Wickrath

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51.12849096.410718Koordinaten: 51° 7′ 43″ N, 6° 24′ 39″ O

Wickrath
Wappen der ehemaligen Stadt Rheindahlen
Höhe: 35– m
Fläche: 6,41 km²
Einwohner: 17.286 (31. Mrz. 2012)
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 41189
Vorwahl: 02166
Karte

Lage von Wickrath im Stadtbezirk West von Mönchengladbach

Schloss Wickrath

Schloss Wickrath

Wickrath ist Teil des Stadtbezirks West von Mönchengladbach und war bis zur Gebietsreform eine eigenständige Gemeinde im Kreis Grevenbroich. Am 1. Januar 1975 wurde sie im Zuge der Verschmelzung von Mönchengladbach mit Rheydt eingemeindet.

Gliederung[Bearbeiten]

Zur früheren ehemaligen Gemeinde gehören die Stadtteile Wickrath-Mitte, Wickrath-West, Wickrathhahn, Wickrathberg, Buchholz, Beckrath, Herrath und Wanlo.

Am 31. März 2012 wohnten im Stadtbezirk Wickrath 17.286 Einwohner, die sich wie folgt auf die Stadtteile der ehemaligen Gemeinde verteilten:[1]

  • Wickrath-Mitte = 10.393 Einwohner
  • Wickrath-West = 3587 Einwohner (mit Buchholz, Beckrath, Herrath, Wickrathhahn)
  • Wickrathberg = 2173 Einwohner
  • Wanlo = 1133 Einwohner

Die Postleitzahl von Wickrath ist 41189. Bis zur Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen war die Bezeichnung 4050 Mönchengladbach 4, vor der Gemeindereform lautete die Postleitzahl 4072.

Geschichte[Bearbeiten]

Wickrath (Wyckrayd) (1573)

Schon zur Römerzeit wurde das Gebiet des heutigen Wickrath besiedelt. Es existieren zahlreiche Trümmerstellen im Gebiet des heutigen Wickrath, Wickrathberg, Wanlo, Beckrath, Buchholz und Wickrathhahn.[2] Diese Trümmerstellen waren vermutlich alles Bauernhöfe (Villa rustica), die das nur wenige Kilometer entfernte römische Dorf (Vicus Mülfort) und die Römerlager am Rhein, versorgten. Diese Bauernhöfe wurden durch den Überfall der Franken im Jahr 274 n.Chr. zerstört.

Erst im 9. und 10. Jahrhundert wurde das Gebiet, wie im Fall von Mönchengladbach von den Franken neu entdeckt und besiedelt. Die früheste schriftliche Erwähnung des Ortsnamens Wickrath, ist nach neuesten Untersuchungen nicht durch Urkunden von 961 und 1068, die beides Fälschungen sind, sondern erst für die Jahre 1104/1105 belegt. Zu dieser Zeit tauchte in der abgefaßten Lebensgeschichte des Kölner Erzbischofs Anno II. ein Graf Gerlach, der Besitzer der Burg Wichinrod, auf.[3] Diese Burg dürfte dort gelegen haben wo heute noch das Schloss ist und war eine Wasserburg.[4]

Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Wickrath mit den Städten Mönchengladbach und Rheydt zusammengelegt und verlor ihre Selbständigkeit.[5]

Im Oktober 2009 beschloss der Stadtrat, die Anzahl der Stadtbezirke Mönchengladbachs auf vier zu reduzieren. Daraus ergab sich für Wickrath eine Zusammenlegung mit dem Ortsteil Rheindahlen zum Stadtbezirk West.

Eingemeindung 1975[Bearbeiten]

Gegen den heftigen Widerstand des Wickrather Gemeinderates wurde die Gemeinde Wickrath 1975 in die neue Großstadt Mönchengladbach eingemeindet. Dabei änderten sich nicht nur die bisherige Postleitzahl (4072) und das KfZ-Kennzeichen (GV für Kreis Grevenbroich), sondern auch viele Straßennamen mussten geändert werden, da es bereits gleichnamige Straßen in Mönchengladbach oder Rheydt gab:

Vor 1975 Ab 1975
Hauptstraße Quadtstraße
Rheydter Straße Gelderner Straße
Odenkirchener Straße Hochstadenstraße
Fliethstraße Op de Fleet
Bismarckallee Trompeterallee
Im Winkel An der Lohmühle

Politik[Bearbeiten]

Wickrather Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Wickrath
Blasonierung:

„Zusammengesetztes Wappen aus schwarzem Adler und drei aufgelegten Schilden, die beiden unteren geneigt. Der obere geteilt in Silber (mit Hermelinschwänzen) und Grün, das Linke mit silbernem, gezahntem Andreaskreuz auf Rot; das Rechte gedrittelt durch zwei silberne Wechselzinnen-Balken auf Rot.“[6]

Beschreibung:

Das Wickrather Wappen ist ein zusammengesetztes Wappen aus schwarzem Adler und drei aufgelegten Schilden, von denen die beiden unteren geneigt sind. Der obere Schild ist zweigeteilt. Die obere Hälfte ist Silber mit Hermelinschwänzen, und die untere Hälfte Grün. Der linke Schild zeigt ein silbernes, gezahntes Andreaskreuz auf rotem Grund. Der rechte Schild ist ebenfalls rot und wird durch zwei silberne Wechselzinnen-Balken gedrittelt. Alle vier Bestandteile versinnbildlichen Familien, die im Besitz der Herrschaft Wickrath waren. Bis 1310 gehörte sie als geldrisches Lehen den Grafen von Are-Hochstaden. Ihren Namen andeutend, führten diese den Adler (Aar) im Wappen. 1335 belehnte der geldrische Graf den Herrn von Broichhausen mit Wickrath. Dessen Wappen unterscheidet sich vom silber-grünen Schild im Wickrather Wappen nur durch fünf Steckkreuze im grünen Feld. Auf dem rechten Adlerfang liegt das Wappen der Hompeschs; 1488 wurden sie mit Wickrath durch den Kaiser belehnt, d. h., die bisher geldrische Herrschaft Wickrath wurde reichsunmittelbar und somit ein eigenständiges Territorium. Die Herren von Hompesch wurden demzufolge Reichsfreiherren zu Wickrath. Von 1502 bis zur Übernahme Wickraths durch die Franzosen 1796 waren die Herren von Quadt im Lehensbesitz der Reichsfreiherrschaft Wickrath. Ihr Wechselzinnen-Wappen liegt auf dem linken Fang des Adlers. Das Gesamtwappen Wickraths ist nicht ohne Reiz; es fällt besonders auf, dass es nicht die übliche Schildform hat, sondern ein Adler-Wappen ist. Dieser Adler ist der der Familie Are und darf nicht fehlgedeutet werden als preußischer oder als Reichsadler, etwa wegen der ehemaligen Reichsunmittelbarkeit Wickraths; seit 1909 war es den Gemeinden untersagt, diese Adler in ihren Wappen zu führen. Das Wickrather Wappen wurde 1926 entworfen, kurz bevor die Bürgermeisterei zum Amt erklärt wurde (1927). Sein Schöpfer war Professor Otto Hupp.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1800–1809 Franz Schaumburg (bis 1814 als Maire)
  • 1816–1856 Wilhelm Valentin Denhard
  • 1856–1883 Hugo Naegelée
  • 1884–1919 Wilhelm Kloeters
  • 1919 – März 1945 Karl Dißmann
  • 1945 – Januar 1946 Franz Otten
  • 1946 – April 1946 Gottfried Corsten
  • 1946 – Oktober 1947 Josef Sommer
  • 1947 – Oktober 1948 Karl Dißmann
  • 1948 – November 1950 Hermann Schagen
  • 1950 – November 1951 Willi Dörges
  • 1951 – Oktober 1952 Heinrich Gerhards
  • 1952 – November 1954 Willi Dörges
  • 1954 – April 1961 Heinrich Sattelmeyer
  • 1961 – September 1968 Gustav Karsch
  • 1968 – Dezember 1969 Theodor Müller
  • 1969 – April 1970 Heinz Trauten
  • 1970 – Dezember 1974 Konrad Bäumer

Gemeindedirektoren[Bearbeiten]

  • 1946 – März 1948 Matthias Raaf
  • 1948 – August 1950 Karl Dißmann
  • 1950 – Februar 1963 Karl Eßer
  • 1963 – Dezember 1974 Wolfgang Krane

Bezirksverwaltungsstellenleiter/in[Bearbeiten]

  • 1. Januar 1975 – Februar 2004 Hans-Josef Pisters (auch Standesbeamter)
  • März 2004 bis April 2005 Annemarie Beiten-Abrahams
  • 8. April 2005 bis 22. Oktober 2009 Michael Oehlers
  • 21. Oktober 2009 bis 31. August 2014 Ludwig Geilen
  • ab 1. September 2014 Heiko Heisters

Bezirksvorsteher/in[Bearbeiten]

  • 1975–1989 Konrad Bäumer (CDU)
  • 1989–1999 Friedel Coenen (SPD)
  • 1999–2009 Marianne Beckers (CDU)
  • ab 10. November 2009 Arno Oellers (CDU)

Seit 2010 bilden Rheindahlen und Wickrath den Bezirk West.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Ort Wickrath wird von der Autobahn A 61 tangiert. Es gibt insgesamt drei Autobahnanschlussstellen: MG-Wickrath (13), MG-Wickrathberg (14) und MG-Wanlo (16). Die Anschlussstelle Wickrath führt in den Ortskern und in das Gewerbegebiet MG-Wickrath. Im Südosten von Wickrath liegt das Autobahnkreuz Wanlo. Hier kreuzen sich die A 61 und die A 46.

Der Haltepunkt Wickrath an der Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach gehört der Bahnhofskategorie 6 an und wird stündlich von der Rhein-Niers-Bahn zwischen Duisburg Hauptbahnhof und Aachen Hauptbahnhof bedient.

Bahnhof Wickrath[Bearbeiten]

Früher befand sich an Stelle des Haltepunkts ein Bahnhof. Die ehemaligen Gleisanlagen und Gebäude zur Güterverladung wurden Anfang der 2000er Jahre zurückgebaut, an ihrer Stelle befindet sich heute ein Supermarkt. In Richtung Rheydt blieben jedoch zunächst drei Ausweichgleise des Bahnhofs erhalten. Der Bahnhof war bis Ende 2007 mit Formsignalen ausgerüstet, der Betrieb wurde von den mechanischen Stellwerken Wf und Ws gesteuert. Seit Anschluss des Streckenabschnitts an das ESTW Grevenbroich sind die Stellwerke außer Funktion und die Formsignale durch Ks-Signale ersetzt. Da außerdem sämtliche Weichen des Bahnhofs entfernt wurden, handelt es sich seitdem um einen Haltepunkt. Lediglich ein Teilstück eines Ausweichgleises am nördlichen Bahnhofsende blieb als Stumpfgleis erhalten, dieses gehört jedoch jetzt zum Bahnhof Rheydt Gbf. Das Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Wickrath ist bis heute erhalten, wird jedoch nicht mehr als solches genutzt.

Anfang 2008 wurden Pläne des VRR, der Deutschen Bahn und des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums bekannt, den Haltepunkt umzubenennen. Sein neuer Name soll Mönchengladbach-Wickrath lauten. Der Haltepunkt Wickrath besitzt seit dem 27. Oktober 2011 einen neuen Außenbahnsteig für Züge Richtung Aachen; der bisherige Mittelbahnsteig wurde außer Betrieb gesetzt und der Übergang durch einen Zaun gesperrt; bis Mitte Januar 2011 sollte der alte Bahnsteig zurückgebaut werden.[7] So lange der Mittelbahnsteig genutzt wurde musste dieser überwacht werden, da nur ein höhengleicher Zugang über das Gegengleis existierte. Außerdem war aus demselben Grund während des Halts eines Zuges Richtung Aachen kein Zugverkehr auf dem Gleis in Richtung Mönchengladbach gestattet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauten[Bearbeiten]

Verbliebener Stumpf des Wasserturms
  • Schloss Wickrath mit Schlosspark als Teil der Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas
  • Schlossbad Niederrhein (ehemals: Wickrather Schlossbad) an der Wickrathberger Straße. Der Neubau wurde im Februar 2008 eröffnet und soll als Spaßbad Badegäste aus der ganzen Region anziehen.
  • Jüdischer Friedhof an der Roßweide. Hier findet sich auch das Grabmal der Gretel Spier, das um 1936/37 von dem Bildhauer Leopold Fleischhacker geschaffen wurde.
  • Schlossmühle Wickrath ehemalige Lohmühle an der Hochstadenstraße/Schlosspark. Heutzutage als Wohnraum genutzt.
  • Wickrather Lederfabrik Industriedenkmal, 1999 als Wohn- und Geschäftshausanlage umgewidmet, unter Beibehalt der architektonischen Eigenheiten sowie der historischen Straßenfront.
  • Wickrather Wasserturm; Der 1912 erbaute und 55 m hohe Turm war bis 1979 in Betrieb. Seit 1979 stand er ungenutzt. 2006 wurde die Turmhaube mit dem Wasserbehälter entfernt.[8] Der nicht unter Denkmalschutz stehende Wasserturm wurde im Januar 2012 abgerissen.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Die Prunk (Schützenfest) findet jährlich drei Wochen nach Pfingsten statt.

Vereinsleben[Bearbeiten]

  • Der Verein „Rheinisches Pferdestammbuch“ ist im Ostflügel von Schloss Wickrath untergebracht. Er hat sich zum Ziel gesetzt, Schloss Wickrath als Zentrum der rheinischen Pferdezucht wiederzubeleben. Bereits von 1892 bis 1911 hatte das Rheinische Pferdestammbuch seinen Sitz im Schloss Wickrath. Ferner war in der Schlossanlage bis 1957 das Landgestüt Warendorf, 1826 als „Königlich-Preußisch-Rheinisch-Westfälisches Landgestüt“ gegründet, untergebracht. Der Verein „Rheinisches Pferdestammbuch“ hat rund 5000 Mitglieder und betreut 8000 Zuchtpferde aus 50 verschiedenen Pferderassen.
  • Die Wickrather Schützengesellschaft von 1967 e. V. St. Antonius ist sei 2006 Mitglied im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften.
  • Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich


  • HSG DJK TUS Wickrath Handball

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Bekannte Wickrather[Bearbeiten]

  • Johanna Ey (* 4. März 1864 in Wickrath; † 27. August 1947 in Düsseldorf), Galeristin; Ihr zu Ehren wurde in Wickrath ein Denkmal errichtet.
  • Michael Cramer (* 1. März 1930 in Wickrath; † 28. November 2000 in München), Filmschauspieler und Synchronsprecher.
  • Günter Seuren (* 18. Juni 1932 in Wickrath; † 10. Dezember 2003 in München), Schriftsteller.
  • Rebecca Gablé (Ingrid Krane-Müschen; * 25. September 1964 in Wickrath), Schriftstellerin („Die Siedler von Catan“).
  • Ulla Lenze (* 18. September 1973), Schriftstellerin.
  • Ina Menzer (* 10. Oktober 1980 in Atbasar, Kasachstan), Boxerin.

Literatur[Bearbeiten]

  • Joseph Husmann, Theodor Trippel: Geschichte der ehemaligen Herrlichkeit bezw. Reichsgrafschaft und der Pfarre Wickrath. Teil 1 + 2, 1909-1911.
  • Günter Krings: Die Reichsunmittelbarkeit Wickraths 1488-1794. Zur frühneuzeitlichen Verfassungs- und Landesgeschichte eines niederrheinischen Kleinterritoriums im deutschen Reich. In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 206 (2003), S. 95-128.
  • Wolfgang Löhr: Mönchengladbach-Wickrath. Reihe: Rheinische Kunststätten, 255. Hg. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Neusser Druckerei & Verlag, Neuss 1981 ISBN 3-88094-390-7.
  • Wolfgang Löhr: Rheinischer Städteatlas: Wickrath. Landschaftsverband Rheinland, 2. Auflage 1998
  • Wickrath in alten Ansichten. Hg. Heimat- und Verkehrsverein, Wickrath 1982.
  • Michael Marx: Geschichte der ehemaligen Herrlichkeit bezw. Reichsgrafschaft und der Pfarre Wickrath. Teil 3: 1900 – 1974. Heimat- und Verkehrsverein, Wickrath 1996.
  • Wilhelm Kuhlen: Streifzüge durch die Geschichte der Herrschaft Wickrath. Heimat- und Verkehrsverein, Wickrath 1988.
  • Karl-Heinz Schumacher: Schloß Wickrath. Eine niederrheinische Schloßanlage in alten und neuen Bildern. Heimat- und Verkehrsverein, Wickrath 2003 ISBN 3-00-012882-4.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Stadt Mönchengladbach, Der Oberbürgermeister, Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Abt. Statistik (Hrsg.): Die Bevölkerung der Stadt Mönchengladbach am Ort der Hauptwohnung nach Stadtbezirken und Stadtteilen am 31.03.2012. Mönchengladbach 31. März 2012 (PDF-Dokument; 15,38 KB).
  2.  Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung (Hrsg.): Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte. 1, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland, Abtei Brauweiler, 50259 Pulheim 1994, ISBN 3-7927-1375-6, S. 253–267.
  3.  Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung (Hrsg.): Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte. 1, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland, Abtei Brauweiler, 50259 Pulheim 1994, ISBN 3-7927-1375-6, S. 438.
  4.  Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung (Hrsg.): Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte. 1, Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland, Abtei Brauweiler, 50259 Pulheim 1994, ISBN 3-7927-1375-6, S. 237–267.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 291.
  6. Wickrath Chronik Teil 1. Heinz-Josef Katz. 15. Oktober 2011. Abgerufen am 12. Mai 2012.
  7. Rückbau des alten Mittelbahnsteigs am Bahnhof Wickrath, Meldung auf bahnaktuell.net vom 2. Januar 2012
  8. Westdeutsche Zeitung - Lokales - Mönchengladbach - Mönchengladbach aktuell - Wasserturm: Haube ab – das war’s schon
  9. Inge Schnettler: Mönchengladbach: Schlosspark-Turnier am Ende. In: rp-online.de. 15. Juli 2012, abgerufen am 2. September 2014.