Kreiensen

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Kreiensen
Stadt Einbeck
Wappen von Kreiensen
Koordinaten: 51° 51′ 22″ N, 9° 57′ 40″ O
Höhe: 140 m ü. NHN
Fläche: 3,83 km²[1]
Einwohner: 2455 (1. Mai 2020)[2]
Bevölkerungsdichte: 641 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2013
Postleitzahl: 37574
Vorwahl: 05563
Kreiensen (Niedersachsen)
Kreiensen

Lage von Kreiensen in Niedersachsen

St.-Josef-Kirche
St.-Josef-Kirche

Kreiensen ist die größte Ortschaft der Stadt Einbeck im niedersächsischen Landkreis Northeim.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreiensen liegt in Südniedersachsen im Leinebergland und gehört zum Harz- und Sollingvorland. Es befindet sich zwischen den Höhenzügen Helleberg im Norden, Hube im Westsüdwesten und Selter im Nordwesten. Durch den Ortskern von Kreiensen fließt die Gande, ein nordöstlicher Zufluss der Leine mit den Leineauen bei Kreiensen.

Ehemalige Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Gemeinde Kreiensen gliederte sich von 1974 bis 2012 in 15 Ortschaften:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind um 1342 Creyenhusen, 1344 Cregenhusen, vor 1362 Kreyensen, 1394 Bertolt von Kregensen, 1408 Kregensen, um 1440 Kregenszen und in 1441 Kreyensen.[3]

Die Ersterwähnung war 1318, als Otto der Milde die Herren von Oldershausen belehnte. Eine mittelalterliche Kapelle gehörte zum Archidiakonat Nörten. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Ort wesentlich weiter. Zu westphälischer Zeit lag Kreiensen im Kanton Gandersheim.

Am 1. Januar 1826 wurde die in Kreiensen bestehende Postanstalt geschlossen. Wann sie eingerichtet wurde, ist nicht bekannt. Zu weiteren Details bezüglich der Entwicklung des Postwesens in Kreiensen siehe: Postroute Braunschweig-Göttingen.

Besondere Bedeutung erlangte der Ort als Eisenbahn-Knotenpunkt. In Kreiensen kreuzen sich die in den 1860er Jahren erbauten Ost-West-Verbindungen Braunschweigische Südbahn und die Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen mit der Nord-Süd-Linie Hannöversche Südbahn. Kreiensen lag auf Braunschweiger Territorium[4] – direkt nördlich und südlich befand sich das Land Hannover. Hier wurde auch die Bahnstrecke Osterode–Kreiensen angeschlossen. Durch den Neubau der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg verlor der Bahnknotenpunkt Kreiensen in den 1990er Jahren jedoch an Bedeutung.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 in Kraft trat, entstand die bis 2012 bestehende Großgemeinde Kreiensen.[5] Dabei löste der Ort Kreiensen den historischen Zentralort Greene als Verwaltungssitz ab. Die neue Gemeinde gehörte bis 1977 zum Landkreis Gandersheim und anschließend zum Landkreis Northeim. Diese Gemeinde Kreiensen hatte eine Fläche von 65,32 km².[6]

Am 17. Oktober 2011 beschloss der Gemeinderat die Vereinigung der Gemeinde Kreiensen mit der Nachbarstadt Einbeck[7], die zum 1. Januar 2013 in Kraft trat.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1910 1732 [4]
1925 2044 [9]
1933 2097 [9]
1939 1999 [9]
1950 3409 [10]
1956 3058 [10]
1973 2901 [1]
1975 08909 ¹ [11]
1980 08374 ¹ [11]
Jahr Einwohner Quelle
1985 8088 ¹ [11]
1990 8281 ¹ [11]
1995 8394 ¹ [11]
2000 7735 ¹ [11]
2005 7388 ¹ [11]
2010 6940 ¹ [11]
2012 6671 ¹ [6]
2020 24550 [2]
0 0 0

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat von Kreiensen setzt sich aus sechs Ratsmitgliedern der folgenden Parteien zusammen:[12]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister ist Axel Ambrosy (SPD).[12]

Ehemaliger Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Rat der Gemeinde Kreiensen bestand aus 18 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6001 und 7000 Einwohnern.[13] Die Ratsmitglieder wurden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und sitzberechtigt im Rat der Gemeinde war außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab die folgende Sitzverteilung:[14]

Ehemaliger Gemeindebürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der hauptamtliche Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Kreiensen war Ronny Rode (SPD). Er trat sein Amt im Jahre 2004 an.[15]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Kreiensen stammt von Helmut Millies[16] aus der Kleinstadt Gronau (Leine). Das Wappen wurde am 11. September 1975 vom Gemeinderat beschlossen und am 1. Oktober desselben Jahres vom Landkreis Gandersheim genehmigt.[17]

Wappen von Kreiensen
Blasonierung: „In Rot ein schräglinker silberner Wellenbalken; oben ein schreitender, gekrönter goldener Löwe, unten drei schräglinksliegende goldene Rosen mit rotem Fruchtstand.“[17]
Wappenbegründung: Der Wellenbalken symbolisiert den Fluss Leine. Die Leine lieferte Energie für Mühlen und dient auch als Pendelwasser für das Pumpspeicherwerk in Erzhausen. Der Löwe steht für das Geschlecht der Herren von Homburg, und ist das Wappentier der Welfen-Herzöge. Die drei goldenen Rosen, mit roten Butzen, sind aus dem Wappen derer von Oldershausen. Seit 1318 sind die Herren von Oldershausen als Lehnträger diesem Raum verbunden.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bürgerhaus Kreiensen für Marinekameradschaft und Heimatverein Kreiensen
  • Katholische St.-Josef-Kirche von 1967, Innenraumgestaltung Claus Kilian, seit 2009 Filialkirche der Pfarrgemeinde Bad Gandersheim
  • Friedenskirche; evangelisch-lutherische Gemeinde zur Propstei Gandersheim-Seesen gehörend. Das Kirchengebäude wurde 1935, als eine der wenigen, während der Nazizeit errichteten neuen Kirchenbauten in der Braunschweiger Landeskirche, eingeweiht. Davor existierte in Kreiensen nur eine kleine Kapelle.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tanzvergnügen der Vereine im Herbst
  • Tanz in den Mai
  • Burgfest des Gemeindejugendrings
  • Meisterschaften im Halbmarathon
  • Kreienser Weihnachtsmarkt am zweiten Advent

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SV Kreiensen 06
  • Schützengesellschaft 1886
  • Feuerwehrverein
  • Heimatverein Kreiensen e. V. von 1997
  • PSV Kreiensen 06
  • FC Kreiensen/Greene

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kreiensen befinden sich die Grundschule Kreiensen, das Schulzentrum Kreiensen mit Haupt- und Realschule sowie Kindergärten.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisches Empfangsgebäude des Bahnhofs Kreiensen

Der Bahnhof Kreiensen liegt an der Hannöverschen Südbahn, der Braunschweigischen Südbahn, der Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen und ehemals an der Bahnstrecke Osterode–Kreiensen. Der Bahnhof Kreiensen war Halt einzelner Intercity-Züge der Nord-Süd-Verbindung von Hamburg nach Frankfurt (Main). Im Personennahverkehr wird er

Die meisten IC verkehren allerdings über die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg statt über die Hannöversche Südbahn. Lediglich drei Intercity-Verbindungen verkehren im Leinetal und führen über Alfeld, Northeim, Elze und Kreiensen.[19]

Die Leit- und Sicherungstechnik des Bahnhofs Kreiensen wurde ab 2001 grundlegend modernisiert, der Bahnhof wird seit dem Jahr 2011 aus der Betriebszentrale Hannover ferngesteuert.

Kreiensen liegt an der Bundesstraße 64 und am Leine-Heide-Radweg.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Heinrich Grote (1825–1887), Theologe und Publizist, der sich nach 1866 für die Wiedererrichtung der hannoverschen Monarchie einsetzte und aus diesem Grund den Beinamen „Welfenpastor“ erhielt, seine politische Arbeit brachte ihm mehrjährige Haftstrafen und schließlich die Flucht ins Exil ein, er wurde in Kreiensen festgenommen
  • Franz von Rziha (1831–1897), Eisenbahn- und Tunnelbauer und Erfinder, 1861 baute er die Bahnstrecke von Kreiensen nach Holzminden
  • Hubert Stier (1838–1907), Architekt, Baubeamter und Hochschullehrer, er baute vorwiegend im Stil der Neorenaissance Bahnhöfe, Museumsbauten und Kirchen, vor allem in Berlin und Hannover, er schuf von 1886 bis 1889 den örtlichen Bahnhof
  • Wilhelm Krahe (1839–1921), Architekt und braunschweigischer Baubeamter, er arbeitete an der Holzmindener Eisenbahn und am örtlichen Bahnhof mit
  • Heinrich Sohnrey (1859–1948), Lehrer, Volksschriftsteller und Publizist, die örtliche Sohnreystraße wurde nach ihm benannt
  • Anna Schlüter (1886–1971), Kommunalpolitikerin (SPD), sie war von 1919 bis 1922 Bürgervorsteherin im Rat der Stadt Northeim, nach der beruflichen Versetzung ihres Mannes wohnten sie in Kreiensen
  • Ernst Müller (1893–1976), SS-Führer, verstarb in Kreiensen
  • Lothar Urbanczyk (1903–1986), Politiker (SPD) und Mitglied des Niedersächsischen Landtages, als jüdischer Mischling kam er zur Zeit des Nationalsozialismus am 17. Oktober 1944 bei einer Sammelstelle in Kreiensen unter und wurde im Lenner Lager bei Lenne-Vorwohle nahe der Reichsstraße 64 untergebracht
  • Klaus Macharzina (* 1939), Ökonom, Betriebswissenschaftler und Managementlehrer, er erhielt seine Schulausbildung u. a. in Kreiensen
  • Frank Doods (* 1961), Verwaltungsjurist, Ministerialbeamter und Politiker (SPD), er ist seit 2017 Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz und war zuvor von 2013 bis 2017 Staatssekretär im Niedersächsischen Finanzministerium, er war von 2001 bis 2013 Ratsherr und Beigeordneter der Gemeinde Kreiensen

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dokumentarfilm Schützenfest in Bahnhofsnähe – Beobachtungen auf dem Dorfe des SDR von 1961 wurde der lokale Schützenverein kritisch porträtiert.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albrecht Lehmann: Ortsbewußtsein in einem Arbeiterdorf. Einflüsse der Gemeindereform. In: Günter Wiegelmann (Hrsg.): Gemeinde im Wandel. Volkskundliche Gemeindestudien in Europa (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland. Band 13). F. Coppenrath Verlag, Münster 1979, ISBN 3-920192-80-X, S. 173–186, S. 88–95 (215 S., Digitalisat [PDF; 30,9 MB; abgerufen am 9. März 2020]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kreiensen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 56, Landkreis Gandersheim (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 10. März 2020]).
  2. a b Zahl der Einwohner. (PDF; 191 kB) In: Webseite Stadt Einbeck. 1. Mai 2020, S. 2, abgerufen am 25. Juli 2020.
  3. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Webseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 2. Dezember 2016; abgerufen am 5. August 2019.
  4. a b Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Gandersheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 10. März 2020.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 269.
  6. a b Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl. (XLS; 4,5 MB) Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1509. In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2012, abgerufen am 10. März 2020.
  7. Historische Sitzung: Kreienser Rat sagt Ja zur Fusion mit Einbeck. In: Webseite Hessische/Niedersächsische Allgemeine. 18. Oktober 2011, abgerufen am 10. März 2020.
  8. Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Vereinigung der Gemeinde Kreiensen und der Stadt Einbeck, Landkreis Northeim. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 16/2012. Hannover 18. Juli 2012, S. 268, S. 18 (Digitalisat [PDF; 290 kB; abgerufen am 10. März 2020]).
  9. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Gandersheim (Siehe unter: Nr. 45). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  10. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 206 (Digitalisat).
  11. a b c d e f g h Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 10. März 2020.
  12. a b Ortsrat Kreiensen. (PDF; 111 kB) In: Webseite Stadt Einbeck. Abgerufen am 10. März 2020.
  13. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 10. März 2020.
  14. Vorläufiges Ergebnis zur Gemeindewahl 2011 – Gemeinde Kreiensen. In: Webseite Kommunale Datenverarbeitungszentrale Südniedersachsen (KDS). 11. September 2011, abgerufen am 10. März 2020.
  15. Kreiensens Bürgermeister Rode hat Freitag letzten Arbeitstag. In: Webseite Hessische/Niedersächsische Allgemeine. 23. März 2012, abgerufen am 10. März 2020.
  16. Wappenentwürfe von Helmut Millies. In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 25. Juli 2020.
  17. a b Arnold Rabbow: Braunschweigisches Wappenbuch. Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Hrsg.: Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten. Eckensberger & Co Verlag, Braunschweig 1977, DNB 780686667, S. 26–27.
  18. Jochen Prochnow: 100 Jahre Bahnhof Kreiensen. Das Eisenbahnerdorf. Norddeutschlands traditioneller Eisenbahnknotenpunkt. 2. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 2004, ISBN 3-89264-412-8, S. 6 (120 S., Erstausgabe: 1990).
  19. Christian Haegele (Bericht), Michael Reinboth (Kommentare): Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums. In: suedharzstrecke.de. Abgerufen am 10. März 2020.