Bourne (Filmreihe)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Bourne-Filme sind eine Reihe von Action-Thriller-Spionagefilmen, die auf der vom Autor Robert Ludlum entwickelten Figur Jason Bourne basieren. Bourne ist ein ehemaliger CIA-Auftragsmörder, der durch ein stark traumatisierendes Erlebnis sein Gedächtnis und damit jegliche Erinnerung an seine Ausbildung und sein Leben als Agent verloren hat. Alle drei Romane Ludlums wurden mit Matt Damon in der titelgebenden Hauptrolle verfilmt. Regie führten Doug Liman bei Die Bourne Identität (2002), Paul Greengrass bei Die Bourne Verschwörung (2004), Das Bourne Ultimatum (2007) und Jason Bourne (2016) sowie Tony Gilroy bei Das Bourne Vermächtnis (2012). Gilroy wirkte zudem bei den ersten vier Filmen als Drehbuchautor mit.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Film Regie Drehbuch Produzenten
2002 Die Bourne Identität Doug Liman Tony Gilroy, W. Blake Herron Patrick Crowley, Richard N. Gladstein, Doug Liman
2004 Die Bourne Verschwörung Paul Greengrass Tony Gilroy Patrick Crowley, Frank Marshall, Paul Sandberg
2007 Das Bourne Ultimatum Tony Gilroy, Scott Z. Burns, George Nolfi
2012 Das Bourne Vermächtnis Tony Gilroy Tony Gilroy, Dan Gilroy Patrick Crowley, Frank Marshall, Ben Smith, Jeffrey M. Weiner
2016 Jason Bourne Paul Greengrass Paul Greengrass, Christopher Rouse Frank Marshall, Ben Smith, Jeffrey M. Weiner, Matt Damon, Paul Greengrass, Gregory Goodman

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matt Damon ist in den ersten drei Teilen, sowie dem 2016 erschienenen fünften Teil als Jason Bourne zu sehen.

Die Bourne Identität (2002)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Mann wird mit zwei Schusswunden im Rücken im Mittelmeer treibend und einem Gegenstand mit der Nummer eines Schweizer Bankschließfachs in seiner Hüfte gefunden. Nachdem er die Küste erreicht hat, begibt er sich zu dem Schließfach. Auf Grund eines darin gefundenen Reisepasses auf diesen Namen vermutet er, dass sein Name Jason Bourne ist. Des Weiteren befinden sich in dem Schließfach weitere internationale Pässe, eine große Menge verschiedener Währungen und eine Pistole. Er versucht, Schritt für Schritt seine wahre Identität herauszufinden, während er Mordversuchen durch CIA-Attentäter entgegentreten muss. Letztlich findet er heraus, dass auch er ein solcher Attentäter ist, dessen letzter Auftrag schiefgelaufen ist. Bourne bricht seine Verbindungen zur CIA ab und schließt sich mit Marie Kreutz zusammen. Sie hilft ihm, seine letzten Erinnerungen vor dem Gedächtnisverlust wiederzuerlangen. Bournes Konflikt mit der CIA erreicht seinen Höhepunkt, als er den Kampf in ihr „Wohnzimmer“ trägt.

Die Bourne Verschwörung (2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa zwei Jahre, nachdem er herausgefunden hat, dass er ein Attentäter ist und den Kontakt zur CIA abgebrochen hat, plagen Jason Bourne Erinnerungen an seine erste Mission. Ein Attentat führt zu Maries Tod, und er entscheidet sich, Rache zu nehmen, indem er Jagd auf die Verantwortlichen für ihren Tod und seine vergessene Vergangenheit macht. Bourne entdeckt, dass Ward Abbott, der ehemalige Chef der Operation Treadstone – dem Programm, das Bourne zu einem Attentäter machte – Millionen Dollar von der CIA gestohlen hat. Abbott wollte Bourne die Veruntreuung in die Schuhe schieben und glaubt, dass Bourne wie beabsichtigt getötet wurde. Bourne entlarvt Abbott vor Pamela Landy – der CIA-Agentin, die beauftragt wurde, Bourne zu finden – und Abbott begeht Selbstmord. Während einer langen Verfolgungsjagd wird der russische Killer – der bezahlt wurde, um Bourne zu töten, und der für Maries Tod verantwortlich ist – getötet, und Bourne verschwindet im Untergrund.

Das Bourne Ultimatum (2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sechs Wochen später bemerkt Bourne, dass ein britischer Journalist seine Vergangenheit untersucht, und kontaktiert ihn, um herauszufinden, wer dessen Quelle ist. Daraufhin wird Bourne das Ziel von Operation Blackbriar, einer erweiterten Version der Operation Treadstone, der die Untersuchungen ebenfalls nicht entgangen sind. In dem Glauben, dass Bourne eine Gefahr ist und Rache sucht, beginnt der operative Leiter von Blackbriar, Noah Vosen, eine erneute Jagd auf Bourne. Bourne schafft es, an geheime Dokumente zu gelangen, die beweisen, dass Blackbriar US-Bürger zum Ziel hatte. Unterstützt wird er dabei sowohl von Landy, die von Anfang an nicht mit Vosen einer Meinung war und Blackbriar nicht gutheißt, als auch von der ehemaligen Treadstone-Logistikerin Nicky Parsons, die – wie impliziert wird – vor Bournes letzter Mission und dem daraus resultierenden Gedächtnisverlust romantische Gefühle für Bourne hegte. Schließlich begegnet Bourne der Person, die einige Jahre zuvor seine Verhaltensanpassung als erster Treadstone-Agent überwachte, von Angesicht zu Angesicht. Die Verantwortlichen für Treadstone und Blackbriar werden entlarvt, und Bourne verschwindet im Untergrund.

Das Bourne Vermächtnis (2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeremy Renner übernahm im vierten Teil die Hauptrolle.

Aaron Cross ist ein Mitglied der Operation Outcome, eines geheimen Kommandoprogramms des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten, das die physischen und mentalen Fähigkeiten von Außendienstagenten durch als „Chems“ bezeichnete Tabletten verbessern soll. Cross wird für das Training nach Alaska geschickt, durchquert dort schroffes Gelände und erreicht eine Hütte, die von einem verbannten Outcomeagenten betrieben wird. Die Blackbriar- und Treadstoneprogramme wurden öffentlich bekannt, was das FBI und das United States Senate Select Committee on Intelligence veranlasst, die Verantwortlichen zu ermitteln. Der pensionierte Luftwaffenoberst Eric Byer, der für die Überwachung der Geheimoperationen der CIA verantwortlich ist, beschließt, Outcome zu beenden und seine Agenten zu liquidieren. Cross schafft es, mehrere Anschläge auf sein Leben zu vereiteln, und macht sich auf die Suche nach weiteren Chems, da seine zur Neige gehen. Cross gerät letztlich an Dr. Marta Shearing, seine letzte Möglichkeit, an weitere Chems zu gelangen. Sie erzählt ihm von einer Möglichkeit, seine Fähigkeiten dauerhaft zu steigern. Die beiden reisen dazu zu einer Fabrik in Manila auf den Philippinen. Sie sind erfolgreich und schaffen es, mehreren Anschlägen zu entkommen.

Jason Bourne (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Jahre nach seinem Verschwinden in Das Bourne Ultimatum taucht Jason Bourne wieder auf. Das weltweite Vertrauen in die Regierungen ist inzwischen durch die Griechische Staatsschuldenkrise und die durch Edward Snowden enthüllte Globale Überwachungs- und Spionageaffäre sehr gemindert worden. Auch die CIA hat schon bessere Zeiten gesehen und startet ein neues Programm namens Iron Hand, mit dem Bourne wieder aufgespürt werden soll. Die aus dem Exil zurückgekehrte Nicky Parsons kann sich in die Server der CIA einhacken und so Bourne in Athen ausfindig machen, wird aber vom ehemaligen Blackbriar-Agenten Asset erschossen. Durch die von Parsons erhaltenen Informationen findet Bourne heraus, dass einst sein Vater Treadstone ins Leben gerufen hat. Als er einen ehemaligen Agenten in London ausfindig macht, sieht die CIA-Mitarbeiterin Heather Lee ihre Chance, Bourne persönlich zu treffen. Der CIA-Direktor Robert Dewey ist allerdings nur an der Ermordung Bournes interessiert, da er einst Asset den Mord an Bournes Vater aufgetragen hat. Bourne und Lee verbünden sich daraufhin und schaffen es gemeinsam, Dewey und Asset umzubringen.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Regisseur Doug Liman war er ein Fan des Buches Die Bourne Identität von Robert Ludlum, seit er es in der High School gelesen hatte. Kurz vor Ende der Dreharbeiten von Limans vorherigem Film Swingers entschied sich Liman das Buch zu verfilmen. Nach mehr als zwei Jahren Arbeit mit der Sicherung der Rechte an dem Buch von Universal Studios und einem weiteren Jahr der Entwicklung des Drehbuches mit Drehbuchautor Tony Gilroy begannen die zweijährigen Dreharbeiten.[1] Liman wandte sich an eine Reihe bekannter Schauspieler für die Rolle des Bourne, u. a. Russell Crowe und Sylvester Stallone, bevor er die Rolle letztendlich mit Matt Damon besetzte. Liman stellte fest, dass Damon es verstand und begrüßte, dass der Fokus von Die Bourne Identität trotz seines Actionanteils primär auf der Figur Jason Bourne und der Geschichte lag.[2] Die Produktion war schwierig. Während der gesamten Dreharbeiten wurde das Drehbuch immer wieder umgeschrieben und Liman musste sich kontinuierlich mit den Verantwortlichen von Universal auseinandersetzen.[3] Letztendlich wurde Die Bourne Identität im Juni 2002 veröffentlicht.

Im Juni 2003 kündigte Universal den Nachfolger Die Bourne Verschwörung unter der Regie des britischen Regisseurs Paul Greengrass an.[4] 2016 erschien Jason Bourne, bei dem erneut Greengrass die Regie übernahm.

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Film Synchronsprecher
[5][6][7][8][9]
Die Bourne Identität
(2002)
Die Bourne Verschwörung
(2004)
Das Bourne Ultimatum
(2007)
Das Bourne Vermächtnis
(2012)
Jason Bourne
(2016)
Jason Bourne / David Webb Matt Damon Matt Damon Matthias Hinze
Simon Jäger 2
Nicky Parsons Julia Stiles Julia Stiles Ranja Bonalana
Marie Helena Kreutz Franka Potente Franka Potente Franka Potente
Ward Abbott Brian Cox Brian Cox Roland Hemmo
Danny Zorn Gabriel Mann Oliver Feld
Alexander Conklin Chris Cooper Chris Cooper Jan Spitzer
The Professor Clive Owen Clive Owen Clive Owen Thomas Nero Wolff
Nykwana Wombosi Adewale Akinnuoye-Agbaje Adewale Akinnuoye-Agbaje Michael Ojake
Pamela Landy Joan Allen Susanna Bonaséwicz
Tom Cronin Tom Gallop Erich Räuker
Boris Tessmann 3
Kirill Karl Urban 1
Jarda Marton Csokas Detlef Bierstedt
Dr. Albert Hirsch Albert Finney Albert Finney Otto Mellies
Noah Vosen David Strathairn Reinhard Kuhnert
Ezra Kramer Scott Glenn Norbert Gescher
Rüdiger Evers 4
Ray Wills Corey Johnson Peter Reinhardt
Simon Ross Paddy Considine Paddy Considine Marcus Off
Paz Édgar Ramírez Edgar Ramirez 1
Desh Bouksani Joey Ansah Joey Ansah 1
Martin Kreutz Daniel Brühl Daniel Brühl
Aaron Cross / Kenneth Kitsom Jeremy Renner Gerrit Schmidt-Foß
Dr. Marta Shearing Rachel Weisz Bettina Weiß
Eric Byer Edward Norton Andreas Fröhlich
Mark Turso Stacy Keach Axel Lutter
Number 3 Oscar Isaac Uve Teschner
Heather Lee Alicia Vikander Yvonne Greitzke
Robert Dewey Tommy Lee Jones Ronald Nitschke
Asset Vincent Cassel Oliver Siebeck
Aaron Kalloor Riz Ahmed Julien Haggége
Legende
  • Kursiv geschriebene Darsteller traten ausschließlich im Archivmaterial auf
  • Grau untermalte Felder bedeuten, dass die Figur nicht im Film auftrat.
1 Originalton
2 ab Die Bourne Verschwörung
3 ab Das Bourne Ultimatum
4 ab Das Bourne Vermächtnis

Filmstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film
Die Bourne Identität [10]
(2002)
Die Bourne Verschwörung [11]
(2004)
Das Bourne Ultimatum [12]
(2007)
Das Bourne Vermächtnis [13]
(2012)
Jason Bourne [14]
(2016)
Regie Doug Liman Paul Greengrass Tony Gilroy Paul Greengrass
Drehbuch Tony Gilroy, W. Blake Herron Tony Gilroy Tony Gilroy, Scott Z. Burns, George Nolfi Tony Gilroy, Dan Gilroy Paul Greengrass, Christopher Rouse
Produktion Patrick Crowley, Richard N. Gladstein, Doug Liman Patrick Crowley, Frank Marshall, Paul Sandberg Patrick Crowley, Frank Marshall, Ben Smith, Jeffrey M. Weiner Frank Marshall, Jeffrey M. Weiner, Ben Smith, Matt Damon, Gregory Goodman, Paul Greengrass
Musik John Powell James Newton Howard John Powell, David Buckley
Kamera Oliver Wood Robert Elswit Barry Ackroyd
Schnitt Saar Klein Richard Pearson, Christopher Rouse Christopher Rouse John Gilroy Christopher Rouse

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lied Extreme Ways des Musikers Moby wird im Abspann aller fünf Filme gespielt.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einspielergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film Veröffentlichung
(Deutschland)
Einspielergebnis in US-Dollar Budget
in US-Dollar
Platzierungen Quelle
USA Andere Gebiete Weltweit USA Weltweit
Die Bourne Identität 26. September 2002 121.661.683 092.372.541 0214.034.224 060 Mio. 521 705 [15]
Die Bourne Verschwörung 16. Oktober 2004 176.241.941 112.258.276 0288.500.217 075 Mio. 265 485 [16]
Das Bourne Ultimatum 6. September 2007 227.471.070 215.353.068 0442.824.138 110 Mio. 151 244 [17]
Das Bourne Vermächtnis 13. September 2012 113.203.870 162.940.880 0276.144.750 125 Mio. 587 508 [18]
Jason Bourne 11. August 2016 162.434.410 253.050.504 0415.484.914 120 Mio. 312 266 [19]
Gesamt (Stand: 1. März 2019) 801.012.974 835.975.269 1.636.988.243 490 Mio. [20]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 1. März 2019)

Film Rotten Tomatoes Metacritic IMDb
Die Bourne Identität 83 % (189 Kritiken)[21] 68 (38 Kritiken)[22] 7,9 (469.766 Bewertungen)[10]
Die Bourne Verschwörung 81 % (194 Kritiken)[23] 73 (39 Kritiken)[24] 7,8 (402.876 Bewertungen)[11]
Das Bourne Ultimatum 92 % (263 Kritiken)[25] 85 (38 Kritiken)[26] 8,0 (575.694 Bewertungen)[12]
Das Bourne Vermächtnis 56 % (226 Kritiken)[27] 61 (42 Kritiken)[28] 6,7 (265.674 Bewertungen)[13]
Jason Bourne 55 % (305 Kritiken)[29] 58 (50 Kritiken)[30] 6,6 (187.299 Bewertungen)[14]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bourne Ultimatum gewann drei Oscars: Bester Schnitt, Bester Ton und Bester Tonschnitt.[31] Sowohl Die Bourne Verschwörung als auch Das Bourne Ultimatum gewannen den Empire Award als bester Film.[32][33]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The Bourne Identity DVD Commentary Featuring Doug Liman (2003).
  2. Denise Hanrahan: Interview with Doug Liman. In: BBC.co.uk. 5. September 2002. Abgerufen am 27. Oktober 2013.
  3. Tom King: Bourne to be Wild. In: Wall Street Journal. Archiviert vom Original am 7. August 2003. Abgerufen am 5. Dezember 2015.
  4. Damon will return in "Bourne Identity" sequel (englisch) In: Entertainment Weekly. 24. Juni 2003. Abgerufen am 5. Dezember 2015.
  5. Die Bourne Identität in der Deutschen Synchronkartei
  6. Die Bourne Verschwörung in der Deutschen Synchronkartei
  7. Das Bourne Ultimatum in der Deutschen Synchronkartei
  8. Das Bourne Vermächtnis in der Deutschen Synchronkartei
  9. Jason Bourne in der Deutschen Synchronkartei
  10. a b Die Bourne Identität in der Internet Movie Database (englisch)
  11. a b Die Bourne Verschwörung in der Internet Movie Database (englisch)
  12. a b Das Bourne Ultimatum in der Internet Movie Database (englisch)
  13. a b Das Bourne Vermächtnis in der Internet Movie Database (englisch)
  14. a b Jason Bourne in der Internet Movie Database (englisch)
  15. The Bourne Identity (2002). In: BoxOfficeMojo.com. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  16. The Bourne Supremacy (2004). In: BoxOfficeMojo.com. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  17. The Bourne Ultimatum (2007). In: BoxOfficeMojo.com. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  18. The Bourne Legacy (2012). In: BoxOfficeMojo.com. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  19. Jason Bourne (2016). In: BoxOfficeMojo.com. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  20. Bourne Movies at the Box Office. In: BoxOfficeMojo.com. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  21. Die Bourne Identität bei Rotten Tomatoes (englisch)
  22. Die Bourne Identität bei Metacritic (englisch)
  23. Die Bourne Verschwörung bei Rotten Tomatoes (englisch)
  24. Die Bourne Verschwörung bei Metacritic (englisch)
  25. Das Bourne Ultimatum bei Rotten Tomatoes (englisch)
  26. Das Bourne Ultimatum bei Metacritic (englisch)
  27. Das Bourne Vermächtnis bei Rotten Tomatoes (englisch)
  28. Das Bourne Vermächtnis bei Metacritic (englisch)
  29. Jason Bourne bei Rotten Tomatoes (englisch)
  30. Jason Bourne bei Metacritic (englisch)
  31. „80th Academy Awards Winners“. MSN.com. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  32. „Empire Awards 2005“. EmpireOnline.com. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  33. „Empire Awards 2008“. EmpireOnline.com. Abgerufen am 16. Oktober 2011.