Andelsbuch

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Andelsbuch
Wappen von Andelsbuch
Andelsbuch (Österreich)
Andelsbuch
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Vorarlberg
Politischer Bezirk: Bregenz
Kfz-Kennzeichen: B
Fläche: 19,56 km²
Koordinaten: 47° 25′ N, 9° 54′ O47.4133333333339.8961111111111613Koordinaten: 47° 24′ 48″ N, 9° 53′ 46″ O
Höhe: 613 m ü. A.
Einwohner: 2.390 (1. Jän. 2015)
Bevölkerungsdichte: 122 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6866
Vorwahl: 05512
Gemeindekennziffer: 8 02 02
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hof 351
6866 Andelsbuch
Website: www.andelsbuch.at
Politik
Bürgermeister: Bernhard Kleber (Bürgerliste)
Gemeindevertretung: (2015)
(21 Mitglieder)
21 Andelsbucher Bürgerliste
Lage der Gemeinde Andelsbuch im Bezirk Bregenz
Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bildstein Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Gaißau Hard Hittisau Höchst Hörbranz Hohenweiler Kennelbach Krumbach Langen bei Bregenz Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt VorarlbergLage der Gemeinde Andelsbuch im Bezirk Bregenz (anklickbare Karte)
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Ortsteil der Gemeinde Andelsbuch
Ortsteil der Gemeinde Andelsbuch
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Andelsbuch ist eine Gemeinde mit 2390 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im österreichischen Bundesland Vorarlberg.

Namensherleitung[Bearbeiten]

Der Name „Andelsbuch“ ist zweigeteilt. Der erste Namensteil „Andel“ soll sich von einem Personennamen ableiten (in alten Schriften: Andoltisbuoch genannt). Der zweite Namensteil hat im letzten Bestandteil das ahd./mhd.: buoch enthalten, was von Buche/Buchenwald abgeleitet sei.[1]

Geografie[Bearbeiten]

Andelsbuch liegt im westlichsten Bundesland Österreichs, Vorarlberg, im Bezirk Bregenz im Herzen des Bregenzerwaldes (Mittelbregenzerwald) auf 613 Metern Höhe. 36,0 % der Fläche sind bewaldet, 16,9 % der Fläche Alpen. Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden in Andelsbuch.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde Andelsbuch grenzt an vier andere Vorarlberger Gemeinden. Diese ebenfalls im Bezirk Bregenz liegenden Gemeinden sind im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden, Egg, Bezau, Reuthe und Schwarzenberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Bezegg-Sul (2007)

Der Einsiedler Diedo lässt sich Mitte des 11. Jahrhunderts in Andelsbuch nieder (in „Andoltisbuoc“). Er stammt vermutlich aus dem Geschlecht der Grafen von Bregenz (Ulriche). 1080 starb er. Er hatte hier eine Zelle und ein Bethaus errichtet. 1086 kam es zur Gründung des Klosters St. Peter in Andelsbuch durch Mönche aus Kloster Petershausen bei Konstanz. Graf Ulrich von Bregenz (gest. 1097) schenkt dem Abt Theoderich (aus Hirsau) den Ort Andelsbuch und den Reliquienschatz des Diedo. Schon im Jahr 1092 wurde das Kloster nach Bregenz verlegt, wobei das Kloster aber als Besitzer des Meierhofes maßgeblicher Grundherr in Andelsbuch blieb.[2] 1472 wird urkundlich eine „Dieten“-Kapelle (Marienkapelle) in Andelsbuch erwähnt. Diese Kapelle wurde vermutlich anlässlich der Erweiterung der Pfarrkirche um 1718 abgerissen. In der „Carta fundatorum Monasterii nostri Prigantini“, 1519, des Hofgeschichtsschreibers von Kaiser Maximilian I., Jakob Mennel, wird über die Diedoverehrung und das Grab des Einsiedlers in der Pfarrkirche in Andelsbuch (bzw. der Marienkapelle/Dieten-Kapelle) berichtet.

In der „Casus Monasterii Petrihusensis“, Mitte des 12. Jahrhunderts, wird Andelsbuch erstmals erwähnt. 1170 wird in Andelsbuch die erste Pfarre geründet, wobei diese weiterhin dem Kloster in Bregenz untersteht. Zur Pfarre Andelsbuch gehören auch Reuthe bei Bezau, Bezau (bis 1497) und Au („Jagdhausen“). In einer Bulle des Papst Innozenz IV. vom 17. September 1249 werden Parzellen in Andelsbuch das erste Mal urkundlich erwähnt (Bersbuch, Unterbezegg, Moos und Heidegg) und der Klosterbesitz genau beschrieben. Am 9. Januar 1380 wird Andelsbuch, zusammen mit dem gesamten Bregenzerwald, Dornbirn, Langenegg und Staufen an die Habsburger übergeben, nachdem bereits 1375 Rudolf von Montfort-Feldkirch den Hinterbregenzerwald samt Andelsbuch verpfändet hatte. Die Freiheitsrechte der Bregenzerwälder werden bestätigt. Die Habsburger regierten seit dem 14. Jahrhundert die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Es bildete sich jedoch auch eine Selbstverwaltung der Bauernschaft des Waldes heraus (die sogenannte „Wälderrepublik“), mit eigener freier Landgemeinde, eigener Verfassung (Landbrauch) und Hoch- und Blutgerichtsbarkeit. Als Vorsteher wurde ein Landammann gewählt, sein Rathaus stand auf der Bezegg im heutigen Gemeindegebiet Andelsbuchs. Am 22. Januar 1397 fand der erste nachweisliche Gerichtstag in Andelsbuch statt (auf dem Espan).

Vom 1. Mai 1406 bis zum 4. April 1408 gehört Andelsbuch zur Eidgenossenschaft „Bund ob dem See“, nachdem der Bregenzerwald von diesem Bund erobert wurde. Erstmals 1522 wird die Versammlung auf der Bezegg (Ratssitzung) urkundlich erwähnt. Ab 1546 finden die ersten Hexenprozesse in Andelsbuch statt. Mitte des 16. Jahrhunderts (etwa 1570) entsteht die Diedobruderschaft in Andelsbuch. Diese älteste von vier Bruderschaften in Andelsbuch bestand bis etwa Mitte / Ende des 18. Jahrhunderts. Am 5. April 1658 kaufte sich Andelsbuch vom Kloster Bregenz (Mehrerau) frei. Am 21. Juni 1710 wird dann vom Generalvikar der Diözese Konstanz die Erneuerung und Vergrößerung der Pfarrkirche Andelsbuch genehmigt (Bautätigkeit bis 1718). Für eine eigene Kaplanei in Andelsbuch wird jedoch erst 1771 eine Stiftung gegründet und ein Kaplan bestellt.

1788 wird in Andelsbuch das erste Armenhaus errichtet. Von zwölf Stiftern aus Andelsbuch wird dann am 6. Juni 1854 eine „Armenhausstiftung“ gegründet und die Betreuung 1871 von den Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz übernommen (siehe: Marienheim). Die "Armenhausstiftung" wird 1939 aufgelöst, 1948 neu gegründet wird.

Aus Aufzeichnungen der Gemeinde um 1764 lässt sich schließen, dass es in Andelsbuch einen Heilbadebetrieb gibt. Die Andelsbucher Handwerker gründen am 6. Januar 1791 eine eigene Handwerkszunft (eine Gesamtbregenzerwälderhandwerkszunft wurde bereits 1707/1708 gegründet und 1879 aufgelöst). Im Nachbarort Egg wurde bereits 1754 eine solche örtliche Handwerkszunft begründet. Seit 1804 ist der Gasthof Taube in Andelsbuch das Zunftlokal. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort dann zu Bayern (Friede von Pressburg), das Rathaus auf der Bezegg wurde 1807 im Zuge der Bayerischen Gerichts- und Verwaltungsreformen abgerissen.[3] 1808 wird dann die Katastralgemeinde Andelsbuch gegründet. Die nunmehr festgelegten Grenzen werden nur noch geringfügig geändert. 1814 kam der Ort wieder zu Österreich. Zum Bundesland Vorarlberg gehört Andelsbuch seit dessen Gründung 1861. 1862 erfolgt die Gründung der politischen Gemeinde Andelsbuch durch das Reichsgemeindegesetz. 1844/45 wurde die Straße von Alberschwende über Egg nach Andelsbuch ausgebaut und von 1859/61 nach Bezau verlängert.

Am 20. Augst 1871 wird an der Bezegg eine Säule (Bezegg-Sul) zur Erinnerung an das hier jahrhundertlang befindliche Rathaus enthüllt. Ebenfalls ab 1871 (1873) wurde eine Drahtseilfähre über die Bregenzer Ache errichtet. 1879 wird der Krankenunterstützungsverein und 1882 die Freiwillige Feuerwehr Andelsbuch gegründet. Der Spar- und Darlehenskassenverein in Andelsbuch (spätere Raiffeisenkasse) wird am 3. Dezember 1893 gegründet und nahm die Tätigkeit am 1. Januar 1894 auf. Am 4. April 1898 wurde von der Generalversammlung beschlossen, auch ein Warengeschäft zur Versorgung der Bevölkerung einzurichten. 1977 erfolgte der Zusammenschluss mit der Raiffeisenkasse Schwarzenberg und Großdorf zur Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald. Der Viehzuchtverein Andelsbuch wurde am 28. Januar 1894 gegründet mit dem Ziel, der Hebung der Viehzucht im Allgemeinen (Statuten).

Das „Tanzhaus“ in Andelsbuch, in dem Jahrhunderte lang dreimal jährlich das Niedergericht gehalten wurde, wird zugunsten des Bahnbaues (Bregenzerwaldbahn) abgerissen.

Das Kraftwerk Andelsbuch wird 1908 von der Fa. Jenny & Schindler in Betrieb genommen und das Telefon erhält Einzug in Andelsbuch.

Der bisherige „Gasthof Bad“ (1864) wird 1925 von den Barmherzigen Schwestern übernommen und zukünftig als „Marienheim“ geführt (2006 verkauft und eine Wohnanlage errichtet).

Die Bezegg-Sul wird 1930 als Symbol in das Gemeindewappen von Andelsbuch aufgenommen (Wappenverleihung am 9. April 1930). Das erste Grundbuch der Gemeinde Andelsbuch wird am 1. Dezember 1932 beim Bezirksgericht Bezau eröffnet. Vom 6. Mai 1945 bis 1955 war der Ort Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.

1969/71 werden die Skianlagen auf die Niedere von den Bergbahnen Andelsbuch gebaut. Der neue Altar der Pfarrkirche Andelsbuch wird nach der Renovierung (1973 – 1976) am 30. Juni 1974 neu eingeweiht. 1980 findet die 900-Jahr-Feier von Andelsbuch statt.

Wappen[Bearbeiten]

Das Siegel der Gemeinde zeigte ursprünglich eine Tanne (wie fast alle Gemeinden des Bregenzerwaldes). Am 9. April 1930 wurde der Gemeinde von der Vorarlberger Landesregierung ein neues Wappen verliehen. Es zeigt einen silbernen, von einer aufsteigenden nach außen gebogenen blauen Spitze durchzogenen Schild. Im Schild ist die Bezegg-Sul abgebildet. In den Oberecken befinden sich rechts und links zwei blauen Sterne. Den Schild umgibt im Original eine bronzefarbene Randeinfassung. Auf der stilisierten Bezegg-Sul im Wappen ist die Tanne, die im Siegel jahrhundertelang von der Gemeinde geführt wurde, weiter dargestellt.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Der Ausländeranteil lag Ende 2002 bei 6,8 Prozent.

Politik[Bearbeiten]

Die Andelsbucher Gemeindevertretung besteht aus 21 Mitgliedern. Bei der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl 2015 wurde in Andelsbuch eine Wahl per Einheitsliste durchgeführt, wodurch die Andelsbucher Bürgerliste alle 21 Mandatare der Gemeindevertretung stellt. In der Bürgermeister-Direktwahl wurde Bernhard Kleber mit 94,94 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Pfarrkirche Petrus und Paulus (2012)
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Andelsbuch
  • Die Pfarrkirche zu den Heiligen Petrus und Paulus wurde vom Barockbaumeister Ignaz Beer, Sohn von Michael Beer, in den Jahren 1715–1720 gebaut. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie verlängert, neuromanisch ausgestaltet und in den Jahren 1997–2001 neu gestaltet. Auf dem Platz vor der Kirche ist ein großes Kriegerdenkmal von 1929 mit einem sehr seltenen Motiv: Eine Frau und ein Kind versuchen, einen Soldaten daran zu hindern, in den Krieg zu ziehen, dabei zeigt die Inschrift, auf welcher Seite die Gemeinde damals stand: „Unseren Helden des Weltkrieges 1914–1918 gewidmet von der Gemeinde Andelsbuch“
  • Die neugotische Bezegg-Sul auf einer Anhöhe zwischen Andelsbuch und Bezau aus 1871 erinnert an die Bregenzerwälder Bauernrepublik.
  • Am Dorfplatz steht ein Dorfbrunnen, auch Dorflache genannt.
  • Das 1908 gebaute Kraftwerk Andelsbuch war damals eines der größten und modernsten Kraftwerke der Monarchie Österreich-Ungarn.[4]
  • Im Werkraum Bregenzerwald zeigen 80 Handwerksbetriebe ihr Handwerk.
  • Ein Käsehaus der Käsestraße Bregenzerwald zeigt die Käseherstellung am hier typischen Bergkäse.
  • Landschaftlich sehenswert sind die Alpe Gerach und der Andelsbucher Hausberg Niedere. Die Niedere ist auch Ausgangspunkt für zahlreiche Drachenflieger und Paragleiter. Auf der Alp Vordere Niedere steht seit 2008 eine Kapelle, ein einfacher, moderner Holzbau der Bregenzer Architekten Cukrowicz Nachbaur.

Sport[Bearbeiten]

Der 1962 gegründete FC Andelsbuch feierte ausgerechnet 2012, im Jahr des 50. Vereinsjubiläums als Meister der Vorarlbergliga, seinen bislang größten Erfolg, mit dem er gleichzeitig Vorarlberger Fußballgeschichte schrieb: Er ist der erste Fußballklub aus dem Bregenzerwald, der in die drittklassige Regionalliga West vorstieß. Der Verein entschied sich zirka zur Jahrtausendwende, überwiegend mit eigenen Spielern auftreten zu wollen; lediglich vier Spieler des Kaders dürfen von außerhalb der Gemeinde kommen.[5]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Das Ereignis in Andelsbuch schlechthin und nebenbei einer der größten Märkte der Region ist die alljährlich am 26. Oktober stattfindende Pferde- und Ziegenausstellung. Die Hauptstraße verwandelt sich in eine etwa 1 Kilometer lange Marktstraße, die von tausenden Besuchern bevölkert wird.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Am Ort gab es im Jahr 2003 57 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 480 Beschäftigten und 60 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 1.011. Tourismus und Fremdenverkehr sind wichtig. Im Tourismusjahr 2001/02 gab es insgesamt 35.732 Übernachtungen. Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. Der Anteil der landwirtschaftlichen Flächen an der Gesamtfläche liegt bei 41,2 %.

Bildung[Bearbeiten]

In Andelsbuch gibt es einen Kindergarten sowie eine Volksschule mit (Stand Januar 2003) 135 Schülern.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Friedrich Wilhelm Schindler (* 1856 in Mollis, Schweiz; † 1920 in Kennelbach, Österreich), österreichischer Unternehmer und Erfinder, Pionier beim Aufbau der elektrischen Stromversorgung Vorarlbergs und des Andelsbucher Kraftwerkes.
  • Gabriel Narutowicz (* 1865 in Telsiai (Litauen); † 1922 in Warschau), Ingenieur und Professor, leitete den Bau des Andelsbucher Kraftwerkes der Vorarlberger Kraftwerke AG, erstes gewähltes Staatsoberhaupt der Zweiten Polnischen Republik, fiel kurz nach seiner Wahl einem Attentat zum Opfer.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Samuel Plattner: „Die Bezegg im Bregenzerwald und ihre Bedeutung“, „Ein Gedenkblatt – Erinnerung an die feierliche Eröffnung des Bezegg-Monumentes am 20. August 1871“, Verlag der Wagner‘schen Buch- und Kunsthandlung, Bregenz & Feldkirch 1871.
  • Clarina Fally, Armin Schwendinger, Hubert Mossbrugger: „100 Jahre Viezuchtverein Andelsbuch“, Viehzuchtverein Andelsbuch, Andelsbuch 1994.
  • Vorarlberger Landesmuseum: „900 Jahre Andelsbuch“, Ausstellungskatalog des Vorarlberger Landesmuseums Nr. 90, Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz 1980.
  • Handwerksverein Andelsbuch: „Handwerker- und Gewerbeverein Andelsbuch 1791 - 1991“, Festschrift, Andelsbuch 1991.
  • Karl Heinz Burmeister u.a.: „Andelsbuch“, „Aus Geschichte und Gegenwart einer Bregenzerwälder Gemeinde“, Gemeinde Andelsbuch, Andelsbuch 1980.
  • Leo Metzler: „Chronik Marienheim Andelsbuch“, Eigenverlag, Andelsbuch 1964.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Andelsbuch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Josef Zehrer in „Bersbuch, Bezau, Bizau“, in „Montfort Vierteljahresschrift für Geschichte und Gegenwart Vorarlbergs“, 35. Jg., 1983, Heft 2, S.184, online.
  2. "Die bewegte Geschichte der Mehrerau", OTS-Presseaussendung, 18. Februar 2009
  3. Gemeinde Andelsbuch
  4. Beschreibung des Kraftwerks auf der Webseite der VKW
  5. FC Andelsbuch schafft Sprung in Regionalliga, auf: orf.at, 17. Juni 2012, Zugriff am 9. Juli 2012