribor Slowenien

Super-G

Datum Ort Land
3. März 2006 * Hafjell Norwegen
28. Januar 2007 San Sicario Italien
1. Februar 2009 Garmisch-Partenkirchen Deutschland
22. Februar 2009 Tarvisio Italien
1. März 2009 Bansko Bulgarien
12. März 2009 Åre Schweden
10. Januar 2010 Haus im Ennstal Österreich
22. Januar 2010 Cortina d’Ampezzo Italien
31. Januar 2010 St. Moritz Schweiz
12. März 2010 Garmisch-Partenkirchen Deutschland
5. Dezember 2010 Lake Louise Kanada
21. Januar 2011 Cortina d’Ampezzo Italien
23. Januar 2011 Cortina d’Ampezzo Italien
6. März 2011 Tarvis Italien
4. Dezember 2011 Lake Louise Kanada
7. Dezember 2011 Beaver Creek USA
15. Januar 2012 Cortina d’Ampezzo Italien
26. Februar 2012 Bansko Bulgarien
2. Dezember 2012 Lake Louise Kanada
8. Dezember 2012 St. Moritz Schweiz

* zeitgleich mit Michaela Dorfmeister und Nadia Styger

Super-Kombination

Datum Ort Land
22. Dezember 2007 St. Anton Österreich
17. Januar 2009 Altenmarkt-Zauchensee Österreich
18. Dezember 2009 Val-d’Isère Frankreich
19. Dezember 2010 Val-d’Isère Frankreich
27. Januar 2012 St. Moritz Schweiz

Slalom

Datum Ort Land
15. November 2008 Levi Finnland
30. Januar 2009 Garmisch-Partenkirchen Deutschland

Nor-Am Cup[Bearbeiten]

Lindsey Vonn in Crans-Montana, März 2008
  • Saison 1999/2000: 5. Gesamtwertung, 2. Abfahrtswertung, 5. Slalomwertung
  • Saison 2000/2001: 2. Super-G-Wertung
  • Saison 2002/2003: 10. Gesamtwertung, 2. Slalomwertung, 6. Riesenslalomwertung
  • 9 Podestplätze, darunter 3 Siege

Weitere Erfolge[Bearbeiten]

  • 4 US-amerikanische Meistertitel (Super-G 2004; Slalom 2004, 2008 und 2009)
  • 1 Podestplatz im Europacup
  • 8 Siege in FIS-Rennen (4x Riesenslalom, 4x Slalom)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Persönliches[Bearbeiten]

Während der Rennsaison in Europa lebt Vonn wie das übrige US-Skiteam in Österreich (bis 2009 in Kirchberg, bis 2011 in Kaprun[36] und nun in Sölden). Nachdem sie 2005 in Val-d’Isère eine Weltcupabfahrt gewonnen hatte, verzichtete sie auf das übliche Preisgeld und entschied sich stattdessen für eine Kuh, die von einem lokalen Sponsor angeboten worden war. Die Kuh erhielt den Namen Olympe und weidet seither unweit der ehemaligen Teambasis in Kirchberg.[37] Auch 2014 gewann sie beim Abfahrtssieg in Val-d’Isère eine Kuh, dieses Mal wurde sie Winnie genannt, eine Hommage an ihre Physiotherapeutin Lindsey Winninger. Die Kuh weidet in Sölden.[38]

Aufgrund der langen Aufenthalte in Österreich und der von ihrem Hauptsponsor Red Bull zur Verfügung gestellten, mehrheitlich österreichischen Betreuer und eines Sprachlehrers spricht Vonn fließend Deutsch.[39][40] Sie ist ein Fan des Schweizer Tennisspielers Roger Federer und bezeichnet ihn als ihr großes Vorbild.[41] Im Mai 2010 spielte sie in der letzten Folge der TV-Serie Law & Order eine Nebenrolle und stellte dabei die Büroangestellte einer Lehrergewerkschaft dar.[42]

Im April 2012 berichteten mehrere Medien, dass Vonn Steuerschulden in der Höhe von 1,7 Millionen US-Dollar (umgerechnet 1,3 Millionen Euro) hat, bezogen auf Einkünfte aus dem Jahr 2010.[43]

Nachdem sich Lindsey und Thomas Vonn bereits im November 2011 getrennt hatten, wurde die Scheidung im Januar 2013 offiziell vollzogen.[44] Mitte März desselben Jahres gab sie auf ihrem Facebook-Account bekannt, dass sie seit mehreren Monaten mit dem Profigolfer Tiger Woods zusammen ist.[45]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lindsey Vonn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Lindsey Vonn – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 2012-13 Buck Hill Ski Racing Team Update. Buck Hill Ski Racing Club, 2012, abgerufen am 22. September 2012 (PDF; 279 kB, englisch).
  2. It's full speed ahead for Lindsey Kildow. Star Tribune, 5. Februar 2006, abgerufen am 19. Januar 2010 (englisch).
  3. Lindsey Kildow: Streit mit Vater eskaliert. ski2b.com, 29. November 2005, abgerufen am 19. Januar 2010.
  4. Lindsey Vonn Bio. nbcolympics.com, 2009, abgerufen am 19. Januar 2010 (englisch).
  5. Kildow kann WM abhaken. Focus, 16. Februar 2007, abgerufen am 19. Januar 2010.
  6. Olympic Skier Lindsey Kildow Recalls Wedding Jitters. People, 20. Oktober 2007, abgerufen am 19. Januar 2010 (englisch).
  7. Tollpatsch Vonn geht im Slalom an den Start. Kleine Zeitung, 13. Februar 2009, abgerufen am 19. Januar 2010.
  8. Paukenschlag im Ski-Weltcup: Lindsey Vonn wechselt zu Head. ski2b.com, 7. September 2009, abgerufen am 19. Januar 2010.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCool oder idiotisch - Lindsey Vonn benützt auf Abfahrtspisten Männer-Ski - das finden nicht alle gut. Neue Zürcher Zeitung, 2009-20-12, abgerufen am 17. Februar 2010.
  10. Vonn wie erwartet fit für Abfahrtsstart. Süddeutsche Zeitung, 17. Februar 2010, abgerufen am 17. Februar 2010.
  11. Vonn feiert Gold - Erste Riesch-Enttäuschung. Die Zeit, 17. Februar 2010, abgerufen am 18. Februar 2010.
  12. Lindsey Vonn nicht schwerer verletzt. Handelsblatt, 28. Dezember 2009, abgerufen am 19. Januar 2010.
  13. Ski-Abfahrt in Garmisch - Riesch rast Vonn davon. n-tv, 10. März 2010, abgerufen am 14. März 2010.
  14. Ski alpin - Lindsey Vonn macht den Sack zu. Focus, 12. März 2010, abgerufen am 14. März 2010.
  15. Auf Augenhöhe mit Katja Seizinger. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Januar 2010, abgerufen am 19. Januar 2010.
  16. Schwerer Sturz von Lindsey Vonn. skionline.ch, 2. Februar 2011, abgerufen am 7. Februar 2011.
  17. Ski: Riesch ist Gesamtweltcupsiegerin. Der Standard, 19. März 2011, abgerufen am 19. März 2011.
  18. Lindsey Vonns Scheidung. 28. November 2011, abgerufen am 28. November 2011.
  19. Regensburg siegt, Vonn verpasst Rekord. 21. März 2012, abgerufen am 21. März 2011.
  20. Fährt sie den Herren auf und davon? ORF, 8. Oktober 2012, abgerufen am 8. Oktober 2012.
  21. FIS macht keine Ausnahme für Vonn. Kleine Zeitung, 3. November 2012, abgerufen am 3. November 2012.
  22. Vonn ist zurück auf der Piste. Spiegel Online, 18. November 2012, abgerufen am 16. Dezember 2012.
  23. Was ist los mit Lindsey Vonn? Neue Zürcher Zeitung, 15. Dezember 2012, abgerufen am 16. Dezember 2012.
  24. Lindsey Vonn nahm nach dem Ausfall den Hinterausgang. skionline.ch, 16. Dezember 2012, abgerufen am 16. Dezember 2012.
  25. Lindsey Vonn erleidet Kreuzbandriss bei Horrorsturz. Focus, 5. Februar 2013, abgerufen am 5. Februar 2013.
  26. Vonn: Doch kein Bruch des Schienbeinkopfes. Focus, 17. Februar 2013, abgerufen am 18. Februar 2013.
  27. Punktvorsprung trotz Knieverletzung: Verletzte Vonn gewinnt Abfahrts-Weltcup. Spiegel Online, 13. März 2013, abgerufen am 13. März 2013.
  28. Vonn verzichtet auf Start in Sölden. Spiegel Online, 23. Oktober 2013, abgerufen am 21. November 2013.
  29. Vonn muss operiert werden - aber nicht jetzt. Kleine Zeitung, 2. Dezember 2013, abgerufen am 8. Dezember 2013.
  30. Knieverletzung: Skistar Lindsey Vonn sagt Olympia-Teilnahme ab. Spiegel Online, 7. Januar 2014, abgerufen am 7. Januar 2014.
  31. Vonn am Knie operiert 16. Januar 2013.
  32. Knieverletzung: Vonn gab ihr Comeback auf Ski. kurier.at, 3. Oktober 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
  33. Knieverletzung: Lindsey Vonn schon wieder ganz oben. derstandard.at, 6. Dezember 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
  34. Gut gewinnt Super-G in Lake Louise vor Lindsey Vonn. salzburg.com, 7. Dezember 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014.
  35. Vonn setzt Traumcomeback fort. salzburg.com, 20. Dezember 2014, abgerufen am 20. Dezember 2014.
  36. Vonn, Mancuso und Co: Zweite Heimat in Zell am See-Kaprun. ski2b.com, 6. Januar 2010, abgerufen am 19. Januar 2010.
  37. Lindsey Vonn, Snow Queen. The Independent, 9. Februar 2010, abgerufen am 19. Januar 2010 (englisch).
  38. Lindsey Vonn jagt Moser-Pröll. Kurier, 2014, abgerufen am 22. Dezember 2010 (deutsch).
  39. Lindsay Vonn liebt rot-weiß-rot: "Österreich ist zu meiner zweiten Heimat geworden". auf: news.at
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSki-WM: Vonn verzichtet auf Super-Kombi. 11. Februar 2011, abgerufen am 9. März 2012 (Interview mit Lindsey Vonn (YouTube Video)).
  41. US-Skistar Lindsey Vonn ist ein "Roger Federer Freak". news1.ch, 8. Oktober 2009, abgerufen am 19. Januar 2010.
  42. Skiing star Lindsey Vonn's so sad to see 'Law & Order' take a powder. Daily News, 2010, abgerufen am 26. Mai 2010 (englisch).
  43. Vonn muss 1,7 Mio. Dollar nachzahlen. Kleine Zeitung, 17. April 2012, abgerufen am 17. April 2012.
  44. Lindsey Vonn offiziell geschieden. Blick, 10. Januar 2013, abgerufen am 18. März 2013.
  45. Lindsey Vonn und Tiger Woods sind ein Paar. 20 Minuten, 18. März 2013, abgerufen am 18. März 2013.