Bundesautobahn 46

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Bundesautobahn 46 in Deutschland
Bundesautobahn 46
Karte
Verlauf der A 46
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Gesamtlänge: 169 km
  davon in Betrieb: 143 km
  davon in Bau: 6 km
  davon in Planung: 19 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 2×2 und 2×3 Fahrstreifen

Die Bundesautobahn 46 (Abkürzung: BAB 46) – Kurzform: Autobahn 46 (Abkürzung: A 46) – führt von der niederländischen Grenze bei Heinsberg bis nach Bestwig im Sauerland.

Die A 46 besteht aus mehreren Teilstücken:

Geschichte[Bearbeiten]

Der mit Wirkung ab 1. Januar 1975 als Bundesautobahn 46 gewidmete Streckenzug umfasste mehrere Abschnitte mit unterschiedlichem Planungs- und Realisierungsstand.

Abschnitt Bundesgrenze D/NL nördlich BrunssumHückelhovenErkelenzHolz[Bearbeiten]

Bis 1972 war der Abschnitt in autobahnähnlicher Ausführung unter der internen Bezeichnung "Bundesstraße 1109" bis zur Bundesgrenze bei Gangelt in Planung.[1] 1973 wurde die Errichtung als Bundesautobahn unter der internen Bezeichnung "Autobahn 205" für die Teilstrecke vom Anschluss an die B 221 südlich Heinsberg bis zum Kreuz Holz vorgesehen.[2] Der sich westlich anschließende Teil Heinsberg - östlich Gangelt (Anschluss an die B 56) sollte nur noch als zweistreifige B 1109 ausgeführt werden, zudem ohne Fortsetzung in Richtung Bundesgrenze.[3] Die Verkehrsfreigaben erfolgten:

  • Heinsberg (B 221) – AS Hückelhoven: 1996 (10,6 km)
  • AS Hückelhoven – AK Wanlo: 1979 (15,0 km)
  • AK Wanlo – Jüchen (AK Holz): 1977 (5,9 km)

Nach dem Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614) war der Bau der Autobahn nur bis zum geplanten Kreuz mit der A 56 bei Heinsberg beabsichtigt und damit nicht mehr bis zum Anschluss an die B 221. Die Strecke Gangelt - AK südlich Heinsberg blieb als Bundesstraße 1109 im Bedarfsplan und wurde der Dringlichkeitsstufe I zugeordnet. Das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) brachte erhebliche Veränderungen: Der Abschnitt Hückelhoven - Heinsberg (B 221) war nur noch einbahnig im vordringlichen Bedarf eingestellt, die 2. Fahrbahn lediglich als weitere Planung enthalten. Auch die Strecke Heinsberg - Gangelt war nur als B 1109 in der weiteren Planung vorgesehen. Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist der Teilabschnitt von der Bundesgrenze D/NL bei Sittard bis nach Heinsberg als zweistreifige Bundesstraße zur Ausführung eingestellt. Zwei Abschnitte sind bereits dem Verkehr übergeben:

  • Bundesgrenze D/NL – Landesstraße 410 bei Selfkant: 2008 (6 km)
  • Landesstraße 410 bei Selfkant – Gangelt-Vinteln: 2011 (4,2 km)

Abschnitt Holz – Jüchen – GrevenbroichNeuss-Holzheim[Bearbeiten]

Bereits Mitte der 1960er Jahre war im Zuge einer vierstreifigen Umgehungsstrecke der B 1 zwischen Jackerath und Grevenbroich-Hemmerden eine Teilstrecke der heutigen A 46 (AD Holz – AS Grevenbroich) fertiggestellt. 1974 waren die unter Verkehr stehenden Teile des Abschnitts zur Bundesautobahn aufgestuft. Sie wurden intern als "Autobahn 201" bezeichnet.[4] Am 1. Januar 1975 waren folgende Teilstrecken damit freigegeben:

  • heutiges AD Holz – AD Jüchen: 4 km
  • AD Jüchen – AS Grevenbroich: 2 km
  • AS Grevenbroich – Hemmerden: 2 km
  • Hemmerden – AS Neuss-West: 1975 (10,0 km)

Abschnitt Neuss-Holzheim – Neuss-Süd[Bearbeiten]

Die Strecke befand sich 1972 unter der internen Bezeichnung "Autobahn 14z" in Planung[5]. Im Straßenbaubericht des Jahres 1975 ist der Abschnitt neben der neuen Bezeichnung noch mit seiner bisherigen Benennung als "Autobahn 142" enthalten.[6] Sowohl im Bedarfsplan des Zweiten Gesetzes vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614), als auch des Dritten Gesetzes vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) war die Strecke in der Stufe II bzw. in der weiteren Planung enthalten. Zu einer Realisierung des ab 1. Januar 1975 in den Streckenzug der neuen A 46 aufgenommenen Abschnitts kam es nicht. Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist die Strecke nicht mehr enthalten.

Abschnitt Neuss-Süd – Düsseldorf-Wersten[Bearbeiten]

Die unter der internen Bezeichnung "Autobahn 14z" vom heutigen AD Neuss-Süd sollte nach dem Planungsstand 1972 bis zum Südring (B 326) in Düsseldorf-Bilk geführt werden und dort einmünden. Eine Anbindung an die B 326 im Raum Düsseldorf-Wersten war zunächst nicht ins Auge gefasst.[7]. Dies änderte sich jedoch durch die Bestimmung des Streckenzuges von Neuss über Düsseldorf nach Wuppertal als Teil der neuen A 46. Im Netzplan des Jahres 1976 findet sich daher eine solche Verbindung.[8] Allerdings wurden sämtliche Teilstrecken dieses Abschnitts erst nach dem 1. Januar 1975 fertiggestellt, nämlich:

  • AK Neuss-Süd – AS Neuss-Uedesheim: 1983 (1,6 km)
  • AS Neuss-Uedesheim – AS Düsseldorf-Bilk: 1979 (3,5 km)
  • AS Düsseldorf-Bilk – AS Düsseldorf-Wersten: 1983 (1,4 km)
  • Bereich AS Düsseldorf-Wersten: 1986 (2,1 km)

Abschnitt Düsseldorf-Wersten – HildenWuppertal-Sonnborn – Wuppertal-Nord[Bearbeiten]

Die zunächst zwischen Düsseldorf und Wuppertal-Vohwinkel zur Entlastung von Hilden und Haan geplante Bundesstraße 326 wurde bereits am 23. Juni 1956 fertiggestellt.[9] Sodann schlossen sich Planung und Bau der B 326-Trasse zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Wuppertal-Nord an. 1972 erfolgte mit der Fertigstellung einer Teilstrecke die Aufstufung des Abschnittes zur Bundesautobahn, die mit der internen Bezeichnung "Autobahn 201" versehen wurde.[10] 1974 wurden die Arbeiten am Sonnborner Kreuz abgeschlossen.[11] Am 1. Januar 1975 war nahezu der gesamte Abschnitt dem Verkehr übergeben. Dazu zählten folgende Strecken:

  • Düsseldorf-Wersten – AK Düsseldorf-Süd, jedoch noch als B 326 gewidmet
  • AK Düsseldorf-Süd – westl. AK Sonnborn: Aufstufung von 17,6 km der B 326 zur Autobahn im Jahre 1972
  • AK Sonnborn: 1974 (2 km)
  • östl. AK Sonnborn – AS Wuppertal-Katernberg: 1972 (2,8 km)
  • AS Wuppertal-Katernberg – AK Wuppertal-Nord: Aufstufung von 11,9 km der B 326 zur Autobahn im Jahre 1972

Abschnitt Wuppertal-Nord – GevelsbergHagen[Bearbeiten]

Bis 1974 war der Abschnitt als vierstreifige B 7 in Planung. Die Strecke sollte parallel zur A 1 verlaufen.[12] Mit Wirkung ab 1. Januar 1975 wurde der Abschnitt Bestandteil des Streckenzuges der A 46. Das Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614) brachte das Aus für diese Planung. Vorgesehen war zwischen dem AK Wuppertal-Nord und Gevelsberg weiterhin jedoch der Bau einer zweistreifigen Bundesstraße in Dringlichkeitsstufe I. Zwischen Gevelsberg und westlich Haspe war der Bau einer vierstreifigen Bundesstraße in Stufe I enthalten. Zudem sollte eine vierstreifige Verbindung zwischen dem AK Hagen und der A 1 in der Nähe der AS Hagen-West als nördliche Umgehung der Stadt errichtet werden. Diese Verbindung sollte entlang der B 226 und der Ruhr vierstreifig bis zur A 43 bei Witten-Heven fortgesetzt werden. Aus dem Bedarfsplan geht nicht hervor, welche Widmung dieses Projekt erhalten sollte. Das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) sah lediglich noch einen zweistreifigen Bundesstraßenneubau zwischen dem AK Wuppertal-Nord und dem Raum westlich Haspe vor. Alle übrigen Planungen waren verworfen. So gelangte schließlich keines der genannten Vorhaben zu einer Realisierung. Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist die Strecke Wuppertal - Hagen nicht enthalten.

Abschnitt Hagen – IserlohnNeheim-HüstenArnsbergMeschedeBrilon[Bearbeiten]

Die spätere Autobahnplanung in diesem Abschnitt setzte sich aus ursprünglich voneinander getrennten Projekten zusammen, insbesondere der "Nordtangente HohenlimburgLetmathe – Iserlohn", der Umgehungsstraße Neheim-Hüsten, der Umgehungsstraße Bruchhausen und der Umgehungsstraße Brilon. [13] Bereits 1972 bestand jedoch eine durchgängige Gesamtplanung zwischen Hagen und Brilon als autobahnähnlicher Neubau der B 7 bzw. B 7n. [14] Mit der Fertigstellung des Abschnittes AS Iserlohn-Letmathe – AS Iserlohn-Zentrum im Jahre 1974 wurde die Strecke Hagen – Iserlohn insgesamt zur Autobahn aufgestuft. Am 1. Januar 1975 waren folgende Abschnitte fertiggestellt:

  • AK Hagen – AS Iserlohn-Letmathe: 1968 (ca. 6,5 km)
  • AS Iserlohn-Letmathe – AS Iserlohn-Zentrum: 1974 (7,2 km)

Während im Bedarfsplan des Zweiten Gesetzes vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614) noch alle Teilstrecken zwischen Hagen und Brilon (B 480) der Dringlichkeitsstufe I zugeordnet waren, änderte sich dies mit dem Dritten Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557). Demnach war die Strecke Hemer - Menden nur einbahnig im vordringlichen Bedarf, die zweite Fahrbahn und das Teilstück Menden - Arnsberg (A 445) nur als weitere Planung enthalten. Die Strecke Arnsberg - Bestwig-Nuttlar war vierstreifig im vordringlichen Bedarf eingestellt. Zwischen Bestwig-Nuttlar und östlich Brilon (B 7) wurde lediglich die Ausführung als zweistreifige Bundesstraße, allerdings als vordringlicher Bedarf geplant.

Tunnel Uentrop

Es folgten die Verkehrsfreigaben folgender Teilstücke:

  • AS Iserlohn-Zentrum – AS Hemer: 1976 (3,9 km)
  • AS Arnsberg-Neheim – AS Arnsberg-Hüsten: 1987 (2,7 km)
  • AS Arnsberg-Hüsten – AS Arnsberg-Ost: 1991 (7,5 km)
  • AS Arnsberg-Ost – AS Meschede-Freienohl: 2003 (4,2 km)
  • AS Meschede-Freienohl – AS Meschede-Wennemen: 1999 (4,4 km)
  • AS Meschede-Wennemen – AS Meschede: 1988 (7,4 km)
  • AS Meschede – AS Bestwig: 1985 (5,5 km)

Im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2003 sind folgende Strecken enthalten:

  • AS Hemer – Menden (7,3 km)
  • Menden – Arnsberg-Neheim (11,4 km)
  • AS Bestwig – AS Bestwig/Nuttlar (5,4 km im Bau)
  • AS Bestwig/Nuttlar – Brilon (bis zur B 480a) als zweistreifige B 7 (11,7 km)

Abschnitt Brilon – MarsbergScherfede – Raum Willebadessen[Bearbeiten]

A 46-Planung; blau: heutiger Autobahnausbau, orange: geplant im Jahr 1976

Bis 1974 existierten keine Planungen zu einer Autobahn oder autobahnähnlichen Verbindung zwischen Brilon und Scherfede.[15] Die Netzkarte der Bundesautobahnen und Bundesstraßen vom 1. Januar 1976 des Bundesministers für Verkehr enthielt zwar weiterhin keine Planung zwischen Brilon und Scherfede, allerdings eine einbahnige Planung in den Raum Marsberg parallel zur B 7. Zwischen dem Raum Scherfede und dem Raum Willebadessen war in der Netzkarte eine Führung der A 46 auf der ebenfalls in Planung befindlichen Trasse der A 5 BremenGießen enthalten.[16] Das Erste Gesetz vom 5. August 1976 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1976, Teil I, S. 2093) enthält diese Strecke indes nicht. Auch im Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614), im Dritten Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557) und im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist die Strecke nicht enthalten.

Abschnitt Raum Willebadessen – BeverungenUslarNörten-HardenbergHerzberg – ehem. innerdeutsche Grenze bei Mackenrode[Bearbeiten]

Bis 31. Dezember 1974 war dieser Abschnitt unter der internen Bezeichnung "Autobahn 105" in Planung.[17] Ab 1. Januar 1975 wurde er in den Streckenzug der A 46 aufgenommen. Zu einer Realisierung kam es jedoch nicht.[18] [19] Mit dem Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 (BGBl. 1980, Teil I, S. 1614) wurde die Strecke ersatzlos gestrichen. Dabei blieb es auch mit dem Dritten Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen (BGBl. 1986, Teil I, S. 557). Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist die Strecke ebenfalls nicht enthalten. Die heutige Bundesautobahn 38 stellt jedoch in ihrer Streckenführung zwischen Göttingen und Nordhausen eine Alternative zu der damaligen Planung dar.

Aktueller Stand und weiterer Ausbau[Bearbeiten]

Abschnitt Bundesgrenze D/NL bei Sittard – AS Heinsberg[Bearbeiten]

Der ursprünglich als Teil der A 46 vorgesehene Abschnitt zwischen der Bundesgrenze bei Sittard mit Anschluss an die niederländische N 297 und der Anschlussstelle Heinsberg (A 46 / B 221) ist im Bundesverkehrswegeplan 2003 nur noch als zweistreifige B 56 zum Bau vorgesehen.

Ein erster Teilabschnitt von der Bundesgrenze bis zur Landesstraße 410 (ehemalige niederländische Durchgangsstraße) wurde Ende 2008 für den Verkehr freigegeben. Es folgte ein weiterer Teilabschnitt bis Gangelt-Vinteln mit Anschluss an die Kreisstraße 13, der am 22. Juli 2011 übergeben wurde.[20] Das dritte und letzte Teilstück zwischen Gangelt-Vinteln und der AS Heinsberg wurde im Dezember 2011 in Angriff genommen und soll bis 2017 fertiggestellt werden.[21][22]

Die gesamte Strecke wird mit einer wechselnden 2+1-Verkehrsführung errichtet.

Abschnitt AS Heinsberg – AK Wuppertal-Nord[Bearbeiten]

Der bereits fertiggestellte Streckenabschnitt verläuft von der AS Heinsberg über Mönchengladbach, Neuss, Düsseldorf zum AK Wuppertal-Nord.

Die ursprüngliche Planung, die A 46 ab der AS Neuss-Holzheim (A 46 / B 230) südlich um die Neusser Ortsteile Holzheim, Weckhoven und Norf zum Autobahnkreuz Neuss-Süd zu führen, wurde aufgegeben. Stattdessen erfolgte zwischen den AS Neuss-West und dem AK Neuss-Süd der Ausbau der A 57, der Umbau der AS Neuss-West zu einem Autobahndreieck und ein Ausbau des Abschnittes zwischen der AS Neuss-Holzheim und dem AD Neuss-West. Der Abschnitt zwischen dem AD Neuss-West und dem AD Neuss-Süd wurde mit den Nummern A 46/57 ausgewiesen.[23]

Abschnitt AK Wuppertal-Nord – AK Hagen[Bearbeiten]

Der ursprünglich geplante Lückenschluss zwischen Wuppertal-Nord und Hagen, der eine Trasse entlang des Tals der Ennepe zwischen Schwelm und Hagen vorsah sowie an keiner Stelle mehr als drei Kilometer südlich der parallel verlaufenden A 1 projektiert war, wird gegenwärtig nicht weiter verfolgt.

Abschnitt AK Hagen – Arnsberg-Neheim[Bearbeiten]

Zwischen AK Hagen und AS Hemer ist die A 46 fertiggestellt.

Für den Abschnitt zwischen der AS Hemer (B7) bis Menden (B515) liegen für 7,3 Kilometer die Vorentwürfe vor. Die sich anschließende Strecke von Menden (B515) bis Arnsberg-Neheim (A445) mit 12,1 Kilometern befindet sich in der Vorplanung.[24]

Der Weiterbau der A 46 ist umstritten. Zu den Gegnern gehören insbesondere der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Zudem hat sich eine "Gruppeninitiative gegen die Autobahn 46" gebildet. Die Gegner des Lückenschlusses verweisen auf die für den Autobahnbau notwendigen Eingriffe in Natur und Landschaft, auf das sinkende Verkehrsaufkommen in der Region sowie einer daraus resultierenden veränderten Kosten-Nutzen-Relation.[25][26][27]

Demgegenüber fordert die regionale Wirtschaft den Lückenschluss und hat eine "Unternehmerinitiative Pro A 46" gegründet. Die Befürworter des Weiterbaues berufen sich auf die hohe Belastung der bestehenden Verkehrswege, die verkehrserschließende Wirkung des Projektes und die Beseitigung städtebaulicher Nachteile durch den Autobahnbau.[28]

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen veröffentlichte am 25. Oktober 2011 eine Priorisierungsliste für Bundesstraßen. Darin heißt es: "Die existierende Linienbestimmung wird geteilt. Die Planung wird auf Teillinie Hemer bis Menden fortgesetzt. Parallel zur Planung findet eine Netzuntersuchung statt, insbesondere auch um bei Menden den optimalen Punkt zur Einbindung in das Netz zu finden. [...] Die Linie für Menden bis Arnsberg/Neheim wird aufgehoben. Die Planung wird ruhend gestellt. Für den Fall, dass in Zukunft die Planung wieder aufzunehmen ist, ist zuvor eine Prüfung der Nullvariante mit Untersuchung alternativer Netzlösungen unter Beteiligung des MKULNV durchzuführen."[29]

Die Nachricht löste sowohl bei Befürwortern, als auch Gegnern des Lückenschlusses Kritik aus.[30]

Im November 2011 einigten sich nach einem Online-Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung drei Bürgermeister, zwei Landräte und ein Vize-Chef des Regionalrates auf eine Trassenvariante für die Fortführung der A 46. Demnach solle die Strecke von Menden-Lendringsen kommend an Wimbern vorbei führen, den Flugplatz Arnsberg-Echthausen in einem Tunnel unterqueren und dann südlich abschwenken und in Höhe des Rastplatzes "Haus Füchten" an die A445 anschließen.[31]

Anfang Juli 2013 wurde durch die Westfälische Rundschau bekannt, dass der derzeitige Verkehrsminister von NRW, Michael Groschek, einen runden Tisch zum Lückenschluss der A 46 zwischen Hemer und Neheim plant. Das Verkehrsministerium hat deshalb „alle Beteiligten“ für den 16. September 2013 nach Düsseldorf eingeladen. Der Streit um das Autobahn-Projekt ist bereits vier Jahrzehnte alt. Landesverkehrsminister Michael Groschek (SPD) wolle nun „endlich eine nachhaltige Lösung“ für das Verkehrsprojekt finden. Der Landesverkehrsminister Michael Groschek (SPD) selbst befürwortet den zügigen Lückenschluss zwischen Hemer und Neheim. Bei der zukünftigen Trassenführung habe er jedoch „keine Prioritäten“.[32]

Im März 2013 nahm der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) den geplanten Lückenschluss in seine Liste der „umweltschädlichsten und verkehrstechnisch sinnlosesten Straßenbauprojekte Deutschlands“ auf.[33]

Abschnitt Arnsberg-Neheim – AS Bestwig/Nuttlar[Bearbeiten]

Talbrücke Nuttlar, Stand Juni 2013

Die A 46 ist zwischen Arnsberg-Neheim und der AS Bestwig bereits fertiggestellt.

Zwischen der AS Bestwig und der künftigen AS Bestwig/Nuttlar befindet sich die A 46 bereits im Bau. Der symbolische erste Spatenstich zu Beginn der Arbeiten erfolgte am 4. September 2009. Für das neue 5,6 Kilometer lange Autobahnstück und die 2,7 Kilometer lange Zubringerstrecke werden Kosten in Höhe von 137 Millionen Euro und eine Bauzeit von sieben Jahren veranschlagt. Insgesamt werden 13 Brücken errichtet. Über 2,5 Kilometer der neuen Autobahn verlaufen auf Brückenbauwerken. Die Talbrücke Nuttlar weist eine Spannweite mit 656 Metern und eine Höhe über dem Tal von 115 Metern auf.

Von der Verlängerung der A 46 verspricht sich das Land Nordrhein-Westfalen eine leistungsfähige Verbindung für die Wirtschaftsräume des östlichen Ruhrgebietes und des oberen Ruhrtals, die bessere Erreichbarkeit der Erholungsgebiete des Sauerlandes sowie eine deutliche Entlastung der Ortsdurchfahrt Bestwig. Für das Jahr 2020 gehen die Verkehrsprognosen von 22.000 Kfz/24 h auf der A 46 und von 16.000 Kfz/24h auf der B 480n aus. Für den Flächenverbrauch von rund 51 Hektar sind Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auf 80 Hektar vorgesehen. An insgesamt über 1.500 Metern der neuen Strecke werden Lärmschutzwälle errichtet.[34][35]

Verlängerung der A 46 östlich AS Bestwig/Nuttlar[Bearbeiten]

An die AS Bestwig/Nuttlar soll sich der Neubau der zweibahnigen B 7 n bis Brilon anschließen. Diese Verbindung hat auch auf der Priorisierungliste Planung NRW für Bedarfsplanmaßnahmen des Bundes vom 25. Oktober 2011 die Einstufung "vorrangig planen" erhalten.[36]

Mit der 6,8 Kilometer langen Ortsumgehung Bad Wünnenberg und der 7,4 Kilometer langen Ortsumgehung Brilon/Alme im Zuge des zweistreifigen Neubaus der B 480n entstünde eine leistungsfähige Anbindung an das übergeordnete Straßennetz am Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren mit Anbindung an die A 33 und an die A 44. Während für die Ortsumgehung Bad Wünnenberg der rechtskräftige Planfeststellungsbeschluss vorliegt und der Bau mit Spatenstich am 12. September 2013 begonnen wurde, ist die Ortsumgehung Brilon/Alme nur in den weiteren Bedarf mit besonderem naturschutzfachlichem Planungsauftrag im Bundesverkehrswegeplan 2003 eingeordnet.[37]

Der Rat der Stadt Olsberg beschloss am 5. Mai 2011 dazu eine Resolution zur zeitnahen Weiterführung der A 46 / B 7n bis zum Autobahnkreuz Wünnenberg/Haaren. Mit der Resolution wurden die Entscheidungsträger in Bund und Land aufgefordert, zeitnah die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass der durchgängige Bau der A 46 /B 7n als ein Straßenzug in der West-/Ostachse bis zum AK Wünnenberg / Haaren (A 44/A 33) gebaut wird. Dem Bau der B 7n Bestwig/Nuttlar – Brilon bis zur Anbindung an die BAB A 44/A 33 komme laut Resolution für Olsberg und die Region eine besondere Bedeutung zu; nur so könne der gesamte südöstliche Teil des Hochsauerlandkreises leistungsfähig an das überörtliche Straßennetz angebunden werden. Für die regionale Wirtschaft erwarten die Initiatoren der Resolution positive Wirkungen.[38]

Abschnitt Herzberg - Mackenrode - Nordhausen[Bearbeiten]

Auf dem ungefähren Verlauf der A 46 ist die B 243 von AS Scharzfeld bis AS Bad Sachsa-West realisiert worden. Dies hing jedoch weniger mit der A 46 zusammen, sondern geschah im Zuge der B 243 als Eckverbindung von der A 7 (AS Seesen) zur A 38 (AD Großwechsungen). Die Planung von Mackenrode nach Nordhausen wurde aufgegeben, lediglich das Stück von AD Großwechsungen bis zur AS Großwechsungen-Nord wurde 2012 autobahnähnlich realisiert. [39]

Lärmschutz[Bearbeiten]

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurden entlang der A 46 rund 30 Lärmschutzmaßnahmen allein auf Wuppertaler Stadtgebiet realisiert. Die Investitionskosten betrugen ca. 54 Millionen Euro. 75 bis 80 Prozent der geplanten Lärmschutzmaßnahmen sind laut dem Landesbetrieb Straßenbau NRW Ende 2008 fertiggestellt. Darunter fallen konventionelle Lärmschutzwände und die Betoneinhausungen (oder Galerien) in Höhe der Hansastraße und Sternenberg. Diese knapp 600 Meter langen Einhausungen überbauen die nach Düsseldorf führenden Richtungsfahrbahnen. Die zum Mittelstreifen offenen Einhausungen werden dort durch Pfeiler getragen, die andere Seite ist geschlossen. Trotz der zu einer Seite offenen Bauweise sind sie straßenrechtlich einem Tunnel gleichgestellt. Die Lärmschutzmaßnahmen sollten 2012 abgeschlossen sein.[40] Allerdings verzögert sich deren Umsetzung, so dass erst 2013 mit einer Fertigstellung gerechnet wird.[41] Zudem wird im Raum Düsseldorf-Wersten der Gussasphalt durch Flüsterasphalt ersetzt.[42]

Ursprünglich war in den 1960er Jahren geplant, die damalige B 326 (heute: A 46) im Stadtgebiet Wuppertal einschließlich des Sonnborner Kreuzes weitgehend einzuhausen. Mangels finanzieller Möglichkeiten wurde dies verworfen.[40]

Verkehrsmanagement[Bearbeiten]

Eine der Schilderbrücken im Wuppertaler Raum

Durch Signalsysteme, die sogenannten Verkehrsbeeinflussungs-Anlagen, und die Schilderbrücken sollen die Unfallschwerpunkte entschärft, der Verkehrsfluss harmonisiert und die Verkehrsdichte entzerrt werden.

Das erste System dieser Art wurde 1984 auf der A 46 auf dem Wuppertaler Streckenabschnitt installiert. Das Zeichensystem mit Tempovorgaben arbeitete aber nicht zuverlässig und wurde zehn Jahre später auf Veranlassung des damaligen Landesverkehrsminister Franz-Josef Kniola abgeschaltet. Die Anlage zeigte beispielsweise trotz leerer Autobahn in Richtung Düsseldorf Tempo 60 an. Auch wurde bei Nebel und schlechter Sicht noch Tempo 120 erlaubt.[43]

2002 wurde dann die zweite Generation der Streckenbeeinflussungsanlage installiert und eingeweiht. Vorerst wurde die Anlage nur in Fahrtrichtung Hagen verwirklicht. Die Investition dazu betrugen rund 1,2 Millionen Euro. Mitte 2006 folgte dann die Inbetriebnahme des Systems in Fahrtrichtung Düsseldorf. Die Anlage soll die aktuelle Verkehrslage und Wettersituation auf der Autobahn erfassen und in Abhängigkeit dieser Situation das Verhalten des Fahrzeugverkehrs beeinflussen. Durch Induktionsschleifen in der Fahrbahn, die dadurch die Verkehrsmenge und -dichte sowie die Fahrtgeschwindigkeiten messen, wird der aktuelle Verkehr erfasst. Wetterstationen am Rand der Autobahntrasse erfassen zusätzlich die Fahrbahnbeschaffenheit, den Wind und die Sichtweite.[43]

Auf Wuppertaler Gebiet wurden sogenannte Zuflussregelungsanlagen, also Ampeln an den Auffahrten, im Juni 2005 in Betrieb genommen. Diese Investition von rund 270.000 Euro für die drei realisierten Auffahrten wurde aus Bundesmitteln finanziert. Die Effizienz dieser Anlagen wird aber in Frage gestellt.[43]

Eine neue Generation von Streckenbeeinflussungsanlagen wurde in Form einer Schilderbrücke Ende 2008 vor dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord, wie zuvor im Autobahnkreuz Hilden, in Fahrtrichtung Osten in Betrieb genommen. Die Investition lag bei rund 600.000 Euro.[43]

Bilder[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  2. Der Große Shell-Atlas, Neuausgabe, Mairs Geographischer Verlag, Stuttgart, 1973/1974, Blatt 31
  3. Erstes Gesetz vom 5. August 1976 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985, BGBl. 1976, Teil I, S. 2093
  4. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  5. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  6. Unterrichtung durch die Bundesregierung. Straßenbaubericht 1975. Bundestagsdrucksache 7/5677. Deutscher Bundestag, 7. Wahlperiode, 6. August 1976, abgerufen am 7. April 2013 (5,4 MB, PDF-Datei).
  7. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  8. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  9. Düsseldorfer Stadtchronik 1956. Landeshauptstadt Düsseldorf, abgerufen am 31. März 2013 (Beitrag).
  10. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  11. Dieter Kraß: Das historische Vohwinkel. Bau der Autobahn durch Vohwinkel. Abgerufen am 1. April 2013 (Internetbeitrag).
  12. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  13. Geschichte der A 46 Hagen - Iserlohn. Abgerufen am 31. März 2013 (Internetbeitrag auf www.autobahn-online.de).
  14. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  15. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  16. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  17. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  18. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  19. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  20. Karl-Heinz Hamacher: Ein wenig geht es nun schneller. Aachener Nachrichten, 22. Juli 2011, abgerufen am 31. März 2013 (Zeitungsartikel).
  21. Artikel vom 8. Juli 2011 aus www.rp-online.de: "Erkelenz - A 46: Verlängerung in Sicht"
  22. Wilfried Rhein: Letztes Teilstück der B 56n kann beginnen. Aachener Nachrichten, 19. Dezember 2011, abgerufen am 31. März 2013 (Zeitungsartikel).
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  24. Straßen.NRW. Lückenschlüsse an Autobahnen in Nordrhein-Westfalen. Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 6. April 2013 (Internetbeitrag).
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  26. Mobil statt verplant. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V., abgerufen am 6. April 2013 (Internetbeitrag).
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  28. Unternehmerinitiative Pro A 46. Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen. Initiative Pro A 46, abgerufen am 6. April 2013 (Internetpräsenz).
  29. Bedarfsplanmaßnahmen des Bundes. Priorisierungliste Planung NRW. Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, 25. Oktober 2011, abgerufen am 6. April 2013 (483 kB, PDF-Datei).
  30. Thorsten Bottin: Autobahn-Teilstück - NRW-Regierung: A 46 soll in Menden enden. Westdeutsche Allgemeine Zeitung Online, 23. September 2011, abgerufen am 6. April 2013 (Internetbeitrag).
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  32. Artikel aus der Westfälischen Rundschau vom 8. Juli 2013: "Verkehr - Neuer Anlauf für A46-Lückenschluss"
  33. Artikel aus der Westfälischen Rundschau vom 8. Juli 2013: "Verkehr - Neuer Anlauf für A46-Lückenschluss"
  34. WP Meschede: A46: Erster Spatenstich am Freitag. Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Online Portal, 1. September 2009, abgerufen am 7. April 2013 (Internetbeitrag).
  35. Ute Tolksdorf: Ein Tag der Freude für alle Bestwiger. Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Online Portal, 4. September 2009, abgerufen am 7. April 2013 (Internetbeitrag).
  36. Bedarfsplanmaßnahmen des Bundes. Priorisierungliste Planung NRW. Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, 25. Oktober 2011, abgerufen am 6. April 2013 (483 kB, PDF-Datei).
  37. Spatenstich für Ortsumgehung schon 2013. Neue Westfälische Online, 5. Dezember 2012, abgerufen am 7. April 2013 (Internetbeitrag).
  38. Resolution zur Weiterfuehrung der-A46 und B7n von der Stadtverwaltung Olsberg von der Website der CDU Olsberg
  39. AD Großwechsungen
  40. a b Lärmschutz an der A46: Hilfe ist in Sicht Westdeutsche Zeitung (online) vom 27. November 2008
  41. Stefan Melneczuk: Lärmschutz an der A 46 wird teurer und kommt erst 2013. Westdeutsche Zeitung, 6. August 2012, abgerufen am 6. April 2013 (Internetbeitrag).
  42. Christian Herrendorf/Thomas Reisener: Flüsterasphalt für A46 in Wersten. Rheinische Post Online, 19. Januar 2012, abgerufen am 6. April 2013 (Internetbeitrag).
  43. a b c d Technik gegen den Dauer-Stau auf der A 46 Westdeutsche Zeitung (online) vom 19. Januar 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 46 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien