DB-Baureihe 403 (1997)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
DB-Baureihe 403
Ein ICE 3 am Oberhaider-Wald-Tunnel auf der Schnellfahrstrecke Köln–Frankfurt
Ein ICE 3 am Oberhaider-Wald-Tunnel auf der Schnellfahrstrecke Köln–Frankfurt
Nummerierung: 403 x01–x37 (1. Bauserie),
403 x51–x63 (2. Bauserie)
Anzahl: 37 (1. Bauserie)
13 (2. Bauserie)
Hersteller: Siemens/Bombardier
Baujahr(e): 1997–2006
Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'+2'2' +2'2'+Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 200,84 m
Endwagen: 25.835 mm
Mittelwagen: 24.775 mm[1]
Höhe: 3890 mm[2]
Breite: bis 2950 mm[2]
Drehzapfenabstand: 17.375 mm[2]
Leermasse: 409 t
Dienstmasse: 459 t
Radsatzfahrmasse: 16 t
Höchstgeschwindigkeit: 330 km/h (Wechselstrom)
Dauerleistung: 8000 kW (Wechselstrom)[2]
Anfahrzugkraft: 300 kN[2]
Leistungskennziffer: 19,6 kW/t
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz~[3]
Stromübertragung: Oberleitung,
2 Stromabnehmer (ICE 3)
Anzahl der Fahrmotoren: 16
Antrieb: achsreitendes Getriebe mit Bogenzahnkupplung zwischen Gestellmotor und Ritzelwelle
Bremse: Motorbremse, Wirbelstrombremse, Scheibenbremse, Federspeicherbremse
Zugsicherung: Sifa, PZB 90, LZB 80
Kupplungstyp: Scharfenberg
Sitzplätze: 98/356 (1. Bauserie: 1./2. Klasse)
98/362 (2. Bauserie)

Als Baureihe 403 wird eine zum ICE 3 gehörende ICE-Hochgeschwindigkeitsvariante der Deutschen Bahn bezeichnet. Im Gegensatz zu den Schwesterbaureihen 406 und 407 ist sie nur einsystemfähig und verkehrt daher nur in Deutschland sowie zum benachbarten Bahnhof Basel SBB.

Die 50 je 200 m langen Triebzüge werden aus acht Wagen gebildet und seit Juli 2000 im Reisezugbetrieb eingesetzt. Bei einer zugelassenen Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreichen die Elektrotriebzüge im regulären Betrieb planmäßig bis zu 300 km/h.

Die Züge übernahmen die Bezeichnung Baureihe 403 von den inzwischen außer Dienst gestellten Elektro-Triebwagen 403 der ehemaligen Deutschen Bundesbahn.

Varianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: ICE 3#Geschichte

Die Baureihe 403 wurde als Teil des Konzepts des ICE 3 bestellt, der seit 1994 in Auftrag gegeben wurde.

Erste Bauserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Serie von 37 Triebzügen für den Binnenverkehr ist seit dem Jahr 2000 als ICE 3 bei der Deutschen Bahn im planmäßigen Einsatz.

Die Züge verfügten bei Auslieferung über 141 Sitzplätze in drei Wagen der 1. Klasse sowie 250 Sitzplätze in vier Wagen der 2. Klasse.[2] Durch den 2002 erfolgten Umbau wurde die Zahl der Sitzplätze in der 2. Klasse gesteigert, die Zahl der Plätze in der 1. Klasse reduziert.

Zweite Bauserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte Januar 2001 wurde eine Absichtserklärung über die Beschaffung 13 weiterer ICE-3-Züge unterzeichnet. Als Teil eines Zwei-Milliarden-DM-Programms zur Modernisierung der Fernverkehrsflotte war die Beschaffung von 13 Zügen für den Binnenverkehr[4] im Umfang von rund 500 Millionen DM vorgesehen. Zwei Jahre zuvor hatte die DB noch angekündigt, 50 zusätzliche ICE 3 beschaffen zu wollen. Die Züge sollten ab 2004 auf der Neubaustrecke Köln–Rhein/Main zum Einsatz kommen.[5] Ein Hersteller für die neuen Züge stand Anfang 2001 noch nicht fest.[6] Die Bestellung folgte 2002.[1]

Im Herbst 2005 weigerte sich die DB AG, die bereits vom Eisenbahn-Bundesamt zugelassenen Triebzüge der zweiten Bauserie abzunehmen. Eine Liste von 30 Mängeln sei von der DB nicht befriedigend abgearbeitet worden. Das Unternehmen drohte damit, die anstehende Umrüstung von fünf ICE 3M für den Frankreich-Verkehr nicht zu beauftragen, sollten die Mängel nicht behoben werden.[7] Die Züge, die als Triebzüge 351 bis 363 geführt[4] werden, wurden schließlich zwischen November 2005 und Anfang 2006 ausgeliefert.

Die Züge gleichen äußerlich den seit 2000 im Einsatz befindlichen Zügen. Im Detail wurden einige Änderungen vorgenommen, beispielsweise:

  • Die dreieckigen Aufbauten der Klimaanlage an den Wagenenden wurden durch flachere und windschlüpfigere ersetzt.
  • Der prägnanteste Unterschied im Inneren besteht im 2.-Klasse-Wagen zwischen dem 1.-Klasse-Bereich und dem BordBistro: Bei der ersten Bauserie handelt es sich hierbei um einen 1.-Klasse-Wagen mit Abteilen und Leselampen, der aber über Sitze der 2. Wagenklasse verfügt, während bei der zweiten Bauserie ein regulärer 2.-Klasse-Wagen ohne Abteile zum Einsatz kommt. Insgesamt führt das zu einer um sechs Plätze gesteigerten Sitzplatzkapazität in der 2. Klasse der zweiten Bauserie, während die Sitzplatzanzahl in der 1. Klasse unverändert ist.
  • Die Sitzplatznummern an den Plätzen sind in der zweiten Bauserie in deutlich größeren Lettern geschrieben.

Ausblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 50 Triebzüge sollen bis 2015 mit ETCS ausgerüstet werden. Der Auftrag, der auch die ETCS-Ausrüstung von 70 ICE T umfasst, beläuft sich auf 60 Millionen Euro. Beim Redesign wird aus dem BordBistro wieder ein vollwertiges Bordrestaurant.[8] Die Ausrüstung ist im Vertrag über die ETCS-Ausrüstung der ICE T als Option verankert. Verhandlungen zur Einlösung dieser Option laufen (Stand: Mai 2014).[9] Stand Januar 2017 ist der Triebzug 323 "Schaffhausen" als Probezug mit ETCS im Umbau. Er soll im Juli 2017 für ETCS-Testfahrten auf der Schnellfahrstrecke Erfurt–Halle/Leipzig eingesetzt werden. Bis Dezember 2017 ist der Umbau von mindestens 10 Triebzügen geplant, um sie auf den ICE-Linien 15 und 29 einzusetzen.

Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 24. Oktober 2002 trennten sich die beiden Hälften eines mit etwa 200 Fahrgästen besetzten ICE-3-Vollzuges in Göttingen bei einer Geschwindigkeit von rund 50 km/h infolge einer gelösten Kupplung. Infolgedessen wurde vorübergehend ein Doppeltraktionsverbot für ICE 3 angeordnet.[10]

Triebzugübersicht mit Unfalldaten und Namensgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Triebzugnummer
Namensgebung[11]
Indienststellung[12]
Redesign
(Aktueller Status)
Umbauten oder Umrüstungen Unfälle oder besondere Vorkommnisse
Allgemeine Bemerkungen
Tz 301
Freiburg im Breisgau
(seit 29. Januar 2003)
28. Juli 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 302
Hansestadt Lübeck
(seit 20. Februar 2004)
25. Mai 2000
24. Januar 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Ausstattung mit ETCS
Tz 303
Dortmund
(seit 28. November 2002)
25. Mai 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 304
München
(seit 10. Januar 2003)
24. Oktober 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 305
Baden-Baden
(seit 5. November 2003)
27. Mai 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 306 25. Mai 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 307
Oberhausen
(seit 2. September 2004)
27. Mai 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 308
Murnau
(seit 27. Juni 2015)
9. Juni 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 309
Aalen
(seit 21. Juni 2008)
25. Mai 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 310
Wolfsburg
(seit 23. Januar 2003)
27. Mai 2000
4. April 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Am 9. Juli 2008 entgleiste dieser Triebzug, der als ICE 518 von München nach Dortmund unterwegs war, kurz nach 16 Uhr unmittelbar bei der Ausfahrt aus dem Kölner Hauptbahnhof vor der Hohenzollernbrücke. Als Ursache gilt eine gebrochene Radsatzwelle.[13] Der Zug wurde durch eine Notbremsung zum Stillstand gebracht, nachdem der Radsatz über die Schwellen rollte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, die Fahrgäste konnten über Türen am Ende der beiden Zugteile auf den Bahnsteig zurückkehren.[14] Nach Angaben von Fahrgästen waren bereits vor Köln in einem Wagen auffällige Geräusche zu hören; nach Abfahrt in Köln sei einer der beiden Triebzüge zwischen zwei Wagen auseinandergerissen.[15] Aufgrund von Gefahr im Verzug ordnete das Eisenbahn-Bundesamt am 10. Juli 2008 per Bescheid an, alle ICE-3-Züge nach Beendigung der Fahrt an diesem Tag außer Betrieb zu nehmen, bei denen die Ultraschall-Prüfung der Radsatzwellen mehr als 60.000 Kilometer zurücklag.
Tz 311
Wiesbaden
(seit 15. Dezember 2002)
20. Juli 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Dieser Triebzug diente in der Nacht zum 5. April 2008, zwischen 0:35 und 4:30 Uhr, im Günterscheidtunnel einer groß angelegten Rettungsübung. Im Drei-Jahres-Rhythmus finden derartige Übungen auf der Neubaustrecke statt.[16][17]

Am 6. September 2015 verkehrte ein Sonderzug ICE 2908 mit Flüchtlingen von München nach Dortmund.[18] Dieser war aus den Triebzügen 311 und 359 gebildet.

Tz 312
Montabaur
(seit 17. September 2006)
27. Mai 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 313
Treuchtlingen
(seit 22. September 2004)
25. Juli 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 314
Bergisch Gladbach
(seit 2. November 2006)
23. Juli 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 315
Singen (Hohentwiel)
(seit 7. Juni 2008)
24. August 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 316
Siegburg
(seit 22. Juli 2003)
25. Juli 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 317
Recklinghausen
(seit 15. Juli 2003)
20. Juli 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 318
Münster (Westf.)
(seit 10. Juli 2003)
28. Juli 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Am 24. August 2011 fuhr dieser Triebzug auf der Fahrt als ICE 1223 von Dortmund in Richtung Kassel[19] mit 160 km/h im westfälischen Lippstadt in einen Traktor, der auf dem Bahnübergang stand. An Bord war auch SPD-Politiker Franz Müntefering.[20]
Tz 319
Duisburg
(seit 8. Oktober 2003)
8. September 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 320
Weil am Rhein
(seit 29. Mai 2016)
11. September 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 321
Krefeld
(seit 21. November 2003)
11. September 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Am 1. April 2004 entgleiste dieser Triebzug als ICE 600 bei Istein, nachdem er mit einem Traktor zusammengeprallt war, der auf die Gleise gestürzt war. Der Traktorfahrer, der sich noch aus dem herabstürzenden Traktor befreien konnte, wurde schwer verletzt. Im Zug wurden zwei Personen leicht verletzt.[21][22] Der Triebfahrzeugführer des ICE konnte kurz vor dem Zusammenprall aus einer Geschwindigkeit von rund 80 km/h eine Schnellbremsung einleiten,[23] die den Zug nach rund 250 m zum Stehen brachte. Der entgegenkommende ICE 271 (ICE 1) streifte den verunglückten Zug und beschädigte eine Seitenscheibe des ICE 3.[24] Der Schaden an dem entgegenkommenden Zug war zunächst nicht bemerkt worden.[23] Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Der Triebzug 321 wurde daraufhin aufgelöst und mehrere seiner Wagen auf andere Triebzüge verteilt. Später wurde er mit Wagen aus anderen Garnituren wieder zusammengesetzt.
Tz 322
Solingen
(seit 2. Juli 2003)
8. September 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Am 8. Dezember 2015 kam es in Triebzug 322 zu einem Kabelbrand im Dachbereich, nachdem ein Vogel den Stromabnehmer und die Oberleitung beschädigt hatte. Der Triebzug war als ICE 622 unterwegs und blieb kurz vor dem planmäßigen Halt am Frankfurter Flughafen liegen. Die Feuerwehr rückte mit etwa 40 Mann an und hatte den Brand nach kurzer Zeit unter Kontrolle. Die etwa 450 Fahrgäste wurden nicht verletzt und konnten nach 2 Stunden evakuiert werden.[25]
Tz 323
Schaffhausen
(seit 10. Juli 2008)
13. Oktober 2000
24. Oktober 2016
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Ausstattung mit ETCS
Am 17. April 2010 kollidierte die verlorene Wagentür des Triebzuges 325 im Bereich des Dickheck-Tunnels mit dem Bordbistro des Triebzuges 323, der sich gerade auf der Fahrt als ICE 612 befand. Sechs Menschen wurden in diesem Triebzug durch Glassplitter verletzt oder standen unter Schock.[26][27]
Triebzug 323 ist der Probetriebzug für das ICE3-Redesign und für ETCS-Ausrüstung.
Tz 324
Fürth
(seit 15. September 2007)
4. Mai 2001
11. August 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 325
Ravensburg
(seit 15. April 2004)
12. Februar 2001
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Am 17. April 2010 um 11:39 Uhr verlor dieser Triebzug auf der Fahrt als ICE 505 auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, im Bereich des Dickheck-Tunnels, die linke Tür am Wagenübergang von Wagen 26 auf Wagen 27, die anschließend in das Bordbistro des entgegenkommenden ICE 612 prallte.[26][27] Als Ursache gilt eine falsch eingestellte Stellmutter an einer Verriegelungsvorrichtung.[28] Zweiwöchige Prüfungen an den Türen der ersten Bauserie[28] der ICE-3-Flotte hätten keine weiteren Auffälligkeiten ergeben.[29] Das Eisenbahn-Bundesamt wies die Deutsche Bahn an, die Türverriegelungen im Rahmen der regelmäßigen Wartung zu überprüfen. Darüber hinaus wurde die Türkonstruktion verändert.[30]
Tz 326
Neunkirchen
(seit 10. November 2007)
5. Februar 2001
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 327
Siegen
(seit 18. September 2011)
22. Dezember 2000
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 328
Aachen
(seit 3. Juli 2003)
9. April 2001
10. März 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Ausstattung mit ETCS
Tz 329 21. März 2001
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 330
Göttingen
(seit 22. Januar 2003)
21. März 2001
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 331
Westerland/Sylt
(seit 20. Februar 2004)
9. April 2001
21. Juni 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 332
Augsburg
(seit 21. November 2002)
23. März 2001
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 333
Esslingen am Neckar
(von 6. Juni 2009 bis 17. Mai 2017)

Goslar
(seit 9. Juni 2017)
24. März 2001
18. Mai 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 334
Offenburg
(seit 22. November 2003)
24. März 2001
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 335
Konstanz
(seit 19. April 2008)
1. August 2001
20. September 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 336
Ingolstadt
(seit 27. November 2003)
3. August 2001
17. Juli 2017
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Die Wagen der 1. Klasse wurden im März 2015 versuchsweise mit neuartigen Sitzen ausgestattet. Sie enthalten unter anderem eine Reservierungsanzeige im Bereich der Kopfstützen.
Tz 337
Stuttgart
(seit 19. November 2002)
21. August 2001
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 351
Herford
(seit 17. Mai 2006)
15. Dezember 2005
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 352
Mönchengladbach
(seit 29. März 2011)
15. Dezember 2005
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 353
Neu-Ulm
(seit 6. Juni 2015)
24. November 2005
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 354
Mittenwald
(seit 26. September 2015)
30. Dezember 2005
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 355
Tuttlingen
(seit 27. Juli 2015)
24. November 2005
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 356 13. Januar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 357
Esslingen am Neckar
(seit 17. Mai 2017)
13. Januar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 358
St. Ingbert
(seit 10. Mai 2008)
27. Januar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 359
Leverkusen
(seit 20. Juni 2009)
27. Januar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) Am 6. September 2015 verkehrte ein Sonderzug ICE 2908 mit Flüchtlingen von München nach Dortmund.[31] Er war aus den Triebzügen 311 und 359 gebildet.
Tz 360
Linz am Rhein
(seit 18. Juni 2011)
10. Februar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 361
Celle
(seit 29. November 2008)
10. Februar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)
Tz 362
Schwerte (Ruhr)
(seit 16. September 2011)
24. Februar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet) sowie lokalem Informations- und Entertainmentportal
Tz 363
Weilheim i. OB
(seit 26. Juni 2017)
24. Februar 2006
(aktiv)
Ausstattung mit WLAN-HotSpots (railnet)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Krische: ICE – InterCityExpress – ICE 1 · ICE 2 · ICE 3 · ICE TD · ICE T · ICE S, GeraNova Verlag, ISBN 3-7654-7110-0
  • Heinz Kurz: InterCityExpress. Die Entwicklung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland. EK-Verlag, Freiburg 2009, ISBN 978-3-88255-228-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: DB-Baureihe 403 (1997) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Dieter Eikhoff: Alles über den ICE. transpress-Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-613-71277-5, S. 41–52.
  2. a b c d e f Heinz Kurz: ICE 3 und ICE T – Neue Triebwagengeneration für die Deutsche Bahn. In: Eisenbahntechnische Rundschau. 48, Nr. 9, 1999, S. 549–559.
  3. Ansgar Brockmeyer, Thomas Gerhard, Edzard Lübben, Manfred Reisner, Monika Bayrhof: High-speed trains: from power car to distributed traction. In: European Railway Review. Vol. 13, Nr. 3, 2007, ISSN 1351-1599, S. 67–79.
  4. a b Torsten Berndt: Geschwisterliebe. In: E.R.-Verlagsgesellschaft (Hrsg.), Freiburg: ZÜGE. Nr. 5, 2001, ohne ISSN, S. 12–17.
  5. Meldung Investitionsoffensive für den Fernverkehr. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2001, ISSN 1421-2811, S. 98.
  6. Fahrplanperspektiven. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2001, ISSN 1421-2811, S. 186 f.
  7. Meldung Streit um ICE-Abnahme: Einigung nur beim ICE-T. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 11/2005, S. 502.
  8. DB awards ETCS on-board contract. Railway Gazette International (Onlineausgabe), 22. Dezember 2010.
  9. Jan-Peter Böhm, Werner Geier, Peter Lankes, Jürgen Memke: Die Ausrüstung der deutschen ICE-Hochgeschwindigkeitszüge mit ETCS. In: Eisenbahntechnische Rundschau. Band 63, Nr. 5, 2014, ISSN 0013-2845, S. 49–57.
  10. Meldung ICE-3-Doppelzug auf der Fahrt getrennt. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 12/2002, ISSN 1421-2811, S. 539.
  11. Seit Ende Oktober 2002 werden ICE-Züge mit Namen von Städten versehen, welche gerne eine Patenschaft übernehmen möchten. ICE Namen. Abgerufen am 20. November 2011 (PDF; 513 kB, 700 kB).
  12. Heinz Kurz: InterCityExpress. Die Entwicklung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland. EK-Verlag, Freiburg 2009, ISBN 978-3-88255-228-7
  13. Thomas Wüpper: Knapp an einer Katastrophe vorbei. In: Kölner Stadtanzeiger, 9. November 2008.
  14. Spiegel online: ICE entgleist auf Hohenzollernbrücke
  15. Wie ein Leser das ICE-Chaos in Köln erlebte. In: Rheinische Post (Onlineausgabe), 10. Juli 2008.
  16. Rettungsübung – ICE-Unfall in Tunnel simuliert. SWR online, 5. April 2008 (nicht mehr online verfügbar)
  17. Große Rettungsübung im Tunnel. In: DB Welt, Regionalteil West, Ausgabe Mai 2008, S. 23.
  18. Flüchtlingszüge enden nun in Dortmund und Düsseldorf
  19. Franz Müntefering bleibt bei ICE-Unfall in Lippstadt unverletzt, wa.de, 24. August 2011.
  20. Gefährlich reisen mit Franz Müntefering. handelsblatt.de, 24. August 2011, abgerufen am 24. August 2011.
  21. Eikhoff (2006), S. 94
  22. ICE 600 entgleiste bei Istein. In: eisenbahn-kurier.de, 1. April 2004
  23. a b ICE 3 mit Traktor kollidiert. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 5/2004, ISSN 1421-2811, S. 233.
  24. Entgleister ICE entgeht knapp der Katastrophe. In: Stern, 1. April 2004.
  25. ICE-Passagiere sitzen stundenlang wegen Kabelbrand fest
  26. a b ICE verliert Tür in voller Fahrt: An Bord des Unglückszugs. In: Rheinische Post, 19. April 2010.
  27. a b ICE verliert Tür bei voller Fahrt – sechs Verletzte. In: Die Welt, 17. April 2010.
  28. a b Deutsche Bahn AG: Ursache der verlorenen ICE-Tür aufgeklärt. Presseinformation vom 20. April 2010.
  29. ICE-Türen halten Überprüfung stand . In: Süddeutsche Zeitung, 4. Mai 2010.
  30. Peter Kirnich: „Notfalls ziehen wir einen Zug aus dem Verkehr“. In: Frankfurter Rundschau (Onlineausgabe), 24. August 2012. (online).
  31. Flüchtlingszüge enden nun in Dortmund und Düsseldorf