1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1967

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Siegerwagenmodell Porsche 910
Chaparral 2F, am Steuer Mike Spence während des Trainings
Der im Rennen mit Getriebeschaden ausgefallene Alfa Romeo T33 von Giacomo Russo und Giancarlo Baghetti, ebenfalls während des Trainings
Der Costin-Nathan GT von Norman Abbott und Albert Powell; Ausfall in der elften Runde wegen eines gebrochenen Chassis

Das 13. 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring, auch ADAC 1000-km-Rennen Nürburgring, Weltmeisterschaftslauf, Nürburgring, fand am 28. Mai 1967 auf der Nordschleife des Nürburgrings statt und war der sechste Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teams, Fahrzeuge und Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die großen Abwesenden des 1000-km-Rennens 1967 waren die Prototypen der Scuderia Ferrari. Die Rennleitung der Scuderia konzentrierte sich auf Anweisung von Enzo Ferrari fast vollständig auf das zwei Wochen später stattfindende 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Dort wollte man die 1966 erlittene schwere Niederlange wieder ausmerzen. Im Vorjahr hatte Ford am Circuit des 24 Heures einen Dreifachsieg gefeiert. Dabei waren alle Ferrari-Werkswagen vorzeitig ausgeschieden. Ferrari-Rennleiter Franco Lini war dennoch mit einem Rennwagen zum Training angereist. Für Günter Klass und Ludovico Scarfiotti wurde ein Ferrari Dino 246S vorbereitet. Nach einigen Runden im ersten Training wurde der Wagen wegen angeblicher Problemen mit einem Zylinder des 2,4-Liter-V6-Motors wieder im Transporter verladen und die Scuderia-Rumpfmannschaft reiste noch vor dem Rennstart wieder ab. Auch von den privaten 412P fand Keiner den Weg in die Eifel. Die Scuderia Filipinetti meldete ebenfalls einen 6-Zylinder-Dino. Auch der 206S von Herbert Müller und Jean Guichet nahm nicht am Rennen teil. Während einer Trainingsrunde von Guichet entzündete sich auslaufendes Benzin am Motor. Guichet konnte anhalten und aussteigen, der Dino brannte jedoch aus.

Mit einem großen Team kam Porsche zum Rennen. Wie bei der Targa Florio teilte die Werksmannschaft die 910 anhand der Motorisierung auf die Fahrerteams auf. Die 910 mit den 2,2-Liter-Achtzylinder-Boxermotoren starteten in der Prototypenklasse über 2 Liter Hubraum und wurden von den Teams Gerhard Mitter/Lucien Bianchi, Rolf Stommelen/Kurt Ahrens und Jo Siffert/Hans Herrmann gefahren. Drei 2-Liter-Sechszylinder-910 wurden in der Prototypenlasse bis 2 Liter Hubraum gemeldet und von Udo Schütz/Joe Buzzetta, Paul Hawkins/Gerhard Koch und Jochen Neerpasch/Vic Elford gesteuert.

Zwei Mirage M1 meldete John Wyer im Namen seines Teams. Nach dem Abgang von Alan Rees, der vor dem 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps mit Rennleiter David Yorke in Streit geraten war und abreiste, suchte Yorke einen neuen Teamkollegen für Jacky Ickx. Gefunden wurde dieser in der Person von Richard Attwood. Den zweiten M1, der eine 5-Liter-V8-Triebwerk von Weslake hatte, steuerten David Piper und Dick Thompson. Auch dieses Fahrzeug konnte nicht am Rennen teilnehmen, da Thompson es im Training bei einem Unfall so schwer beschädigte, dass es für das Rennen nicht mehr repariert werden konnte. Chaparral hatte im Vorjahr das 1000-km-Rennen mit dem Chaparral 2D und den Fahrern Jo Bonnier und Phil Hill gewonnen. 1967 pilotierte Hill den mit einem mächtigen Heckflügel ausgestatteten 2F. Teamkollege war Mike Spence. Ein interessanter Wagen war der Lola T70 Mk.3 GT von John Surtees. Surtees war Eigentümer des Wagens, den er mit Unterstützung der Lola-Werksmannschaft einsetzte. Das Besondere an diesem T70 war der Motor. Im Unterschied zu den herkömmlichen Chevrolet-Aggregaten, war in diesem Lola ein V8-Motor von Aston Martin eingebaut. Zweiter Fahrer war David Hobbs. Nach dem Renndebüt des Alfa Romeo T33 bei der Targa Florio, setzte Autodelta, die Rennabteilung von Alfa Romeo, die neuen Prototypen auch am Nürburgring ein. Drei Wagen wurden den Fahrern Roberto Bussinello, Teodoro Zeccoli, Andrea de Adamich, Nanni Galli, Giacomo Russo und Giancarlo Baghetti anvertraut.

Der Rennverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Strecke waren im Frühjahr einige Umbauarbeiten vorgenommen worden. Betroffen von den Baumaßnahmen war der Streckenteil Tiergarten, knapp vor der Start-und-Ziel-Geraden. Die Straße wurde eingeebnet und die Kurvenradien geändert, um die Geschwindigkeit der Rennwagen erheblich zu verlangsamen bevor sie an den Boxen vorbeikamen. Der Eingriff verlängerte die Piste um 25 Meter. Die schnellste Trainingszeit erzielte Phil Hill im Chaparral mit 8:31,900 Minuten. Ihm am nächsten kam John Surtees im Lola, der eine Zeit von 8:39,600 Minuten fuhr.

Der bei vielen Fahrern längst umstrittene Le-Mans-Start sorgte bei Rennbeginn für Unruhe im großen Starterfeld. Einerseits liefen einige Porsche- und Alfa-Romeo-Piloten zu früh zur Ihren Rennwagen und anderseits starteten die Trainingsschnellsten schlecht ins Rennen. Phil Hill konnte den Chaparral erst nicht starten und fuhr dann langsam los um keine Kollision mit einem langsameren Fahrzeug zu riskieren. Auch John Surtees im Lola und Jacky Ickx im Mirage starteten schlecht. Auf der Gegengerade lagen fünf Porsche in Führung. Jo Siffert hielt die Spitze vor Rolf Stommelen, Gerhard Mitter, Jochen Neerpasch und Paul Hawkins. Im Laufe der ersten Runde kämpfte sich Phil Hill mit ständig aufgeblendeten Licht durch das Feld und fand zu Beginn des zweiten Umlaufs Anschluss an die Porsche. Auch John Surtees und Jacky Ickx verbesserten ihre Position laufend. Hill fuhr bereits in der zweiten Runde mit 8:42,100 die schnellste Rennrunde und lag um Ende der zweiten Ringumrundung schon an der dritten Stelle, knapp hinter Stommelen. Bei den Sportwagen führte der von Sten Axelsson gemeldete und zu diesem Zeitpunkt von Ben Pon gefahrene Porsche 906 vor Jo Schlesser im Ford-France-GT40.

Im Laufe der dritten Runde ging Hill an Stommelen vorbei und begann den Rückstand auf den führenden Siffert zu reduzieren. Der Auftritt von John Surtees endete in der Sechsten nach einem Federbruch am Lola. In der achten Runde hatte Hill Siffert endlich eingeholt und ging an ihm vorbei in Führung. An der dritten Stelle lag Mitter vor Ickx im Mirage. Nach der ersten Viertel der Gesamtdistanz begannen die ersten planmäßigen Tankstopps und Fahrerwechsel. Der führende Hill übergab den Chaparral an Mike Spence. Endlos viel Zeit verstrich, weil sich der heiße Motor nicht starten ließ. Als Spence endlich losfahren konnte, zeigten ungewöhnliche Geräusche an, dass am Fahrzeug etwas nicht stimmte. Spence konnte nur langsam durch die Südkehre fahren und bog nach der Gegengerade wieder in die Box ab. Da dieses Vorgehen durch das Reglement nicht gedeckt war, wurde das Team disqualifiziert. Ein Weiterfahren wäre auf Grund eines Getriebeschadens aber nicht mehr möglich gewesen. Auch der Partner von Siffert, Hans Herrmann, kam nicht sehr weit. Nach nur einer Runde im Auto musste er den Porsche 910 wegen eines defekten Ventilbetriebs abstellen.

Ein neuer Zweikampf um die Gesamtführung entbrannte zwischen Lucien Bianchi, dem Partner von Mitte, und Richard Attwood im Mirage. Attwood holte stark gegen den Porsche auf, fiel aber in 29 Runde nach einem Schaden an zwei Reifen aus; er war über Steine am Streckenrand gefahren. Bedingt durch die Boxenstopps wechselten sich die im Rennen verbliebenen Porsche-Werkswagen an der Spitze ab. Die Entscheidung fiel in der letzten Runde, als der an der Spitze fahrende Mitter in der letzten Runden wegen einer defekten Lichtmaschine ausrollte. Dadurch gewann Udo Schütz und Joe Buzzetta im Sechszylinder-910. Mitter und Bianchi wurde als Vierte gewertet.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 P 2.0 17 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Udo Schütz
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Buzzetta
Porsche 910 44
2 P 2.0 19 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering AustralienAustralien Paul Hawkins
DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
Porsche 910 44
3 P 2.0 18 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Jochen Neerpasch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vic Elford
Porsche 910 44
4 P + 2.0 7 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
BelgienBelgien Lucien Bianchi
Porsche 910 2.2 43
5 P 2.0 22 ItalienItalien Autodelta SpA ItalienItalien Roberto Bussinello
ItalienItalien Teodoro Zeccoli
ItalienItalien Andrea de Adamich
ItalienItalien Nanni Galli
Alfa Romeo T33 43
6 S 2.0 70 DeutschlandDeutschland Scuderia Lufthansa DeutschlandDeutschland Hans-Dieter Dechent
DeutschlandDeutschland Robert Huhn
Porsche 906 42
7 S + 3.0 61 FrankreichFrankreich Ford France FrankreichFrankreich Henri Greder
FrankreichFrankreich Jean-Michel Giorgi
Ford GT40 42
8 S + 3.0 67 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Crabbe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Crabbe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roy Pierpoint
Ford GT40 42
9 P 2.0 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Ashcroft Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Digby Martland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Moores
Chevron B6 40
10 S + 3.0 60 FrankreichFrankreich Ford France FrankreichFrankreich Jo Schlesser
FrankreichFrankreich Guy Ligier
Ford GT40 39
11 GT 2.0 75 DeutschlandDeutschland IGFA DeutschlandDeutschland Helmut Kelleners
DeutschlandDeutschland Jürgen Neuhaus
Porsche 911S 39
12 GT 2.0 100 DeutschlandDeutschland Sepp Greger DeutschlandDeutschland Sepp Greger
DeutschlandDeutschland Malte Huth
Porsche 911S 39
13 GT 2.0 98 NiederlandeNiederlande Holland Motor SchwedenSchweden Björn Rothstein
SchwedenSchweden Boo Johansson
Porsche 911S 39
14 S + 3.0 63 SchweizSchweiz Heini Walter SchweizSchweiz Heini Walter
SchweizSchweiz Peter Ditzler
Ferrari 250LM 38
15 P 1.6 82 BelgienBelgien Racing Team VDS BelgienBelgien Serge Trosch
BelgienBelgien Teddy Pilette
Alfa Romeo Giulia TZ2 38
16 GT 2.0 102 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Enever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Enever
IrlandIrland Alec Poole
MGB 38
17 GT 2.0 107 BelgienBelgien Julian Vernaeve BelgienBelgien Julian Vernaeve
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Clive Baker
MGB 38
18 P 1.3 56 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marcos Racing Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Garton
AustralienAustralien Patrick McNally
Marcos Mini GT 36
19 GT + 3.0 93 DeutschlandDeutschland Friedhelm Thiessen DeutschlandDeutschland Friedhelm Thiessen
DeutschlandDeutschland Günther Selbach
Shelby GT350 35
20 GT 2.0 96 DeutschlandDeutschland Motor Sport Club Langenfeld DeutschlandDeutschland Wolf-Dieter Kniese
DeutschlandDeutschland Wilfried Oetelshoven
MGB 35
21 GT 1.3 120 DeutschlandDeutschland Gerhard Bodmer DeutschlandDeutschland Gerhard Bodmer
DeutschlandDeutschland Dieter Schmid
Glas 1300 GT 35
22 GT 1.6 112 SchwedenSchweden Ragnar Eklund SchwedenSchweden Arno Gyltman
SchwedenSchweden Ragnar Eklund
Lotus Elan 34
23 P 1.3 53 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Edwards Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Edwards
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Anslow
Marcos Mini GT 34
24 P 1.3 50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Miles Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Pignéguy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mick Cave
Austin-Healey Sprite 34
25 GT 1.0 125 BelgienBelgien Barracuda BelgienBelgien Carl Smet
BelgienBelgien Hughes de Fierlant
Honda S800 34
26 GT 1.3 117 DeutschlandDeutschland Friedrich Noenen DeutschlandDeutschland Friedrich Noenen
DeutschlandDeutschland Manfred Herbertz
Glas 1300 GT 34
27 GT 1.3 115 BelgienBelgien Matra Benelux NiederlandeNiederlande David van Lennep
BelgienBelgien Francis Polak
Matra Djet 5S 34
28 S 1.6 83 ItalienItalien Scuderia Sant Ambroeus ItalienItalien Girolamo Capra
ItalienItalien Mario Nardari
Alfa Romeo Giulia TZ 33
29 GT 1.0 124 DeutschlandDeutschland Motor Sport Club Langenfeld DeutschlandDeutschland Armin Siefener
DeutschlandDeutschland Helmut Becker
Honda S800 33
30 GT 1.0 54 DeutschlandDeutschland Kurt Pfnier DeutschlandDeutschland Kurt Pfnier
DeutschlandDeutschland Hans-Peter Koepchen
NSU Prinz 1000 TTS 33
31 S 1.6 87 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Diva Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Bloomfield
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Doug Mockford
Diva GT 31
32 S 1.6 86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Diva Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Green
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Joseph
Diva GT 31
Disqualifiziert
33 P + 2.0 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaparral Cars Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Spence
Chaparral 2F 10
Ausgefallen
34 S + 3.0 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nicholas Granville-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Lawrence
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nicholas Granville-Smith
Shelby Cobra 36
35 P 2.0 23 SchwedenSchweden Bam-Bam SchwedenSchweden Hans Wängstre
SchwedenSchweden Evert Christofferson
Bam-Bam Volvo 35
36 P 1.6 37 DeutschlandDeutschland Manfred Hartung DeutschlandDeutschland Manfred Hartung
DeutschlandDeutschland Heinz Gilges
Alfa Romeo Giulia TZ2 33
37 P + 2.0 9 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
DeutschlandDeutschland Kurt Ahrens
Porsche 910/8 31
38 P + 2.0 6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. W. Automotive Engineering BelgienBelgien Jacky Ickx
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Attwood
Mirage M1 29
39 GT 1.6 111 DeutschlandDeutschland Dieter Mohr DeutschlandDeutschland Manfred Mohr
DeutschlandDeutschland Manfred Mohr
Lotus Elan 28
40 GT 1.3 119 DeutschlandDeutschland Nikolaus Killenberg DeutschlandDeutschland Nikolaus Killenberg
DeutschlandDeutschland Georg Bialas
Matra Djet 5S 27
41 S 2.0 76 SchwedenSchweden Sten Axelsson NiederlandeNiederlande Ben Pon
SchwedenSchweden Sten Axelsson
Porsche 906 26
42 GT 1.0 122 DeutschlandDeutschland Karl Herd DeutschlandDeutschland Karl Herd
DeutschlandDeutschland Wilfried Zahn
Honda S800 25
43 P 1.3 49 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Groves Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Neal
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Moore
Austin-Healey Sprite 24
44 P 1.3 55 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marcos Racing Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Bond-Smith
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joey Cook
Marcos Mini GT 24
45 S + 3.0 62 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Edward Nelson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Edward Nelson
SudafrikaSüdafrika Peter de Klerk
Ford GT40 22
46 P 1.3 52 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Walton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Walton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jeremy Delmar-Morgan
Abarth 1000 SP 21
47 S 1.6 84 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus SchwedenSchweden Harald Kronegard
SchwedenSchweden Björn Svensson
Lotus Elan 20
48 P 2.0 20 ItalienItalien Autodelta SpA ItalienItalien Andrea de Adamich
ItalienItalien Nanni Galli
Alfa Romeo T33 18
49 GT 2.0 105 DeutschlandDeutschland Scuderia Lufthansa DeutschlandDeutschland Reinhold Joest
DeutschlandDeutschland Hermann Dorner
Porsche 911S 18
50 P 1.6 43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Coburn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Wheeler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Jackson
Austin-Healey Sprite 17
51 GT 2.0 101 DeutschlandDeutschland Anton Fischhaber DeutschlandDeutschland Anton Fischhaber
DeutschlandDeutschland Siegfried Dau
Porsche 911S 16
52 GT + 3.0 91 DeutschlandDeutschland Helmut Felder DeutschlandDeutschland Helmut Felder
DeutschlandDeutschland Günther Lohsträter
Ferrari 275 GTB/2 13
53 P 2.0 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fawdington and Ramsay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Julian Sutton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hugh Dibley
Lotus 47 12
54 P 1.6 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Taggart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Taggart
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Burnand
Chevron B6 12
55 GT + 3.0 92 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Vestey
PortugalPortugal Carlos Gaspar
Ferrari 275 GTB/C 12
56 GT 1.6 110 SchwedenSchweden Lotus Sweden SchwedenSchweden Per Brandström
SchwedenSchweden Peter Trapp
Lotus Elan 12
57 P + 2.0 8 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering SchweizSchweiz Jo Siffert
DeutschlandDeutschland Hans Herrmann
Porsche 910/8 11
58 P 1.3 51 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Autocadia Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Norman Abbott
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albert Powell
Costin-Nathan GT 11
59 P 1.6 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Barber Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Greene
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Hine
Lotus 47 10
60 P 1.3 58 BelgienBelgien Sunbeam Racing Belgium BelgienBelgien Chris Tuerlinx
BelgienBelgien „Roets“
Hillman Imp 9
61 GT 1.0 123 DeutschlandDeutschland Herbert Heimer DeutschlandDeutschland Herbert Heimer
DeutschlandDeutschland Wolfgang Bingemer
Honda S800 7
62 P + 2.0 1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lola Cars Team Surtees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Hobbs
Lola T70 Mk.3 GT 6
63 S 1.6 90 ItalienItalien Abarth DeutschlandDeutschland Erich Bitter
DeutschlandDeutschland Willy Kauhsen
Abarth 1300 OT 6
64 P 2.0 25 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Winfield Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon De Lautour
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Knight
Lotus 47 5
65 GT 1.3 114 BelgienBelgien Matra Benelux BelgienBelgien Georges Hacquin
BelgienBelgien Yves Deprez
Matra Djet 5S 5
66 P 2.0 21 ItalienItalien Autodelta SpA ItalienItalien Giacomo Russo
ItalienItalien Giancarlo Baghetti
Alfa Romeo T33 4
67 P 2.0 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Clarke Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Worswick
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Clarke
TVR Grantura 1800 S 3
68 P 2.0 31 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Abarth England Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Mould
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Ashmore
Abarth 1300 OT 3
69 GT 1.6 108 DeutschlandDeutschland Frankfurt Racing Club DeutschlandDeutschland Joachim Komusin
DeutschlandDeutschland Siegfried Müller senior
Alfa Romeo Duetto 3
70 GT 1.3 116 BelgienBelgien Matra Benelux BelgienBelgien Eric de Keyn
BelgienBelgien Gustave Gosselin
Matra Djet 5S 2
71 P 2.0 26 SchweizSchweiz Squadra Tartaruga SchweizSchweiz Rico Steinemann
SchweizSchweiz Dieter Spoerry
Porsche 906 LH 1
Nicht gestartet
72 P + 2.0 2 ItalienItalien Spa Ferrari SEFAC DeutschlandDeutschland Günter Klass
ItalienItalien Ludovico Scarfiotti
Ferrari Dino 246S 1
73 P + 2.0 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich J. W. Automotive Engineering Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Thompson
Mirage M1 2
74 P 2.0 30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Diva Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Markey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Samuel
Diva Valkyrie 3
75 P 2.0 34 SchweizSchweiz Scuderia Filipinetti SchweizSchweiz Herbert Müller
FrankreichFrankreich Jean Guichet
Ferrari Dino 206S 4
76 P 1.3 48 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Groves Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Moore
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Moore
Ginetta G12 5
77 P 2.0 T DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Udo Schütz
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Buzzetta
AustralienAustralien Paul Hawkins
DeutschlandDeutschland Gerhard Koch
DeutschlandDeutschland Jochen Neerpasch
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vic Elford
DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter
BelgienBelgien Lucien Bianchi
DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
Porsche 906 6
78 S 2.0 BelgienBelgien Paul Frère
DeutschlandDeutschland Rainer Günzler
Porsche 906 7

1 Motorprobleme im Training 2 Unfall im Training 3 Unfall im Training 4 Wagenbrand im Training 5 Unfall im Training 6 Trainingswagen 7 Kamerawagen

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
79 P + 2.0 10 SchweizSchweiz Squadra Tartaruga SchweizSchweiz Hans Illert Ferrari 250 LM-P
80 P + 2.0 11 SchweizSchweiz Squadra Tartaruga SchweizSchweiz Cox Kocher McLaren M1A
81 P + 2.0 12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike De Udy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike De Udy Lola T70 Mk.3 GT
82 P + 2.0 14 SchweizSchweiz Scuderia Filipinetti BelgienBelgien Robert Blouin
SchweizSchweiz André Bungener
Ferrari 275 GTB/4
83 P 2.0 29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Bridges Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Redman
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan Rollinson
Chevron B5
84 P 2.0 35 FrankreichFrankreich Matra Sports FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud
FrankreichFrankreich Johnny Servoz-Gavin
Matra MS630
85 P 1.6 39 NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker NiederlandeNiederlande Rob Slotemaker
NiederlandeNiederlande Wim Loos
Lotus
86 P 1.6 40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Diva Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Godfrey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Samuel
Diva Valkyrie
87 P 1.6 41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher St. Quintin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christopher St. Quintin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Anstead
Abarth 1600 OT
88 P 1.6 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Abarth England Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Roger Eccle
Abarth 1600 OT
89 P 1.3 59 SchwedenSchweden Ragnar Eklund SchwedenSchweden Dadobert Swenson
SchwedenSchweden Lars Larsson
Cox
90 S + 3.0 59 SchweizSchweiz Pierre de Siebenthal SchweizSchweiz Pierre de Siebenthal
PortugalPortugal Francisco de Heredia
Ferrari 250LM
91 S + 3.0 65 DeutschlandDeutschland Werner Lindermann DeutschlandDeutschland Werner Lindermann
DeutschlandDeutschland Manfred Ramminger
Ferrari
92 S 2.0 71 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Bradley Porsche 906
93 S 2.0 72 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike De Udy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike De Udy Porsche 906
94 S 2.0 73 FinnlandFinnland Antti Aarnio-Wihuri FinnlandFinnland Antti Aarnio-Wihuri
SchwedenSchweden Picko Troberg
Porsche 906
95 S 2.0 74 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Nicholson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William Nicholson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Brown
MGB
96 S 1.6 89 ItalienItalien Sagittario ItalienItalien Pietro Laureati
ItalienItalien Paolo Gargano
Abarth-Simca 1300 Bialbero
97 GT 2.0 97 DeutschlandDeutschland Paul-Ernst Strähle Porsche 911
98 GT 2.0 99 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich William John Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gabriele Konig
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jennifer Tudor-Owen
MGB
99 GT 2.0 103 DeutschlandDeutschland Bernd Degner DeutschlandDeutschland Bernd Degner Porsche 911
100 GT 2.0 104 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Hanrioud FrankreichFrankreich Jean-Pierre Hanrioud Porsche 911
101 GT 2.0 106 DeutschlandDeutschland Friedrich Bryzmann DeutschlandDeutschland Friedrich Bryzmann Porsche 911S
102 GT 1.6 109 LuxemburgLuxemburg Nicolas Koob LuxemburgLuxemburg Nicolas Koob
BelgienBelgien Gustave Gosselin
Alfa Romeo Giulia
103 GT 1.3 118 DeutschlandDeutschland Richard Höhfeld DeutschlandDeutschland Richard Höhfeld
DeutschlandDeutschland Heinrich Oestreich
Glas 1304 TS
104 GT 1.3 121 ItalienItalien Piero Conte ItalienItalien Piero Conte
ItalienItalien Sandro Munari
Lancia Fulvia HF

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
P + 2.0 DeutschlandDeutschland Gerhard Mitter BelgienBelgien Lucien Bianchi Porsche 910 2.2 Rang 4
P 2.0 DeutschlandDeutschland Udo Schütz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Buzzetta Porsche 910 Gesamtsieg
P 1.6 BelgienBelgien Serge Trosch BelgienBelgien Teddy Pilette Alfa Romeo Giulia TZ2 Rang 15
P 1.3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Garton AustralienAustralien Patrick McNally Marcos Mini GT Rang 18
S + 3.0 FrankreichFrankreich Henri Greder FrankreichFrankreich Jean-Michel Giorgi Ford GT40 Rang 7
S 2.0 DeutschlandDeutschland Hans-Dieter Dechent DeutschlandDeutschland Robert Huhn Porsche 906 Rang 6
S 1.6 ItalienItalien Girolamo Capra ItalienItalien Mario Nardari Alfa Romeo Giulia TZ Rang 28
GT + 3.0 DeutschlandDeutschland Friedhelm Thiessen DeutschlandDeutschland Günther Selbach Shelby GT350 Rang 19
GT 2.0 DeutschlandDeutschland Helmut Kelleners DeutschlandDeutschland Jürgen Neuhaus Porsche 911S Rang 11
GT 1.6 SchwedenSchweden Arno Gyltman SchwedenSchweden Ragnar Eklund Lotus Elan Rang 22
GT 1.3 DeutschlandDeutschland Gerhard Bodmer DeutschlandDeutschland Dieter Schmid Glas 1300 GT Rang 21
GT 1.0 BelgienBelgien Carl Smet BelgienBelgien Hughes de Fierlant Honda S800 Rang 25

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 103
  • Gestartet: 71
  • Gewertet: 32
  • Rennklassen: 12
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 22,835 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 6:54:12,900 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 44
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1004,740 km
  • Siegerschnitt: 145,539 km/h
  • Pole Position: Phil Hill – Chaparral F2 (#4) – 8:31,900 = 160,590 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Phil Hill – Chaparral F2 (#4)
  • Rennserie: 6. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1967

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch, Matthias Behrndt: ADAC 1000 km Rennen. HEEL Verlag, Königswinter 2008, ISBN 978-3-89880-903-0.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgängerrennen
Targa Florio 1967
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1967