Burladingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Burladingen
Burladingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Burladingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 17′ N, 9° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Zollernalbkreis
Höhe: 722 m ü. NHN
Fläche: 123,33 km2
Einwohner: 12.157 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 99 Einwohner je km2
Postleitzahl: 72393
Vorwahl: 07475
Kfz-Kennzeichen: BL, HCH
Gemeindeschlüssel: 08 4 17 013
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 49
72393 Burladingen
Webpräsenz: www.burladingen.de
Bürgermeister: Harry Ebert (parteilos)
Lage der Stadt Burladingen im Zollernalbkreis
Landkreis Sigmaringen Landkreis Tuttlingen Landkreis Rottweil Landkreis Freudenstadt Landkreis Tübingen Landkreis Reutlingen Albstadt Balingen Bisingen Bitz Burladingen Dautmergen Dormettingen Dotternhausen Geislingen (Zollernalbkreis) Grosselfingen Haigerloch Hausen am Tann Hechingen Jungingen Meßstetten Nusplingen Obernheim Rangendingen Ratshausen Rosenfeld Schömberg (Zollernalbkreis) Straßberg (Zollernalbkreis) Weilen unter den Rinnen Winterlingen Zimmern unter der BurgKarte
Über dieses Bild

Burladingen ist eine Stadt im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bach Fehla entspringt in Burladingen und führt durch Gauselfingen in östliche Richtung hin zur Lauchert. Diese entspringt beim Stadtteil Melchingen und fließt durch Stetten unter Holstein und Hörschwag Richtung Donau.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Burladingen besteht aus den zehn Stadtteilen Burladingen, Gauselfingen, Hausen im Killertal, Hörschwag, Killer, Melchingen, Ringingen, Salmendingen, Starzeln und Stetten unter Holstein, die räumlich mit den früheren Gemeinden gleichen Namens identisch sind. Ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Burladingen-…“.

Burladingen, von Westen aus gesehen

Der Gemeinderat wird nach dem System der Unechten Teilortswahl gewählt, dementsprechend ist das Gemeindegebiet in Wahlbezirke gegliedert, die mit den Stadtteilen identisch sind und entsprechend der baden-württembergischen Gemeindeordnung als Wohnbezirke bezeichnet werden. Mit Ausnahme des Stadtteils Burladingen sind in den Stadtteilen Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet. In den Ortschaften befinden sich als Ortschaftsverwaltungen bezeichnete Geschäftsstellen des Bürgermeisteramtes.[2]

Zum Stadtteil Burladingen gehören die Stadt Burladingen, der Weiler Hermannsdorf und die Höfe Berg, Küche, Mühle und Ziegelhütte.

Zum Stadtteil Hausen gehören das Dorf Hausen und die Häuser Untere Mühle und Zementsmühle.

Zum Stadtteil Ringingen gehören das Dorf Ringingen und das Haus Seemühle.

Zum Stadtteil Stetten das Dorf Stetten, das Haus Sägmühle und der Talhof.

Zu den Stadtteilen Gauselfingen, Hörschwag, Killer, Melchingen, Salmendingen und Starzeln gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer.

Im Stadtgebiet von Burladingen liegen mehrere abgegangene, heute nicht mehr bestehende Ortschaften. Im Stadtteil Burladingen vermutlich unterhalb von Burladingen liegt die Wüstung Mayingen. Der Ort wurde 772 als „Megingen“ erstmals erwähnt und ist vermutlich im 15. Jahrhundert abgegangen. Im Stadtteil Ringingen vermutlich in der Nähe von Ringingen lag der Ort Buringen, der 772 („in Burichinger marca“), 773 („ecclisia …in pace …Burichingas“), 777 („in Buringen“) und vor 799 („Burchingen auf der Schär“) erwähnt wurde. Im Stadtteil Salmendingen lag das im 12. Jahrhundert als Adelssitz erwähnte „Horwe“, jedoch ist die Lokalisierung dieses Ortes nicht sicher. Im Stadtteil Starzeln etwa 800 m westlich des Ortes lag die Johanniterniederlassung Jungental, sie wurde im 18. Jahrhundert abgebrochen. Im Stadtteil Stetten lag die 772 als „Merioldingen“ erwähnte Ortschaft Mertingen. Noch im 15. Jahrhundert wird ein Hof Mertingen erwähnt, der möglicherweise ein Rest dieser Ortschaft war. Mertingen ist heute eine Flur Richtung Melchingen.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Besiedlung der Gemarkung Burladingen begann bereits in der Bronze- und Eisenzeit. Auch die Kelten durchstreiften auf der Suche nach Nahrung das Fehlatal.

Römerzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als die Römer die Donaugrenze der Provinz Raetien nach Norden verschoben wurde um 80 n. Chr. im heutigen Gewann Kleineschle ein Kastell angelegt (siehe Kastell Burladingen). Nördlich dieses Lagers entwickelte sich eine römische Siedlung (Vicus). Diese Zivilsiedlung fand in der Zeit der Alamannenstürme um das Jahr 260 ihr Ende und wurde aufgegeben.

Die ursprünglich als Grabungsschutzfläche ausgewiesene Siedlung wurde von der Stadtverwaltung Burladingen nach Verhandlungen mit dem Tübinger Regierungspräsidium im Frühjahr 2012 in ein Gewerbegebiet umgewandelt. Der Vicus wird damit einer westlichen Erweiterung des Gewerbegebiets Kleineschle weichen.[4]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das alamannische Burladingen dürfte im 4. Jahrhundert östlich dieser vorher existierenden römischen Ansiedlung entstanden sein. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Burladingen im Jahre 772.

Seit 1300 wechselte der Besitz mehrmals zwischen den Hohenzollern und den Württembergern. Ab 1473 war Burladingen endgültig im Besitz der Grafschaft Zollern-Hechingen, des späteren Fürstentums Hohenzollern-Hechingen. Das Marktrecht erhielt der Ort schon im 15. Jahrhundert.

1544 entstand das Amt Burladingen mit den Gemeinden Burladingen, Gauselfingen und Hörschwag.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Amt Burladingen wurde im Jahr 1849 im Zuge der Neuorganisation der Verwaltung durch Holstein nach der Inbesitznahme durch Preußen dem Oberamt Hechingen einverleibt.

Während Hermannsdorf (mit dem Hofgut Küche) schon seit den 1930er-Jahren politisch zu Burladingen gehörte, kamen die übrigen Stadtteile erst im Zuge der Gemeindereform (1975) in Baden-Württemberg zur damaligen Gemeinde Burladingen.

Stadterhebung 1978[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund seiner gewachsenen Bedeutung wurde Burladingen mit Wirkung zum 1. Juli 1978 durch den damaligen Ministerpräsidenten Hans Filbinger zur Stadt erhoben.

Ehemalige Burgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeindegebiet von Burladingen befinden sich folgende Burgruinen und Burgreste: Burg Aufhofen, Burg Azilun, Burg Burladingen (Ortsburg bei der Georgskirche), Ruine Falken (Gottfriedfelsen), Frundsburg (Frundsbürgle, Eineck), Ruine Hasenfratz (Frazenhas), Burg Hohenburladingen (Hochwacht), Ruine Hohenmelchingen (Melchingen), Ruine Hohenringingen (Nährburg), Ruine Kapf (Burladingen), Ruine Leckstein (Lagstein), Ruine Ringelstein (Ringingen, Alisschlößle), Ruine Salmendingen, Burg Hölnstein, ferner die abgegangene Burg Killer.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden die folgenden bis dahin selbstständigen Gemeinden nach Burladingen eingemeindet:

  • 1. Januar 1973: Melchingen, Hausen im Killertal, Killer, Salmendingen, Starzeln und Stetten unter Holstein[5]
  • 1. Januar 1974: Gauselfingen und Ringingen[6]
  • 1. Juli 1974: Hörschwag (1. Januar 1973 bis 30. Juni 1974 zum Landkreis Reutlingen)[6]

Sämtliche Gemeinden gehörten vor dem 1. Januar 1973 zum Landkreis Hechingen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat der Stadt Burladingen besteht aus insgesamt 24 Mitgliedern. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 fielen 16 Sitze an die CDU (Stimmenanteil 65,0 %) und 8 Sitze an die Freien Wähler (Stimmenanteil 35,0 %). Im Vergleich zur Wahl 2009 gewann die CDU einen Sitz hinzu, die Freien Wähler verloren einen Sitz. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,8 %.[7]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die derzeitige Amtszeit von Harry Ebert endet 2023. Ebert ist parteilos, sieht sich aber als AfD-nah.[8]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Schwarz zwei schräg gekreuzte silberne Schlüssel (Bärte oben, nach außen gewendet).“

Wappen von Salmendingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raumplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burladingen gehört zusammen mit Hechingen, Haigerloch, Bisingen, Rangendingen, Grosselfingen und Jungingen als Teil der Raumordnungs- und Planungsregion Neckar-Alb zum Mittelbereich Hechingen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kornbühl bei Salmendingen

Der Ortsteil Salmendingen liegt an der Hohenzollernstraße. Die drei Burladinger Stadtteile Melchingen, Stetten unter Holstein und Hörschwag sind Teil der Ferienregion „Im Tal der Lauchert“.

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pleißne ist ein regionaler Soziolekt aus dem Hausierhandel im Burladinger Killertal, der zu den Dialekten des Rotwelschen gehört. Bis zur Motorisierung nach dem Zweiten Weltkrieg und der dem damit einhergehenden Niedergang des Peitschenhandels diente es den Burladinger Händlern als Geheimsprache. Pleißne, das im Rahmen lokaler Traditionspflege weiter praktiziert wird, hat den Wortschatz der örtlichen Umgangssprache geprägt.[9][10]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Schuler, Damals im schwäbischen Killertal. Alltagserinnerungen und Besonderheiten 1933-1945. Zeitgut Verlag 2005, ISBN 978-3-933336-81-1 (Georg Schuler wurde 1929 in Hausen geboren).

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grab von Josef Reinhard (Denkmal seit 2012)[11]
  • Grabstätte der Familie Grupp, rund 600 m² groß.[12]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Salmendingen, Pfarrkirche St. Michael
  • Die Ruine Lichtenstein liegt zwischen dem Stadtteil Gauselfingen und Neufra. Die Doppelburg, die sich in die Vorderlichtenstein, auch Bubenhofen genannt, sowie die Hinterlichtenstein gliedert, war Herrschaftssitz der Herren zu Lichtenstein.
  • Die Pfarrkirche St. Michael in Salmendingen beherbergt u. a. zwei Altargemälde von Franz Joseph Spiegler.
  • Die Salmendinger St.-Anna-Kapelle wurde am 28. September 1507 erstmals urkundlich erwähnt. Der Renaissance-Altar stammt aus dem 17. Jahrhundert. Sie liegt auf dem 886 Meter hohen Kornbühl zwischen Salmendingen und Ringingen, hinauf führt ein Kreuzweg mit 14 Stationen. Die drei mächtigen Holzkreuze vor der Kapelle symbolisieren den Kalvarienberg.
  • Die Walzmühle der Schwestern Marie und Klara Walz wurde durch eine SWR-Reportage bekannt.

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Skigebiet Burladingen-Salmendingen bietet den Ghaiberg-Lift, einen Großlift mit 750 Meter Länge, und einen Übungslift. Es sind drei verschiedene mit Flutlicht ausgestattete Abfahrten möglich. Für Langläufer gibt es die fünf Kilometer lange, gut präparierte Ghaibergloipe und die sechs Kilometer lange Kornbühlloipe.[13]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 20. Jahrhundert wurden Burladingen und der heutige Stadtteil Gauselfingen von der Textilindustrie dominiert. Bedingt durch den Strukturwandel in der Branche ist ein Großteil der Arbeitsplätze in diesem Bereich weggefallen. Bundesweit bekannt ist dagegen Trigema, der letzte verbliebene große Textilbetrieb, der auch am Ort produziert.

Inzwischen sind im Stadtgebiet vor allem kleinere und mittlere Metallbaubetriebe ansässig.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burladingen liegt an der B 32 HechingenSigmaringen. Die Stadt ist 16 Kilometer von der hier meist als Schnellstraße ausgebauten B 27 und 38 Kilometer von der Autobahn A 81 entfernt.

Bahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linie Hechingen–Gammertingen–Sigmaringen der Hohenzollerischen Landesbahn führt durch die Stadt.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe 333. Für die Stadt selbst gilt der Stadttarif 33.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Grupp (1905–2003), Manager und Inhaber der heutigen Firma Trigema

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burladingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Burladingen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Burladingen vom 23. Oktober 2008 (PDF; 56 kB) abgerufen am 25. August 2012
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 209–215
  4. Gewerbe statt Römererbe, Südwest Presse vom 3. März 2012 (abgerufen am 8. März 2012).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 529.
  6. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 540.
  7. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Endgültige Ergebnisse der Gemeinderatswahlen 2014, Stadt Burladingen
  8. http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Eklat-im-Burladinger-Gemeinderat;art417930,9105317
  9. Werner Metzger: Albvereinsblätter- Festrede 125 Jahre Albverein. Hrsg.: Schwäbischer Albverein Stuttgart. S. 3.
  10. Zu Pleißne Burladingen siehe Werner Metzger: Festrede 125 Jahre Schwäbischer Albverein. In: Blätter des Schwäbischen Albvereins 2013, Stuttgart, 4. Mai 2013.
  11. (Stopper): Grab Josef Reinhard. In: Schwarzwälder Bote vom 28. Februar 2012.
  12. Mega-Grabstätte für Trigema-Chef (Memento vom 10. Februar 2010 im Internet Archive) – Stuttgarter Nachrichten, 10. Februar 2010
  13. Dennis Knappe: Wintersport. Skilifte der Region nehmen Betrieb auf. In: Schwäbische Zeitung vom 28. November 2008