Ehringshausen

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eine Beschreibung des Ortsteils der Gemeinde Gemünden (Felda) im Vogelsbergkreis befindet sich unter Ehringshausen (Gemünden). Ehringshausen ist außerdem ein Wohnplatz in Gammesfeld im Landkreis Schwäbisch Hall.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ehringshausen
Ehringshausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ehringshausen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 36′ N, 8° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Höhe: 186 m ü. NHN
Fläche: 45,43 km²
Einwohner: 9224 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 203 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35630
Vorwahlen: 06443, 06440, 06449
Kfz-Kennzeichen: LDK, DIL
Gemeindeschlüssel: 06 5 32 008
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 1
35630 Ehringshausen
Webpräsenz: www.ehringshausen.de
Bürgermeister: Jürgen Mock (SPD)
Lage der Gemeinde Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis
Dietzhölztal Haiger Eschenburg Siegbach Dillenburg Breitscheid (Hessen) Driedorf Greifenstein (Hessen) Bischoffen Herborn Sinn (Hessen) Mittenaar Hohenahr Ehringshausen Aßlar Lahnau Wetzlar Hüttenberg (Hessen) Solms Leun Braunfels Schöffengrund Waldsolms Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Landkreis Marburg-Biedenkopf Landkreis Gießen Wetteraukreis Hochtaunuskreis Landkreis Limburg-WeilburgKarte
Über dieses Bild
Ortsteile von Ehringshausen (Hauptort dunkel)

Ehringshausen ist eine Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis in Hessen, Deutschland.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehringshausen liegt zwischen Wetzlar und Herborn im Unteren Dilltal, an der Mündung der Lemp in die Dill.

Ein geografischer Mittelpunkt des Lahn-Dill-Kreises, berechnet mit der Methode "Mittelpunkt eines von Breiten- und Längengraden begrenzten Gebietes", befindet sich westlich von Kölschhausen, einem Ortsteil der Gemeinde. Die unterschiedlichen Methoden zur Berechnung geografischer Mittelpunkte sind bei der Berechnung des Mittelpunkt Deutschlands beschrieben.

Die Gemeinde ist Mitglied im Naturpark Lahn-Dill-Bergland.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehringshausen grenzt im Norden an die Gemeinde Mittenaar, im Osten an die Stadt Aßlar, im Süden an die Städte Solms und Leun, im Südwesten an die Gemeinde Greifenstein sowie im Nordwesten an die Gemeinde Sinn (alle im Lahn-Dill-Kreis).

Sinn
7 km
Mittenaar
10 km
Greifenstein
7 km
Nachbargemeinden Aßlar
6 km
Leun
6 km
Solms
7 km

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören die neun Ortsteile Breitenbach, Daubhausen, Dillheim, Dreisbach, Ehringshausen, Greifenthal, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehringshausen wurde im Jahre 802 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Lorscher Codex erwähnt. Laut dieser Urkunde schenkte Inric dem Kloster Lorsch einen befestigten Hof in der Barcdorfer Mark im Lahngau. Barcdorf lag im Ortsbereich des heutigen Ehringshausen rechts der Dill; ob es als direkter Vorläufer von Ehringshausen angesehen werden kann, ist jedoch nicht sicher.

Ältester Ort ist allerdings Breitenbach, das bereits 778 urkundlich erwähnt wurde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurde am 31. Dezember 1970 Dillheim nach Ehringshausen eingegliedert. Am 31. Dezember 1971 folgte die Eingliederung von Dreisbach und Greifenthal.[2] Am 1. Januar 1977 wurden die Gemeinden Ehringshausen, Breitenbach, Daubhausen, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp durch ein Landesgesetz zur Gemeinde Ehringshausen zusammengeschlossen.[3][4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Von 31 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 33,2 10 37,7 12 35,4 11 41,0 13
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 35,1 11 35,1 11 36,4 11 30,2 9
FWG Freie Wählergemeinschaft Ehringshausen e.V. 24,0 8 22,8 7 23,3 7 21,6 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 7,7 2 4,4 1
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 4,9 2 7,1 2
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 44,9 43,0 44,0 55,6

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. November 2015 fand die Bürgermeisterwahl statt. Jürgen Mock (SPD), als einziger Bewerber, wurde mit 81,8 % der Stimmen wieder gewählt. Jürgen Mock ist der amtierende Bürgermeister seit seiner Wahl am 1. November 2009. Amtliches Endergebnis:[8]

Ortsteil  % (JA) Stimmen (JA)  % (NEIN) Stimmen (NEIN) Wahlbeteiligung
Breitenbach 70,0 56 30,0 24 39,6
Daubhausen 90,7 117 9,3 12 36,1
Dillheim 83,1 143 16,9 29 27,9
Dreisbach 84,6 55 15,4 10 28,7
Ehringshausen 82,2 689 17,8 149 28,6
Greifenthal 60,8 31 39,2 20 24,0
Katzenfurt 86,1 286 13,9 46 22,5
Kölschhausen 87,0 154 13,0 23 28,5
Niederlemp 82,4 98 17,6 21 34,1
Briefwahl 74,8 246 25,2 83
Gesamt 81,8 1.875 18,2 417 32,8

Bürgermeister von Ehringshausen seit 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Rolle, kommissarischer ehrenamtlicher Bürgermeister 1945–1946
  • Heinrich Groß, ehrenamtlicher Bürgermeister 1946–1952
  • Hermann Messerschmidt, 1. hauptamtlicher Bürgermeister 1952–1964[9]
  • Heinrich Bender, Bürgermeister 1964–1970
  • Lothar Schneider (SPD), Bürgermeister 1970–1976
  • Heinrich Rumpf, kommissarisch für die Gemeinde Ehringshausen 1976–1977
  • Manfred Fughe (CDU), Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen 1977–1984
  • Wolfgang Keiser (CDU), Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen 1984–1985
  • Eberhard Niebch, Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen 1986–2010
  • Jürgen Mock (SPD), Bürgermeister der Gemeinde Ehringshausen seit 2010

Bürgerentscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ehringshausen fand bisher ein Bürgerentscheid statt. Dieser wurde zu folgendem Thema durchgeführt:

Erhalt des Naherholungsgebietes „Dillpark“ im Ortsteil Dillheim – 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abstimmungsfrage 28. Oktober 2007: Sind Sie dafür, dass der „Dillpark“ als Naherholungsgebiet für alle Ehringshäuser erhalten bleibt und deshalb gegen die Ausweisung des Gebietes „Auf’m Schlüsselacker“ in Ehringshausen als allgemeines Wohn-/Baugebiet?

Wahlberechtigte Wähler Ja Nein
Personen 7.116 2.196 1.477 708
Prozent 30,9 % 67,6 % 32,4 %

Ergebnis: Die erforderlich Mehrheit von 25 % der Wahlberechtigten wurde nicht erreicht, fehlende Stimmen: 302. Damit hat die Gemeindevertretung erneut zu entscheiden.[10]

Am 22. November 2007 entscheidet die Gemeindevertretung mit den Stimmen von SPD (eine Enthaltung) und CDU, das Baugebiet umzusetzen.[11]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehringshausen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. Februar 1977 wurde der Gemeinde Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen, das bis zum Zusammenschluss der Gemeinden Breitenbach, Daubhausen, Ehringshausen, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp am 1. Januar 1977 von der früheren Gemeinde Ehringshausen geführt wurde: In Gold ein rotes Zahnrad, belegt mit einer aufsteigenden blauen Spitze.[12]

Bedeutung: Das rote Zahnrad in Gold soll auf die Bedeutung der eisen-, holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie für die Gemeinde hinweisen, die schon in früheren Jahrhunderten durch ihre Eisenerzförderung, die es bis 1956 gab, bekannt und daher schon seit langem keine reine Ackerbaugemeinde mehr war. Die blaue Spitze stellt stilisiert einen Kirchturm dar und soll an die spätgotische Kapelle in Ehringshausen erinnern, die sich in ihrer tatsächlichen architektonischen Gestalt nicht in das Wappen aufnehmen ließ.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fachwerkhaus in Greifenthal

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimat- und Kulturmuseum Breitenbach
  • "Köhler's" Heimat- und Feuerwehrmuseum Kölschhausen
  • Heimatmuseum Ehringshausen
  • Dorf- und Hugenottenmuseum „Alte Schule“ Daubhausen

Kulturdenkmäler in Ehringshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Liste der Kulturdenkmäler in Ehringshausen

Ehemalige Synagoge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstein der ehemaligen Synagoge

Eine jüdische Gemeinde bildete sich im 18. Jahrhundert in Ehringshausen und bestand bis nach 1933.
Die Synagoge, ein Betraum der Größe von 4,00 m x 5,35 m, befand sich in einem Gebäude an der Bahnhofstraße. 1938 wurde während der Novemberpogrome die Inneneinrichtung des Betraumes geschändet und verwüstet. Nach 1945 blieb die ehemalige Synagoge erhalten und wurde 1975 wegen Baufälligkeit abgebrochen. Am Ort der ehemaligen Synagoge wurde im November 1988 ein Stein aufgestellt, der an die jüdischen Bürger, die 1942 Opfer des Nationalsozialismus wurden, gedenkt.[13][14]

Naturdenkmäler in Ehringshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe Liste der Naturdenkmäler in Ehringshausen

Verkehr, Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Ehringshausen verlaufen die Bundesautobahn 45 mit der Anschlussstelle Ehringshausen. Nahezu parallel dazu verläuft die Bundesstraße 277 durch die Ortsteile Katzenfurt, Dillheim und Ehringshausen. Sowie die Bahnstrecke Siegen–Gießen mit den Bahnhöfen Katzenfurt und Ehringshausen (Kr Wetzlar).

Bahnhof Ehringshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar) ist der wichtigste Unterwegsbahnhof auf der Strecke zwischen Wetzlar und Herborn. Er hat zwei Bahnsteiggleise an einem Haus- und einem Seitenbahnsteig. Das Empfangsgebäude, ein einfacher Putzbau mit flachem Satteldach, ist heute ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.[15] Dort hält werktags stündlich, sonn- und feiertags alle zwei Stunden der Mittelhessen-Express (SE 40; DillenburgFrankfurt Hbf). Montags bis freitags verkehren in der Hauptverkehrszeit einzelne Regionalbahnen der Relation Dillenburg–Gießen (RB 40) der DB Regio AG. Werktags morgens und abends hält zusätzlich noch der RE-Sprinter des Main-Sieg-Express (RE 40/99) in Ehringshausen und bietet so den Pendlern eine schnelle Verbindung in das bzw. aus dem Rhein-Main-Gebiet. Im Jahr 2012 wurden sämtliche Weichen im Bahnhof ausgebaut, somit sind keine Überholungen mehr möglich, des Weiteren wurde in Fahrtrichtung Gießen ein neuer Bahnsteig gebaut, somit müssen Fahrgäste nicht mehr über die Schienen laufen.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Arbeitgeber in Ehringshausen sind die Familienunternehmen KÜSTER als Zulieferer der Automobilindustrie und die HEDRICH Group als Maschinenbauunternehmen im Bereich Elektroindustrie im Ortsteil Katzenfurt sowie Alphacan Omniplast.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kaiserin-Auguste-Victoria-Krankenhaus, eine Rettungswache zur Versorgung des Gemeindegebietes und eine Außenstelle der Polizeistation Herborn.

Kaiserin-Auguste-Victoria-Krankenhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Krankenhaus wurde 1911 gegründet und nach Kaiserin Auguste Viktoria benannt. Bis zum April 2007 war es eine Einrichtung der evangelischen Frauenhilfe im Rheinland e.V.

Im Januar 2001 wurde die Rechtsform in eine gGmbH geändert, alleiniger Gesellschafter die ev. Frauenhilfe im Rheinland e.V.

Seit Mai 2007 ist das Krankenhaus eine privat geführte GmbH mit verschiedenen Betreibern.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben zwei Grundschulen in Ehringshausen und Katzenfurt findet sich in Ehringshausen auch eine schulformübergreifende Gesamtschule des Lahn-Dill-Kreises mit abschlussbezogenen Klassen in den Jahrgangsstufen 9 und 10.

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dillpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dillpark liegt am südlichen Ortsrand des Ortsteils Dillheim und erstreckt sich als Teil der Dillaue über die Gemarkungen Auf'm Schlüsselacker, In den nassen Sadeln, Vor dem Weingarten, An dem Ufer und In der Schmitt.

Der Park dient als Naherholungsgebiet, insbesondere für die Bewohner des Alten- und Pflegeheims Am Dillpark und der Seniorenwohnanlage sowie den Kindern der Schule und des Kindergartens.

Der Dillpark ist eine natürliche Retentionsfläche und dient somit auch dem Hochwasserschutz im Dillgebiet.

Freizeitzentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Sporthalle der Gesamtschule befindet sich das Haverhill-Bad, ein Hallenbad mit 25m-Schwimmbecken. Zusammen mit dem Roquemaure-Stadion und der gemeindeeigenen Turnhalle bilden sie das Freizeitzentrum.

Dillaue[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 wurden im Rahmen eines Projektes „Dirt-Bike und Fitness in der Dillaue“ eine Dirt-Bike-Strecke erstellt und eingeweiht. Außerdem wurde ein Weg entlang der Dill ausgebaut und Outdoor-Fitness-Geräte für alle Generationen aufgestellt.

Söhne und Töchter der Gemeinde Ehringshausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 380.
  3. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen vom 13. Mai 1974. In: GVBl. I S. 237
  4. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 290
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  8. Wahlergebnis der Bürgermeisterwahl 2015
  9. Wahlergebnisse seit 1946, Gemeinde Ehringshausen. Abgerufen am 25. November 2015.
  10. Bürgerentscheid am 28. Oktober 2007 in Ehringshausen auf www.statistik-hessen.de
  11. Niederschrift über die 14. Sitzung / 15. WP der Gemeindevertretung am Donnerstag, den 22. November 2007 auf www.ehringshausen.de (PDF; 1,7 MB)
  12. Genehmigung eines Wappens durch den Hessischen Minister des Innern vom 9. Februar 1977 (StAnz. S. 515) Seite 3 der tif-Datei 5,28 MB
  13. Ehringshausen (Lahn-Dill-Kreis) Jüdische Geschichte / Synagoge, Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum. Abgerufen am 25. November 2015.
  14. Aus der Geschichte jüdischer Gemeinden im deutschen Sprachraum Ehringshausen (Lahn-Dill-Kreis), Jüdische Gemeinden. Abgerufen am 25. November 2015.
  15. Denkmalpflege Hessen: Bahnhof Ehringshausen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ehringshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien