Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften 2011

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21. Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften
Das Kadrioru staadion
Stadt EstlandEstland Tallinn, Estland
Stadion Kadrioru staadion
Teilnehmende Länder 47
Teilnehmende Athleten 954
Wettbewerbe 44
Eröffnung 21. Juli 2011
Schlussfeier 24. Juli 2011
Eröffnet durch

Die 21. Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften fanden vom 21. bis 24. Juli 2011 im Kadrioru staadion in der estnischen Hauptstadt Tallinn statt.

Es nahmen 954 Athleten aus 47 Ländern teil, wobei Deutschland mit 85 Personen die größte Mannschaft entsandte, gefolgt von Frankreich mit 65, Großbritannien 57, Spanien 55, Italien 53 und Russland 50 – das Gastgeberland wurde durch 27 Sportler vertreten.[1] Alle Teams zusammen hatten 678 Begleiter.

Medaillen wurden in 44 Wettbewerben, jeweils 22 für Männer und Frauen, vergeben. Im Wesentlichen waren die Disziplinen zwar dieselben wie bei Leichtathletik-Europameisterschaften in der Hauptklasse, vereinzelt bestanden jedoch Unterschiede. Bei den Frauen wurde kein 10.000-Meter-Lauf ausgetragen, dafür aber ein 3000-Meter-Lauf. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ersetzte das 10.000-Meter-Bahngehen die längeren Straßenwettbewerbe, und es gab keinen Marathonlauf. Die Männer verwendeten in den Wurfdisziplinen, mit Ausnahme des Speerwurfs, leichtere Geräte und überliefen im 110-Meter-Hürdenlauf niedrigere Hürden. Dies betraf auch die Disziplinen innerhalb des Zehnkampfs.

Die Leistungen bewegten sich durchweg auf einem hohen Niveau. Herausragend waren dabei der Juniorenweltrekord der Russin Elena Laschmanowa im 10.000-Meter-Bahngehen und der Junioreneuroparekord der deutschen 4-mal-100-Meter-Staffel. Daneben gab es acht weitere Meisterschaftsrekorde und zwei nationale Rekorde. Erfolgreichste Athletin war die britische Sprinterin Jodie Williams mit zwei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille. Die serbische Mittelstreckenläuferin Amela Terzić gewann zwei Goldmedaillen. Bei den Männern gelangen dem französischen Sprinter Jimmy Vicaut und dem spanischen Langstreckenläufer Gabriel Navarro zwei Siege. Den Medaillenspiegel führte Russland mit 18 Medaillen, darunter acht goldene, an. Deutschland sammelte insgesamt fünf Medaillen mehr, jedoch eine goldene weniger als Russland. Im Platzierungsspiegel, in den die besten acht Athleten jedes Wettbewerbs eingehen, lag Deutschland allerdings mit deutlichem Vorsprung auf dem ersten Platz. Die einzige Medaille für das Gastgeberland errang Liina Laasma als Siegerin im Speerwurf.

Ergebnisse Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Jimmy Vicaut FrankreichFrankreich FRA 10,07 PB
2 Adam Gemili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,41
3 David Bolarinwa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,46
4 Dario Horvat KroatienKroatien CRO 10,49
5 Sam Watts Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,61
6 André Gorba Biveti PortugalPortugal POR 10,62 PB
7 Giovanni Galbieri ItalienItalien ITA 10,65
8 Yiğitcan Hekimoglu TurkeiTürkei TUR 10,80

Wind: +0,3 m/s

Jimmy Vicaut siegte mit persönlicher Bestleistung und verpasste den Meisterschaftsrekord seines Landsmanns Christophe Lemaitre nur um drei Hundertstelsekunden.

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 David Bolarinwa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 21,07 PB
2 Pierre Vincent FrankreichFrankreich FRA 21,22 PB
3 Jeffrey John FrankreichFrankreich FRA 21,24
4 Tomasz Kluczyński PolenPolen POL 21,52 SB
5 Lorenzo Angelini ItalienItalien ITA 21,54
6 Oleh Herman UkraineUkraine UKR 21,54 PB
7 Giacomo Tortu ItalienItalien ITA 21,55
8 Alberto Gavaldá SpanienSpanien ESP 21,76
David Bolarinwa gewann das Finale im 200-Meter-Lauf.

Wind: −2,7 m/s
Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Fabian Haldner (LIE), 23,32 s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Marcel Deák-Nagy UngarnUngarn HUN 45,42 NR
2 Nikita Uglow RusslandRussland RUS 46,01 PB
3 Michele Tricca ItalienItalien ITA 46,09 NJR
4 Marco Lorenzi ItalienItalien ITA 46,42
5 Lukas Schmitz DeutschlandDeutschland GER 46,57 PB
6 Radel Kaschefrasow RusslandRussland RUS 46,81
7 Bertrán Alcaraz SpanienSpanien ESP 47,48
8 Jarryd Dunn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 47,56

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Johannes Trefz (GER), 47,85 s
Im Vorlauf ausgeschieden: Fabian Haldner (LIE), 50,79 s

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Pierre-Ambroise Bosse FrankreichFrankreich FRA 1:47,14
2 Žan Rudolf SlowenienSlowenien SLO 1:47,73 NJR
3 Johan Rogestedt SchwedenSchweden SWE 1:47,88
4 Halit Kılıç TurkeiTürkei TUR 1:47,90 PB
5 Benjamin Herriau FrankreichFrankreich FRA 1:49,36
6 Miroslav Burian TschechienTschechien CZE 1:50,25
7 Quentin Kebron BelgienBelgien BEL 1:51,26
8 Alejandro Estévez SpanienSpanien ESP 1:52,31

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Dennis Krüger (GER), 1:51,95 min
Im Vorlauf ausgeschieden: Alexander Schwab (GER), DNF

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Adam Cotton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:43,98
2 Thomas Solberg Eide NorwegenNorwegen NOR 3:44,70
3 Alexander Schwab DeutschlandDeutschland GER 3:44,82 PB
4 Marcel Fehr DeutschlandDeutschland GER 3:46,73
5 Emanuel Rolim PortugalPortugal POR 3:47,79
6 Tarik Moukrime BelgienBelgien BEL 3:48,10
7 Yimer Getahun IsraelIsrael ISR 3:48,14 SB
8 Mohad Abdikadar Sheikh Ali ItalienItalien ITA 3:49,32
Adam Cotton siegte mit klarem Vorsprung.

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Gabriel Navarro SpanienSpanien ESP 14:07,06 PB
2 Bartosz Kowalczyk PolenPolen POL 14:07,17 PB
3 Jonathan Hay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14:07,78
4 Rui Pinto PortugalPortugal POR 14:11,67 PB
5 Andrei Rusakow RusslandRussland RUS 14:28,49
6 Francois Barrer FrankreichFrankreich FRA 14:39,83
7 Jeppe Harboe DanemarkDänemark DEN 14:54,13
8 Sofiane Boulekouane FrankreichFrankreich FRA 14:54,15
Gabriel Navarro setzte sich über 5000 Meter im Schlussspurt durch.

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Gabriel Navarro SpanienSpanien ESP 30:02,18 SB
2 Emmanuel Lejeune BelgienBelgien BEL 31:35,19 SB
3 Szymon Kulka PolenPolen POL 31:50,13
4 Witalii Moisejew RusslandRussland RUS 32:04,07
5 Karim Achengli Benmouais SpanienSpanien ESP 32:05,76
6 David Vernon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 32:13,05
7 Liam Brady IrlandIrland IRL 32:37,27
8 Abdelmjid Ed Derraz ItalienItalien ITA 32:43,01

10.000-m-Bahngehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Hagen Pohle DeutschlandDeutschland GER 40:43,73
2 Ihor Ljaschtschenko UkraineUkraine UKR 41:10,43 SB
3 Luís Alberto Amezcua SpanienSpanien ESP 41:34,13 PB
4 Oleksandr Verbytskyy UkraineUkraine UKR 42:09,77
5 Massimo Stano ItalienItalien ITA 43:24,52
6 Aleksandr Iwanow RusslandRussland RUS 43:29,51
7 Leonardo Dei Tos ItalienItalien ITA 43:50,31
8 Dementiyj Tscheparew RusslandRussland RUS 43:56,34 SB

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Jack Meredith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13,50
2 Andrew Pozzi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13,57
3 Rahib Mammadov AserbaidschanAserbaidschan AZE 13,78
4 Dario de Borger BelgienBelgien BEL 13,79
5 Jussi Kanervo FinnlandFinnland FIN 13,82
6 Martin Vogel DeutschlandDeutschland GER 13,92
7 Cherif Banda FrankreichFrankreich FRA 14,28
Koen Smet NiederlandeNiederlande NED DNS
Jack Meredith entschied das Finale im 110-Meter-Hürdenlauf für sich.

Hürdenhöhe: 99 cm; Wind: −0,9 m/s

Im Halbfinale ausgeschieden: Leroy Balschuweit (GER), 14,22 s; Dominik Siedlaczek (AUT), 14,32 (PB)
Im Vorlauf ausgeschieden: Gregor Traber (GER), Fehlstart

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Varg Königsmark DeutschlandDeutschland GER 49,70 CR PB
2 Stef Vanhaeren BelgienBelgien BEL 50,01 NJR
3 José Reynaldo Bencosme ItalienItalien ITA 50,30
4 Rasmus Mägi EstlandEstland EST 50,63 NJR
5 Stéphane Yato FrankreichFrankreich FRA 50,75 SB
6 Thomas Barr IrlandIrland IRL 51,02
7 Oskari Mörö FinnlandFinnland FIN 51,06
8 Felix Franz DeutschlandDeutschland GER 51,93
Varg Königsmark gewann über 400 Meter Hürden vor Stef Vanhaeren und Jose Reynaldo Bencosme de Leon.

Im Halbfinale ausgeschieden: Max Scheible (GER), 51,69 s (PB); Thomas Kain (AUT), 53,06 s

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Ilgisar Safjulin RusslandRussland RUS 8:37,94 CR NJR
2 Muhammet Emin Tan TurkeiTürkei TUR 8:46,74
3 Martin Grau DeutschlandDeutschland GER 8:48,69 PB
4 Fernando Carro SpanienSpanien ESP 8:54,26 PB
5 Tim Stegemann DeutschlandDeutschland GER 8:54,66 PB
6 Romain Collenot-Sprietu FrankreichFrankreich FRA 8:56,89
7 Julien Detre FrankreichFrankreich FRA 9:01,54
8 Víctor Puyuelo SpanienSpanien ESP 9:05,12

Im Vorlauf ausgeschieden: Stephan Abisch (GER), 9:39,71 min

4 × 100-m-Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 FrankreichFrankreich Frankreich Vincent Michalet
Jimmy Vicaut
Jeffrey John
Ken Romain
39,35
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Dannish Walker-Khan
Sam Watts
Adam Gemili
David Bolarinwa
39,48
3 PolenPolen Polen Konrad Donczew
Kamil Supiński
Kamil Bijowski
Tomasz Kluczyński
40,42
4 LitauenLitauen Litauen Ugnius Savickas
Domantas Žalga
Matas Galdikas
Kostas Skrabulis
40,97
5 ItalienItalien Italien Giovanni Galbieri
Sebastiano Spotti
Giacomo Tortu
Lorenzo Angelini
41,15
6 PortugalPortugal Portugal André Gorba Biveti
Diogo Antunes
Andre Costa
Samuel Remédios
41,20
7 TurkeiTürkei Türkei Toros Pilikoglu
Kaan Şencan
Musa Tüzen
Yiğitcan Hekimoglu
41,57
8 KroatienKroatien Kroatien Luka Rusic
Sanjin Šimic
Andrej Doricic
Dario Horvat
43,55

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Im Vorlauf ausgeschieden: Deutschland (Moritz Riekert, Maurice Huke, Robert Hind, Patrick Kuhn), Wechselfehler

4 × 400-m-Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 ItalienItalien Italien Michele Tricca
Paolo Danesini
Alberto Rontini
Marco Lorenzi
3:06,46 NJR
2 RusslandRussland Russland Jewgeni Chochlow
Radel Kaschefrasow
Denis Nesmaschnij
Nikita Uglow
3:07,47
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Varg Königsmark
Lukas Schmitz
Lukas Hamich
Johannes Trefz
3:08,56
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich George Caddick
Greg Louden
David Lagerberg
Jarryd Dunn
3:08,71
5 TschechienTschechien Tschechien Martin Vinš
Patrik Šorm
Michal Brož
Matěj Pavlíček
3:10,20
6 BelgienBelgien Belgien Seppe Thijs
Stef Vanhaeren
Sébastien Lins
Dylan Borlée
3:10,89
7 NiederlandeNiederlande Niederlande Jesper Arts
Jurgen Wielart
Cliff Ellsworth
Sander Pupella
3:12,09 NJR
8 SlowenienSlowenien Slowenien Aleš Peloz
Miha Ambrožic
Jan Breznikar
Mitja Lindič
3:13,33

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Nikita Anischtschenkow RusslandRussland RUS 2,27
2 Janick Klausen DanemarkDänemark DEN 2,25 NUR
3 Gianmarco Tamberi ItalienItalien ITA 2,25 =PB
4 Daniil Zyplakow RusslandRussland RUS 2,23
5 Semen Pozdnjakow RusslandRussland RUS 2,21 =PB
6 Wiktor Chernysh UkraineUkraine UKR 2,19 PB
7 Mateusz Przybylko DeutschlandDeutschland GER 2,19
8 Mihai Anastasiu RumänienRumänien ROU 2,16

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Emile Denecker FrankreichFrankreich FRA 5,50
2 Kévin Menaldo FrankreichFrankreich FRA 5,50 PB
3 Didac Salas SpanienSpanien ESP 5,40
4 Panayiótis Láskaris GriechenlandGriechenland GRE 5,30
5 Jonas Efferoth DeutschlandDeutschland GER 5,20
6 Theo Chapelle FrankreichFrankreich FRA 5,20 SB
7 Carlo Paech DeutschlandDeutschland GER 5,10
8 Arnaud Art BelgienBelgien BEL 5,10

In der Qualifikation ausgeschieden: Daniel Clemens (GER), NM

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Sergej Morgunow RusslandRussland RUS 8,18
2 Tomasz Jaszczuk PolenPolen POL 8,11 NJR
3 Jewgeni Antonow RusslandRussland RUS 7,83
4 Kaan Şencan TurkeiTürkei TUR 7,77
5 Valentin Toboc RumänienRumänien ROU 7,60
6 Daniel Dobrew BulgarienBulgarien BUL 7,56
7 Andreas Trajkovski DanemarkDänemark DEN 7,50
8 Alper Kulaksız TurkeiTürkei TUR 7,49

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
In der Qualifikation ausgeschieden: Manuel Leitner (AUT), 7,23 m; Marcel Lienstädt (GER), 7,21 m; Yannick Roggatz (GER), NM

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Alexander Jurtschenko RusslandRussland RUS 16,31
2 Murad Ibadullayev AserbaidschanAserbaidschan AZE 16,25 PB
3 Georgi Zonow BulgarienBulgarien BUL 15,90 PB
4 Dmitrij Tschizhikow RusslandRussland RUS 15,75 PB
5 Vicente Docavo SpanienSpanien ESP 15,74
6 Pablo Torrijos SpanienSpanien ESP 15,71
7 Pávlos Bóftsis GriechenlandGriechenland GRE 15,51
8 Andrew Issaka FrankreichFrankreich FRA 14,97

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 9: Andreas Graber (SUI), 14,81 m

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Krzysztof Brzozowski PolenPolen POL 20,92 PB
2 Daniele Secci ItalienItalien ITA 20,45
3 Christian Jagusch DeutschlandDeutschland GER 19,80
4 Dennis Lewke DeutschlandDeutschland GER 19,67
5 Lukas Weißhaidinger OsterreichÖsterreich AUT 19,55
6 Frédéric Dagée FrankreichFrankreich FRA 19,53
7 Luka Mustafić KroatienKroatien CRO 19,22
8 Maxim Afonin RusslandRussland RUS 19,10
Daniele Secci feierte den Gewinn der Silbermedaille.

Gerätegewicht: 6 kg
In der Qualifikation ausgeschieden: Bodo Göder (GER), 17,75 m; Bob Bertemes (LUX), 17,42 m;

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Lukas Weißhaidinger OsterreichÖsterreich AUT 63,83 NJR
2 Danijel Furtula MontenegroMontenegro MNE 63,54 NJR
3 Benedikt Stienen DeutschlandDeutschland GER 62,33
4 Michael Klatsias Zypern RepublikRepublik Zypern CYP 61,22 NJR
5 Marek Bárta TschechienTschechien CZE 60,79 NJR
6 Wiktor Butenko RusslandRussland RUS 58,45
7 János Huszák UngarnUngarn HUN 58,11
8 Philippe Grewe DeutschlandDeutschland GER 57,69

Gerätegewicht: 1,75 kg

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Phillip van Dijck (GER), 56,33 m

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Quentin Bigot FrankreichFrankreich FRA 78,45
2 Serghei Marghiev Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 76,60 NJR
3 Elias Håkansson SchwedenSchweden SWE 74,99 PB
4 Ilmari Lahtinen FinnlandFinnland FIN 74,56 SB
5 Juho Saarikoski FinnlandFinnland FIN 72,65
6 Jewgeni Korotowski RusslandRussland RUS 71,81
7 Tristan Schwandke DeutschlandDeutschland GER 70,54
8 Márton Cser UngarnUngarn HUN 68,29

Gerätegewicht: 6 kg
In der Qualifikation ausgeschieden: Nils Lindner (GER), NM

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Zigismunds Sirmais LettlandLettland LAT 81,53 CR
2 Marcin Krukowski PolenPolen POL 79,19 NJR
3 Pawel Mjaleschka Weissrussland 1995Weißrussland BLR 76,59
4 Rolands Štrobinders LettlandLettland LAT 75,71 SB
5 Walerij Iordan RusslandRussland RUS 75,47
6 Bernhard Seifert DeutschlandDeutschland GER 75,45
7 Oleksandr Nytschyportschuk UkraineUkraine UKR 75,28 SB
8 Intars Išejevs LettlandLettland LAT 72,53

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 12: Johannes Vetter (GER), 65,87 m
In der Qualifikation ausgeschieden: Florian Jannischek (GER), 67,25 m

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Punkte
1 Kevin Mayer FrankreichFrankreich FRA 8124 CR NJR
2 Mathias Brugger DeutschlandDeutschland GER 7853 PB
3 Johannes Hock DeutschlandDeutschland GER 7806
4 Mark Jacobs NiederlandeNiederlande NED 7725 PB
5 Reinis Krēgers LettlandLettland LAT 7639 PB
6 Steffen Klink DeutschlandDeutschland GER 7623
7 Martin Roe NorwegenNorwegen NOR 7618 PB
8 Karl Robert Saluri EstlandEstland EST 7453 SB

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 14: Matthias Rebl (AUT), 6941 Punkte
Platz 18: Dominik Alberto (SUI), 6396 Punkte
nach vier Disziplinen aufgegeben: Christian Loosli (SUI)

Ergebnisse Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Jodie Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,18 CR NJR
2 Jamile Samuel NiederlandeNiederlande NED 11,43 PB
3 Tatjana Pinto DeutschlandDeutschland GER 11,48 SB
4 Nimet Karakuş TurkeiTürkei TUR 11,53 SB
5 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 11,53 NJR
6 Anasztázia Nguyen UngarnUngarn HUN 11,55 NJR
7 Angelika Stępień PolenPolen POL 11,72 PB
8 Marylyn Nwawulor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,73
Jodie Williams siegte über 100 und 200 Meter und errang dazu eine Bronzemedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel.

Wind: +0,5 m/s

Im Halbfinale ausgeschieden: Rebekka Haase (GER), 12,04 s; Loretta Miani (SUI), 12,13 s

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Jodie Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,94 SB
2 Jamile Samuel NiederlandeNiederlande NED 23,31
3 Jennifer Galais FrankreichFrankreich FRA 23,55
4 Nimet Karakuş TurkeiTürkei TUR 23,57
5 Mujinga Kambundji SchweizSchweiz SUI 23,70 SB
6 Imke Vervaet BelgienBelgien BEL 23,78
7 Gloria Hooper ItalienItalien ITA 23,95
8 Katharina Grompe DeutschlandDeutschland GER 24,01
Jamile Samuel wurde im 100- und im 200-Meter-Lauf jeweils Zweite.

Wind: −1,5 m/s Im Halbfinale ausgeschieden: Loretta Miani (SUI), 24,51 s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Bianca Răzor RumänienRumänien ROU 51,96 PB
2 Julija Jurenja Weissrussland 1995Weißrussland BLR 53,03 PB
3 Madiea Ghafoor NiederlandeNiederlande NED 53,73
4 Joanna Mills IrlandIrland IRL 54,35
5 Katie Kirk Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 54,36
6 Magdalena Gorzkowska PolenPolen POL 54,42
7 Lucy James Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 55,18
Adelina Pastor RumänienRumänien ROU DSQ

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Christina Zwirner (GER), 54,75 s

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Anastasija Tkatschuk UkraineUkraine UKR 2:02,73
2 Rowena Cole Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:03,43 PB
3 Ajwika Malanowa RusslandRussland RUS 2:03,59 PB
4 Lisa Blameble FrankreichFrankreich FRA 2:05,77 PB
5 Olha Ljachowa UkraineUkraine UKR 2:07,16
6 Marta Pen PortugalPortugal POR 2:08,38
7 Diana Mezuliáníková TschechienTschechien CZE 2:09,11
8 Hanna Klein DeutschlandDeutschland GER 2:09,92

Im Halbfinale ausgeschieden:
SchweizSchweiz Stefanie Barmet, 2:09,04 min
SchweizSchweiz Molly Renfer, 2:10,23 min

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Amela Terzić SerbienSerbien SRB 4:15,40 SB
2 Ciara Mageean IrlandIrland IRL 4:16,82
3 Ioana Doaga RumänienRumänien ROU 4:20,73
4 Lisa Jäsert DeutschlandDeutschland GER 4:22,78
5 Zenobie Vangansbeke BelgienBelgien BEL 4:24,21
6 Regina Neumeyer DeutschlandDeutschland GER 4:24,75
7 Lisa Ollesch DeutschlandDeutschland GER 4:25,43
8 Kajsa Barr SchwedenSchweden SWE 4:30,40

3000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Amela Terzić SerbienSerbien SRB 9:17,61 PB
2 Esma Aydemir TurkeiTürkei TUR 9:19,61 PB
3 Lisa Jäsert DeutschlandDeutschland GER 9:30,23
4 Meri Rantanen FinnlandFinnland FIN 9:36,33
5 Olesja Polkownikowa RusslandRussland RUS 9:37,12
6 Marlin van Hal NiederlandeNiederlande NED 9:43,53
7 Milena Rmandić SerbienSerbien SRB 9:43,83 SB
8 Susana Godinho PortugalPortugal POR 9:56,73
Amela Terzić feierte einen Doppelsieg über 1500 und 3000 Meter.

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Esma Aydemir TurkeiTürkei TUR 16:12,16 PB
2 Emelia Gorecka Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 16:13,04
3 Annabel Gummow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 16:14,62
4 Anastasía Karakatsáni GriechenlandGriechenland GRE 16:33,97
5 Meri Rantanen FinnlandFinnland FIN 16:35,47
6 Monica Madalina Florea RumänienRumänien ROU 16:44,38
7 Nina Stöcker DeutschlandDeutschland GER 16:54,76
8 Elena Burkard DeutschlandDeutschland GER 17:08,37

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Priska Auf Der Maur (SUI), 17:15,77 min
Platz 12: Annika Frank (GER), 17:47,38 min

10.000-m-Bahngehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Elena Laschmanowa RusslandRussland RUS 42:59,48 WJR CR NUR
2 Swetlana Wassilewa RusslandRussland RUS 44:52,98
3 Anna Ermina RusslandRussland RUS 46:69,00 PB
4 Eliška Drahotová TschechienTschechien CZE 49:14,95 PB
5 Katarina Strmeňová SlowakeiSlowakei SVK 49:22,01 PB
6 Inès Pastorino FrankreichFrankreich FRA 49:24,54
7 Ljudmila Oljanowska UkraineUkraine UKR 49:45,32
8 Diana Kačanova LitauenLitauen LTU 49:50,07 PB

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Disqualifiziert: Charlyne Czychy (GER)

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Nooralotta Neziri FinnlandFinnland FIN 13,34
2 Isabelle Pedersen NorwegenNorwegen NOR 13,37
3 Jekaterina Bleskina RusslandRussland RUS 13,47 PB
4 Petra Munkácsy UngarnUngarn HUN 13,78 PB
5 Franziska Hofmann DeutschlandDeutschland GER 13,80
6 Mathilde Raibaut FrankreichFrankreich FRA 13,83
7 Audilia Da Veiga FrankreichFrankreich FRA 13,86 SB
8 Svenja Rieck DeutschlandDeutschland GER 13,97

Wind: −1,0 m/s
Im Vorlauf ausgeschieden: Yvonne Zapfel (AUT), 14,63 s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Wera Rudakowa RusslandRussland RUS 57,24
2 Aurélie Chaboudez FrankreichFrankreich FRA 57,35 PB
3 Maeva Contion FrankreichFrankreich FRA 58,03 PB
4 Walerija Chramowa RusslandRussland RUS 58,18
5 Abigayle Fitzpatrick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 58,49
6 Caroline Rogiers FrankreichFrankreich FRA 58,59 PB
7 Bianca Baak NiederlandeNiederlande NED 58,80
8 Joanna Banach PolenPolen POL 60,05

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Im Halbfinale ausgeschieden: Kim Carina Schmidt (GER), 59,52 s
Im Vorlauf ausgeschieden: Aurélie Dupasquier (SUI), 1:03,59 min

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Gesa Felicitas Krause DeutschlandDeutschland GER 9:51,08 SB
2 Gulschat Faslitdinowa RusslandRussland RUS 9:56,98 NJR
3 Elena Panaet RumänienRumänien ROU 10:17,37 PB
4 Justyna Jendro PolenPolen POL 10:33,64
5 Sofie Gallein BelgienBelgien BEL 10:37,41
6 María José Pérez SpanienSpanien ESP 10:38,17
7 Catarina Carvalho PortugalPortugal POR 10:41,52
8 Athiná Koíni GriechenlandGriechenland GRE 10:43,00

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 9: Cornelia Griesche (GER), 10:47,61 min
Platz 11: Jannika John (GER), 10:53,16 min
Im Vorlauf ausgeschieden: Katharina Kreundl (AUT), 11:24,94 min

4 × 100-m-Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 DeutschlandDeutschland Deutschland Alexandra Burghardt
Katharina Grompe
Tatjana Pinto
Anna-Lena Freese
43,42 AJR CR
2 ItalienItalien Italien Oriana de Fazio
Irene Siragusa
Anna Bongiorni
Gloria Hooper
44,52 NJR
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Marylyn Nwawulor
Bianca Williams
Jennie Batten
Jodie Williams
45,00
4 PolenPolen Polen Ayla Kisiel
Katarzyna Sokólska
Angelika Stępień
Zuzanna Kalinowska
45,05
5 BelgienBelgien Belgien Cynthia Bolingo Mbongo
Camille Laus
Ella De Maitre
Sarah Rutjens
45,15
6 UngarnUngarn Ungarn Petra Munkácsy
Fanni Schmelcz
Gréta Kerekes
Anasztázia Nguyen
45,24 NUR
FrankreichFrankreich Frankreich Audilia Da Veiga
Mathilde Raibaut
Jennifer Galais
Jessica Euphrasia
DNF
SchweizSchweiz Schweiz Mujinga Kambundji
Loretta Miani
Tanja Mayer
Aurélie Dupasquier
DNF
Die deutsche Staffel gewann mit Europarekord.

4 × 400-m-Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Katie Kirk
Lucy James
Amelia Clifford
Kirsten McAslan
3:35,29
2 PolenPolen Polen Patrycja Wyciszkiewicz
Małgorzata Hołub
Justyna Święty
Magdalena Gorzkowska
3:35,25 SB
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Sabrina Häfele
Stefanie Gotzhein
Kim Carina Schmidt
Christina Zwirner
3:26,26
4 NiederlandeNiederlande Niederlande Lisanne de Witte
Marije Wever
Anna Voskamp
Madiea Ghafoor
3:37,44 NUR
5 FrankreichFrankreich Frankreich Agnès Raharolahy
Louise-Anne Bertheau
Maeva Contion
Aurélie Chaboudez
3:37,57
6 Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland Agata Klimowitsch
Halina Amjaljaschtschyk
Iryna Andrikewitsch
Julja Jurenja
3:38,15
7 SchweizSchweiz Schweiz Simone Werner
Molly Renfer
Stefanie Barmet
Aurélie Dupasquier
3:46,04

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Maria Kutschina RusslandRussland RUS 1,95 =CR PB
2 Airinė Palšytė LitauenLitauen LTU 1,91
3 Nadja Kampschulte DeutschlandDeutschland GER 1,88 PB
4 Alessia Trost ItalienItalien ITA 1,85
5 Jekaterina Fedotowa RusslandRussland RUS 1,85
6 Claudia García SpanienSpanien ESP 1,85 SB
7 Walerjia Bahdanowitsch Weissrussland 1995Weißrussland BLR 1,81
8 Nele Hollmann DeutschlandDeutschland GER 1,81
Marija Vuković MontenegroMontenegro MNE 1,81

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Melina Brenner (GER), 1,81 m

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Angelica Bengtsson SchwedenSchweden SWE 4,57 CR PB
2 Lilli Schnitzerling DeutschlandDeutschland GER 4,20 =PB
3 Natalia Demidenko RusslandRussland RUS 4,20
4 Katie Byres Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4,10
5 Ganna Schelech UkraineUkraine UKR 4,10
6 Anjuli Knäsche DeutschlandDeutschland GER 4,10
7 Marion Fiack FrankreichFrankreich FRA 4,00
8 Kseniya Chertkoshvili UkraineUkraine UKR 4,00

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 10: Julia Ott (GER), 3,90 m
In der Qualifikation ausgeschieden: Gina Reuland (LUX), 4,00 m (NR); Kira Grünberg (AUT), 3,90 m (=SB)

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Lena Malkus DeutschlandDeutschland GER 6,40
2 Alina Rotaru RumänienRumänien ROU 6,36
3 Polina Jurtschenko RusslandRussland RUS 6,11
4 Krystyna Hryschutyna UkraineUkraine UKR 6,10
5 Kaia Soosaar EstlandEstland EST 5,96
6 Michaela Nejedlová TschechienTschechien CZE 5,94
7 Georgiana Michnea RumänienRumänien ROU 5,91
8 Pınar Aday TurkeiTürkei TUR 5,89

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Jana Borodina RusslandRussland RUS 14,00
2 Kristiina Mäkelä FinnlandFinnland FIN 13,67 NJR
3 Hanna Alexandrowa UkraineUkraine UKR 13,14
4 Andreea Maria Todereanu RumänienRumänien ROU 13,09
5 Gabriela Petrowa BulgarienBulgarien BUL 13,00
6 Tatiana Cicanci Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 12,93
7 Laura Maria Dumitrascu RumänienRumänien ROU 12,91
8 Weronika Gaudyn PolenPolen POL 12,83

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Lena Urbaniak DeutschlandDeutschland GER 16,31
2 Anna Wloka PolenPolen POL 16,23
3 Anna Rüh DeutschlandDeutschland GER 16,01 SB
4 Natalija Tronewa RusslandRussland RUS 15,98
5 Kristin Zaumsegel DeutschlandDeutschland GER 15,77
6 Corinne Nugter NiederlandeNiederlande NED 15,37 SB
7 Angelika Kalinowska PolenPolen POL 15,12 SB
8 Valentina Mužarić KroatienKroatien CRO 15,05

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Shanice Craft DeutschlandDeutschland GER 58,65 SB
2 Anna Rüh DeutschlandDeutschland GER 58,10
3 Wiktorija Klotschko UkraineUkraine UKR 54,03
4 Sonka Kielmann DeutschlandDeutschland GER 53,69
5 Krisztina Váradi UngarnUngarn HUN 50,56
6 Corinne Nugter NiederlandeNiederlande NED 49,51
7 Elçin Kaya TurkeiTürkei TUR 47,88
8 Kätlin Tõllasson EstlandEstland EST 46,77

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Barbara Špiler SlowenienSlowenien SLO 67,06 CR NR
2 Kıvılcım Kaya TurkeiTürkei TUR 66,74 NUR
3 Alexia Sedykh FrankreichFrankreich FRA 65,02 NJR
4 Alena Nawahrodskaja Weissrussland 1995Weißrussland BLR 61,83
5 Fruzsina Fertig UngarnUngarn HUN 61,02
6 Alexandra Tavernier FrankreichFrankreich FRA 60,66
7 Marte Rygg Årdal NorwegenNorwegen NOR 59,49
8 Petronella Vinczeh UngarnUngarn HUN 58,73

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Liina Laasma EstlandEstland EST 55,99
2 Līna Mūze LettlandLettland LAT 55,83
3 Laura Henkel DeutschlandDeutschland GER 55,37
4 Prescilla Lecurieux FrankreichFrankreich FRA 54,93
5 Marija Vučenović SerbienSerbien SRB 54,73 SB
6 Irena Šedivá TschechienTschechien CZE 53,02
7 Jewgenija Anantschenko RusslandRussland RUS 52,17
8 Karolina Bołdysz PolenPolen POL 51,33

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 11: Nathalie Meier (SUI), 49,34 m

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Punkte
1 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 6153
2 Sara Gambetta DeutschlandDeutschland GER 6108 PB
3 Laura Ikauniece LettlandLettland LAT 6063 NJR
4 Tilia Udelhoven DeutschlandDeutschland GER 6000 PB
5 Christina Kiffe DeutschlandDeutschland GER 5793 PB
6 Katarina Johnson-Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 5787 SB
7 Xénia Krizsán UngarnUngarn HUN 5718
8 Elodie Jakob SchweizSchweiz SUI 5657 NJR
Siegerehrung im Siebenkampf: Dafne Schippers (m) gewann vor Sara Gambetta (l) und Laura Ikauniece (r).

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern:
Platz 9: Tanja Mayer (SUI), 5480 Punkte (PB)
Platz 10: Ivona Dadic (AUT), 5455 Punkte (SB)

Abkürzungen[Quelltext bearbeiten]

  • WR = Weltrekord
  • WU20R = U20-Weltrekord
  • OR = olympischer Rekord
  • YOR = olympischer Jugendrekord
  • AR = Kontinentalrekord
  • AU20R = U20-Kontinentalrekord
  • NR = nationaler Rekord
  • NU20R = nationaler U20-Rekord
  • CR = Meisterschaftsrekord
  • MR = Veranstaltungsrekord
  • WB = Weltbestleistung
  • WU20B = U20-Weltbestleistung
  • WU18B = U18-Weltbestleistung
  • AB = Kontinentalbestleistung
  • AU20B = U20-Kontinentalbestleistung
  • AU18B = U18-Kontinentalbestleistung
  • NB = nationale Bestleistung
  • NU20B = nationale U20-Bestleistung
  • NU18B = nationale U18-Bestleistung
  • PB = persönliche Bestleistung
  • SB = persönliche Saisonbestleistung
  • QB = Qualifikationsbestleistung
  • WL = Weltjahresbestleistung
  • WU20L = U20-Weltjahresbestleistung
  • WU18L = U18-Weltjahresbestleistung
  • DSQ = disqualifiziert (engl. Disqualified)
  • DNS = Wettkampf nicht angetreten (engl. Did Not Start)
  • DNF = Wettkampf nicht beendet (engl. Did Not Finish)

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillenspiegel (Endstand nach 44 Entscheidungen)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 RusslandRussland Russland 8 4 6 18
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 7 4 12 23
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 6 5 4 15
4 FrankreichFrankreich Frankreich 6 3 4 13
5 SpanienSpanien Spanien 2 0 2 4
6 SerbienSerbien Serbien 2 0 0 2
7 PolenPolen Polen 1 5 2 8
8 TurkeiTürkei Türkei 1 3 0 4
9 ItalienItalien Italien 1 2 3 6
10 NiederlandeNiederlande Niederlande 1 2 1 4
11 RumänienRumänien Rumänien 1 1 2 4
UkraineUkraine Ukraine 1 1 2 4
13 LettlandLettland Lettland 1 1 1 3
14 FinnlandFinnland Finnland 1 1 0 2
SlowenienSlowenien Slowenien 1 1 0 2
16 SchwedenSchweden Schweden 1 0 2 3
17 EstlandEstland Estland 1 0 0 1
OsterreichÖsterreich Österreich 1 0 0 1
UngarnUngarn Ungarn 1 0 0 1
20 BelgienBelgien Belgien 0 2 0 2
NorwegenNorwegen Norwegen 0 2 0 2
22 AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 0 1 1 2
Weissrussland 1995Weißrussland Weißrussland 0 1 1 2
24 DanemarkDänemark Dänemark 0 1 0 1
IrlandIrland Irland 0 1 0 1
LitauenLitauen Litauen 0 1 0 1
Moldau RepublikRepublik Moldau Moldau 0 1 0 1
MontenegroMontenegro Montenegro 0 1 0 1
29 BulgarienBulgarien Bulgarien 0 0 1 1
Gesamt 44 44 44 132

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften 2011 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 954 athletes ready to compete in Tallinn (Memento des Originals vom 14. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.european-athletics.org auf european-athletics.org, vom 20. Juli 2011, abgerufen 31. August 2013