Vorarlbergliga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Landesliga Vorarlberg)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Vorarlbergliga
Abkürzung VL
Verband ÖFB, organisiert vom VFV
Hierarchie 4. Liga
Mannschaften 14
Meister FC Höchst[1]

Die Vorarlbergliga (auch Vorarlberg Liga, kurz VL) ist die höchste Fußballliga des österreichischen Bundeslands Vorarlberg und im Fußball-Ligasystem in Österreich die vierthöchste Spielklasse. Sie beschränkt sich ausschließlich auf Vereine des Vorarlberger Fußballverbands (VFV).

Modus[Bearbeiten]

Die Liga umfasst 14 Teams, wobei pro Saison jeder Verein gegen jeden anderen je ein Heim- und ein Auswärtsspiel bestreitet. Eine Saison umfasst also 26 Spiele.

Der Meister der Vorarlbergliga ist zum Aufstieg in die drittklassige Regionalliga West berechtigt. Verzichtet er auf den Aufstieg, kann dies seit der Saison 2011/12 zu einem Zwangsabstieg aus der Liga führen.[2] Die Anzahl der Teams, die in die fünftklassige Landesliga absteigen, hängt von der Zahl vorarlbergerischer Absteiger aus der Regionalliga West ab und schwankt zwischen einem Verein und vier Vereinen. Umgekehrt steigen aus der Landesliga jedes Jahr zwei Vereine in die Vorarlbergliga auf.

Meister[Bearbeiten]

Meister der Vorarlbergliga seit 2001
2000/01 Viktoria Bregenz
2001/02 RW Rankweil
2002/03 Viktoria Bregenz
2003/04 FC Dornbirn
2004/05 SC Austria Lustenau Amateure
2005/06 FC Höchst
2006/07 SC Bregenz
2007/08 VfB Hohenems
2008/09 SCR Altach Amateure
2009/10 FC Höchst[3]
2010/11 FC Bizau[4]
2011/12 FC Andelsbuch[5]
2012/13 FC Höchst[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b FC Höchst am Ziel der Träume. vol.at, 2. Juni 2013, abgerufen am 3. Juni 2013.
  2. Teurer Aufstiegsverzicht. regionalliga.at, 9. Juli 2011, abgerufen am 5. März 2013.
  3. Höchst ist Meister der Vorarlbergliga. vol.at, 20. Juni 2010, abgerufen am 3. Mai 2013.
  4. Sigi Halder: Erster Wälder Vorarlbergliga-Meister. vol.at, 19. Juni 2011, abgerufen am 27. April 2013.
  5. Thomas Knobel: Andelsbuch sorgt für historischen Aufstieg. vol.at, 19. Juni 2012, abgerufen am 24. April 2013.
.