Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Berg b.Neumarkt i.d.OPf.
Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Berg b.Neumarkt i.d.OPf. hervorgehoben
Koordinaten: 49° 20′ N, 11° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Neumarkt in der Oberpfalz
Höhe: 406 m ü. NHN
Fläche: 65,14 km2
Einwohner: 7556 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 116 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92348
Vorwahlen: 09189, 09187, 09181
Kfz-Kennzeichen: NM, PAR
Gemeindeschlüssel: 09 3 73 113
Gemeindegliederung: 35 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Herrnstr. 1
92348 Berg b.Neumarkt i.d.OPf.
Webpräsenz: www.berg-opf.de
Bürgermeister: Helmut J. Himmler (SPD)
Lage der Gemeinde Berg b.Neumarkt i.d.OPf. im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz
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Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz (amtlich: Berg b.Neumarkt i.d.OPf.) ist eine Gemeinde im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern.

Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz, Luftaufnahme (2016)

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Berg liegt im Oberpfälzer Jura, dem Oberpfälzer Teil der auch Fränkischer Jura genannten Fränkischen Alb. Es befindet sich zwischen der Schwarzach im Osten und dem Ludwig-Donau-Main-Kanal im Westen. Etwa 3,5 km ostsüdöstlich erhebt sich der Ottenberg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Berg hat 35 Gemeindeteile[2]:

Hausheim, Luftaufnahme (2016)
Sindlbach, Luftaufnahme (2016)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1128 bis 1848 gab es in Berg zwei Burgen in Händen verschiedener Besitzer.[3] Am 12. November 1129 wurde Berg erstmals urkundlich erwähnt, und zwar bei einem Zehentstreit zwischen der Propstei Fürnried und dem Kloster Kastl, bei dem ein Leutpriester „Heinricus de Perge“ genannt wird.[4] 1224 wurde Berg ein herzoglich-bayerisches Amt.[5] 1236 wird mit dem Reichsministerialen „Wernher von Paerge“ erstmals ein Adeliger zu Berg fassbar. Um 1280 ist in einem pfalzgräflichen Urbar ein Amt „Paern“ aufgeführt. 1318 erscheint urkundlich ein Heinrich von Berg als „ehrsamer Ritter“, von welchem der beiden Rittersitze, ist nicht klärbar. Dies gilt auch für einige weitere Adelige zu Berg. Auf der herzoglichen Burg saßen jedenfalls 1360 Heinrich der Streitberger, 1370 Otto Senft, 1381 Heinrich von (Burg-)Thann, 1390 bis mindestens 1406 Hans Strupperger als herzogliche Beamte. Als die Pfalzgrafen 1388 die Feste Haimburg erwarben, vereinigten sie das Amt Berg mit dem neuerrichten Amt Haimburg. Auf dem anderen Adelssitz saß 1390 Heinrich der Smid; das Reichministerialengeschlecht Smide hatten in der Umgebung von Berg großen Besitz. 1339 ist ein Cuntz Smid zu Perge genannt.[6] 1325 inkorporierte der Eichstätter Bischof Gebhard die Pfarrkirche in „Perg“ dem Kloster Pettendorf.[7]

In den Hussitenkriegen wurden 1432 die Adelssitze zu Berg durch die Hussiten zerstört, Kurt Voit von Rosenberg (wohl auf dem herzoglichen Sitz) und Ulrich Pöllinger (auf dem anderen Sitz) erschlagen und ihre Söhne „gefangen mitgenommen“, wie den Pfarrmatrikeln zu entnehmen ist.[8] Von den Pöllingern sind 1438 im Zusammenhang mit einer Frühmeßstiftung zu Berg Conrat als Pfleger zu Helfenberg, Niklas als Pfleger zu „Rotenburgk“ und Fritz als Pfleger zu Hainberg (= Haimburg) genannt.[9] 1450 zerstörten die Nürnberger den Berger Sitz der Pöllinger. Diese bauten ihn nicht mehr auf, sondern erbauten einen kleinen Sitz neu, den sie 1454 dem Kloster Gnadenberg verkauften, das ihn zu einem Wirtschaftsgut umwandelte. Von den Voit hört man erst wieder 1539 mit der Nennung von Hans Voit, genannt der Ältere, der den öd liegenden Pöllinger-Sitz 1558 kaufte und 1567 seinem Sohn Hans Voit dem Jüngeren als Erblehen überließ. Über dessen Sohn Gilg Sebastian Voit von Berg kam der Besitz 1651 an den letzten Voit, Max Christoph Voit zu Berg.[10]

Infolge des Landshuter Erbfolgekriegs war Berg 1504 nürnbergerisch geworden. kam aber 1521 zur Kurpfalz zurück.[11] 1542 führte die Kurpfalz die Reformation ein, 1625 kam es unter dem Bayernherzog Maximilian zur Wiedereinführung des alten Glaubens. In dieser evangelischen Phase wurde um 1602/08 eine Schule eingerichtet, ebenso ein Almosenamt.[12] Im Dreißigjährigen Krieg mussten 1639 die Ämter der herzoglichen Regierung in Amberg melden, wie viele ihrer Höfe belegungsfähig seien hinsichtlich des bevorstehenden Winterquartiers der Truppen; das Amt Haimburg meldete für Berg die Zahl von 26 Höfen. Die übrigen Höfe lagen wohl kriegsbedingt öd.[13] Die Berger Bevölkerung war durch den Krieg auf ein Zehntel geschrumpft.[14] 1655 überließ Herzog Philipp Wilhelm von Neuburg das Kloster Pettendorf einschließlich der Zugehörungen, also auch dem Patronatsrecht über die Pfarrei Berg, dem Kloster Kaisheim; mit Zustimmung des Herzogs übertrug das Kloster Kaisheim 1670 diesen Besitz dem Dominikanerkloster zu Regensburg. 1676 kam es zum Weiterverkauf an das Kloster Pielenhofen.[15]

Nach den Voit hatten ab 1702 die Senser, Hofkammerbeamte in München, das Landsassengut Berg inne, nach diesen die Sandizell und 1750 der kurbayerische Leibarzt Fuchs, der das Gut an den oberpfälzischen Renthrat Kaspar Weiß veräußerte, der es an seine Tochter Veronika Weiß zu Neumarkt vererbte. Diese „Hofmark Berg“ bestand gegen Ende des 18. Jahrhunderts aus dem kleinen Schloss zu Berg, vier Halbhöfen, acht Achtelhöfen und acht Sechzehntelhöfen zu Berg, einem Halbhof zu Meilenhofen und einem Achtelhof zu Riebling.[16] Insgesamt bestand Berg am Ende des Alten Reiches um 1800 aus 96 Anwesen, die sechs Grundherrschaften gehörten. Die meisten Höfe besaß das Kastenamt Haimburg, 18 das Kastenamt Neumarkt, zwei das Klosterrichteramt Gnadenberg und den Widumshof die Pfarrer Berg. Die Hochgerichtsbarkeit übte das herzogliche Pflegamt Pfaffenhofen aus.[17]

Im neuen Königreich Bayern (1806) wurde der Steuerdistrikt Berg gebildet, dem Berg und das benachbarte Meilenhofen angehörte. Bei der Gemeindebildung um 1818/20 kamen zur Gemeinde Berg neben Meilenhofen die Ortschaften Oberwall und Unterwall aus dem Steuerdistrikt Haimburg.[18] Nachdem Haimburg eine Gemeinde geworden war, zählten zu ihr auch die Orte Oberwall und Unterwall, die erst 1939 wieder zu Berg kamen. Die Gemeinde Berg gehörte zum Landgericht Kastl zunächst im Bezirksamt Velburg, dann im Bezirksamt Neumarkt, das zum Landkreis Neumarkt wurde.

1845 wurde das „uralte Marienbild von Rasch“ für die Pfarrkirche von Berg erworben und feierlich übertragen. 1887 wurde ein neues Schulhaus gebaut; das alte Schulhaus hatte 1741 „ursprünglich“ im unteren Stock ein Beinhaus. Um 1937 hatte die Berger Schule zwei Klassen mit zwei Lehrkräften, einer weiblichen und einer männlichen. Eingeschult waren Meilenhofen, Kettenbach und Unterwall. 1896 wurde das verbliebene „kleine“ Schloss, ein dreigeschossiger Wohnturm mit Umfassungsmauer und Wassergraben, wegen Baufälligkeit abgetragen. 1917 brannte die Pfarrkirche St. Vitus samt Turm, Glocken und Inventar ab; der Wiederaufbau erfolgte 1919 unter Architekt Vonwerden-Behringer in Nürnberg.1935 erhielt Berg eine Krankenpflegestation des örtlichen Krankenpflegevereins, die von zwei Niederbronner Schwestern geführt wurde.[19]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1939 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Haimburg aufgelöst. Ein Teil kam zu Neumarkt. Am 1. Januar 1972 wurde Hausheim eingegliedert.[20] Loderbach, Oberölsbach, Sindlbach mit dem Rest der aufgelösten Gemeinde Haimburg und Stöckelsberg mit dem am 1. Januar 1972 eingegliederten Häuselstein kamen am 1. Mai 1978 hinzu.[21]

Einwohnerzahlen des Ortes Berg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1836: 594 (86 Häuser)[22]
  • 1871: 591 (199 Gebäude; Viehbestand: 9 Pferde, 456 Stück Rindvieh)[23]
  • 1900: 589 (113 Wohngebäude)[24]
  • 1937: 749 (745 Katholiken 4 Protestanten).[25]
  • 1950: 1087 (169 Wohngebäude; Landpolizei-Posten)[26]
  • 1961: 1176 (211 Wohngebäude)[27]
  • 1970: 1345[28]
  • 1987: 1818 (482 Wohngebäude, 584 Wohnungen)[29]
  • 2015: 2878[30]

Einwohnerzahlen der Gemeinde Berg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1871: 643 (Berg mit Meilenhofen; 638 Katholiken, 5 Protestanten; 160 Haushaltungen)[31]
  • 1900: 662 (656 Katholiken, 6 Protestanten; 123 Wohngebäude; Viehbestand: 18 Pferde, 530 Stück Rindvieh, 511 Schweine, 34 Ziegen)[32]
  • 1937: 817 (Berg mit Meilenhofen).[33]
  • 1950: 1260 (4 Orte: Berg, Meilenhofen, Oberwall und Unterwall; 199 Wohngebäude; 1087,56 ha)[34]
  • 1961: 1331 (4 Orte: Berg, Meilenhofen, Oberwall und Unterwall; 241 Wohngebäude; 1087,41 ha)[35]
  • 1970: 2016 (10 Orte: Berg, Meilenhofen, Oberwall, Unterwall, Gspannberg, Haslach, Hausheim, Kettenbach, Kleinvoggenhof, Rührersberg)[36]
  • 1987: 5739 (35 Ortsteile; 65,12 qkm Fläche; 1568 Wohngebäude, 1858 Wohnungen)[37]
  • 2015: 7575 (34 Ortsteile)[38]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[39][40]
 %
40
30
20
10
0
31,7 %
33,8 %
19,5 %
14,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+3,7 %p
-0,6 %p
-1,8 %p
-1,3 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c Liste Bürgernaher Gemeindepolitik Berg

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl vom 16. März 2014 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:

2008 2014
CSU 6 6
SPD 7 7
Liste Bürgernaher Gemeindepolitik Berg (LBG) 4 4
FWG 3 3
Gesamt 20 20
Berg, Kirche St. Vitus und Rathaus

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Schräglinks geteilt; oben unter schwarzem Zinnenhaupt eine goldene Mauer; unten in Schwarz einen stehenden, rot gekrönten und bewehrten goldenen Löwen“.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Berg unterhält seit Mai 1997 Partnerschaften mit Walce (Walzen) in Polen und seit Oktober 1998 mit Berg bei Rohrbach in Oberösterreich.

Verkehr und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Berg liegt direkt an der A 3, ca. 30 km von Nürnberg und ca. 70 km von Regensburg entfernt. Durch diesen bevorzugten Standort entwickeln sich die beiden Gewerbegebiete von Berg sehr gut und es siedeln sich viele Nürnberger in der Region an. Positiv wirkt sich auch die unmittelbare Nähe der Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz aus. Berg liegt nur 6 km nördlich davon.

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal fließt durch die Gemeinde Berg. Seine Umgebung ist ein begehrtes Naherholungsgebiet und lädt zum Wandern und Radfahren ein. Die Scheitelhaltung des Kanals verläuft nahe dem Ortskern.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klosterruine Gnadenberg

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. Oktober 2017
  3. Buchner I, S. 84, Digitalisat
  4. Heinloth, S. 172, Digitalisat
  5. Buchner I, S. 84, Digitalisat
  6. Heinloth, S. 173 f., Digitalisat
  7. Buchner I, S. 84, Digitalisat
  8. Buchner I, S. 84
  9. Buchner I, S. 84, Digitalisat
  10. Heinloth, S. 174 f., Digitalisat
  11. Josef Breinl: Chronik der Grossgmeinde Berg. Mit Heimatgeschichte aller Ortsteile, Berg 1996, S. 24 f.
  12. Buchner I, S. 85 f., Digitalisat
  13. Verhandlungen des Historischen Vereins von Oberpfalz und Regensburg, 84. Band (1934), S. 136, Digitalisat, dort S. 136
  14. Breinl, S. 29
  15. Buchner I, S. 86 f., Digitalisat
  16. Heinloth, S. 175, Digitalisat
  17. Heinloth, S. 290, Digitalisat
  18. Heinloth, S. 321, Digitalisat
  19. Buchner I, S. 87–92, Digitalisat
  20. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 533.
  21. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 649.
  22. Popp, Th. D. (Hg.): Matrikel des Bissthumes Eichstätt, Eichstätt: Ph. Brönner, 1836, S. 39
  23. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 971, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  24. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 869 (Digitalisat).
  25. Buchner I, S. 89, Digitalisat
  26. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 741 (Digitalisat).
  27. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 547 (Digitalisat).
  28. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 126 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 257 (Digitalisat).
  30. Stand: 31. Dezember 2015; Mitteilungsblatt der Gemeinde Berg, Februar 2016, S. 8
  31. Ergebnisse der Volkszählung im Königreiche Bayern vom 1. Dezember 1871 nach einzelnen Gemeinden (Gemeinde-Verzeichnis), (XXVIII. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern), München: E. A. Fleischmann‘s Hof-Buch- und Kunsthandlung, 1873, S. 106, Digitalisat
  32. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 869 (Digitalisat).
  33. Buchner I, S. 89, Digitalisat
  34. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 741 (Digitalisat).
  35. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 547 (Digitalisat).
  36. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 126 (Digitalisat).
  37. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 257 (Digitalisat).
  38. Stand: 31. Dezember 2015; Mitteilungsblatt der Gemeinde Berg, Februar 2016, S. 8
  39. http://www.wahlen.bayern.de/kw2014/gderaete-opf-373.htm
  40. http://www.wahlen.bayern.de/biz/kowa_g2008.php?g=h&schluessel=373&suchbegriff=3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien