Groupe PSA

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Groupe PSA
Logo von Groupe PSA
Rechtsform Société Anonyme
ISIN FR0000121501
Gründung 1976
Sitz Paris, Frankreich
Leitung Carlos Tavares (CEO)
Louis Gallois (Vorsitzender Aufsichtsrat)
Mitarbeiter 182.157 (2015)[1]
Umsatz 54,030 Mrd. EUR (2016)[2]
Branche Automobilhersteller
Website www.groupe-psa.com
Stand: 31. Dezember 2016 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2016

Die Groupe PSA (abgekürzt für Peugeot Société Anonyme) ist ein französischer Automobilhersteller, zu dem die Marken Citroën, DS, Opel, Peugeot und Vauxhall gehören.[3][4] Nach Volkswagen und Renault lag das Unternehmen 2016 unter den europäischen Automobilherstellern im weltweiten Fahrzeugabsatz auf dem dritten Platz.[5]

Konzern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Peugeot und Citroën gehören weitere Unternehmen zum PSA-Konzern:

  • Faurecia, ein Zulieferer für Sitze, Cockpits, Abgassysteme und andere Komponenten,[6]
  • Banque PSA Finance, Finanzdienstleister mit den Zweigniederlassungen Peugeot Bank und Citroën Bank[7]
  • Peugeot Motocycles, Hersteller für Roller und Motorräder,[8]
  • Peugeot Citroën Moteurs (PCM), Verkaufsunternehmen für Motoren,[9]
  • Process Conception Ingénierie (PCI), Unternehmen für die Konstruktion, Fertigung und Inbetriebnahme von Industrieanlagen.[10]
  • 2014 wurde die vier Jahre zuvor als Submarke von Citroën eingeführte DS Automobiles als neue Konzernmarke im Premiumbereich etabliert.[11][12]
  • 2017 wurden die Opel Automobile GmbH und Vauxhall Motors von der PSA Gruppe übernommen.

Über ein Joint Venture mit dem Bankinstitut BNP Paribas betreibt PSA seit 2017 zudem das europäische Finanzierungsgeschäft GM Financial.[13]

Zeitleiste der PSA-Automobilmarken von 1889 bis heute
Konzern PSA Peugeot Citroën Groupe PSA
Marke 1880 1890 1900 10er 20er 30er 40er 50er 60er 70er 80er 90er 2000 2010
Peugeot
Lion-Peugeot
Citroën
DS
Simca Chrysler Europe Chrysler-Simca Talbot-Simca
Talbot/Talbot Talbot STD Talbot-Lago
Sunbeam Sunbeam Sunbeam-Talbot Sunbeam
Hillman Chrysler Talbot
Humber
Singer
Commer Dodge
Karrier Dodge
Ambassador Hindustan Ambassador
Opel GM Europe
Vauxhall
Bedford
  •  Automobilmarke einer eigenständigen Firma vor Gründung oder Übernahme durch PSA, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig
  •  Automobilmarke von Chrysler Europe oder GM Europe vor jeweiliger Übernahme durch PSA
  •  Automobilmarke von PSA
  •  Automobilmarke verkauft

Produktion und Umsatzzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PSA weltweiter Absatz 2016[14]
(in Tsd.)
Rang Land Absatz-
zahlen
Markt-
anteil (in %)
-- Europaische UnionEuropäische Union Europäische Union 1.446 --
1 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China (2015) 731 2,9 %
2 FrankreichFrankreich Frankreich 559 27,7 %
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 177 6,6 %
4 ItalienItalien Italien 160 8,7 %
5 SpanienSpanien Spanien 149 12,9 %
6 DeutschlandDeutschland Deutschland 110 3,3 %
7 ArgentinienArgentinien Argentinien 87 12,0 %
8 BelgienBelgien Belgien 65 12,1 %
9 TurkeiTürkei Türkei 61 6,2 %
10 BrasilienBrasilien Brasilien 50 2,5 %

In den Jahren 2007 bis 2010 war die PSA-Gruppe mit 3,233 Millionen (2007) bzw. 3,602 Millionen (2010) produzierten Fahrzeugen – nach der Volkswagen AG – Europas zweitgrößter Automobilhersteller. 2010 wurden insgesamt 3,6 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, 400.000 mehr als im Vorjahr und mehr als je zuvor.[15] Der globale Marktanteil von PSA lag 2009 bei 5 %, in Westeuropa 2010 bei 14,3 % nach 13,8 % im Jahr zuvor.[16] Im Jahr 2012 wurde ein Rekordverlust von 4,9 Milliarden Euro verzeichnet,[17] der allerdings zum Großteil auf Abschreibungen in Höhe von 4,12 Milliarden Euro zurückzuführen ist[18]; gleichzeitig sank die Zahl der verkauften Fahrzeuge auf 2,964 Millionen Einheiten. 2013 konnten zwar nur 2,8187 Millionen Fahrzeuge verkauft werden, der Verlust konnte jedoch auf 2,218 Milliarden Euro[19] reduziert werden. 2014 stieg die Produktion auf 2,939 Millionen Fahrzeuge und der Verlust sank weiter auf 555 Millionen Euro bei 53,607 Milliarden Euro Jahresumsatz.[20] In den Jahren 2015 und 2016 wurden 2,973 bzw. 3,146 Millionen Fahrzeuge verkauft (5,8 % Zuwachs) und bei einem Umsatz von 54,676 bzw. 54,03 Milliarden Euro ein konsolidierter Gewinn von 1,202 bzw. 2,149 Milliarden Euro erzielt.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Übernahme von Citroën durch Peugeot wurde 1976 die Holding PSA Peugeot Citroën gegründet. 1978 übernahm PSA die europäischen Werke von Chrysler, die unter der Marke Simca bzw. Chrysler-Simca agierten und führte die Modelle bis 1986 unter dem Namen Talbot bzw. Talbot-Simca fort. 1985 schrieb der PSA-Konzern erstmals seit 1980 wieder schwarze Zahlen.

1978 wurde mit der Fiat-Gruppe eine Kooperation (Sevel Süd) zur Entwicklung und Produktion von leichten Nutzfahrzeugen geschlossen, die seit 1982 den Fiat Ducato, Citroën Jumper (bis 1994 Citroën C25), Peugeot Boxer (bis 1994 Peugeot J5) hervorbrachte. In der ersten Serie gab es auch die Modelle Alfa Romeo AR6, Fiat Talento und Talbot Express. 1988 wurde die Sevel Nord gegründet. Zwischen 1994 und 2014 entstanden die Vans Peugeot 806 und Peugeot 807, Citroën Evasion und Citroën C8, Fiat Ulysse, Lancia Zeta und Lancia Phedra. Außerdem auf gleicher Plattform bis 2016 die Nutzfahrzeuge Peugeot Expert, Citroën Jumpy und Fiat Scudo. 2012 wurde Toyota statt Fiat bei Sevel Nord neuer Kooperationspartner. Ab 2013 gab es daher als zusätzliches Modell den Toyota Proace. Jumpy, Expert und Proace sind seit 2016 in neuer Generation auf dem Markt. Sie wurden gemeinsam zwischen PSA und Toyota entwickelt, ebenso wie die Vans Citroën Spacetourer, Peugeot Traveller und Toyota Proace Verso.

Im Motorenmarkt wurde 1996 ein zusammen mit Renault entwickelter V6-Motor vorgestellt, der den seit 1974 gebauten V6-PRV-Motor (Peugeot, Renault, Volvo) ersetzte. 1999 wurde eine Vereinbarung mit Ford zur gemeinsamen Entwicklung von Dieselmotoren unterzeichnet, die 2001 auf den Markt kamen. Im gleichen Jahr wurde ein Kooperationsvertrag mit Toyota zur Produktion gemeinsamer Kleinwagen im tschechischen Kolín unterzeichnet, die 2005 als Peugeot 107, Citroën C1 und Toyota Aygo vorgestellt wurden. Dafür wurde das Joint-Venture TPCA gegründet. Die Toyota-Rückrufaktion des Aygo wegen klemmender Gaspedale Anfang 2010 betraf daher auch den Peugeot 107 und den Citroën C1, die zusammen mit dem baugleichen Aygo im Werk Toyota Peugeot Citroën Automobile produziert werden.[21]

Derzeit besteht eine Kooperation mit BMW, um eine neue Generation von Verbrennungsmotoren für die höherklassigen Peugeot-Fahrzeuge zu entwickeln. Der gemeinsam entwickelte, intern als „Prince Motor“ bezeichnete Antrieb wird bei PSA gefertigt und unter anderem im BMW-Mini und im Peugeot 308 sowie dem RCZ verbaut. Dieser moderne Motor benutzt zur Ventilsteuerung die Valvetronic von BMW. Dadurch könnte theoretisch bei diesem Motor auf eine Drosselklappe verzichtet werden.

Des Weiteren kooperiert PSA im Bereich Dieselmotoren mit Ford. PSA entwickelt in dieser Zusammenarbeit die kleinen Motormodelle (1,4–2,2 Liter), während Ford die großen Motoren ab 2,7 Liter Hubraum beisteuert.

Eine weitere Kooperation besteht im Bereich der SUV. Die fast baugleichen Citroën C-Crosser, Mitsubishi Outlander und Peugeot 4007 werden bei Mitsubishi gefertigt; die Ottomotoren stammen von Mitsubishi, die Dieselmotoren von PSA. Die neue Generation heißt Peugeot 4008 bzw. Citroën C4 Aircross; beide Modelle basieren auf dem Mitsubishi ASX.

Im Jahr 2012 schloss der PSA-Konzern eine Kooperation mit General Motors. Im Zuge dieser beteiligt sich GM mit 7 % am PSA-Konzern.[22] Ziel der Kooperation ist der gemeinsame Einkauf und die gemeinsame Entwicklung von Plattform-Automobilen mit GM-Europa (Opel / Vauxhall Motors). Erste Modelle sollen der gehobenen Mittelklasse angehören (Opel Insignia); auch ein ursprünglich für Saab Automobile entwickeltes Oberklasse-Modell sowie Kleinwagen sollen gemeinsam gebaut werden.[23] Ebenfalls 2012 schloss PSA eine Kooperation mit Toyota. Demnach wird ab dem 2. Quartal 2013 PSA ein Schwestermodell des Peugeot Expert/Citroën Jumpy an Toyota als Toyota Proace liefern. Darüber hinaus wollen PSA und Toyota zukünftige Nutzfahrzeuge gemeinsam entwickeln.[24] Am 24. Oktober 2012 wurde bekanntgegeben, dass der französische Staat Anleihen der PSA-Bank in Höhe von 7 Mrd. EUR garantiert. Hierdurch wurde ein Konkurs vermieden.[25] Im Gegenzug wurden zwei zusätzliche Posten im Aufsichtsrat geschaffen, wobei einer durch einen Arbeitnehmervertreter und einer durch einen „Unabhängigen im engen Einvernehmen mit dem Staat“ besetzt wird. Damit gerät der Konzern faktisch unter Staatsaufsicht.[26] Dieser Unabhängige ist der ehemalige Chef von EADS, Louis Gallois.[25]

Aktionärsstruktur am 31. Dezember 2015[27]
Anteilseigner Kapitalanteile Stimmrechtsanteile
Institutionelle Anleger 48,0 % 43,0 %
Familie Peugeot 13,7 % 22,2 %
Französischer Staat 13,7 % 12,3 %
Dongfeng Motor 13,7 % 12,3 %
Streubesitz 7,5 % 7,2 %
PSA Mitarbeiter 2,4 % 3,1 %
Eigene Anteile 1,1 %

Die 75-prozentige Beteiligung am hochprofitablen Logistik-Tochterunternehmen GEFCO wurde Ende 2012 für rund 800 Millionen Euro und eine Sonderdividende von 100 Millionen Euro an das staatliche russische Eisenbahnunternehmen RŽD verkauft.[28]

Am 12. Dezember 2013 teilte General Motors mit, dass man bei Peugeot aussteigen und den kompletten Anteil in Höhe von 7 % verkaufen werde. Die 2012 geschlossene strategische Allianz zwischen beiden Unternehmen bleibt bestehen. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Peugeot eine Kapitalerhöhung anstrebt, im Zuge deren sich die chinesische Dongfeng Motor Corporation und der französische Staat an Peugeot beteiligen werden.[29]

Am 19. Februar 2014 beschloss der Aufsichtsrat von PSA, dass das Kapital um drei Milliarden Euro aufgestockt wird. Dabei werden, das Einverständnis der Aktionäre vorausgesetzt, der französische Staat und Dongfeng jeweils 800 Millionen investieren, wofür sie jeweils 14 % Anteil am Unternehmen erhalten. Die weiteren 1,4 Milliarden sollen durch den Verkauf weiterer Aktien eingenommen werden. Damit werden die Stimmanteile der Familie Peugeot von 38 auf 14 % fallen.[25]

Im Februar 2017 wurde in den Medien über Verhandlungen zur Übernahme der deutschen Automarke Opel berichtet[30]. Am 6. März 2017 geben General Motors, PSA und Opel auf einer Pressekonferenz bekannt, dass PSA für 1,3 Milliarden Euro die Firmen Opel und Vauxhall Motors erwerben wird, soweit die Kartellbehörden zustimmen. Weiter übernimmt die PSA in einem Joint Venture mit BNP Paribas zum Preis von 900 Millionen Euro das europäische Finanzierungsgeschäft GM Financial. Gemäß der Übereinkünfte sollen die Opel-spezifischen Tarifverträge bis Ende 2018 Bestand behalten. Der Verkauf wurde am 1. August 2017 abgeschlossen. [31]

Montagewerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Standort Zahl der Beschäftigten Zahl der hergestellten Kraftfahrzeuge Modelle
FrankreichFrankreich Frankreich Mülhausen 7.600 (2015)[32] 213.000 (2015)[32] Peugeot 2008; Citroën C4; DS 4(2015)[32]
Poissy 4.700 (2016)[33] 234.539 (2016)[33] Peugeot 208, 208 GT Line & 208 GTi; DS 3 & DS 3 Cabrio (2016)[33]
Rennes 4.000 (2016)[34] 60.000 (2016)[34] Peugeot 508 Lim. & SW; Citroën C5 Lim. & Tourer (2016)[34]
Sochaux 10.500 (2016)[35] 347.000 (2016)[35] Peugeot 308 Lim.& SW, 3008; DS 5; Opel Grandland X (2016)[35]
DeutschlandDeutschland Deutschland Rüsselsheim 4.060 (2016)[36] Opel Insignia, Zafira; Vauxhall Insignia, Zafira; Holden Insignia; Buick Regal
Eisenach 1.850 (2016)[36] Opel Corsa, Adam; Vauxhall Corsa, Adam
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Ellesmere Port 1.830 (2016)[36] Opel Astra; Vauxhall Astra
Luton 1.530 (2016)[36] Opel Vivaro; Vauxhall Vivaro
SpanienSpanien Spanien Madrid 1.673 (2016)[37] 215.000 (2016)[37] Citroën C4 Cactus (2016)[37]
Vigo 6.000 (2015)[38] 407.100 (2015)[38] Citroën C4 Picasso, Grand C4 Picasso, Berlingo, C-Élysée; Peugeot Partner, 301 (2015)[38]
Saragossa 5.080 (2016)[36] Opel Corsa, Mokka X, Crossland X; Vauxhall Corsa, Mokka X, Crossland X
PortugalPortugal Portugal Mangualde 700 (2016)[39] 49.700 (2016)[39] Citroën Berlingo; Peugeot Partner (2016)[39]
SlowakeiSlowakei Slowakei Trnava 3.500 (2015)[40] 303.000 (2015)[40] Peugeot 208; Citroën C3 Picasso (2015)[40]
PolenPolen Polen Gliwice 3.270 (2016)[36] Opel Astra, GTC, Cascada; Vauxhall Astra, GTC, Cascada; Holden Astra, Cascada; Buick Cascada
ArgentinienArgentinien Argentinien Buenos Aires 4.730 (2009)[41] 85.445 (2009)[41] Peugeot 308, 408, Partner; Citroën C4, Berlingo [42]
BrasilienBrasilien Brasilien Porto Real (Rio de Janeiro) 2.900 150.000 Peugeot 208, 2008; Citroën C3, C3 Aircross(2016)[43]

Im ehemaligen Werk in Aulnay-sous-Bois lief 2013 der letzte Wagen (ein Citroën C3) vom Band.[44]

Kooperationen, Joint-Venture oder Lizenzproduktion

Hersteller Standort Zahl der Beschäftigten Modelle (auch ehemalige)
SEVEL-Nord Valenciennes (Frankreich) 2700 Peugeot 807, Expert; Citroën C8, Jumpy (Dispatch); Fiat Ulysse, Scudo; Lancia Phedra Zeta; Toyota Proace, Proace Verso; Citroën Spacetourer; Peugeot Traveller
SEVEL-Süd Atessa (Italien) 5900 Peugeot Boxer; Citroën Jumper; Fiat Ducato; Alfa Romeo AR 6; Talbot Express
Tofaş Bursa (Türkei) 835 Fiat Fiorino; Peugeot Bipper; Citroën Nemo; Opel Combo; Vauxhall Combo
Toyota Peugeot Citroën Automobile (TPCA) Kolín (Tschechien) 3500 Peugeot 108; Citroën C1; Toyota Aygo
Dongfeng Peugeot-Citroën Automobile (DPCA) Wuhan (China) 6000 Citroën C-Elysée, C-Triomphe, C4; Peugeot 207, 307, 408
Mitsubishi Kurashiki (Japan) 4620 Mitsubishi Outlander, Citroen C-Crosser, Peugeot 4007
Peugeot Citroën Mitsubishi Automotiv Rus (PCMA Rus) Kaluga (Russland) 3000 [45] Mitsubishi ASX, Outlander; Citroen C4 Aircross, C-Crosser, Peugeot 4008, 4007
Iran Khodro Teheran (Iran) Peugeot 405, 206

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Groupe PSA – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Groupe PSA – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. PSA Registration Document 2015.
  2. a b PSA 2016 Annual Financial Report.
  3. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Opel gehört jetzt zum PSA-Konzern. Abgerufen am 1. August 2017.
  4. Marken der Groupe PSA
  5. Weltweiter Absatz 2016: Renault schiebt sich an PSA vorbei, automobilwoche.de vom 17. Januar 2017.
  6. www.faurecia.com
  7. www.psa-finance.de
  8. www.peugeot-roller.de
  9. www.pcm.psa.fr
  10. www.pci.fr
  11. N-TV: DS emanzipiert sich von Citroën.
  12. auto.de: Französischer Schick: Citroën macht DS zur Marke.
  13. Verkauf besiegelt Peugeot zahlt 1,3 Milliarden Euro für Opel, spiegel.de vom 6. März 2017, abgerufen am 6. März 2017.
  14. Focus2Move: PSA Peugeot Citroen Global Performance.
  15. Peugeot-Citroën erzielt Rekordabsatz. In: F.A.Z. vom 7. Januar 2011.
  16. PSA-Group: Results and Key Figures.
  17. Press release – Full Year 2012 Financial Results (PDF; 329 kB) PSA Peugeot Citroen. 13. Februar 2013. Abgerufen am 24. November 2013.
  18. PSA Peugeot Citroen fährt 2012 Rekordverlust ein. Meldung bei Automobil-Produktion.de vom 13. Februar 2013.
  19. Registration Document (Annual financial report) 2013 (PDF; 3,3 MB). PSA Peugeot Citroen, 19. Februar 2014.
  20. PSA Peugeot Citroën 2014 Registration Document. (PDF; 3,2 MB), abgerufen am 6. Februar 2016.
  21. PSA Peugeot Citroen ruft 97.000 Autos zurück. Meldung in Börsennews.de vom 1. Februar 2010.
  22. General Motors wird sich an Peugeot beteiligen. Meldung bei Automobil-Produktion vom 28. Februar 2012.
  23. Gemeinsame Plattformen von Opel und PSA. Meldung bei Automobil-Produktion vom 2. März 2012.
  24. Toyota und PSA streben Kooperation an. Meldung bei Automobil-produktion.de vom 23. Juli 2012.
  25. a b c derwesten.de vom 20. Februar 2014: Nur noch das dritte Rad am Wagen.
  26. Thomas Hanke: Peugeot-Citroën gerät unter Staatseinfluss. Meldung im Handelsblatt vom 24. Oktober 2012.
  27. PSA Peugeot Citroën: Ownership structure. Abgerufen am 23. Februar 2017.
  28. Logistiktochter Gefco: Peugeot verkauft Ertragsperle an russische Bahn. (Memento vom 8. Mai 2013 im Internet Archive) Meldung bei Financial Times Deutschland vom 5. November 2012.
  29. FAZ 12. Dezember 2013: GM verkauft seine Aktien – Peugeot-Citroën feilt an chinesischer Achse.
  30. Artikel aus der FAZ zur möglichen Übernahme von Opel
  31. mdr.de: Milliardengeschäft: Opel-Übernahme durch PSA perfekt | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 1. August 2017]).
  32. a b c Kennzahlen des Werks in Mülhausen, auf http://www.mulhouse.psa.fr/
  33. a b c Kennzahlen des Werks in Poissy, auf https://site.groupe-psa.com/poissy
  34. a b c Kennzahlen des Werks in Rennes, auf https://site.groupe-psa.com/rennes
  35. a b c Kennzahlen des Werks in Sochaux, auf https://site.groupe-psa.com/sochaux
  36. a b c d e f Year in Review 2016 – Facts and Figures
  37. a b c Kennzahlen des Werks in Madrid, auf https://site.groupe-psa.com/madrid
  38. a b c Kennzahlen des Werks in Vigo, auf http://www.vigo.psa-peugeot-citroen.com/
  39. a b c Kennzahlen des Werks in Mangualde, auf https://site.groupe-psa.com/mangualde
  40. a b c Kennzahlen des Werks in Trnava, auf http://www.psa-slovakia.sk/
  41. a b Kennzahlen des Werks in Buenos Aires (Archiv)
  42. Produktion des Werks in Buenos Aires, auf https://site.groupe-psa.com/argentina/
  43. Produktion des Werks in Porto Real, auf https://site.groupe-psa.com/brasil
  44. Letzter Citroen im PSA-Werk vom Band gerollt. handelsblatt.com, 25. Oktober 2013, abgerufen am 15. Februar 2014
  45. Einweihung Werk Kaluga (PDF; 94 kB)

Koordinaten: 48° 52′ 35″ N, 2° 17′ 9,6″ O