Toronto Raptors

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Toronto Raptors
Logo der Toronto Raptors
Gründung 1995
Geschichte Toronto Raptors
seit 1995
Stadion Air Canada Centre
Standort Toronto, Ontario
Vereinsfarben Rot, Schwarz, Silber, Weiß
                   
Liga NBA
Conference Eastern Conference
Division Atlantic Division
Cheftrainer Dwane Casey
Kapitän DeMar DeRozan, Kyle Lowry
General Manager Masai Ujiri
Besitzer John I. Bitove
Farmteams Raptors 905
Meisterschaften keine
Conferencetitel keine
Divisiontitel 4 (2007, 2014, 2015, 2016)
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts
Trikotfarben
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Alternativ

Die Toronto Raptors sind ein kanadisches Basketballteam der nordamerikanischen Basketball-Profiliga National Basketball Association (NBA) aus Toronto in der Provinz Ontario. Es wurde 1995 im Zuge der NBA-Erweiterung nach Kanada gegründet und ist seit der Umsiedlung der Vancouver Grizzlies zur Saison 2001/02 nach Memphis, Tennessee, das einzige kanadische Franchise der Liga.

Die Raptors gehören der Atlantic Division innerhalb der Eastern Conference an. Ihre Heimspiele tragen die Raptors seit Februar 1999 im Air Canada Centre aus, zuvor war der SkyDome die Heimspielstätte.

Teamgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung der Raptors und die ersten Jahre (1995–1998)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guard Vince Carter spielte von 1998 bis 2004 für die Raptors
Chris Bosh im Trikot der Toronto Raptors von 2003 bis 2010
Guard Kyle Lowry spielt seit 2012 für die Raptors

Am 1. November 1946 waren die Toronto Huskies Gastgeber des ersten Ligaspiels der Basketball Association of America, als sie auf die New York Knicks trafen und mit 66:68 unterlagen. Die Huskies verpassten in ihrer einzigen Saison die Playoffs; nach Saisonende wurde das Team bereits aufgelöst.[1] Im Frühjahr 1993 zog die National Basketball Association in Erwägung zur Saison 1995/96 nach Kanada zu expandieren, wobei Toronto und Vancouver als aussichtsreichste Standorte für Expansionsteams galten.[2] Die Gebühr zur Platzierung eines Expansionsteams in Toronto belief sich auf 125 Millionen US-Dollar.[3] Als Beiname wurde Raptors auserkoren, beeinflusst wurde dies durch den Medienhype des kommerziell erfolgreichen Streifen Jurassic Park.[1] Schließlich wurden neben den Vancouver Grizzlies die Toronto Raptors im Kalenderjahr 1995 gegründet und zur Saison 1995/96 in die NBA integriert. Als erster Cheftrainer wurde Brendan Malone engagiert, der zuvor bei den Detroit Pistons in der Position des Assistenztrainers angestellt war.[4] Damon Stoudamire wurde der erste Spieler, der von den Raptors beim NBA-Draft 1995 an siebter Stelle ausgewählt wurde. Über einen Expansion Draft wurde der Kader für die neue Saison ausgefüllt.

Ihre erste NBA-Partie absolvierte die Mannschaft am 3. November 1995 zuhause im SkyDome gegen die New Jersey Nets. Vor einer Zuschauerkulisse von 33 306 Besuchern siegten die Raptors mit 94:79.[5] Die ersten Punkte überhaupt für die Torontoer verbuchte Alvin Robertson.[6] Die Raptors besiegten am 24. März 1996 in einem Heimspiel überraschend die Chicago Bulls, welche die Spielzeit mit 72 Siegen beendeten, mit 109:108.[1] Die Premierensaison beendete die Mannschaft mit 21 Siegen und 61 Niederlagen auf dem letzten Rang der Central Division. Neuprofi Stoudamire war mit durchschnittlich 19 Punkten pro Spiel und 9,3 Assists erfolgreichster Akteur der Raptors und erhielt zum Saisonende die Auszeichnung als Rookie des Jahres.[1]

Über die nächsten Jahre blieben die Raptors eine erfolglose Franchise. Stoudamire wurde bereits 1998 zu den Portland Trail Blazers verkauft, Centertalent Marcus Camby ging im gleichen Sommer zu den New York Knicks. Durch kluge NBA-Draftentscheidungen erhielt man 1997 die Rechte an Tracy McGrady, ein Jahr später erhielt man, nach einem Tauschhandel mit den Golden State Warriors, die Draftrechte an Vince Carter. Zudem wurde das Team mit Veteranen wie Charles Oakley, Antonio Davis und Dell Curry verstärkt. Carter der als künftiger Superstar in die Liga kam, wurde 1999 Rookie des Jahres. Die Saison 1997-98 und 1998-99 wurden mit dennoch nur mit 15 bzw. 16 Siegen beendet. Um das talentierte Duo Carter und McGrady entstand jedoch eine gute Mannschaft, die die Raptors 2000 erstmals in die NBA-Playoffs führte, wo man in der ersten Runde den New York Knicks unterlag.

Vince Carter-Ära (1998–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

McGrady verließ jedoch im Sommer 2000 die Raptors und wechselte zu den Orlando Magic. Der sportliche Höhepunkt für die Raptors war bisher die Saison 2000/01, als die Mannschaft unter der Führung Carters erst in der zweiten Runde der Playoffs, nach einer Serie gegen die Philadelphia 76ers mit Allen Iverson, ausschied. Die Raptors halten einen unrühmlichen Rekord: 998 Spiele in Folge, seit dem 23. März 2001 als dies zuletzt Alvin Williams gelang, konnte kein Spieler mehr ein Triple Double erzielen. Ben Uzoh beendete, in seinem bisher letzten NBA-Spiel, am letzten Spieltag der Saison 2011/12 mit 12 Punkten, 11 Rebounds und 12 Assists am 26. April 2012 gegen die New Jersey Nets diese Serie.[7] Mit dem Umzug der Vancouver Grizzlies nach Memphis 2001, verblieben die Raptors das einzige kanadische Team in der NBA. Nachdem man auch 2002 die Playoffs erreichte, verpasste man sie 2003 deutlich. Der bis dato fünffache All-Star Carter wurde im Dezember 2004 gegen Alonzo Mourning, Eric Williams, Aaron Williams und zwei Erstrunden-Draft-Picks zu den New Jersey Nets transferiert, womit für die Kanadier ein Neuanfang begann. Neuer Leader der Raptors war Chris Bosh, den sie bereits im NBA-Draft 2003 an vierter Stelle gedraftet hatten.

Chris Bosh-Ära (2004–2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem auch 2004 und 2005 die Playoffs deutlich verpasst wurden wurde Bryan Colangelo 2006 als neuer General Manager verpflichtet. Dieser hatte zuvor die Phoenix Suns zu einer erfolgreichen Mannschaft geformt. Beim NBA-Draft 2006 entschieden sich die Raptors für den Italiener Andrea Bargnani, der als erster Europäer in einem NBA Draft an der ersten Stelle ausgewählt wurde. In der Saison 2006/07 gewannen sie unter der Führung von Chris Bosh, der 2007 bereits zum zweiten Mal All-Star geworden war, zum ersten Mal die Atlantic Division. Zu dieser Zeit stand Bosh erstmals in der Starting-Five beim All-Star Game und konnte in der Saison sowohl bei den Punkten als auch bei den Rebounds Career-Highs verbuchte. Die Raptors trotz dieser Bestleistung in der ersten Playoff-Runde gegen die New Jersey Nets aus, da sie die Serie 4:2 verloren hatten. Bosh erreichte am Ende das All-NBA Second Team, Bargnani das All-NBA Rookie First Team. 2008 erreichte man erneut die Playoffs, unterlag jedoch wieder in der ersten Runde den Orlando Magic. In der Saison 2008-09 wurden All-Stars wie Jermaine O'Neal und Shawn Marion verpflichtet, jedoch konnte man nur 33 Siege holen und verpasste die Playoffs deutlich. Im NBA-Draft 2009 wurde DeMar DeRozan an neunter Stelle ausgewählt. Toronto verbesserte sich seine Bilanz auf 40 Siege, verpasste jedoch 2010 knapp die Playoffqualifikation.

Guard DeMar DeRozan spielt seit 2009 für die Raptors

Neuaufbau (2010–2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der verpassten Playoffs, wechselte Starspieler Bosh im Sommer 2010 als Free Agent zu den Miami Heat und bildet dort mit Dwyane Wade und LeBron James zusammen das neue Triumvirat. Nachdem der NBA-Champion Dallas Mavericks es am 21. Juni 2011 bestätigte, verließ Co-Trainer Dwane Casey (54) die Texaner um als Headcoach bei den Toronto Raptors anzuheuern. Bei den Raptors folgt Dwane Casey auf den Kanadier Jay Triano, der mit den Raptors zuletzt dreimal in Serie den Einzug in die Playoffs verpasst hatte und danach als Berater des Klubs tätig wurde. Die Raptors dagegen starteten einen Neuaufbau und versammelten in den nächsten Jahren junge Talente wie den Guard DeMar DeRozan, Swingman Terrence Ross und dem Litauer Jonas Valanciunas. Der einstige Hoffnungsträger Bargnani konnte die hochgesetzten Erwartungen nie erfüllen und wurde im Sommer 2013 zu den New York Knicks verkauft. Auch die Verpflichtung von Rudy Gay brachte nicht den gewünschten Erfolg, weswegen er nach einem Jahr zu den Sacramento Kings weiterverkauft wurde. Ab 2013 übernahm Masai Ujiri den Posten des General Managers.

Erfolgreiche Jahre unter DeRozan und Lowry (Seit 2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 2012 wechselte Point Guard Kyle Lowry zu den Raptors und verhalf dem Team zu neuem Glanz. Während der Saison 2012/13 erreichten die Raptors den vierten Platz in der Atlantic Division und verpassten somit das fünfte Mal in Folge die Playoffs. 2013/2014 schafften es die Raptors nach einem schwachen Start in die Playoffs und konnten sich mit 48 Siegen und 34 Niederlagen die Meisterschaft der Atlantic Division sichern. Louis Williams sicherte sich als erster Spieler der Raptorsgeschichte den NBA Sixth Man of the Year Award, für den besten Bankspieler der Liga. In der ersten Runde traf das Team auf die Brooklyn Nets. Gegen die Nets schieden die Raptors nach 7 Spielen aus. 2015 gewann man die Atlantic Division erneut und stellte mit 49 Siegen einen Franchiserekord auf, schied in den Playoff, wie im Jahr zuvor, in der ersten Runde gegen die Washington Wizards mit 0:4 aus. Im Sommer 2015 wurde das Team mit Luis Scola und DeMarre Carroll verstärkt. Das NBA All-Star Game fand 2016 erstmals in Toronto und die Raptors stellten mit Lowry und DeRozan erstmals zwei All-Stars. Toronto stellte zum Ende der Saison mit 56 Siegen einen Teamrekord auf und belegte den zweiten Platz in der Eastern Conference hinter den Cleveland Cavaliers. In den Play-offs erreichte die Raptors nach knappen Seriensiegen gegen die Indiana Pacers und Miami Heat, erstmals das Conferencefinale. Dort traf man auf die Cavaliers, gegen die man 2:4 ausschied.

Jakob Pöltl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2016 drafteten die Raptors mit ihrem 1st Round Pick (als insgesamt 9. Pick) den Österreicher Jakob Pöltl. Jakob Pöltl ist der erste und bis jetzt einzige Österreicher, der je in der NBA spielte.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Toronto Raptors in der Saison 2016/17 (Stand: 27. Oktober 2016)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jared Sullinger Forward 04.03.1992 206 cm Ohio State
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeMarre Carroll Forward 27.07.1986 203 cm Missouri
6 KanadaKanada Cory Joseph Guard 20.08.1991 191 cm Texas
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Lowry Guard 25.03.1986 183 cm C Villanova
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeMar DeRozan Guard 07.08.1989 201 cm C USC
17 LitauenLitauen Jonas Valančiūnas Center 06.05.1992 213 cm Litauen
20 BrasilienBrasilien Bruno Caboclo Forward 21.09.1995 206 cm Brasilien
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred VanVleet Guard 25.02.1994 183 cm R Wichita State
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Norman Powell Guard 25.05.1993 193 cm UCLA
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terrence Ross Forward-Guard 05.02.1991 198 cm Washington
42 OsterreichÖsterreich Jakob Pöltl Center 15.10.1995 213 cm R Utah
43 KamerunKamerun Pascal Siakam Forward 04.02.1994 206 cm R New Mexico State
54 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Patterson Forward 14.03.1989 208 cm Kentucky
55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delon Wright Guard 26.04.1992 196 cm Utah
92 BrasilienBrasilien Lucas Nogueira Center 26.07.1992 213 cm Brasilien
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwane Casey Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rex Kalamian Co-Trainer
KanadaKanada Jamaal Magloire Co-Trainer
SwasilandSwasiland Jama Mahlalela Co-Trainer
BelgienBelgien Patrick Mutombo Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Nurse Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
IR Injured Reserve

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spanier José Calderón spielte bis 2013 für die Toronto Raptors
Der italienische Forward Andrea Bargnani (2006 bis 2013)
Bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Hakeem Olajuwon Karriere beendet
Tracy McGrady Karriere beendet
Vince Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Grizzlies
Marcus Camby Karriere beendet
Damon Stoudamire Karriere beendet
Shawn Marion Karriere beendet
Chris Bosh Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami Heat
Hidayet Türkoğlu Karriere beendet
José Calderón Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlanta Hawks
Ed Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Portland Trailblazers
Antonio Davis Karriere beendet
Morris Peterson Karriere beendet
Donyell Marshall Karriere beendet
Jalen Rose Karriere beendet
Jermaine O'Neal Karriere beendet
Andrea Bargnani vereinslos
Charles Oakley Karriere beendet
Rudy Gay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sacramento Kings
Leandro Barbosa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Suns

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielzeiten in der National Basketball Association
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Saisonplatzierung / Division Play-offs
1995/96 21:61 25,6 8. Platz der Central Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
1996/97 30:52 36,6 8. Platz der Central Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
1997/98 16:66 19,5 8. Platz der Central Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
1998/99 23:27 46,0 6. Platz der Central Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
1999/00 45:37 54,9 3. Platz der Central Division 0:3-Niederlage in der ersten Runde gegen die New York Knicks
2000/01 47:35 57,3 2. Platz der Central Division 3:2-Sieg in der ersten Runde gegen die New York Knicks
3:4-Niederlage in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Philadelphia 76ers
2001/02 42:40 51,2 3. Platz der Central Division 2:3-Niederlage in der ersten Runde gegen die Detroit Pistons
2002/03 24:58 29,3 7. Platz der Central Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2003/04 33:49 40,2 6. Platz der Central Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2004/05 33:49 40,2 4. Platz der Atlantic Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2005/06 27:55 32,9 4. Platz der Atlantic Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2006/07 47:35 57,3 1. Platz der Atlantic Division 2:4-Niederlage in der ersten Runde gegen die New Jersey Nets
2007/08 41:41 50,0 2. Platz der Atlantic Division 1:4-Niederlage in der ersten Runde gegen die Orlando Magic
2008/09 33:49 40,2 4. Platz der Atlantic Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2009/10 40:42 48,8 2. Platz der Atlantic Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2010/11 22:60 26,8 5. Platz der Atlantic Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2011/12 23:43 34,8 4. Platz der Atlantic Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2012/13 34:48 41,5 5. Platz der Atlantic Division Nicht für die Play-offs qualifiziert
2013/14 48:34 58,5 1. Platz der Atlantic Division 3:4-Niederlage in der ersten Runde gegen die Brooklyn Nets
2014/15 49:33 59,8 1. Platz der Atlantic Division 0:4-Niederlage in der ersten Runde gegen die Washington Wizards
2015/16 56:26 68,3 1. Platz der Atlantic Division 4:3-Sieg in der ersten Runde gegen die Indiana Pacers
4:3-Sieg in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Miami Heat
2:4-Niederlage in den Eastern Conference-Finals gegen die Cleveland Cavaliers
2016/17 51:31 62,2 2. Platz der Atlantic Division 4:2-Sieg in der ersten Runde gegen die Milwaukee Bucks
0:4-Niederlage in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Cleveland Cavaliers
Gesamt 785:971 44,7 Central Division und Atlantic Division
in der Eastern Conference
9 Playoff-Teilnahmen
13 Serien: 4 Siege, 9 Niederlagen
72 Spiele: 28 Siege, 44 Niederlagen (38,9 %) Stand: Mai 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Toronto Raptors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d sportsencyclopedia.com, Toronto Raptors, History
  2. chicagotribune.com, Nba Expansion To Canada Likely
  3. cbc.ca, The NBA is coming to Toronto
  4. nba.com, Brendan Malone, Biography
  5. thestar.com, This day in history: NBA comes to Canada
  6. cbc.ca, Former Raptor arrested on 6 warrants
  7. Ben Uzoh erzielt Triple-Double