Bad Staffelstein

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Staffelstein
Bad Staffelstein
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Staffelstein hervorgehoben

Koordinaten: 50° 6′ N, 11° 0′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Lichtenfels
Höhe: 272 m ü. NHN
Fläche: 99,4 km2
Einwohner: 10.434 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 105 Einwohner je km2
Postleitzahl: 96231
Vorwahl: 09573
Kfz-Kennzeichen: LIF, STE
Gemeindeschlüssel: 09 4 78 165
Stadtgliederung: 28 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
96231 Bad Staffelstein
Website: www.bad-staffelstein.de
Erster Bürgermeister: Jürgen Kohmann[2] (CSU)
Lage der Stadt Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels
Neuensorger ForstBreitengüßbacher ForstLandkreis HaßbergeCoburgLandkreis CoburgLandkreis KronachLandkreis KulmbachLandkreis BayreuthLandkreis BambergRedwitz an der RodachMichelau in OberfrankenWeismainAltenkunstadtBad StaffelsteinMarktzeulnMarktgraitzLichtenfels (Oberfranken)Hochstadt am MainEbensfeldBurgkunstadtKarte
Über dieses Bild

Bad Staffelstein (bis 2001 Staffelstein) ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels an der Bayerischen Porzellanstraße, im „Gottesgarten am Obermain“, der viele Sehenswürdigkeiten aufweist. Dazu zählen die von Balthasar Neumann erbaute Basilika Vierzehnheiligen sowie Kloster Banz. Ausflugsziel ist der nahe Staffelberg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Staffelberg auf Bad Staffelstein, 2010
Blick von Norden auf Bad Staffelstein, 2017

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort erstreckt sich beiderseits des Mains, wobei sich die Kerngemeinde am linken Ufer befindet. Der Hausberg ist der linksmainische Staffelberg mit einer Höhe von 539 m ü. NN, rechtsmainisch erheben sich die 451,1 m ü. NN hohen Eierberge.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maiandacht an der St.-Marien-Kapelle in Kaider, 2004. Die Marienkapelle war im Jahr 2016 Kulisse im Film Katharina Luther, der in der ARD am 22. Februar 2017 erstmals ausgestrahlt wurde
Blick vom Staffelberg auf Loffeld, 2010
Blick in das Dorfzentrum von Stublang, 2011

Die Stadt Bad Staffelstein hat 39 amtlich benannte Gemeindeteile:[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekonstruktion einer keltischen Pfostenschlitzmauer auf dem Staffelberg, 2010
Verkehrskarte aus dem Jahr 1912 mit Staffelstein

Bis zum 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Staffelberg ist seit dem Neolithikum besiedelt. Dort befand sich in der keltischen Zeit ein Oppidum, das der Geograph Ptolemäus als „Menosgada“ erwähnte. Es wurde wohl um die Zeitenwende mit dem Vordringen der Germanen, die im Maintal siedelten, aufgegeben. Auf dem Chamnitzen, einem 300 Meter langen Felsenriff zwischen Kümmersreuth und Lahm, wurden zertrümmerte Tongefäße germanischen Ursprungs gefunden, die auf einen Kultplatz hinweisen. Für eine Besiedlung ist das Felsstück jedoch ungeeignet.[4]

Staffelstein erschien erstmals um 800 im Codex Eberhardi, in dem der Gutsbezirk Banz beschrieben wurde. Seit der Mitte des 9. Jahrhunderts war der Ort im Besitz des Klosters Fulda, im 11. Jahrhundert kam er zum Fürstbistum Bamberg. König Lothar III. verlieh im Jahr 1130 den Georgsbrüdern (den Kapitularen des Bamberger Doms) das Markt-, Bann- und Zollrecht für Staffelstein. Aus dem Jahr 1418 sind vier Stadttore belegt. 1422 erhielt Staffelstein vom Bamberger Bischof Friedrich III. von Aufseß das Recht, eine Stadtbefestigung zu errichten. 1473 kam es aufgrund eines Angriffs des Ritters Ulrich von der Weide zu einem verheerenden Stadtbrand.

Während des Dreißigjährigen Krieges nahmen die Schweden am 7. Februar 1633 die Stadt ein und zerstörten die Vorstadt. 1634 forderte die Pest 400 Menschenleben. Am 5. Juli 1684 kam es erneut zu einem Stadtbrand, dem nahezu alle Häuser der Stadt zum Opfer fielen. Das heutige Stadtbild ist vom Wiederaufbau im barocken Stil geprägt. Die beiden bedeutendsten Kirchenbauten der näheren Umgebung, das Kloster Banz (Weihe 1719) und die Basilika Vierzehnheiligen (1772 vollendet), betonen ebenfalls den barocken Charakter der Gegend.

Ehemaliges Amtshaus des Bamberger Domkapitels (1720 bis 1803), des Bezirksamtes/Landratsamtes (1862 bis 1972), seit 1974 Amt für Landwirtschaft, 2010.

19. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang des 19. Jahrhunderts kam das Bamberger Fürstbistum, das ab 1500 auch zum Fränkischen Reichskreis gehörte, und dadurch auch Staffelstein zum Königreich Bayern. Die Stadt erhielt 1846 mit dem Bau der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn Anschluss an das Eisenbahnnetz der Bahnstrecke Bamberg–Hof. 1975 wurde eine 50 °C warme, stark solehaltige Thermalquelle in über tausend Meter Tiefe erschlossen. 1999 wurden ein Kurpark und zwei Gradierwerke geschaffen, die Stadt erhielt im Jahr 2001 den Namenszusatz Bad.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, brachte für die Stadt entscheidende Veränderungen. Neben dem Landratsamt wurden auch andere Verwaltungsbehörden aufgelöst. Am 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Wiesen eingegliedert. Am 1. Juli 1976 kam Grundfeld hinzu. Am 1. Januar 1977 folgten Horsdorf und Schönbrunn. Durch die Gemeindegebietsreform, die am 1. Januar 1978 in Kraft trat, wurden die Gemeinden Banz (entstanden am 1. Juli 1972 aus der Fusion von Altenbanz, Nedensdorf, Stadel, Unnersdorf und Gebietsteilen von Weingarten), Schwabthal, Serkendorf, Stublang, Uetzing und Wolfsdorf sowie Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Unterzettlitz eingegliedert, sodass sich die Einwohnerzahl annähernd verdoppelte.[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1840: 01.309 Einwohner[6]
  • 1900: 01.724 Einwohner
  • 1961: 04.625 Einwohner (ohne die eingemeindeten Orte), 9.531 Einwohner (mit den später eingemeindeten Orten)
  • 1970: 05.024 Einwohner (ohne die eingemeindeten Orte), 9.804 Einwohner (mit den später eingemeindeten Orten)
  • 1977: 04.985 Einwohner (vor der Gemeindegebietsreform)
  • 1978: 09.881 Einwohner (nach der Gemeindegebietsreform)
  • 1991: 10.454 Einwohner
  • 1995: 10.661 Einwohner
  • 2005: 10.686 Einwohner
  • 2010: 10.618 Einwohner
  • 2015: 10.231 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Bad Staffelstein, 2006

Stadtratswahl 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl am 15. März 2020 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:[2]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
CSU 37,3 % 9
Grüne/SBUN* 13,7 % 3
SPD 07,5 % 2
Freie Wähler 24,6 % 6
JB (Junge Bürger) 14,9 % 4
AfD 02,0 % 0

* Staffelsteiner Bürger für Umwelt- und Naturschutz

Sitzverteilungen nach vorigen Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partei / Liste 2014 2008 2002
CSU 9 Sitze 10 Sitze0 12 Sitze0
SBUN* 2 Sitze 2 Sitze 1 Sitze
SPD 3 Sitze 3 Sitze 4 Sitze
Freie Wähler 6 Sitze 5 Sitze 5 Sitze
JB (Junge Bürger) 4 Sitze 4 Sitze 2 Sitze

* Staffelsteiner Bürger für Umwelt- und Naturschutz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit 2006 Jürgen Kohmann (CSU)[2], der 2012 und 2018 wiedergewählt wurde. Sein Vorgänger war Georg Müller (SPD). Die außerplanmäßigen Wahltermine kamen 1994 zustande, da der damalige Erste Bürgermeister Reinhard Leutner (CSU), zum Landrat gewählt worden war.[7]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Rathaus (1684 bis 1687 unter Verwendung des spätmittelalterlichen Erdgeschosses erbaut) ist ein dreigeschossiges fränkisches Fachwerkhaus und prägt den Marktplatz der Stadt.
  • Der Bamberger Turm (im Alltag Stadtturm genannt) ist der einzige erhaltene Turm der Stadtbefestigung und stammt im Kern aus dem Jahr 1422. Seit einigen Jahren wird er für Kunstausstellungen genutzt.
  • Katholische Pfarrkirche St. Kilian und Georg aus dem 14. und 15. Jahrhundert
  • Mittelalterliche katholische St.-Anna-Kapelle, 1684 durch Stadtbrand zerstört, 1693/94 wiederaufgebaut
  • St.-Georgs-Kapelle, 1413 erstmals erwähnt, 1473 und 1684 zerstört, 1728 wiederaufgebaut
  • Katholische Heilig-Kreuz-Kapelle vor dem Bamberger Tor, 1677/78 in nachgotischen Formen erbaut
  • Stadtbrunnen mit der Figur des heiligen Johann Nepomuk auf geschwungenem Sockel (um 1730)
  • Überlebensgroße Adam-Ries(e)-Bronze-Skulptur in der Bahnhofstraße im Fußgängerzonenbereich, geschaffen vom Bildhauer Andreas Krämmer, enthüllt zum 450. Todestag des Rechenmeisters im November 2009[8]
  • Basilika Vierzehnheiligen
  • Schloss bzw. Kloster Banz
  • Statue der Staffelsteiner Legende Pass Auf von Hubert Weber in der Bahnhofstraße
  • Denkmalgeschütztes Bahnhofsgebäude aus Sandsteinquadern, erbaut 1845 nach den Plänen von Friedrich Bürklein
  • Evangelische Dreieinigkeitskirche (erbaut 1957)
Sehenswürdigkeiten in und um Bad Staffelstein

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Großer SKK-Faschingsball (Januar)
  • Staffelsteiner Autofrühling (März)
  • Obermain-Marathon (April)
  • Oldtimer-Treffen oder Oldtimer-Freunde (Mai/Juni)
  • Schützenfest (Juni)
  • Seit 2017 findet vor der Kulisse von Kloster Banz das LiedermacherfestivalLieder auf Banz“ statt (Juli)
  • Altstadtfest (Ende Juli)
  • Bad Staffelsteiner Bierbrauerfest mit allen 10 im Stadtgebiet tätigen Brauereien an Maria Himmelfahrt (15. August)
  • Staffelstein-Kommers des Coburger Alte-Herren-Senioren-Convents und des Corpsphilisterverbandes Bamberg (September)
  • Highlights der Blasmusik (3. Oktober)
  • Kultparty (Samstag vor 1. Advent)
  • Bad Staffelsteiner Adventsmarkt (1. Adventswochenende)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Bad Staffelstein liegt an der Strecke Bamberg–Lichtenfels, die weiter in Richtung Coburg, Saalfeld und Hof führt.

Behörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bäder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aquariese (Freizeitbad)
  • Obermain-Therme (Thermalbad)
  • Badesee Bad Staffelstein

Klinik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • THERAmed Reha und Gesundheitszentrum Bad Staffelstein (ambulante Reha Orthopädie, EAP, Rehanachsorge, Physiotherapie, Ergotherapie)
  • Schön Klinik Bad Staffelstein (Orthopädie, Neurologie und Psychosomatik)

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adam-Riese-Schule (Grund- und Mittelschule)
  • Ivo-Hennemann-Grundschule
  • Viktor-von-Scheffel-Schule (Staatliche Realschule Bad Staffelstein)
  • Berufsfachschule für Hauswirtschaft und Kinderpflege St. Kunigund (Vierzehnheiligen)
  • Bildungszentrum des BAFzA

Brauereien[9][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Staffelberg Bräu GmbH & Co. KG, Loffeld, Inh. Familie Geldner-Wehrfritz, 15.000 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Trunk, Vierzehnheiligen, Inh. Familie Trunk, 10.000 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Hetzel, Frauendorf, Inh. Anton Hetzel, 3000 hl Jahresproduktion
  • Metzgerbräu, Uetzing, Inh. Manfred Reichert, 900 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Dinkel, Stublang, Inh. Familie Dinkel, 500 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Thomann, Wiesen, Inh. Familie Thomann, 450 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Hellmuth, Wiesen, Inh. Georg Helmuth, 400 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Reblitz, Nedensdorf, Inh. Familie Reblitz, 350 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Hennemann, Stublang, Inh. Peter Hennemann, 300 hl Jahresproduktion
  • Brauerei Dinkel, Uetzing, Inh. Marianne Dinkel, zuletzt 150 hl Jahresproduktion, Brauereibetrieb eingestellt

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„In Blau auf golden gezäumtem silbernem Ross über einen vierstaffeligen goldenen Steinberg linkshin springend ein golden gerüsteter Ritter mit silbernem Schild und silberner Speerfahne, darauf je ein durchgehendes rotes Kreuz.“

Haus der Bayerischen Geschichte: Amtliche Wappenbeschreibung (Blasonierung) [10]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adam-Ries-Relief von 1959 des Bildhauers Karl Potzler (1920–1995) am Rathaus in Bad Staffelstein, 2010

Personen, die mit Bad Staffelstein in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Michael Rudhart (1830–1879), Musikschriftsteller und bayerischer Bezirksamtmann in Staffelstein
  • Georg Hagel (* 1968), Basilikaorganist und Regionalkantor

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bad Staffelstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c Mitglieder des Stadtrates. Stadt Bad Staffelstein, abgerufen am 24. Mai 2020.
  3. Stadt Bad Staffelstein in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 20. Oktober 2017.
  4. H. Jakob: Der Klotzgau – ein slawischer Kleingau am Rande der Fränkischen Alb. In: Zeitschrift für Archäologie. Jahrgang 16, 1982.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 694 f.
  6. Thomas Gunzelmann: Die Kulturlandschaft um 1840. In: Günther Dippold: Im oberen Maintal auf dem Jura an Rodach und Itz. Selbstverlag der Kreissparkasse Lichtenfels, Lichtenfels 1990, S. 75.
  7. BAD STAFFELSTEIN Die Woche vor 25 Jahren im Obermain-Tagblatt: Rückblick: Baptist Faulstich zum Bürgermeister gewählt. obermain.de, 11. März 2019, abgerufen am 25. Mai 2020.
  8. Ein riesiges Adam-Riese-Denkmal in der Adam-Riese-Stadt, Helmut Kuzina, 13. Oktober 2010
  9. Georg Lechner: Lechner's Liste Oelde, 2008
  10. Eintrag zum Wappen von Bad Staffelstein in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte