Bisingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bisingen
Bisingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bisingen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 19′ N, 8° 55′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Zollernalbkreis
Höhe: 561 m ü. NHN
Fläche: 32,84 km2
Einwohner: 9467 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 288 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 72406, 72379Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 07476, 07471Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: BL, HCH
Gemeindeschlüssel: 08 4 17 008
Gemeindegliederung: Kerngemeinde und 4 Teilorte
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Heidelbergstraße 9
72406 Bisingen
Website: www.gemeinde-bisingen.de
Bürgermeister: Roman Waizenegger (unabhängig, CDU-Mitglied)
Lage der Gemeinde Bisingen im Zollernalbkreis
Landkreis SigmaringenLandkreis TuttlingenLandkreis RottweilLandkreis FreudenstadtLandkreis TübingenLandkreis ReutlingenAlbstadtBalingenBisingenBitzBurladingenDautmergenDormettingenDotternhausenGeislingen (Zollernalbkreis)GrosselfingenHaigerlochHausen am TannHechingenJungingenMeßstettenNusplingenObernheimRangendingenRatshausenRosenfeldSchömberg (Zollernalbkreis)Straßberg (Zollernalbkreis)Weilen unter den RinnenWinterlingenZimmern unter der BurgKarte
Über dieses Bild
Bisingen von der Burg Hohenzollern aus gesehen, im Vordergrund Zimmern

Bisingen ist eine Gemeinde im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg, etwa 65 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Stuttgart.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisingen liegt am Nordrand der Schwäbischen Alb, am Fuße des Albtraufs zwischen dem Hohenzollern und dem Hundsrücken. Das Gemeindegebiet wird hauptsächlich durch Zimmerbach und Klingenbach entwässert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Bisingen. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören alle zum Zollernalbkreis: Hechingen, Albstadt, Balingen und Grosselfingen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Bisingen besteht aus den früheren Gemeinden und heutigen Ortsteilen Bisingen, Thanheim, Wessingen und Zimmern. Zum Ortsteil Bisingen gehören die Dörfer Bisingen und Steinhofen. Zum Ortsteil Thanheim gehört das Dorf Thanheim. Zum Ortsteil Wessingen gehören das Dorf Wessingen und das Haus Bahnhof Zollern. Zum Ortsteil Zimmern gehören das Dorf Zimmern und die Burg Hohenzollern. Die Ortsteile Thanheim, Wessingen und Zimmern sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als deren Vorsitzender.

Im Gemeindegebiet liegen die abgegangenen, heute nicht mehr bestehenden Ortschaften Hofen (Ortsteil Bisingen) und Weiler im Ortsteil Zimmern. Weiler wurde 1328 als Wiler hinter Zollern erwähnt und ist im 15. Jahrhundert abgegangen. Der Ort war vermutlich Filial der Pfarrei Zell.[2]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Bisinger Gemeindegebiet gibt es drei Naturschutzgebiete. Das größte ist das Naturschutzgebiet Zollerhalde am Fuße des Hohenzollern oberhalb von Zimmern. Nördlich von Wessingen befindet sich das kleine Naturschutzgebiet Hohegert. Im äußersten Süden hat die Gemeinde Anteil am Naturschutzgebiet Irrenberg-Hundsrücken.

Der Zollerberg ist Bestandteil des Landschaftsschutzgebiets Oberes Starzeltal und Zollerberg. Außerdem liegen in der Gemeinde mehrere Teilgebiete des FFH-Gebiets Gebiete zwischen Bisingen, Haigerloch und Rosenfeld und des FFH-Gebiets Gebiete um Albstadt. Der Albtrauf und der Zollerberg gehören zudem zum Vogelschutzgebiet Südwestalb und Oberes Donautal.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisingen zählt zu den ältesten Siedlungen der Region. Das belegen zahlreiche Funde aus der jüngeren Steinzeit, der Bronzezeit, der früheren Eisenzeit und La-Tène-Zeit. Die Gründung von Bisingen und Wessingen wird den Alemannen um 300 n. Chr., die Gründung von Steinhofen, Thanheim und Zimmern den Franken um 500 n. Chr. zugeschrieben. Die erste urkundliche Erwähnung von Bisingen und Wessingen stammt aus dem Jahre 786: der fränkische Graf Gerold schenkt Güter aus Pisingun (Bisingen) und Uassingun (Wessingen) an das Kloster St. Gallen. In dem Rittergeschlecht der Walger, Lehensleute der Grafen von Hohenzollern, hatte Bisingen einen eigenen Ortsadel mit dem Burgsitz Ror auf einem Vorberg des Hundsrücken. Noch heute erinnert die Ruine Schlößle an das Geschlecht der Walger und seine Bedeutung für die Geschichte des Dorfes.[4]

Bisingen gehörte wie auch die heute eingemeindeten Orte Thanheim, Wessingen und Zimmern zum Oberamt Hechingen und somit bis 1850 zum Fürstentum Hohenzollern-Hechingen. Nach der Mediatisierung des Fürstentums lagen die Orte in den Hohenzollernschen Landen und kamen 1925 zum Landkreis Hechingen.

Von 1944 bis gegen Kriegsende befanden sich im Konzentrationslager Bisingen insgesamt 4163 Häftlinge, von denen in diesem Zeitraum mindestens 1187 ihr Leben ließen.[5]

Bei einem Luftangriff der US-Airforce (USAAF) starben 24 Menschen, Ziel waren die im Ortskern gelegenen Bahnanlagen, die wie weitere über 150 Gebäude zerstört wurden.[6]

Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Bisingen in die Französische Besatzungszone und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern, welches 1952 als Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern im Land Baden-Württemberg aufging.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. März 1972 die beiden Gemeinden Wessingen und Zimmern eingemeindet. Die Eingemeindung von Thanheim erfolgte am 1. Januar 1974.[7]

Bei der Kreisreform in Baden-Württemberg wurde Bisingen 1973 dem neuen Zollernalbkreis zugeordnet.

Wappen der Ortsteile

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. In Bisingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis.[8] Die Wahlbeteiligung betrug 57,7 % (2014: 45,3 %).

Partei Stimmen Sitze Ergebnis 2014 Ergebnis 2009
CDU 36,9 % 7 39,2 %, 7 Sitze 39,5 %, 8 Sitze
SPD 21,5 % 4 20,8 %, 4 Sitze 15,7 %, 3 Sitze
FW 29,1 % 6 29,4 %, 6 Sitze 30,6 %, 6 Sitze
Alternative Liste 12,6 % 2 10,5 %, 2 Sitze 14,2 %, 2 Sitze

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisingen von Thanheim aus gesehen

Bisingen hat eine Partnerschaft mit der österreichischen Marktgemeinde Lenzing im Salzkammergut. Seit dem Jahr 1999 bestehen auch freundschaftliche Kontakte zur Gemeinde Semeljci im Nordosten Kroatiens.

Raumplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisingen gehört zusammen mit Burladingen, Haigerloch, Rangendingen, Grosselfingen und Jungingen als Teil der Raumordnungs- und Planungsregion Neckar-Alb zum Mittelbereich Hechingen. Die Stadt Hechingen erfüllt darüber hinaus für die Gemeinde die Funktion eines Unterzentrums. Der Ort ist im Regionalplan als Kleinzentrum mit Verflechtungsgebiet Grosselfingen und Bisingen ausgewiesen.

Kultur, Religion und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedhofskapelle

Bisingens Bevölkerung ist überwiegend römisch-katholischer Konfession. Die Gläubigen gehören zur Kirchengemeinde Bisingen – Grosselfingen – Rangendingen im Dekanat Zollern des Erzbistums Freiburg. Deren Kirchen sind: Die St.-Nikolaus-Kirche in Bisingen, mit ihren zwei Türmen eines der Wahrzeichen von Bisingen, die St.-Georgs-Kirche in Zimmern, die Sankt Peter und Paul Kirche in Steinhofen, die St.-Ulrich-Kirche in Thanheim, die Kirche St. Wolfgang in Wessingen und die renovierte Friedhofskapelle in Thanheim.

Seit 1959 gibt es mit der Christuskirche auch eine evangelische Kirche, welche heute zur Evangelischen Landeskirche in Württemberg gehört, bis 1950 gehörte der Kirchenkreis Hohenzollern zur Evangelischen Kirche im Rheinland. In den evangelischen Gemeinden in Hohenzollern hat die Altpreußische Gottesdienstform auf Wunsch der Gemeinden auch weiterhin Bestand.[9]

Konfessionsstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut der Volkszählung 2011 waren 24,3 % der Einwohner evangelisch, 52,2 % mehrheitlich römisch-katholisch und 23,5 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an oder machten keine Angabe.[10] Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist seitdem gesunken. Am 30. November 2018 hatte Bisingen 9.475 Einwohner, 45,7 % (4.327) Katholiken, 22,8 % (2.159) Protestanten und 31,9 % (3.025) hatten entweder eine andere oder gar keine Religionszugehörigkeit.[11]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Hohenzollern
  • Burg Hohenzollern
  • Hohenzollernhalle: Die Hohenzollernhalle befindet sich im Ortskern. In ihr befinden sich zwei Säle und die Gemeindebücherei. In den Sälen finden regelmäßig Veranstaltungen statt. Im Foyer befinden sich Bilderausstellungen.
  • Kreisverkehr Ortsmitte: In der Mitte des Kreisverkehrs befindet sich ein Brunnen. Von ihm aus führen Bilder, die einen Flussverlauf oder ähnliches darstellen sollen, zur Straße hin. Zwischen den Bildern stehen Steinsäulen und Teile mit Bepflanzungen.

Bei Bisingen befindet sich im Gebiet „Schlössleswald“ die Burgruine Ror.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Heimatmuseum Bisingen[12] dokumentieren eine Ausstellung und ein Geschichtslehrpfad die Geschichte des Konzentrationslagers Bisingen, das mit über 4000 Häftlingen zu einem der größten Lager in der Region gehörte. Fast 1200 Männer, darunter zahlreiche Juden, starben hier an Hunger, Entkräftung, Zwangsarbeit und Misshandlungen. Es gibt auch ein Gedenk- und Mahnkreuz mit einer Plastik des Bildhauers Ugge Bärtle am ehemaligen Standort des Friedhofes westlich der Bundesstraße 27.[13] Zudem erinnert seit 1969 im ehemaligen Schiefersteinbruch im „Kuhloch“ ein Gedenkstein an die umgekommenen Zwangsarbeiter.[14]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisingen hat mehrere Sportvereine. Die Fußballvereine FV Bisingen und FC48 Steinhofen spielen in der Bezirksliga Zollern. Außerdem gibt es noch einen Schützenverein, den Turn- und Sportverein, die DLRG Ortsgruppe, den DRK-Ortsverein, einen Hundesport-, einen Tennis-, einen Schach- und einen Bogenschützenverein.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Wiese in Steinhofen diente bis zum Porajmos als Lagerplatz zahlreicher fahrenden Händler und Handwerker. Die Lohnwerk verrichtenden Handwerker hatten keine Werkstatt, die Arbeiten wurden bei den Kunden ausgeführt. Bis zum heutigen Tag werden alle Textilfirmen der Schwäbischen Alb zweimal jährlich von einem Scherenschleifer aufgesucht. Die Scheren werden vor Ort nachgeschliffen und getestet. Meldeort für zahlreiche Gewerbescheine war das Gasthaus Sonne in Bisingen. Auch ortsfeste Unternehmen kennen diese Form: Für Kaufmann, Stricker und Landwirt Conrad Maier lautete die Adresse: „Conrad Maier zum Ochsen“ oder abgekürzt „Comazo“. Früher war es in der hiesigen Gegend üblich, einen Gasthof als Namenszusatz zu führen.[15]

Ansässig sind unter anderem die Friedrich Bosch Medizintechnik GmbH & Co. KG, ein Hersteller von Medizintechnik-Produkten, und die Kress Elektrowerkzeuge GmbH & Co. KG, ein Hersteller von Elektrowerkzeugen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisingen liegt an der hier autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraße 27. Diese verbindet den Ort mit Rottweil und Tübingen. Von Bisingen führt die L 360 nach Onstmettingen auf die Albhochfläche. Bisingen ist aktueller Regionalbahn-Haltepunkt auf der Zollernalbbahn. Täglich zweimal hält ebenfalls der Interregio-Express (IRE) der Deutschen Bahn in Bisingen.[16] Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (naldo) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 332. In Wessingen wird ein neuer zweigleisiger Haltepunkt gebaut, welcher zukünftig von der elektrischen Regionalstadtbahn bedient wird.[17]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist Trägerin eines Schulzentrums mit Real-,[18] Haupt- und Grundschule;[19] unweit diesem befindet sich die Ortsbücherei. Im Ortsteil Wessingen befindet sich ein Waldorfkindergarten. In der Kerngemeinde befindet sich die Astrid-Lindgren-Förderschule.

Wasserversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Bisingen erhält ihr Trinkwasser vom Zweckverband Wasserversorgung Hohenzollern und vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Dehner (1862–1914), geboren im Ortsteil Thanheim, Historiker, Schulleiter und Heimatforscher
  • Willi Fischer (1943–2008), geboren im Ortsteil Steinhofen, Politiker (Freie Wähler), von 1991 bis 2007 Landrat des Zollernalbkreises

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4, S. 206–208.
  3. Daten- und Kartendienst der LUBW
  4. www.gemeinde-bisingen.de
  5. Dokumentation KZ Bisingen
  6. Jörg Wahl: Gedenken an Bisinger Bombenopfer. In: Schwarzwälder Bote. Nr. 43, 2010, Absch. Hechingen/Bisingen.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 528 und 540.
  8. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Wahlergebnis 2019 – Bisingen
  9. Antonia Lezerkoss: Kirche: Liturgie nach alter Preußenweise. Südwest Presse Online, 3. Februar 2017, abgerufen am 18. Februar 2018.
    Dagmar Stuhrmann: Kirche: Ausstellung „Evanglisch in Hohenzollern“ macht Halt in Ebingen. Südwest Presse Online, 26. Januar 2017, abgerufen am 18. Februar 2018.
    Hechingen: Ein Abschied voller Wehmut. Schwarzwälder Bote, 13. Februar 2013, abgerufen am 18. Februar 2018.
  10. Bisingen Religion, Zensus 2011
  11. Gemeinde Bidingen Verwaltungsbericht 2018 Seite 29 Quelle ITEOS Stuttgart, abgerufen am 24. August 2020
  12. museum-bisingen.de
  13. KZ-Friedhof Bisingen (Memento des Originals vom 16. Mai 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zollernalbkreis.de
  14. Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd. I, Bonn 1995, S. 26, ISBN 3-89331-208-0.
  15. Ein Oskar Schindler aus Steinhofen. In: Schwarzwälder Bote. 12. Oktober 2017, abgerufen am 12. Oktober 2017.
  16. Archivlink (Memento des Originals vom 16. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.naldo.de
  17. Verhaltene Euphorie gefragt (Memento des Originals vom 27. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zak.de. In: Zollern-Alb-Kurier vom 23. Juli 2014.
  18. Realschule Bisingen
  19. Grundschule Bisingen
  20. Matthias Badura: Heinrich Haasis bekommt Ehrenbürgerwürde verliehen. Hohenzollerische Zeitung, 3. Mai 2013, abgerufen am 27. April 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bisingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien