Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011/Frankreich

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Dieser Artikel behandelt die Französische Fußballnationalmannschaft der Frauen bei der Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland. Bei seiner erst zweiten WM-Teilnahme brachte Frankreich es auf den vierten Platz.

Qualifikation[Bearbeiten]

Pl. Team Sp. S U N Tore Pkt.
1 FrankreichFrankreich Frankreich 10 10 0 0 50:00 30
2 IslandIsland Island 10 8 0 2 33:03 24
3 NordirlandNordirland Nordirland 10 3 2 5 08:16 11
4 EstlandEstland Estland 10 3 1 6 07:44 10
5 SerbienSerbien Serbien 10 2 3 5 07:19 09
6 KroatienKroatien Kroatien 10 0 2 8 04:27 02

siehe auch den Hauptartikel Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011/Qualifikation

Die französische Frauschaft gewann in der Europa-Gruppe 1 ihre zehn Spiele sämtlich ohne Gegentreffer:

Kroatien – Frankreich 0:7 und 0:3
Frankreich – Island 2:0 und 1:0
Frankreich – Estland 12:0 und 6:0
Serbien – Frankreich 0:2 und 0:7
Frankreich – Nordirland 6:0 und 4:0

In der anschließenden Play-off-Phase konnten sich die Französinnen auch gegen Italien (0:0, 3:2) durchsetzen. Damit erreichte Frankreich zum zweiten Mal nach 2003 ein WM-Endrundenturnier. Erfolgreichste Angreiferinnen der Bleues waren Gaëtane Thiney mit zwölf und Marie-Laure Delie mit neun Treffern.

Vorbereitungsspiele[Bearbeiten]

Zur Vorbereitung auf die Endrunde hatte der französische Verband für die A-Elf drei Freundschaftsspiele organisiert: am 18. Mai in Brest gegen Schottland (1:1) sowie zweimal gegen Belgien, zunächst am 15. Juni in Nieuwpoort (2:1-Sieg) und drei Tage später in Calais (7:0). Fünf der zehn französischen Treffer schoss Marie-Laure Delie, obwohl sie in den ersten beiden Partien jeweils nur eingewechselt worden war. Nationaltrainer Bruno Bini setzte alle Spielerinnen des endgültigen Kaders mit Ausnahme der dritten Torfrau Laëtitia Philippe ein; folgende Anfangsformation hat sich herausgeschält:

16 Sapowicz

7 Franco 000002 Renard 000004 Georges 000008 Bompastor
10 Abily 000006 Soubeyrand 0000015 Bussaglia 0000014 Nécib

17 Thiney 0000018 Delie (9 Le Sommer)

Diese Startelf blieb dann auch während der Endrunde nahezu unverändert – mit Ausnahme zweier Positionen: auf der defensiven rechten Außenbahn stützte Bini sich auf Laure Lepailleur (statt auf Corine Franco), und hinsichtlich des Platzes neben Laura Georges in der Innenverteidigung wechselte er mit Ophélie Meilleroux, Sabrina Viguier und Wendie Renard fortlaufend durch. Georges und Bussaglia fehlten keine einzige der insgesamt 570 Spielminuten, gefolgt von Thiney (526), Abily (517), Bompastor (480 – sie hatte Bini gegen Deutschland vorsichtshalber auf der Bank gelassen, damit sie das Viertelfinale nicht wegen einer möglichen Gelbsperre verpasste), Soubeyrand (459), Nécib (424), Lepailleur (411), Delie (374) und Sapowicz (365).

Aufgebot[Bearbeiten]

Für die WM 2011 hatte Trainer Bini einen 36 Spielerinnen umfassenden, erweiterten Kader benannt; diesen reduzierte er am 16. Mai zunächst auf 30 Kandidatinnen, ehe am 6. Juni die endgültige 21er-Liste bekannt gegeben wurde.[1] Er setzt dabei auf eine Blockbildung aus den vier Spitzenklubs der Division 1 Féminin: im endgültigen Kader stehen zehn Frauen aus Lyon, fünf aus Paris, vier aus Montpellier und zwei aus Juvisy. Als Überraschung galt die Nichtnominierung von Sarah Bouhaddi, dem Rückhalt von CL-Sieger Lyon, zugunsten der zweiten Torfrau aus Montpellier, Laëtitia Philippe. Mit dem Verzicht auf die beiden routinierten Feldspielerinnen Hoda Lattaf und Laëtitia Tonazzi war hingegen schon im Vorfeld der Entscheidung gerechnet worden. Bini begründete seine Auswahl mit den Worten „Das sind nicht die 21 besten Spielerinnen Frankreichs, aber die besten, die als Gruppe im Wettbewerb weit kommen können“.[2]

Vier der nominierten Spielerinnen waren auch schon bei Frankreichs erster WM-Teilnahme 2003 zum Einsatz gekommen: Sonia Bompastor (3 Spiele), Laura Georges (3), Sandrine Soubeyrand (3) und Sabrina Viguier (2). Zudem stand Bérangère Sapowicz damals als Ersatztorhüterin im Kader.

Nr. Name Verein(a) Geburtstag Debüt Länder-
spiele
(Tore)(b)
WM-
Sp.
Tore Gelbe Karten
(c)
Gelb-Rote Karten Rote Karten
Tor
1  Céline Deville  HSC Montpellier 24.01.1982 2002 042 (0) 3 0 0 0 0
21  Laëtitia Philippe[3]  HSC Montpellier 30.04.1991 2009 001 (0) 0 0 0 0 0
16  Bérangère Sapowicz  Paris Saint-Germain 06.02.1983 2003 018 (0) 5 0 0 0 1
Abwehr
8  Sonia Bompastor  Olympique Lyon 09.06.1980 2000 128 (16) 5 1 1/0 0 0
7  Corine Franco  Olympique Lyon 05.10.1983 2003 047 (8) 1 0 0 0 0
4  Laura Georges  Olympique Lyon 20.08.1984 2001 098 (2) 6 1 1/0 0 0
11  Laure Lepailleur  Paris Saint-Germain 07.03.1985 2005 028 (2) 5 0 0 0 0
5  Ophélie Meilleroux  HSC Montpellier 18.01.1984 2003 044 (0) 2 0 0 0 0
2  Wendie Renard  Olympique Lyon 20.07.1990 2011 007 (0) 3 0 1/0 0 0
20  Sabrina Viguier  Olympique Lyon 04.01.1981 2000 085 (1) 2 0 0 0 0
Mittelfeld
10  Camille Abily  Olympique Lyon 05.12.1984 2001 075 (19) 6 1 0 0 0
3  Laure Boulleau  Paris Saint-Germain 22.10.1986 2005 013 (0) 2 0 0 0 0
15  Élise Bussaglia  Paris Saint-Germain 24.09.1985 2003 081 (18) 6 1 1/0 0 0
14  Louisa Nécib  Olympique Lyon 23.01.1987 2005 058 (10) 6 0 0 0 0
13  Caroline Pizzala  Paris Saint-Germain 23.11.1987 2007 015 (0) 1 0 0 0 0
6  Sandrine Soubeyrand (C)Kapitän der Mannschaft  Juvisy FCF 16.08.1973 1997 161 (17) 6 0 0 0 0
Angriff
19  Sandrine Brétigny  Olympique Lyon 02.07.1984 2007 019 (9) 1 0 0 0 0
18  Marie-Laure Delie  HSC Montpellier 29.01.1988 2009 020 (21) 5 2 0 0 0
9  Eugénie Le Sommer  Olympique Lyon 18.05.1989 2009 034 (9) 6 0 0 0 0
17  Gaëtane Thiney  Juvisy FCF 28.10.1985 2007 048 (19) 6 2 0 0 0
12  Élodie Thomis  Olympique Lyon 13.08.1986 2005 052 (15) 6 2 0/1 0 0
Trainer
 Bruno Bini  Cheftrainer 01.10.1954 2007 53(d)
 Philippe Joly  Assistent
(a) angegeben ist jeweils der letzte Verein, für den die Spielerin während der Saison 2010/11 gespielt hat
(b) A-Länderspiele (in Klammern Länderspieltore) vor Beginn des Turniers
(c) differenziert nach „vor/ab dem Halbfinale“, weil gelbe Karten aus Vorrunde bzw. Viertelfinale von der FIFA für die letzten beiden Spiele gestrichen wurden
(d) als Trainer

WM-Endrunde[Bearbeiten]

Die Französinnen trafen in der Vorrunde zunächst auf Nigeria, Kanada und dann auf die deutschen Gastgeberinnen. Bis dahin hatte Frankreich sechsmal gegen Kanada (1 Sieg, 2 Remis, 3 Niederlagen, 3:7 Tore) und neunmal gegen Deutschland (2 Siege, 7 Niederlagen, 4:26 Tore) gespielt. Gegen Nigeria gab es noch kein A-Länderspiel; allerdings trafen die U-20-Auswahlen beider Länder bei der Junioren-WM 2008 in Chile im Viertelfinale aufeinander, das die Französinnen 3:2 gewannen. Insgesamt elf Spielerinnen aus diesem Duell – darunter drei Bleues – waren auch 2011 dabei.[4]

Ihre Unterkunft hatten sie für die erste Woche im NH-Hotel Heidelberg bezogen.[5] Vor dem Kanada-Spiel nahmen sie in Bochum – in unmittelbarer Nachbarschaft des Rewirpowerstadions – Quartier, anschließend zogen die Bleues in das Düsseldorfer Hilton[6] und erst zum Spiel um Platz Drei wieder nach Heidelberg.[7]

Vorrunde[Bearbeiten]

Pl. Frauschaft Sp. S U N T. P.
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 3 0 0 7:3 9
2 FrankreichFrankreich Frankreich 3 2 0 1 7:4 6
3 NigeriaNigeria Nigeria 3 1 0 2 1:2 3
4 KanadaKanada Kanada 3 0 0 3 1:7 0

Im unmittelbaren Turniervorfeld war Frankreich als Siebter der FIFA-Weltrangliste nur vereinzelt zum erweiterten Favoritenkreis gezählt worden. Nach den ersten beiden Vorrundenbegegnungen, die angesichts der demonstrierten technischen und taktischen Qualitäten als „beeindruckend starke Leistung“ bewertet wurden,[8] stand der Einzug ins Viertelfinale vorzeitig fest.

26. Juni 2011, Sinsheim: Frankreich – Nigeria 1:0 (0:0)
SR: Kari Seitz (USA)
Aufstellung: Sapowicz; Renard (69. Lepailleur), Georges, Meilleroux, Bompastor; Soubeyrand (46. Le Sommer), Abily, Bussaglia, Nécib; Thiney (57. Thomis), Delie
Tor: 1:0 (56.) Delie
persönliche Strafen: keine
Anderes: Louisa Nécib wurde zur Spielerin des Spiels gewählt.

30. Juni 2011, Bochum: Frankreich – Kanada 4:0 (1:0)
SR: Etsuko Fukano (Japan)
Aufstellung: Sapowicz; Lepailleur, Georges, Viguier, Bompastor; Soubeyrand, Abily (82. Le Sommer), Bussaglia, Nécib; Thiney (79. Boulleau), Delie (74. Thomis)
Tore: 1:0 (24.) Thiney, 2:0 (60.) Thiney, 3:0 (67.) Abily, 4:0 (83.) Thomis
persönliche Strafe: Bompastor (G)
Anderes: Gaëtane Thiney wurde zur Spielerin des Spiels gewählt. Mit dieser Partie gelang Laura Georges die Aufnahme in den „internationalen Hunderterclub“.

Vor dem Spiel gegen Deutschland

5. Juli 2011, Mönchengladbach: Frankreich – Deutschland 2:4 (0:2)
SR: Kirsi Heikkinen (Finnland)
Aufstellung: Sapowicz; Lepailleur, Georges, Renard, Boulleau; Soubeyrand, Bussaglia, Nécib (46. Abily), Thiney; Thomis (46. Delie), Le Sommer (66. Deville)
Tore: 1:2 (56.) Delie, 2:3 (72.) Georges
persönliche Strafen: Bussaglia, Georges, Renard (alle G), Sapowicz (R, 65. Minute)
Anderes: Die 45.867 Zuschauer in Mönchengladbach stellten die höchste Besucherzahl dar, vor der die Bleues bis dato je gespielt haben.[9]

Viertelfinale[Bearbeiten]

Gegen England gab es zuvor zwölf Spiele mit je fünf französischen Siegen und Remis sowie zwei Niederlagen, von denen die letzte aus dem Jahr 1974 herrührt.[10]

9. Juli 2011, Leverkusen: Frankreich – England 1:1 n.V. (1:1, 0:0), 4:3 i.E.
SR: Jenny Palmqvist (Schweden)
Aufstellung: Deville; Lepailleur, Georges, Viguier, Bompastor; Soubeyrand (67. Thomis), Bussaglia, Abily, Nécib (79. Brétigny, 106. Le Sommer); Thiney, Delie
Tor: 1:1 (88.) Bussaglia
Tore im Strafstoßschießen: Bussaglia, Thiney, Bompastor, Le Sommer – verschossen: Abily
persönliche Strafen: keine
Anderes: Camille Abily wurde zur Spielerin des Spiels gewählt. Die TV-Live-Übertragung bei Eurosport und Direct 8 verfolgten in der Spitze deutlich über 3 Mio. Zuschauer, was in Frankreich eine neue Bestmarke für den Frauenfußball bedeutet.[11]

Halbfinale[Bearbeiten]

Gegen die USA gab es bis zu diesem Match 14 Spiele mit zwei französischen Siegen (beide in den frühen 1990er Jahren), einem Remis (2006) sowie elf Niederlagen. Die FIFA kommt, anders als der französische Verband, übrigens nur auf 13 direkte Begegnungen.[12] Nach ihrem Feldverweis im Spiel gegen Deutschland ist Bérangère Sapowicz wieder spielberechtigt.[13]

13. Juli 2011, Mönchengladbach: Frankreich – USA 1:3 (0:1)
SR: Kirsi Heikkinen (Finnland)
Aufstellung: Sapowicz; Lepailleur, Georges, Meilleroux, Bompastor; Soubeyrand (78. Thomis), Abily, Bussaglia, Nécib; Thiney, Delie (46. Le Sommer)
Tor: 1:1 (55.) Bompastor
persönliche Strafe: Thomis (G)
Anderes: –

Spiel um den dritten Platz[Bearbeiten]

Gegen Schweden gab es zuvor 17 Spiele mit fünf französischen Siegen (der letzte: 2005), zwei Remis sowie zehn Niederlagen.

16. Juli 2011, Sinsheim: Frankreich – Schweden 1:2 (0:1)
SR: Kari Seitz (USA)
Aufstellung: Sapowicz (31. Deville); Franco (84. Pizzala), Georges, Renard, Bompastor; Soubeyrand, Abily, Bussaglia, Nécib (31. Thomis); Thiney, Le Sommer
Tor: 1:1 (56.) Thomis
persönliche Strafen: keine
Anderes: –

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Unter den zwölf Spielerinnen, die die FIFA nach dem Halbfinale als Kandidatinnen für den Goldenen Ball (beste Spielerin des Turniers) nominierte, waren mit Sonia Bompastor und Louisa Nécib auch zwei Französinnen. Die endgültige Wahl erfolgte durch handverlesene Medienvertreter.[14] Außer Bompastor und Nécib stand auch noch Laura Georges im FIFA-All-Star-Team.[15] Außerdem standen die Treffer von Élise Bussaglia zum 1:1 gegen England sowie von Gaëtane Thiney zum 2:0 gegen Kanada zusammen mit acht anderen Toren in der Auswahl zum „Treffer des WM-Turniers“.[16]

Mit dem Erreichen des Halbfinals hatten die Bleues sich zugleich neben England (als Ausrichter) und Schweden als einzige europäische Vertreter für das olympische Frauenfußballturnier 2012 qualifiziert, was für Frankreich eine Premiere bedeutet. In der FIFA-Weltrangliste vom 22. Juli 2011 blieben sie allerdings – sogar mit einer geringfügigen Verschlechterung ihrer Punktzahl – auf dem siebten Rang; zwar überholten sie die in der Vorrunde deklassierten Kanadierinnen, aber zugleich gelang Achtelfinalgegner England darin einen Sprung nach vorne.[17]

France Football hat die Spielerinnen nach Turnierende detailliert bewertet:[18]

***** Sonia Bompastor („hinten aggressiv und nach vorne durchschlagskräftig“), Élise Bussaglia („die Schlüsselspielerin im Mittelfeld mit gutem Auge für die Situation“)
**** Gaëtane Thiney („oft brillant, manchmal nur durchschnittlich“), Louisa Nécib („Top-Dribblings, -Pässe, -Ballbehandlung, tauchte aber unter, wenn das Spiel härter wurde“)
*** Marie-Laure Delie („zwei Treffer, fleißig, aber noch entwicklungsfähig“), Sandrine Soubeyrand („ihre Ruhe und Erfahrung sind unverzichtbar, auch wenn sie auf diesem Niveau nur noch Kraft für 60 Minuten hat“), Camille Abily („machte das beste daraus, auf der ungewohnten Außenbahn spielen zu müssen“)
** Céline Deville, Sabrina Viguier, Ophélie Meilleroux, Élodie Thomis, Eugénie Le Sommer
* Laura Georges („war nie Chefin der – allerdings personell auch fortlaufend umgebildeten – Abwehr, Stellungsfehler, schlechte Ballklärung“), Bérangère Sapowicz („katastrophal bei hohen Bällen, Schwächen im Herauslaufen“), Wendie Renard („nur gegen Schweden etwas solider“), Laure Lepailleur („ihr Stammplatz gab ihr keine Sicherheit“)
- nicht bewertbar aufgrund zu geringer Einsatzzeit: Corine Franco, Laure Boulleau, Sandrine Brétigny, Caroline Pizzala, Laëtitia Philippe

Für die Frankfurter Rundschau zählte zu den „elf Besten“, die bei dieser WM „die Akzente setzten“, neben Bompastor und Nécib auch Wendie Renard („schnell, elegant, in der Luft kaum zu überwinden, technisch stark“).[19]

Trainer Binis Vertrag mit der FFF war offiziell am 30. Juni – also noch vor dem letzten Gruppenspiel – ausgelaufen.[20] Am 19. Juli, dem Tag nach der Rückkehr aus Deutschland, unterschrieb Bini für weitere zwei Jahre; sollte Frankreich sich für die Europameisterschaft 2013 qualifizieren, verlängert sich sein Vertrag automatisch bis einschließlich der Weltmeisterschaft 2015.[21]

Weblinks[Bearbeiten]

Belege und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. 36er-, 30er- und 21er-Aufgebot auf der Seite der FFF; Rückennummern laut Footofeminin.fr
  2. Zitat nach diesem Artikel bei Foot Hebdo
  3. Philippe war nach dem ersten Vorrundenspiel wegen des Todes ihres Vaters nach Frankreich zurückgekehrt (siehe diese Mitteilung der FFF), stieß am 5. Juli aber wieder zur Mannschaft (siehe hier).
  4. siehe diesen Artikel auf der Seite der FIFA
  5. siehe die Seite der Stadt Heidelberg
  6. Kicker-Sonderheft: WM 2011., S. 24
  7. siehe den Artikel „Düsseldorf–Heidelberg, Etappe am 14. Juli“ bei France Football
  8. So beispielsweise die Frankfurter Rundschau vom 1. Juli 2011 in „Französische Muskelspiele“; gründlicher setzt sich der Artikel „Titelfavorit? Nein, danke!“ auf Spiegel-online vom 30. Juni 2011 mit deren Rolle auseinander.
  9. nach dieser FFF-Angabe
  10. siehe den Artikel „Die Löwinnen sind hungrig“ in Foot Hebdo vom 7. Juli 2011
  11. nach diesem Artikel auf der Verbandsseite
  12. siehe diese Spielvorschau auf der FIFA-Seite
  13. nach diesem Artikel bei France Football
  14. siehe diese Meldung bei France Football
  15. siehe diesen Artikel bei Footofeminin.fr
  16. siehe die Auswahl aller zehn Tore (mit Videoclips) auf der Seite der FIFA
  17. siehe die aktuelle FIFA-Rangliste
  18. siehe „Bleues, revue féminine“ bei France Football
  19. „Die elf Besten“ in der Frankfurter Rundschau vom 18. Juli 2011, S. S3
  20. siehe den Artikel „Bini, vedi [sic!], vici“ bei France Football vom 12. Juli 2011, S. 8
  21. Meldung über Binis Unterschrift auf der Verbandsseite