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Liebherr

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Liebherr-International AG[1]
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1949
Sitz Bulle, Schweiz Schweiz[1]
Leitung Jan Liebherr
(VR-Präsident)
Stéfanie Wohlfarth
(VR-Vizepräsidentin)
Willi Liebherr, Isolde Liebherr, Sophie Albrecht, Patricia Rüf, Philipp Liebherr, Johanna Platt (Mitglieder des Gesellschaftergremiums)[2]
Mitarbeiterzahl 54.728 (Vorjahr: 53.659)[2]
Umsatz 14,62 (Vorjahr: 14,04) Mrd. Euro
Branche Maschinenbau, Fahrzeugbau, Kühl- und Gefriergeräte, Spezialtiefbau, Hotels, Mining, Erdbewegung, Materialumschlag, Aerospace und Verkehrstechnik, Komponenten, Betontechnik, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane, Maritime Krane, Verzahntechnik und Automationssysteme
Website liebherr.com
Stand: 31. Dezember 2024
Turmkran Liebherr-710 HC-L 32/64 Litronic

Liebherr ist eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Bulle (Schweiz), die 1949 von Hans Liebherr in Kirchdorf an der Iller, Württemberg-Hohenzollern, gegründet wurde.[3] Dachgesellschaft ist die Liebherr-International AG.[1]

Die dezentral organisierte Unternehmensgruppe umfasst 13 Geschäftsfelder, deren operative Führung durch Spartenobergesellschaften erfolgt: Erdbewegung, Materialumschlag, Spezialtiefbau, Mining (Bergbau), Mobil- und Fahrzeugkrane, Turmdrehkrane, Betontechnik, Maritime Krane, Verzahntechnik und Automationssysteme, Aerospace und Verkehrstechnik, Komponenten, Kühl- und Gefriergeräte und Hotels.[4]

Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit 54.728 (Vorjahr 53.659) Mitarbeiter in über 150 Gesellschaften und erwirtschaftete im Jahr 2024 einen Gesamtumsatz von 14,622 (Vorjahr 14,042) Milliarden Euro.[2] 53 % des Umsatzes machte das Unternehmen in den Ländern Europas.[2] Das Familienunternehmen wird von den Geschwistern Isolde und Willi Liebherr in zweiter sowie von Sophie Albrecht, Jan Liebherr, Patricia Rüf, Stéfanie Wohlfarth, Philipp Liebherr und Johanna Platt in dritter Generation geführt[5][2] und gehört zu den 500 größten Familienunternehmen der Welt.[6]

Im Jahr 1938 übernahm Hans Liebherr in Kirchdorf an der Iller im Landkreis Biberach die Leitung des elterlichen Baugeschäfts. Nach Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg entwickelte er 1949 zur Arbeitserleichterung auf kleinen Baustellen einen mobilen Turmdrehkran (TK 10), der innerhalb weniger Stunden montiert werden konnte. Vorgestellt wurde er im selben Jahr auf der Frankfurter Herbstmesse.[7] Die Nachfrage nach dieser Weltneuheit machte aus dem Bauunternehmen den Baumaschinenhersteller Liebherr, der bereits 1950 weitere Modelle in sein Produktprogramm aufnahm.[8]

Der 50.000 Mobilbagger der Fa. Liebherr, ein LH 904 in Sonderlackierung auf der Bauma 2007

Als ein 1953 gemieteter Seilbagger ein auffälliges Missverhältnis von Gewicht zu bewegtem Aushub aufwies, nahm Liebherr das zum Anlass, den ersten Hydraulikbagger auf dem Kontinent zu entwickeln. Der L300 wog nur 7,5 Tonnen und konnte durch die Hydraulikzylinder mit größerer Kraft ins Erdreich graben als konventionelle Modelle, die nur mit dem Eigengewicht der Schaufel arbeiteten.

Im selben Jahr wurde Liebherr vom Direktor seiner Hausbank gefragt, ob er an der Übernahme eines zahlungsunfähigen Kühlschrankwerks interessiert sei. Nachdem er sich über Produktionszeiten und Preise der Komponenten erkundigt hatte, baute er 1954 in Ochsenhausen eine eigene Fertigung für selbst entwickelte Kühlschränke auf.

Ebenfalls 1954 baute Liebherr ein zweites Kranwerk in Biberach an der Riß, 1958 hatte das Unternehmen bereits über 2000 Beschäftigte. Im gleichen Jahr wurde die erste Auslandsgesellschaft in Irland gegründet. 1960 begann man in Lindenberg im Allgäu mit der Reparatur von Flugzeugfahrwerken und hydraulischem Gerät für die Bundeswehr. Daraus entstand der Geschäftsbereich Liebherr Aerospace. Im selben Jahr wurde das Werk im österreichischen Bischofshofen für die Produktion von Radladern eröffnet.

Liebherr-Muldenkipper

Im Jahr 1964 hatte das Unternehmen einen Anteil von etwa 60 Prozent an der deutschen Kranproduktion. 1969 begann in Ehingen (Donau) die Fertigung von Fahrzeugkranen, in den 1970er Jahren wurden Werke in den USA (Beginn der Produktion von Muldenkippern) und Brasilien eröffnet.[8] Ebenfalls Anfang der 1970er Jahre wurden gemeinsam mit anderen Maschinenbauunternehmen in der Sowjetunion Getriebewerke zur Automobilproduktion aufgebaut. 1974 sorgten die Liebherr-Auslandsgesellschaften für 44 Prozent des Umsatzes und für 53 Prozent der Erlöse, der Konzern beschäftigte 8500 Mitarbeiter.[7] 1982 wurde der Sitz in die Schweiz verlegt, um die Zahlung von Erbschaftsteuer in Deutschland zu vermeiden.[9]

Als Hans Liebherr 1993 starb, beschäftigte der Konzern allein in Deutschland über 9000 Mitarbeiter und hatte einen Umsatz von umgerechnet 2,5 Milliarden Euro.[10] Die Unternehmensgruppe wird seitdem in der zweiten und dritten Generation von den Geschwistern Isolde und Willi Liebherr geleitet, die im Jahr 2013 im Verwaltungsrat saßen.[11][12]

Raupenkran Liebherr LTR 11200
Liebherr-Haushaltskühlschrank

Im Besitz der Unternehmensgruppe befinden sich auch sechs Hotels in Österreich, Irland und Deutschland.

Zusammen mit dem Fahrzeugwerk Bernard Krone gründete Liebherr Anfang 2019 die Marke °Celsineo für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von modularen Kältesystemen für die Kühllogistik.[14]

Produktionsstandorte

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Das Unternehmen produzierte im Jahr 2018 an 43 Standorten in 50 Fabriken in 18 Ländern auf vier Kontinenten. In Deutschland sind die Standorte vor allem in Oberschwaben und im Allgäu angesiedelt.[15]

LandStadtProduktpaletteGründungBeschäftigte
 AlgerienAin SmaraErdbewegungsmaschinen2012
 BrasilienGuaratinguetá (Werk 1)Bagger, Turmdrehkrane, Radlader und Fahrmischer19741299
Guaratinguetá (Werk 2)Luftfahrtkomponenten2005300
 BulgarienPlowdiw (Werk 1)Kühl- und Gefriergeräte19991940
Plowdiw (Werk 2)Ausrüstungen für Schienenfahrzeuge2009270
 Volksrepublik ChinaDalianRadlader, Umschlagtechnik, Fahr- und Schwenkantriebe, Hydraulikbagger2002260
ZhujiKlimatechnik und Betätigungssysteme für Schienenfahrzeuge2007120
ChangshaFahrwerkssysteme für die Luftfahrtindustrie2012
Xuzhou (Werk 1)Betonmischer199610
Xuzhou (Werk 2)Misch- und Recyclinganlagen2007140
 DeutschlandBad SchussenriedBetonmischanlagen, Recyclinganlagen, Fahrmisch-Aufbauten, Förderbänder für Fahrmischer, Steuerungen, Messtechnik, Lkw-Betonpumpen 1954660
Biberach an der Riß (Werk 1)Liebherr-Werk Biberach – Turmdrehkrane und Mobilbaukrane19541480
Biberach an der Riß (Werk 2)Liebherr-Components Biberach – Großwälzlager, Getriebe und Seilwinden, Steuerungstechnik, elektrische Maschinen20121530
DeggendorfEinspritzsysteme2015310
EhingenLiebherr-Werk Ehingen – Fahrzeug- und Raupenkrane19695000[16]
Ettlingen (Werk 1)Verzahnwerkzeuge und CBN-Schleifwerkzeuge2004150
Ettlingen (Werk 2)ReMan-, ReBuilt- und Generalüberholungen von Antriebskomponenten199390
FriedrichshafenBetätigungs- und Antriebssysteme für Hubschrauber und Flugzeuge1999350
Kempten (Allgäu)Liebherr-Verzahntechnik – Wälzfräsmaschinen, Wälzstoßmaschinen, Wälz- und Profilschleifmaschinen, Verzahnwerkzeuge, Materialfluss- und Handhabungstechnik19691260
Kirchdorf an der Iller (Werk 1)Liebherr-Hydraulikbagger und Liebherr-Logistics – Mobil- und Hydraulikbagger19491540
Kirchdorf an der Iller (Werk 2)Hydraulikzylinder, Gaszylinder und Dämpfer2014390
LindauBaugruppen und Geräte aus dem Bereich elektronische Steuerungen und Gesamtsysteme2000580
Lindenberg im AllgäuLiebherr-Aerospace – Fahrwerke, Betätigungssysteme, Flugsteuerungen und Elektronik für Luftfahrzeuge19602700
Neu-UlmBetonpumpen2013100
OchsenhausenStand- und Einbaugeräte der Kühl- und Gefriertechnik19541970
RostockLiebherr-MCCtec Rostock – Hafenmobil-, Off-Shore- und Schiffskrane, Reach-Stacker[17]20021630
 FrankreichColmar (Werk 1)Hydraulikbagger19611360
Colmar (Werk 2)Mining- und Nassbagger2011560
ToulouseKlimatisierungssysteme für Luftfahrzeuge19711330
 GroßbritannienSunderlandSchiffs-, Bohrinsel- und Sonderkrane1989200
 IndienBengaluruVerzahnmaschinen200340
Navi MumbaiBetonmischtechnik2006170
PuneTurmdrehkrane2008160
AurangabadKühl- und Gefriergeräte2018210
 IrlandKillarneyContainerverladebrücken, gummibereifte und schienengebundene Stapelkrane1958900
 ItalienCollegnoVerzahnwerkzeuge200480
 MalaysiaKluangKühl- und Gefriergeräte für gewerbliche Anwendungen2007470
 MexikoGarcíaKomponenten der Antriebstechnik2009190
 ÖsterreichBischofshofenRadlader19601030
TelfsPlanier- und Laderaupen, Rohrleger, Teleskoplader1976630
NenzingHydro-Seilbagger und Raupenkrane, Ramm- und Bohrgeräte19761480
LienzStandgeräte der Kühl- und Gefriertechnik, Gefriertruhen, Weinkühlschränke, Kühl- und Gefriergeräte für den gewerblichen Einsatz (Mit Ende 2020 sollte die Sparte Haushalts-Gefriertruhen nach Malaysia ausgelagert werden, jedoch gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte ausgeweitet werden)[18]19801320
KorneuburgAusrüstungen für Schienenfahrzeuge1997230
RusslandDserschinskStahlbaugruppen für Turmdrehkrane und Erdbewegungsmaschinen2006630
Nischni NowgorodFlugsteuerungs- und Betätigungssysteme200790
 SchweizBulleLiebherr Machines Bulle – Dieselmotoren für Bau-, Land- und Forstmaschinen, Blockheizkraftwerke, Biogasanlagen und Komponenten der Antriebstechnik (u. a. Axialkolbenmotoren)19781160
 SpanienPamplonaTurmdrehkrane1990250
 ThailandRayongFahrmischer und Mischanlagen1997220
 Vereinigte StaatenNewport News, VirginiaGroßmuldenkipper1995410
Saline, MichiganVerzahnmaschinen198660

Liebherr-Logistics

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Liebherr-Logistics GmbH
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 2011
Sitz Kirchdorf an der Iller
Leitung Martin Barth

Jörg Ströbele

Mitarbeiterzahl 405 (2024)[19]
Umsatz 66,7 Mio. Euro (2024)[19]
Branche Logistik
Website Liebherr-Logistics GmbH
Stand: 31. Dezember 2024

Die 2011 gegründete Liebherr-Logistics GmbH ist als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Liebherr-Gruppe für die weltweite Ersatzteilversorgung von Erdbewegungsmaschinen zuständig. Auf einem 360.000 m² großen Areal in Oberopfingen, Kirchdorf an der Iller im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg befindet sich seit Juli 2013 ein Kontinentallager mit 170.000 m² überdachter Hallenfläche sowie einem 4.500 m² großen Verwaltungsgebäude.[19]

In dem 36 Meter hohen Hochregallager befinden sich rund 60.000 Palettenstellplätze und 24 Kommissionierarbeitsplätze. Das Kleinteilelager mit 122.000 Behälterstellplätzen wird in Normalschicht mit acht Kommissionierarbeitsplätzen gefahren. Die Ein- und Auslagerung erfolgt nach dem FIFO-Verfahren. Alle Lieferpositionen werden chargenrein eingelagert, der Output beträgt 3500 Ersatzteilpositionen pro Stunde.[20]

Liebherr-Hotels

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Interalpen-Hotel Tyrol vor der Hohen Munde

Zur Gruppe gehören unter anderem auch sechs Hotels in Irland, Österreich und Deutschland mit einer Bettenkapazität von insgesamt 1450 Betten. Die Leitung der Sparte Dienstleistungen und somit auch der Hotels übernahm Mitte der 1970er Jahre Isolde Liebherr.[21]

LandStadtName
 IrlandFossa, KillarneyThe Europe Hotel & Resort
Caragh Lake, KillorglinArd na Sidhe Country House
Beaufort, KillarneyThe Dunloe Hotel & Gardens
 ÖsterreichTelfs-BuchenInteralpen-Hotel Tyrol
SchrunsLöwen Hotel Montafon
 DeutschlandMemmingenHotel Falken

Steuer- und Subventionspolitik

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1978 gründete Hans Liebherr in Bulle in der Schweiz die Liebherr Machines Bulle S.A.[22] und verlegte 1982 mit Gründung der Liebherr-International S.A.[23] den Konzernsitz in die Schweiz, um die Zahlung von Erbschaftsteuer in Deutschland zu vermeiden.[24] Es ist erklärtes Ziel des Unternehmens, mit Hilfe von staatlichen Subventionen die Risiken zu minimieren.[25] So erhielt der Konzern z. B. 2010 für Investitionen in Rostock 28,7 Millionen Euro von der EU,[26] obwohl er im selben Jahr 494 Millionen Euro Gewinn nach Steuern machte, eine Eigenkapitalquote von 57,7 % aufwies und über 1,2 Milliarden Euro liquide Mittel verfügte.[27]

Familie Liebherr

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Weitere Familienmitglieder des Unternehmensgründers Hans Liebherr (1915–1993), die im Unternehmen tätig sind oder waren, sind seine Kinder:

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz schätzt das Vermögen der Familie Liebherr auf 4,5 Milliarden Schweizer Franken.[28] In der Liste der 500 reichsten Deutschen stand sie im Jahr 2013 auf Platz 11 und 2020 auf Platz 18.

Sportsponsoring

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Das Unternehmen ist aktuell der Hauptsponsor der Tischtennisfreunde Ochsenhausen. Seit 2005 sponsert Liebherr zudem die deutsche Nationalmannschaft, auch ist es Partner des Tischtennisweltverbandes ITTF.[29] 1997 wurde das Unternehmen auf Vermittlung von Klaus Augenthaler Namens-, Haupt- und Trikotsponsor beim Grazer AK und blieb es bis 2007.

Vorwurf Preisabsprachen 2023

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Im April 2023 wurde bekannt, dass dem Unternehmen im Bereich Haushaltsgeräte verbotene Preisabsprache vorgeworfen wird. Im Werk Lienz, Osttirol erfolgte eine Hausdurchsuchung. Liebherr ließ verlauten, dass es mit den Behörden kooperiert.[30]

  • 40 Jahre Liebherr-Turmdrehkrane, Liebherr, Biberach an der Riss 1989, DNB 911376046.
  • Frank Brunecker (Hrsg.): Liebherr – Kräne + mehr. Museum Biberach / Biberacher Verlags-Druckerei, Biberach 2005, ISBN 3-933614-19-8 (Ausstellungskatalog Braith-Mali-Museum, Biberach an der Riß).
  • Stephan Bergerhoff, Heinz-Gert Kessel, Pius Meyer: Turmdrehkrane, über 100 Jahre auf Baustellen in aller Welt, Podszun, Brilon 2010, ISBN 978-3-86133-560-3.
  • Konstantin Hellstern, Oliver Thum: Liebherr-Großkrane: LTM 1800, LG 1550, LTR 1800, LR 1550, Podszun, Brilon 2011, ISBN 978-3-86133-588-7.
  • Dirk P. Moeller: Kran- und Baumaschinenmuseum: Von der Idee zur Wirklichkeit. In: Stahlbau Nr. 4, 2012, Ernst & Sohn, Berlin 2012, ISSN 0038-9145.
  • Ulf Böge, Rainer Volkwein: Liebherr – Erfolgsgeschichte der Hydraulikbagger. Band 1, Podszun, Brilon, 2019, ISBN 3-86133-940-4.
  • Ulf Böge, Rainer Volkwein: Liebherr – Erfolgsgeschichte der Hydraulikbagger. Band 2, Podszun, Brilon, 2021, ISBN 3-86133-983-8.
Commons: Liebherr – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Organisationsstruktur der Firmengruppe Liebherr. Abgerufen am 30. März 2025.
  2. 1 2 3 4 5 Geschäftsbericht 2024. Liebherr, abgerufen am 10. Februar 2026.
  3. Frank Brunecker (Hrsg.): Liebherr – Kräne + mehr. Biberacher Verlags-Druckerei, Biberach 2005, ISBN 3-933614-19-8, S. 17–26.
  4. Die Firmengruppe Liebherr - Unser Produktprogramm. Abgerufen am 10. Februar 2026.
  5. Von Generation zu Generation. Abgerufen am 7. Mai 2018.
  6. 2025 EY and University of St.Gallen Global Family Business 500 Index. In: familybusinessindex.com. Abgerufen am 16. März 2025 (englisch).
  7. 1 2 Rainer Frenkel: Die einfachen Rezepte des Hans Liebherr, Die Zeit vom 18. Oktober 1974.
  8. 1 2 Frank Brunecker: Liebherr – Kräne und mehr, Eröffnungsrede zur Ausstellung im Museum Biberach/Riß vom 12. Mai 2005 (PDF; 70 kB).
  9. Stefan Lüscher: Deutsche machen die Schweiz reich, bild.de, 3. Januar 2012.
  10. Die reichsten Deutschen: Mit dem Bagger Milliarden geschaufelt. In: Der Spiegel. 10. August 2001, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 24. April 2023]).
  11. Willi Liebherr. Bloomberg Businessweek, abgerufen am 29. Juni 2013.
  12. Isolde Liebherr. Bloomberg Businessweek, abgerufen am 29. Juni 2013.
  13. Liebherr Aerospace. Abgerufen am 12. November 2010.
  14. Liebherr und Krone erfinden die Transportkälte neu, Transport-online.de, 16. März 2019
  15. Fertigungsstandorte der Firmengruppe. Liebherr International S.A., abgerufen am 29. Oktober 2018.
  16. Liebherr. Abgerufen am 7. März 2024.
  17. Liebherr-MCCtec Rostock GmbH. Abgerufen am 30. Juni 2022.
  18. Angst um Arbeitsplätze in Lienz orf.at, 1. März 2020, abgerufen am 1. März 2020.
  19. 1 2 3 Liebherr-Logistics GmbH – Kirchdorf an der Iller – Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024. In: Unternehmensregister.de. Bundesanzeiger Verlag GmbH, abgerufen am 14. Februar 2026.
  20. Liebherr eröffnet neues Logistikzentrum in Oberopfingen aufgerufen 8. Mai 2016.
  21. Die Hotels der Firmengruppe. Abgerufen am 1. Juli 2022.
  22. Firmendaten auf moneyhouse.ch
  23. Unternehmensdaten auf moneyhouse.ch
  24. Stefan Lüscher: Deutsche machen die Schweiz reich, bild.de, 3. Januar 2012.
  25. Wolfgang Remlinger: Erfolgreich Produzieren. Erfolgsfaktoren des Standortes Deutschland am Beispiel der Betriebsansiedlung von Liebherr in Rostock. (PDF; 2,7 MB) Liebherr MCCtec GmbH, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juli 2007; abgerufen am 11. Februar 2017.
  26. EU billigt Millionen-Subventionen für Liebherr. Ostsee-Zeitung, 6. Juli 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. Februar 2013; abgerufen am 11. Februar 2017.
  27. Konzernabschluss 2010 der Liebherr-International AG, Bulle, abrufbar auf www.bundesanzeiger.de
  28. Stefan Lüscher: Exportschlager Milliardäre, Bilanz, 3. Januar 2012
  29. tischtennis. Münster 2005,9, S. 4, ISSN 0930-0791
  30. Hausdurchsuchung bei bekanntem Kühlschrankhersteller. Kurier, 21. April 2023, abgerufen am 1. Januar 2023.