Liebherr

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Dieser Artikel beschreibt das Unternehmen Liebherr, weitere Bedeutungen siehe Liebherr (Begriffsklärung).
Liebherr-International AG
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1949
Sitz Bulle, Schweiz[1]
Leitung Willi Liebherr
(VR-Präsident)
Isolde Liebherr
(VR-Vizepräsidentin)
Jan Liebherr, Stéfanie Wohlfarth, Sophie Albrecht, Patricia Rüf (Mitglieder des Verwaltungsrats)[2]
Mitarbeiter 40.839 (31. Dezember 2014)[3]
Umsatz 8,823 Mrd. EUR (2014)[3]
Branche Maschinenbau, Fahrzeugbau, Haushaltsgeräte
Website www.liebherr.com
Stand: 31. Dezember 2014 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2014

Die Unternehmensgruppe Liebherr ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Bulle (Schweiz),[1] das 1949 von Hans Liebherr in Kirchdorf an der Iller, Baden-Württemberg, gegründet wurde.[4] Dachgesellschaft ist die Liebherr-International AG.[1]

Die dezentral organisierte Unternehmensgruppe umfasst elf Geschäftsfelder, deren operative Führung durch Spartenobergesellschaften erfolgt: Erdbewegung, Mining, Fahrzeugkrane, Turmdrehkrane, Betontechnik, Maritime Krane, Werkzeugmaschinen und Automationssysteme, Aerospace und Verkehrstechnik, Komponenten, Hausgeräte und Hotels.[5]

Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit 40.839 Mitarbeiter in über 130 Gesellschaften und erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Gesamtumsatz von 8,823 Milliarden Euro.[3] 49,2 % des Umsatzes macht das Unternehmen in den Ländern Westeuropas.[2] Das Familienunternehmen wird von den Geschwistern Isolde und Willi Liebherr in zweiter sowie von Sophie Albrecht, Jan Liebherr, Patricia Rüf und Stéfanie Wohlfarth in dritter Generation geführt.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liebherr-Muldenkipper

Im Jahr 1938 übernahm Hans Liebherr in Kirchdorf an der Iller im Landkreis Biberach die Leitung des elterlichen Baugeschäfts. Nach Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg entwickelte er 1949 zur Arbeitserleichterung auf kleinen Baustellen einen mobilen Turmdrehkran (TK 10), der innerhalb weniger Stunden montiert werden konnte. Vorgestellt wurde er im selben Jahr auf der Frankfurter Herbstmesse.[6] Die Nachfrage nach dieser Weltneuheit machte aus dem Bauunternehmen den Baumaschinenhersteller Liebherr, der bereits 1950 weitere Modelle in sein Produktprogramm aufnahm.[7]

Als ein 1953 gemieteter Seilbagger ein auffälliges Missverhältnis von Gewicht zu bewegtem Aushub aufwies, nahm Liebherr das zum Anlass, den ersten Hydraulikbagger auf dem Kontinent zu entwickeln. Der L300 wog nur 7,5 Tonnen und konnte durch die Hydraulikzylinder mit größerer Kraft ins Erdreich graben als konventionelle Modelle, die nur mit dem Eigengewicht der Schaufel arbeiteten.

Im selben Jahr wurde Liebherr vom Direktor seiner Hausbank gefragt, ob er an der Übernahme eines zahlungsunfähigen Kühlschrankwerks interessiert sei. Nachdem er sich über Produktionszeiten und Preise der Komponenten erkundigt hatte, baute er 1954 in Ochsenhausen eine eigene Fertigung für selbst entwickelte Kühlschränke auf.

Ebenfalls 1954 erfolgte der Aufbau eines zweiten Kranwerkes in Biberach an der Riß, 1958 hatte das Unternehmen bereits über 2000 Mitarbeiter. Im gleichen Jahr erfolgte die Gründung der ersten Auslandsgesellschaft in Irland. 1960 begann man in Lindenberg im Allgäu mit der Reparatur von Flugzeugfahrwerken und hydraulischem Gerät für die Bundeswehr. Daraus entstand der Geschäftsbereich Liebherr Aerospace. Im selben Jahr wurde das Werk im österreichischen Bischofshofen für die Produktion von Radladern eröffnet.

Im Jahr 1964 hatte das Unternehmen einen Anteil von etwa 60 Prozent an der deutschen Kranproduktion. 1969 begann in Ehingen (Donau) die Fertigung von Fahrzeugkränen, in den 1970er Jahren wurden Werke in den USA (Beginn der Produktion von Muldenkippern) und Brasilien eröffnet.[7] Ebenfalls Anfang der 1970er Jahre wurden gemeinsam mit anderen Maschinenbauunternehmen in der Sowjetunion Getriebewerke zur Automobilproduktion aufgebaut. 1974 sorgten die Liebherr-Auslandsgesellschaften für 44 Prozent des Umsatzes und für 53 Prozent der Erlöse, der Konzern beschäftigte 8500 Mitarbeiter.[6] 1982 wurde der Sitz in die Schweiz verlegt, um die Zahlung von Erbschaftsteuer in Deutschland zu vermeiden.[8]

Als Hans Liebherr 1993 starb, beschäftigte der Konzern alleine in Deutschland über 9000 Mitarbeiter und hatte einen Umsatz von umgerechnet 2,5 Milliarden Euro.[9] Die Unternehmensgruppe wird seither in der zweiten Generation von den Geschwistern Isolde und Willi Liebherr geleitet, die heute im Verwaltungsrat sitzen.[1][10][11]

1995 wurde im Unternehmen die Stereolenkung für Radlader entwickelt, was eine bis dahin nicht erreichte Wendigkeit für diese Baumaschinen brachte.[12]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Besitz der Unternehmensgruppe befinden sich auch sechs Hotels in Österreich, Irland und Deutschland.

Produktionsstandorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen produziert an 34 Standorten in 17 Ländern auf vier Kontinenten. In Deutschland sind die Standorte vor allem in Oberschwaben und im Allgäu angesiedelt.[14]

Land Stadt Produktpalette Mitarbeiter
BrasilienBrasilien Brasilien Guaratinguetá 1&2 Raupenbagger, Mobilbagger, Radlader und Fahrmischer (Fabrik 1); Luftfahrtkomponenten (Fabrik 2) 1299 (Fabrik 1), 25 (Fabrik 2)
BulgarienBulgarien Bulgarien Plowdiw Kühl- und Gefriergeräte (Fabrik 1), Ausrüstungen für Schienenfahrzeuge (Fabrik 2) 1600 (Fabrik 1), 270 (Fabrik 2)
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Dalian 1&2 Radlader, Umschlagtechnik, Fahr- und Schwenkantriebe, Hydraulikbagger (Fabrik 1); Großwälzlager für Bagger, Radlader und Windenergieanlagen, Getriebe und andere Komponenten (Fabrik 2) 300 (Fabrik 1), 22 (Fabrik 2)
Xuzhou 1&2 Fahrmischer (Fabrik 1); Misch- und Recyclinganlagen (Fabrik 2) 23 (Fabrik 1), 327 (Fabrik 2)
DeutschlandDeutschland Deutschland Bad Schussenried Betonmischanlagen, Recyclinganlagen, Fahrmischer, Förderbänder für Fahrmischer, Steuerungen, Messtechnik, LKW Betonpumpen 820
Biberach an der Riß 1&2 Liebherr-Werk Biberach und Liebherr-Components Biberach – Turmdrehkräne und Mobilbaukräne (Fabrik 1); Großwälzlager, Getriebe und Seilwinden, Steuerungstechnik, elektrische Maschinen (Fabrik 2) jeweils 1100 in Fabrik 1 und 2
Deggendorf Einspritzsysteme
Ehingen Liebherr-Werk Ehingen – Fahrzeug- und Raupenkräne, Großschirmkonstruktion 3.380[15]
Ettlingen 1&2 Verzahnwerkzeuge und CBN-Schleifwerkzeuge (Fabrik 1); ReMan-, ReBuilt- und Generalüberholungen von Antriebskomponenten 100 (Fabrik 1), 105 (Fabrik 2)
Friedrichshafen Spezielle Betätigungs- und Antriebssysteme für Hubschrauber und Flugzeuge 275
Kempten (Allgäu) Liebherr-Verzahntechnik – Wälzfräsmaschinen, Wälzstoßmaschinen, Wälz- und Profilschleifmaschinen, Verzahnwerkzeuge, Materialfluss- und Handhabungstechnik 900
Kirchdorf an der Iller 1&2 Liebherr-Hydraulikbagger und Liebherr-Logistics – Mobilbagger, Hydraulikkomponenten und Ersatzteillager 1525
Lindau Baugruppen und Geräte aus dem Bereich elektronische Steuerungen und Gesamtsysteme 700
Lindenberg im Allgäu Liebherr-Aerospace Lindenberg – Fahrwerke, Betätigungssysteme, Flugsteuerungen und Elektronik für Luftfahrzeuge 2100[16]
Neu-Ulm LKW- und Anhänger Betonpumpen 110
Ochsenhausen Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen – Stand- und Einbaugeräte der Kühl- und Gefriertechnik 1950
Rostock Maritime Kräne 1000
FrankreichFrankreich Frankreich Colmar 1&2 Raupenbagger (Fabrik 1); Raupenbagger für Mining und Pontoneinsatz (Fabrik 2) 1450 (Fabrik 1), 450 (Fabrik 2)
Toulouse Klimatisierungssysteme für Luftfahrzeuge 951
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Sunderland Schiffs-, Bohrinsel- und Sonderkräne 200
IndienIndien Indien Bangalore Verzahnmaschinen 26
Pune Mischtechnik, Baukrane 160
IrlandIrland Irland Killarney Containerverladebrücken, gummibereifte und schienengebundene Stapelkräne 560
ItalienItalien Italien Collegno Verzahnwerkzeuge 90
MalaysiaMalaysia Malaysia Kluang Kühl- und Gefriergeräte für gewerbliche Anwendungen 280
MexikoMexiko Mexiko García Komponenten der Antriebstechnik 180
OsterreichÖsterreich Österreich Bischofshofen Radlader 1000
Telfs Planier- und Laderaupen, Rohrleger, Teleskoplader 450
Nenzing Schiffskräne, Bohrinselkräne, Hafenmobilkräne, Reachstacker, Hydro-Seilbagger und Raupenkräne, Ramm- und Bohrgeräte 1700
Lienz Standgeräte der Kühl- und Gefriertechnik, Gefriertruhen, Weinkühlschränke, Kühl- und Gefriergeräte für den gewerblichen Einsatz 1475
Korneuburg Ausrüstungen für Schienenfahrzeuge 225
RusslandRussland Russland Nischni Nowgorod 1&2 Turmdrehkräne, Erdbewegungsmaschinen, Hydraulik-Komponenten, Getriebe und Stahlbau (Fabrik 1); Luftfahrtkomponenten (Fabrik 2) 500 (Fabrik 1), 100 (Fabrik 2)
SchweizSchweiz Schweiz Bulle Liebherr Machines Bulle - Dieselmotoren für Baumaschinen, Blockheizkraftwerke, Biogasanlagen und Komponenten der Antriebstechnik 780
SpanienSpanien Spanien Pamplona Turmdrehkräne, Fahrmischer 250
ThailandThailand Thailand Rayong Fahrmischer und Mischanlagen 150
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Newport News Muldenkipper 375

Liebherr-Logistics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liebherr-Logistics GmbH
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 2013
Sitz Kirchdorf an der Iller
Leitung Martin Barth
Mitarbeiter 102[17]
Branche Logistik
Website Liebherr-Logistics GmbH
Stand: 2014 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2014

Die 2013 gegründete Liebherr-Logistics GmbH ist als eingeständiges Unternehmen innerhalb der Liebherr-Gruppe für die weltweite Ersatzteilversorgung von Erdbewegungsmaschinen zuständig. Auf einem 360.000 m² großen Areal in Oberopfingen, Kirchdorf an der Iller im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg befindet sich seit Juli 2013 ein Kontinentallager mit 170.000 m² überdachte Hallenfläche sowie einem 4.500 m² großem Verwaltungsgebäude.[17]

In dem 36 Meter hohen Hochregallager befinden sich rund 60.000 Palettenstellplätze und 24 Kommissionierarbeitsplätze. Das Kleinteilelager mit 122.000 Behälterstellplätzen wird in Normalschicht mit acht Kommissionierarbeitsplätzen gefahren. Die Ein- und Auslagerung erfolgt nach dem Fifo Verfahren. Alle Lieferpositionen werden chargenrein eingelagert, der Output beträgt 3.500 Ersatzteilpositionen pro Stunde.[18]

Steuer- und Subventionspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1978 gründete Hans Liebherr in Bulle in der Schweiz die Liebherr Machines Bulle S.A.[19] und verlegte 1982 mit Gründung der Liebherr-International AG[20] den Konzernsitz in die Schweiz, um die Zahlung von Erbschaftsteuer in Deutschland zu vermeiden.[21] Es ist erklärtes Ziel des Unternehmens, mit Hilfe von Subventionen die Risiken zu minimieren.[22] So erhielt der Konzern z. B. 2010 für Investitionen in Rostock 28,7 Millionen Euro von der EU,[23] obwohl er im selben Jahr 494 Millionen Euro Gewinn nach Steuern machte, eine Eigenkapitalquote von 57,7 % aufwies und über 1,2 Milliarden Euro liquide Mittel verfügte.[24]

Liebherr-Hotels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interalpen-Hotel Tyrol vor der Hohen Munde

Zur Gruppe gehören unter anderem auch sechs Hotels in Irland, Österreich und Deutschland mit einer Bettenkapazität von insgesamt 1450 Betten. Die Leitung der Sparte Dienstleistungen und somit auch der Hotels übernahm Mitte der siebziger Jahre Isolde Liebherr.

Irland

  • Hotel Europe
  • The Dunloe
  • Ard na Sidhe Country House

Österreich

Deutschland

  • Hotel Falken, Memmingen[25]

Familie Liebherr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Familienmitglieder des Unternehmensgründers Hans Liebherr, die im Unternehmen tätig sind oder waren, sind seine Kinder:

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz schätzt das Vermögen der Familie Liebherr auf 4,5 Milliarden Schweizer Franken.[26] In der Liste der 500 reichsten Deutschen steht sie auf Platz 22.

Sportsponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen ist aktuell der Hauptsponsor der Tischtennisfreunde Ochsenhausen. Seit 2005 sponsert Liebherr zudem die deutsche Nationalmannschaft, auch ist es Partner des Tischtennisweltverbandes ITTF.[27] 1997 wurde das Unternehmen auf Vermittlung von Klaus Augenthaler Namens-, Haupt- und Trikotsponsor beim Grazer AK und blieb es bis 2007.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Liebherr – Kräne + mehr. Hrsg.: Museum Biberach, Frank Brunecker. Stadt Biberach. Frank Brunecker, 2005
  • 40 Jahre Liebherr-Turmdrehkrane, Liebherr, Biberach an der Riss 1989, DNB 911376046.
  • Frank Brunecker (Hrsg.): Liebherr – Kräne + mehr. Museum Biberach / Biberacher Verlags-Druckerei, Biberach 2005, ISBN 3-933614-19-8 (Ausstellungskatalog Braith-Mali-Museum, Biberach an der Riß).
  • Stephan Bergerhoff, Heinz-Gert Kessel, Pius Meyer: Turmdrehkrane, über 100 Jahre auf Baustellen in aller Welt, Podszun, Brilon 2010, ISBN 978-3-86133-560-3.
  • Konstantin Hellstern, Oliver Thum: Liebherr-Großkrane: LTM 1800, LG 1550, LTR 1800, LR 1550, Podszun, Brilon 2011, ISBN 978-3-86133-588-7.
  • Dirk P. Moeller: Kran- und Baumaschinenmuseum: Von der Idee zur Wirklichkeit. Fachaufsatz in: Stahlbau Nr. 4, 2012, Ernst & Sohn, Berlin 2012, ISSN 0038-9145.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Liebherr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Handelsregisterauszug der Liebherr International SA, Bulle
  2. a b Geschäftsbericht 2014
  3. a b c liebherr.com: Zahlen und Fakten
  4. Frank Brunecker (Hrsg.): Liebherr – Kräne + mehr. Biberacher Verlags-Druckerei, Biberach 2005, ISBN 3-933614-19-8, S. 17-26.
  5. Offizielle Website www.liebherr.com
  6. a b Rainer Frenkel: Die einfachen Rezepte des Hans Liebherr, Die Zeit vom 18. Oktober 1974.
  7. a b Frank Brunecker: Liebherr – Kräne und mehr, Eröffnungsrede zur Ausstellung im Museum Biberach/Riß vom 12. Mai 2005 (PDF; 70 kB).
  8. Stefan Lüscher: Deutsche machen die Schweiz reich, bild.de, 3. Januar 2012.
  9. Christian Keun: Die reichsten Deutschen: Mit dem Bagger Milliarden geschaufelt. Beitrag aus dem Manager Magazin auf Spiegel Online, 10. August 2001, abgerufen am 17. Mai 2013.
  10. Willi Liebherr. Bloomberg Businessweek, abgerufen am 29. Juni 2013.
  11. Isolde Liebherr. Bloomberg Businessweek, abgerufen am 29. Juni 2013.
  12. Enge Räume? Kein Problem. In: Baupraxis Zeitung, 1. Januar 1995, S. 26 (Online-Vorschau). Abgerufen am 17. Mai 2013.
  13. Liebherr Aerospace. Abgerufen am 12. November 2010.
  14. Fertigungsstandorte der Firmengruppe. Liebherr International S.A., abgerufen am 28. Juni 2013.
  15. Zahlen und Fakten, Liebherr-Werk Ehingen GmbH, abgerufen am 24. September 2014.
  16. Zahlen und Fakten, Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH, abgerufen am 21. September 2014.
  17. a b Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2014 beim Bundesanzeiger , abgerufen am 8. Mai 2016
  18. Liebherr eröffnet neues Logistikzentrum in Oberopfingen aufgerufen 8. Mai 2016
  19. Firmendaten auf moneyhouse.ch
  20. Unternehmensdaten auf moneyhouse.ch
  21. Stefan Lüscher: Deutsche machen die Schweiz reich, bild.de, 3. Januar 2012.
  22. Vortrag von Wolfgang Remlinger, Liebherr MCCtec GmbH (PDF; 2,7 MB).
  23. EU billigt Millionen-Subventionen für Liebherr. In: Ostsee-Zeitung, 6. Juli 2010.
  24. Konzernabschluss 2010 der Liebherr-International AG, Bulle, abrufbar auf www.bundesanzeiger.de
  25. Hotels der Firmengruppe Liebherr als Bestandteil der Dienstleistungs-Sparte
  26. Stefan Lüscher: Exportschlager Milliardäre, Bilanz, 3. Januar 2012
  27. tischtennis. Münster 2005,9, S. 4. ISSN 0930-0791