Denver Nuggets

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Denver Rockets)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Denver Nuggets
Logo der Denver Nuggets
Gründung 1967
Geschichte Denver Rockets
1967–1974
Denver Nuggets
seit 1974
Stadion Pepsi Center
Standort Denver, Colorado
Vereinsfarben Blau, Blau, Gold, Weiß
                   
Liga NBA
Conference Western Conference
Division Northwest Division
Cheftrainer Michael Malone
General Manager Tim Connelly
Besitzer E. Stanley Kroenke
Farmteams Fort Wayne Mad Ants
Meisterschaften keine
Conferencetitel keine
Divisiontitel 7 (1977, 1978, 1985, 1988, 2006, 2009, 2010)
Trikotfarben
Trikotfarben
Kit shorts nuggetsh.png
Kit shorts.svg
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Kit shorts nuggetsa.png
Kit shorts.svg
Auswärts

Die Denver Nuggets sind eine in Denver im US-Bundesstaat Colorado ansässige Basketball-Mannschaft in der US-amerikanischen Profiliga NBA. Trotz des gleichen Namens besteht jedoch keine Verbindung zu den ursprünglichen Denver Nuggets, die in der Saison 1949/50 in der NBA spielten. Die Arena für die Heimspiele des Franchise ist das Pepsi Center in Denver.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der ABA in die NBA (1967–1979)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurden die Nuggets 1967 unter dem Namen Denver Rockets als eines der Gründungsmitglieder der American Basketball Association (ABA). Die Nuggets galten als eines der erfolgreichsten Teams der ABA und gewannen 1970, 1975 und 1976 drei Meisterschaften. Nachdem sich die ABA 1976 mit der NBA zusammengeschlossen hat, wechselten die Nuggets mit drei weiteren ABA-Mannschaften in die NBA. Bereits für die Saison 1974/75 erfolgte die Umbenennung in den heutigen Namen „Denver Nuggets“. Dies geschah, weil es neben Denver noch ein Team mit dem Namen Rockets gab, die heutigen Houston Rockets. Die Nuggets bestanden in ihrer ersten NBA-Saison aus den Stars David Thompson, Dan Issel und Bobby Jones, sowie Trainer Larry Brown. Denver gewann 50 Saisonspiele und qualifizierte sich für die Playoffs. Bis 1979 konnten die Playoffs erreicht werden. Nachdem man 1979 in der ersten Runde ausschied, verließ Trainer Brown das Team und wurde von Donnie Walsh ersetzt. Walsh erfüllte nicht die Erwartungen und wurde 1981 von Doug Moe ersetzt.

Offensivbasketball unter Doug Moe (1981–1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Trainer Moe begann ein Neuaufbau. Das Team wurde nun um Alex English und Kiki Vandeweghe aufgebaut. Mit hohem Angriffsbasketball erzielten beide Spieler jeweils über 25 Punkte im Schnitt. In dieser Zeit fällt auch ein 186-184 Sieg der Detroit Pistons über die Nuggets, nach dreimaliger Verlängerung, im Jahr 1983. Das Spiel ist bis heute das punktreichste Spiel der NBA-Geschichte. Mit der Philosophie der "Motion Offense", gehörten die Nuggets zu den erfolgreichsten Teams der 80er. Der durchschnittliche Punktedurchschnitt von 126,5 in der Saison 1981-82 ist bis heute der höchste einer NBA-Mannschaft. 1984-85 erreichten die Nuggets das Western Conference Finale, wo man den Los Angeles Lakers unterlag. Daraufhin trennte man sich von Vandeweghe und tauschte ihn zu den Portland Trail Blazers für Lafayette Lever. In der Saison 1987-88 erreichte man mit 54 Saisonsiegen, die höchste Siegmarke seit dem Wechsel in die NBA. In den Playoffs folgte jedoch das frühe aus gegen die Dallas Mavericks in der zweiten Runde. Nach zwei weiteren Playoffqualifikationen, verließ Trainer Moe die Nuggets im Jahr 1990. Die Nuggets hatten unter ihm die letzten neun male die Playoffs erreicht.

Neuaufbau und die Mutombo-Ära (1990–1996)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Paul Westhead begann der Umbruch. Der alternde Starspieler English und Lever wechselten zu den Mavericks. Über den NBA-Draft 1990 erhielt man Chris Jackson an dritter Stelle, der sich später Mahmoud Abdul-Rauf nannte. Mit einer alternden Mannschaft ohne Starspieler, fuhren die Nuggets in der Saison 1990–91 nur 20 Siege ein, was einen Negativrekord bedeutete. 1991 kam über den Draft an vierter Stelle, der Kongolese Dikembe Mutombo zu den Nuggets. Doch seine Verpflichtung brachten noch keinen Erfolg. Die Nuggets verbesserten sich marginell auf 24 Saisonsiege. In der darauffolgenden Saison, stellten die Nuggets mit Abdul-Rauf, Mutombo, Bryant Stith und LaPhonso Ellis eines der jüngsten und talentiertesten Teams der NBA. Dan Issel ersetzte den erfolglosen Westhead als Trainer. Die Nuggets verbesserten sich auf 36 Siege. 1994 erreichte man mit 42 Siegen wieder erstmals seit 1990 die Playoffs. In den Playoffs überraschte man als achtgesetzten Playoffteam, das die erstgesetzten Seattle Supersonics mit 2:3 besiegte und damit für einen "Upset" sorgte. In der zweiten Runde unterlag man dann jedoch knapp den favorisierten Utah Jazz mit 3:4. Angespornt durch diesen Erfolg verstärkte man sich im Sommer 1994 mit dem Scharfschützen Dale Ellis. Ebenso bekam man über den NBA-Draft 1994 Jalen Rose. Doch während der Saison 1994–95 kam es zu Unstimmigkeiten zwischen Coach und Team und die Nuggets trennten sich von Issel. Zudem fiel Jungstar Ellis für die gesamte Saison aus. Dennoch qualifizierten sich die Nuggets erneut als achtplatziertes Team für die Playoffs, schieden jedoch sieglos in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs aus. Im NBA-Draft 1995 verstärkten sich die Nuggets, durch einen Trade mit den Los Angeles Clippers, mit Antonio McDyess. Während McDyess für die kommenden Jahre als neues Gesicht des Teams aufgebaut wurde, verließen Mutombo, Rose und Abdul-Rauf in den darauffolgenden beiden Jahre die Nuggets.

Die erfolglosen 90er/2000er (1996–2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1990er gehörten die Nuggets zu den schlechtesten Teams der Liga. Bereits 1996 wurden die Playoffs verpasst. In der Saison 1997–98 verloren die Nuggets 23 Spiele in Folge, womit sie bis dato die längste Niederlagenserie in der NBA-Geschichte aufwiesen. Am Ende der Saison reichte es nur für 11 Saisonsiege, ebenfalls ein negativer Klubrekord. Die Jahre wurden durch eine chaotische Personalpolitik und wechselnden Teambesitzer geprägt, in der es viele Tauschgeschäfte und Trainerwechsel gab. Die bekannteste war die von Talent McDyess, den man noch 1997 zu den Phoenix Suns transferierte, nur um ihn ein Jahr später zurückzuholen. Erst im Jahr 2000 übernahm mit Stan Kroenke jemand das Team, der mit diesem dauerhaft plante. Sportlich machte sich eine Verbesserung bemerkbar und die Nuggets holten unter Trainer Dan Issel 2000–2001 40 Siege. Wichtige Spieler dieser Zeit waren neben McDyess auch Point Guard Nick Van Exel und Center Raef LaFrentz. Nachdem McDyess jedoch sich schwer verletzt und die Saison 2001–02 aussetzen musste, waren auch die Nuggets chancenlos. Die Saison 2002–03 schloss man mit nur 17 Siegen ab und wies mit den Cleveland Cavaliers die schlechteste Saisonbilanz der Liga auf.

Die Carmelo Anthony-Ära (2003–2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von 2003 bis 2008

Im NBA-Draft 2003 konnten sich die Nuggets dann die Rechte von Carmelo Anthony an dritter Stelle sichern. Zudem wurde der ehemalige Spieler Kiki Vandeweghe neuer Manager der Mannschaft. Unter Vandeweghe und Trainer Jeff Bzdelik verbesserten sich die Nuggets auf 43 Siege und erreichten erstmals seit neun Jahren die Playoffs. Dort unterlag man jedoch den Minnesota Timberwolves bereits in der ersten Runde mit 1:4. Im Laufe der Saison übernahm George Karl den Posten des Trainers bei den Nuggets. Karl entwickelte um Starspieler Anthony eine florierende Offensive. Mit Anthony, Andre Miller, Kenyon Martin, Marcus Camby und Nenê hatten die Nuggets ein talentiertes Team zusammen, dass jedoch immer in der ersten Playoffrunde ausschied. Im Jahre 2006 wurde dann Superstar Allen Iverson von den Philadelphia 76ers verpflichtet. Anthony und Iverson bildeten ein gefährliches Offensivduo das jeweils mehr als 25 Punkte pro Spiel erzielte und an English und Vandeweghe aus den 80ern erinnerte. Am 16. März 2008 gelang ihnen mit einem 168:116 Sieg gegen die Seattle SuperSonics der höchste Sieg der Clubgeschichte. Jedoch trug diese Kombination auf dem Spielfeld wenig Früchte. Auch mit einem zunehmend alternden Iverson kamen die Nuggets nicht über die erste Playoffrunde hinaus. Infolgedessen wurde im Sommer 2008 Defensivanker Camby zu den Los Angeles Clippers verkauft. Iverson wechselte zu den Detroit Pistons, im Gegenzug wechselte Chauncey Billups zu den Nuggets. Mit dem neuen Starduo Anthony und Billups steigerten sich die Nuggets auf 54 Siegen und holten sich ihren sechsten Divisiontitel. Nachdem man die Playoffserien gegen die New Orleans Hornets und Dallas Mavericks für sich entscheiden konnte, verlor man im Conferencefinale gegen den späteren Meister die Lakers mit 2:4. Auch in der darauffolgenden Saison 2009–10 konnten die Nuggets, trotz zahlreicher Verletzungsprobleme ihrer Stars Anthony, Billups und Martin, 53 Siege verbuchen und qualifizierten sich für die Playoffs. Trotz des Heimvorteils unterlagen sie überraschend in der ersten Runde den Utah Jazz. Vandeweghe übergab nach der Saison und dem erneuten Erstrundenaus in den Playoffs, Masau Ujiri den Posten des Managers.

Erfolg mit Teambasketball (2011–2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2010–11 wurde durch zahlreiche Wechselspekulationen um Starspieler Anthony geprägt. Schlussendlich transferierten die Nuggets Anthony im Februar 2011 zu den New York Knicks, um ihn im Sommer nicht ohne Gegenwert zu verlieren. Mit ihm ging auch Co-Star Billups nach New York. Im Gegenzug erhielten die Nuggets unter anderem Danilo Gallinari, Wilson Chandler und Raymond Felton von den Knicks. Ohne Starspieler Anthony spielten die Nuggets weiterhin erfolgreichen Basketball und holten zum Saisonende 50 Siege. In den Playoffs war wie so oft, bereits in der ersten Runde Schluss. In der verkürzten Saison 2011–12 konnte man 38 Siege in 50 Spielen holen. Besonders junge Spieler wie Point Guard Ty Lawson, Gallinari, Arron Afflalo und Rookie Kenneth Faried stachen, aber auch Veteranen wie Nene, Al Harrington und Rückkehrer Andre Miller trugen ihren Anteil zum Erfolg bei. Dieser Erfolg basierend auf Teamplay hatte in der Saison 2012–13 seinen Höhepunkt, als die Nuggets mit 57 Saisonsiegen bei 15 Niederlagen einen historischen Bestwert in der Geschichte des Franchised aufstellten. Sie belegten damit den zweiten Platz in der Northwest Division hinter den Oklahoma City Thunder. Einen Anteil daran hatte Neuverpflichtung Andre Iguodala, der vor der Saison von den 76ers nach Denver kam und die Teamverteidigung enorm verstärkte. In den Playoffs war das Resultat das gleiche. Trotz Heimvorteil gegen die Golden State Warriors, schieden die Nuggets mit 2:4 aus. Headcoach George Karl erhielt trotz des frühen Ausscheidens den NBA Coach of the Year Award.

Verpassen der Playoffs (Seit 2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Wochen nach Saisonende gaben die Nuggets die Trennung von George Karl bekannt, um mit einem neuen Headcoach neue Impulse zu setzen. Karls Vertrag wurde nicht verlängert, obwohl Karl noch letzte Saison zum Trainer des Jahres in der NBA ausgezeichnet wurde. Auch Ujiri, Gewinner des Manager des Jahres, verließ die Nuggets und wechselte zu den Toronto Raptors. Starspieler Iguodala wurde nach nur einem Jahr zu den Golden State Warriors transferiert. Unter dem neuen Trainer Brian Shaw gelang es nicht an die Erfolge aus der Vorsaison anzuknüpfen. Das Team fuhr, trotz nahezu gleichen Kader wie in der Vorsaison, nur 36 Siege ein und verpassten nach zuletzt zehn Teilnahmen in Folge, die Playoffs. Die Saison 2014/15 zeigte keine Entwicklung, so dass Shaw im Laufe der Saison durch Melvin Hunt ersetzt wurde. Nach erneutem Verpassen der Playoffs wurde Hunt durch Michael Malone ersetzt. Der bisherige Star der Mannschaft Ty Lawson, wurde nach wiederholten Fehlverhalten außerhalb des Spielfeldes, im Sommer 2015 von den Nuggets zu den Houston Rockets transferiert. Mit einem jungen Team bestehend aus den Rookies Emmanuel Mudiay und Nikola Jokić gingen die Nuggets in die neue Saison. Jokić spielte eine gute Rookiesaison, Will Barton und Gary Harris verbesserten sich, jedoch wurden die Playoffs erneut deutlich verpasst. Beim NBA-Draft 2016 hatten die Nuggets drei Erstrundenpicks, mit denen sie den Kanadier Jamal Murray, den Spanier Juan Hernangomez und Malik Beasley verpflichteten. Die Saison 2016/17 hatte für die Nuggets eine erneute Steigerung der Bilanz von 33 auf 40 Saisonsiege zur Folge. Dabei stach besonders der junge, serbische Center Jokić heraus. Die Playoffs wurden zum wiederholten male, jedoch in dieser Saison nur knapp verpasst.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Denver Nuggets in der Saison 2017/18 (Stand: 19. Oktober 2017)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Jefferson Forward 21.06.1980 201 cm Arizona
0 Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Emmanuel Mudiay Guard 05.03.1996 196 cm Prime Prep Academy (TX)
00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darrell Arthur Forward 25.03.1988 206 cm Kansas
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Torrey Craig Guard-Forward 19.12.1990 198 cm G/R South Carolina Upstate
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Millsap Forward 10.02.1985 203 cm Louisiana Tech
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Barton Guard 04.09.1988 198 cm Memphis
7 KanadaKanada Trey Lyles Forward 05.11.1995 208 cm Kentucky
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Monte Morris Guard 27.06.1995 191 cm G/R Iowa State
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Harris Guard 14.09.1994 193 cm Michigan State
15 SerbienSerbien Nikola Jokić Center-Forward 19.02.1995 211 cm Serbien
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Lydon Forward 09.04.1996 208 cm Syracuse
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilson Chandler Forward 10.05.1987 203 cm DePaul
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mason Plumlee Forward 05.03.1990 211 cm Duke
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Malik Beasley Guard 26.11.1996 196 cm Florida State
27 KanadaKanada Jamal Murray Guard 23.02.1997 193 cm R Kentucky
35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenneth Faried Forward 18.11.1989 203 cm Morehead State
41 SpanienSpanien Juan Hernangómez Forward 28.09.1995 206 cm Spanien
Coaches
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Malone Chefcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Bowen Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordi Fernández Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wes Unseld Jr. Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Micah Nori Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Adelman Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Felipe Eichenberger Kraft- und Konditionstrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Shimensky Medizinischer Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jason Miller Medizinischer Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
G Two-Way Player
IR Injured Reserve

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carmelo Anthony spielte von 2003 bis 2011 für die Nuggets
Trikotnummern im Ruhestand
Nr. Nat. Name Position Zeit
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex English Forward 1980–1990
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Thompson Forward 1975–1982
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Byron Beck Center 1967–1977
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Issel Center 1975–1985
55 Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Dikembe Mutombo Center 1991–1995
432 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doug Moe Trainer 1981–1990
Mitglieder der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame
Nat. Name Position Zeit
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John B. McLendon Jr. Coach und Förderer 1969
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex English Forward 1980–1990
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Issel Center 1975–1985
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Thompson Forward 1975–1982
Bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Mahmoud Abdul-Rauf alias Chris Jackson Karriere beendet
Carmelo Anthony Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York Knicks
Marcus Camby Karriere beendet
Andre Iguodala Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Golden State Warriors
Chauncey Billups Karriere beendet
Allen Iverson Karriere beendet
Dikembe Mutombo Karriere beendet
Nick Van Exel Karriere beendet
Kiki Vandeweghe Karriere beendet
Lafayette Lever Karriere beendet
Antonio McDyess Karriere beendet
Jalen Rose Karriere beendet
Dale Ellis Karriere beendet
Nenê Houston Rockets
Andre Miller Karriere beendet
Ty Lawson Sacramento Kings
Individuelle Auszeichnungen
Name Auszeichnung Jahr
Dikembe Mutombo NBA Defensive Player of the Year 1995
Marcus Camby NBA Defensive Player of the Year 2007
Mahmoud Abdul-Rauf NBA Most Improved Player 1993
Doug Moe NBA Coach of the Year 1988
Vince Boryla NBA Executive of the Year 1985
Mark Warkentien NBA Executive of the Year 2009
David Thompson All-NBA First Team 1977, 1978
Alex English All-NBA Second Team 1982, 1983, 1986
Lafayette Lever All-NBA Second Team 1987
Antonio McDyess All-NBA Third Team 1999
Carmelo Anthony All-NBA Third Team 2006, 2007, 2009
Chauncey Billups All-NBA Third Team 2009
Bobby Jones NBA All-Defensive First Team 1977, 1978
Marcus Camby NBA All-Defensive First Team 2007, 2008
Dikembe Mutombo NBA All-Rookie Team 1992
LaPhonso Ellis NBA All-Rookie Team 1993
Antonio McDyess NBA All-Rookie Team 1996
Nenê NBA All-Rookie Team 2003
Carmelo Anthony NBA All-Rookie Team 2004
George Karl NBA Coach of the Year 2013

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielzeiten in der American Basketball Association
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
Denver Rockets
1967/68 45:33 57,7 2:3 in den Western Division-Halbfinals gegen die New Orleans Buccaneers
1968/69 44:34 56,4 3:4 in den Western Division-Halbfinals gegen die Oakland Oaks
1969/70 51:33 60,7 1:4 in den Western Division-Finals gegen die Los Angeles Stars
1970/71 30:54 35,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert[Anm. 1]
1971/72 34:50 26,0 3:4 in den Western Division-Halbfinals gegen die Indiana Pacers
1972/73 47:37 56,0 1:4 in den Western Division-Halbfinals gegen die Indiana Pacers
1973/74 37:47 44,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
Denver Nuggets
1974/75 65:19 77,4 3:4 in den Western Division-Finals gegen die Indiana Pacers
1975/76 60:24 71,4 3:4 in den Halbfinals gegen die Kentucky Colonels
Gesamt 413:331 55,5 24:32 in den Playoffs (42,9 %)
  1. 0:1 im Western Division Tie-Break gegen die Texas Chaparrals. Postseason geht nicht in die Play-off-Statistik ein.
Spielzeiten in der National Basketball Association (Stand: Mai 2017)
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
Denver Nuggets
1976/77 50:32 61,0 2:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen die Portland Trail Blazers
1977/78 48:34 58,5 2:4 in den Western Conference-Finals gegen die Seattle Supersonics
1978/79 47:35 57,3 1:2 in der ersten Runde gegen die Los Angeles Lakers
1979/80 30:52 36,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1980/81 37:45 45,1 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1981/82 46:36 56,1 1:2 in der ersten Runde gegen die Phoenix Suns
1982/83 45:37 54,9 1:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen die San Antonio Spurs
1983/84 38:44 46,3 2:3 in der ersten Runde gegen den Utah Jazz
1984/85 52:30 63,4 1:4 in den Western Conference-Finals gegen die Los Angeles Lakers
1985/86 47:35 57,3 2:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen die Houston Rockets
1986/87 37:45 45,1 0:3 in der ersten Runde gegen die Los Angeles Lakers
1987/88 54:28 65,9 2:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen die Dallas Mavericks
1988/89 44:38 53,7 0:3 in der ersten Runde gegen die Phoenix Suns
1989/90 43:39 52,4 0:3 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
1990/91 20:62 24,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1991/92 24:58 29,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1992/93 36:46 43,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1993/94 42:40 51,2 3:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen den Utah Jazz
1994/95 41:41 50,0 0:3 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
1995/96 35:47 42,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1996/97 21:61 25,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1997/98 11:71 13,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1997/98 14:36 28,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1999/00 35:47 42,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2000/01 34:48 41,5 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2001/02 24:58 29,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2002/03 17:65 20,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2003/04 44:38 53,7 1:4 in der ersten Runde gegen die Minnesota Timberwolves
2004/05 47:35 57,3 1:4 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
2005/06 44:38 53,7 1:4 in der ersten Runde gegen die Los Angeles Clippers
2006/07 45:37 54,9 1:4 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
2007/08 50:32 61,0 0:4 in der ersten Runde gegen die Los Angeles Lakers
2008/09 54:28 65,9 2:4 in den Western Conference-Finals gegen die Los Angeles Lakers
2009/10 53:29 64,6 2:4 in der ersten Runde gegen den Utah Jazz
2010/11 50:32 61,0 1:4 in der ersten Runde gegen den Oklahoma City Thunder
2011/12 38:28 57,6 3:4 in der ersten Runde gegen die Los Angeles Lakers
2012/13 57:25 69,5 2:4 in der ersten Runde gegen die Golden State Warriors
2013/14 36:46 43,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2014/15 30:52 36,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2015/16 33:49 40,2 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2016/17 40:42 48,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
Gesamt 1603:1711 48,4 61:101 in den Playoffs (37,7 %)
All-Time-Statistik (Stand: Mai 2017)
Liga Siege:Niederlagen Gewonnen [%] Playoffs
ABA 413:331 55,5 24:32 in den Playoffs (42,9 %)
NBA 1603:1711 48,4 61:101 in den Play-offs (37,7%)
Gesamt 2016:2042 49,7 85:133 in den Play-offs (39,0 %)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]