Philadelphia 76ers

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Philadelphia 76ers
Logo der Philadelphia 76ers
Gründung 1946
Geschichte Syracuse Nationals
1946-–1963
Philadelphia 76ers
seit 1963
Stadion Wells Fargo Center
Standort Philadelphia, Pennsylvania
Vereinsfarben Blau, Rot, Weiß
              
Liga NBA
Conference Eastern Conference
Division Atlantic Division
Cheftrainer Brett Brown
General Manager Sam Hinkie
Besitzer Joshua Harris, Adam Aron, David Blitzer, Jason Levien, Art Wrubel, Erick Thohir, Will Smith, Jada Pinkett Smith
Meisterschaften 3 (1955, 1967, 1983)
Conferencetitel 6 (1967, 1977, 1980, 1982,
1983, 2001)
Divisiontitel 11 (1950, 1952, 1955, 1966, 1967,
1968, 1977, 1978, 1983,
1990, 2001)

Die Philadelphia 76ers sind ein amerikanisches Basketballteam aus Philadelphia, das in der NBA spielt. Ihre Heimspiele tragen sie im Wells Fargo Center aus. Seit 2015 ist Franklin, das neue Maskottchen der Mannschaft und löste damit Hip-Hop the Rabbit ab.

Geschichte[Bearbeiten]

von Syracuse nach Philadelphia (1949–1963)[Bearbeiten]

Forward Dolph Schayes (1955) im Trikot der Syracuse Nationals

Gegründet als Syracuse Nationals startete das Franchise seine erste Saison 1946/47 in der National Basketball League (NBL). Nach der Auflösung der NBL im Jahre 1949 spielte das Team fortan in der neu formierten NBA weiter und erreichten in der Saison 1954/55 schließlich ihren ersten NBA-Titel – mit dabei war mit Earl Lloyd der erste dunkelhäutige Spieler der NBA-Historie.[1] 1963 wurde das Team an zwei Geschäftsleute in Philadelphia verkauft, siedelte entsprechend um und spielt seit der Saison 1963/64 unter dem Namen Philadelphia 76ers. Der neue Name leitet sich von der Unterzeichnung der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1776 ab. Unangefochener Star dieser Jahre war Dolph Schayes, der zwischen 1948 und 1964, 16 Spielzeiten das Trikot der Nationals und Sixers trug.

Center Wilt Chamberlain (1965–1968)

Verpflichtung von Wilt Chamberlain und zweiter Meisterschaftsgewinn (1965–1971)[Bearbeiten]

Mit Wilt Chamberlain kam 1965 der Erfolg zu den Sixers zurück. Die Saison 1966/67 starteten sie furios und gewannen 45 der ersten 49 Spiele. Am Ende hatten sie eine Bilanz von 68:13. Dies war zum damaligen Zeitpunkt NBA-Rekord. Drei Jahre später gelangen den Los Angeles Lakers 69 Saisonsiege. In den Playoffs gelang es dem Team, den achtmaligen Serienmeister aus Boston zu schlagen. Im Finale schlugen sie die San Francisco Warriors 4:2 und gewannen den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte. 1980 wählten Journalisten die 76er Sixers mit Chamberlain, Hal Greer, Chet Walker und Billy Cunningham zum besten Team aller Zeiten. Nachdem man den Titelerfolg nicht wiederholen konnte und Chamberlain mit einem Wechsel in die Konkurrenzliga ABA liebäugete, verkauften die 76ers Chamberlain 1968 zu den Los Angeles Lakers. Mit den Starspielern Greer und Cunningham erreichte man noch bis 1971 regelmäßig die Playoffs.

Dunkle Jahre (1971–1975)[Bearbeiten]

Nachdem die Playoffs 1971-72 mit 30 Siegen verpasst wurden, wurde Trainer Jack Ramsay entlassen. Die Saison 1972-73 verkam zur Katastrophe und die Sixers holten nur 9 Siege bei 73 Niederlagen. Das ist ein bis heute gültiger NBA-Negativrekord. Über den Draft bekam man Doug Collins, der die nächsten Jahre das Gesicht der Sixers wurde. Die nächsten beiden Jahren holten die Sixers auch nicht mehr als 25 und 34 Siege. Beim NBA-Draft 1975 wählten die Sixers mit Darryl Dawkins den ersten Spieler in der NBA-Geschichte, der direkt von der High School kam, an 5. Stelle aus.

Forward Julius Erving (1976–1987)

Julius Erving Ära (1976–1987)[Bearbeiten]

1976 bekamen die Sixers durch Trade den Starspieler der ABA, Julius Erving. Dieser gewann 1981 in Diensten der Sixers die Auszeichnung zum MVP. 1980 führte Erving die Sixers ins NBA-Finale, unterlag dort den Lakers von Kareem Abdul-Jabbar. Vor der Saison 1982/83 holten die Sixers den amtierenden MVP, Moses Malone von den Houston Rockets. Das Duo aus Erving und Malone führte die Sixers durch eine beeindruckende Saison (65:17 Bilanz) und einen noch beeindruckenderen Playoff-Lauf (12:1). Im Finale überrannten sie die Lakers 4:0.

Charles Barkley Ära (1987–1992)[Bearbeiten]

Beim NBA-Draft 1984 verpflichteten die Sixers Charles Barkley an 5. Stelle. Dieser löste die bisherigen Stars Erving und Malone mit der Zeit ab und etablierte sich zum neuen Gesicht der Mannschaft über die nächste Jahre. Malone verließ 1986 das Team, Erving ein Jahr später. Ende der 80er bildete Barkley gemeinsam mit Hersey Hawkins ein schlagkräftiges Duo. Beide führten die Sixers zwischen 1989 und 1991 dreimal in die Playoffs, wo man jedoch nicht über das Conference-Halbfinale hinauskam.

Jahre des Neuaufbaus (1992–1996)[Bearbeiten]

Nachdem 1992 die Playoffs verpasst wurden, wurde Charles Barkley zu den Phoenix Suns geschickt. Für die Sixers begann eine erfolglose Zeit. Aufgrund schlechter Saisonbilanzen gehörten die Sixers bei den NBA-Draft zu den ersten Mannschaften die wählen durften. Jedoch konnten hochausgewählten Talente wie Shawn Bradley oder Jerry Stackhouse die Erwartungen nicht ganz erfüllen. Beim NBA-Draft 1996 bekamen sie durch den ersten Pick Allen Iverson. 1997 wurde mit Larry Brown ein erfolgreicher Trainer präsentiert.

Logo der Philadelphia 76ers von 1997–2009

Die Ankunft von Allen Iverson (1996–2006)[Bearbeiten]

Das Team wurde mit Spielern wie Aaron McKie, Theo Ratliff, Tyrone Hill und Eric Snow verstärkt, so dass in der auf 50 Spielen verkürzten NBA-Saison 1998–1999, nach acht Jahren wieder die Playoffs erreicht werden konnten. Die Steigerung hielt die nächsten beiden Jahre an. 2001 wurde der Center Dikembe Mutombo von den Atlanta Hawks verpflichtet. Mit Mutombo als Center und Iverson als Saison-MVP führten sie die Sixers in das NBA-Finale. Dort unterlag man den Los Angeles Lakers mit 1:4. Nachdem man die beiden Jahre danach nicht mehr über die zweite Playoffsrunde hinauskam, trat Trainer Brown 2003 zurück. Unter den beiden Nachfolgern Randy Ayers und Chris Ford verpasste man die Playoffs. Jim O'Brien wurde neuer Trainer. Während des NBA-Draft 2004 erhielt man Andre Iguodala an 9. Stelle. Während der Saison 2004-05 wechselte Star-Forward Chris Webber von den Sacramento Kings zu den Sixers. Philadelphia erreichte die Playoffs, wo man in der 1. Runde ausschied. Erneut stellte man mit Maurice Cheeks einen neuen Trainer ein.

Guard Allen Iverson (1996–2006 und 2009)

Die Jahre mit Igoudala und Young (2006–2013)[Bearbeiten]

Anfang des Jahres 2006 wurde Iverson zusammen mit Ivan McFarlin für Andre Miller, Joe Smith und zwei Draftpicks für 2007 zu den Denver Nuggets getauscht. Der alternde Star Chris Webber wurde aus seinem Vertrag herausgekauft und entlassen. Die Sixers starteten einen Neuaufbau um Iguodala und dem Rookie Thaddeus Young gestartet. Im Sommer 2008 wurde Elton Brand von den Los Angeles Clippers verpflichtet. Doch die Saison 2008/09 verlief ähnlich erfolglos wie in den Jahren zuvor. Nach 23 Spielen und einer Bilanz von 9:14 wurde Maurice Cheeks entlassen, und Tony DiLeo übernahm den Trainerposten. Zum gleichen Zeitpunkt verletzte sich Elton Brand an der Schulter und war nach einer Operation nicht mehr in der Saison einsetzbar. Unter dem neuen Trainer und ohne Brand schafften es die 76ers mit einer 41:41 Bilanz in die Playoffs, wo sie in der ersten Runde 2:4 an den Orlando Magic scheiterten. Trotzt des Erfolges übernahm ab der Saison 2008-09 Eddie Jordan das Team. DiLeo wechselte dagegen ins Management der Sixers.

Am 2. Dezember 2009 holten die 76ers überraschend Allen Iverson zurück nach Philadelphia, der nach seinem Wechsel nach Denver noch für die Detroit Pistons und Memphis Grizzlies spielte, dort nicht glücklich wurde und an seine Leistungen aus Sixerszeiten nicht mehr anknüpfen konnte.[2] Mit „The Answer“ versuchten sie wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. Dies misslang, Iverson schied gegen Mitte der Saison aufgrund der schweren Erkrankung seiner Tochter aus dem Spielbetrieb aus und kehrte nicht wieder zu den Sixers zurück. Diese beendeten die Saison 2009/10 mit nur 27 Siegen bei 55 Niederlagen, ihrer schlechtesten Bilanz seit 1997.[3] Als Folge dieser Enttäuschung wurde Eddie Jordan bereits nach seiner ersten Saison als Trainer entlassen.[4]

Mit Evan Turner zogen die Sixers im NBA-Draft 2010 an 2. Stelle einen großen Hoffnungsträger. In der darauffolgenden Saison steigerten sich die 76ers unter ihrem neuen Coach Doug Collins deutlich. Spieler wie Brand, Igoudala, Young und vor allem der junge Guard Jrue Holiday zeigten gute Leistungen und beendeten die Regular Season trotz schwachem Start mit einem Ergebnis von 41:41. In der ersten Runde der Playoffs unterlagen sie den Miami Heat jedoch mit 4:1.

Die Saison 2011/12 startete aufgrund des Lock-Outs der Spieler erst im Dezember 2011 und war auf 66 Spiele reduziert worden. Die 76ers starteten gut in die Saison und konnten sich im ersten Drittel der Spielzeit in der Spitzengruppe der Eastern Conference halten. Durch eine schwache Phase rutschten die 76ers jedoch ab und zogen mit einer Bilanz von 35 Siegen und 31 Niederlagen gerade noch auf Platz acht in die Play Offs ein. In der ersten Runde trafen die Sixers auf die Chicago Bulls, welche die Saison auf Platz eins der Conference beendet hatten. Philadelphia konnte die Serie gegen die Bulls mit 4:2 Siegen gewinnen und zog in die zweite Runde der Play Offs ein. Die Chicago Bulls mussten die Serie gegen die 76ers ohne ihren verletzten Star Derrick Rose bestreiten. In der zweiten Runde der Play Offs trafen die Sixers auf die Boston Celtics. Die Serie gegen die Celtics ging über die volle länge von sieben Spielen. Im letzten Spiel unterlagen die 76ers und schieden aus den Play Offs 2012 aus.

Swingman Andre Iguodala (2004–2012)

Im Sommer 2012 wurde All-Star Andre Iguodala zu den Denver Nuggets verkauft. Im Gegenzug wechselte Andrew Bynum von den Los Angeles Lakers und Jason Richardson von den Orlando Magic nach Philadelphia. In der anschließenden Saison wurden die Playoffs relativ deutlich verfehlt. Neuverpflichtung Bynum setzte die Saison, aufgrund einer Verletzung, vollständig aus. Auch andere Stammspieler wie Young, Holiday und Richardson kämpften mit Verletzungen. Als Folge der missratenen Saison legte Headcoach Doug Collins sein Amt nieder und nahm eine beratende Position im Management an. Dennoch trennte man sich von Manager DiLeo, sein Nachfolger wurde Sam Hinkie. Hinkie entschied das Team umstrukturieren und in Zukunft auf Talente zu bauen.

Erneuter Neuaufbau unter Manager Hinkie (Seit 2013)[Bearbeiten]

So wurde während des NBA-Draft 2013 All-Star Jrue Holiday zu den New Orleans Pelicans abgegeben. Im Gegenzug wechselte das Collegetalent Nerlens Noel nach Philadelphia. Als Holiday-Ersatz wurde beim NBA-Draft Michael Carter-Williams an 11. Stelle ausgewählt. Ebenso entschloss man sich den Vertrag mit Andrew Bynum nicht zu verlängern. Neuer Headcoach wurde Brett Brown, der zuvor Assistenztrainer bei den San Antonio Spurs war.

In der Saison 2013/14 verloren die 76ers 26 NBA-Spiele in Serie und stellten damit den Negativrekord der Cleveland Cavaliers aus der Saison 2010/11 ein. Während der Saison wurden die letzten mit Young, Turner und Spencer Hawes die letzten produktiven Stammspieler verkauft, womit die Chancen auf die Playoff minimiert wurden. Am 29. März 2014 vermied Philadelphia durch den 123:98-Heimsieg über die Detroit Pistons eine neue Negativ-Rekordmarke.[5] Dennoch schloss man die Saison nur mit 19 Siegen und 63 Niederlagen ab. Carter-Williams wurde der erste Rookie of the Year im Trikot der Sixers, seit Allen Iverson.

Bei der anschließenden Draftlottery, erhielt man das dritte Auswahlrecht, mit dem später der kamerunische Center Joel Embiid ausgewählt wurde. Zusätzlich erwarb man die Draftrechte des Kroaten Dario Šarić von den Orlando Magic, der zuvor an 12. Stelle ausgewählt worden war.[6] Aufgrund einer schweren Fußverletzung fiel jedoch Embiid die gesamte Saison aus. Dafür kehrte Noel nach einjähriger Verletzungspause zurück, um seine erste Saison zu bestreiten.

Mit einer der jüngsten Mannschaften der NBA gingen die Sixers in die NBA-Saison 2014/15. Diese begannen die 76ers mit 17 Niederlagen in Serie. Nur ein 85:77-Sieg bei den Minnesota Timberwolves am 3. Dezember 2014 bewahrte Philadelphia vor der Einstellung des historischen NBA-Negativrekords der New Jersey Nets, die mit 18 Niederlagen in die Saison 2009/10 gestartet waren. Überraschend wurde Carter-Williams zur Saisonmitte zu den Milwaukee Bucks abgegeben. Die Sixers beendeten die Saison mit nur 18 Siegen bei 64 Niederlagen und verpassten damit zum dritten mal in Folge die Playoffs.

Erneut erhielt man im NBA-Draft 2015 den dritten Pick und wählte das Centertalent Jahlil Okafor von der Duke University aus. Während der Sommerpause wurde bekannt, dass Centerspieler Embiid aufgrund von Komplikationen ein weiteres Jahr aussetzen muss.

Eigentümer[Bearbeiten]

Von 1996 bis 2011 war das Unternehmen Comcast Spectacor Eigentümer der 76ers.[7] Nachdem die NBA im Oktober 2011 dem Verkauf an ein Konsortium, unter anderem mit Will Smith[8], zugestimmt hatte, übernahm das Konsortium die Kontrolle über die 76ers. Mit der Übernahme wurden die Preise für die Eintrittskarten gesenkt.[9]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Kader der Philadelphia 76ers in der Saison 2015/16 (Stand: 6. Oktober 2015)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nerlens Noel Center 10.04.1994 211 cm Kentucky
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jahlil Okafor Center 15.12.1995 211 cm R Duke
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Wroten Guard 13.04.1993 198 cm Washington
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten JaKarr Sampson Guard-Forward 20.03.1993 206 cm St. John’s
11 KanadaKanada Nik Stauskas Guard 07.10.1993 198 cm Michigan
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kendall Marshall Guard 19.08.1991 193 cm North Carolina
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Landry Forward 19.09.1983 206 cm Purdue
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Isaiah Canaan Guard 02.05.1991 183 cm Murray State
19 TurkeiTürkei Furkan Aldemir Center 09.08.1991 207 cm Türkei
21 KamerunKamerun Joel Embiid Center 16.03.1994 213 cm R Kansas
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richaun Holmes Forward 15.10.1993 208 cm R Bowling Green
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hollis Thompson Guard/Forward 03.04.1991 203 cm Georgetown
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J.P. Tokoto Guard 15.09.1993 198 cm R North Carolina
39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerami Grant Forward 12.03.1994 203 cm Syracuse
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Covington Forward 14.12.1990 208 cm Tennessee State
55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pierre Jackson Guard 29.08.1991 178 cm R Baylor
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brett Brown Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chad Iske Co-Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lloyd Pierce Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vance Walberg Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin N. Johnson Athletik-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Faust Assistenz-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
IR Injured Reserve

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten]

zurückgezogene Trikotnummern
Nr. Nat. Name Position Zeit
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Allen Iverson Guard 1996–2006
2009
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julius Erving Forward 1976–1987
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Cheeks Guard
Trainer
1978–1989
2005–2008
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilt Chamberlain Center 1965–1968
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hal Greer Guard 1958–1973
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Jones Forward 1978–1986
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Cunningham Guard
Trainer
1965–1976
1977–1985
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Barkley Forward 1984–1992
Weitere bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Elton Brand Karriere beendet
Wilt Chamberlain † 1999
Maurice Cheeks Karriere beendet
Derrick Coleman Karriere beendet
Darryl Dawkins † 2015
Hersey Hawkins Karriere beendet
Jeff Hornacek Karriere beendet
Jrue Holiday Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Orleans Pelicans
Andre Iguodala Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Golden State Warriors
Moses Malone † 2015
Andre Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sacramento Kings
Dikembe Mutombo Karriere beendet
Dolph Schayes † 2015
Jerry Stackhouse Karriere beendet
Andrew Toney Karriere beendet
Thaddeus Young Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brooklyn Nets
Chet Walker Karriere beendet
Chris Webber Karriere beendet

Statistiken[Bearbeiten]

Trainer
Name Zeit
Al Cervi 1948/49–1956/57
Paul Seymour 1956/57–1959/60
Alex Hannum 1960/61–1962/63
Dolph Schayes 1963/64–1965/66
Alex Hannum 1966/67–1967/68
Jack Ramsay 1968/69–1971/72
Roy Rubin 1972/73
Kevin Loughery 1972/73
Gene Shue 1973/74–1977/78
Billy Cunningham 1977/78–1984/85
Matt Guokas 1985/86–1987/88
Jim Lynam 1987/88–1991/92
Doug Moe 1992/93
Fred Carter 1992/93–1993/94
John Lucas 1994/95–1995/96
Johnny Davis 1996/97
Larry Brown 1997/98–2002/03
Randy Ayers 2003/04
Chris Ford 2003/04
Jim O'Brien 2004/05
Maurice Cheeks 2005/06–2008/09
Tony DiLeo 2008/09
Eddie Jordan 2009/10
Doug Collins 2010/11–2012/13
Brett Brown 2013/14–heute

Literatur[Bearbeiten]

  • Wayne Lynch: Season of the 76ers: The Story of Wilt Chamberlain and the 1967 NBA Champion Philadelphia 76ers, New York 2002. ISBN 0-312-28277-X
  • Glen MacNow: The Philadelphia 76ers Basketball Team, Berkeley Heights 2000. ISBN 0-7660-1751-6

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Philadelphia 76ers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Erster dunkelhäutiger NBA-Spieler Earl Lloyd gestorben. Sport1.de, 27. Februar 2015.
  2. nba.com - Iverson wieder da
  3. Team-Statistik bei basketball-reference.com
  4. Trainerentlassung von Eddie Jordan als Artikel und Video
  5. watson.ch: Philadelphia 76ers feiern den ersten Sieg nach 26 Pleiten in Serie
  6. Sixers draft Embiid, also trade for Croatian forward
  7.  Handelsblatt.com (Hrsg.): NBA genehmigt Philadelphia-Verkauf. Die nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA hat dem Verkauf der Philadelphia 76ers zugestimmt. 19. Oktober 2011 (HTML, abgerufen am 6. November 2011).
  8.  ESPNNBA (Hrsg.): 76ers officially sold to new owners. Nets have Jay-Z, Sixers Have Will Smith. 19. Oktober 2011 (HTML, abgerufen am 6. November 2011).
  9.  Kate Fagan, philli.com (Hrsg.): Inside the Sixers. New ownership for 76ers may mean changes in how they do business. 14. Juli 2011 (Online, abgerufen am 6. November 2011).