Fiat S.p.A.

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Fiat S.p.A.

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Rechtsform Società per azioni
ISIN IT0001976403
Gründung 11. Juli 1899
Auflösung 12. Oktober 2014
Auflösungsgrund Fusion zu Fiat Chrysler Automobiles
Sitz Turin, ItalienItalien Italien
Leitung
Mitarbeiterzahl 225.587[1]
Umsatz 86,82 Mrd. EUR[1]
Branche Automobilindustrie
Website www.fiatspa.com
Stand: 31. Dezember 2013

Die Fiat S.p.A. (häufig als Fiat-Gruppe oder Fiat-Konzern bezeichnet) war ein italienisches Industrieunternehmen und der größte Automobilhersteller Italiens mit Hauptsitz in Turin. Das Akronym FIAT steht für Fabbrica Italiana Automobili Torino (deutsch „Italienische Automobilfabrik Turin“).

Zum Fiat-Konzern gehörten unter anderem die Automarken Fiat, Fiat Professional, Alfa Romeo, Lancia, Maserati, Chrysler, Ram Trucks, Dodge, Mopar und Jeep sowie Ferrari zu 90 Prozent.[2]

Die Industriesparte wurde 2011 in das Schwesterunternehmen Fiat Industrial ausgegliedert, die später zur CNH Industrial fusionierte.

Im Oktober 2014 fusionierte die Fiat S.p.A. mit der US-amerikanischen Chrysler Group LLC zur Fiat Chrysler Automobiles N.V. (FCA).

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Konzern Fiat S.p.A. bestand aus den zwei Bereichen Automobile und Components and Production Systems.[2] Rund 30 Prozent an Fiat hielt die italienische Beteiligungsgesellschaft Exor über ihr Tochterunternehmen IFIL, eine Investmentgesellschaft.

Der Automobilbereich bestand aus der Fiat Group Automobiles S.p.A. mit den Marken Fiat, Lancia und Alfa Romeo sowie aus drei Tochtergesellschaften: Chrysler Group LLC (mit dem Marken Chrysler, Dodge, Jeep, Ram Trucks und SRT), Ferrari S.p.A. und Maserati S.p.A. Mit einem Umsatz von 25,6 Milliarden Euro (inklusive konzerninterne Doppelzählungen) trug dieser Bereich rund 43 Prozent am gesamten Konzernumsatz bei. Der Bereich Komponenten und Produktionssysteme umfasste die Tochtergesellschaften Fiat Powertrain Technologies, Magneti Marelli, Teksid und Comau.[3] Er war 2006 – Umsatz damals 12,4 Milliarden Euro (inklusive konzerninterne Doppelzählungen) und einem Anteil von rund 21 Prozent – der zweitwichtigste Bereich des Fiat-Konzerns.

Die übrigen Aktivitäten des Fiat-Konzerns machten weniger als drei Prozent aus, unter diesen befand sich auch die im Verlagswesen tätige Tochtergesellschaft Itedi.

Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. April 2010 wurde John Elkann Aufsichtsratsvorsitzender des Fiat-Konzerns. Er ist Nachfolger von Luca Cordero di Montezemolo, der von Mai 2004 bis zum 20. April 2010 das Amt leitete. Dieser folgte auf den am 24. Mai 2004 verstorbenen Umberto Agnelli, der nach dem Tod seines Bruders, Giovanni Agnelli, seit Januar 2003 den Vorsitz innehatte.

Vorstandsvorsitzender des Konzerns war seit Juni 2004 CEO Sergio Marchionne. Dieser folgte auf Giuseppe Morchio, der nach Umberto Agnellis Tod auch den Anspruch auf den Aufsichtsratsvorsitz erhob. Nachdem für diese Position Luca Cordero di Montezemolo den Vorzug gegeben wurde, verließ Morchio die Konzernleitung. Vorstandsvorsitzender der Autosparte war seit Februar 2005 ebenfalls Sergio Marchionne. Dieser folgte auf Herbert Demel, der diese Position nach 15 Monaten aufgrund erheblicher Meinungsdifferenzen über die Sanierung der Autosparte verlassen musste.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fiat 3,5 HP von 1899
Das historische Fiat-Werk Lingotto (1928)
Fiat 656 von 1931 in Rom
Fahrzeugproduktion kurz nach dem Zweiten Weltkrieg
Fiat 642 von 1952
Fiat 160-90 Turbo DT

Gegründet wurde die Firma am 11. Juli 1899 von acht Gründungsmitgliedern, unter ihnen Giovanni Agnelli senior, der Großvater von Giovanni Agnelli. Das erste Modell war der Fiat 3,5 HP, von dem von 1899 bis 1900 zirka 20 Exemplare hergestellt wurden. Im Jahr 1900 wurde daraus der 6 HP abgeleitet, aus dem 1901 der 8 HP hervorging. 1903 kam der 12 HP auf den Markt. Im selben Jahr begannen nach den Exporten nach Frankreich und England auch die in die USA, und die Jahresproduktion betrug 134 Exemplare. 1905 übernahm Fiat die Ansaldi-Werke, gründete Fiat-Ansaldi, aus der schließlich die Brevetti-Fiat-Gesellschaft hervorging.

Von 1960 an entwickelte sich Fiat zu einem klassischen Mischkonzern, der neben Pkw industrielle Investitionsgüter wie Züge, Flugzeuge und Flugmotoren, Lkw und Landmaschinen, Schiffsmotoren und Kraftwerke baute. Früh wurde die Bedeutung von Dienstleistungen erkannt; das Unternehmen stieg in die Versicherungs- und Bankenbranche ein. Eine bis heute bekannte Entwicklung der Fiat Ferroviaria ist die Einführung der Neigetechnik bei Schienenfahrzeugen, die bis heute in vielen Zügen eingebaut wird, darunter unter anderem im Pendolino, ICE-T und im ICE-TD.

Die Automobilfertigung wurde mit dem Erwerb weiterer Hersteller erweitert. Erst die kleine Marke Autobianchi, dann 1966 Ferrari. 1969 wurde von Italcementi der traditionsreiche Hersteller Lancia erworben. Diese Firma hatte zwar einige innovative Produkte im Portfolio, litt aber unter einer chronischen Unterkapitalisierung und den geringen Stückzahlen des Luxussegments. Bis Mitte der 1970er Jahre wurde Fiat neben VW zum größten Automobilkonzern in Europa. In dieser Zeit wurden gravierende Fehlentscheidungen in der Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle getroffen. Schon der 132 konnte den 125 nicht ersetzen, noch weniger der 131 Mirafiori den 124. Der Ritmo erreichte in Konkurrenz zum VW Golf nicht den Erfolg des 128. Der Uno war dann wieder sehr erfolgreich, seine Ablösung durch das Nachfolgemodell Punto erfolgte dann doch spät.

Ab den 1980er Jahren geriet der Konzern in Turbulenzen. Nötige Investitionen im Pkw-Bereich wurden in den Nutzfahrzeugbereich verlagert. Die verbliebene Angebotspalette bei den Pkw blieb hinter den Erwartungen zurück. So wurde in dieser Zeit einerseits aus der Landmaschinengruppe FiatAgri CNH Global mit den Übernahmen von Ford Traktoren und Case-Steyr aufgebaut, andererseits wurden große Investitionen bei Iveco getätigt. Der Marktanteil in Europa sank in den 1990er Jahren kontinuierlich und erreichte zu Beginn des neuen Jahrtausends kritische Werte. Kritiker sahen die Hauptschuld bei Giovanni Agnelli, dem 2003 verschiedenen Fiat-Vorstandsvorsitzenden. Analysten sind sich darüber einig, dass der Enkel des Fiat-Gründers durch verfehlte Managementpolitik das Unternehmen schwer beschädigt habe. Umberto Agnelli leitete ein umfassendes Restrukturierungsprogramm ein, um die Fiat-Gruppe zu retten. Die Familie Agnelli unterstützte das Hilfsprogramm ihrerseits mit einer Finanzspritze von 750 Mio. Euro. Gerade als die umfassenden Strukturierungsmaßnahmen zu greifen begannen – Fiat brachte neue vielversprechende Modelle wie den Minivan „Idea“ mit höheren Qualitätsansprüchen auf den Weg – verstarb am 27. Mai 2004 mit Umberto Agnelli der letzte Enkel des Firmengründers.

Fiat Ferroviaria übernahm 1995 das Schienenfahrzeuggeschäft der SIG. Im Jahr 2000 wurde der Bereich Schienenfahrzeuge des Fiat-Konzerns an Alstom verkauft. Am 14. Februar 2005 einigte sich Fiat mit dem amerikanischen Konzern General Motors, gegen eine Zahlung von 1,55 Milliarden Euro auf seine Put-Option zu verzichten. Mit dieser hätte Fiat GM dazu verpflichten können, seine Autosparte, an der die Amerikaner bereits zu zehn Prozent beteiligt waren, aufgrund einer Übereinkunft aus dem Jahr 2000 vollständig zu übernehmen. Darüber hinaus veräußerte GM seinen verbleibenden Anteil von zehn Prozent. Damit war Fiat wieder komplett in italienischer Hand.

Nach der Auflösung der zunehmend beengenden Allianz mit General Motors wurden mehrere neue produktspezifische industrielle Kooperationen eingeleitet – unter anderem mit PSA, Ford und Tata Motors.

Für das Schlussquartal 2005 konnte die Personenwagentochter Fiat Auto erstmals seit viereinviertel Jahren wieder einen Betriebsgewinn verbuchen. Auch der Absatz der neuen Modelle entwickelte sich vielversprechend. So war der Grande Punto im ersten Quartal 2006 der meistverkaufte Pkw Europas. Außerdem erhielt Fiat für den Sedici 7000 Vorbestellungen innerhalb der ersten zehn Tage, somit verkaufte Fiat auf einen Schlag zwei Drittel der vorgesehenen 10.000 Einheiten bis Ende 2006. Für den neuen Fiat Bravo (Typ 198) waren 70.000 Einheiten bis Ende Februar 2008 zum Verkauf geplant, im August 2007 wurden jedoch schon über 80.000 verkauft. 2006 eröffnete Fiat seine neue Marken- und Erlebniswelt Mirafiori Motor Village.

Der Fiat 500 sollte am 15. September 2007 erscheinen, dieses Datum wurde auf den 4. Juli 2007 vorgezogen, also exakt auf den 50. Jahrestag der Vorstellung des Nuova 500. Wie schon 1957 wurde das erste Exemplar dem Staatspräsidenten präsentiert. Der neue Fiat 500 übertraf jegliche Erwartungen, was das Bestellaufkommen betrifft. Experten deuteten dies als „Zeichen eines Turnarounds“ und als „geglückte Sanierung“. Mittlerweile wurde eine zweite Produktionslinie in Mexiko eröffnet um den nordamerikanischen Markt zu bedienen.

Im August 2007 übernahm Fiat den finanziell angeschlagenen Kunststoffteile-Hersteller Ergom.

Die Regierung Serbiens und Vertreter des italienischen Automobilkonzerns Fiat unterzeichneten am 29. September 2008 einen Joint-Venture-Vertrag, durch den Fiat 67 Prozent des Zastava-Werks in Kragujevac übernahm. In die Modernisierung von Zastava sollten fast 1 Mrd. Euro investiert werden. Nach den Plänen von Fiat sollte die Produktion des Fiat Punto/Zastava 10 bzw. Punto 188 unter der neuen Bezeichnung für das Jahr 2009 auf 15.000 Fahrzeuge gesteigert werden. Für die Zeit nach 2009 existierten Pläne, im Zastava-Werk die Produktion oder zumindest Teilproduktion des neuen Fiat Topolino (ähnlich dem neuen Ford Ka, nicht zu verwechseln mit dem Fiat 500) zu beginnen.

Die Fiat Group gab am 20. Januar 2009 bekannt, sich zunächst mit 35 Prozent an der Chrysler Group beteiligen zu wollen. Es sollte eine gemeinsame Allianz gegründet werden.[4] Am 30. April 2009 wurde der Einstieg mit zunächst 20 % bekanntgegeben.[5]

Geschäftsbereiche, die in Konzerntöchtern der Fiat Industrial aufgingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CP-Baureihe 4000 der (mittlerweile verkauften) Sparte Fiat Ferroviaria, für die portugiesische Staatsbahn
  • Fiat Ferroviaria, Schienenfahrzeuge (seit 2000 mehrheitlich Alstom, seit 2002 zu 100 %)
  • Avio (zuvor Fiat TTG, Fiat Avio), Flugzeuge, Flugmotoren, Gasturbinen und Pumpen
  • SIGEN und SOPREN, Kraftwerke

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. April 2010 gab Fiat S.p.A. bekannt, den Konzern aufspalten zu wollen. Nachdem die Aktionäre der Spaltung in der Hauptversammlung am 16. September 2010 zugestimmt hatten, wurde die Spaltung am 1. Januar 2011 rechtlich vollzogen. Große Teile des Konzerns wurden in die Fiat Industrial S.p.A. überführt, im Wesentlichen die Bereiche Lastkraftwagen, Antriebstechnik, landwirtschaftliche Geräte und Baumaschinen. Das Geschäft mit Kraftfahrzeugen und Komponenten (Fiat Group Automobiles, Maserati, Ferrari, Magneti Marelli, Teksid, Comau und FPT Powertrain Technologies) wurde in der neuen Fiat S.p.A. gebündelt. Alfa Romeo wurde dabei als eigenständiger Konzern (Automobilhersteller) bekannt gegeben. Die Aktien der aufgelösten Fiat S.p.A. wurden zum 1. Januar 2010 im Verhältnis 1:1 in Aktien der Fiat Industrial S.p.A umgetauscht. Fiat und Fiat Industrial wurden danach separat an der Mailänder Börse gehandelt. Ziel der Zerschlagung von Fiat S.p.A. war gemäß dem CEO Sergio Marchionne, der Autosparte Fiat mehr Freiheit zu geben.

2012 wurde bekannt, dass Fiat zusammen mit Chrysler im Januar seinen Absatz in Europa auf insgesamt 6,9 % Marktanteil steigern konnte. Davon sind nahezu alle Märkte betroffen, in Europa betrug der Anstieg 4,2 %.[6]

Marken und Tochtergesellschaften im Fiat-Konzern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitleiste der FCA-Fahrzeugmarken seit 1895
Marke 1890er 1900er 1910er 1920er 1930er 1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er Firma
             
Fiat FCA Italy
(100 % FCA)
Autobianchi
Lancia
Alfa Romeo
Innocenti
Maserati
Ferrari Ferrari
Dino
Chrysler Maxwell Chrysler FCA US
(100 % FCA)
Dodge
Ram Trucks
Jeep Willys Jeep
GEM
OM OM OM Fiat Linde Kion
OM Iveco CNH Industrial
Unic UNIC Iveco
Iveco
Iveco Magirus Magirus Klöckner-Deutz Magirus-Deutz Iveco-Magirus
Astra
Irisbus
FiatAgri Fiat FiatAgri New Holland
Fiat-Allis Fiat-Allis New Holland
Fordson Fordson Ford Ford New Holland
New Holland
Case IH+CE
Steyr
  •  Marke einer eigenständigen Firma vor Übernahme durch Fiat, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig
  •  Marke einer Firma, die mehrheitlich zu Fiat gehört
  •  Marke von Fiat
  •  Marke, Sparte oder Mehrheit verkauft oder abgespalten
  • Lancia Delta
    Alfa Romeo 4C
    Maserati Quattroporte VI
    Ferrari 488 GTB
    Jeep Grand Cherokee
    Chrysler 300
    Traktor des Nutzfahrzeugherstellers CNH Industrial

    Aktuelle Marken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pkw[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nutzfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Markennutzung in verschiedenen Märkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Genau wie General Motors bietet auch Fiat seine Modelle je nach Markt unter unterschiedlichen Marken an. So werden ab 2011/2012 Chrysler (Grand Voyager, 300, 200) in Europa als Lancia (Voyager, Thema, Flavia) vermarktet, umgekehrt wurden Lancia-Modelle schon als Chrysler auf Messen ausgestellt (z. B. Chrysler Delta).[8] Somit wird die Marke Chrysler in Europa wohl nur noch auf den Britischen Inseln vertreten sein.

    Für Fiat Professional und Ram ist eine derartige Strategie im Gespräch.[9] Ähnliche Pläne für Dodge und Alfa Romeo sind bislang nicht konkret belegt.[10]

    Ehemalige Marken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Abkommen zur Lizenz-Produktion von Fiat-Pkw[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Produktionswerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    2009 bestanden Produktionswerke in Europa mit folgenden Kapazitäten (bei Drei-Schicht-Betrieb an 280 Tagen/Jahr) und Auslastung.[13]

    • Latium (Cassino), 440.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 24 %
    • Basilicata (Melfi), 430.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 65 %
    • Neapel (Pomigliano), 290.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 14 %
    • Turin (Mirafiori), 280.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 64 %
    • Sizilien (Termini Imerese), 140.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 36 %
    • Abruzzen (Sevel), 350.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 33 %
    • Polen (Tychy), 640.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 93 %
    • Türkei (Bursa), 370.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 67 %
    • Serbien (Kragujevac), 60.000 Fahrzeuge/Jahr, Auslastung 28 %

    Weitere Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Hinzu kommen mehrere hundert Produktions- und Vertriebs-Gesellschaften.

    Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Stefan Heins: FIAT – 100 Jahre Automobile aus Turin, 1899–1999. Heel, Königswinter 1999, ISBN 3-89365-744-4.
    • Luka Siminiati: Fiat – die stärkste Wirtschaftsmacht Italiens. AV Akademikerverlag, 2015, ISBN 3-639-72127-6.

    Filme (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: Fiat S.p.A. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]