Hyperloop

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Schema des Hyperloops
Modell des Hyperloop-Systems mit Solarzellen:
Zu beachten ist, dass die Röhre im Konzept von Musk nicht durchsichtig ist und hier nur zu Anschauungszwecken so dargestellt wird.

Der Hyperloop ist das Konzept eines Hochgeschwindigkeitstransportsystems, wobei eine Magnetschwebebahn in einer Röhre mit Unterdruck (siehe auch Vakuumtunnel) befördert wird.[1] Der Hyperloop ähnelt dem Transrapid, nur dass bei diesem keine evakuierten Röhren verwendet werden. Es sollen nach dem Konzept der Rohrpost durch Solarenergie elektrisch getriebene Transportkapseln mit Reisegeschwindigkeiten von bis zu etwa 1125 km/h auf Luftkissen durch eine teilevakuierte Röhre befördert werden.

Der Unternehmer Elon Musk stellte das Konzept im August 2013 in einem White Paper[2] vor. Damit ist es laut Musk möglich, auf Strecken von bis zu 1500 Kilometern deutlich schneller als mit dem Flugzeug und gleichzeitig deutlich billiger als mit der Bahn zu reisen.[3] Kurz nach Veröffentlichung wurde das Konzept stark kritisiert und sowohl seine finanziellen als auch seine technologischen Annahmen bezweifelt.[4]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut dem Konzept sollen auf Stahlbetonstützen zwei nebeneinander liegende Fahrröhren aus Stahl, in denen ein Teilvakuum herrscht, gebaut werden. Darin sollen Kapseln bewegt werden, in denen jeweils bis zu 28 Passagiere Platz finden oder die in einer größeren Variante auch Autos oder andere Lasten transportieren können. Sie sollen reibungsarm auf Luftpolstern gleiten, die durch einen Kompressor mit vor den Fahrzeugen abgesaugter Luft erzeugt werden. Die meisten Unternehmen planen mittlerweile aber ein elektromagnetisches Schwebesystem.[5][6] Das Teilvakuum ermöglicht Reisegeschwindigkeiten bis knapp oberhalb der bei Normaldruck bestehenden Schallgeschwindigkeit, ohne die Schallmauer durchstoßen zu müssen. Durch die oberirdische Verlegung der Fahrröhren auf Stützpfeilern und entlang bestehender Autobahn-Trassen sollen die Kosten für diesen teuersten Teil des Konzeptes niedrig gehalten werden. Weiterhin setzt das Konzept in wichtigen Teilen auf die Verwendung bereits verbreiteter und günstig verfügbarer Technik und insgesamt ausschließlich auf bereits verfügbare Technik.[7] Antrieb und Bremsung sollen über asynchrone Langstator-Linearmotoren erfolgen, die unter anderem auch bei Magnetschwebebahnen wie dem Transrapid verbaut worden sind. Für Notfälle sind zusätzlich eine mechanische Bremse und ein elektrischer Radantrieb vorgesehen. Die Stromversorgung soll über Solarzellen auf den Röhren erfolgen.[8]

Die vorwiegend aus Aluminium konstruierten Kapseln sollen ohne äußere Aufbauten 1,35 Meter breit und 1,1 Meter hoch sein, die Lasten-Kapseln 2,3 auf 1,9 Meter. Sie sollen ein Leergewicht von 3 und 3,5 Tonnen haben mit einer Zuladung von 12 beziehungsweise 22,5 Tonnen. Vorne angesaugte Luft wird komprimiert, gekühlt und teils für den 0,5 bis 1,3 Millimeter dicken Luftfilm verwendet, auf dem die Kapsel gleitet, und teils in einem Rohr unter der Kapsel hindurchgeführt und durch eine rückwärtige Düse ausgestoßen.

Die Fahrröhren sollen aus Stahl sein mit einer Wandstärke von 20 bis 25 Millimetern und einem Durchmesser von 2,23 oder 3,3 Metern. Der Innendruck soll bei etwa 100 Pascal gehalten werden, einem Tausendstel des Normaldrucks.

Stützpfeiler sollen in einem mittleren Abstand von etwa 30 Meter stehen und Dämpferelemente enthalten, mit denen das System auch Erdbeben aushalten können soll.

Vergleich zu California High-Speed Rail[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musk entwickelte das Konzept nach eigener Aussage als kostengünstigere und sicherere Alternative zu dem California High-Speed Rail (CAHSR) zunächst für die Verbindung zwischen Los Angeles und San Francisco bei einer Fahrzeit von 35 min für die 570 km lange Strecke. Für diese kalkuliert Musk Kosten zwischen sechs und siebeneinhalb Milliarden US-Dollar.[3] Diese stellt er den derzeitigen Kostenschätzungen für den Bau des CAHSR gegenüber, die rund 68 Milliarden Dollar betragen. Der Kostenvorteil soll sich unter anderem ergeben durch die geringeren Landerwerbskosten, durch weitgehend entfallenden Aufwand für die Ebnung der Strecke und durch weniger aufwendige Fundamente. Landerwerbskosten machen einen Großteil der Kosten für den Bau der Eisenbahnstrecke aus und sollen beim Hyperloop durch weitgehende Führung der Strecke auf bestehendem Autobahngelände und den verhältnismäßig kleineren Flächenbedarf der Stützen minimiert werden. Durch die Streckenführung auf Stützen mit variabler Höhe muss nicht großflächig Gelände abgetragen oder aufgeschüttet werden. Mit dem vorgesehenen Leergewicht der Kapseln sind die Ansprüche an die Fundamente wesentlich geringer als für einen typischerweise hunderte Tonnen schweren Hochgeschwindigkeitszug mit Achslasten von bereits weit über zehn Tonnen.

Anders als CAHSR ist Hyperloop in einer anfänglichen Planungsphase („Alpha“), wobei CAHSR inzwischen bereits im Bau ist.[9] Musks Vorschlag wurde von verschiedener Seite heftig kritisiert, unter anderem wurde angeführt, die Kostenannahmen seien unrealistisch[10], und es wurde kritisiert, dass die Route nicht die Innenstädte, sondern Vororte miteinander verbinden soll.[11] Beim Projekt California High-Speed Rail ist ein Großteil der Kosten auf diese Anbindung der Innenstädte zurückzuführen, da dort Land besonders teuer ist. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die behaupteten Kostenersparnisse durch eine aufgeständerte Trasse bei bisherigen Infrastrukturprojekten auf Stelzen nicht eingetreten sind – im Gegenteil, Trassen auf Stelzen (wie bei Hyperloop) waren und sind immer teurer als ebenerdige Trassen (wie bei CAHSR).[12][13]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die grundlegende Idee der Fortbewegung ohne Luftwiderstand in einer evakuierten Röhre stellte George Medhurst bereits im Jahr 1812 vor.[14] Früheste Konzepte für Fortbewegung in (teil-)evakuierten Röhren sind bereits aus den 1910er Jahren bekannt.[15][16] Seit den 1970er Jahren wurden mehrere Konzepte veröffentlicht, die auch breitere Bekanntheit erlangten, jedoch bisher nie umgesetzt wurden.[17][18][19][20]

Musk begann die Konzeption von Hyperloop aus Unzufriedenheit mit der Entwicklung des Hochgeschwindigkeitszug-Projekts California High-Speed Rail. Er sprach erstmals am 12. Juli 2012 öffentlich über seine Idee und über Charakteristika und Umsetzungsperspektiven dafür.[21][22] In einer informellen Gruppe mit etwa einem Dutzend Mitarbeitern seiner Firmen Space X und Tesla Motors arbeitete er das Konzept im Laufe des folgenden Jahres aus und veröffentlichte es im August 2013.[23]

Für die weitere Entwicklung regt Musk ein offenes, partizipatives Konzept vergleichbar der Entwicklung freier Software an und bittet um Einsendung von Verbesserungen. Im August 2013 veröffentlichte er dafür ein White Paper[2], in dem unter anderem folgendes schreibt.

„Einzigartig an Hyperloop ist auch, dass es ein offenes Entwicklungsskonzept ist, ähnlich wie Linux. Resonanz aus der Gemeinschaft, welche hilft, die Konstruktion zu verbessern und das Konzept in die Realität umzusetzen, ist erwünscht.“

Elon Musk: Hyperloop Alpha[2][24]

Im Juni 2015 gab Musk bekannt, einen Wettbewerb unter dem Namen SpaceX Hyperloop Pod Competition zu veranstalten, um die Entwicklung zu beschleunigen. Hierfür will er eine Teststrecke mit einer Länge von einer Meile (etwa 1,6 km) im kalifornischen Hawthorne bauen. Mit dem Bau wurde im Januar 2016 die Firma AECOM beauftragt.[25] Die Röhre, in der komplette Prototypen getestet werden können, bekommt einen Durchmesser zwischen 4 und 5 Fuß (etwa 1,2–1,5 m). Nebenbei besteht für die teilnehmenden Teams die Möglichkeit, sich mit Subkomponenten an einem Konstruktions-Workshop an der Texas-A&M-Universität zu beteiligen. Die Jury wird aus unabhängigen Ingenieuren von SpaceX bestehen.[26][27] Bereits eine Woche nach der Bekanntgabe des Hyperloop Pod Competition hatten sich über 700 Teilnehmer angemeldet.[28] Dazu gehören auch Teams von Universitäten wie der University of Illinois.[29] Am 30. Januar 2016 gab die den Wettbewerb ausrichtende Texas-A&M-Universität bekannt, dass von den 120 eingereichten Vorschlägen 22 für die nächste Runde und damit für den Test auf der noch zu bauenden Teststrecke ausgewählt wurden.[30] Beim Wettbewerbsfinale am 29. Januar 2017 fuhren drei Kapseln durch die Röhre. Die Kapsel des Teams der Technischen Universität München erreichte die höchste Geschwindigkeit.[31]

Elon Musk kündigte am 15. Januar 2015 zunächst an, in Texas eine Teststrecke zu bauen.[32] Im Mai 2016 wurde ein Prototyp des Antriebs jedoch auf einer Teststrecke in Nevada der Öffentlichkeit vorgestellt,[33][34] im März 2017 Bilder der Teststrecke in der Mojave-Wüste nahe Las Vegas veröffentlicht.[35][36] Erste erfolgreiche Tests erfolgten wenig später, bei einem Praxistest Ende Juli wurde eine neue Rekordgeschwindigkeit von 310 km/h erreicht.[37]

Im August 2017 fand die zweite Hyperloop-Pod-Competition statt. Wieder gewann das Team der Technischen Universität München. Ihre Kapsel erreichte eine Geschwindigkeit von 324 km/h und war damit deutlich schneller als die der anderen Teams.[38]

Vorgeschlagene Routen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vision for Europe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschlagene Routen des Konzeptes "Vision For Europe"

Die Firma Hyperloop One veröffentlichte im Juni 2017 unter dem Titel Vision for Europe insgesamt neun Konzepte für potentielle Hyperloopstrecken in Mittel- und Westeuropa.[39]

Die längste der projektierten Routen sieht einen kreisförmigen Streckenverlauf vor, welche die Städte Berlin, Leipzig, Nürnberg, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Hamburg miteinander verbinden soll. Der Hyperloop soll die 1991 km lange Strecke in 142 Minuten befahren, wobei die voraussichtliche Fahrtzeit für Berlin-Leipzig mit 14 min, Leipzig-Nürnberg mit 20 min, Nürnberg-München mit 12 min, München-Stuttgart mit 17 min, Stuttgart-Frankfurt mit 15 min, Frankfurt-Köln mit 14 min, Köln-Hamburg mit 30 min und Hamburg-Berlin mit 20 min angegeben wird.[40]

Unter den projektierten Strecken finden sich weiterhin drei Routenvorschläge für Großbritannien, ein Ring ähnlich dem Deutschen in den Niederlanden, diverse Städteverbindungen wie Helsinki-Tallinn, Madrid-Tanger und Warschau-Breslau sowie eine Verbindung über die Mittelmeerinseln Korsika und Sardinien.

Weitere Konzepte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2016 gab die slowakische Regierung bekannt, eine Vereinbarung mit Hyperloop Transportation Technologies zur Prüfung verschiedener Streckenoptionen – unter anderem von Bratislava nach Wien – geschlossen zu haben.[41]

Das russische Bahnunternehmen RŽD nahm im Mai 2016 Verhandlungen mit dem US-amerikanischen Unternehmen Hyperloop One auf, um Pläne für eine Frachttrasse zwischen der Hauptstadt Moskau und der nordrussischen Millionenmetropole Sankt Petersburg zu entwerfen.[42][43]

Auch die Fluggesellschaft Lufthansa führte nach Angaben einer Sprecherin bereits im August 2016[37] erste Gespräche mit Hyperloop Transportation Technologies (HTT). Demnach habe die Airline berechnet, welche innerdeutschen Flugstrecken durch die HTT-Technologie abgelöst werden könnten. Genannt wurden die Strecken München nach Hamburg, sowie die Fernverbindungen von Berlin nach Düsseldorf bzw. von Köln nach Berlin.[44][45]

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in der Konzeptstudie vorgeschlagene Strecke von der Region um Los Angeles in die Region um San Francisco beginnt in Sylmar, einem Vorort von Los Angeles, folgt dann in etwa der Interstate 5 nach Norden, und endet an einer Station in der Nähe von Hayward an der Ostseite der San Francisco Bay. Durch die Führung der Route entlang der Interstate müsste laut Musk nicht so viel Geld für den Kauf von Baugrundstücken aufgewendet werden. Es wurden auch mehrere mögliche Erweiterungsrouten in der Studie dargestellt, zum Beispiel eine Erweiterung nach Sacramento oder Anaheim nach San Diego oder auch Las Vegas.[2] Diese würden zum Einsatz kommen, falls beschlossen werden würde, mit dem Hyperloop auch Güter zu transportieren.

Vereinigte Arabische Emirate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut einem Werbevideo sollen auch die Vereinigten Arabischen Emirate an diesem Transportsystem interessiert sein. Man rechnet mit einer Fahrzeit von 12 Minuten zwischen den Zentren von Dubai und Abu Dhabi anstelle von zwei Stunden mit dem Auto. [46]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Umsetzung von Hyperloop-Projekten wurden die Unternehmen Hyperloop Transportation Technologies[47] und Hyperloop Technologies gegründet. Hyperloop Technologies wurde im Mai 2016 zu Hyperloop One umbenannt.[33]

Hyperloop Transportation Technologies will 2016[veraltet] eine Strecke in Quay Valley, Kalifornien bauen. Diese Strecke soll erst als Teststrecke dienen, später aber auch kommerziell genutzt werden. Aufgrund der geringen Länge der Strecke von nur 5 Meilen (8 km) sollen Geschwindigkeiten von nur 200 mph erreicht werden (etwa 320 km/h) – vergleichbar mit heutigen Hochgeschwindigkeitszügen wie dem TGV und langsamer als die geplante Höchstgeschwindigkeit von CAHSR (220 mph). Die Strecke wäre die erste Teststrecke, deren Baugröße im vollen, dem geplanten Endzustand des Hyperloop entsprechenden Durchmesser ausgeführt würde. Die zuvor entworfenen Teststrecken sind hingegen mit verringertem Durchmesser konzipiert worden. Für den Bau der Strecke wurden etwa 100 Millionen US-Dollar veranschlagt. Das Geld will Hyperloop Transportation Technologies bei einem Börsengang mit einem offenen Auktionsverfahren einsammeln, um auch hier ein offenes Konzept zu verfolgen.[48][49]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Hansman, Direktor des MIT International Center for Air Transportation, sagte der MIT Technology Review, dass die Idee zwar physikalisch machbar sei, aber extrem teuer werden würde. Er sieht eine große Anzahl bislang nicht gelöster technischer Herausforderungen.[50] „Meine Frage ist nicht, ob es realisierbar ist, sondern ob es in einer Art umsetzbar ist, die von einem energietechnischen Standpunkt und auch von ökonomischer Seite Sinn hat.“[50]

Markus Hecht, Leiter des Fachgebiets Schienenfahrzeuge von der Technischen Universität Berlin, habe sich die Konzeptstudie zwar noch nicht angesehen, äußerte aber generelle Kritik: Er halte derartige Konzepte für unrealistisch. Er nennt das physikalische Problem der Abwärme, welches in einer völlig leer gepumpten Röhre kaum zu lösen sei.[51] Außerdem sei die Rettung der Passagiere im Notfall extrem schwierig.[52] Auch andere Experten machen sich Sorgen um die Sicherheit. Besonders die Sicherheit bei Erdbeben ist fraglich. Zwar soll der Hyperloop mit einem Notsystem ausgestattet werden, das im Falle eines Bebens die Kapseln stoppen lässt. Doch durch große Geschwindigkeiten von über 1200 km/h würde sich ein Bremsweg von fast 2 Kilometern und eine Bremszeit von 15 Sekunden ergeben.[51] Auch sind Probleme wie die Unterbringung von Toiletten noch nicht geklärt und das Gewicht für einen Passagier samt Gepäck mit rund 100 Kilogramm zu gering berechnet. Vor allem in den USA müsste man sich genauer fragen, ob bei einem Durchschnittsgewicht eines US-Amerikaners von 80 Kilogramm das Gewicht nicht realistischer berechnet werden müsste.[53][54] Doch als größtes Problem wird die als unrealistisch angesehene Kostenrechnung genannt.[55] Hecht verweist hier auf das aus Kostengründen eingestellte Swissmetro-Projekt und andere ähnliche Projekte, die die vorgeschlagenen Kosten überstiegen.[51] René Lavanchy merkt in The Guardian an, dass die uneinheitliche Höhe der einzelnen Stützpfeiler die Massenproduktion erschwert und das Bauen auf dem Autobahngrünstreifen sicherlich zu schwerlich tolerierbaren, lang anhaltenden Störungen im ohnehin staugeplagten Verkehr auf der Interstate 5 führen würde.[56] Ferner sind für Gabelungen / „Weichen“ bisher keine Lösungen bekannt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hyperloop – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hyperloop: Menschliche Rohrpost mit 1.220 km/h. In: golem.de. Golem, 13. August 2013, abgerufen am 21. September 2017.
  2. a b c d http://www.spacex.com/sites/spacex/files/hyperloop_alpha-20130812.pdf Vorstellung des Projekts
  3. a b Projekt „Hyperloop“: US-Unternehmer will Reisende in die Highspeed-Röhre schicken. In: Spiegel Online. 13. August 2013, abgerufen am 13. August 2013.
  4. http://bits.blogs.nytimes.com/2013/08/15/could-the-hyperloop-really-cost-6-billion-critics-say-no/?_r=0
  5. How and Why We're Levitating the Hyperloop. Abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  6. How and why we are levitating. Hyperloop Transportation Technology, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  7. Ashlee Vance: Revealed: Elon Musk Explains the Hyperloop, the Solar-Powered High-Speed Future of Inter-City Transportation. In: BloombergBusinessweek. Bloomberg L.P., , abgerufen am 14. August 2013 (englisch).
  8. Idee von Elon Musk Hyperloop – Blitzschnelles Reisen per Röhre. In: Die Welt. Abgerufen am 13. August 2013.
  9. CAHSR-Vorsitzender Dan Richard zitiert von David R. Baker, 12. August 2013 in Musk’s Hyperloop idea: High-speed L.A.-S.F. tube.
  10. https://pedestrianobservations.wordpress.com/2013/08/13/loopy-ideas-are-fine-if-youre-an-entrepreneur/
  11. http://greatergreaterwashington.org/post/19848/musks-hyperloop-math-doesnt-add-up/
  12. http://www.economist.com/blogs/gulliver/2013/08/hyperloop
  13. https://pedestrianobservations.wordpress.com/2013/08/13/loopy-ideas-are-fine-if-youre-an-entrepreneur/
  14. Hyperloop Transport Proposed By Tesla’s Elon Musk. In: Technovelgy.com. Abgerufen am 13. August 2013.
  15. Boris Weinberg, 1914: Motion without friction (airless electric ways)
  16. Goddard’s WPI Breakthroughs. In: wpi.edu. Abgerufen am 19. April 2015 (englisch).
  17. Lakeland Ledger – Google News Archive Search. In: google.com. Abgerufen am 19. April 2015 (englisch).
  18. http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_underground13.htm
  19. http://swissmetro.ch/de/projekt/details/geschichte
  20. Why ET3? In: et3.com. Abgerufen am 19. April 2015 (englisch).
  21. Nathan Pensky, Sarah Lacy, Elon Musk: PandoMonthly Presents: A Fireside Chat with Elon Musk. In: PandoDaily. 12. Juli 2012, abgerufen am 13. September 2012 (englisch).
  22. Ashlee Vance: Elon Musk, the 21st Century Industrialist. In: Businessweek.com. Abgerufen am 19. April 2015 (englisch).
  23. Ashlee Vance: Musk Shows Hyperloop Transport Design for People to Cars. In: bloomberg.com. 13. August 2013 (englisch)
  24. “Hyperloop is also unique in that it is an open design concept, similar to Linux. Feedback is desired from the community that can help advance the Hyperloop design and bring it from concept to reality.”
  25. heise online: Menschen-Rohrpost Hyperloop: Elon Musk lässt Aecom Teststrecke bauen. In: heise online. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  26. SpaceX Hyperloop Pod Competition. 1. Juni 2015, abgerufen am 3. August 2015 (PDF, englisch).
  27. SpaceX Hyperloop Pod Competition. Abgerufen am 3. August 2015 (englisch).
  28. Welcome, SpaceX Hyperloop Pod Competition participants! 26. Juni 2015, abgerufen am 3. August 2015 (englisch).
  29. University of Illinois is forming a team! 26. Juni 2015, abgerufen am 3. August 2015 (englisch).
  30. 22 Student Teams Will Test Pod Design at SpaceX Hyperloop Test Track. 30. Januar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016 (englisch).
  31. TU München gewinnt bei Hyperloop Pod Competition. wired.de, 30. Januar 2017, abgerufen am 9. April 2017.
  32. Elon Musk will Hyperloop Teststrecke bauen. gizmodo, 16. Januar 2015, abgerufen am 16. Januar 2015.
  33. a b Nicky Woolf: Hyperloop One tests high-speed train propulsion system. In: theguardian.com. 11. Mai 2016, abgerufen am 12. Mai 2016 (englisch).
  34. Magnetschnellbahn rast durch die Wüste In: tagesschau.de. ARD, 12. Mai 2016, abgerufen am 12. Mai 2016.
  35. https://hyperloop-one.com/hyperloop-one-reveals-first-images-nevada-desert-development-site-devloop-middle-east-rail
  36. http://www.spiegel.de/video/hyperloop-one-baut-erste-transportkapsel-video-1752043.html
  37. a b Futuristisches Verkehrsmittel : Hyperloop besteht wichtigen Praxistest. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. August 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 3. August 2017]).
  38. WARR-Team gewinnt auch zweite Hyperloop-Pod-Competition. TUM, 28. August 2017, abgerufen am 5. September 2017.
  39. Hyperloop One's Vision For Europe Comes Into Focus At Third Global Challenge Summit. Abgerufen am 3. August 2017 (englisch).
  40. Hyperloop: So könnte die erste deutsche Strecke aussehen - WELT. Abgerufen am 3. August 2017.
  41. Hyperloop: Slowakei lässt Bau einer Strecke prüfen. In: heise online. Abgerufen am 11. März 2016.
  42. 0 to 400mph in 2 seconds? Russian Railways eyes supersonic Hyperloop technology. In: rt.com. Abgerufen am 3. Juni 2016 (englisch).
  43. Russland plant Hyperloop-Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg. In: Deutsche Wirtschafts Nachrichten. Abgerufen am 3. Juni 2016.
  44. Hochgeschwingkeitszug interessant für Lufthansa. In: wallstreet-online.de. 27. März 2017 (wallstreet-online.de [abgerufen am 27. März 2017]).
  45. Lufthansa: Interesse an Hyperloop-Technologie. In: BILD.de. (bild.de [abgerufen am 27. März 2017]).
  46. http://ge.archello.com/en/project/hyperloop?utm_content=buffer726eb&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer
  47. Projektseite. In: Jumpstartfund.com.
  48. The first full-scale Hyperloop test track may launch in California next year. 26. Februar 2015, abgerufen am 4. August 2015 (englisch).
  49. Construction begins 2016 for Hyperloop on five-mile stretch. 1. März 2015, abgerufen am 4. August 2015 (englisch).
  50. a b Experts Raise Doubts Over Elon Musk’s Hyperloop Dream – While technically feasible, Musk’s hyperloop will likely be expensive. In: MIT Technology Review. Abgerufen am 16. August 2013 (englisch).
  51. a b c Markus Becker: Luftkissenzug „Hyperloop“: Risiko in der Röhre. In: Spiegel Online. 13. August 2013, abgerufen am 16. August 2013.
  52. Kritik am Hyperloop – Passen die fetten Amis in die Röhre? In: 20min.ch. Abgerufen am 16. August 2013.
  53. Hyperloop Would Have ‘Astronomical’ Pricing, Unrealistic Construction Costs, Experts Say. In: Huffington Post. Abgerufen am 16. August 2013 (englisch).
  54. Ideal Weight: Americans Want To Weigh 162 Pounds, On Average, Report Finds. In: Huffington Post. Abgerufen am 3. Januar 2015 (englisch).
  55. Alexis C. Madrigal: Elon Musk’s Futuristical Napkin Drawing of a Mass Transit System. In: The Atlantic. 12. August 2013, abgerufen am 19. April 2015 (englisch).
  56. René Lavanchy: Sorry, Elon Musk – your Hyperloop is going nowhere. In: The Guardian. Guardian News and Media Limited, 16. August 2013, abgerufen am 17. August 2013 (englisch).