Los Angeles Clippers

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Los Angeles Clippers
Logo der Los Angeles Clippers
Geschichte Buffalo Braves
1970–1978
San Diego Clippers
1978–1984
Los Angeles Clippers
seit 1984
Stadion Staples Center
Standort Los Angeles, Kalifornien
Vereinsfarben Rot, Blau, Schwarz, Silber, Weiß
                        
Liga NBA
Conference Western Conference
Division Pacific Division
Cheftrainer Doc Rivers
Kapitän vakant
General Manager Richard Dean Parsons[1]
Besitzer Steve Ballmer[2]
Meisterschaften keine
Conferencetitel keine
Divisiontitel 2 (2013, 2014)
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts
Trikotfarben
Trikotfarben
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Alternativ

Die Los Angeles Clippers sind eine Basketball-Mannschaft aus der US-amerikanischen Basketballliga NBA. Die Mannschaft ist in Los Angeles, Kalifornien beheimatet. Dort teilen sich die Clippers mit den Los Angeles Lakers das Staples Center als Spielstätte, was dazu führt, dass die Lakers aufgrund der größeren Fangemeinde mehr Anhänger unter den Zuschauern haben als die Clippers, wenn sie gegeneinander spielen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimspiel der Clippers im Staples Center
Forward Blake Griffin
Point Guard Chris Paul

1970 bis 2000: Von Buffalo über San Diego nach Los Angeles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1970 unter dem Namen Buffalo Braves gegründete Franchise war ursprünglich an der Ostküste der USA beheimatet. Die frühen 70er wurden durch Starspieler Bob McAdoo geprägt, der zwischen 1972 und 1976 für die Braves spielte und 1975 den MVP gewann. Weiterer wichtige Spieler dieser Zeit waren Bob Kauffman und Randy Smith. Auch sportlich lief es gut, so dass man von 1974 bis 1976 in die Playoffs einzog. Man zog 1978 schließlich nach San Diego an die Westküste. In dieser Zeit waren die Clippers jedoch eines der erfolglosesten Teams der Liga. 1981 kaufte Milliardär Donald Sterling für 12 Millionen US-Dollar das Team und siedelte es 1983 weiter nach Los Angeles um, da die Stadt trotz der dort bereits existierenden Lakers einen größeren Markt bot. Die Clippers gehörten unter Sterling zu den schlechteren Teams der Liga, da sich Sterling nicht immer dazu bereit erklärte, junge Talente weiter zu verpflichten. Die 1980er-Jahre waren von Misserfolg geprägt. Talente wie Terry Cummings, Tom Chambers oder Byron Scott wurden schnell abgegeben. Dagegen schlugen Top-Draftpicks wie Benoit Benjamin oder Reggie Williams nie richtig ein. Danny Ferry weigerte sich sogar für die Clippers aufzulaufen. 1988 erhielten die Clippers das erste Auswahlrecht im NBA-Draft und wählten Danny Manning. Mit weiteren jungen Spieler wie Ken Norman, Charles Smith, Loy Vaught und Ron Harper erreichte man 1992 erstmals die Playoffs. Diesen Erfolg konnte man unter dem neuen Trainer Larry Brown 1993 wiederholen.

Ab 1994 übernahm Bill Fitch das Traineramt unter dem die Clippers das Team umstrukturierten. So wurde All-Star Manning für den alternden Superstar Dominique Wilkins zu den Atlanta Hawks transferiert. Wilkins verließ die Clippers zum Saisonende wieder. Ebenso wechselten Harper und Mark Jackson das Team, womit in Los Angeles der Neuaufbau eingeleitet wurde. Die Playoffs wurden erst wieder 1997 erreicht, jedoch war in der ersten Runde erneut Schluss. Nachdem man das darauffolgende Jahr nur mit 17 Siegen abschloss, wurde Fitch gefeuert und durch Chris Ford ersetzt.

Durch die schwache Saison bedingt, erhielten die Clippers beim NBA-Draft 1998 das erste Auswahlrecht. Man wählte den Center Michael Olowokandi, der jedoch nie die Erwartungen erfüllen konnte. Beim NBA-Draft 1999 wählte man Lamar Odom an vierter Stelle aus. Im Jahr 2000 stießen mit Darius Miles, Corey Maggette, Quentin Richardson und Keyon Dooling weitere Talente hinzu, die die Clippers zu einer jungen und attraktiven Mannschaft formten. Der Teamerfolg blieb jedoch zunächst aus.

2000 bis 2010: Warten auf den Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim NBA-Draft 2001 tauschten die Clippers die Rechte an Tyson Chandler für Forward Elton Brand. Trotz eines hochtalentierten Kerns aus Odom, Brand und Maggette, konnte man die Playoffs nicht erreichen. Die Clippers verstärkten sich 2003 mit dem deutsch-amerikanischen Center Chris Kaman, der beim NBA-Draft an sechster Stelle ausgewählt worden war. Zudem übernahm Mike Dunleavy sr. das junge Team. Erst mit der Verpflichtung des Veteranen Sam Cassell erreichte man in der NBA-Saison 2005/06 die Playoffs. Dort schied man in der zweiten Runde, nach sieben Spielen, gegen die Phoenix Suns aus. Nach einer weiteren Saison die man mit 40 Siegen abschloss, verschwanden die Clippers danach wieder aus dem Bereich der Playoff-Teams in der Western Conference. Vor allem sorgten viele Verletzungen innerhalb des Kaders dafür, dass selten das komplette Team zur Verfügung stand. Brand und Maggette verließen die Mannschaft 2008. Neuverpflichtungen wie Baron Davis konnten nicht die erhoffte Wende bringen. Beim NBA-Draft 2008 wählten die Clippers mit Eric Gordon und DeAndre Jordan wichtige Spieler aus.

Die Saison 2008/09 schlossen die Clippers auf Platz 14 ihrer Conference ab. In der NBA-Draft 2009 sicherten sich die Clippers die Rechte an Blake Griffin, der an erster Stelle ausgewählt wurde. Dieser sollte den Abgang von Zach Randolph kompensieren. Doch Griffin brach sich in der Vorbereitung die Kniescheibe und konnte in der Saison 2009/10 kein Spiel für die Clippers bestreiten.

Logo von 2010 bis 2015

Im Laufe der Saison 2010/11 trat der langjährige Coach der Clippers Mike Dunleavy sr. von seinem Amt zurück, aufgrund ausbleibender Siege. Einzig Chris Kaman sorgte in der Spielzeit für positive Schlagzeilen und wurde zum NBA All-Star Game eingeladen. Dunleavys Nachfolger zur Spielzeit 2010/11 wurde der ehemalige Trainer der Chicago Bulls, Vinny Del Negro. Unter seiner Führung konnte das Franchise einen deutlichen Schritt in Richtung Playoffs machen. Zwar gelang den Clippers in der Saison 2010/11 nicht der Einzug in die Runde der besten acht Mannschaften der Western Conference, aber während der Saison überzeugte das Team mit engagierten Leistungen und einem überragenden Blake Griffin, der den Titel NBA Rookie of the Year gewann. Im Laufe der Saison nahm man Veränderungen am Kader vor. So wurde Marcus Camby an die Portland Trail Blazers abgegeben, und Baron Davis wechselte im Austausch mit Maurice Williams zu den Cleveland Cavaliers.

2011 bis 2017: Die Paul und Griffin-Ära[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2011 verpflichteten die Clippers die ehemaligen All-Stars Chauncey Billups von den New York Knicks und Caron Butler von den Dallas Mavericks. Wenige Tage später wurde der Star-Point Guard Chris Paul im Austausch für Eric Gordon, Chris Kaman, Al-Farouq Aminu sowie einen Draftpick für das Jahr 2012, von den New Orleans Hornets verpflichtet. Die Saison 2011/12 konnten die Clippers auf dem fünften Platz der Western Conference abschließen. In der ersten Runde der Playoffs gewannen die Clippers gegen die Memphis Grizzlies mit 4:3 in Spielen. Im Conference Halbfinale trafen die Clippers auf die San Antonio Spurs, die die Serie mit 4:0 gewannen und die Clippers damit aus den Playoffs warfen.[3]

DeAndre Jordan spielt seit 2008 für die Clippers

Während der Saison 2012/13 konnten die Clippers erstmals in der Geschichte des Franchise die Pacific Division gewinnen. Mit 17 Siegen in Folge, davon 16 allein im Dezember 2012, stellten sie dabei einen neuen Rekord für das Franchise auf. Mit einer Rekordbilanz von 56 Siegen und als Vierter der Western Conference zogen die Clippers in die Playoffs ein. Wie schon im Vorjahr trafen sie in der ersten Runde auf die Memphis Grizzlies. Gegen die Grizzlies schieden die Clippers schließlich nach sechs Spielen mit 2:4 Siegen aus. Kurz darauf trennten sich die Clippers von Headcoach Vinny Del Negro.

Sein Nachfolger zur Saison 2013/14 wurde der ehemalige Headcoach der Boston Celtics, Doc Rivers. Auch der Kader wurde weiter ergänzt mit erfahrenen Spielern aus anderen Teams der Liga. So wurden unter anderem Antawn Jamison, Jared Dudley, J. J. Redick und Byron Mullens verpflichtet. Während der Saison verstärkten sich die Clippers mit Danny Granger, Hidayet Türkoğlu und Glen Davis. Am 24. März 2014 machten die Clippers durch einen 106:98-Erfolg über die Milwaukee Bucks ihren 50. Saisonsieg perfekt und konnten damit erstmals in ihrer Geschichte die 50-Siege-Marke in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten durchbrechen. Mit einer Bilanz von 57 Siegen und 25 Niederlagen stellten die Clippers am Ende der Regular Season zudem einen neuen Franchise-Rekord auf. Die darauffolgende Saison 2014/15 schlossen die Clippers mit 56 Siegen ab und erreichten erneut das Conference-Halbfinale, wo man den Houston Rockets nach sieben Spielen unterlag. Zur neuen NBA-Saison verstärkten sich die Clippers mit Lance Stephenson und dem mehrmaligen All-Star Paul Pierce. Die Saison war jedoch vor allem von Verletzungssorgen geplagt. Griffin verpasste mehr als 40 Saisonspiele. In der ersten Playoffrunde verletzten sich dann Chris Paul und erneut Griffin, so dass die favorisierten Clippers gegen die Portland Trailblazers mit 2:4 ausschieden. Nahezu unverändert ging man in die nächste Saison und erkämpfte sich trotz einiger Verletzungsproblemen den vierten Conferencerang. Die darauffolgenden Playoffs verliefen für die Clippers nicht besser wie im Vorjahr. Trotz des Heimvorteils in der ersten Runde gegen die Utah Jazz und einer zwischenzeitlichen 2:1-Führung, verloren die Clippers die Serie mit 3:4. Griffin fiel erneut einen Teil der Playoffs aus.

2014: Rassismusvorwürfe gegen den Klubbesitzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende April 2014 gerieten die Clippers weltweit in die Schlagzeilen, weil Klubbesitzer Donald Sterling in einem mitgeschnittenen Privattelefonat seine Freundin aufgefordert haben soll, sich bei Spielen nicht mit Dunkelhäutigen zu zeigen und keine Fotos von ihr mit dem Ausnahmespieler „Magic“ Johnson in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.[4][5] US-Präsident Obama bezeichnete seine Äußerungen als „unglaublich rassistisch beleidigend“.[6] Die Clippers-Spieler trugen aus Protest gegen ihren Vereinschef beim nächsten Playoff-Spiel in Oakland ihre Aufwärmtrikots auf links gedreht, und während der Partie schwarze statt weiße Socken. Darüber hinaus kündigten einige Sponsoren des Vereins, u. a. Mercedes-Benz und Red Bull, ihren Rückzug an.[7] Sterling wurde wenige Tage nach Veröffentlichung des Telefonmitschnitts von der NBA lebenslang gesperrt und zur maximalen Geldstrafe von 2,5 Mio. US-Dollar verurteilt. Zudem drängte ihn die Verbandsführung zu einem Verkauf der Clippers, deren Wert auf etwa eine Milliarde Dollar geschätzt wird. Die 29 weiteren NBA-Klubbesitzer sprachen sich einstimmig dafür aus.[8] Im Mai 2014 übernahm der ehemalige Time-Warner-Chef Richard Dean Parsons interimsweise das Präsidentenamt. Sterling bat später für seine Äußerungen um Entschuldigung.

Seit August 2014 ist für einen Kaufpreis von 2 Milliarden Dollar der ehemalige Microsoft-Chef Steve Ballmer neuer Eigentümer der Los Angeles Clippers, nachdem sowohl der Sterling Family Trust als auch das NBA Board of Governors dem Verkauf zugestimmt haben.[9] Ballmer hatte 2013 bereits versucht, die Sacramento Kings zu erwerben und nach Seattle umzusiedeln, was die anderen Team-Besitzer jedoch ablehnten.[10]

Seit 2017: Das Ende der Ära Chris Paul[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2017 tradeten die Clippers ihren Star und Kapitän Chris Paul zu den Houston Rockets, die im Gegenzug Patrick Beverley, Louis Williams, Sam Dekker, Montrezl Harrell, Darrunn Hillard, DeAndre Liggins, Kyle Wiltjer, sowie einen First Round Pick an die Clippers abgaben. Als Hauptgrund für den Wechsel wurden in den Medien zunehmende Unstimmigkeiten zwischen Paul und Headcoach Doc Rivers angeführt.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Los Angeles Clippers in der Saison 2017/18 (Stand: Juli 2017)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brandon Bass Forward 30.04.1985 203 cm LSU
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Raymond Felton Guard 26.06.1984 191 cm North Carolina
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diamond Stone Center 10.02.1997 208 cm Maryland
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin Rivers Guard 01.08.1992 193 cm Duke
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Beverley Guard 12.07.1988 185 cm Arkansas
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Louis Williams Guard 27.10.1986 185 cm South Gwinnett HS
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marreese Speights Forward-Center 04.08.1987 208 cm Florida
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeAndre Jordan Center 21.07.1988 211 cm C Texas A&M
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Anderson Forward 06.10.1982 198 cm Michigan State
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brice Johnson Forward 27.06.1994 211 cm North Carolina
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Montrezl Harrell Forward 26.01.1994 203 cm Louisville
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Blake Griffin Forward 16.03.1989 208 cm C Oklahoma
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wesley Johnson Guard-Forward 11.07.1987 201 cm Syracuse
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Dekker Forward 06.05.1994 206 cm Wisconsin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeAndre Liggins Guard 31.03.1988 196 cm Kentucky
KanadaKanada Kyle Wiltjer Forward 20.10.1992 208 cm Gonzaga
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jawun Evans Guard 26.07.1996 185 cm R Oklahoma State
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SIndarius Thornwell Guard 15.11.1994 196 cm R South Carolina
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doc Rivers Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brendan O’Connor Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Armond Hill Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Cassell Co-Trainern
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Woodson Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lawrence Frank Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten J. P. Clark Spielerentwicklung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Severns Spielerentwicklung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Williams Co-Trainer für Kraft und Kondition
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jason Powell Athletik-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Resendez Assistent des Athletik-Trainers
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
IR Injured Reserve

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Logos
Logo los angeles clippers 1984 bis 2010.png
1984–2010
Logo san diego clippers 1982 bis 1984.png
1982–1984
Logo san diego clippers 1978 bis 1982.png
1978–1982
Logo buffalo braves 1971 bis 1978.png
1971–1978
Logo buffalo braves 1970 bis 1971.png
1970/71
Mitglieder der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame
Nat. Name Position Zeit
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adrian Dantley Forward bei den Buffalo Braves 1976/77
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob McAdoo Center bei den Buffalo Braves 1973–1977
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Walton Center bei den San Diego Clippers
Center bei den Los Angeles Clippers
1979–1984
1984/85
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominique Wilkins Forward bei den Los Angeles Clippers 1993/94
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Moses Malone Center der Buffalo Braves 1976
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jamaal Wilkes Forward der Los Angeles Clippers 1985
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Ramsay Trainer der Buffalo Braves 1973–1976
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elgin Baylor General Manager der Los Angeles Clippers 1986–2008
Bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Chauncey Billups Karriere beendet
Grant Hill Karriere beendet
Brent Barry Karriere beendet
Benoit Benjamin Karriere beendet
Elton Brand Karriere beendet
Baron Davis Karriere beendet
Tim Thomas Karriere beendet
Sam Cassell Karriere beendet
Tom Chambers Karriere beendet
Terry Cummings Karriere beendet
World B. Free Karriere beendet
Chris Paul Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Rockets
Eric Gordon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Rockets
Ron Harper Karriere beendet
Mark Jackson Karriere beendet
Marko Jarić vereinslos
Marques Johnson Karriere beendet
Chris Kaman vereinslos
Bob Kauffman Karriere beendet
Danny Manning Karriere beendet
Corey Maggette Karriere beendet
Darius Miles Karriere beendet
Andre Miller Karriere beendet
Cuttino Mobley Karriere beendet
Swen Nater Karriere beendet
Ken Norman Karriere beendet
Lamar Odom Karriere beendet
Michael Olowokandi Karriere beendet
Quentin Richardson Karriere beendet
Zach Randolph Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Grizzlies
Randy Smith † 2009
Loy Vaught Karriere beendet

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielzeiten in der National Basketball Association
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
Buffalo Braves
1970/71 22:60 26,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1971/72 22:60 26,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1972/73 21:61 25,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1973/74 42:40 51,2 2:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Boston Celtics
1974/75 49:33 59,8 3:4 in der ersten Runde gegen die Washington Bullets
1975/76 46:36 56,1 2:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Boston Celtics
1976/77 30:52 36,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1977/78 27:55 32,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
San Diego Clippers
1978/79 43:39 52,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1979/80 35:47 42,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1980/81 36:46 43,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1981/82 17:65 20,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1982/83 25:57 30,5 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1983/84 30:52 36,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
Los Angeles Clippers
1984/85 31:51 37,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1985/86 32:50 39,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1986/87 12:70 14,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1987/88 17:65 20,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1988/89 21:61 25,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1989/90 30:52 36,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1990/91 31:51 37,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1991/92 45:37 54,9 2:3 in der ersten Runde gegen den Utah Jazz
1992/93 41:41 50,0 2:3 in der ersten Runde gegen die Houston Rockets
1993/94 27:55 32,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1994/95 17:65 20,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1995/96 29:53 35,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1996/97 36:46 43,9 0:3 in der ersten Runde gegen den Utah Jazz
1997/98 17:65 20,7 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1998/99 9:41 18,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
1999/00 15:67 18,3 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2000/01 31:51 37,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2001/02 39:43 47,6 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2002/03 27:55 32,9 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2003/04 28:54 34,1 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2004/05 37:45 45,1 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2005/06 47:35 57,3 3:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen die Phoenix Suns
2006/07 40:42 48,8 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2007/08 23:59 28,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2008/09 19:63 23,2 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2009/10 29:53 35,4 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2010/11 32:50 39,0 Nicht für die Play-offs qualifiziert
2011/12 40:26 60,6 0:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen die San Antonio Spurs
2012/13 56:26 68,3 2:4 in der ersten Runde gegen die Memphis Grizzlies
2013/14 57:25 69,5 2:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen den Oklahoma City Thunder
2014/15 56:26 68,3 3:4 in den Western Conference-Halbfinals gegen die Houston Rockets
2015/16 53:29 64,6 2:4 in der ersten Runde gegen die Portland Trail Blazers
2016/17 51:31 62,2 3:4 in der ersten Runde gegen den Utah Jazz
Gesamt 1520:2286 39,9 44:60 in den Play-offs (42,3 %) Stand: Mai 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Los Angeles Clippers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. nba.com Pearsons übernimmt Geschäftsführung
  2. G. Brower-Rabinowitsch und T. Jahn: Steve Ballmer. Sportsfreund mit Leidenschaft. Ex-Microsoft-Chef zahlt zwei Milliarden Dollar für Basketballteam, in: Handelsblatt, Nr. 104 vom 2. Juni 2014, S. 47.
  3. Fran Blinebury: Step by step, San Antonio making a bid at an historic run. NBA.com, 21. Mai 2012, abgerufen am 21. Mai 2012 (englisch).
  4. Rassismus-Vorwurf in der NBA: "Ich verlange, dass du Schwarze nicht zu meinen Spielen bringst". In: Spiegel Online. 26. April 2014, abgerufen am 30. April 2014.
  5. L.A. Clippers Owner to GF: "Don't Bring Black People to My Games … Including Magic Johnson". In: TMZ.com. 25. April 2014, abgerufen am 30. April 2014 (englisch).
  6. NBA sperrt Clippers-Besitzer Sterling. In: tagesschau.de. 29. April 2014, archiviert vom Original am 30. April 2014, abgerufen am 29. April 2014.
  7. NBA: Clippers verlieren Sponsoren wegen Rassismus-Skandal. In: Spiegel Online. 29. April 2014, abgerufen am 30. April 2014.
  8. Kaufpreis mehr als eine Milliarde Dollar. In: Süddeutsche.de. 2. Mai 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  9. Ballmer officially becomes new owner of Clippers. In: NBA.com. 12. August 2014, abgerufen am 4. September 2014.
  10. Steve Ballmer will Basketballteam für 2 Milliarden Dollar kaufen. In: FAZ.NET. 30. Mai 2014, abgerufen am 30. Mai 2014.