Liste der Brücken in Berlin/G

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Erläuterung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (Musterbrücke) = in Klammern gesetzt: namenlose Brücken.
  • Musterbrücke = kursiv gesetzt: ehemalige Brücken. (Siehe ausführlich: Aufbau der Listen)


Fotografie Name der Brücke Ortsteil Anmerkungen Lage
Gartenfelder Brücke 03.jpg Gartenfelder Brücke Siemensstadt / Haselhorst Die Gartenfelder Brücke führt die Gartenfelder Straße über den Alten Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal auf die Insel Gartenfeld. Die Brücke wurde nach dem Bau des Schifffahrtskanals in den 1860er Jahren errichtet. Auf der westlichen Seite baute man später eine Bahnbrücke für die Gleise der Siemens-Güterbahn zur Anbindung des Kabelwerks Gartenfeld an. Nach 1912 fuhr auch die Spandauer Straßenbahn für wenige Jahre über die Brücke. Heute sind die Gleise stillgelegt; Reste der Gleisanlage befinden sich aber weiterhin auf der westlichen Seite der Gartenfelder Brücke. Karten
Alt-Hohenschönhausen Gehrenseebrücke 01.jpg Gehrensee(straßen)brücke Alt-Hohenschönhausen / Neu-Hohenschönhausen Diese Brücke führt die Gehrenseestraße über den Berliner Außenring. Von der Brücke besteht Zugang zum S-Bahnhof Gehrenseestraße. Die Brücke ist rund 120 lang, 11 m breit und verfügt nur auf einer Seite über einen Fußweg. Etwa in der Mitte stützt sie sich zwischen Gleispaaren ab. Karten
Hohenzollernkanal4 Berlin.JPG General-Ganeval-Brücke Charlottenburg-Nord Die Brücke führt über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und wurde benannt nach dem französischen Stadtkommandanten von Berlin in den Jahren 1946–1950 Jean Ganeval[1] Karten
Friedrichsfelde Gensinger Bruecke 1.JPG Gensinger Brücke Friedrichsfelde Die Gensinger Brücke ist eine Straßenbrücke am südlichen Ende der namensgebenden Gensinger Straße, die über die Straße Alt-Friedrichsfelde führt und damit einen kreuzungsfreien Verkehr von und zum Gensinger Viertel ermöglicht. Sie ist 81,3 m lang, 18,75 m breit und besitzt beidseits Fuß- und Radwege. Karten
George-C.-Marshall-Brücke 1 Berlin.JPG George-C.-Marshall-Brücke Tiergarten Die für eine hohe Verkehrsbelastung ausgelegte Straßenbrücke aus den Jahren 1996/98 führt über den Landwehrkanal und verbindet das Schöneberger Ufer und die B 96 am Südausgang des Tunnels Tiergarten Spreebogen (TTS) mit dem Reichpietschufer. Die elegant und filigran wirkende moderne Stahlbetonkonstruktion von Gerkan, Marg und Partner verfügt über fünf Fahrstreifen und soll in ihrer Gestaltung an die früheren Korb-Bogenbrücken des Kanals erinnern. Überbau und Widerlager bilden eine konstruktive Einheit. Der Anschluss der Bogenfinger an die Widerlager ist gelenkig ausgebildet (Betongelenke).“[2] Hauptspannweite: 29 m; Länge: 34,60 m; Überbaubreite: 25,70 m; Überbauhöhe: 0,65 m.[3] Der Name des echten Neubaus – eine Vorgängerbrücke bestand an dieser Stelle nicht – wurde nach dem Friedensnobelpreisträger George C. Marshall gewählt, dem Initiator des Marshallplans. Karten
Panke 26,58 Gerichtstrassenbruecke4.JPG
Gerichtstraßenbrücke Gesundbrunnen Die Gerichtstraßenbrücke führt die Gerichtstraße über die Panke, sie ist 11,8 Meter lang und 26 Meter breit. Sie existiert mindestens bereits seit 1902, wie eine entsprechende Liste zeigt[4] Karten
Gerickesteg.jpg Gerickesteg Moabit Der Gerickesteg ist eine Fußgängerbrücke östlich des S-Bahnhofs Bellevue. Er dient hauptsächlich dem Zugang zur Stadtbahn aus dem Moabiter Wohngebiet zwischen Alt-Moabit und der Spree. Die Brücke wurde 1914/15 nach Entwürfen von Bruno Möhring errichtet und nach Beschädigung im Zweiten Weltkrieg vereinfacht wiederhergestellt. Karten
Germelmannbrücke.JPG Germelmannbrücke Tempelhof Die Germelmannbrücke ist eine Straßenbrücke. Gebaut wurde sie 1989 bis 1991 als stählerne Bogenbrücke mit vierbogigem Überbau und aufgeständertem Hohlkastensystem und orthotroper Platte. Die Bögen liegen unter der Fahrbahn. Sie führt über den Teltowkanal am Kilometer 22,76 der künstlichen Wasserstraße. Ihre Spannweite beträgt 42 Meter und ihre Gesamtlänge 52 Meter. Sie ist 19,5 Meter breit. Auf der Brücke treffen sich aus Mariendorf kommend die Rathausstraße mit der Alarichstraße nördlich des Kanals in Tempelhof. Karten
Bundesarchiv Bild 183-Z0622-005, Berlin, Gertraudenbrücke.jpg Gertraudenbrücke Mitte Die Gertraudenbrücke ist eine Doppelbrücke, bestehend aus der steinernen Gertraudenbrücke vom Ende des 19. Jahrhunderts und einem unmittelbar daneben gesetzten Neubau einer reinen Straßenbrücke von 1977. Sie überspannen den westlichen Spreearm im Zentrum Berlins und verbinden Spittelmarkt und Gertraudenstraße und damit die historischen Stadtteile Alt-Berlin und Alt-Cölln. Karten
Glienicker Brücke.JPG Glienicker Brücke Wannsee Die Glienicker Brücke verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) und Potsdam, Stadtteil Berliner Vorstadt. Ihren Namen verdankt sie dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. Weltweit bekannt wurde die Glienicker Brücke durch drei Agentenaustauschaktionen zwischen USA und Sowjetunion. Karten
Glockenturmbrücke (Berlin-Westend).JPG Glockenturmbrücke Westend Die Glockenturmbrücke in der Glockenturmstraße überquert den Einschnitt der S-Bahn. Karten
Goerdeler Steg.jpg Goerdelersteg Charlottenburg-Nord Der Goerdelersteg ist eine Fußgänger- und Radfahrbrücke über den Westhafenkanal und die A 100 am Kilometer 0,90 der künstlichen Wasserstraße. Er verbindet die Lise-Meitner-Straße südlich des Kanals mit den Gartenkolonien nördlich der Autobahn. Karten
Goerdelerdammbrücke.JPG Goerdelerdammbrücke Charlottenburg-Nord Die Goerdelerdammbrücke verbindet den Saatwinkler Damm (nördlich) mit der Beusselstraße (südlich) und führt über die Stadtautobahn A 100. Ihren Namen trägt sie zu Ehren von Carl Friedrich Goerdeler (1884–1945), Jurist, nationalkonservativer Politiker und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime.

Die Brücke wurde in den Jahren 2011/2012 durch die Firma Krebs und Kiefer im Auftrag des Senats von Berlin instandgesetzt.[5]

Karten
Gosener Brücke Müggelheim Die Gosener Brücke führt die Gosener Landstraße über den Großen Strom nahe der Berliner Stadtgrenze. Karten
Neukoelln2 Mittenwalder Eisenbahn.JPG Gottlieb-Dunkel-Brücke Tempelhof Die Gottlieb-Dunkel-Brücke aus dem Jahr 1980 verbindet die A100 über den Teltowkanal mit der Gradestraße (Zubringer Gradestraße). Die Trasse ist ein Teilstück der ehemals geplanten A102 südlich des Autobahnkreuzes Tempelhof. Unterhalb der hohen und langgestreckten Autobahnbrücke quert die Brücke der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn den Kanal. Das Bauwerk trägt den Namen des Tempelhofer Gutsbesitzers und Kommunalpolitikers Gottlieb Dunkel (1839–1907), der von 1874 bis 1887 ehrenamtlicher Gemeindevorsteher der Landgemeinde Tempelhof war. Karten
Berlin, Gotzkowskybrücke.jpg Gotzkowskybrücke Moabit Die Gotzkowskybrücke ist ein denkmalgeschütztes Verkehrsbauwerk, welche die beiden Bezirke Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf verbindet. Über die Brücke führt die Gotzkowskystraße. Karten
(Grabensprung, Straßenbrücke) Biesdorf Die namenlose Fußgängerbrücke führt die Straße Grabensprung über die Gleise der U-Bahnlinie 5. Sie ist 11,3 Meter lang und etwa 3 Meter breit. Karten
Gradestrassenbrücke NME Berlin-Britz.JPG Gradestraßenbrücke Britz Die Gradestraßenbrücke führt zwei Trassen der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn über die Gradestraße. Die zweigeteilte Stahlbrücke liegt südöstlich des Güterbahnhofs Teltowkanal und nahe der Umladestation Gradestraße der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). Der östliche Teil überführt das Streckengleis der Bahn, der acht Meter westlich liegende Teil das Ausziehgleis, in dem vor der Brücke die Gleise des Güterbahnhofs enden. Die Brücke ist nach dem Flugpionier Hans Grade benannt. Karten
Graf-Spee-Brücke Tiergarten siehe Hiroshimasteg
Greifenhagener Bruecke 01.JPG Greifenhagener Brücke Prenzlauer Berg Die Greifenhagener Brücke ist ein Brückenbauwerk für Fußgänger und Radfahrer aus den Jahren 1910–1911. Sie führt die Greifenhagener Straße über die Gleise der Berliner Ringbahn und steht unter Denkmalschutz. Karten
Greifswalder Straßenbruecke 94.JPG (Greifswalder Straßenbrücken) Prenzlauer Berg Die beiden Brückenbauwerke besitzen im amtlichen Register keinen gesonderten Namen.[6] Eine Brücke führt die Ringbahn im Bereich des S-Bahnhofs Greifswalder Straße über die Greifswalder Straße. Unmittelbar daneben (südöstlich) befindet sich eine Straßenbrücke, die die Greifswalder Straße mit der Lilli-Henoch-Straße kreuzungsfrei verbindet. Die Bahnbrücke ist 63 m lang und 40 m breit und überführt fünf Gleise der Fernbahn sowie die beiden S-Bahn-Gleise, zwischen denen der im Mittel 13 m breite Westteil des S-Bahnsteigs liegt. Die Bahnbrücke ist zwischen 1867 (Baubeginn der Ringbahn) und 1875 (Eröffnung des Personenbahnhofs) in Betrieb genommen worden. Mit der Schließung des Gaswerks Dimitroffstraße 1982 und dem Wohnungsbau am Ernst-Thälmann-Park wurden die Brückenteile 1983 bis 1985 erneuert und der Bahnsteig über die Greifswalder Straße verlängert. Die Straßenbahnhaltestelle wurde mit Fußgängerunterführungen versehen und teilweise unter die Brücke gelegt. Parallel zur Bahnbrücke wurde eine Straßenbrücke hinzugefügt.[7] und die Brückendurchfahrt von 23 auf 46 Meter erweitert.[8] Die 1986 eröffnete Straßenbrücke ist 55,9 m lang und 10 m breit. Sie ist Zufahrt aus der Innenstadt zum Thälmann-Viertel und war Fahrweg zum und vom Container-Güterbahnhof Greifswalder Straße, wo in der DDR Kohle umgeschlagen wurde und ab 1984 die Oberleitungsmasten zur Bahnelektrifizierung lagerten. Karten
Grenzalleebrücke 1 Neuköllner Schiffahrtskanal Berlin.JPG Grenzalleebrücke Neukölln Die Grenzalleebrücke führt die Grenzallee am Südende des Hafens Neukölln über den Neuköllner Schiffahrtskanal. Die Balkenbrücke wurde zwischen 1971 und 1973 aus Spannbeton gebaut. Der Name geht auf die ehemalige Grenze zwischen den Gemarkungen Rixdorf und Britz zurück, die einst entlang der Grenzallee verlief.[9] Unmittelbar südlich folgt die namenlose sechsteilige Autobahnbrücke der A100 und des Dreiecks Neukölln, siehe unter „(Autobahnbrücke am Dreieck Neukölln)“. Karten
Großbeerenbrücke 1 Berlin.JPG Großbeerenbrücke Kreuzberg Die kleine Brücke führt die Großbeerenstraße am Postbank-Hochhaus über den Landwehrkanal und verbindet das Tempelhofer Ufer mit dem Halleschen Ufer. Die erste hölzerne, dreibogige Brücke wurde auf Initiative und Kosten des Klavierbauers Theodor Stöcker 1869/70 gebaut und 1924 durch eine Stahlbeton-Balkenbrücke ersetzt. Nach ihrer weitgehenden Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die heutige Balkenbrücke 1949/50 nach dem System von 1924 wieder errichtet. Spannweite: 8,32 m; Breite 9,80 m.[10] Zur Erinnerung an die Schlacht bei Großbeeren trägt das Bauwerk den Namen der Gemeinde Großbeeren. Karten
Berlin Stock Exchange 1886.jpg Große Pomeranzenbrücke Mitte siehe Friedrichsbrücke
Im Vordergrund ist das Geländer der Grottkauer Brücke zu sehen. Grottkauer Brücke Hellersdorf Die Grottkauer Brücke führt in westlicher Verlängerung der Neuen Grottkauer Straße über die im Einschnitt verlaufende Trasse der U-Bahn-Linie U5 zur Hellersdorfer Straße. Von der Brücke bestehen Zugänge zum U-Bahnhof Kienberg (Gärten der Welt). Karten
Die Kaiser-Wilhelm-Brücke 1906 Grünauer Brücke Köpenick Die Grünauer Brücke führt über den Teltowkanal am Kilometer 37,720 der künstlichen Wasserstraße kurz vor dem Erreichen der Dahme, welche zur Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) zählt. Sie verbindet die Grünauer Straße in Köpenick mit der Regattastraße in Grünau. An dieser Stelle gab es bereits mit der Eröffnung des Teltowkanals 1906 eine stählerne Fachwerkbrücke unter dem Namen Kaiser-Wilhelm-Brücke (im Bild). Gebaut wurde die Brücke in der heutigen Form in den Jahren 1998 bis 2000 als Balkenbrücke. Karten
Grünauerstraßenbrücke Kreuzberg siehe Hobrechtbrücke
Gruenstrassenbruecke Berlin-Mitte 1.JPG
Grünstraßenbrücke Mitte Die Grünstraßenbrücke ist eine der frühen Spreequerungen im alten Cöllner Stadtkern. Sie verbindet die Fischerinsel mit der Wallstraße. Statt einer hölzernen mit Klappen für die Schiffspassagen versehenen Jochbrücke entstand von 1903 bis 1905 die steinerne Grünstraßenbrücke. Nach einer teilweisen Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkriegs und folgender Reparatur steht sie seit den 1970er Jahren in der Berliner Baudenkmalliste.[11] Karten
Grützmachergrabenbrücke (Berlin-Haselhorst).JPG (Grützmacherparkbrücke) Haselhorst Die Fußgängerbrücke führt westlich der Daumstraße über den Grützmachergraben. Karten
Grützmacherweg-Brücke (Berlin-Haselhorst).JPG (Grützmacherweg-Brücke) Haselhorst Die Grützmacherweg-Brücke führt über den östlichen Abzugsgraben, der nicht zur Entwässerung, sondern als Antrieb für Pulvermühlen in der Spandauer Munitionsfabrik diente. Karten
Gusseiserne Brücke Schlossgarten Charlottenburg.JPG Gusseiserne Brücke Charlottenburg Die Gusseiserne Brücke im Schlossgarten Charlottenburg ist eine Fußgängerbrücke. Sie wurde von der Königlichen Eisengießerei Malapane (Schlesien) hergestellt. Karten
Gustav-Heinemann-Brücke.JPG Gustav-Heinemann-Brücke Moabit Die Gustav-Heinemann-Brücke ist eine Fußgängerbrücke, welche im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des Berliner Hauptbahnhofs entstand und die nördliche Spreepromenade der Rahel-Hirsch-Straße mit dem südlichen Ludwig-Erhard-Ufer verbindet. Karten


Literatur und Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Brücken in Berlin

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dorothea Führe: Er kam nicht als Rächer. In: Berlinische Monatsschrift 12/2000 beim Luisenstädtischen Bildungsverein
  2. George-C.-Marshall-Brücke. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
  3. George-C.-Marshall-Brücke bei Structurae
  4. Verzeichnis der Straßen, Plätze und Brücken von Berlin. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1902, Teil 2, S. 106.
  5. Straßen für Berlin auf www.stadtentwicklung.berlin.de; abgerufen am 16. Juli 2014
  6. Brücke S-Bahnhof Greifswalder Straße FIS-Broker (Karte von Berlin 1:5000 (K5-Farbausgabe)) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
  7. Karte 4228 des amtlichen Kartenwerks Stadtplan von Berlin
  8. Rolf Gänsrich: Die Straßenbrücke am S-Bahnhof Greifswalder Straße. In: PrenzlBerger Ansichten, 23.Jahrgang, September 2015, S. 5
  9. Grenzallee. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
  10. Großbeerenbrücke im Brückenweb. Als Quelle gibt das Brückenweb die Edition Luisenstadt an.
  11. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste mit weiteren Informationen