WhatsApp

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WhatsApp
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Entwickler Whatsapp Inc.
Erscheinungsjahr 2009
Aktuelle Version 2.11.432 (Android
Google Play Store)
5. November 2014[1]

2.11.481 (Android – Herstellerwebsite)
Dezember 2014[2]

2.11.14 (iOS)
17. November 2014[3]

2.11.2145 (Blackberry)
11. Dezember 2014[4]

2.11.860 (Symbian)
Dezember 2014[5]

2.11.596 (Windows Phone)
5. November 2014[6]

Betriebssystem Android, iOS, Blackberry OS, Blackberry 10, Symbian, Nokia Series 40, Windows Phone
Programmier­sprache Erlang
Kategorie Instant Messaging
Lizenz proprietär
Deutschsprachig ja
www.whatsapp.com

WhatsApp ist ein internetbasierter und plattformübergreifender Instant-Messaging-Dienst für den Austausch von Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen zwischen Benutzern von Mobilgeräten. Das kalifornische Unternehmen Whatsapp Inc. bietet dabei das eigentliche Anwendungsprogramm Whatsapp-Messenger für verschiedene Smartphone-Betriebssysteme zum Herunterladen an und betreibt zudem die Server, über die die Nachrichten vom Sender- zum Empfängergerät geleitet werden. Dem lange Zeit völlig kostenlosen, aber mittlerweile teilweise kostenpflichtigen Dienst wird die weitgehende Ablösung der SMS zugeschrieben. Zur Nutzung ist nach der Installation der App eine Registrierung unter Angabe der eigenen Telefonnummer erforderlich.

Whatsapp hatte bis Ende August 2014 600 Millionen Mitglieder[7] zu verzeichnen und galt als der am schnellsten wachsende Internetdienst der Geschichte. Die Bewertung des Dienstes ist seit Anfang 2014 umstritten, nachdem das Unternehmen Facebook Whatsapp Inc. für die als extrem hoch angesehene Summe von 19 Milliarden US-Dollar (umgerechnet ca. 15 Milliarden Euro) gekauft hatte. Angeführt wurden hauptsächlich Bedenken bezüglich einer möglichen kommerziellen Weiternutzung der privaten Nutzerdaten, der Sicherung der Privatsphäre und der informationellen Selbstbestimmung der Nutzer, und in Bezug auf das entstehende Quasi-Monopol von Facebook im Bereich Social Networking und bei der mobilen textbasierten Kommunikation (Messaging).[8] Einige Datenschutzbeauftragte und Datenschutzexperten riefen dazu auf, die mobilen Anwendungen beider Unternehmen nicht mehr zu verwenden und möglichst auf europäische Konkurrenzanbieter umzusteigen.[9][10]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen WhatsApp Inc. wurde 2009 in Santa Clara, Kalifornien von Jan Koum[11] und Brian Acton gegründet.[12]

WhatsApp hatte im Februar 2014 mehr als 450 Millionen Nutzer,[13] die mindestens einmal pro Monat aktiv waren.[14] Der Name ist ein Wortspiel: What’s app klingt nach englisch „What’s up?“ („Was ist los?“, „Was geht?“) und beinhaltet das Kürzel App („Anwendung“).

Am 19. Februar 2014 kaufte das US-Unternehmen Facebook Inc. Whatsapp Inc. für insgesamt 19 Milliarden US-Dollar (13,81 Milliarden Euro), gestückelt in 4 Milliarden bar sowie Facebook-Aktien im Restwert.[13][15] Im Zuge des Verkaufs wechselte WhatsApp-Mitgründer Jan Koum in den Facebook-Verwaltungsrat. Im Rahmen der Berichterstattung über die Facebook-Übernahme im Februar 2014 wurden in den Medien vielfach Datenschützer und Datenschutzbeauftragte mit der Empfehlung zitiert, das Angebot von WhatsApp nicht mehr zu verwenden und stattdessen verschlüsselte Dienste wie Threema, surespot, ChatSecure oder den Telegram Messenger zu benutzen.

WhatsApp wurde unter anderem für das Fehlen einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und für seine allgemeinen Geschäftsbedingungen kritisiert, die dem Unternehmen erlauben, Medien der Nutzer zu kommerziellen Zwecken zu verwenden.[9][10]

Am 18. November 2014 gab WhatsApp bekannt, eine Partnerschaft mit Open WhisperSystems eingegangen zu sein und diese in Kooperation eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den Messenger zu entwickeln (basierend auf dem Protokoll des TextSecure Messengers). Bis jetzt werden nur Nachrichten der Android-Version verschlüsselt, bald sollen Medien, sowie Standorte und auch betriebssystemübergreifend verschlüsselt werden.[16]

Funktion[Bearbeiten]

Whatsapp ist im Gegensatz zu SMS kein eigener Dienst des Mobilfunkanbieters, sondern nutzt den Internetzugang. Die Anwendung gehört zur Gruppe der Instant-Messaging-Programme. Sie verwendet das Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP).[17] Whatsapp ist für die Betriebssysteme Android, Apple iOS, Blackberry, Symbian, Nokia Series 40, Windows Phone und MeeGo erhältlich.[18] Unter Windows, MacOS oder in Webbrowsern kann man Whatsapp nur mit Hilfe von Android-Emulatoren nutzen.[19][20] Außerdem ist eine Telefonnummer für die Registrierungs-SMS notwendig. Ebenfalls ist WhatsApp auf dem Handy-Betriebssystem Firefox OS nur mit einer speziellen, nicht offiziell von WhatsApp unterstützten Webapp nutzbar. Hierbei muss der Nutzer jedoch einige Nachteile in Kauf nehmen.[21]

Whatsapp liest Daten aus dem Adressbuch des Telefons aus gleicht sie auf seinen Servern ab. Der Benutzer muss für Whatsapp seine Adressdaten offenlegen, auch über Nutzer, die selbst gar nicht bei Whatsapp registriert sind.

Zusätzlich zum Senden von Text- und Sprachnachrichten besteht die Möglichkeit, Foto-, Kontakt-, Video- und Audiodateien auszutauschen sowie den eigenen Standort mitzuteilen, der per GPS ermittelt wurde. Demnächst wird auch das Telefonieren (Voice over IP) über WhatsApp möglich sein.[22]

Verfügbarkeit[Bearbeiten]

Whatsapp lässt sich durch den offiziellen Vertriebskanal der jeweiligen Plattformen beziehen. Für Benutzer mit Apple iOS ist Whatsapp seit dem 17. Juni 2013 kostenlos herunterladbar, das Abomodell tritt, wie bei Android, nach einem Jahr in Kraft. Nutzer, die Whatsapp vor dem 17. Juni 2013 gekauft haben, erhalten eine lebenslange Lizenz.

Benutzern der Android-Plattform wird für ein Jahr eine kostenlose Nutzung offeriert, danach soll eine Gebühr von 0,99 US-Dollar (0,89 €/Jahr) entrichtet werden. Allerdings hat Whatsapp zu Beginn von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch gemacht, d. h. das Programm war dauerhaft kostenlos nutzbar. Die Nutzung auf Windows Phones ist bis 2021 frei.[23] Whatsapp rechtfertigte die komplizierte Preisstruktur mehrfach durch die unterschiedlichen Provisions- und Zahlungsrichtlinien der Vertriebsplattformen.[24]

Whatsapp wurde gleich mehrfach von Mobilfunkgesellschaften blockiert. Unter Umständen ist die Buchung einer speziellen Tarifoption notwendig, um Dienste wie diesen nutzen zu können, womit die Netzbetreiber ihre Ausfälle bei den Einnahmen durch SMS-Versand kompensieren wollen. Im September 2012 wurde der bislang größte Ausfall bekannt, bei dem ein großer Teil der Kunden von Telekom Deutschland keine Nachrichten über Whatsapp senden und empfangen konnte.[25]

Bedeutung[Bearbeiten]

Entwicklung der Nutzerzahlen in Deutschland

Mittlerweile (Stand: März 2013) werden über Whatsapp täglich mehr als siebzehn Milliarden Nachrichten verschickt.[26] Damit konnte die Zahl der täglichen Nachrichten binnen zehn Monaten (Oktober 2011 bis August 2012) mehr als verzehnfacht werden.[27] Laut App Monitor Deutschland des Magazins Focus nutzten im September 2012 rund 42,9 Prozent der befragten Android-Smartphone-Nutzer den WhatsApp-Messenger. Whatsapp hat in Deutschland nach eigenen Angaben vom 16. Januar 2014 mehr als 30 Millionen aktive Nutzer.[28]

Der Schweizer Mobilfunkanbieter Swisscom verzeichnete während der Festtage 2012 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der versendeten SMS um 10 auf 65 Millionen. Die Swisscom erklärt dies durch die vermehrte Nutzung von WhatsApp und anderen Diensten.[29]

Sicherheit/Kritik[Bearbeiten]

Bereits im Mai 2011 wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die das Übernehmen der Benutzerkonten durch Unbefugte ermöglichte.[30] In Whatsapp getätigte Konversationen wurden unverschlüsselt in Klartext gesendet und empfangen, weshalb diese für Unbefugte mitlesbar waren.[31] Seit August 2012 wurden die Konversationen der Nutzer verschlüsselt versendet.[32]

Am 6. Januar 2012 veröffentlichte ein Unbekannter eine Website, die es ermöglichte, den Status eines beliebigen WhatsApp-Benutzers unter der Voraussetzung zu ändern, dass dessen Telefonnummer bekannt war.[33] Nach Angaben des Hackers wurde hierbei nur eine von vielen Sicherheitslücken ausgenutzt. Am 9. Januar 2012 berichtete die Whatsapp Inc., dass die betroffene Website endgültig gelöscht werden würde, jedoch war das Blockieren der IP-Adresse der Website die einzige Maßnahme, die getroffen worden war. Als Reaktion darauf wurde vom Hacker eine Windows-Anwendung zum Herunterladen bereitgestellt, mit welcher diese Blockade umgangen werden konnte.

Einige Tage später, am 13. Januar 2012, verschwand Whatsapp ohne Angabe von Gründen aus dem App Store von Apple.[34] Das Entwicklungsunternehmen von Whatsapp reichte daraufhin eine neue Version der App bei Apple ein, die in den App Store aufgenommen wurde.[35]

Im Mai 2012 kritisierte die Stiftung Warentest das Datensendungsverhalten der App, da diese alle gespeicherten Telefonnummern (die bei Whatsapp als Nutzerkennungen dienen) unverschlüsselt an den Whatsapp-Server überträgt, und vergab das Urteil „sehr kritisch“.[36] Auch in einem Schnelltest im Februar 2014 erhielt die App das Urteil „sehr kritisch“ im Bereich Datenschutz.[37]

Im September 2012 wurde bekannt, dass sich fremde Konten mit leicht zugänglichen Informationen kapern lassen.[38] Dazu genügen unter Android die Telefonnummer des Nutzers und die Seriennummer (IMEI) seines Smartphones und bei iOS die MAC-Adresse der WLAN-Schnittstelle. Aus beiden Daten lässt sich mit einem einfachen Skript das Passwort zu dem WhatsApp-Konto errechnen. Ein Hacker hat eine Website[39] erstellt, über die sich so Nachrichten von fremden Konten versenden lassen. Die zwischenzeitlich geschlossene Sicherheitslücke trat im November 2012 erneut auf.[40]

Am 24. Juli 2013 veröffentlichte die Berliner Sicherheitsfirma Curesec eine Sicherheitslücke, die es ermöglicht, im Zahlungsprozess der Chat-Applikation in den Besitz von Zahlungsdaten für Google Wallet und PayPal zu kommen.[41][42][43]

Am 8. Oktober 2013 gelang es einer Hackergruppe, die sich Palestinian Hackers nennt, einen DNS-Server so zu manipulieren, dass er eine falsche IP-Adresse für die WhatsApp-Domain zurücklieferte (DNS-Spoofing).[44]

Thijs Alkemade, der Chefentwickler des Instant-Messaging-Clients Adium, ist der Ansicht, dass die Verschlüsselung der Nachrichten als zu schwach und als kompromittiert betrachtet werden müsse, da der schwache Algorithmus RC4 und in beiden Kommunikationsrichtungen der gleiche Schlüssel, Initialisierungsvektor und HMAC-Schlüssel verwendet worden sei.[45]

Niederländische und kanadische Behörden ermitteln gegen das Unternehmen wegen Verletzung von Datenschutzbestimmungen.[46] Whatsapp greift auch auf Informationen über Nichtnutzer des Dienstes zu und speichert diese. Zudem ist die Sicherheit der Nachrichten weiterhin ungewiss.[47]

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat 2014 vor dem Landgericht Berlin erfolgreich gegen WhatsApp geklagt, da die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Messaging-Dienstes nur auf Englisch zur Verfügung stehen. Außerdem wurde das unzureichende Impressum beklagt, das weder eine Anschrift noch eine Telefonnummer aufweist. Wenn WhatsApp nicht innerhalb von zwei Wochen nach Entgegennahme der Klageschrift Einspruch einlegt, müssen die AGB auch auf Deutsch angeboten werden.[48]

Im November 2014 wurde die „Gelesen“-Funktion eingeführt. So kann man anhand blauer Häkchen sehen, dass der Empfänger die Nachricht gelesen hat.[49] Außerdem wurde im selben Monat bekanntgegeben, dass die App mit den nächsten Updates eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhalten soll, wodurch ein Mitlesen der Nachrichten praktisch unmöglich sei. Zum Einsatz kommt dabei dasselbe quelloffene Protokoll, das bereits im Messenger TextSecure implementiert wurde. Allerdings werden zukünftige WhatsApp-Versionen weiterhin proprietär bleiben, wodurch unabhängige Quellcodeanalysen nicht möglich sind.[50] [51]

Open Whatsapp Project[Bearbeiten]

Das Open Whatsapp Project[52] ist eine quelloffene Neuimplementierung der WhatsApp-Client-Software durch eine von WhatsApp unabhängige Gruppe. Ursprünglich vorgesehen für das Nokia N9, das offiziell nicht WhatsApp unterstützt, wurde diese Software auch auf Blackberry 10 portiert. Es handelt sich dabei um eine Client-Software für das jeweilige Mobilgerät, die den Dienst von WhatsApp lediglich zur Verfügung stellt. Somit bleiben alle Datenschutz- und Sicherheitsrisiken auch bei dieser Lösung bestehen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Downloadseite für Android bei play.google.com, abgerufen am 24. November 2014.
  2. Downloadseite für Android bei whatsapp.com, abgerufen am 21. Dezember 2014 (englisch).
  3. Vorschauseite für iOS bei itunes.apple.com, abgerufen am 19. November 2014.
  4. Downloadseite für Blackberry bei appworld.blackberry.com, abgerufen am 12. Dezember 2014.
  5. Downloadseite für Symbian bei whatsapp.com, abgerufen am 12. Dezember 2014 (englisch).
  6. Downloadseite für Windows Phone bei windowsphone.com, abgerufen am 6. November 2014.
  7. WhatsApp hat 600 Millionen Nutzer. Heise online, 25. August 2014, abgerufen am 25. August 2014.
  8. Benedikt Fuest, Thomas Jüngling und Tina Kaiser: „WhatsApp-Nutzer fürchten Analyse ihrer Daten“, Die Welt vom 23. Februar 2014, gesichtet am 23. Februar 2014
  9. a b nck/AFP: "Übernahme durch Facebook: Datenschützer ruft zu Boykott von WhatsApp auf" auf spiegel.de vom 21. Februar 2014, gesichtet am 21. Februar 2014
  10. a b Die Zeit: Weg von WhatsApp – aber wohin?, vom 20. Februar 2014
  11. Biographie Jan Koum
  12. SMS-Ersatz: Die mysteriöse Story von WhatsappVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter, ftd vom 19. Dezember 2012 (abgerufen am 21. November 2012)
  13. a b Milliarden-Übernahme: Facebook kauft Konkurrenten WhatsApp, spiegel.de
  14. All Things D vom 19. Dezember 2013
  15. Facebook übernimmt WhatsApp. Tagesschau.
  16. WhisperSystems: Open Whisper Systems partners with WhatsApp to provide end-to-end encryption. Blogeintrag, 18. November 2014.
  17. WhatsApp? Nicht ohne Risiken. In: Gedankenfreiheit. 22. März 2011, abgerufen am 25. Februar 2012.
  18. Download. Whatsapp Inc., abgerufen am 25. Februar 2012.
  19. Whatsapp auf dem PC nutzen mit BlueStacks Player. In: OnSoftware. Abgerufen am 12. Mai 2013.
  20. Whatsapp im Browser: Ein Android-Emulator macht es möglich. In: OnSoftware. Abgerufen am 12. Mai 2013.
  21. WhatsApp jetzt auch auf dem Firefox OS Handy nutzen mit Wassap. In: OnSoftware. Abgerufen am 25. Februar 2014.
  22. Rainer Schuldt: WhatsApp: Anruf-Funktion in der neuen Beta aufgetaucht. Computerbild.de, 12. Mai 2014, abgerufen am 13. Juni 2014.
  23. Whatsapp for Android. Whatsapp Inc., abgerufen am 25. September 2012: „… after free trial period you can purchase service for $0.99 USD/year.“
  24. Lars Budde: Whatsapp fordert jetzt jährliche Gebühr von Android-Nutzern. In: t3n Magazin. 20. November 2012, abgerufen am 20. November 2012.
  25. Alexander Zollondz: WhatsApp-Ausfall: Telekom arbeitet an Fehlerbehebung. In: Netzwelt. 6. September 2012, abgerufen am 6. September 2012.
  26. SMS-Ersatzdienst: Whatsapp plant auch für iPhones Abogebühren. 18. März 2013, abgerufen am 18. März 2013.
  27. Tero Kuittinen: Whatsapp now delivers 10 billion messages each day. 23. August 2012, abgerufen am 20. November 2012.
  28. Christof Kerkmann: Nutzerrekord: Whatsapp rückt Facebook auf die Pelle. Handelsblatt, 17. Januar 2014, abgerufen am 18. Januar 2014.
  29. Mark Schröder: Festtagsgrüsse per Whatsapp statt per SMS. PCtipp, 27. Dezember 2012, abgerufen am 29. Dezember 2012.
  30. Signup goof leaves Whatsapp users open to account hijacking. In: The Next Web. 23. Mai 2011, abgerufen am 26. Februar 2012 (englisch).
  31. Whatsapp leaks usernames, telephone numbers and messages. Your Daily Mac, abgerufen am 26. Februar 2012.
  32. Whatsapp versendet keinen Klartext mehr. In: Heise Online. 24. August 2012, abgerufen am 13. September 2012.
  33. WhatsApp: Sicherheitslücke erlaubt Status-Änderungen fremder Nummern – Entwickler ignorieren Hinweise. In: iFun. Abgerufen am 26. Februar 2012.
  34. Whatsapp für iPhone aktuell nicht verfügbar, Entwickler geben keine konkrete Stellungnahme (Update). In: Macerkopf. 13. Januar 2012, abgerufen am 26. Februar 2012.
  35. Whatsapp Messenger für iPhone zurück im App Store, Update bringt kleine Verbesserungen. In: Macerkopf. 17. Januar 2012, abgerufen am 26. Februar 2012.
  36. Datenschutz bei Apps: Welche Apps Ihre Daten ausspähen. In: test.de. 31. Mai 2012, abgerufen am 19. Februar 2014.
  37. Messenger-Schnelltest der Stiftung Warentest test.de vom 26. Februar 2014.
  38. Ronald Eikenberg: WhatsApp-Accounts fast ungeschützt. In: Heise Online. 14. September 2012, abgerufen am 20. November 2012.
  39. http://whatsapp.filshmedia.net/
  40. Erneut Account-Klau bei Whatsapp möglich. In: Heise. 29. November 2013, abgerufen am 29. November 2012.
  41. WhatsApp-Zahlungen manipulierbar. In: Heise. 26. Juli 2013, abgerufen am 25. November 2013.
  42. Sicherheitsfirma: Über Whatsapp lassen sich Paypal- und Google-Konten ausspionieren/. In: ZDNet. 25. Juli 2013, abgerufen am 25. November 2013.
  43. Whatsapp Weakness ‘Could Expose PayPal, Google Accounts’. In: TechWeekEurope. 25. Juli 2013, abgerufen am 25. November 2013.
  44. Hackerangriff auf Whatsapp. In: Heise. 8. Oktober 2013, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  45. WhatsApp-Verschlüsselung ruft Zweifel hervor. In: Heise. 8. Oktober 2013, abgerufen am 30. Oktober 2013.
  46. WhatsApp-Prüfung: Datenschützer kritisieren Adressbuch-Upload. Spiegel Online, 9. Januar 2013, abgerufen am 12. Dezember 2013.
  47. Datensicherheit: WhatsApp. In: WDR. 3. Dezember 2013, abgerufen am 3. Dezember 2013.
  48. AGB von Whatsapp für ungültig erklärt. In: inside-handy.de. 28. Mai 2014, abgerufen am 28. Mai 2014.
  49. Whatsapp.com: Was sind diese Häkchen neben meinen Nachrichten?
  50. WhatsApp bekommt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. heise.de, 18. November 2014, abgerufen am 18. November 2014.
  51. Hanno Böck: Whatsapp übernimmt Verschlüsselung von Textsecure. In: Golem.de. 18. November 2014, abgerufen am 19. November 2014.
  52. Projektseite von OpenWhatsapp. Abgerufen am 2. September 2014.