Lamspringe

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Lamspringe
Lamspringe
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lamspringe hervorgehoben
Koordinaten: 51° 57′ N, 10° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Hildesheim
Höhe: 211 m ü. NHN
Fläche: 70,46 km2
Einwohner: 5626 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 80 Einwohner je km2
Postleitzahl: 31195
Vorwahl: 05183
Kfz-Kennzeichen: HI, ALF
Gemeindeschlüssel: 03 2 54 044
Gemeindegliederung: 12 Ortschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kloster 3
31195 Lamspringe
Webpräsenz: www.lamspringe.de
Bürgermeister: Andreas Humbert (parteilos)
Lage der Gemeinde Lamspringe im Landkreis Hildesheim
Landkreis Hildesheim Niedersachsen Landkreis Holzminden Landkreis Northeim Landkreis Goslar Landkreis Wolfenbüttel Salzgitter Landkreis Hameln-Pyrmont Region Hannover Landkreis Peine Freden (Leine) Lamspringe Bockenem Alfeld (Leine) Duingen Sarstedt Algermissen Harsum Giesen Nordstemmen Hildesheim Elze Gronau Eime Diekholzen Diekholzen Schellerten Schellerten Söhlde Bad Salzdetfurth Holle SibbesseKarte
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Lamspringe ist eine Gemeinde im Landkreis Hildesheim im südlichen Niedersachsen. Lamspringe ist staatlich anerkannter Erholungsort am Heber. Lamspringe ist Mitglied der Region Leinebergland, einer nach dem Leader-Ansatz gegründeter freiwilliger Zusammenschluss verschiedener Städte und Gemeinden im südlichen Niedersachsen. Bis zur Gemeindefusion am 1. November 2016 führte die Gemeinde die Bezeichnung „Flecken“.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Lamspringe liegt an der Quelle der Lamme zwischen den Höhenzügen Harplage im Nordosten, Heber im Südosten und dem Sackwald im Westen. Sie befindet sich im Städteviereck AlfeldBad SalzdetfurthBockenemBad Gandersheim.

Großstädte unweit von Lamspringe sind: Hannover (50 km) und Hildesheim (30 km) im Norden sowie Göttingen (40 km) im Südosten. Eine weitere größere Stadt ist Goslar (30 km) im Osten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind um 872 Lammespringensium, 873 Lammespring, 1138 Lamspringensi und im Jahr 1391 Lamme. Der Ortsname ist ein vorgermanischer Flussname im Stromgebiet der oberen und mittleren Leine. Als Grundlage bieten sich baltische und slawischen Gattungsnamen um „lom“ für „Bruch, Windbruch“, „lomà“ für „niedrige Stelle auf dem Acker“ und „lãma“ für „Pfütze, Grube“ an. [2]

Orts- und Klostergründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Merian-Stich um 1654, links das Kloster

Ursprünglich nahm die Ortsgründung[3] von Lamspringe ihren Anfang durch eine fränkische Missionsstation auf der einige Kilometer entfernt liegenden Erhebung Hohe Schanze, 327 m ü. NN, im Sackwald bei Winzenburg. Danach war die Ortsentwicklung unmittelbar mit der Gründung des Klosters Lamspringe verbunden. Das Kloster wurde erstmals urkundlich 872 als Nonnenkloster erwähnt, dem Bischof Altfrid von Hildesheim das Zehntrecht abtrat. Die Geschichte des Klosters und damit auch des Ortes schrieb ein Pater des Klosters 1696 anhand von Originalurkunden nieder, die heute nicht mehr vorhanden sind.

Einer im 16. Jahrhundert gebildeten Gründungssage zufolge wurde das Kloster 847 als Frauenkloster in Lamspringe durch Graf Ricdag, einem sächsischen Adligen aus der Familie der Immedinger, an der Quelle der Lamme und seiner Frau Imhildis gegründet. Ihre einzige Tochter Ricburga wurde als erste Äbtissin eingesetzt; an der Gründung beteiligt war Bischof Altfried von Hildesheim, der Neffe des Stifters. Der Gründungssage nach unternahm das Stifterehepaar Ricdag eine Wallfahrt nach Rom und erhielt von Papst Sergius II. (844-847) die Gebeine des Märtyrers St. Hadrian.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günstige Siedlungsvoraussetzungen für Ort und Kloster Lamspringe herrschten durch die Lage westlich des Harzes zwischen den schützenden Höhenzügen Harplage Heber und Harlath. Außerdem gab es in der Nähe einen Pass, durch den eine alte Heer- und Handelsstraße führte. Die Besiedlung unterstützen Wasser- und Steinvorkommen. Die spätere Ackerbürgerstadt Lamspringe verdankt seine Entwicklung dem Kloster, das zahlreiche Arbeitskräfte als Tagelöhner, Knechte, Handwerker und Klosterdiener benötigte. Die Siedlung profitierte vom Aufschwung des Klosters, das bis ins 14. Jahrhundert das reichste Kloster des Bistums Hildesheim war und über die Jahrhunderte fast immer ein gut gehender Wirtschaftsbetrieb. Lamspringe wurde ein Zentrum des Umschlaghandels und des Brauereiwesens. Diese Aufwärtsentwicklung setzte sich auch nach der Auflösung des Klosters 1803 fort.

Während der Hildesheimer Stiftsfehde zwischen 1519 und 1523 zwischen dem Hochstift Hildesheim und dem Herzogtum Braunschweig wurde Lamspringe niedergebrannt und das Kloster geplündert. Seitdem gehörte Lamspringe für gut hundert Jahre zum welfischen Herrschaftsbereich. Im Schmalkaldischen Krieg kam es 1552 zu einem Überfall durch den Söldnerführer Vollrad von Mansfeld, dessen Landsknechte auch Nonnen schändeten. Der Dreißigjährige Krieg traf Lamspringe hart. Nach der Schlacht bei Lutter am Barenberge 1626 plünderten Söldnertruppen den Ort und brannten erneut dutzende Häuser nieder. Nach dem Krieg befand sich die Klosteranlage in einem katastrophalen baulichen Zustand.

Kloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kloster Lamspringe mit Kirche und Abteigebäude (rechts)

Das Kloster Lamspringe wurde bei der Gründung und auch in späteren Jahrhunderten reich mit Besitz durch Schenkungen ausgestattet. Im 12. Jahrhundert gehörten zum klösterlichen Besitz zehn Mühlen und Zehntrechte in 17 Orten. Die Besitzungen reichten von Seesen bis nach Braunschweig und ins Schaumburger Land. Der Besitzschwerpunkt lag östlich von Lamspringe und im Ambergau. Das Kanonissenkloster erlebte im 12. und 13. Jahrhundert mit etwa 180 Nonnen seine Blütezeit. Zu dieser Entwicklung trugen auch im Jahr 1190 Konrad von Westerhof[4] und 1230 Graf Wedekind von Poppenburg bei, indem sie dem Kloster Güter in Elze übertrugen.[5]

1643 kam Lamspringe mit seinem Kloster nach dem Rezess von Goslar aus welfischer Herrschaft wieder an das Stift Hildesheim. Die seit 1568 lutherische Pfarrkirche wurde nicht rekatholisiert. In das verfallene Kloster berief der Bischof englische, „schwarze“ Benediktinermönche, die aus England vertrieben worden waren. Die Mönche belebten die Einrichtung wirtschaftlich und geistlich. Sie errichteten ab 1670 in 21 Jahren die dreischiffige Hallenkirche St. Hadrian und St. Dionysius. 1730 folgte der Neubau des, für damalige Verhältnisse überdimensionierten, Abteigebäudes mit 95 m langer Frontfassade. 1803 wurde das Kloster aufgelöst und in eine königliche Domäne umgewandelt.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1902 wurde Lamspringe an die Bahnlinie Kreiensen - Hildesheim angeschlossen, wodurch sich weitere Industriebetriebe ansiedelten.

1935–1938 baute Fritz Schaller eine Thingstätte im ehemaligen Klostergarten.

Der Abwurf von 10 Sprengbomben auf Lamspringe am 20. Februar 1944 forderte ein Todesopfer. Es entstand allerdings nur geringer Sachschaden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Lamspringer Betriebe zunehmend unter dem nun weggefallenen Markt im Osten Deutschlands zu leiden. Die Einwohnerzahl sank zwischenzeitlich auf unter 3.000. Trotz der Stilllegung der Bahnstrecke in den 80er Jahren begann sich die Wirtschaft mit der Wiedervereinigung zu erholen. Mehrere Betriebe der Metall- und Verpackungsindustrie siedelten sich in Lamspringe an. Die zentrale Lage zwischen A 7 und B 3 sowie die Nähe zur B 64 spielten hierbei eine wichtige Rolle.

Gemeindefusion am 1. November 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Samtgemeinde Lamspringe haben sich am 1. November 2016 in die Einheitsgemeinde Lamspringe umgewandelt.[6] Zuvor war Lamspringe Verwaltungssitz der Samtgemeinde.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat setzt sich zusammen aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren:[7]

Gemeinderatswahl 2016
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
36,1
(-16,6)
61,9
(+23,6)
2,0
(n. k.)
EB Ahrens
2011

2016

Sitzverteilung im Gemeinderat 2016
  
Von 16 Sitzen entfallen auf:

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Lamspringe verfügt über einen eigenen Ortsrat bestehend aus neun Ratsmitgliedern inklusive des Ortsbürgermeisters:

Ortsratswahl 2016
 %
60
50
40
30
20
10
0
43,7
56,3
Sitzverteilung im Ortsrat 2016
  
Von 9 Sitzen entfallen auf:

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister war Lars Herr (SPD). Seine Amtszeit endete am 31. Oktober 2016. Durch die Umwandlung der Samtgemeinde Lamspringe in die Einheitsgemeinde ist die Wahl eines nunmehr hauptamtlichen Bürgermeisters am 11. September 2016 nötig gewesen. Lars Herr ist nicht erneut angetreten. Andreas Humbert (parteilos, für die CDU) konnte sich mit 74,1 % gegen die SPD-Kandidatin Katja Schorner für die am 1. November 2016 begonnene Wahlperiode durchsetzen.[8]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Wappen schuf der Rat des Fleckens im 16. Jahrhundert. Es bestand aus einem springenden Lamm. Als das 1643 neu gegründete Kloster ebenfalls das Lamm als Wappentier führte, legte sich der Ort eine Hopfenranke als Symbol zu. Der Hopfenanbau war ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in dieser Zeit. Seit 1938 besteht das Wappen des Fleckens aus einem roten Schild, auf dem ein weißes Lamm über eine grüne Wiese springt. In der rechten (heraldisch: linken) oberen Ecke befindet sich eine goldene Hopfenfrucht.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lammequelle: Quellgrotte im Klosterpark von Lamspringe

1951 wurde in Lamspringe das Jubiläum von 1100 Jahren der Gründung des Klosters begangen. Es gab eine einwöchige Festveranstaltung, die unter großer Beteiligung der Bevölkerung stattfand. Die Feier war wegen der schwierigen Nachkriegszeit um vier Jahre verschoben worden. Aus Anlass des Jubiläums verfasste ein ortsansässiger Apotheker 1951 ein „Lamspringe-Lied“ mit fünf Strophen.

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klosterpark mit der Quellgrotte der Lammequelle. Der früher zum Kloster gehörige 5,5 ha große Klostergarten, in dem Gemüse angebaut wurde, ist seit 1965 eine öffentliche Parkanlage.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lamspringe verfügt über mehrere Sportvereine. Der größte Verein TuSpo Lamspringe hat etwas mehr als 600 Mitglieder und bietet die Sparten Fußball, Turnen, Handball, Karate, Tischtennis und Badminton an. Weitere Vereine sind der Schützenklub Lamspringe von 1901 e.V., der Tennisclub Lamspringe, der Reitverein Flenithigau und der "Westharzer Skiclub e.V.".

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptstraße
  • Lamspringer September seit 1988. Einen Monat lang gibt es in den Abteigebäuden des früheren Klosters Veranstaltungen aus den verschiedenen Bereichen der Kultur und des künstlerischen Entertainments. Die Veranstaltung ist inzwischen zu einem hochkarätigen überregionalen Event geworden. Prominente Teilnehmer waren bereits Günter Grass, Martin Walser, Ephraim Kishon, Paul Kuhn sowie Angehörige der Mailänder Scala und der Berliner Philharmoniker. Seit 2003 findet der "Philosophische Salon" im Kalenderzimmer des Klosters statt.
  • Pilgerbetrieb am letzten August-Wochenende zum Fest des 1681 hingerichteten Heiligen Oliver Plunkett als jährliche Veranstaltung. In der Klosterkirche „St. Hadrian und St. Dionysius“ befindet sich ein Reliquienschrein dieses Heiligen, dessen Gebeine 1685 auf Veranlassung von Abt Maurus Corker nach Lamspringe überführt wurden.
  • Dreschfest seit 2007

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lamspringe liegt unweit der A 7, B 3 und B 64. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Bodenburg, Freden und Bad Gandersheim sowie Kreiensen, wo Anschluss an das Intercitynetz besteht. Der nächste Flugplatz ist in Bad Gandersheim, der nächste Flughafen ist Hannover-Langenhagen.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tourismus hat heute eine große Bedeutung für den staatlich anerkannten Erholungsort am Heber. In den 1990er Jahren begann man einen Teil der alten Bahnstrecke Kreiensen - Hildesheim auf insgesamt 12 Kilometern Länge zwischen Lamspringe und Bad Gandersheim zu einem Radweg umzubauen. Entlang der Strecke wurden Skulpturen internationaler Künstler aufgestellt, was dem Radweg die Bezeichnung Skulpturenweg Lamspringe beibrachte. Die Konzeption des Weges, der die beiden ehemaligen Klöster Lamspringe und Brunshausen (Bad Gandersheim) verbindet, hat Ernst August Quensen entwickelt.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lamspringe verfügt über keine eigene Zeitung. Als Tageszeitungen sind in Lamspringe die Hildesheimer Allgemeine Zeitung und die Alfelder Zeitung erhältlich. Wöchentlich erscheinen die Zeitungen Kehrwieder und RuBS.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lamspringe verfügt über je eine Grundschule, Hauptschule und Realschule. Die nächstgelegenen Gymnasien befinden sich in Hildesheim, Bad Gandersheim und Alfeld.

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Oiseau Kalkmann: Die Lamme – Biographie eines Flusses, Verlag Gebrüder Gerstenberg, Hildesheim 2010, ISBN 978-3-8067-8746-7
  • Ernst Andreas Friedrich: Wenn Steine reden könnten. Band II, Landbuch-Verlag, Hannover 1992, ISBN 3-7842-0479-1
  • H.-W. Böhme: Lamspringe in: Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Band 49. Teil II Exkursionen, Mainz 1981, ISBN 3-8053-0548-6
  • Axel Christoph Kronenberg: Kloster Lamspringe, Alfeld 2006, ISBN 978-3-9811183-0-8

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen, Recherche Jürgen Udolph
  3. Geschichte der Samtgemeinde Lamspringe http://www.lamspringe.net/sglamspringe/geschichte.htm am 6. September 2006
  4. Geschichte der Burg Westerhof http://kassellexikon.hna.de/Westerhof am 20. Oktober 2006
  5. Burgstemmen Geschichte Burg und Grafschaft Burgstemmen: Geschichte Burg und Grafschaft (Memento vom 15. Januar 2007 im Internet Archive) am 17. Juni 2006
  6. Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Lamspringe, Landkreis Hildesheim vom 12. November 2015. In: Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 19/2015 vom 12. November 2015, S. 304
  7. Ergebnisse der Gemeinderatswahl Lamspringe, aufgerufen am 15. September 2016
  8. NDR, aufgerufen am 15. September 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lamspringe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien