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Liste der Burgen und Schlösser im Kanton Zürich

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Burgen und Schlösser im Kanton Zürich

Die Liste der Burgen und Schlösser im Kanton Zürich zeigt alle Burgen und Schlösser im Kanton Zürich auf.

Im Kanton Zürich befinden sich 18 Schlösser, eine Kommende und 33 Burgen, also insgesamt 52 Gebäude. Die meisten sind öffentlich zugänglich und nur wenige noch in Privatbesitz. Die ersten Gebäude wurden um 850 erbaut, die meisten jedoch während des 12. Jahrhunderts. Die letzten wurden im 19. Jahrhundert errichtet.

Sämtliche Informationen wurden aus den jeweiligen Artikeln entnommen. Ansonsten sind die Angaben mittels Einzelnachweisen belegt.

Erklärung zur Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Name: Nennt den offiziellen Namen des Gebäudes.
  • Ortschaft: Zeigt an, in welcher Gemeinde das Gebäude steht.
  • Jahr: Zeigt das Baujahr an. Meist jedoch ungenau.
  • Typ: Es werden folgende Gebäudetypen unterschieden: Burg, Kommende und Schloss.
  • Zustand: Bezeichnet den Zustand des Gebäudes. Es wird unterschieden nach «erhalten», «Ruine» und «verfallen».
  • Bild: Zeigt wenn möglich ein Bild des Gebäudes an.
  • Zutritt: Weist aus, ob das Gebäude öffentlich zugänglich ist. Hintergrundfarbe Grün= «ja», Rot= «nein»
  • Bemerkenswertes: Nennt eine Besonderheit zum Gebäude.

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Name
Ortschaft
Jahr
Typ
Zustand
Geokoordinate
Bild/ Zutritt Bemerkenswertes
Ruine Alt-Landenberg Bauma 1200 Burg Ruine 708281 / 247868 Ruine Alt-Landenberg Die letzten Ritter der Burg fielen 1315 in der Schlacht am Morgarten.
Ruine Alt-Lägern Lägern 1245 Burg Ruine 672006 / 259448 Ruine Alt-Lägern Unter der Aufsicht der antiquarischen Gesellschaft Zürich fanden von 1902 bis 1904 umfangreiche Ausgrabungen statt, welche jedoch aus Geldmangel nicht zu Ende geführt werden konnten.
Ruine Alt-Regensberg Regensdorf 1040 Burg Ruine 678721 / 253610 Ruine Alt-Regensberg Einen privaten Besitzer störte die Ringmauer. Er zog in Erwägung, diese abzubrechen, da sie seine Rebberge störte.
Ruine Alt-Wädenswil Richterswil 1200 Burg Ruine 694374 / 229892 Ruine Alt-Wädenswil Nach der Reformation verkauften die Johanniter 1549 die Herrschaft Wädenswil mit allen Rechten an den Kanton.
Ruine Alt-Wildberg Wildberg unbekannt Burg verfallen 704031 / 253806 Von der Burg sieht man heute nichts mehr, jedoch wird vermutet, dass das alte Pfarrhaus, das 1530 abbrannte, auf der Ruine der Burg erbaut wurde.
Burgruine Alt-Wülflingen Winterthur unbekannt Burg Ruine 694143 / 261758 Burgruine Alt-Wülflingen Spätestens 1239 waren Burg und Herrschaft sowie die hohen Gerichtsbarkeit in der Hand der Grafen von Habsburg-Kyburg, die den noch heute erhaltenen mächtigen Turm erbauten.
Burg Baldern Adliswil 853 Burg verfallen 680685 / 240973 Burg Baldern Reste von Mauern lassen sich nicht mehr erkennen. Eine ernsthafte archäologische Untersuchung fand bisher nicht statt.
Ruine Bernegg Hinwil 1250 Burg Ruine 708004 / 240761 Burgruine Bernegg Die Burg wurde 1277 aus finanziellen Gründen an die Johanniterkommende Bubikon verkauft. Dabei mussten sich die Ritter verpflichten, die Burg sofort niederzureissen.
Ruine Breitenlandenberg Turbenthal 1300 Burg Ruine 707111 / 253981 Ruine Breitenlandenberg Die Burg war eine Nebenburg der Landenberger und wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts geschleift. Die heute sichtbaren Reste der Grundmauern wurden im Winter 1925/26 freigelegt.
Ritterhaus Bubikon Bubikon 1192 Kommende erhalten 705144 / 236015 Ritterhaus Bubikon Die Gebäude gelten als besterhaltene Johanniterkommende in Europa. Sie sind seit 1936 im Besitz der Ritterhausgesellschaft Bubikon, die sie unterhält und als Museum betreibt.
Burg Dättnau Winterthur 1271 erstmals erwähnt Burg verfallen ca. 694479 / 260083 Die genaue Position der Burg ist nicht mehr bekannt, sie befand sich jedoch wohl in der Nähe einer Kreuzung zweier Verkehrswege im Dättnau. Sitz des Ritters Peter von Dättnau, der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Ammann von Zug waltete.
Ruine Dübelstein Dübendorf 1250 Burg Ruine 688887 / 248345 Ruine Dübelstein Im Besitz des Zürcher Bürgermeisters Hans Waldmann. Am 27. Mai 1611 wurde Dübelstein durch einen Brand fast völlig zerstört.
Schloss Eglisau Eglisau 1100[1] Schloss verfallen 681727 / 269833 Eglisau in der Topographia Helvetiae von Matthäus Merian, um 1650 Im 19. Jahrhundert weitgehend abgebrochen. Schlossscheune und Graben mit Brücke blieben erhalten.
Schloss Elgg Elgg 1166[2] Schloss erhalten 707565 / 260152 Schloss Elgg Das Schloss wurde ursprünglich als Burg erbaut und erst 1580 zu einem Schloss erweitert.
Ruine Freienstein Freienstein-Teufen 1250 Burg Ruine 686486 / 265428 Ruine Freienstein Es existiert eine Sage, welche das Ende der Burg beschreibt.
Burg Friedberg Meilen 1200 Burg Ruine 690918 / 236923 Burg Friedberg Obwohl das Burgareal zusammen mit dem benachbarten Gehöf seit 1593 in Privatbesitz ist, ist die Ruine öffentlich zugänglich.
Burg Friesenberg Zürich 1218[2] Burg Ruine 679732 / 245793 Burg Friesenberg Seit 1902 ist die Ruine im Besitz der Stadt Zürich.
Burgstelle Gamser Winterthur warsch. 12. Jahrhundert Burg verfallen ca. 699150 / 210894 Burgstelle Gamser Ehemalige Vorburg der Kyburg auf dem Eschenberg. Über die Geschichte der Burg ist so gut wie nichts bekannt, bis ins neunzehnte Jahrhundert konnte man noch Spuren eines Turmes sehen.
Ruine Glanzenberg Unterengstringen 1044 Burg Ruine 674236 / 250605 Ruine Glanzenberg Teile des Burghügels mussten 1909 dem südlich angrenzenden Industriegeleise weichen. Der Bau eines Hochwasserdammes 1912 zerstörte weitere Bausubstanz.
Schloss Greifensee Greifensee 1200 Schloss erhalten 693435 / 246760 Schloss Greifensee Das Schloss 1995 mittels Gebrauchsleihevertrag an die Stiftung Schloss Greifensee als «Ort kultureller Begegnung, Weiterbildung und Information».
Grüningen Grüningen 1229 Schloss erhalten 700108 / 237936 Schloss Grüningen Der Bergfried wurde 1783 teilweise abgetragen und 1970 durch einen Brand stark beschädigt.
Schloss Hegi Winterthur 1200[3] Schloss erhalten 700400 / 262806 Schloss Grüningen 1947 gelangte die Burg in den Besitz der Stadt Winterthur, die darin eine Jugendherberge einrichtete.
Ruine Hohenlandenberg Wila 13. Jahrhundert Burg Ruine 707696 / 250634 Hohenlandenberg Ähnlich wie die Ruine Breitenlandenberg war Hohenlandenberg eine Nebenburg der Landenberger, die ihren Stammsitz bei der heutigen Ruine Alt-Landenberg hatten.
Burgstelle Hoh-Wülflingen Winterthur 1254 erstmals erwähnt Burg verfallen 693855 / 261613 Feuerstelle an der Burgstelle Hoh-Wülflingen Ehemals Neuburg genannt, ab dem 16. Jahrhundert ging der Name auf den nahe gelegenen Weiler über und die Burgstelle selbst wurde nur noch Hoh-Wülflingen oder Hoch-Wülflingen genannt. Über Aufbau sowie Niedergang der Burg ist wenig bekannt.
Schloss Knonau Knonau 1240[2] Schloss erhalten 677673 / 230712 Schloss Knonau von der Bahnlinie aus gesehen Nach dem Konkurs des vorherigen Schlossbesitzers ersteigerte die Schweizerische Bankgesellschaft 1994 die Anlage, welche 1998 durch den jetzigen Besitzer gekauft wurde. Trotz Privatbesitz werden Rundgänge im Schloss angeboten.[4]
Schloss Kyburg Kyburg 1027[2] Schloss erhalten 699150 / 210894 Schloss Kyburg Mit der Reorganisation der kantonalen Verwaltung 1831 verlor die Kyburg ihre Funktion als Verwaltungssitz und wurde versteigert.
Schloss Laufen Laufen-Uhwiesen 858[2] Schloss erhalten 688340 / 281333 Schloss Laufen Im Jahre 1941 gelangte das Schloss in Besitz des Kantons und dient heute als Restaurant und Jugendherberge.
Burg Langenberg Winterthur wahrsch. 12. Jahrhundert Burg verfallen ca. 696242 / 258747 Ehemalige Vorburg der Kyburg auf dem Eschenberg. Über die Geschichte der Burg ist so gut wie nichts bekannt, heute ist von der Burg nichts mehr zu sehen.
Ruine Liebenberg (Tösstal) Zell 1170 Burg Ruine 701986 / 257035 Liebenberg 1551 gehörte die schon halb verfallene Burg dem Rat von Zürich. Dieser benutzte Teile der Burg für neue Flussverbauungen der wilden Töss und für den Bau eines neuen Hauses.
Burg Manegg Zürich 1303[2] Burg Ruine 680992 / 243445 Burg Manegg Gottfried Keller veröffentlichte 1877 eine Novelle über die Burg mit dem Titel «Der Narr auf Manegg».
Burg Maur Maur 1259 Schloss erhalten 692958 / 243812 Burg Maur Museum mit Sammlung zu David Herrliberger
Moosburg Effretikon 1254 Burg Ruine 694460 / 253411 Moosburg Während des Alten Zürichkrieges wurde sie im Mai 1444 von den Innerschweizer Truppen zerstört.
Schloss Mörsburg Winterthur 1000 Burg erhalten 700151 / 266295 Mörsburg Bereits 1598 erwarb die Stadt Winterthur die ganze Anlage. Im Ritterturm ist ein Museum untergebracht.
Schloss Nürensdorf Nürensdorf 1760[5] Schloss erhalten 691320 / 255863 Schloss Nürensdorf
Ruine Oberes Baliken Wald 1100 Burg Ruine 710382 / 236941 Ruine Oberes Baliken Die Mauerreste des fünfeckigen Wehrturms wurden 1936 bis 1939 ausgegraben und konserviert.
Schloss Regensberg Regensberg 1245 Schloss erhalten 675334 / 259595 Schloss Regensberg 1890 wurde das Hauptgebäude verbreitert und in ein Schulhaus umgebaut. Im Westen entstanden neue Bauten und das «untere Haus» wurde als Wohnräume und eine Korbereiwerkstatt umgenutzt.
Burg Rossberg Winterthur 1169 erstmals erwähnt Burg verfallen 695726 / 256884 Überreste der Burg Rossberg Die Burg war bereits 1266 laut dem Bischof von Konstanz längst zerstört. Wurde 1552 von einem Wünschelrutengänger umgegraben und nachhaltig zerstört, seitdem trägt der Burghügel den Flurnamen «Schatz».
Ruine Schauenberg Hofstetten ZH 1200 Burg Ruine 707633 / 257571 Schauenberg Als Beringer von Hohenlandenberg 1344 ein Vergehen gegen den Landfrieden beging, zerstörten die österreichischen Amtleute zusammen mit Bürgern von Winterthur und Zürich die Burg.
Schnabelburg Hausen am Albis 1185 Burg Ruine 682859 / 235282 Ruine Schnabelburg Die Söhne eines ehemaligen Burgherrns halfen 1308 mit, König Albrecht I. von Habsburg zu ermorden. 1309 zerstörten die Habsburger die Schnabelburg aus Rache für den Königsmord.
Ruine Schönenwerd Dietikon 1100 Burg Ruine 674713 / 250210 Ruine Schönenwerd Die Burg soll 1334 und 1371 von den Zürchern gebrandschatzt worden sein und konnte vom verarmten Heinrich von Schönenwerd nicht wieder aufgebaut werden.
Burg Sellenbüren Stallikon unbekannt Burg Ruine 679200 / 244288 Burg Sellenbüren Die erste und einzige Grabung wurde in den Jahren 1950/51 durchgeführt.
Ruine Sünikon Sünikon 1397 Burg Ruine 674611 / 259984 Ruine Sünikon – Sicht aus Südosten Gegenstände aus der Sünikoner Ritterzeit wurden keine gefunden. Vermutlich eine Pilgerherberge.
Schloss Teufen Freienstein-Teufen 1850[6] Schloss erhalten 685445 / 266525 Schloss Teufen Zwischen 1876 und 1905 wurde das Schloss als Gasthaus benutzt. Heute gehört ein grosser- Rebbau- und Landwirtschaftsbetrieb zur Anlage.
Ruine Tössegg Turbenthal 1200 Burg Ruine 705588 / 255137 Burg Uetliburg Nachdem die Stammburg der Wildberger abgebrannt war, kauften sie von Verwandten im Tösstal die kleine Tösseggburg.
Burg Uetliburg Stallikon 1210[2] Burg Ruine 679504 / 244821 Burg Uetliburg Nach den archäologischen Ausgrabungen im Jahr 1989 wurde ein Jahr später neben der Burg der Aussichtsturm Uetliberg eröffnet.
Schloss Uster Uster 1200 Schloss erhalten 696666 / 244637 Schloss Uster Während mehrerer Jahrzehnte wurde die Schlossanlage von der Kantonalen Bäuerinnenschule genutzt und seit 1. September 1995 von der privaten Schloss Schule Uster.
Schloss Wädenswil Wädenswil 1555[7] Schloss erhalten 693745 / 230975 Hauptgebäude des Schlosses 1890 zog die Eidgenössische Forschungsanstalt für Obst-, Wein- und Gartenbau ins Schloss ein.
Schloss Wiesendangen Wiesendangen 1120[8] Schloss erhalten 701653 / 264187 Schloss Wiesendangen Das Schloss gehört heute der Gemeinde, dient als Ortsmuseum und wird für Anlässe vermietet.
Winturm Winterthur 1260 erstmals erwähnt Burg verfallen Die genaue Position des Turms sowie dessen genaues Aussehen ist bis heute unbekannt. Im Winterthurer Stadtrechtsbrief ist dessen Schleifung und Willensbekundung zum Nicht-Wiederaufbau schriftlich belegt.
Schloss Wülflingen Winterthur 1644 Schloss erhalten 694968 / 263044 Schloss Wülflingen Das Schloss ist heute ein Restaurant der gehobenen Klasse.
Ruine Wulp Küsnacht 1095 Burg Ruine 688241 / 241846 Ruine Wulp Die Ruine wurde mehrere Male durch den Verschönerungsverein Küsnacht ausgegraben und konserviert.
Schloss Wyden Ossingen 1243 Schloss erhalten 696008 / 273804 Schloss Wyden 1944 beim Absturz eines Bombers stark beschädigt, danach aber renoviert und durch die Architekten Max Ernst Haefeli, Werner Max Moser und Rudolf Steiger wieder aufgebaut.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bemerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Franz Lamprecht: Eglisau (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  2. a b c d e f g erstmals urkundlich erwähnt
  3. Kultur in Winterthur – Schloss Hegi. Abgerufen am 26. April 2009.
  4. Schloss Knonau, Geschichte – 2. Teil. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 29. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.schloss-knonau.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. Nürensdorf Musikschule – Über Schloss Nürensdorf. Archiviert vom Original am 30. August 2009; abgerufen am 6. Dezember 2010. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musikwochen.ch
  6. Schloss Teufen. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 29. April 2009.@1@2Vorlage:Toter Link/www.weinlandnet.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. Eckdaten zur Geschichte Wädenswils. Abgerufen am 26. April 2009.
  8. Geschichte der Gemeinde Wiesendangen. Archiviert vom Original am 23. Oktober 2007; abgerufen am 27. April 2009. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/wiesendangen.ch
Diese Seite wurde am 3. Mai 2009 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.