1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1959

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Aston Martin gewann mit dem DBR1/300 zum dritten Mal in Folge das 1000-km-Rennen
Tojeiro mit 3-Liter-Jaguar-Motor; Ron Flockhart und John Lawrence fielen mit einem Tojeiro nach 14 Runden wegen eines Bremsdefekts aus

Das fünfte 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring, auch ADAC 1000 Kilometer Rennen, Nürburgring, fand am 7. Juni 1959 auf der Nordschleife des Nürburgrings statt und war der dritte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Vor dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum ersten Mal in der Geschichte des 1000-km-Rennens kam die Rennmannschaft des deutschen Sportwagenherstellers Porsche als Führender in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an die Nordschleife. Nach einem dritten Rang von Wolfgang von Trips und Joakim Bonnier beim ersten Rennen der Saison, dem 12-Stunden-Rennen von Sebring, hatte das Team unter der Leitung von Fritz Huschke von Hanstein bei der Targa Florio mit Edgar Barth und Wolfgang Seidel den ersten Sieg für Porsche in der Weltmeisterschaft gefeiert.

In der Meisterschaft hielt Porsche bei 12 Punkten und lag vier Punkte vor der zweitplatzierten Scuderia Ferrari. Für das Rennteam von Ferrari hatten Dan Gurney und Chuck Daigh das Rennen auf dem Sebring International Raceway gewonnen.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr davor kam Aston Martin mit nur einem Weltmeisterschaftspunkt an die Nordschleife und erzielte dann durch den Erfolg von Stirling Moss und Jack Brabham den ersten Saisonsieg. 1959 hatte das Team von David Brown vor dem Langstreckenrennen in der Eifel überhaupt keine Punkte erzielt.

1959 war Jack Fairman der Partner von Moss. Fairman fuhr zum zweiten Mal ein Rennen am Nürburgring und kam mit seinen Rundenzeiten nicht annähernd an die von Moss heran; teilweise war er auf einer Runde bis zu 25 Sekunden langsamer als sein Teamkollege. Am Renntag saß daher Moss die längst mögliche Zeit im Cockpit. 37 der 44 zu fahrenden Runden pilotierte er den DBR1/300. Als Moss den Wagen zum ersten Mal an Fairman übergab, hatte er einen komfortablen Vorsprung auf die Werks-Ferrari 250TR59 von Phil Hill/Olivier Gendebien und Tony Brooks/Jean Behra herausgefahren. Fairman kam aber im Streckenabschnitt Brünnchen von der Strecke ab und blieb mit der Hinterachse in einem Graben hängen. Der Sieg schien verloren, den die Ferrari zogen vorbei. Fairman wusste sich jedoch zu helfen. Aus einem Zaun brach er eine Latte heraus und hob damit den 800 kg schweren Wagen wieder zurück auf die Fahrbahn. Erschöpft schaffte er es zurück an die Boxen und Moss löste ihn ab. Moss ging erneut in Führung und am Ende des Rennens hatten er und Fairman einen Vorsprung von 41 Sekunden auf den Ferrari von Hill und Gendebien.

Die Klasse für Sportwagen bis 2 Liter Hubraum gewannen Umberto Maglioli und Hans Herrmann für Porsche. Auch in der 1,5-Liter-Sportwagenklasse ging der Erfolg an einen Porsche 718 RSK. Das Schweizer Duo Heini Walter/Arthur Heuberger siegte vor dem Werks-Porsche von Wolfgang von Trips und Joakim Bonnier.

Fataler Unfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der achten Runde kam es zu einem Zwischenfall, der mit dem Tod des Schweizer Rennfahrers Fausto Meyrat endete. In dieser Runde lief der Führende Stirling Moss im Streckenabschnitt Kesselchen auf den Auto Union RS1080 von Meyrat auf und wollte das langsame Fahrzeug überholen. Der Schweizer fuhr in der Mitte der Straße und übersah wegen der schlechten Sicht die blauen Flaggen, die ihm anzeigten, dass ein schnelleres Fahrzeug überholen will. Mit zwei Rädern im Gras überholte Moss Meyrat auf der rechten Seite. Meyrat verlor die Herrschaft über den Auto-Union. Das Fahrzeug kam von der Straße ab und überschlug sich mehrmals. Meyrat wurde schwer verletzt in das Krankenhaus von Adenau gebracht, wo er zwei Tage später starb. Nach dem Rennen tauchte der Vorwurf auf, Moss hätte den Meyrats Wagen beim Überholen getroffen und dadurch den Unfall ausgelöst. Eine Bestätigung für diese Behauptung gab es nie. Dennoch strebte Meyrats Witwe ein Verfahren wegen Totschlags gegen Moss an, das von deutschen Behörden jedoch nicht geführt wurde[1].

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 3.0 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman
Aston Martin DBR1/300 44
2 S 3.0 4 ItalienItalien Scuderia Ferrari Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Phil Hill
BelgienBelgien Olivier Gendebien
Ferrari 250TR59 Fantuzzi Spyder 44
3 S 3.0 3 ItalienItalien Scuderia Ferrari Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Brooks
FrankreichFrankreich Jean Behra
Ferrari 250TR59 44
4 S 2.0 15 DeutschlandDeutschland Porsche KG ItalienItalien Umberto Maglioli
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
Porsche 718 RSK 44
5 S 3.0 5 ItalienItalien Scuderia Ferrari Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Dan Gurney
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cliff Allison
Ferrari 250TR59 43
6 S 1.5 34 SchweizSchweiz Heini Walter SchweizSchweiz Heini Walter
SchweizSchweiz Arthur Heuberger
Porsche 718 RSK 42
7 S 1.5 26 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Wolfgang von Trips
SchwedenSchweden Joakim Bonnier
Porsche 718 RSK 41
8 S 3.0 10 ItalienItalien Scuderia Centro Sud PortugalPortugal Mário de Araújo Cabral
PortugalPortugal Joaquim Felipe Nogueira
Maserati 300S 40
9 GT 3.0 55 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Jean Blaton
BelgienBelgien Armand Blaton
Ferrari 250 GT LWB Berlinetta 40
10 GT 1.6 67 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Walter DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Walter
DeutschlandDeutschland Paul-Ernst Strähle
Porsche 356A Carrera 39
11 GT 1.6 67 DeutschlandDeutschland Helmut Busch DeutschlandDeutschland Helmut Busch
BrasilienBrasilien Christian Heins
Porsche 356A Carrera 39
12 GT 1.6 72 DeutschlandDeutschland Siegfried Günther DeutschlandDeutschland Siegfried Günther
DeutschlandDeutschland Helmut Zick
Porsche 356A Carrera 39
13 2.0 25 DeutschlandDeutschland Porsche KG Mexiko 1934Mexiko Pedro Rodríguez
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Leo Levine
Porsche 356B Super 90 Speziale 39
14 GT 3.0 56 BelgienBelgien Equipe Nationale Belge BelgienBelgien Léon Dernier
BelgienBelgien Lucien Bianchi
Ferrari 250 GT LWB Berlinett 39
15 GT 1.6 65 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Emil Pardee Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Emil Pardee
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Peter Talbot
Porsche 356A Carrera 39
16 S 1.1 43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Campbell-Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Campbell-Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Horridge
Lotus Eleven 39
17 S 2.0 24 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Herbert Linge
ItalienItalien Antonio Pucci
Porsche 356A Carrera Speziale 39
18 GT 1.6 77 DeutschlandDeutschland Joseph Greger DeutschlandDeutschland Joseph Greger
DeutschlandDeutschland Peter Ruby
Porsche 356 Carrera 39
19 GT 3.0 61 SchweizSchweiz Peter Monteverdi SchweizSchweiz Peter Monteverdi
ArgentinienArgentinien Karl Stangl
Mercedes-Benz 300 SL 38
20 GT 1.6 71 DeutschlandDeutschland Gerhard Koch DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
DeutschlandDeutschland Werner Lindermann
Porsche 356 Carrera 38
21 GT 1.6 78 SchweizSchweiz Nadege Ferrier BelgienBelgien Paul Frère
SchweizSchweiz Nadege Ferrier
Porsche 356 Carrera 38
22 GT 1.6 76 DeutschlandDeutschland Frank Kalkuhl DeutschlandDeutschland Frank Kalkuhl
DeutschlandDeutschland Egon Evertz
Porsche 356 Carrera 38
23 GT 1.3 85 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich R. W. Fitzwilliam Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Lumsden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Riley
Lotus Elite 38
24 GT 1.6 74 DeutschlandDeutschland Hans Hartzheim DeutschlandDeutschland Hans Hartzheim
DeutschlandDeutschland Heinz Hartzheim
Porsche 356A Carrera 38
25 GT 1.3 92 DeutschlandDeutschland Ewald Bandmann DeutschlandDeutschland Ewald Bandmann
DeutschlandDeutschland Lothar Bender
Alfa Romeo Giulietta SV 37
26 GT 1.3 93 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ron Vogt Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ron Vogt
DeutschlandDeutschland William Rauch
Alfa Romeo Giulietta SV 37
27 GT 1.3 94 DeutschlandDeutschland Heinz Friederichs DeutschlandDeutschland Rudolf-Wilhelm Moser
DeutschlandDeutschland Heinz Friederichs
Alfa Romeo Giulietta SV Zagato 37
28 GT 1.3 81 DeutschlandDeutschland Auto-Wax DeutschlandDeutschland Wilfried Junge
DeutschlandDeutschland Günther Schramm
Alfa Romeo Giulietta SV 37
29 S 1.5 29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene
Lotus 15 36
30 GT 1.3 87 BelgienBelgien Jaques Charlot BelgienBelgien Jaques Charlot
BelgienBelgien Gustave Gosselin
Alfa Romeo Giulietta SV 36
31 S 750 48 FrankreichFrankreich Automobile Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich Gérard Laureau
FrankreichFrankreich Paul Armagnac
DB HBR4 36
32 GT 1.3 89 BelgienBelgien Ecurie Francorchamps BelgienBelgien André Pilette
BelgienBelgien André Liekens
Alfa Romeo Giulietta SV Zagato 36
33 GT 1.3 91 BelgienBelgien Georges Hacquin BelgienBelgien Georges Hacquin
BelgienBelgien Pierre Henriquet
Alfa Romeo Giulietta SV 35
34 GT 1.3 96 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Warren King Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Warren King
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten William Linder
Alfa Romeo Giulietta SV 35
35 GT 1.6 75 DeutschlandDeutschland Bruno Runte DeutschlandDeutschland Bruno Runte
DeutschlandDeutschland Günther Selbach
Porsche 356 Carrera 35
36 GT 1.6 73 DeutschlandDeutschland Hellmuth Gerhards DeutschlandDeutschland Hellmuth Gerhards
DeutschlandDeutschland Harald Gerhards
Porsche 356A 35
37 S 1.1 41 FrankreichFrankreich Jacques Lefebvre FrankreichFrankreich Jacques Lefebvre
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Walter Monaco
Lotus Eleven 35
38 S 750 50 FrankreichFrankreich Stanguellini France FrankreichFrankreich René-Philippe Faure
FrankreichFrankreich Duvillier
Stanguellini Efac SP5601 33
39 S 750 51 FrankreichFrankreich Stanguellini France FrankreichFrankreich Georges Guyot
FrankreichFrankreich Roger Gourdin
Stanguellini Efac SP5601 33
40 S 750 49 FrankreichFrankreich Automobile Deutsch et Bonnet FrankreichFrankreich René Bartholoni
FrankreichFrankreich Roger Masson
DB HBR4 31
Nicht klassiert
41 GT 3.0 63 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Frank Ballard Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Frank Ballard
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Herbert Russell
Triumph TR3
42 GT 1.3 88 BelgienBelgien Georges Berger BelgienBelgien Georges Berger
BelgienBelgien Pascal Demol
Alfa Romeo Giulietta SV
Disqualifiziert
43 S 1.1 46 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola Equipe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Ashdown
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eric Broadley
Lola MK1 15
Ausgefallen
44 S 3.0 11 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Rod Carveth Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Rod Carveth
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Gilbert Geitner
Ferrari 250TR58 38
45 S 1.5 27 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Carroll Shelby
Porsche 718 RSK 33
46 S 2.0 14 DeutschlandDeutschland Porsche KG DeutschlandDeutschland Edgar Barth
NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort
Porsche 718 RSK 23
47 S 3.0 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Lister Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Taylor
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Blond
Lister Costin 16
48 S 3.0 2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Whitehead
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Naylor
Aston Martin DBR1/300 14
49 GT 1.3 80 DeutschlandDeutschland Auto-Wax DeutschlandDeutschland Herbert Schulze
DeutschlandDeutschland Eberhard Mahle
Alfa Romeo Giulietta SV Zagato 14
50 S 3.0 6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Lawrence
Tojeiro 13
51 S 2.0 16 ItalienItalien Scuderia Eugenio Castellotti ItalienItalien Giulio Cabianca
ItalienItalien Giorgio Scarlatti
Ferrari Dino 196S 9
52 S 2.0 19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fitzwilliam Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher Martyn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Douglas Graham
MGA Twin Cam 9
53 GT 1.3 83 SchweizSchweiz Edgar Berney SchweizSchweiz Edgar Berney
SchweizSchweiz Karl Foitek
Alfa Romeo Giulietta SV 9
54 S 2.0 20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fitzwilliam Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Carnegie
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bill de Selincourt
MGA Twin Cam 8
55 S 2.0 21 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Reg Parnell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Parnell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Buxton
Lotus 15 8
56 S 1.1 42 SchweizSchweiz Stefan Brugger SchweizSchweiz Fausto Meyrat
SchweizSchweiz Stefan Brugger
Auto Union RS1080 8
57 S 3.0 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Masten Gregory
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Lister Monza 5
58 GT 3.0 62 DeutschlandDeutschland Rudi Goldener DeutschlandDeutschland Rudi Goldener
DeutschlandDeutschland Helmut Koegel
Mercedes-Benz 190 SL 2
59 GT 1.3 90 BelgienBelgien Paul Deetens BelgienBelgien Paul Deetens
BelgienBelgien Annie Speers
Alfa Romeo Giulietta 2
60 S 1.5 30 ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso
Osca FS1500 1
61 S 1.1 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich R. J. W. Atley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Hicks
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christ Power
Lotus Eleven 1
62 S 750 52 FrankreichFrankreich Stanguellini France FrankreichFrankreich Fernard Leroy
FrankreichFrankreich Andre Bauder
Stanguellini Efac SP5601 1
63 GT 1.6 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fitzwilliam Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Fletcher
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Dashwood
MGA Twin Cam 1
64 GT 1.3 86 SchwedenSchweden Jan Johnson SchwedenSchweden Jan Johnson
SchwedenSchweden Erik Siegfasth
Alfa Romeo Berlina 1
65 S 2.0 23 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten James Cockrell Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten James Cockrell
DeutschlandDeutschland Harald von Saucken
AC Ace 1
66 S 1.5 31 ArgentinienArgentinien Alejandro de Tomaso Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Isabelle Haskell
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Denise McCluggage
Osca S1500 1
67 S 1.5 33 BelgienBelgien Christian Goethals BelgienBelgien Christian Goethals
BelgienBelgien Jean Romain
Porsche 550A Spyder 1
68 GT 1.6 69 DeutschlandDeutschland Horst Muellges DeutschlandDeutschland Horst Muellges
DeutschlandDeutschland Hans-August Stausberg
Porsche 356A S75 1
Nicht gestartet
69 S 3.0 8 BelgienBelgien Ecurie Francorchamps BelgienBelgien Lucien Bianchi
BelgienBelgien Alain de Changy
Ferrari 250TR58 1
70 S 1.5 32 NiederlandeNiederlande Ecurie Maarsbergen NiederlandeNiederlande Carel Godin de Beaufort Porsche 718 RSK 2
71 S 1.1 40 ItalienItalien Stanguellini ItalienItalien Paolo Martoglio
ItalienItalien Giorgio Cecchini
Stanguellini HP13 3
72 GT 3.0 57 BelgienBelgien Willy Mairesse BelgienBelgien Willy Mairesse Ferrari 250 GT 4
73 GT 1.6 70 BelgienBelgien Emile-Claude Clemens BelgienBelgien Emile-Claude Clemens
BelgienBelgien Paul Nokin
Porsche 356A Carrera 5
74 GT 1.3 82 NiederlandeNiederlande Hochet Kanada 1957Kanada Bertil Roos senior
NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker
Alfa Romeo Giulietta SV 6
75 GT 1.3 84 PortugalPortugal Francisco Jose Marques Pinto PortugalPortugal Francisco Jose Marques Pinto
PortugalPortugal Joaquim Correira de Oliveira
Alfa Romeo Giulietta Spider 7
76 GT 1.3 95 DeutschlandDeutschland Kurt Ahrens senior DeutschlandDeutschland Kurt Ahrens
DeutschlandDeutschland Kurt Ahrens senior
Alfa Romeo Giulietta SV Zagato 8

1 nicht gestartet 2 nicht gestartet 3 nicht gestartet 4 nicht gestartet 5 nicht gestartet 6 nicht gestartet 7 nicht gestartet 8 nicht gestartet

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
77 S 2.0 18T ItalienItalien San Giorgio ItalienItalien Odoardo Govoni
ItalienItalien Adolfo Tedeschi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Maserati Tipo 60

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 3.0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Fairman Aston Martin DBR1/300 Gesamtsieg
S 2.0 ItalienItalien Umberto Maglioli DeutschlandDeutschland Hans Herrmann Porsche 718 RSK Rang 4
S 1.5 SchweizSchweiz Heini Walter SchweizSchweiz Arthur Heuberger Porsche 718 RSK Rang 6
S 1.1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Campbell-Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Horridge Lotus Eleven Rang 16
S 750 FrankreichFrankreich Gérard Laureau FrankreichFrankreich Paul Armagnac DB HBR4 Rang 31
GT 3.0 BelgienBelgien Jean Blaton BelgienBelgien Armand Blaton Ferrari 250 GT LWB Berlinetta Rang 9
GT 1.6 DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Walter DeutschlandDeutschland Paul-Ernst Strähle Porsche 356A Carrera Rang 10
GT 1.3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Lumsden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Riley Lotus Elite Rang 23

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 77
  • Gestartet: 68
  • Gewertet: 40
  • Rennklassen: 8
  • Zuschauer: 200000
  • Wetter am Renntag: kühl und regnerisch
  • Streckenlänge: 22,810 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 7:33:18,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 44
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1003,640 km
  • Siegerschnitt: 132,444 km/h
  • Pole-Position: Jean Behra – Ferrari 250TR59 (# 3) – 9:37,400
  • Schnellste Rennrunde: Stirling Moss – Aston Martin DBR1/300 (#1) – 9:32,000 = 143,559 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1959

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen. HEEL Verlag, Königswinter 2008, ISBN 978-3-89880-903-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zum Tod von Fausto Meyrat
Vorgängerrennen
Targa Florio 1959
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1959