Grafschaft Moers
Territorium im Heiligen Römischen Reich |
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|---|---|
| Grafschaft Moers | |
| Wappen | |
| Karte | |
| Karte der Grafschaft Moers | |
| Alternativnamen | Mörß, Mors, Murs |
| Entstanden aus | Duisburggau |
| Herrschaftsform | Grafschaft, ab 1702 Fürstentum |
| Herrscher/Regierung | Graf, Fürst |
| Heutige Region/en | DE-NW |
| Reichstag | Reichsfürstenrat, Weltliche Bank: Teil einer 1 Kuriatstimme des niederrheinisch-westfälischen Grafenkollegiums; ab 1702: 1 Virilstimme |
| Reichsmatrikel | 3 Reiter, 12 Fußsoldaten, 45 Gulden (1522) |
| Reichskreis | niederrheinisch-westfälisch |
| Hauptstädte/Residenzen | Moers |
| Dynastien | Haus Moers, ab 1493 Wied, ab 1519 Neuenahr, ab 1600 Nassau-Oranien, ab 1702 Brandenburg-Preußen |
| Konfession/Religionen | römisch-katholisch, ab 1560 protestantisch |
| Sprache/n | Deutsch |
| Fläche | 180 km² (um 1800)[1] |
| Einwohner | 38.000 (um 1800)[1] |
| Aufgegangen in | Frankreich, Département de la Roer (1798) |
Die Grafschaft Moers war ein am linken Niederrhein gelegenes historisches Territorium, das die Städte Moers und Krefeld sowie umliegende Ortschaften umfasste.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
In der näheren Umgegend von Moers, die im 9. Jahrhundert in den Registern der Abtei Werden erwähnt wurde, sind die Grafen von Moers erstmals im Jahre 1160 nachweisbar. Im Archiv der Abtei ist im Codex Ulphilas angegeben: „Wilhelmus .. Comes de Moers .. annis 8. obiit 1160 20 Junii“. Dieser Graf Wilhelm war von 1152–1160 Abt der Abtei.[2] Der nächste urkundlich nachweisbare Graf ist Dietrich von Moers (†1226) (Dietrich auch Theoderich geschrieben). Es folgte sein Sohn und Erbe Dietrich II. (1262–1294) und die weiteren Mitglieder dieser Adelsfamilie, die im nachfolgenden Kapitel „Amtierende Grafen von Moers“ angegeben sind.[3]
Die Grafschaft Moers war im 12. und 13. Jahrhundert vom Erzbistum Köln im Norden und Süden, der Grafschaft Berg im Osten und der Grafschaft Geldern im Westen umgeben. Während es der nördlich gelegenen vom Erzbistum Köln lehensabhängigen Grafschaft Kleve gelang, diese Abhängigkeit 1417 durch Kaiser Sigismund endgültig zu beenden und wie Geldern und Berg auch zu einem Herzogtum zu werden, war dies Moers nicht möglich. Das führte für Moers zu wechselnden Abhängigkeiten mit der jeweiliegen Anerkennung der Oberhoheit durch Kurköln und/oder diesen Grafschaften oder den späteren Herzogtümern. Diese endeten erst 1600 mit der Oberhoheit der Oranier, die 1702 bis 1918 durch die von Brandenburg-Preußen, nur 1796 bis 1813 unterbrochen von Frankreich, abgelöst wurde.
Die größte lokale Macht erlangte die Grafschaft unter Friedrich III., als dieser auch Graf von Saarwerden wurde. Damit waren zwei zwar räumlich getrennte aber unter einem Grafen von Moers vereinte Grafschaften entstanden. Da von 1414 bis 1463 ein Sohn von Friedrich III. als Dietrich II. von Moers Erzbischof von Köln war, erhöhte dies die lokale Bedeutung am Niederrhein zusätzlich. Bereits nach dem Tode von Friedrich III. wurde über eine Teilung der Verbund der zwei Grafschaften wieder aufgelöst. In allen späteren Verbünden mit Moers waren Adelshäuser aus anderen Territorien federführend.
Neben der Stadt Moers umfasste das Herrschaftsgebiet der Grafschaft u. a. die heute zu Duisburg gehörenden Orte Friemersheim und Baerl, das Gebiet der heutigen Stadt Neukirchen-Vluyn und Teile von Rheinberg sowie, als Exklave innerhalb kurkölnischer Gebiete, das südwestlich von Moers gelegene Krefeld und einen kleinen Straßenabschnitt in der Ortschaft Hüls, die moersische Straße. Auch einige kleinere Gebiete auf der rechten Rheinseite, wie zum Beispiel das bis zur Rheinverlagerung im 12. Jahrhundert ursprüngliche linksrheinische Kasselerfeld in Duisburg, gehörten bis 1795/1801 zur Grafschaft Moers.[4] Durch Heirat kam 1376 die reichsunmittelbare Grafschaft Saarwerden hinzu; doch bereits 1417 wurde sie durch Erbteilung als Grafschaft Moers-Saarwerden wieder abgespalten. 1493 fiel die Grafschaft Moers an die Grafschaft Wied und 1519 an die Grafschaft Neuenahr. Die Linie Moers-Saarwerden starb 1527 aus, Saarwerden fiel an die Grafschaft Saarbrücken und damit an das Haus Nassau.
Der in der Liste der Grafen angeführte Graf Vincenz von Moers war jedoch nicht das letzte männliche Mitglied der Grafenfamilie. Der erbberechtige Sohn von Vincens, mit Namen Friedrich, starb jedoch vor dem Vater und dessen Verzicht auf das Grafenamt 1493. Dieser Friedrich hatte aber bereits seinerseits einen Sohn Bernhard. Dieser war von vor 1493 bis 1500 in Paris für den Herzog von Geldern lange Jahre als Vertreter als Geisel in Gefangenschaft. Bevor er seine Nachfolge als Graf von Moers durchsetzen konnte, wurde er in Geldern 1501 vergiftet. Damit war das letzte männliche Mitglied des Grafengeschlechts von Moers gestorben.[5]
Unter Graf Hermann von Neuenahr-Moers (1553–1578) wurde 1560 die Reformation eingeführt. Als Hermann von Neuenahr 1578 starb wurde sein Neffe Graf Adolf von Neuenahr, der 1546 Hermanns Schwester Anna Walburga geheiratet hatte, Nachfolger als Graf von Neuenahr-Moers. Dieser letzte männliche Nachfolger aus dem Adelshaus Neuenahr-Moers war Anhänger vom konvertierten Kölner Erzbischof Gebhard I. von Waldburg und verwickelte die Grafschaft in den Truchsessischen Krieg. Nachdem Graf Adolf als Feldherr truchsessischer Truppen u. a. das zu Kurköln gehörende Kloster Kamp 1586 zerstört hatte, wurde Moers und die Grafschaft zwischen 1586 und 1597 von spanischen Truppen als den Gegnern der von Spanien abtrünnigen Niederländer besetzt, da Graf Adolf seit 1584 Statthalter von Geldern und Overijssel sowie ab 1585 auch von Utrecht war.[6] Ab 1586 war die Grafschaft Moers während der spanischen Besatzung der Stadt Moers Bestandteil des Herzogtums Jülich.[7] Lediglich Rheinberg, das zwar eine kurkölner Stadt war, aber im Bereich von Gebieten der Grafschaft lag, wurde erst im Februar 1590 von kurkölner Truppen zurück erobert.[8]
Nach dem Tode von Graf Adolf am 7. Oktober 1589, der bei einer Pulverexplosion tödlich verletzt verletzt worden war, konnte seine Witwe Anna Walburga das Erbe für die Grafschaft wegen der spanischen Besetzung von Moers nicht antreten.[8] Sie sah hierfür auch keine Möglichkeit ihren Anspruch erfolgreich durchzusetzen. Im Vertrag vom 20. November 1594 übereignete deshalb die Witwe, die zu dieser Zeit im Exil lebte, als rechtmäßige Erbin und Gräfin von Moers die Grafschaft an ihren Verwandten, den Oranier Moritz.[9] Dieser belagerte die Stadt 1597 und konnte sie gewaltlos einnehmen und die Spanier zum Abzug veranlassen. Anna Walburga konnte dann bis zu ihrem Tode in Moers leben.
Nach ihrem Tode am 15. Mai 1600 übernahm Moritz von Oranien das Erbe und beanspruchte die Grafschaft Moers. Allerdings erhob auch wieder Herzog Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg Besitzansprüche. Klevische Abgesandte des Herzogs schlugen deshalb das Patent einer Besitzübernahme an der Burg an und besetzten diese. Im August 1601 griff der Oranier die Burg an und vertrieb die klevische Besatzung. Mit der Anerkenntnis des Oraniers durch den Adel und den Ständen in der Grafschaft am 12. August 1601 als ihren Landesherrn begann die 100-jährige Oranierherrschaft für die Grafschaft Moers. Allerdings verzichtete einer der beiden Rechtsnachfolger vom Herzogtum Jülich-Kleve-Berg, Herzog Wolfgang Wilhelm, nicht auf seine Ansprüche auf die Grafschaft Moers. Neben den Titeln der Herzöge von Pfalz-Neuburg und Jülich-Berg führte er auch noch den Titel Graf von Moers.[10] Die jeweiligen herrschenden Oranier hatten nie ihren Sitz in Moers sondern ernannten jeweils Droste als ihre Statthalter vor Ort.[11]
Letzter Oranier als Graf von Moers war Wilhelm III. von Oranien. Als dieser am 19. März 1702 starb ging die Grafschaft Moers kraft eines älteren Erb- und Lehnsanspruches als Fürstentum an Preußen über. Grundlage dieses Besitzanspruches war die Heirat von Luise Henriette von Oranien, die Tochter von Friedrich Heinrich von Oranien, mit dem Großen Kurfürsten von Brandenburg.[12] Hierdurch erwarben die Brandenburger ein Anrecht auf die Grafschaft Moers über ein vererbbares Kunkellehen. Der Sohn des Großen Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg hatte erst zu Beginn des 18. Jahrhundert die Möglichkeit dieses Lehen mit Aussicht auf Erfolg von den Oranier einzufordern. Da Friedrich III. im Spanischen Erbfolgekrieg ab 1701 die Habsburger Ansprüche mit vertrat, realisierte er diesen Erbanspruch zusammen mit der Königswürde, er ernannte sich zum König „in“ Preußen, und erhielt für beides die Unterstützung durch den damaligen Deutschen Kaisers.
Amtierende Grafen von Moers bis 1702 [Bearbeiten]
| Name | Amtszeit | Anmerkungen | |
|---|---|---|---|
| Ursprungsgeschlecht der Grafen von Moers | |||
| (Wilhelm von Moers) | von 1152 bis 1160 Abt der Abtei Werden, | ||
| Dietrich I. | 1226 bis 1262 | erster urkundlich nachweisbarer amtierender Graf in der Grafschaft Moers | |
| Dietrich II. | 1262 bis 1294 | Sohn von Dietrich I. | |
| Dietrich III. | 1294 bis 1328 | Sohn von Dietrich II. | |
| Friedrich I. | 1328 bis 1346 | Sohn von Dietrich III. | |
| Friedrich II. | 1346 bis 1356 | Sohn des Bruders von Friedrich I.[13] | |
| Dietrich IV. | 1356 bis 1372 | Bruder von Friedrich II.[14] | |
| Friedrich III. | 1328 bis 1417 | Sohn von Dietrich IV., durch seine Ehefrau auch Graf von Saarwerden, | |
| Friedrich IV. | 1417 bis 1448 | ältester Sohn von Friedrich III., der jüngere Bruder Johann von Moers erbte die Grafschaft Saarwerden[15] | |
| Vincenz | 1448 bis 1493 | † 1499, Sohn von Friedrich IV., dankte 1493 zu Gunsten des Ehemannes seiner Enkelin (= Graf Wilhelm II. zu Wied-Runkel) ab | |
| Aus den Adelshäusern Wied-Runkel-Moers und Moers-Saarwerden | |||
| Wilhelm II. zu Wied-Runkel | 1493 bis 1500 | Ehemann der Enkelin Magarete des Grafen Vincenz von Moers)[16] | |
| Johann von Saarwerden | 1500 bis 1507 | Enkel von Friedrich IV. von Moers[17] | |
| Jacob von Saarwerden | 1507 bis 1510 | Bruder von Johann von Saarwerden[18] | |
| Wilhelm III. zu Wied-Runkel[19] | 1510 bis 1519 | ||
| Aus dem Adelshaus Neuenahr-Moers | |||
| Wilhelm II. von Neuenahr | 1519 bis 1553 | Ehemann von Anna, Tochter von Wilhelm III., Graf zu Wied-Runkel (lt. Ehevertrag ab 1519 Graf von Moers, aber Erbverzicht auf Wied-Runkel).[20] | |
| Hermann von Neuenahr der Jüngere | 1553 bis 1579 | Sohn von Wilhelm II. von Neuenahr.[21] | |
| Adolf von Neuenahr | 1579 bis 1589 | Ehemann von Anna Walburga, Schwester von Herrmann von Neuenahr der Jüngere.[22] | |
| Anna Walburga von Neuenahr | 1589 bis 1600 | Tochter von Hermann von Neuenahr dem Jüngeren, Gräfin von Moers, aber nicht amtierend, da die Grafschaft von spanischen Truppen besetzt war)[23] | |
| Aus dem Adelshaus der Oranier | |||
| Moritz | 1600/1601 bis 1625 | Anna Walburga hatte 1594 die Grafschaft Moers ihrem Verwandten Moritz von Oranien überschrieben | |
| Friedrich Heinrich | 1625 bis 1647 | seine Tochter Luise Henriette heiratete den Großen Kurfürsten von Brandenburg, dadurch Anspruch der Preußen auf die Grafschaft als Kunkellehen | |
| Wilhelm II. | 1647 bis 1650 | ||
| Wilhelm III. | 1650 bis 1702 | letzter Oranier, danach übernahm Brandenburg-Preußen die Grafschaft Moers | |
Weblinks [Bearbeiten]
- Moerser Stadtgeschichte, kurze Tabellenfassung
- Stadtarchiv Moers
- [1] Digitalisierte Ausgabe der „Geschichte der Grafschaft Moers“ von Carl Hirschberg
Literatur [Bearbeiten]
- Hermann Altgelt: Geschichte der Grafen und Herren von Moers. Düsseldorf 1845.
- Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39858-8.
- Theodor Joseph Lacomblet: Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder des Erzstifts Cöln, der Fürstenthümer Jülich und Berg, Geldern, Meurs, Cleve und Mark, und der Reichsstifte Elten, Essen und Werden. Aus den Quellen in dem Königlichen Provinzial-Archiv zu Düsseldorf und in den Kirchen- und Stadt-Archiven der Provinz, Band 4, J. Wolf, 1858.
- Rotthoff, Guido: Zu den frühen Generationen der Herren und Grafen von Moers. In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein (AnnHVNdrh) 200, 1997, S. 9–22.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München 1995; S. 390.
- ↑ Hermann Altgelt; In: Geschichte der Grafen und Herren von Moers, 1845, S. [19]5.
- ↑ Hermann Altgelt; In: Geschichte der Grafen und Herren von Moers, 1845, S. [20]6+[23]9.
- ↑ Carl Hirschberg, in: Geschichte der Grafschaft Moers, 1904, S.[11]. (Onlinefassung)
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [97]83.
- ↑ Max Cossen, in: Der kölnische Krieg, 1897, S. [625]599. (Online Fassung)
- ↑ Max Cossen, in: Der kölnische Krieg, 1897, S. [649]629. (Online Fassung)
- ↑ a b Max Cossen, in: Der kölnische Krieg, 1897, S. [654]634. (Online Fassung)
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [207]193.
- ↑ Stadtarchiv Landeshauptstadt Düsseldorf, in: Urkunde 0-2-1-132.0000.
- ↑ Margret Wensky, in: Moers, Geschichte von Frühzeit bis Gegenwart, Band 1.
- ↑ Rheinische Post, in: Artikel über: Luise Henriette von Oranien, 11. Oktober 2011.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [29]15.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [30]16.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [41]27.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [88]74.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160–1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [96]82.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160–1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [96]82.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [98]84.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [99]85.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [196]92.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [159]145.
- ↑ Herrmann Altgelt, in: Familie und Geschichte, Grafschaft Moers 1160-1600 Moers, 1845, Digitalisierte Fassung der Uni Düsseldorf, S. [199]185.
Hochstifter (Fürstbistümer): Utrecht (bis 1528) | Minden (bis 1648) | Verden (bis 1648) | Cambrai (bis 1678) | Lüttich | Münster | Osnabrück | Paderborn | Corvey (ab 1792)
Stifter (Fürstabteien): Stablo-Malmedy | Corvey (bis 1792) | Kornelimünster | Werden | Essen | Herford | Thorn | Echternach
Weltliche Fürstentümer: Jülich-Berg | Kleve | Geldern (bis 1548) | Minden (ab 1648) | Nassau-Dillenburg | Oldenburg (ab 1774) | Ostfriesland (seit 1667) | Lippe (seit 1789) | Moers (ab 1706) | Verden (ab 1648)
Grafschaften und Herrschaften: Bentheim | Manderscheid (bis 1546) | Bronkhorst (bis 1719) | Diepholz | Hoya | Lippe (Grafschaft 1528-1789) | Moers (bis 1541) | Nassau-Dillenburg (bis 1664) | Oldenburg (bis 1774) | Ostfriesland (bis 1667) | Pyrmont | Reichenstein | Rietberg | Salm-Reifferscheid | Sayn | Schaumburg (1647/48 geteilt in Schaumburg-Lippe und Hessen-Kassel) | Spiegelberg | Steinfurt | Tecklenburg | Virneburg | Wied | Winneburg und Beilstein | Anholt | Blankenheim und Gerolstein | Gemen | Gimborn | Gronsveld | Hallermund | Holzappel | Kerpen und Lommersum | Myllendonk | Reckheim | Schleiden | Utrecht? (bis 1548) | Wickrath | Wittem
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