Miami Heat

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Miami Heat
Logo der Miami Heat
Gründung 1987
Stadion American Airlines Arena
Standort Miami, Florida
Vereinsfarben Rot, Orange, Schwarz, Weiß
   
Liga NBA
Conference Eastern Conference
Division Southeast Division
Cheftrainer Erik Spoelstra
Kapitän Udonis Haslem, Goran Dragić & James Johnson
General Manager Pat Riley
Besitzer Micky Arison
Farmteams Sioux Falls Skyforce
Meisterschaften 3 (2006, 2012, 2013)
Conferencetitel 5 (2006, 20112014)
Divisiontitel 13 (1997–2000, 2005–2007, 2011–2014, 2016, 2018)
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts
Trikotfarben
Trikotfarben
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Alternativ

Die Miami Heat sind eine Basketballmannschaft der nordamerikanischen Profiliga National Basketball Association (NBA) aus Miami, Florida. Sie wurden nach der Hitze benannt, da in der Region Südflorida das ganze Jahr über warme Temperaturen vorherrschen. Die Teamfarben sind seit jeher Rot, Orange, Schwarz und Weiß.

Sie gehören gemeinsam mit den Atlanta Hawks, den Charlotte Hornets, den Orlando Magic und den Washington Wizards der Southeast Division innerhalb der Eastern Conference an. Von der Gründung im Jahr 1987 bzw. ihrer ersten Saison 1988/89 bis zum Umzug in die American Airlines Arena 2000 spielten sie in der Miami Arena ebenso in Downtown Miami. Der Besitzer des Teams ist Micky Arison, der seit 1995 die Geschicke des Franchise leitet. Der israelisch-US-amerikanische Geschäftsmann ist außerdem Vorstandsvorsitzender der Carnival Corporation, dem größten Kreuzfahrtunternehmen weltweit. Laut dem Forbes Magazine sind die Heat mit geschätzten 1,95 Milliarden US-Dollar das zwölft-wertvollste Franchise der NBA (Stand: 11. Februar 2020).[1]

Die Heat wurden 1988 gemeinsam mit den ursprünglichen Charlotte Hornets im Rahmen einer Erweiterung der Liga in die NBA aufgenommen. Nachdem sie 2006 gegen die Dallas Mavericks zum ersten Mal NBA-Champion wurden, erreichten sie von 2011 bis 2014 viermal in Folge die Finalserie und konnten dabei zwei weitere Titelgewinne feiern. Nach der Niederlage 2011 bei der Neuauflage gegen die „Mavs“ waren sie 2012 gegen die Oklahoma City Thunder und 2013 gegen die San Antonio Spurs erfolgreich, bevor sie 2014 im Rematch gegen die Spurs verloren.

Teamgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und Start in der NBA (1987 bis 1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem zwischen 1968 und 1972 für kurze Zeit die Mannschaft der Miami Floridians aus der American Basketball Association (ABA) in Florida existierte, hatten zahlreiche Unternehmen Interesse daran, ein professionelles Basketballteam der National Basketball Association (NBA) in dem bis dahin franchiselosen US-Bundesstaat anzusiedeln. Letztendlich gestattete die „Miami Sports and Exhibition Authority“ einer Gruppe, die von NBA-Hall-of-Famer Billy Cunningham, Theaterproduzent Zev Bufman und dem ehemaligen Management-Mitglied der New Jersey Nets Lewis Schaffel angeführt wurde, ein Team in Miami zu gründen.[2] Finanzielle Rückendeckung bekamen sie vom Gründer der Kreuzfahrtreederei Carnival Cruise Lines Ted Arison, der dadurch zum Hauptanteilseigner wurde. Zur Ermittlung des Namens für das neue Team wurde eine Umfrage durchgeführt, bei der sich der Vorschlag „Miami Heat“ knapp gegen „Miami Vice“, dem Titel der zu dieser Zeit sehr populären TV-Serie, durchsetzte.[3]

Am 22. April 1987 traten die Miami Heat gegen eine Aufnahmegebühr von 32,5 Millionen US-Dollar schließlich der NBA bei, nachdem das Expansionkomitee der Liga zunächst den neuen Franchises in Charlotte und Minneapolis zugestimmt hatte. Da es ursprünglich nur drei neue Teams geben sollte, musste die Entscheidung für den letzten freien Platz zwischen Miami und Orlando fallen. Aufgrund einer Pattsituation bei der Abstimmung wurde die NBA letztlich um vier Teams erweitert, wobei die Miami Heat gemeinsam mit den Charlotte Hornets den Spielbetrieb zur Saison 1988/89 aufnahmen, während die Orlando Magic und die Minnesota Timberwolves erst ein Jahr später an den Start gingen.[4]

Mit einem Kader, der hauptsächlich aus jungen Spielern bestand, verloren die Heat ihre ersten 17 Spiele. Dies war damals ein neuer NBA-Rekord, der in der Saison 1998/99 von den Los Angeles Clippers eingestellt wurde.[5] Die Mannschaft beendete die Saison mit 15 Siegen und 67 Niederlagen.

Für die Saison 1989/90 wählten sie im Rahmen des NBA Drafts in der ersten Runde Glen Rice, der zuvor für die Basketballmannschaft der University of Michigan gespielt hatte. Die sportlichen Leistungen waren ähnlich wie im Vorjahr anzusiedeln und die reguläre Saison wurde mit einer Bilanz von 18 Siegen und 64 Niederlagen beendet. Mit Rony Seikaly stellten die Heat jedoch den Meistverbesserten Spieler der Saison. Die Miami Heat konnten in dieser Saison nie mehr als zwei Spiele in Folge gewinnen. Die folgende Saison 1990/91 war von zwei Draftpicks gezeichnet, die den Erwartungen nicht gerecht wurden. Das sportliche Abschneiden mit 24 Siegen und 58 Niederlagen war weiterhin deutlich negativ geprägt.

Die Loughery-Ära (1991 bis 1995)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Miami Heat verpflichteten vor der Saison 1991/92 Kevin Loughery, der 29 Jahre lang sowohl als Spieler als auch als Trainer Erfahrung sammelte, als ihren neuen Cheftrainer.[6] Im NBA Draft dieses Jahres verpflichteten die Miami Heat Steve Smith, einen flinken und mobilen Guard. Mit 38 Siegen und 44 Niederlagen konnten sie sich erstmals für die NBA-Playoffs qualifizieren. In den Playoffs kam die Mannschaft nicht über die erste Runde hinaus, da sie in einer Best-of-Five-Serie in drei Spielen den Chicago Bulls unterlagen. Steve Smith wurde ins NBA All-Rookie Team gewählt, während sein Teamkamerad Glen Rice auf Platz zehn der besten Punktesammler dieser Saison landete.

In der folgenden Saison 1992/93 konnte das Team an diesen Erfolg nicht anschließen und startete die Saison verletzungsbedingt mit 27 Niederlagen in den ersten 40 Spielen. Nach der Rückkehr von Steve Smith verbesserten sich die Resultate, die Saison wurde mit einer Bilanz von 36 Siegen und 46 Niederlagen beendet, womit sie die NBA Playoffs knapp verpassten.

Mit weniger Verletzungspech starteten die Miami Heat erfolgreicher in die Saison 1993/94 und sie schlossen diese erstmals mit einer positiven Quote ab: 42 Siege und 40 Niederlagen. Nachdem sie in den Playoffs zwei der ersten drei Spiele für sich entschieden, mussten sie sich jedoch in den letzten beiden Spielen dieser „Best-of-Five“-Serie den Atlanta Hawks geschlagen geben.

In der Saison 1994/95 wurde das Team neu aufgebaut. Steve Smith und weitere Spieler wurden abgegeben und ein Neuanfang geplant. Cheftrainer Kevin Loughery musste ebenfalls weichen und die Miami Heat beendeten die Saison mit 32 Siegen und 50 Niederlagen.

Die Mourning/Riley-Ära (1995 bis 2001)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Saison 1995/96 engagierten die Miami Heat Pat Riley als neuen Team-Präsidenten und Headcoach. Pat Riley konnte zahlreiche Erfolge mit den Los Angeles Lakers in den 1980er und mit den New York Knicks in den 1990er-Jahren feiern. Am Abend, bevor die Saison 1995/96 begann, schickte Pat Riley Glen Rice und Matt Geiger zu den Hornets und erhielt dafür All-Star Center Alonzo Mourning zurück. Während der Saison verpflichtete er noch Spieler wie Tim Hardaway und Chris Gatling. Die reguläre Saison wurde erneut mit einer positiven Quote beendet. In der ersten Runde der NBA-Playoffs traf die Mannschaft auf die Chicago Bulls um Michael Jordan, die in dieser Saison einen NBA-Rekord mit 72 Siegen in 82 Spielen aufgestellt hatten. Die Bulls entschieden diese „Best-of-Five“-Serie mit drei Siegen in Folge für sich.

In der folgenden Saison konnten sich die Miami Heat stark verbessern und blickten am Saisonende auf 61 Siege und 21 Niederlagen sowie ihren ersten Titel in der Atlantic Division zurück. Neuverpflichtungen wie Dan Majerle, P. J. Brown und Jamal Mashburn waren maßgeblich an dieser Verbesserung beteiligt. Dieses Jahr erreichten sie die Eastern Conference-Finals, mussten sich dort jedoch erneut den Chicago Bulls geschlagen geben.

Ihr zehnjähriges Bestehen feierten die Miami Heat in der Saison 1997/98 mit ihrem zweiten Atlantic Division-Titel.[7] In den NBA-Playoffs verloren sie in der ersten Runde gegen die New York Knicks, die sie im Vorjahr noch besiegt hatten.

In der Saison 1998/99 war der NBA-Lockout, der zur ersten verkürzten Saison führte, die die Miami Heat mit einer Eastern Conference Bestleistung von 33 Siegen und 17 Niederlagen beendeten. Obwohl die Quote für sie sprach, unterlagen sie in den NBA-Playoffs erneut gegen die New York Knicks. Die Knicks schafften es in diesem Jahr in die NBA-Finals, verloren dort gegen die San Antonio Spurs. Dank ihrer Erfolge zogen die Miami Heat nach der Saison in die American Airlines Arena, die Platz für 20.500 Zuschauer bietet.[8] In der folgenden Saison wurden die Miami Heat in den NBA-Playoffs erneut von den New York Knicks in sieben Spielen bezwungen.

Im Sommer 2000 war es erneut Zeit für eine große Veränderung. Da die Miami Heat beim Versuch Tracy McGrady für sich zu sichern von den Orlando Magic überboten wurden, entschieden sich die Miami Heat P. J. Brown und Jamal Mashburn für Eddie Jones, Anthony Mason und Ricky Davis zu tauschen.[9] Ab diesem Zeitpunkt wurden die Miami Heat als Favorit in der Eastern Conference gehandelt, nach seiner Rückkehr von den Olympischen Spielen 2000 verkündete Alonzo Mourning, dass die Miami Heat die gesamte Saison aufgrund einer seltenen Nierenerkrankung auf ihn verzichten müssten.

13 Spiele vor Ende der Saison 2000/01 kehrte Alonzo Mourning zu den Miami Heat zurück, konnte jedoch nicht direkt an seine früheren Erfolge anschließen. Das Team musste sich in den NBA-Playoffs in der ersten Runde den Charlotte Hornets geschlagen geben.

Die zwei folgenden Saisons waren zwei der erfolglosesten in der Geschichte der Miami Heat. Pat Riley verpasste zum ersten Mal in seiner Karriere als Trainer die Playoffs und der Großteil des Kaders des Teams wurde aufgelöst. Für die Saison 2001/02 wurden viele frühere Stars unter Vertrag genommen, die nicht mehr an ihre früheren Leistungen anschließen konnten. In der Saison 2002/03 wurde damit begonnen das Team ganz neu aufzubauen. Die Miami Heat konnten sich im NBA-Draft in der ersten Runde die Rechte an Caron Butler sichern.

Verpflichtung von Dwyane Wade (2003 bis 2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alonzo Mourning’s Vertrag lief nach der Saison 2002/03 aus und verschaffte den Miami Heat ausreichend finanziellen Spielraum, um das Team weiter zu verbessern. Diesen neuen Spielraum nutzten sie, um Lamar Odom und Rafer Alston unter Vertrag zu nehmen. Im NBA-Draft sicherten sie sich mit dem fünften Pick die Rechte an Dwyane Wade, der zuvor für das Team der Marquette University gespielt hatte. Zudem nahmen die Heat Udonis Haslem unter Vertrag und bildeten mit Odom, Alston, Haslem, Wade, Grant, Jones, Allen und Caron Butler sowie Rasual Butler eines der Überraschungsteams des Jahres.

Kurz bevor die Saison 2003/04 begann, trat Pat Riley als Cheftrainer zurück, um sich auf seine Rolle als Team-Präsident konzentrieren zu können und eröffnete damit Stan Van Gundy die Chance, sich als Headcoach zu beweisen. Das energische und athletische Team rund um Dwyane Wade, der in diesem Jahr zahlreiche NBA Rookie Rekorde brach[10], schaffte es in die NBA-Playoffs. Wade konnte noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen, als er sein Team siegreich gegen die Charlotte Hornets durch die erste Runde der NBA-Playoffs führte. Im Eastern Conference-Halbfinale verlor die Mannschaft jedoch gegen die Indiana Pacers.

Die Wade/O’Neal-Ära (2004 bis 2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shaquille O’Neal,
Spieler der Heat von 2004–2008

Nach der erfolgreichen vorhergehenden Saison wuchs der Glaube an einen NBA-Titel in Miami erneut. Sie verstärkten sich am 14. Juli 2004 mit dem NBA-Superstar Shaquille O’Neal in einem Trade mit den Los Angeles Lakers, in dem Miami sich von Lamar Odom, Caron Butler sowie Brian Grant trennte. Dwyane Wade und sein neuer Superstar-Teamkamerad arbeiteten von Beginn an sehr gut zusammen und sicherten sich gemeinsam einen Platz an der Spitze der NBA mit über 20 Punkten pro Spiel. Sie konnten die Miami Heat mit 59 Siegen in 82 Spielen zu ihrer bis dahin zweitbesten NBA-Saison führen. In den NBA-Playoffs der Saison 2004/05 besiegten sie die New Jersey Nets sowie die Washington Wizards ohne Niederlage. Ihre ersten Niederlagen mussten sie im Eastern Conference Finale gegen die Detroit Pistons einstecken. Nach fünf Spielen führten die Miami Heat mit 3:2 Spielen, aufgrund einer Verletzung mussten sie im sechsten Spiel auf Dwyane Wade verzichten und verloren dieses Spiel. Im siebten und entscheidenden Spiel war Wade mit 20 Punkten wieder mit von der Partie, es reichte jedoch nicht für den Sieg und die Detroit Pistons zogen in die NBA-Finals ein.

Dwyane Wade, Spieler der Heat von 2003–2016

Die drastischen Änderungen bei den Miami Heat sollten aber auch nach der Saison nicht abreißen. Im größten Trade der NBA Geschichte[11], der fünf Teams und 13 Spieler umfasste, verstärkten sich die Miami Heat mit NBA All-Star Antoine Walker, Jason Chandler Williams und James Posey. Später nahmen sie noch Gary Payton und Jason Kapono unter Vertrag. Am 12. Dezember 2005 gab Pat Riley bekannt, dass er ab diesem Zeitpunkt erneut als Headcoach der Miami Heat fungieren werde.[12] Im Februar und März der Saison 2005/06 konnten die „neuen“ Miami Heat nach anfänglichen Schwierigkeiten 15 von 16 Spielen gewinnen. Dwyane Wade und Shaquille O’Neal führten das Team an und führten es zu 52 Siegen in 82 Spielen. In den NBA-Playoffs schlugen sie die Chicago Bulls in der ersten und die New Jersey Nets in der zweiten Runde. In den Eastern Conference Finals standen sie wie im Vorjahr den Detroit Pistons gegenüber, diesmal gingen die Heat nach sechs Spielen als Sieger vom Platz und zogen in die NBA-Finals ein, wo die Dallas Mavericks rund um Dirk Nowitzki auf sie warteten. Miami verlor die ersten beiden Spiele in Dallas, als sie auch im dritten Spiel zurücklagen, führte Dwyane Wade sein Team zu einem Comeback-Sieg. Spiel vier ging ebenfalls an die Heat und im fünften Spiel konnten sie sich in der Verlängerung ebenfalls den Sieg sichern. Im sechsten Spiel in Dallas konnte Dirk Nowitzki die vierte Niederlage seiner Dallas Mavericks in Folge nicht abwenden und die Miami Heat gewannen ihren ersten NBA-Titel. Dwyane Wade wurde zum Most Valuable Player der NBA-Finals gekürt.[13]

Die Miami Heat starteten mehr schlecht als recht in die Saison 2006/07 mit einer 42-Punkte-Niederlage gegen die Chicago Bulls, die höchste Niederlage, welche die Miami Heat jemals hinnehmen mussten.[14] Die erste Saisonhälfte war von Pech geprägt. Teampräsident und Headcoach Pat Riley zog sich aus diversen Gründen für eine unbestimmte Zeit zurück, Shaquille O’Neal hatte mit einer Knieverletzung zu kämpfen und Dwyane Wade mit einer Verletzung seines Handgelenks. In der zweiten Hälfte der Saison kehrte Riley zurück, O’Neal konnte ebenfalls wieder spielen und Shooting Guard Eddie Jones wurde unter Vertrag genommen, der kurz zuvor von den Memphis Grizzlies entlassen worden war. Die Freude währte jedoch nur kurz, da Dwyane Wade sich am 21. Februar 2007 in einem Spiel gegen die Houston Rockets die linke Schulter auskugelte und in einem Rollstuhl aus der Halle gebracht werden musste.[15] Um rechtzeitig für die NBA-Playoffs zurückkehren zu können, entschied sich Wade für eine Verletzungspause und gegen eine Operation. Viele Reporter sagten voraus, dass die Miami Heat die Playoffs aufgrund von Wades Verletzung verpassen würden, er kehrte am 9. April 2007 zu seinem Team zurück und brachte ihm elf Siege in seinen ersten 14 Spielen. Es war nicht sein alleiniges Verdienst, Shaquille O’Neal war in der bis dahin besten Form seit seinem Wechsel nach Miami und trug das Team vor allem in der Offense auf seinen Schultern. Die Miami Heat beendeten die Saison mit 44 Siegen und 38 Niederlagen. Die Saison nahm in den NBA-Playoffs jedoch ein unrühmliches Ende, als die Miami Heat sich in der ersten Runde in vier Spielen den Chicago Bulls geschlagen geben mussten. Damit wurden die Miami Heat die ersten NBA-Titelverteidiger seit 1957, die in den auf den Titelgewinn folgenden Playoffs durch einen Sweep eliminiert wurden.[16]

Tiefpunkt (2007 bis 2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Miami Heat wollten die vorhergehende Saison hinter sich lassen. Vor Saisonbeginn verließ sie Jason Kapono, der zu den Toronto Raptors ging, als auch James Posey, der von den Boston Celtics verpflichtet wurde. In einem fünf Spieler umfassenden Trade holten sich die Heat Ricky Davis zurück, der jedoch nicht mehr ganz an seine vielversprechenden Jahre in Miami anschließen konnte.

Am 19. Dezember 2007 zog sich Alonzo Mourning in einem Spiel gegen die Atlanta Hawks bei einem Fastbreak eine schwere Knieverletzung zu und musste den Rest der Saison aussetzen. Am 6. Februar 2008 entschieden sich die Miami Heat Shaquille O'Neal für Shawn Marion und Marcus Banks an die Phoenix Suns weiterzugeben und damit die „Wade-O'Neal“-Ära zu beenden.[17] Am 10. März 2008 wurde außerdem verkündet, dass Dwyane Wade den Rest der Saison aufgrund von Knie- und Schulterverletzungen aussetzen müsste.[18] Am 28. April 2008 trat Pat Riley als Headcoach zurück, blieb jedoch in der Rolle des Teampräsidenten aktiv. Neuer Headcoach wurde Langzeit-Assistent Erik Spoelstra, der mit seinen damals 37 Jahren der jüngste Headcoach in der Geschichte der National Basketball Association wurde. Riley beendete seine Karriere als Headcoach mit 1.210 Siegen. Die Saison 2007/08 endete mit 15 Siegen und 67 Niederlagen, der bisher schlechtesten Saisonbilanz in der Geschichte der Miami Heat.

Wiederaufbau (2008 bis 2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund ihrer schlechten Leistung in der vorhergehenden Saison hatten die Miami Heat den zweiten Pick im NBA-Draft 2008. Als Top 3 Spieler in diesem Draft wurden Power Forward Michael Beasley, Point Guard Derrick Rose und Guard O. J. Mayo gehandelt. Die Chicago Bulls, die den ersten Pick des Draft hatten, entschieden sich wie erwartet für Derrick Rose und die Heat entschieden sich daraufhin für Michael Beasley. Mit einem Trade sicherten sie sich in diesem Draft zusätzlich noch die Rechte an Mario Chalmers. Mit Verpflichtungen von James Jones, Jamaal Magloire und Yakhouba Diawara verstärkten die Miami Heat sich noch zusätzlich. Am 29. September 2008 wurde Pat Riley zum General Manager der Miami Heat ernannt. Während der Saison, am 13. Februar 2009, schickte Miami Shawn Marion und Marcus Banks für Jermaine O’Neal und Jamario Moon zu den Toronto Raptors. Dwyane Wade führte in dieser Saison die Liga mit 30,2 Punkten pro Spiel an und führte sein Team zu 43 Siegen in 82 Spielen. In den NBA-Playoffs verlor die Mannschaft in der ersten Runde in sieben Spielen gegen die Atlanta Hawks.

In der Saison 2009/10 sicherten sich die Miami Heat sieben Siege in ihren ersten acht Spielen, danach wurden sie nachlässiger und hatten eine Quote von 35 Siegen und 34 Niederlagen nach 69 Spielen. Sie konnten die Saison ähnlich stark beenden, wie sie sie eröffnet hatten: zwölf Siege in den letzten 13 Spielen. Mit insgesamt 47 Siegen in den 82 Spielen erreichten sie erneut die Playoffs, in denen sie in der ersten Runde in fünf Spielen von den Boston Celtics geschlagen wurden.

Verpflichtung von LeBron James und Titelgewinne (2010 bis 2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit fast 45 Millionen US-Dollar an Gehaltsspielraum hatten die Miami Heat die Chance, gleich mehrere NBA-Superstars unter Vertrag zu nehmen. Sie verlängerten den Vertrag von Dwyane Wade am 7. Juli 2010, nahmen Chris Bosh am selben Tag unter Vertrag[19] und bekamen eine Zustimmung von LeBron James am 8. Juli 2010.[20] Später am selben Tag wurde Michael Beasley, der bisher unter den Erwartungen der Miami Heat an ihn blieb, für einen Zweitrunden-Pick und zusätzliches Geld zu den Minnesota Timberwolves getradet.[21] Dwyane Wade wurde für 107,59 Millionen US-Dollar für sechs Jahre verpflichtet, während LeBron James und Chris Bosh beide für je 110,1 Millionen US-Dollar ebenfalls für je sechs Jahre verpflichtet wurden. Die drei NBA-Superstars gaben ihr gemeinsames Debüt am 9. Juli 2010 bei der „2010 Summer Heat Welcome Party“ in der American Airlines Arena. Dabei wurden sie als die Three Kings vorgestellt.[22]

Durch ihre Entscheidung für weniger Geld als die erlaubten maximalen Gehälter zu spielen, hatten die drei Superstars dem Management der Heat erlaubt, das Team weiter zu verbessern. Udonis Haslem’s Vertrag konnte ebenfalls verlängert werden und sie konnten sich zusätzlich noch mit Mike Miller, einem der besten Dreierschützen der Liga, verstärken. Kurz darauf wurde ein früherer Mitspieler von LeBron James aus seiner Zeit bei den Cleveland Cavaliers, Žydrūnas Ilgauskas, ebenfalls unter Vertrag genommen. Der Backcourt wurde mit Carlos Arroyo und Eddie House ebenfalls aufgebessert.

Die Saison 2010/11 startete jedoch nicht so erfolgreich wie von vielen erwartet. Die Miami Heat konnten nur neun von ihren ersten 17 Spielen für sich entscheiden und blieben unter den hohen Erwartungen. Das Blatt wendete sich jedoch im Dezember, in dem sie 15 Siege für sich verbuchten. In den Best of Seven Eastern Conference Finalspielen gegen die Chicago Bulls gewannen die Miami Heat mit 4:1 und zogen in die NBA Finals 2011 ein, wo sie gegen die Dallas Mavericks und den herausragenden Dirk Nowitzki mit 2:4 verloren.[23]

Die Saison 2011/12 beendeten die Heat mit 46 gewonnenen aus 66 Spielen. In den Playoffs schlugen sie in der ersten Runde die New York Knicks mit 4:1 in der Serie[24] und trafen daraufhin in der zweiten Runde auf die Indiana Pacers, die sie in sechs Spielen besiegen konnten. Im sechsten und letzten Spiel der Serie konnte Dwyane Wade 41 Punkte erzielen, was den Höchstwert dieser Serie darstellt.[25] Die Heat trafen daraufhin in den Eastern Conference Finals auf die Boston Celtics, gegen die sie das erste Spiel mit 93:79 gewinnen konnten. Auch das zweite Spiel konnten sie trotz eines zeitweiligen Rückstands von 15 Punkten und dem persönlichen Rekord von Rajon Rondo mit 44 Punkten für sich entscheiden.[26] In den NBA Finals 2012 konnten die Heat den zweiten Titel ihrer Teamgeschichte feiern, indem sie die Oklahoma City Thunder mit 4:1 bezwangen. Am 11. Juli 2012 gaben die Heat die Neuverpflichtung von Ray Allen über drei Jahre bekannt. Der Shooting Guard hatte zuvor für die Boston Celtics gespielt und gilt als bester Dreierschütze aller Zeiten. Ebenfalls zur Saison 2012/13 wurde Rashard Lewis für zwei Jahre geholt. Mit dem 27. Sieg in Serie stellte Miami am 25. März 2013 einen neuen Franchise-Rekord auf. Die Siegesserie endete zwei Tage später mit einer Niederlage bei den Chicago Bulls. Wie bereits in den beiden Jahren zuvor konnten sich die Heat 2013 den Sieg in der Southeast Division sichern. Nach dem erneuten Gewinn der Eastern Conference konnten die Miami Heat durch einen 4:3-Sieg in den NBA Finals 2013 über die San Antonio Spurs den zweiten Meistertitel hintereinander und den dritten in der Franchise-Geschichte erringen. LeBron James wurde wie im zurückliegenden Jahr zum MVP der Regulären Saison sowie der Final-Serie gewählt. In der Saison 2013/14 erreichten die Miami Heat wie im Vorjahr das NBA-Finale um wie in der vorherigen Saison wieder auf die San Antonio Spurs zu treffen. Die Heat unterlagen in der Finalserie mit 1:4.[27] Zusätzlich stiegen die Leistungsträger LeBron James, Chris Bosh und Dwyane Wade aus ihren Verträgen aus.

Übergangsphase mit Bosh und Wade (2014 bis 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Juli gab LeBron James seine Rückkehr zu den Cleveland Cavaliers bekannt. Bosh und Wade verlängerten dagegen ihre Verträge. Als Ersatz für James wurde der ehemalige All-Star Luol Deng verpflichtet. Im Februar 2015 konnten die Heat in einem Trade mit den Phoenix Suns und den New Orleans Pelicans den mit dem NBA Most Improved Player Award ausgezeichneten Point Guard Goran Dragic verpflichten. Dennoch kam man im Conferenceranking zur Saison 2014/15 nicht über einen zehnten Rang hinaus. Unter anderem fiel Bosh mehrere Spieler aufgrund eines Blutgerinnsels aus. Somit verpassten die Heat den Einzug in die Playoffs. Auf der anderen Seite konnte sich Hassan Whiteside zu einem wertvollen Spieler entwickeln. Ein Jahr später jedoch nahm man wieder an den Playoffs teil, nachdem die Miami Heat die Saison in der Eastern Conference, trotz des erneuten Ausfalls von Allstar Chris Bosh, als Drittplatzierter beenden konnte. Vor allem die Rookies Justise Winslow und Josh Richardson überzeugten bei den Heat. In den Playoffs konnten die Miami Heat sich in der ersten Runde mit 4:3 gegen die Charlotte Hornets durchsetzen. In der zweiten Runde unterlagen die Heat jedoch den Toronto Raptors mit 3:4.

Neuaufbau und Rückfall ins Mittelmaß (2016–heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Wechsel von Franchiseplayer Dwyane Wade in seine Heimatstadt zu den Chicago Bulls sowie dem schleichenden Karriereende von Chris Bosh war die erfolgreiche „Big-Three-Ära“ im Sommer 2016 endgültig beendet. Immerhin gelang es den Vertrag mit dem begehrten Center Hassan Whiteside zu verlängern, dennoch musste man sich am South Beach nun Gedanken über einen Rebuild machen. Dass sich das Team im Umbruch befand spiegelte auch der desaströse 11-30-Start in die Saison 2016/17 wider, bevor man in der zweiten Saisonhälfte eine grandiose Aufholjagd startete und mit 30-11-Siegen schließlich noch eine ausgeglichene 41-41-Bilanz und den dritten Platz in der Southeast Division erreichte.[28] In der darauffolgenden Saison 2017/18 stand am Ende eine solide 44-38-Bilanz zu Buche, womit die Heat als nur sechstbestes Team in der Eastern Conference abermals die Southeast Division gewinnen konnten. Obwohl man zur Trade Deadline Heat-Ikone Dwyane Wade von den Cleveland Cavaliers zurück nach Miami geholt hatte, stand die Mannschaft in der ersten Runde der Playoffs gegen die jungen aufstrebenden Philadelphia 76ers deutlich auf verlorenem Posten und schied nach fünf Begegnungen aus.[29]

Die Saison 2018/19 wird für immer in Erinnerung bleiben als Wade's „One Last Dance“. Nach insgesamt 16 Jahren in der NBA verabschiedete sich der wohl beste Heat-Spieler aller Zeiten mit 30 Punkten in seinem letzten Heimspiel gegen die Philadelphia 76ers von seinen Fans in Miami. Zusammen mit Dirk Nowitzki, seinem großen Widersacher aus den Finalserien 2006 und 2011 gegen die Dallas Mavericks, der nach 21 Jahren ebenfalls seine letzte Saison spielte, wurde er auch noch einmal zum NBA All-Star Game eingeladen. Abseits des Abschiedrummels konnte die junge Truppe aber nicht wirklich überzeugen und landete als Dritter der Southeast Division mit 39 Siegen und 43 Niederlagen außerhalb der Playoff-Ränge.[30]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Miami Heat (Stand: 6. Februar 2020)
Spieler Coaches
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meyers Leonard Center 27.02.1992 216 cm Cruz Roja.svg Illinois
2 NigeriaNigeria Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gabe Vincent Guard 14.06.1996 191 cm G/R UC Santa Barbara
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten K. Z. Okpala Forward 28.04.1999 206 cm R Stanford
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Derrick Jones Jr. Guard/Forward 15.20.1997 201 cm UNLV
7 SlowenienSlowenien Goran Dragić Guard 06.05.1986 191 cm Slowenien
9 KanadaKanada Kelly Olynyk Forward/Center 19.04.1991 213 cm Gonzaga
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bam Adebayo Forward/Center 18.07.1997 208 cm Kentucky
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Herro Guard 20.01.2000 196 cm R/Cruz Roja.svg Kentucky
17 KanadaKanada Kyle Alexander Forward 21.10.1996 208 cm G/R/Cruz Roja.svg Tennessee
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmy Butler Guard/Forward 14.09.1989 200 cm Marquette
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kendrick Nunn Guard 03.08.1995 191 cm R Oakland
28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Iguodala Guard/Forward 28.01.1984 198 cm Arizona
30 GabunGabun Chris Silva Forward 19.09.1996 203 cm R South Carolina
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Udonis Haslem Forward/Center 09.06.1980 203 cm C Florida
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Solomon Hill Forward 18.03.1991 203 cm Arizona
55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duncan Robinson Guard 22.04.1994 203 cm Michigan
99 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jae Crowder Forward 06.07.1990 198 cm Marquette
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Spoelstra Head Coach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Craig Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Malik Allen Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Quinn Assistenzcoach zur Spielerentwicklung
KubaKuba Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Octavio De La Grana Assistenzcoach zur Spielerentwicklung
unbekanntunbekannt Jay Sabol Medizinischer Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
G Two-Way Player
S Suspension
Cruz Roja.svg Verletzungsbedingte Inaktivität

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veteranentrikots
Nr. Nat. Name Position Zeit
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Bosh Power Forward, Center 2010–2017
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Hardaway Guard 1996–2001
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shaquille O’Neal Center 2004–2008
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alonzo Mourning Center 1995–2002, 2005–2008
All-stars
Nat. Name Position Jahr
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Bosh Forward-Center 2011–2016
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Hardaway Guard 1997–1998
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LeBron James Forward 2011–2014
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Mason Forward 2001
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alonzo Mourning Center 1996–1997, 2000–2002
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shaquille O’Neal Center 2005–2007
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erik Spoelstra Coach 2013
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stan Van Gundy Coach 2005
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwyane Wade Guard 2005–2016
Individuelle Auszeichnungen
Name Auszeichnung Jahr
LeBron James NBA Most Valuable Player 2012, 2013
LeBron James NBA Finals MVP 2012, 2013
Dwyane Wade NBA Finals MVP 2006
Dwyane Wade NBA All-Star Game MVP 2010
Dwyane Wade NBA Scoring Champion 2009
Alonzo Mourning NBA Defensive Player of the Year 1999, 2000
Isaac Austin NBA Most Improved Player 1997
Rony Seikaly NBA Most Improved Player 1990
Pat Riley NBA Coach of the Year 1997
Pat Riley NBA Executive of the Year 2011
Alonzo Mourning J. Walter Kennedy Citizenship Award 2002
P. J. Brown J. Walter Kennedy Citizenship Award 1997
Shane Battier Twyman-Stokes Teammate of the Year Award 2014

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielzeiten in der National Basketball Association Stand: April 2019
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
1988/89 15:67 18,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1989/90 18:64 22,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1990/91 24:58 29,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1991/92 38:44 46,3 0:3 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
1992/93 36:46 43,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1993/94 42:40 51,2 2:3 in der ersten Runde gegen die Atlanta Hawks
1994/95 32:50 39,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1995/96 42:40 51,2 0:3 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
1996/97 61:21 74,4 1:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Chicago Bulls
1997/98 55:27 67,1 2:3 in der ersten Runde gegen die New York Knicks
1998/99 33:17 66,0 2:3 in der ersten Runde gegen die New York Knicks
1999/00 52:30 63,4 3:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die New York Knicks
2000/01 50:32 61,0 0:3 in der ersten Runde gegen die Charlotte Hornets
2001/02 36:46 43,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2002/03 25:57 30,5 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2003/04 42:40 51,2 2:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Indiana Pacers
2004/05 59:23 72,0 3:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Detroit Pistons
2005/06 52:30 63,4 NBA-Meister mit 4:2 gegen die Dallas Mavericks
2006/07 44:38 53,7 0:4 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
2007/08 15:67 18,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2008/09 43:39 52,4 3:4 in der ersten Runde gegen die Atlanta Hawks
2009/10 47:35 57,3 1:4 in der ersten Runde gegen die Boston Celtics
2010/11 58:24 70,7 2:4 in den NBA-Finals gegen die Dallas Mavericks
2011/12 46:20 69,7 NBA-Meister mit 4:1 gegen den Oklahoma City Thunder
2012/13 66:16 80,5 NBA-Meister mit 4:3 gegen die San Antonio Spurs
2013/14 54:28 65,9 1:4 in den NBA-Finals gegen die San Antonio Spurs
2014/15 37:45 45,1 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2015/16 48:34 58,5 3:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Toronto Raptors
2016/17 41:41 50,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2017/18 44:38 53,7 1:4 in der ersten Runde gegen die Philadelphia 76ers
2018/19 39:43 47,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
Gesamt 1294:1200 51,9 % 124:73 in den Playoffs (62,9 %) – 3 NBA-Meisterschaften

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Miami Heat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The Business Of Basketball. Abgerufen am 12. Februar 2020 (englisch).
  2. Desert News: Billy Cunningham verlässt CBS um bei den Miami Heat zu bleiben, 16. Juli 1988
  3. Miami Heat: Das heißeste Ticket. Abgerufen am 8. Februar 2020.
  4. History of The Heat Group – FundingUniverse. Abgerufen am 8. Februar 2020.
  5. NBA: Regular Season Records (Memento des Originals vom 24. Juni 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nba.com
  6. New York Times: Kevin Loughery wird neuer Trainer bei den Miami Heat, 17. Juni 1991
  7. NBA: Heat History 1997-1998
  8. „American Airlines Arena“ Homepage
  9. New York Times: NBA erlaubt 9-Spieler-Trade zwischen Hornets und Heat
  10. NBA: Dwyane Wade Biographie (Memento des Originals vom 17. Januar 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nba.com
  11. NBA: Largest Trades in NBA History (Memento des Originals vom 15. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nba.com
  12. ESPN: Riley returns, 16. Dezember 2005
  13. NBA: Wade leads Heat to 1st NBA Championship, 20. Juni 2006 (Memento des Originals vom 1. Dezember 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nba.com
  14. Yahoo Sports: Bulls 108 -Heat 66, 31. Oktober 2006
  15. ESPN: Wade injured in Riley's return, 21. Februar 2007
  16. NBA: Bulls sweep 2006 Champions, 30. April 2007
  17. Yahoo Sports: Suns, Heat einigen sich auf Shaq Trade, 6. Februar 2008
  18. EBSports: Wade's Season is over, 10. März 2008 (Memento des Originals vom 16. März 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ebsports.net
  19. HULIQ: Miami Heat halten Wade, holen Bosh
  20. TV Guide: LeBron James verlässt Cavaliers für Heat, 8. Juli 2010
  21. ESPN: Heat deal Beasley, 10. Juli 2010
  22. NBA: Welcome to Miami, 9. Juli 2010
  23. NBA: Standings (Memento des Originals vom 5. April 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nba.com
  24. NBA.com – Link zur Ostküsten Serie 2011/12 Heat gegen Knicks
  25. Heat – Pacers bei nba.com
  26. Series Hub von der Serie Miami Heat gegen Boston Celtics, abgerufen am 31. Mai 2012
  27. San Antonio sichert sich fünfte NBA-MeisterschaftSpiegel, abgerufen am 16. Juni 2014
  28. 2016-17 Season Recap: Culture Reigns Supreme. Abgerufen am 8. Februar 2020 (englisch).
  29. 2017-18 Season Recap: A Year of Redemption. Abgerufen am 8. Februar 2020 (englisch).
  30. 2018-19 Season Recap: One Door Closes, Another Opens. Abgerufen am 8. Februar 2020 (englisch).